Was im FAZ-Text alles fehlt: http://www.hart-brasilientexte.de/2014/05/05/ukraine-2014-die-manipulations-und-propagandamethoden-deutscher-medien-und-westlicher-politiker-deutsche-medienkonsumenten-weisen-auf-gangige-methoden-der-letzten-monate/
„Propagandaschau“: http://propagandaschau.wordpress.com/2014/11/16/gleichgeschaltete-propaganda-vom-isolierten-putin/
„Merkel verteidigt Irakkrieg“: http://www.faz.net/aktuell/politik/cdu-csu-merkel-verteidigt-irak-krieg-189806.html
Angela Merkel, Völkerrecht, Irakkrieg, die rd. 1,5 Millionen ungesühnten Toten – kein Schuldiger in Den Haag verurteilt…: http://www.hart-brasilientexte.de/2013/03/21/schatzungsweise-15-millionen-iraker-sind-durch-den-krieg-ums-leben-gekommen-ippnw-2013/
Wikipedia:
Als Begründung für den Irakkrieg 2003 gab die angreifende „Koalition der Willigen” unter der Führung der USA vor allem eine akute Bedrohung durch Massenvernichtungsmittel seitens des irakischen Diktators Saddam Hussein an. Diese und weitere Begründungen waren vor dem Irakkrieg stark umstritten.[1] Daher verweigerte der UN-Sicherheitsrat die Legitimation des Krieges durch ein UN-Mandat, so dass er völkerrechtlich als illegaler Angriffskrieg gilt. Die genannten Kriegsgründe sind historisch widerlegt und werden oft als absichtliche Irreführung der Weltöffentlichkeit bewertet, da im Irak weder Massenvernichtungsmittel noch Beweise akuter Angriffsabsichten gefunden wurden. Stattdessen wird angeführt, die USA habe durch den Krieg lediglich wirtschaftliche Interessen, insbesondere im Zusammenhang mit Erdöl verfolgt.[2][3]
Süddeutsche Zeitung 2014:
Am 11. Oktober 2002, kurz nach Mittag, gab der US-Senat dem damaligen Präsidenten George W. Bush freie Hand für einen Angriff auf den Irak. Mit 77 zu 23 Stimmen billigte die Parlamentskammer die entsprechende Kriegsresolution.
Unter den Senatoren, die mit “Yea” stimmten, waren: Joe Biden, Hillary Clinton, John Kerry und Chuck Hagel – mithin fast die ganze außen- und sicherheitspolitische Mannschaft des jetzigen Präsidenten Barack Obama. Biden ist heute Vizepräsident, Clinton war Obamas erste Außenministerin, Kerry hat dieses Amt derzeit inne, Hagel ist Verteidigungsminister.

Ausriß.
am 17. Juli 2013.
Den Brief können Sie hier im Original lesen:
Lieber Franz Alt,
Eines muss ich Dir lassen, lieber Franz, Du hast ungeheuer viel Mut und Chuzpe. In einem offenen Brief in der „Zeit“ vor einem Monat Minister Altmaier soviel platten Unfug zu schreiben, das traut sich nicht jeder. Die ganze Litanei der Weltuntergangsszenarien betest Du ihm da vor, als ob er die nicht schon lange kennen würde und selbst benutzt, um uns die „Energiewende“ zu verkaufen.
Die Berufsbezeichnung „Journalist“ ist nicht geschützt, ebenso wie die Tätigkeit des „Predigers“. Du nennst Dich immer noch Journalist. Das warst Du vielleicht, als wir noch zusammen beim Südwestsfunk in Baden-Baden als junge Fernsehreporter arbeiteten. Kannst Du Dich noch erinnern? Da haben wir erst recherchiert, die Fakten mehrfach überprüft und danach einen Beitrag produziert. Deine Nähe zur CDU hat Dir bald einen Redaktionsleiterjob eingebracht. Doch das ist lange her. Heute produzierst Du Dich als Prediger – und Prediger verkünden Glaubensgrundsätze, versprechen das Heil in einer zukünftigen Welt, für die wir heute Opfer bringen müssen. Franz, glaube mir, wie Du jetzt auftrittst, bist Du ein Prediger. Du bist sogar einer der Hohenpriester der Sonne, des Windes und der Faulgase in Biogasanlagen.
Du schreibst an den als fröhlichen Teletubby auftretenden Umweltminister Altmaier eine lange Liste von Naturunglücken, die Deiner Meinung nach von der menschengemachten Erderwärmung verursacht werden. Ich weiß, dass Du den Kardinälen der Klimareligion, dem IPCC, dem so genannten Weltklimarat unbedingt bedingungslos hörig bist. Aber genau dieses Gremium hat jetzt zugegeben, dass die Klimaerwärmung seit 15 Jahren eine Pause einlegt, ja wir in diesem Zeitraum sogar eine leichte Abkühlung messen und dies trotz steigender CO2 Werte. Außerdem, so die amtliche Klimaraterkenntnis, an Hand neuer Computersimulationsberechnungen wird der Anstieg der Welttemperatur nicht so schnell voranschreiten, wenn sie überhaupt wieder anfängt.
http://hd.welt.de/ausgabe_a/politik/article134241277/Massentod-unterm-Windrad.html
“ Windkraftanlagen töten im Wald massenhaft bedrohte Tiere: Greifvögel kollidieren mit Rotoren, Fledermäuse fallen dem Unterdruck zum Opfer. Deshalb schlägt die Deutsche Wildtierstiftung Alarm.
Windenergieanlagen bedrohen nach Ansicht von Naturschützern zunehmend den Bestand von Vögeln und Fledermäusen. Darunter auch viele, die auf der Roten Liste ohnedies gefährdeter Arten stehen. Der Grund: Die Betreiber errichten ihre Anlagen verstärkt im Wald, weil sie auf dem offenen Land mit immer mehr Widerstand von Anliegern konfrontiert sind. „Im Wald gibt es kein Einspruchspotenzial“, sagt Fritz Vahrenholt, Vorstand der Deutschen Wildtierstiftung. Der Bau von Windrädern in Wäldern müsse deshalb umgehend schärferen Restriktionen unterworfen werden: „Die Energiepolitik braucht eine Naturwende.“ Am Dienstag präsentierte er in Berlin die Studie „Energiewende und Naturschutz – Windenergie im Lebensraum Wald“, erstellt von Klaus Richarz, der 22 Jahre die Vogelschutzwarte für Hessen, Rheinland-Pfalz und das Saarland leitete.
Der Brutbestand des seltenen Schwarzstorchs, so klagt Vogelschützer Richarz in seinem „Statusreport“, habe sich am hessischen Vogelsberg nach dem Bau von 125 Windrädern in einem Zeitraum von nur sechs Jahren halbiert. Jahr für Jahr fielen den Anlagen bis zu 240.000 Fledermäuse zum Opfer, „und fast alle Fledermausarten sind in ihrem Bestand gefährdet“.
Windkraft gefährdet die Tiere von Art zu Art in unterschiedlicher Weise. Greifvögel wie der Rotmilan, von dem es in Deutschland nur noch etwa 100 Brutpaare gibt, werden unmittelbar von den Rotorblättern getötet, während andere, besonders störempfindliche, sich von den aufwendigen Bauarbeiten oder vom anschließenden Betrieb aus ihren Brut-, Balz- oder auch den allgemeinen Lebensräumen vertreiben lassen – die Errichtung einer modernen, großen Windkraftanlage erfordert längst eine gut ausgebaute Asphaltstraße.
Fledermäuse können den tödlichen Schlägen durch die Windflügel zwar mithilfe ihres Ortungssystems gut ausweichen, sie fallen aber massenhaft dem sogenannten Barotrauma zum Opfer: Der Unterdruck auf der Rückseite der Rotoren lässt ihre Lungen platzen. Besonders fatal sind Windkraftanlagen für Greifvögel, die auch von Aas leben. Sie werden von bereits erschlagenen Vögeln am Boden neben Windrädern angelockt und fallen diesen dann umso häufiger zum Opfer.
„Ungeachtet all dieser dramatischen Ergebnisse werden Windkraftanlagen sogar in Europäischen Schutzgebieten geplant und gebaut“, kritisiert Vahrenholt. Er beklagt, dass das „Helgoländer Papier“, ein Forderungskatalog aller 16 staatlichen Vogelschutzwarten Deutschlands, von den Regierungen der Länder seit Jahren unter Verschluss gehalten wird, um ihre ehrgeizigen Ausbaupläne nicht zu gefährden.
Im Jahr 2007 sprachen sich die obersten Vogelschützer beim weiteren Ausbau der Windkraft für die Einhaltung großer Abstände der Rotoren um die Brutgebiete gefährdeter Vogelarten aus und dafür, Naturschutzgebiete von Anlagen weitgehend frei zu halten. Die alte zentrale Forderung von Umweltschützern, dass bei Eingriffen in die Natur die Beweislast beim Investor zu liegen habe, dass er die Umweltverträglichkeit seines Vorhabens belegen müsse, müsse endlich auch für Windkraftanlagen gelten.
Weder Vahrenholt noch Richarz sprachen sich gegen einen weiteren Ausbau der Windkraft aus. Es gebe dafür auch genügend Flächen, auf denen der Artenschutz nicht beeinträchtigt werde, auch in manchen Wirtschaftswäldern, an Standorten fern von bedrohten Arten. Es gelte aber, verstärkt abzuwägen und nicht das Wachstum von Windstrom um jeden Preis voranzutreiben. Richarz: „Wir dürfen das Kind nicht mit dem Bade ausschütten.“ Als Beispiel für artenschutzwidrige Vorhaben nannte er die derzeitigen Planungen, den Pfälzerwald weiträumig mit Windkraftanlagen zu bestücken, ein Mammutprojekt, das auch von grünen Politikern mitgetragen werde….“ Die Welt
Nicht einmal das deutlich artenreichere Ostdeutschland wurde nach dem Anschluß von 1990 von Windkraftwerken verschont – trotz der absehbaren, allgemein bekannten Wirkungen auf die Artenvielfalt:
Massive Vernichtung von Fledermäusen durch Windkraftwerke: http://www.hart-brasilientexte.de/2013/09/06/naturschutzreport-fledermause-in-thuringen-erschienen-fledermausforscher-wolfgang-sauerbier/
Thüringer Artenexperte Martin Görner 2016 im Website-Interview zur Frage der Vertuschung von Windkraft-Opfern, darunter Uhus, anderen geschützten Greifvögeln:”Da wird gelogen, getrixt, sonstwas gemacht – alles bekannt. Die Gegenseite bemüht sich, ständig diese Windparks zu kontrollieren – alles, was dort an toten Tieren ist, wird weggeräumt.”
“Eine Bündnisgrüne im Umweltministerium: Anja Siegesmund leitet das Ressort seit eineinhalb Jahren. Sie findet, dass grüne Politik bereits sichtbar ist.” Thüringer Allgemeine, August 2016
Laut westdeutscher “Thüringer Allgemeine”(Funke-Medienkonzern Essen) leben Ostdeutsche, darunter Thüringer, heute in einer “intakten Umwelt”. Das Blatt verschweigt die brutale Natur-und Umweltvernichtung nach dem Anschluß von 1990:”Bei allen Sorgen geht es den meisten Menschen heute gut. Sie haben Arbeit, leben in sanierten Wohnungen und in einer intakten Umwelt.” TA, 1. Juli 2015
Ernst Pries aus Templin, Nachbar von Angela Merkel:http://www.hart-brasilientexte.de/2012/01/18/ernst-pries-aus-templin-einer-der-ganz-grosen-umweltexperten-ostdeutschlands-texte/
Bienenvernichtung – nach 1990 auch in Ostdeutschland gezielt betrieben: http://www.hart-brasilientexte.de/2012/04/03/bienensterben-bewust-von-agrargift-mafia-in-kauf-genommen-uralt-beobachtungen-der-naturfreunde-bestatigt/
Wie weit die Perversität der Umweltverbrecher Deutschlands geht – sogar Störche vernichtet:
Toter Storch in 06901 Dorna, Kreis Wittenberg. Die Störchin mit der Ringnummer DEH H 5706 lag unter einer Windkraftanlage, in zwei Stücke gerissen, offensichtlich mit dem Flügel der WKA kollidiert (Blutspuren am Flügel des Windrades erkennbar). Sie hatte mit ihrem Partner in unserem Horst drei Jungstörche großgezogen, die seit dem 17. August 2013 ausfliegen. Der Verlust wurde der Vogelwarte Hiddensee gemeldet.
Was perverse Umweltverbrecher riesig freut – Windkraftwerke kriegen alle tot, ob Amsel, Kuckuck, Heidelerche, Fledermaus, Buchfink, Adler, Specht, Rotkehlchen, Storch, Singdrossel oder Falke.


Bild 7: Fast alle Arten von Fledermäusen werden Opfer von Windrädern, darunter viele ziehende Fledermäuse aus Ost-Europa. Ausriß
(Quelle: Website von Wilfried Heck)
Bemerkenswerte Eingeständnisse von offizieller Seite zu Uraltbekanntem:
http://www.nlt.de/pics/medien/1_1414133175/2014_10_01_Arbeitshilfe_Naturschutz_und_Windenergie__5__Auflage__Stand_Oktober_20
„Viele dieser Arten meiden vertikale Strukturen und insoweit auch die Nähe zu WEA…Die Errichtung von WEA in bedeutenden Vogellebensräumen führt häufig zu einer schwerwiegenden Entwertung dieser Lebensräume…WEA und der Schutz bedeutender Vogellebensräume schließen sich auf derselben Fläche
regelmäßig aus.“


Bemerkenswert – diese „Hinweise zur Berücksichtigung des Naturschutzes und der Landschaftspflege bei Standortplanung und Zulassung von Windenergieanlagen“ vom Niedersächsischen Landkreistag wurden nahezu überall in Deutschland nicht berücksichtigt – was Bände über den Zustand von Rechtsstaat, Demokratie, humanistischen Werten, Naturschutz etc. spricht.
Wer lügt dreist und frech – wer sagt die Wahrheit? Angesichts der Faktenlage sind seit Jahren interessante Vergleiche zwischen Angaben, Äußerungen von Windkraftbefürwortern und Windkraftkritikern möglich. Die Windkraftindustrie und ihre Vertreter in Politik und Alibi-Umweltverbänden haben sehr ausführlich zu den Wirkungen von Windkraftwerken Stellung genommen. Insofern sind detaillierte Vergleiche dieser Positionierungen mit der Faktenlage möglich, läßt sich sehr gut nachvollziehen, wie sich Autoritäten in diesem Kontext an theoretisch geltende deutsche Gesetzen hielten – oder nicht.
Spiegel online, 19. August 2013
Hochrechnung: Studie sieht Fledermaus-Massensterben an Windrädern
Eine Stichprobe alarmiert Behörden: Eine Viertelmillion Fledermäuse könnten demnach pro Jahr in Deutschland durch Windräder zu Tode kommen. Vogelschützer fordern, gefährliche Rotoren zu bremsen – doch die untersuchten Anlagen bleiben geheim. […] “Rechnet man den Befund auf die aktuell 25.000 Windenergieanlagen in Deutschland hoch, sterben an ihnen jährlich eine Viertelmillion Fledermäuse”, warnt die Gesellschaft zur Erhaltung der Eulen (EGE), die auch für die fliegenden Säugetiere kämpft. […] Brisant auch: Das Bundesumweltministerium (BMU) hat die Studie mit rund 1,1 Millionen Euro gefördert. Der Vorwurf der EGE lautet nun, dass der Bund Steuergeld für ein Projekt ausgebe, bei dem herauskomme, dass untersuchte Windanlagen womöglich nur mit neuen Auflagen gesetzeskonform sind. […] Bislang hatte das Bundesumweltministerium stets bestritten, dass Windräder eine erhebliche Bedrohung für Vögel wären. Ein BMU-Sprecher weist nun darauf hin, dass seine Behörde die Daten nicht habe. “Gleichwohl nehmen wir das Thema des Kollisionsrisikos von Fledermäusen mit Windkraftanlagen sehr ernst.” […]
Wer lügt – wer sagt die Wahrheit?
Greenpeace verzichtet weiterhin auf Protestaktionen gegen deutsche Windkraftwerke, die massenhaft geschützte Tiere töten.
Greenpeace: ”Immer wieder wird befürchtet, Windräder würden die Vogelwelt beeinträchtigen. Bis jetzt konnten aber bei den betriebenen Anlagen keine negativen Auswirkungen auf Vögel nachgewiesen werden.” Dreiste Lüge oder Wahrheit?
Position aus der evangelischen Kirche zur Vernichtung der Schöpfung: http://www.evangelische-zeitung-niedersachsen.de/ez-online/meinung/2012/41
„…Jetzt sind die Bürger dieses Landes dran und müssen zeigen, dass sie diese Wende wollen und auch akzeptieren. Nicht um jeden Preis, aber um den Preis, der nötig ist, wenn es darum geht, die Schöpfung zu bewahren…“
Dr. Detlef Klahr, Landessuperintendent im Sprengel Ostfriesland
“Tiere vertragen sich mit Windrädern”: http://windkraftfakten.wordpress.com/tiere-vertragen-sich-mit-windradern/
Von Januar 2007 bis Dezember 2009 untersuchten Wissenschaftler der Universität Hannover – Institut für Umweltplanung – das Tötungsrisiko von Fledermäusen in dem Forschungsprojekt „Entwicklung von Methoden zur Untersuchung und Reduktion des Kollisionsrisikos von Fledermäusen an Onshore-Windenergieanlagen“. Einer der Kooperationspartner des Projektes war der Windkraftanlagenhersteller Enercon aus Aurich.
Gefördert wurde das Vorhaben mit öffentlichen Mitteln des Bundesumweltministeriums mit 1,1 Millionen Euro. An insgesamt 84 (vierundachtzig) bundesweit ausgewählten Windkraftanlagen- von derzeit mehr als 23.000 in Deutschland – wurden Fledermausaktivitäten und -verluste ermittelt und modellhaft fledermausfreundliche Betriebsalgorithmen zur Reduzierung des Schlagrisikos entwickelt. Ganz nebenbei: Das Institut der Universität Hannover geht in seiner Projektbeschreibung tatsächlich davon aus, dass Windkraftanlagen einen Einfluss auf das Wetter und damit in der Folge auch auf das Klima und die “globale Erwärmung” haben, obwohl seit mehr als zehn Jahren keine messbare Erwärmung mehr festgestellt wird und die Temperaturen sinken.
Auszug aus der Projektbeschreibung:
Hintergrund und Ziel des Vorhabens:
Angesichts der globalen Erwärmung ist schon vor Jahren das politische Ziel formuliert worden, den weiteren Ausstoß von klimaschädlichen Gasen zu begrenzen. In Deutschland wurde daher schon 1991 eine gesetzlich gesicherte Einspeisevergütungen geführt, mit der Elektrizitätsversorgungsunternehmen verpflichten werden elektrische Energie aus regenerativen Quellen abzunehmen. Das hieraus resultierende günstige Investitionsklima hat dazu geführt, dass Deutschland heute das Land mit der größten installierten Windenergieleistung weltweit ist. Trotzdem sind weitere Anstrengungen im Klimaschutz notwendig um die bislang formulierten Ziele zu erreichen. In der Folge wird die Bedeutung der regenerativen Energien – auch der Windenergie – weiter zunehmen und ihr Ausbau weiter voranschreiten. Seit einigen Jahren ist jedoch bekannt, dass Fledermäuse auch in Deutschland an bestimmten Standorten an Windkraftanlagen verunglücken. Zuvor war dieses Phänomen aus den USA und anderen Ländern bekannt geworden. Mittlerweile wurden von den 24 in Deutschland vorkommenden Arten 13 Arten als Schlagopfer unter hiesigen Windkraftanlagen gefunden. Nach dem aktuellen Kenntnisstand scheinen fünf Arten, auf die 90 % aller bisher gefundenen verunglückten Tiere entfallen, besonders betroffen zu sein (Dürr 2007). Auf der anderen Seite genießen Fledermäuse europa- und bundesweit (Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie 92/43/EWG bzw. Bundesnaturschutzgesetz) einen strengen Schutz. Sie gehören zu den streng geschützten Arten, die – neben anderen Verboten – nicht getötet werden dürfen. […]
Das Ergebnis: Es wurden dramatisch hohe Verluste an einzelnen Anlagen festgestellt, durchschnittlich mehr als neun – nach anderen Zahlen der Universität Hannover durchschnittlich 12 – und bis zu 57 tote Tiere je Anlage zwischen Juli und September eines Jahres. Hochgerechnet (durchschnittlich 9,5 Fledermäuse x 23.300 Windkraftanlagen) kommt man bei der Anzahl von Windkraftanlagen in Deutschland auf fast eine Viertelmillion getötete, aber streng geschützte Fledermäuse, pro Jahr! Die Fledermäuse kommen entweder durch den direkten Rotorkontakt ums Leben oder werden durch das Barotrauma getötet, das durch den enormen Luftdruckunterschied vor und hinter dem Rotor die inneren Organe der Tiere zerfetzt. Auch für Fledermäuse gilt ein Tötungsverbot nach § 44 Bundesnaturschutzgesetz. Vermutlich ist die Zahl der getöteten Tiere noch wesentlich höher, da als Erfassungszeitraum nur die Monate Juli bis September vorliegen, Fledermäuse aber schon von April bis in den Oktober hinein aktiv sind. Fledermäuse, die durch die Rotoren weit in angrenzende Getreide- oder Maisfelder geschleudert werden, werden ohnehin kaum gefunden.
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Die untersuchten 84 Anlagen wurden nicht öffentlich bekannt gemacht. Es wurde vereinbart, die Anlagenstandorte aufgrund der Ergebnisse nicht bekanntzugeben, aus Rücksicht auf mögliche Ertragseinbußen für die Windkraftbetreiber, obwohl das Projekt mit öffentlichen Mitteln finanziert wurde.
Die Gesellschaft zur Erhaltung der Eulen (EGE) hat diesen Skandal öffentlich gemacht. Dem Vernehmen nach hat die EGE auch versucht, die großen Umweltverbände NABU und BUND mit ins Boot zu holen. Diese Naturschutzverbände reagierten aber gar nicht. Das Bundesumweltministerium hat angeblich keine Kenntnis von den untersuchten Anlagenstandorten und antwortete nicht mehr auf ein Schreiben der EGE. Nachfolgend veröffentlichen wir den Text von der Webseite der Eulenfreunde ungekürzt mit deren freundlicher Genehmigung:
Das Verschleiern und Vertuschen von Fakten hat Methode in Deutschland – nicht nur beim Doping im Sport, Ausspähen der Bürger oder Spenden an Parteien. Die Verschleierung von Daten ist auch Geschäftsvereinbarung des mit 1,1 Millionen Euro vom Bundesumweltministerium (BMU) geförderten Forschungsvorhabens der Universität Hannover. Das Forschungsvorhaben dient fraglos dem besseren Schutz von Fledermäusen, die in besorgniserregend hoher Zahl an den Anlagen ums Leben kommen. Den Ergebnissen des Forschungsvorhabens zufolge sterben an den 25.000 Windenergieanlagen in Deutschland eine Viertelmillion Fledermäuse in einem einzigen Sommer.
Dem Forschungsvorhaben haftet indessen ein Makel an: Damit die Betreiber der für das Forschungsvorhaben zufällig ausgewählten Anlagen nicht nachträglich mit Betriebsbeschränkungen konfrontiert werden können und vor Gewinneinbußen geschützt sind, hat ihnen die Universität Hannover mit Billigung des BMU Diskretion zugesichert. Die Anlagenstandorte werden nicht bekanntgemacht.
Die EGE hatte dieses Gebaren kritisiert und sich mehrfach (zuletzt am 22.07.2013) an das BMU gewandt, es möge den im Rahmen des Forschungsvorhabens bekanntgewordenen hohen Verlusten nachgehen und für die betreffenden Einzelanlagen die Festlegung befristeter Abschaltzeiten veranlassen. Nachdem eine Antwort des BMU ausgeblieben ist, wendet sich die EGE in einer Presseinformation an die Medien. Klicken Sie bitte hier (pdf-Datei, ca. 140 KB), wenn Sie die Presseinformation lesen möchten.

“Windenergieanlagen sind ein Symbol für Umweltfreundlichkeit.” Erika Vauk-Hentzelt und Susanne Ihde. Dreiste Lüge oder Wahrheit?
“Windräder schützen Vögel”: http://www.umweltjournal.de/AfA_technik/7283.php Dreiste Lüge oder Wahrheit?
„Windräder und Vögel vertragen sich“ – Dreiste Lüge oder Wahrheit?
“Tiere vertragen sich mit Windrädern”: http://windkraftfakten.wordpress.com/tiere-vertragen-sich-mit-windradern/ – Dreiste Lüge oder Wahrheit?
“Sind Windkraftanlagen für Vögel gefährlich? Nein! Vögel sehen Windkraftanlagen und können so diese auch als Hindernis einstufen.” Dreiste Lüge oder Wahrheit?

Dreiste Lüge oder Wahrheit?

Ausriß.“Windkraftanlagen sind Instrumente und Symbole der Naturbewahrung für die menschliche Zivilisation.“ Dreiste Lüge oder Wahrheit?
„Vogelschlag spielt keine Rolle“
Bundesverband Windenergie e.V. :“Wissenschaftlich fundierte Studien belegen, daß der sogenannte Vogelschlag an Windkraftwerken keine Rolle spielt….Bei der Suche nach getöteten Vögeln durch Windenergieanlagen war bisher immer Fehlanzeige.“ Website von DAKS – Die alternative Kommunalpolitik Sachsens e.V.“:“Der sogenannte Vogelschlag, also Kollisionen von Vögeln mit den Flügeln der Rotoren – spielt laut wissenschaftlich fundierten Untersuchungen – keine Rolle.“ Deutschlands führender „Naturschutzverband“ NABU:“Dabei ist die Gefahr, daß Vögel in Windparks geraten und von den Rotoren erschlagen werden, nach heutiger Kenntnis eher nachrangig.“ Bei Strom aus Quellen wie Windkraft handele es sich um sauberen Strom, bei dem die Naturverträglichkeit gewährleistet werde. Dreiste Lüge oder Wahrheit?
14.9.2004
Was war das jahrelang für ein Geschrei. Landauf und landab war zu lesen und zu hören: Windräder machen Vögel tot!
+ 11.09.2004 + Nun plötzlich ist dieses scheinbare Totschlag-Argument heimlich, still und leise aus der jetzigen Debatte pro und contra Windkraft verschwunden. Den Ornithologen, die bisher aus Vogelschutzgründen gegen Windräder waren, geben nun nicht nur zu, dass sie sich getäuscht haben, sondern stellen sogar fest, dass Windräder Vögel schützen und selbst Vogelarten auf der Roten Liste in der Nähe von Windrädern wieder zu finden sind. (Ausriß) Dreiste Lüge oder Wahrheit?
Franz Alt:
„Und die Vögel denken gar nicht daran, gegen die Windräder zu fliegen“. Dreiste Lüge oder Wahrheit?
„Er gehört zu den leidenschaftlichsten Kämpfern für Umweltschutz in Deutschland“. domradio Köln – Deutschlands kirchlicher Mainstream würdigt seinen Autor Franz Alt stets über alle Maßen als Umweltschützer.
(“ Solar-Papst Franz Alt spricht auf Einladung der Volksbank Jever“, NWZ)
“Windräder stören weder Hasen noch Vögel“…“Ein weiterer Mythos der Windkraftgegner wurde jetzt widerlegt: von Windkraftanlagen gehen keine negativen Einflüsse auf den Lebensraum von Hase und Reh, Fasanen und Vögeln aus. Daß Windräder `laut`seien und Vögel töteten, ist schon länger als reiner Mythos entlarvt. Die Gegner werden trotzdem bei ihrer ideologisch motivierten Haltung bleiben. Ihr Motto: Fakten und wissenschaftliche Erkenntnisse stören nur – wir haben unsere schönen Vorurteile und diese pflegen wir!“
Dreiste Lüge oder Wahrheit?
…Die meist gebrauchten Mythen gegen Windräder:
„…Windräder töten angeblich massenhaft Vögel. Eine wissenschaftliche Studie ergab zwar, daß zwei Dutzend Vögel pro Jahr durch Windräder in Deutschland zu Tode kommen…“ (Zitiert aus Buch“Krieg um Öl oder Friede durch die Sonne“, Autor Franz Alt) Dreiste Lüge oder Wahrheit?
Massentötung von streng geschützten Fledermäusen durch Windkraftwerke – nach heutigem neoliberalen Werteverständnis werden die Industrieanlagen daher als “umweltfreundlich” eingestuft…
Ob es deutsche Biologielehrer gibt, die sich trauen, mit ihren Schülern die Erklärungen von Franz Alt, des Trittin-Ministeriums sowie des Windkraft-Bundesverbandes auf ihren Wahrheitsgehalt zu überprüfen?

“Bei der Suche nach getöteten Vögeln durch Windenergieanlagen war bisher immer Fehlanzeige.” Bundesverband WindEnergie e.V. Dreiste Lüge oder Wahrheit?
Vernichtung von Fledermäusen aus Skandinavien in Deutschland ebenfalls Hinweis auf gewachsene neoliberale Herzenskälte bei politischen und wirtschaftlichen Entscheidern und Akteuren Deutschlands: http://www.hart-brasilientexte.de/2012/08/13/deutschlands-wertloses-bundesnaturschutzgesetz-mindestens-200000-fledermause-aus-nordosteuropa-lassen-jedes-jahr-an-deutschen-windradern-ihr-lebenfrankfurter-allgemeine-zeitung-wie-heute-auc/
Foto von Manfred Knake. Foto gestellt, manipuliert, dreiste Lüge oder Wahrheit?

Ausriß. Foto gestellt, manipuliert – dreiste Lüge oder Wahrheit? Schließlich werden Windkraftwerke auch von der Regierung ganz offiziell als umweltfreundlich bezeichnet.
Tote Fledermaus unter Windkraftanlage, Foto (C): Archiv EGE. Foto gestellt, manipuliert – dreiste Lüge oder Wahrheit?

Ausriß. Streng geschützte seltene Geier unter Windkraftwerk. Foto gestellt, manipuliert – dreiste Lüge oder Wahrheit?

“…ungefährlich für Mensch und Umwelt” – was stimmt denn nun?
Zerfetzter Uhu unter deutscher Windkraftanlage – Foto gestellt, manipuliert – dreiste Lüge oder Wahrheit?
Offener Brief an Franz Alt:

Russian humanitarian convoy returns to Rostov after delivering relief aid to Ukraine
November 16, 21:05 UTC+3
More than 50 trucks delivered more than 350 tonnes of humanitarianaid to Donetsk

© TASS
ROSTOV-ON-DON, November 16. /TASS/. Russia’s humanitarian convoy that had delivered relief aid to the city of Donetsk in eastern Ukraine returned to Russia’s southern Rostov region, Oleg Voronov, a deputy head of the Russian Emergencies Ministry’s National Crisis Management Centre, told TASS on Sunday.
Earlier in the day, more than 50 trucks delivered more than 350 tonnes of humanitarianaid to Donetsk. It took several hours to unload the truck.
“More than 50 trucks crossed the Russian border and returned to the Rostov region empty,” Voronov said, adding that no incidents had been reported during the mission.
Earlier, another 20 trucks returned to the Rostov region after delivering 100 tonnes of humanitarian cargoes to Lugansk, also in eastern Ukraine.
„Der ukrainische Präsident Poroschenko sieht sein Land vorbereitet für einen „totalen Krieg“ mit Russland.“ FAZ-Wertungen ohne jegliche Basis, außer Poroschenko-Worten. Kuriosum, da das militärische Kräfteverhältnis zwischen Ukraine und Rußland bestens bekannt ist, die bankrotte Ukraine ohne westliche Finanzhilfe nicht in der Lage wäre, Terrorattacken gegen antinazistische Regierungsgegner der Ostukraine zu führen.
Ukraine – Manipulations-und Propagandamethoden: http://www.hart-brasilientexte.de/2014/05/05/ukraine-2014-die-manipulations-und-propagandamethoden-deutscher-medien-und-westlicher-politiker-deutsche-medienkonsumenten-weisen-auf-gangige-methoden-der-letzten-monate/
Da sich immer mehr Leser über die kuriose Ukraine-und Rußland-Berichterstattung des früheren Qualitätsblattes in den FAZ- Leserkommentarspalten lustig machten, wurde offenbar die Kommentarfunktion kurzerhand gesperrt.
http://www.hart-brasilientexte.de/2014/10/02/ukraine-krieg-kabarett-die-anstalt-joachim-gauck/

Kabarett “Die Anstalt” zu Manipulationsmethoden. Ätzender Humor auch über Wochenblatt “Die Zeit”.
Etwa ab Minute 45 widmet sich “Die Anstalt” den aktuellen Manipulationsmethoden im Ukrainekrieg.
“Prorussischer Mob verbrennt wehrlose Ukrainer…Die Blattlinie muß unbedingt gehalten werden…Die Behauptung kommt in die erste Zeile – der Journalismus in den letzten Satz…Durchbruch an der Heimatfront – die Journalisten werden von den Lesern unter Feuer genommen…Da machen sie die Foren dicht…Aber wir kämpfen doch für die Meinungsfreiheit…Aber doch in Rußland – nicht hier…Das ist der Dolchstoß…Dafür haben wir doch Die Zeit, verdammt noch mal…”
“Da machen sie die Foren dicht!” _ Frankfurter Allgemeine hat Foren-Kommentarfunktion beim Thema Ukraine dichtgemacht.
tags: scholl-latour und desinformation, ukraine-kalter krieg 2014
tags: brisbane, g-20, putin-rousseff
Wirtschaftssanktionen gegen Rußland – ein Segen für Brasiliens Exporteure:http://www.hart-brasilientexte.de/2014/11/05/wirtschaftssanktionen-gegen-rusland-segen-fur-brasiliens-rindfleischerzeuger-rusland-importiert-nur-noch-aus-nicht-feindlich-gesinnten-landern-brasilien-kann-garnicht-soviel-liefern-wie-moskau-b/

Ausriß. Präsident Putin, BRIC-Staat Rußland – Präsidentin Rousseff, BRIC-Staat Brasilien. Foto gefälscht, manipuliert? Der Augenschein erweckt den Eindruck, Putin ist beim Arbeitsessen mit Rousseff. Ein Studium der Berichte deutscher Medien weist indessen auf eine zweite Version – Putin sitzt völlig allein am Tisch, Brasiliens Präsidentin Rousseff ist nicht vorhanden. Nicht nur für medienkundlich Interessierte, sondern auch für Kommunikationswissenschaftler(falls sie sich trauen) ein interessanter Betrachtungsgegenstand – was ist Wahrheit, was dreiste Lüge?
Die Website “Propagandaschau” hat sich dem Vorgang ausführlich gewidmet: http://propagandaschau.wordpress.com/2014/11/16/gleichgeschaltete-propaganda-vom-isolierten-putin/
Ganz offensichtlich beharren die entsprechenden deutschen Medien auf ihrer Version – ein Anlaß für eine Richtigstellung wird nicht gesehen. In ungezählten täglichen TV-Berichten stehen Medienkonsumenten vor dem gleichen Dilemma – es gibt häufig nicht nur wie in diesem Falle, zwei Versionen, sondern weit mehr.
Philipp Abresch, der ARD-Korrespondent kommentiert das Arbeitsessen von Putin mit Rousseff, auf dem Bildausschnitt der Tagesschau etwas durch Kellner verdeckt, wie folgt : “Beim Barbecue am Mittag, wie symbolisch: Putin einsam und verlassen.“ Dies wirft für deutsche Medienkonsumenten viele interessante Fragen auf – zur Wahrnehmung, Wahrnehmungskapazität, zu den Wertvorstellungen der Tagesschau-Redaktion etc, die den Beitrag begutachtete, Rousseff mit Putin am Tisch sah – und sich im vollen Bewußtsein der Anwesenheit von Staatschefin Rousseff, für die Version entschied, er habe alleine am Tisch gesessen.
Deutschen Medienkonsumenten gibt das Arbeitsessen Putin-Rousseff indessen auch einen Hinweis auf heute übliche Abstimmungsvorgänge im deutschen Medienwesen. Denn keineswegs nur die stark meinungsbildende Tagesschau beharrt auf der Darstellung, Putin habe garnicht mit der wichtigen BRIC-Partnerin Rousseff gespeist.
Später wiederholen die “tagesthemen” die kuriose Version – die “tagesthemen”-Redaktion sieht natürlich, wer beim Arbeitsessen mit Putin am Tisch sitzt – entscheidet sich indessen in vollem Bewußtsein der Faktenlage für diese Darstellung:

Ausriß – tagesthemen-Moderator, das Arbeitsessen Rousseff-Putin…
Philipp Abresch: “Zu beobachten des Mittags beim gemeinsamen Barbecue: der einsame Putin.“
Andere ebenfalls erheblich meinungsbildende deutsche TV-Sender verbreiten die selbe Version, wie “Propagandaschau” belegt. Denn auch die Journalistin des WDR, das Redaktionsteam von “Aktuelle Stunde” sieht natürlich wie jedermann Putin mit Rousseff am Tisch, wählt indessen gemäß offenbar heute geltenden Kriterien diese Situationsbeschreibung:

Ausriß – wer die kuriose Putin-Rousseff-Version den womöglich ahnungslos-uninformierten Zuschauern präsentierte:
WDR “Aktuelle Stunde” 18.50 Uhr
“Ein Bild, das Bände spricht: Putin allein zu Tisch!”
Jedermann sieht, ebenso wie die WDR-Verantwortlichen, daß Putin mit Rousseff speist, sich mit ihr unterhält.
Das Video von “Propagandaschau”: http://vimeo.com/111979727
van Kampen: “Das wurde beim Familienfoto für jedermann sichtbar:Putin im Kreis der mächtigsten Industriestaaten völlig isoliert. Es scheint, Russland sei Fremdkörper im Kreis der G20.“
Der Unsinn von der Isolierung beim Gruppenfoto reichte van Kampen offensichtlich nicht, jetzt muss auch das Barbecue im ZDF herhalten, um politische Propaganda zu betreiben. Man beachte den Bildausschnitt, der Rousseff zunächst gezielt völlig ausblendet. Erst als die Losung vom “isolierten Putin” dahergeschwafelt wurde, wechselt die Kamera, der Kellner tritt beiseite und für einen ganz kurzen Moment ist Dilma Rousseff zu sehen.
van Kampen: “Und selbst beim Mittagessen der zwanzig Staats- und Regierungschefs sitzt Putin allein am Tisch [das ist offensichtlich gelogen].Es wollte offenbar keiner neben ihm Platz nehmen. [Putin ist gerade erst an den Tisch gekommen und hat sich vermutlich zu Rousseff gesetzt oder sie zu ihm, van Kampen lügt also erneut, wenn er behauptet, niemand wolle neben Putin sitzen] Bei 40 Grad in Australien, das politische Klima eisig.”

Ausriß, ZDF. ”“Und selbst beim Mittagessen der zwanzig Staats- und Regierungschefs sitzt Putin allein am Tisch”. Dreiste Lüge oder Wahrheit? ZDF-Video und ZDF-Korrespondententon verwirren – wer mit normaler Wahrnehmungskapazität ausgestattet ist, kann klar erkennen, daß Putin mit Rousseff beim Arbeitsessen ist.
Besonders die ZDF-Version, die sogar den Widerspruch zwischen Bild und Ton zeigt, dürfte Professoren und angehende Journalisten der deutschen Universitäten, Journalistenschulen aufhorchen lassen – da wird besonders deutlich, auf was sich Journalisten, Redakteure als Neueinsteiger im deutschen Mediensystem gefaßt machen müssen.
Deutsche Journalisten, die sich in einem solchen Falle für das Vermelden des Faktes, also des Arbeitsessens Putin-Rousseff, ausgesprochen hätten, wurden längst aus vielen entsprechenden Redaktionen entfernt, freie Journalisten “abgeschaltet”, also durch gestoppte Auftragsvergabe ausgesondert.

“Einsamer, isolierter Putin” in Brisbane, BRIC-Staatsschefs, Ausriß.
Manipulationsmethoden heute: http://www.hart-brasilientexte.de/2014/11/07/ukrainekrieg-2014-aktuelle-manipulationsmethoden-von-deutschen-medienkonsumenten-sofort-bemerkt-pflicht-des-deutschen-mainstreams-agitprop-der-kiewer-putschregierung-sofort-zu-verbreiten/
Manche Medienkonsumenten werden sich erinnern, wie tonangebende deutsche Medien die Vorgänge um den Irakkrieg schilderten. Ist es in deutschen Schulen im Medienkunde-Unterricht den Lehrern erlaubt, die Methoden deutscher Medien zu analysieren – oder gibt es Verbote?
“Merkel verteidigt Irakkrieg”: http://www.faz.net/aktuell/politik/cdu-csu-merkel-verteidigt-irak-krieg-189806.html
Angela Merkel, Völkerrecht, Irakkrieg, die rd. 1,5 Millionen ungesühnten Toten – kein Schuldiger in Den Haag verurteilt…: http://www.hart-brasilientexte.de/2013/03/21/schatzungsweise-15-millionen-iraker-sind-durch-den-krieg-ums-leben-gekommen-ippnw-2013/
‘Economic isolation breach of intl law': Top 5 takeaways from Putin ahead of G20
Published time: November 14, 2014 10:23
Edited time: November 14, 2014 13:07

Russian President Vladimir Putin (RIA Novosti/Mikhail Klementiev)
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Vladimir Putin says the G20 must address global imbalances together, and economic isolation, especially in the case of sanctions, which not only leads nowhere but is a crude violation of international economic law.
Here are the Russian president’s top takeaways ahead of the G20 summit being held in Brisbane, Australia from November 14-15.
Full speech: Putin on G20: Russia sanctions contradict club principles
Putin believes the G20 is still a good and relevant platform for world leaders, however, decisions at the summit are often nothing but words. Decisions made there are only carried out when there are in line with the interests of certain global players, like the US.
Decisions are neglected if they don’t fit the agenda of an individual power, Putin told TASS ahead of the summit.

An example is when US Congress blocked the IMF quota, which was intended to enhance the role of developing economies and redistribute quotes. That move was counterproductive, Putin said.
“The very fact that US Congress has refused to pass this law indicates that it is the United States that drops out of the general context of resolving the problems facing the international community,“ the president said.
“Everyone must understand that the global economy and finance these days are exceptionally dependent on each other,” Putin said.
Sanctions levied against Russia are against the norms of international trade and the core principles of the G20, as they can only be introduced via the United Nations, Putin said.
Kriegsverbrechen in der Ostukraine: http://www.hart-brasilientexte.de/2014/11/06/2-teens-killed-4-injured-in-shelling-nr-donetsk-school-e-ukraine-mitteleuropaische-steuerzahler-finanzieren-kiewer-putschregierung-die-terrorattacken/

Kriegsverbrechen in der Ostukraine: http://www.hart-brasilientexte.de/2014/11/06/2-teens-killed-4-injured-in-shelling-nr-donetsk-school-e-ukraine-mitteleuropaische-steuerzahler-finanzieren-kiewer-putschregierung-die-terrorattacken/
Beeindruckende neoliberale Herzenskälte in Deutschland gegenüber dem Leiden der ostukrainischen Bevölkerung – war es so unter Adolf Hitler? Behinderte Ostukrainer sogar im Rollstuhl ermordet.
Opfer der Kiewer Terrorangriffe – Video.
Video anklicken:
http://voicesevas.ru/news/yugo-vostok/9574-donbass-za-liniey-fronta.html
Ausriß, Kriegsverbrechen der Kiewer NATO-Marionetten. Deutsche Autoritäten positionieren sich nicht zu solchen gravierenden Menschenrechtsverletzungen. Warum das deutsche Fernsehen solche Kriegsverbrechen nicht zeigt.
Provozierte Luftzwischenfälle – beliebte Methode. Deutsche Leitmedien verzichten auf Hintergrundinformation, wer die rechtsgerichteten Maidan-Putschisten finanzierte, aufrüstete, wer offen mit SS-Verherrlichern und Judenhassern kooperierte, die u.a. das Odessa-Massaker begingen. Der Mainstream baut auf die Erfahrung, daß Medienkonsumenten gewöhnlich relativ rasch Fakten und komplexe Hintergründe vergessen.
„Russen abschlachten“:
Wertvorstellungen, neoliberaler Wertewandel – Angela Merkel, Oligarchin Timoschenko – kein Wort darüber im Mainstream: http://www.hart-brasilientexte.de/2014/03/27/weiter-warten-auf-merkel-positionierung-zu-ihrer-freundin-timoschenko-bisher-nur-2-satze-armselig-oberflachliche-alibi-kritik-von-regierungssprecher-%E2%80%9Egewaltbilder-gewaltphantasien-liegen-we/
USA-Stützpunkte im Ausland – was konstant im Mainstream fehlt: http://www.hart-brasilientexte.de/2014/04/12/ukraine-2014-militarstutzpunkte-der-usa-im-ausland/
Ukraine-Manipulationsmethoden: http://www.hart-brasilientexte.de/2014/05/05/ukraine-2014-die-manipulations-und-propagandamethoden-deutscher-medien-und-westlicher-politiker-deutsche-medienkonsumenten-weisen-auf-gangige-methoden-der-letzten-monate/
Zu den derzeit wichtigsten Manipulationstricks gehört das Verschweigen der Wertvorstellungen beider Seiten – wer unterstützt und finanziert Nazis und Judenhasser, wer ist gegen diese?: http://www.hart-brasilientexte.de/2014/11/07/ukrainekrieg-2014-aktuelle-manipulationsmethoden-von-deutschen-medienkonsumenten-sofort-bemerkt-pflicht-des-deutschen-mainstreams-agitprop-der-kiewer-putschregierung-sofort-zu-verbreiten/
Daß Russen nach den Erfahrungen des Zweiten Weltkriegs nicht von Nazis und Antisemiten, Verherrlichern der SS regiert werden wollen, kommt heutigen Osteuropakorrespondenten, aber auch deutschen Politikern gemäß deren Wertvorstellungen offenbar nicht in den Sinn.
Auffällig ist zudem das Fehlen von Medien-und Regierungsinformationen, wieviel den deutschen Steuerzahler die Terrorattacken gegen antinazistische Regierungsgegner der Ostukraine bereits kosten – Milliardenzahlungen aus NATO-und EU-Staaten an die Kiewer Putschregierung werden permanent nicht erwähnt.
Deutsche Medien haben inzwischen keinerlei Skrupel mehr, als Propaganda-Sprachrohr des Kiewer Putschregimes zu dienen, die beinahe täglich begangenen Kriegsverbrechen der ukrainischen Streitkräfte, darunter Artilleriebeschuß von Wohnvierteln, indessen fast ausnahmslos zu verschweigen.

Ausriß. Nach dem Odessa-Massaker die SS-Methoden von Lugansk…

Ausriß.

Ausriß.

Ausriß. Solange hochrangige mitteleuropäische Politiker das Kriegsverbrechen von Lugansk nicht verurteilten, bedeutet dies, daß das Blutbad gutgeheißen wird.
Jüdische Konföderation der Ukraine: http://www.hart-brasilientexte.de/2014/02/19/judische-konforderation-der-ukraine-forderte-westliche-lander-vergeblich-auf-sich-von-der-antisemitischen-swoboda-partei-zu-distanzieren-sich-nicht-mit-deren-politikern-an-einen-tisch-zu-setzen/
USA und Unabhängigkeit der Ukraine: http://www.hart-brasilientexte.de/2014/03/10/ukraine-2014-renommierter-brasilianischer-historiker-roberto-romano-erinnert-an-fehlende-neutralitat-der-usa-gegenuber-der-ukraine-seit-jeher-niemals-respektierung-der-unkrainischen-unabhangigkei/

Ausriß. Weiterer in Donezk bei Terrorangriff ermordeter Zivilist.

Ausriß.
Terrorattacken und WM-Endspiel:

Ausriß, bei Terrorattacke ermordeter Mann.
USA und Unabhängigkeit der Ukraine: http://www.hart-brasilientexte.de/2014/03/10/ukraine-2014-renommierter-brasilianischer-historiker-roberto-romano-erinnert-an-fehlende-neutralitat-der-usa-gegenuber-der-ukraine-seit-jeher-niemals-respektierung-der-unkrainischen-unabhangigkei/
Deutsche Medienkonsumenten:
Am 14. November 2014 um 08:20 von Brathamster
„Sagt ein NATO-Generalsekretär in der ‚Bild‘-Zeitung…“
Das klingt wie der Anfang eines schlechten Witzes. Leider ist es auch genau das.
Die OSZE weiß nichts von russischen Waffen, Ausrüstung, Artillerie, Panzer und Raketen und die ist – ganz im Gegensatz zur NATO direkt vor Ort.
Die Flugzeug ohne Transponder kommen den zivil genutzten Korridoren nicht einmal in die Nähe. Damit sind sie in etwa so gefährlich, wie ein unbeleuchtetes Auto auf einem Feldweg den Großstadtverkehr gefährdet.
Am 14. November 2014 um 08:42 von Crosterland
„Präsident Putin hat klar die Vereinbarungen zur Waffenruhe gebrochen und erneut die Integrität der Ukraine verletzt.“
Nun, Herr Stoltenberg, dann schauen Sie doch bitte einmal nach Kiew, wer dort die staatliche Integrität der Ukraine verletzte bis hin zum gewaltsamen Sturz der demokratisch legitimierten Regierung, da fallen mir Herr McCain, Frau Nuland, Herr Westerwelle u. andere.
Ja, und was Verträge angeht, denke ich nur an den Vertrag zur Beilegung der Ukraine-Krise vom 21. Februar 2014, unterschreiben von Janukowitsch, Steinmeier, Sigorski, Fournier, Jazenjuk, Klitschko, Tjahnybok. Die Tinte war noch nicht einmal getrocknet, da war dieser Vertrag nicht das Papier wert, auf dem er stand, weil von USA und EU hofierte bewaffnete Banditen das Parlament stürmten, Abgeordnete hinausprügelten und sich selbst zur neuen Regierung ausriefen.
Auch der ständige Artilleriebeschuss von Donezk und andere Orte durch proukrainischer Nazibataillone verletzt das Minsker Abkommen, Herr Stoltenberg.
Am 14. November 2014 um 07:53 von Ra-Ta-Zonk
Bislang konnte die NATO keine Belege vorweisen. Keine Bilder, Filme, keine glaubwürdigen Boten. Nichts. Wie die „European Leadership Network“ berichtet, wird gerade von der Westseite der Landkarte gerne provoziert; bislang wurden 40 militärische „Stichel-Aktionen“ gefahren und mind. 3x die Schwelle vom bereits wieder erreichten „kalten“ Krieg zum „heißen“ Krieg berührt. Wie im Fall MH17 gab es keine Belege für Verschulden Russland; LNE und OSZE bemängeln längst, dass Polemik statt Aufklärung betrieben werde.
Und, ja: Da ist auch eine USA, die für ihren Rüstungssektor 1 Billion Dollar (!) in neue Atomwaffen investiert. Wie will man diesen warmen Geldregen für die Rüstungslobby vor Leuten rechtfertigen, die wegen „Geldmangel“ auf eine Krankenversicherung verzichten müssen?
Mein Eindruck ist, das dieses Putin-Bashing sehr eigennützig betrieben wird. Zu unserem und Russlands Schaden.
Am 14. November 2014 um 08:07 von spom
Manöver der Nato überall auf der Welt sind kein Problem. Russische Manöver auf russischem Gebiet oder legal im internationalen Luftraum sind natürlich eine Provokation.
Am 14. November 2014 um 08:45 von Ursula.Hallberg
Der „Westen“ liefert Waffen an Diktatoren, Terrorgruppen und Warlords in der ganzen Welt, überwacht und foltert auch selbst.
Eins ist Fakt: Der Westen sucht Einfluss und Rohstoffe für grenzenloses Wirtschaftswachstum.
Putin MUSS dem etwas entgegensetzen.
Am 14. November 2014 um 08:46 von berglöwe
Mal angenommen Russland ,wofür es keine Beweise gibt, liefert Waffen an die „Separatisten“ wo ist der Unterschied denn da zu den Weststaaten die Geld in die Ukraine liefern, mit Geld kann man Waffen Kaufen.
Für mich ist das kein Unterschied. Und zur Erinnerung wer hat diesen „Krieg “ ,der auf dem Maidan-Platz begann, denn angefangen und wer hat denn zuerst Geld/Waffen gegeben? Na siehstewohl !
Ukraine 2014 – Peter Scholl-Latour: “Wir leben in einem Zeitalter der Massenverblödung, besonders der medialen Massenverblödung. Wenn Sie sich einmal anschauen, wie einseitig die hiesigen Medien, von TAZ bis Welt, über die Ereignisse in der Ukraine berichten, dann kann man wirklich von einer Desinformation im großen Stil berichten, flankiert von den technischen Möglichkeiten des digitalen Zeitalters, dann kann man nur feststellen, die Globalisierung hat in der Medienwelt zu einer betrüblichen Provinzialisierung geführt. Ähnliches fand und findet ja bezüglich Syrien und anderen Krisenherden statt.”(Telepolis)
(Der Mainstream ist klammheimlich heilfroh, daß so einer wie Scholl-Latour nicht mehr stört. Vorsorglich wurde flächendeckend im Mediensystem alles unternommen, damit Journalisten, Publizisten vom Schlage Scholl-Latours nicht hochkommen, keine beruflichen Chancen erhalten, rechtzeitig u.a. per Auftrags-und Honorar-Entzug abgeschaltet werden.Wenn die Medienkonsumenten wüßten, was derzeit hinter den Medien-Kulissen geschieht… ) <
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Caríssimos/as,
A Lei 9840/99 que pune a compra de votos e a Lei 135/10 (Lei da Ficha Limpa), que impede a candidatura de pessoas condenadas em segunda instância, foram conquistas importantes para a moralização do processo eleitoral.
Em anos diferentes, ambas as leis foram apresentadas ao Congresso Nacional como Projetos de Lei de Iniciativa Popular, acompanhadas por mais de 1% do eleitorado brasileiro.
A coleta de mais de 1 milhão de assinaturas para a lei que pune a compra de votos e de 1 milhão e seiscentas mil, para a lei ficha limpa, contou com a decisiva participação dascomunidades católicas do Brasil, responsáveis por mais de 85% das assinaturas obtidas.
O esforço realizado por nossas comunidades demonstra bem a maturidade dos católicos na busca de leis justas que aperfeiçoem o sistema político.
É chegado mais um momento para aperfeiçoar o processo político. A Conferência Nacional dos Bispos do Brasil (CNBB), solidária com inúmeras entidades da sociedade civil, coleta assinaturas de eleitores para um novo Projeto de Lei de Iniciativa Popular, o projeto “Eleições Limpas”.
Em apoio a essa iniciativa, apelo às comunidades, pastorais, movimentos e entidades da nossa Igreja e de todos os que queiram unir-se a nós para, com o mesmo empenho das ações anteriores, recolher o maior número possível de assinaturas de eleitores até fevereiro de 2015; precisamos de um milhão e quinhentas mil assinaturas para apresentar no Congresso Nacional o projeto Eleições Limpas.
No verso desta carta está o modelo de folha de assinatura a ser reproduzida e, após preenchimento, enviada ao endereço indicado.
Conto sobretudo com o empenho das lideranças leigas de nossas paróquias, comunidades e organizações eclesiais na obtenção do número de assinaturas necessário.
São Paulo, 02/10/2014
Cardeal Odilo Pedro Scherer
Arcebispo de São Paulo
Wie die jüngsten Präsidentschaftswahlen Brasiliens verliefen – Hintergründe: http://www.hart-brasilientexte.de/2014/11/10/barack-obama-soll-gegen-kommunistische-expansion-in-lateinamerika-vorgehen-petition-von-brasilianern-auf-website-des-weisen-hauses-in-washington-dilma-rousseff-was-reelected-and-will-continu/
Deutscher Außenminister Guido Westerwelle, mehrere offizielle Brasilienbesuche:
“Brasilien ist mit seiner Lebendigkeit, Kreativität und kulturellen Vielfalt ein ungemein inspirierender Partner, der gleichzeitig durch Exzellenz in Wirtschaft und Wissenschaft besticht.” 2013
“Die Basis unserer Partnerschaft ist ein Fundament gemeinsamer Werte. Uns verbinden die gleichen Vorstellungen von der Freiheit und der Würde des Einzelnen, von Demokratie und Rechtsstaatlichkeit.
Trotz geografischer Distanz sind sich Lateinamerika und Europa nah.
Das ist nicht politische Theorie. Bei den Vereinten Nationen in New York haben Brasilien und Deutschland gerade eine gemeinsame Initiative gestartet, um den Schutz der Privatsphäre global zu verankern.”
Zahlreiche Facetten des brasilianischen Gesellschaftsmodells werden in Deutschland von Autoritäten bereits kopiert.
Politische Hintergründe – das große Interesse mitteleuropäischer Autoritäten für das brasilianische Gewalt-Gesellschaftsmodell: http://www.hart-brasilientexte.de/2008/02/15/wem-nutzen-banditendiktatur-und-immer-mehr-no-go-areas/
“Alle zehn Minuten ein Mord”:
Joachim Gauck in Brasilien: http://www.hart-brasilientexte.de/2013/05/17/brasilien-historischer-besuch-des-deutschen-bundesprasidenten-joachim-gauck-im-tropenland-trotz-gravierender-menschenrechtslage-folter-todesschwadronen-gefangnis-horror-sklavenarbeit-etc-b/

Brasilien – Mythen, Klischees und Fakten: http://www.hart-brasilientexte.de/2014/05/09/brasilien-%E2%80%93-mythen-klischees-und-fakten2014/
“Kinder-und Jugendschutz” neoliberal: http://www.hart-brasilientexte.de/2014/11/12/brasilien-kurioser-kinder-und-jugendschutz-rio-innenministerium-kritisiert-langjahrige-gangige-pornographie-an-offentlichen-telefonensoziokulturelle-besonderheiten-des-tropenlandes/
Die Rechtsprofessorin Flavio Piovesan von der Katholischen Universität Sao Paulo hat in einer Analyse konstatiert, daß nur 30 % der in juristisch zu klärenden Streitfälle verwickelten Personen sich auch an die Justiz wenden. 2014 gab es zudem 95 Millionen nicht bearbeitete Strafsachen bei der Landesjustiz – auf zwei Landesbewohner entfiel damit statistisch ein solcher Fall. In unterentwickelten Regionen Brasiliens wende sich zudem ein weit geringerer Teil der Bevölkerung als in entwickelteren Regionen an die Justiz. Bemerkenswert ist der chronische Mangel an Richtern, Anwälten, öffentlichen Verteidigern. Entsprechend hoch ist die Rate an Selbstjustiz, bis hin zu Lynchen, lebendigem Verbrennen etc.
Piovesan fordert deshalb 2014, den Zugang zur Justiz zu demokratisieren, vor allem für die am meisten betroffene Unterschicht. International übliche Rechtsinstrumente zum Schutz der Menschenrechte müßten auch in Brasilien angewendet werden.
Aus Sicht auch des deutschen Mainstreams handelt es sich bei Brasilien um eine gereifte Demokratie, um einen Rechtsstaat etc.

Flavia Piovesan, Professorin der Katholischen Universität Sao Paulos.
http://rtd.rt.com/films/donetsk-an-american-glance/#part-1

„Kannibalen-Trio verarbeitet Frauen zu Pasteten“:
Kannibalen auf den Fidschi-Inseln um 1894, mit getöteten Feinden, zum Verzehr bestimmt, dafür vorbereitet.
Museumsfoto.
Rückkehr von Menschenjagd.
Kannibalenfoto, anklicken: http://de.wikipedia.org/wiki/Nahrungstabu#mediaviewer/File:Cannibals.23232.jpg
Zitat aus Franziskanerverlag-Buch “Gangster, Favelados, Bischöfe – Sozialreportagen aus Brasilien”(Brasilienkunde-Verlag Mettingen):
Die Leichenesser von Olinda(Müllkippe der Stadt)
…Kam die Fuhre aus einem Hospital Olindas oder der nahen Millionenstadt Recife, liegen häufig dann auf einmal menschliche Reste ausgebreitet da – amputierte Beine, Arme, Brüste, dazu innere Organe und sogar totgeborene Babys, abgetriebene Föten. Viele der von totaler Misere und Hoffnungslosigkeit Gezeichneten haben keine Hemmungen mehr, zuzugreifen, die 65-jährige Solange sagt 1994:”Aus Hunger essen wir alles, was nichts taugt. Völlig egal, was es ist.” Die Menschenteile werden noch zubereitet, gebraten, gekocht, zusammen mit Cuzcuz verzehrt. Missionare wurden entsetzt Zeuge, wie eine ganze Familie, Kinder, Alte, eine Menschenbrust aß, die ebenfalls auf der Halde abgekippt worden war. Die Missionare brachten den Fall an die Öffentlichkeit…
http://www.hart-brasilientexte.de/2008/10/18/kannibalismus-in-brasilien-nachrichtenmagazin-epoca/