Fotoserie: http://fotografia.folha.uol.com.br/galerias/9988-ativistas-do-femen-protestam-em-brasilia

Avenida Paulista 2012.
Blutbad 2012:
Wieder Attentat auf Menschenrechtsanwalt: http://www.hart-brasilientexte.de/2012/08/29/brasilien-wieder-todliches-attentat-auf-menschenrechtsanwalt-verfolgung-von-menschenrechtsaktivisten-unter-der-rousseff-regierung/


Ausriß, größte Qualitätszeitung „Folha de Sao Paulo“.
Wie es hieß, handelt es sich um Adilson Pires von Lulas Arbeiterpartei PT – der bereits mehrere Abgeordnetenmandate innehatte. Pires habe noch vor zwei Jahren nur 50 Meter entfernt vom wichtigsten Drogenumschlagspunkt des Slums gewohnt, wo bewaffnete Banditen agierten. Pires habe in seiner Wohnung sogar Lula empfangen.
http://www.ila-web.de/brasilientexte/slumdiktatur.htm
Blutbad 2012:
“Terror-Rap statt Samba” http://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/terror-rap-statt-samba/763272.html
Wieder Attentat auf Menschenrechtsanwalt: http://www.hart-brasilientexte.de/2012/08/29/brasilien-wieder-todliches-attentat-auf-menschenrechtsanwalt-verfolgung-von-menschenrechtsaktivisten-unter-der-rousseff-regierung/
Pussy Riot und der neoliberale Wertewandel:

Ausriß. Lula – politischer Auftritt, August 2012.
Urteile im Mensalao-Prozeß in Brasilia um Parteien-und Abgeordnetenkauf unter der Lula-Regierung – wie auch in Deutschland die Sympathie für Lula und seine Arbeiterpartei nach der Enthüllung des Skandals stark anwuchs: http://www.hart-brasilientexte.de/2012/08/30/brasiliens-vielbeachteter-mensalao-prozes-oberstes-gericht-verurteilt-wegen-korruption-ein-mitglied-der-arbeiterpartei-das-prasident-des-abgeordnetenhauses-war-folha-de-sao-paulo-joao-paulo-c/
http://g1.globo.com/politica/mensalao/
Tags: Brasiliens Wachstumsbranchen Kokain und Crack 2012
Die vom ebenfalls florierenden organisierten Verbrechen gemanagten Wachstumsbranchen haben in Brasilien soziokulturelle Strukturen hervorgebracht, die von interessierter Seite nun auch in mitteleuropäischen Ländern stark gefördert werden. Ein Hinweis darauf, daß neoliberale Werte mit beträchtlichem Erfolg eingepflanzt, bestimmte politisch-administrative Barrieren beseitigt werden konnten, um neue Märkte effizient zu erschließen.
Pussy Riot und der neoliberale Wertewandel:
„Brandenburgische Landeszentrale für politische Bildung“:
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Was machte den Nationalsozialismus in den Augen so manches Muslim attraktiv? In einer Rede vor den Imanen der muslimischen SS-Division Handschar, die seit 1943 in Bosnien im Partisanenkampf wütete, skizzierte der Großmufti von Jerusalem die ideologischen Gemeinsamkeiten.
Zunächst erklärte er, dass die im Koran niedergelegte „Einheit der Führung“ ihre Entsprechung im nationalsozialistischen Führerprinzip finde.
Wieder Attentat auf Menschenrechtsanwalt: http://www.hart-brasilientexte.de/2012/08/29/brasilien-wieder-todliches-attentat-auf-menschenrechtsanwalt-verfolgung-von-menschenrechtsaktivisten-unter-der-rousseff-regierung/
http://www.hart-brasilientexte.de/2011/09/20/brasilien-daten-statistiken-bewertungen-rankings/
In Brasilien ist das neue Ranking des Weltwirtschaftsforums für Wettbewerbsfähigkeit wegen der veränderten Kriterien teils heftig von Fachleuten kritisiert worden. Brasilien stieg in dieser Statistik vom 53. Platz 2011 auf die 48. Position 2012. So sei Brasilien beim Kriterium „Marktumfang“ auf den durchschnittssenkenden neunten Platz gesetzt worden, obwohl es sich dabei um einen natürlichen Fakt, wegen der Größe des Landes, handele.
Herausgestellt wurde dagegen, daß sich Brasilien in wichtigen Aspekten auffällig gegenüber 2011 verschlechterte: Unter 144 statistisch erfaßten Staaten liegt danach Brasilien bei Ressourcenvergeudung auf Platz 135, bei Infrastrukturqualität auf Platz 70, bei Gesundheit und Grundschulbildung auf Platz 88, bei Innovation auf Platz 49, bei Hochschulbildung und Berufsbildung auf Platz 66, bei Vertrauen in die Politiker auf Platz 121, bei Regierungseffizienz auf Platz 111. Letzteres Kriterium erscheint besonders interessant, weil es die Kapazität der Regierung von Präsidentin Dilma Rousseff mißt, die u.a. aus mitteleuropäischen Ländern wie Deutschland sehr viel teils überschwengliches Lob für ihre Administrationskompetenz erhält. Das Weltwirtschaftsforum kommt indessen zu anderen Schlüssen.
Unter Rousseff sanken die öffentlichen Investitionen ebenso wie die Ölförderung und die Wachstumsrate des Bruttoinlandsprodukts auffällig.
Laut Landesmedien liegt die Ölproduktion 2012 mindestens 8 Prozent niedriger als im Vorjahr.
Verfehlte Wirtschaftspolitik: http://www.hart-brasilientexte.de/2012/09/21/brasiliens-unabhangige-wirtschaftsexperten-verfehlte-wirtschaftspolitik-der-lula-rousseff-regierung-schadigte-die-internationale-wettbewerbsfahigkeit-des-landes-erheblich-serie-von-fehlern/
“Wer hat Angst vor Dilma Rousseff?” Zeitungsausriß, Angeli.
“Dynamite Dilma”.
„Mit Brasilien die Fragen der Zukunft beantworten“:
„Gestaltungsmacht“ Brasilien – die Menschenrechtslage, Folter, Todesschwadronen, Sklavenarbeit, Scheiterhaufen, Slum-Terror: http://www.hart-brasilientexte.de/2009/12/12/folter-ohne-ende-tortura-sem-fim-brasiliens-soziologiezeitschrift-sociologia-uber-folter-unter-der-lula-regierung/
Tags: Annette Schavan, Atomenergie, Atomkraftwerke, Sao Paulo, Sergio Rezende

Hausen an stinkender Kloake 2011 – in Lateinamerikas reichster Stadt Sao Paulo. “Ich lebe hier schon 14 Jahre so in dieser Kate.”(Mutter von vier Kindern)
http://www.hart-brasilientexte.de/2011/12/07/brasiliens-boom-und-die-slumhutten/
Beim Soja-Export-Business handelt es sich im Grunde um ein „organisiertes Verbrechen“ gegen Brasiliens Natur, das durch den „Sojawahn“ bereits immensen Schaden erlitt.
Anschluß 1990, gezielte Naturvernichtung in Ostdeutschland – Resultate und Ziele: http://www.hart-brasilientexte.de/2014/11/10/mauerfall-und-anschlus-1990-was-fur-natur-und-biodiversitat-der-zuvor-artenreichen-ex-ddr-geplant-war-erreichte-resultate-weisen-auf-umweltvernichtungsziele-artenvielfalt-und-lebensqualitat/
http://www.deutschlandradiokultur.de/die-palme-braucht-den-tukan.1067.de.html?dram:article_id=258181
2012/2013 wurde in Deutschland von interessierter Seite eiskalt behauptet, für die nationale Tiermast seien Futtermittel aus Entwicklungsländern wie Brasilien nötig. Daher ging es bereits anders, wie viele in der Landwirtschaft Aufgewachsene sehr genau wissen – und vor allem viel gesünder:

Vor historisch noch nicht allzulanger Zeit wurden die Viehbestände in dieser deutschen Region noch mit gesundem Futter aus eigener Ernte, vor allem frischen Futterkräutern verschiedenster Art, versorgt. Heute, dank der Zwangsmechanismen, die von jedermann bekannten politisch-wirtschaftlich Verantwortlichen, deren Parteien, durchgesetzt wurden, müssen die Tiere derartiges Fabrik-„Futter“ ertragen, das unter freiem Himmel lagert, mit Traktoren zur Luke der Tierfabrik geschafft wird. Entsprechend ist dann auch die Fleischqualität, beschweren sich die Bewohner der Region immer heftiger über den armseligen Geschmack der Fleisch-und Wurstwaren, stellen Vergleiche an. Nicht wenige Bewohner züchten deshalb wieder selber Tiere – oder kaufen nur Fleisch direkt von echten Landwirtschaftsbetrieben, die Viehzucht noch nicht fabrikmäßig betreiben.Rechts oben im Foto wird ersichtlich, daß selbst in der Vegetationsperiode, mitten im Juni, im Juli, auf echtes Futter verzichtet wird. Wohin das Auge blickt – fast nur aufgezwungene Monokultur- „Landwirtschaft“.
Die gleichen politisch-wirtschaftlichen Gruppierungen, die nach 1990 in ganz Deutschland den Einsatz von Import-Soja erzwangen, sind auch für die „Vermaisung“ zugunsten hochsubventionierter Biogasanlagen verantwortlich.
1. März 2013
Der BUND Thüringen hat die Klage gegen die Genehmigung der Schweinefabrik für mehr als 8.000 Schweine in Oldisleben gewonnen. Nach mehrstündiger Verhandlung am 27.2.13 hat das Verwaltungsgericht in Weimar die Entscheidung des Landesverwaltungsamtes zur Errichtung der Anlage aufgehoben.
„Das Gerichtsurteil ist ein gutes Zeichen für die Stadt Bad Frankenhausen und die dortige Reha-Klinik, die nun nicht mehr um Ihren Status als Kureinrichtungen bangen müssen. Damit sind auch die Arbeitsplätze in diesem Bereich gesichert. Wir empfinden keinen Triumph über das Gerichtsurteil, sondern sind dankbar für die weise Entscheidung des Verwaltungsgerichtes Weimar“, ist der Sprecher der Bürgerinitiative „Diamantene Aue“, Ulf Tettenborn, erleichtert. (BUND aktuell)
Hälfte der weltweit erzeugten Nahrungsmittel auf den Müll – wie das heutige wirtschaftlich-soziale System funktioniert: http://g1.globo.com/ciencia-e-saude/noticia/2013/01/metade-da-comida-do-mundo-vai-parar-no-lixo-diz-relatorio.html
Pussy Riot und der neoliberale Wertewandel:
Weltwirtschaftsforum-Daten zu Brasilien 2012: http://www.hart-brasilientexte.de/2012/09/06/brasilien-neue-statistische-daten-des-weltwirtschaftsforums-fur-2012-bemerkenswerte-verschlechterungen-gegenuber-2011/
Das umstrittene Wasserkraftprojekt Belo Monte – Amazonasbischof Erwin Kräutler:
Die vom ebenfalls florierenden organisierten Verbrechen gemanagten Drogen-Wachstumsbranchen haben in Brasilien soziokulturelle Strukturen hervorgebracht, die von interessierter Seite nun auch in mitteleuropäischen Ländern stark gefördert werden – siehe deutsche Städte wie Berlin. Ein Hinweis darauf, daß neoliberale Werte mit beträchtlichem Erfolg eingepflanzt, bestimmte politisch-administrative Barrieren beseitigt werden konnten, um neue Märkte effizient zu erschließen.
Gemäß der neuen Studie gaben in Brasilien 78 Prozent der Kokain-Käufer an, daß es leicht sei, die harte Droge zu erwerben. Der Crack-Boom fällt in die Regierungszeit von Lula-Rousseff. Laut Drogenexperten und Staatsanwälten wurden die Wachstumsbranchen zu einem wichtigen Arbeitsmarkt-Faktor, besonders für junge Leute. In der Drogenbranche zu arbeiten, bedeute, auf einfache Weise Geld zu verdienen, um sich gewünschte Waren leisten zu können. Drogenverkauf gelte als eine Option auf dem Arbeitsmarkt. Mithin wird dadurch gemäß neoliberalen Wertbegriffen die Jugendarbeitslosigkeit geringer.
Wie Polizeioffiziere in den Info-Radios betonten, handele es sich bei den Crack-Konsumenten um „Süchtig und Kriminelle gleichzeitig“, da diese verschiedenste Straftaten begingen, vor allem Raub. Crack-Konsumenten lebten im Grunde von Raub. Die Gesellschaft sehe zu. Bolvien seien die großen Erzeugerländer des Crack-Produkts, gleich in der Nachbarschaft. Geschildert wurde der Fall einer Frau, die derzeit in Sao Paulo mitten in Kloake mit ihrem Freund lebe, wegen der Droge bereits acht Föten verloren habe.
Crack-Konsumenten verkauften Crack, bekämen für zehn gehandelte Crack-Pedras einen frei vom Dealer. „Crack hat die Kriminalität in Brasilien enorm gesteigert.“
sonntag, 20. januar 2013 von klaus hart **

Brasilien bewegt den Bundespräsidenten: Während seines Besuchs zeigte sich Joachim Gauck beeindruckt von der Aufbruchstimmung im Land. Deutschland könne von dem Mut zu Veränderungen lernen. Regierungssender Deutsche Welle 2013
“Moderne Scheiterhaufen aus Autoreifen”:
Crack ist auch Anfang 2013 für die Dealer der Wachstumsbranche ein außerordentlich lukratives Geschäft – u.a. in Sao Paulo und Rio de Janeiro. Die sozialen Kosten sind entsprechend hoch. Sao Paulos Bürgermeister ist seit Anfang Januar Fernando Haddad, Ex-Bildungsminister, aus Lulas Arbeiterpartei PT.
Laut neuen brasilianischen Studien haben 7 Prozent der Crack-Konsumenten Aids – eine Rate zehnmal höher als im Durchschnitt der Gesamtbevölkerung.
Laut Brasiliens Landesmedien sorgen die brasilianischen Wachstumsbranchen auch für reichlichen Export in die Länder Europas – so habe sich der Flughafen Viracopos bei Sao Paulo zu einer Route des weltweiten Drogenhandels entwickelt. Politisch sehr unkorrekte Angaben existieren seit den neunziger Jahren zudem über die Lieferung von Kokain an spezielle Empfänger sowie über die Weiterverteilung in Städten wie München.
Drogenschmuggel per Geschlechtsteil: http://www.hart-brasilientexte.de/2013/01/04/brasilien-frauen-schmuggeln-im-geschlechtsteil-harte-drogen-in-gefangnisse-erneut-sechs-brasilianerinnen-bei-rio-de-janeiro-gefast/
http://www.ila-web.de/brasilientexte/slumdiktatur.htm
Qualitätszeitung „O Estado de Sao Paulo“: „Brasilien ist weltgrößter Markt für Crack – bei Kokain liegt es hinter den USA.“
Der nach neoliberalen Wirtschaftsregeln wohlstrukturierte, gut gemanagte Crack-Markt in Lateinamerikas Wirtschaftshauptstadt Sao Paulo:

Mega-Kulturevent “Virada Cultural” 2012 in Sao Paulo und offene Crack-Szene – gleich neben den Bühnen.

Brasilianische Virada-Teilnehmer kommentierten erstaunt, perplex, daß ungezählte Polizeipatrouillen direkt an den Stellen massenhaften Verkaufs und Konsums von Crack vorbeiliefen, ohne einzugreifen. Laut Presseberichten wurden City-Straßen in der Nacht der Virada Cultural von der Masse der Cracksüchtigen regelrecht blockiert, reagierten Konzertbesucher mit Erschrecken und Entsetzen, machten sich davon. Offiziell existiert angesichts der landesweiten Crack-Epidemie ein Anti-Crack-Programm der Rousseff-Regierung.
Fernando William, Mediziner und Chef der Sozialbehörde Rio de Janeiros, hat die verheerenden Auswirkungen von Crack auf Kinder und Jugendliche benannt. Das organisierte Verbrechen, welches auch das Drogengeschäft beherrsche, habe bei Crack bereits Achtjährige als Kunden und beute diese – Mädchen und Jungen – im Geschäftszweig Kinderprostitution aus. William sprach von “Zuständen der Barbarei”. Es existierten zudem 12-jährige Aids-infizierte Mädchen, die jegliche Behandlung ablehnten – außerdem 16-jährige Crack-süchtige Mütter, die schon dem zweijährigen Sohn Crack gäben. ” Da Crack-Konsumenten gewöhnlich viele Tage ohne Essen und Schlafen verbringen, magern sie erschreckend ab.” Kinder, die früher Leim schnüffelten, nähmen angesichts des niedrigen Preises heute Crack. “O Crack invadiu a cidade.” “Wenn diese Kinder nicht behandelt werden, sterben sie gewöhnlich nach höchstens zwei Jahren.” Es gebe Berichte, wonach man tote Kinder verschwinden lasse, um den Ruf der Crack-Verkaufspunkte nicht zu gefährden.
Brasiliens Crack-Epidemie zählt zu den folgenreichsten Resultaten der Lula-Rousseff-Regierungszeit. Auffällig ist, daß besonders die einfachen Menschen des Landes, ob in Dörfern des Hinterlands oder in großen Städten, bei Gesprächen fast sofort auf die gewachsene Sozialstrukturen zerstörende Wirkung der Crack-Epidemie hinweisen.

Die erfolgreichen Wachstumsbranchen und die Kollateralschäden: http://www.hart-brasilientexte.de/2012/09/05/brasilien-wieder-unbeteiligte-frau-bei-feuergefecht-in-rio-de-janeiro-getotet-wie-sich-die-stadt-auf-die-fusball-wm-und-olympia-vorbereitetauslandslob-fur-angeblich-grosere-sicherheit/
Blutbad 2012:
Fotodokumentation: http://www.hart-brasilientexte.de/2010/09/05/brasiliens-zeitungen-eine-fundgrube-fur-medieninteressierte-kommunikations-und-kulturenforscher/
Viel Lob aus Mitteleuropa für Brasiliens Demokratie-Version, besonders in Bezug auf die Lage der Slumbevölkerung: http://www.hart-brasilientexte.de/2010/05/17/crack-macht-madchen-zu-huren-zu-raubmorderinnen-warnt-brasiliens-rapper-mv-bill-werden-die-drogen-legalisiert-sucht-sich-das-verbrechen-andere-geschaftszweige/
Tags: Crack-Epidemie 2012 in Brasilien

August 2012, City Sao Paulos. Auffällig ist die große Zahl junger Crack-süchtiger Frauen, nicht wenige davon schwanger, völlig verwahrlost, verdreckt. Während des Tages, auch direkt vor den Augen der Polizei, stecken sich die Frauen ihre Crack-Pfeifen an.
Nicht wenige Crack-Babies sind Resultat von gängiger Kinderprostitution in der Crackszene – auffällig, wieviele Minderjährige sich feilbieten, um Crack kaufen zu können. Crack-Mädchen bieten sich lautstark an: “A minha bucetinha nao é caro nao!”
Brasiliens hohe Behindertenrate: http://www.hart-brasilientexte.de/2011/12/05/brasiliens-hohe-rate-von-behinderten-2391-prozent-der-bevolkerung-gegenuber-rund-1-prozent-in-hochentwickelten-landern-laut-studien/

Typisches Crack-Kind in Sao Paulo.
Wachstumsbranchen und Elendsviertel: http://www.hart-brasilientexte.de/2011/11/27/zdf-adveniat-gottesdienst-in-favela-cachoeirinha-von-sao-paulo-2011-brasiliens-kontraste-fotoserie/
Ausriß.
Immer mehr Crack-süchtige Schwangere in der offenen Crackszene Brasiliens. Nicht wenige Crack-Babies sind Resultat von gängiger Kinderprostitutionin der Crackszene – auffällig, wieviele Minderjährige sich feilbieten, um Crack kaufen zu können. Crack-Mädchen bieten sich lautstark an: “A minha bucetinha nao é caro nao!”
“Terror-Rap statt Samba” http://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/terror-rap-statt-samba/763272.html
http://www.ila-web.de/brasilientexte/slumdiktatur.htm
Wieder Attentat auf Menschenrechtsanwalt: http://www.hart-brasilientexte.de/2012/08/29/brasilien-wieder-todliches-attentat-auf-menschenrechtsanwalt-verfolgung-von-menschenrechtsaktivisten-unter-der-rousseff-regierung/
Tags: Brasilien -Gewaltkultur 2012
http://odia.ig.com.br/portal/rio/menina-de-6-anos-morre-baleada-em-costa-barros-1.478436
Bekannter Kampfsportler wurde auf Baile Funk Rios erschossen: http://g1.globo.com/rio-de-janeiro/noticia/2012/08/baile-funk-onde-lutador-de-mma-foi-morto-sera-fechado-diz-policia.html