Segundo a presidente, o encontro entre os dois chefes de estado serviu também para ampliar a cooperação no setor energético, „em especial para assegurar a ampliação do uso de energias renováveis de parte a parte“. Ela lembrou que o Brasil promove o uso de etanol há mais de 30 anos, sem que isso tivesse efeito negativo sobre a produção de alimentos. „Ao contrário, gerou milhares de empregos e permitiu que nós reduzíssemos a emissão de gases do efeito estufa numa área extremamente complexa como é o caso da área de combustíveis e de transportes de massa“, enfatizou.“ (O Estado de Sao Paulo)
Rousseff zur Libyen-Intervention: http://www.hart-brasilientexte.de/2011/05/06/dilma-rousseff-und-deutscher-bundesprasident-christian-wulff-brasiliens-medien-stellen-auserung-zum-libyenkrieg-heraus-interventionistische-gewalt-in-nordafrika-und-im-mittleren-ostenrousseff/
http://www.youtube.com/watch?v=lgVAsOAXxJo
http://www.youtube.com/watch?v=32dvALVhfvs&feature=player_embedded
2004 werden in einer Nacht gleich 16 schlafende Obdachlose attackiert, acht davon ermordet – die andern überleben schwerverletzt. Stets am Jahrestag des ungesühnten Massakers demonstrieren Hedwig Knist, Padre Julio Lancelotti und die Gemeindemitglieder durch Sao Paulos City, wollen aufrütteln, sensibilisieren.

Brasiliens Scheiterhaufen: http://www.hart-brasilientexte.de/2011/04/29/brasiliens-scheiterhaufen-erstmals-in-einer-anklagenden-inszenierung-der-scheiterhaufenstadt-rio-de-janeiro-zu-sehen/
Laut Medienangaben wurde die Feuerwehr gerufen, um einen brennenden Müllkarren zu löschen – und entdeckte dabei die verkohlte Leiche des Straßenbewohners. Laut Augenzeugen stand der Karren, in dem der Mann schlief, plötzlich in Flammen, war vermutlich vorher mit Benzin übergossen worden. Es handelt sich keineswegs um einen Einzelfall. Viele Obdachlose sind in Sao Paulo mit derartigen Müllkarren unterwegs, um durch den Verkauf von Altstoffen etwas Geld zu verdienen – der Karren dient häufig als Behausung.Immer wieder sind bei Anschlägen Obdachlose lebendig verbrannt worden. Ein Obdachloser(der Seher), der an der Avenida Paulista stets unter einem derartigen Karren nächtigte, berichtete von Morddrohungen durch Staatsangestellte – ist seit mehreren Wochen verschwunden.
„Dentro de uma carroça, o corpo ainda queimava quando os bombeiros chegaram ao local, na rua Jairo Goes.
A vítima, um carroceiro da região, não teve a identidade reconhecida.“
„Segundo informações da rádio CBN, o homem estaria dormindo quando o incêndio começou – a polícia não descarta a possibilidade de que alguém tenha ateado fogo na carroça.“(Landespresse)
Wulff in Obdachlosengemeinde – Fotos: http://www.hart-brasilientexte.de/2011/05/06/deutscher-bundesprasident-christian-wulff-in-sao-paulo-mai-2011-obdachlosengemeinde-der-erzdiozese-hedwig-knist-vikar-julio-lancelotti/
Der deutsche Bundespräsident besucht in Sao Paulo die bischöfliche Obdachlosengemeinde, um sich mit den Problemen der Straßenbewohner vertraut zu machen. Die Leiterin der Obdachlosengemeinde, die Deutsche Hedwig Knist aus der Diözese Augsburg, organisiert stets an Stellen, wo in Sao Paulo Obdachlose verbrannt wurden, Gedenkgottesdienste, um die Stadtbewohner zu sensibilisieren.
Überreste des Mannes und des Müllkarrens, Zeitungsausriß.
Wulff und Menschenrechtspriester Julio Lancelotti.
Brasiliens Scheiterhaufen: http://www.hart-brasilientexte.de/2011/04/29/brasiliens-scheiterhaufen-erstmals-in-einer-anklagenden-inszenierung-der-scheiterhaufenstadt-rio-de-janeiro-zu-sehen/
Arbeitslosigkeit unter ärmsten Brasilienern – während Lula-Rousseff-Regierung: http://www.hart-brasilientexte.de/2011/02/10/arbeitslosigkeit-unter-armsten-brasilianer-wuchs-in-letzten-funf-jahren-unter-lula-regierung-laut-neuer-studie-lulas-einkommen/
Libyen liegt auf dem UNO-Index für menschliche Entwicklung auf Platz 53, Lateinamerikas größte Demokratie Brasilien nur auf dem 73. Platz.
http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/religionen/1624771/
Montag, 24. Oktober 2011 von Klaus Hart **
Laut “Veja” hätte das abgezweigte Geld u.a. ausgereicht, das Elend in Brasilien auszutilgen. Lula selbst ist laut Medienangaben unterdessen zum Dollar-Millionär aufgestiegen – hat wegen seiner Politik, vor dem Hintergrund der Korruptionsfakten, der sozialen Kosten, aus Mitteleuropa enormes Lob erhalten, dazu Doktorhüte und Preise.
Laut Befreiungstheologe Frei Betto, Ex-Lula-Berater beim Anti-Hungerprogramm, liegt die Zahl der in extremer Armut, also in Hunger und Misere, lebenden Brasilianer, nicht wie offiziell angegeben, heute bei 16 Millionen, sondern ist doppelt so hoch. Nach derzeit geltendem mitteleuropäischen Werteverständnis hat damit die internationale Wirtschafts-und Finanzkrise, wie die Lula-Rousseff-Regierung verbreiten ließ, auf Brasilien nur geringe Auswirkungen gehabt.
Brasiliens investigative Journalisten wiesen indessen auf Rekordentlassungen, den Stopp vieler Industrieprojekte, auf Exportprobleme und Deindustrialisierung, geschönte offizielle Statistiken.
“Krise – was denn für eine Krise?” – Kloake-Slum in Sao Paulo.
Lula hat Krebs:
Tunis (Fidesdienst) – „Was die Frage der Migranten anbelangt, so versucht Europa vor allem drastische Abwehrmaßnahmen zu ergreifen, die nicht immer der Gerechtigkeit entspricht und oft Anlass zu Ausschluss und Diskriminierung sind“, betonten katholische Bischöfe des Maghreb in einer Erklärung am Rande eines Treffens mit Bischofsdelegationen aus Frankreich und Spanien. Das Treffen der Gemischten Kommission „Mittelmeer-Maghreb-Europa“ fand von 2. bis 4. Mai in Tunesien statt. In ihrer Schlusserklärung, die dem Fidesdienst vorliegt, betonen die Bischöfe zur Lage in Libyen, dass sie die Appelle von Papst Benedikt XVI. und des Apostolischen Vikars von Tripolis, Bischof Giovanni Martinelli unterstützen, was die Priorität eines politischen Dialogs anbelangt: niemand kann die Folgen bewaffneter Konflikte kontrollieren, deren Opfer auch unschuldige Menschen werden.“
Deutscher Medienbericht: http://www.deutsche-handwerks-zeitung.de/news/news_6211186.html
http://www.bundestag.de/dasparlament/2010/12/Beilage/006.html
Bundespräsident Wulff besucht zum Abschluß seiner Brasilienreise das neue ThyssenKrupp-Stahlwerk in Rio de Janeiro.
Libyen liegt auf dem UNO-Index für menschliche Entwicklung auf Platz 53, Lateinamerikas größte Demokratie Brasilien nur auf dem 73. Platz.
“Folter noch jeden Tag.”(2011)
Brasiliens größte Qualitätszeitung „Folha de Sao Paulo“ titelt ihren Leitartikel „Lizenz zum Töten“ . Die politische Logik der Operation Geronimo sei die gleiche wie in den selektiven Eingriffen in die Konflikte von Afrika und dem mittleren Osten. „Gaddafi, der Ex-Freund, ist jetzt Feind, also Blei auf ihn und seine Familie. In Syrien indessen handelt man nicht so, weniger noch im Jemen und in Saudi-Arabien – Pech für den, der dort als Rebell geboren wurde. Ein weiteres Mal behandeln die USA den Planeten als ihren Hinterhof.“ Derzeit werde signalisiert, was noch komme.
In weiteren Kommentaren heißt es: „Man weiß nicht, warum die Regierung der Vereinigten Staaten es mag, zu lügen…“ Erinnert wird an die offiziellen Versionen für die Bombardierung Vietnams, für die Irak-Intervention, sowie die Interventionen in Panama, Grenada, Laos.
Die Zeitung weist zudem auf den Vorschlag Südafrikas, die Attacken der NATO gegen Libyen vom Internationalen Gerichtshof untersuchen zu lassen.
Zeitungsausriß.
Die wichtigste Qualitätszeitung „O Estado de Sao Paulo“ fragt, ob es sich im Falle von Bin Laden nicht um einen „selektiven Mord“ gehandelt habe. Obamas Argumentation von der nunmehr besseren Welt wird grundsätzlich bestritten – vielmehr sei sie nun unsicherer, dunkler, finsterer. Vor diesem Horizont werde, auch ohne Kadaver, der antiamerikanische Kult des Terroristen zunehmen, diesen zum Märtyrer machen.
Brasiliens Qualitätszeitung „O Globo“ in Rio de Janeiro kritisiert die Nichtrespektierung der Genfer Konvention über politische Gefangene durch die USA, spricht von „systematischer Anwendung der Folter“. Die Operation zur Tötung von Bin Laden sei eine „typische Aktion der Gewaltanwendung durch eine imperiale Macht, die weder Regeln noch Territorien respektiert, um eigene Ziele zu erreichen.“ „Das Verteidigen der Folter als Methode bedeutet, sich an Werten zu vergreifen, die man nicht aufgeben darf…Die Demokratie selbst erleidet damit Risiken…“
DieZeitung erinnert in diesem Kontext daran, daß Barack Obama Träger des Friedensnobelpreises ist.
Die katholische Nachrichtenagentur Brasiliens spricht zudem von „Mord an Bin Laden“ und kritisiert die Präsentation des Falles in der „Tagesschau“ des Tropenlandes: http://www.adital.com.br/site/noticia.asp?lang=PT&cod=56147
Brasiliens Scheiterhaufen: http://www.hart-brasilientexte.de/2011/04/29/brasiliens-scheiterhaufen-erstmals-in-einer-anklagenden-inszenierung-der-scheiterhaufenstadt-rio-de-janeiro-zu-sehen/
http://www.adital.com.br/site/noticia.asp?lang=PT&cod=56123
„Imaginem vocês se um pequeno operativo do exército cubano entrasse em Miami e atacasse a casa onde vive Posada Carriles, o terrorista responsável pela explosão de várias bombas em hotéis cubanos e pela derrubada de um avião que matou 73 pessoas. Imagine que esse operativo assassinasse o tal terrorista em terras estadunidenses. Que lhes parece que aconteceria? O mundo inteiro se levantaria em uníssono condenado o ataque. Haveria especialistas em direito internacional alegando que um país não pode adentrar com um grupo de militares em outro país livre, que isso se configura em quebra da soberania, ou ato de guerra. Possivelmente Cuba seria retaliada e com certeza, invadida por tropas estadunidenses por ter cometido o crime de invasão. Seria um escândalo internacional e os jornalistas de todo mundo anunciariam a notícia como um crime bárbaro e sem justificativa…“
Lula-Hintergrund:
Den Angaben zufolge akzeptierte Lula das Vortragsangebot des Multis LG für Südkorea. Einladungen von Banken und Großunternehmen stimulierten die internationale Agenda des Ex-Präsidenten. Gemäß Parteigenossen der Arbeiterpartei habe Lula durch die ersten drei Auslandsvorträge bereits 700000 Dollar kassiert. Am Tage des Eintreffens des deutschen Bundespräsidenten Christian Wulff redete Lula den Medienangaben zufolge in Sao Paulo auf Einladung von „Bank of America Merril Lynch“.
Lula – bei Bankiers und Großunternehmern wie bei sogenannten linken Parteien wegen deren Wertvorstellungen häufig gleichermaßen außerordentlich beliebt, hoch geschätzt und populär:
Eu sei que tem gente que tem preconceito contra mim. Mas eu desafiaria qualquer um de vocês: eu duvido que algum empresário já ganhou mais dinheiro nesse país do que no meu mandato. Duvido que os bancos já tiveram mais lucro nesse país do que no meu mandato.
Lula, ex-presidente da República, falando a empresários na Casa Fasano, em São Paulo – Valor – 06/05/2011
Insider der Arbeiterpartei PT betonen, Lula sei einst von den deutschen Automultis aufgebaut worden. Dies würde die Sonderstellung dieser Unternehmen in Brasilien, die vielfältigen staatlichen Vergünstigungen erklären, betonen brasilianische Wirtschaftsfachleute.
In der Tat fällt auf, mit welcher Vehemenz sich die Lula-Rousseff-Regierung wehrt, den Forderungen der Unternehmerschaft, der Umweltschützer und der Verkehrsexperten nach einem Ausbau des für ein riesiges Flächenland minimalen Schienennetzes nachzugeben – auch im Interesse niedrigerer Logistikkosten im internationalen Wettbewerb. Allein das Schienennetz von China und Rußland ist mehr als doppelt so groß wie das brasilianische – sogar das weit kleinere Frankreich transportiert mehr auf der Schiene als Brasilien. Selbst offenkundigste Verkehrsverbesserungen, etwa durch eine Bahnlinie von Sao Paulo zu den Städten der Atlantikküste, werden verhindert.Die Lula-Rousseff-Regierung unterließ den von Experten geforderten Bahnausbau just zu einer Zeit, als andere BRIC-Staaten, allen voran China, zwecks besserer internationaler Wettbewerbsfähigkeit mit Hochdruck ihr Bahnsystem erweiterten und modernisierten.
Im Hinterland Brasiliens fällt immer wieder auf, daß früher existierende Bahnstrecken stillgelegt wurden, um teurere und für die Fahrgäste strapaziöse Busverbindungen einzuführen. Wie Experten betonen, wurde der Bahnverkehr gezielt zerschlagen, damit die Multis mit LKW und Bussen Riesengewinne machen konnten. Jeder ausländische Tourist stellt erstaunt fest, daß zwischen den 430 Kilometer voneinander entfernten Millionenstädten Rio de Janeiro und Sao Paulo, den wichtigsten Wirtschaftszentren, nur enorme Busflotten verkehren, weil der viel effizientere und umweltschonendere Zugverkehr eingestellt worden ist.
Just vor Rio+20 ist zudem interessant, daß auch bei der Rousseff-Regierung Öko-Daten zum Klimaschutz durch mehr Eisenbahnverkehr nichts fruchten:
CO2-Ausstoß im Vergleich
Bahn – 47 g/km
Auto – 143 g/ km
Flugzeug – 191 g/ km
(Angaben der Deutschen Bahn, Durchschnittswerte des Personenverkehrs von 2006)
„O amor dos governos petistas pela industria automobilistica é de doer o coracao e o bolso dos contribuintes.“ Qualitätszeitung O Globo 2013.
Natürlich fällt auch auf, daß unter Lula-Rousseff in den Großstädten kein modernes Radwegenetz angelegt wurde – zum offenkundigen Entwicklungsrückstand Brasiliens gehört, daß just in der Megacity Sao Paulo seit Jahren über das Für und Wider von Radwegen diskutiert wird – die Bevorzugung der Interessen der Automultis mehr als offenkundig ist, da auch der öffentliche Nahverkehr weiter sehr dürftig bleibt.
DIE ZEIT nennt Lula 2016 einen „linken Anführer“ – kein Witz.
Deutscher Regierungssender Deutsche Welle über Lula: „Geradlinigkeit und Verlässlichkeit“.
Lula war Diktatur-Informant, laut neuem Buch:
Ausriß. Lula bei Schmidt in Hamburg.
“Ich glaube, ihr seid auf einem fabelhaft gutem Wege.” Schmidt zu Lula 2009…
Schmidt:”Ich kenne Oscar Niemeyer – und ich habe einen großen Respekt vor ihm…Ich war einer, der dafür gesorgt hat, daß er den japanischen kaiserlichen Kunstpreis für Architektur bekommen hat. So habe ich Oscar Niemeyer in Tokio kennengelernt.”(Extrem stark beschnittenes Gespräch Schmidt-Lula auf youtube)
Brasiliens heutiger Staatspräsident Luis Inacio Lula da Silva hatte bereits als Gewerkschaftsführer im Jahre 1979 klargestellt, wie er zu Hitler steht. In einem Interview sagte Lula damals: “Hitler irrte zwar, hatte aber etwas, das ich an einem Manne bewundere – dieses Feuer, sich einzubringen, um etwas zu erreichen. Was ich bewundere, ist die Bereitschaft, die Kraft, die Hingabe.”
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Ausriß. “Wir sind alle Lula”.
Vor wenigen Tagen wurde der in Brasilien noch immer sehr populäre Ex-Präsident Luiz Inácio „Lula“ da Silca wegen vermeintlicher passiver Korruption zu neuneinhalb Jahren Haft verurteilt – von einem dem großbürgerlichen Block willfährigen Richter
„Wir sind bestürzt über die Verurteilung des brasilianischen Ex-Präsidenten Lula wegen angeblicher Korruption. Die Anklage wirkt konstruiert und politisch motiviert, die mehr als dürftige Beweislage stützt sich auf Kronzeugenaussagen. Erneut scheint die Justiz für politische Zwecke instrumentalisiert zu werden. Lulas Partei, die Partei der Arbeiter (Partido dos Trabalhadores – PT), sieht darin einen Anschlag auf die Demokratie und die Verfassung. Bereits im letzten Jahr wurde Dilma Rousseff durch einen parlamentarischen Putsch ihres Amtes enthoben. Nun entsteht der Eindruck, dass Lula, der die Umfragen zu den nächsten Präsidentschaftswahlen im Jahr 2018 anführt, mit einem fadenscheinigen Urteil aus dem Verkehr gezogen werden soll. Mit der PT hoffen wir darauf, dass in den nächsten Instanzen die Gerechtigkeit zum Zuge kommt. Unsere Solidarität gehört der PT und Luiz Inácio Lula da Silva.“
Henry Kissinger spricht auf Trauerfeier für Helmut Schmidt in Hamburg:http://www.hart-brasilientexte.de/2015/11/17/henry-kissinger-haelt-rede-auf-staatsakt-fuer-helmut-schmidtspd-am-23-11-2015-in-hamburg-kissinger-und-schmidt-viele-gemeinsame-wertvorstellungen/
DIE ZEIT und der Tod des Mitherausgebers Helmut Schmidt/SPD 2015 – was alles in den Nachrufen fehlt:http://www.hart-brasilientexte.de/2015/11/12/die-zeit-und-der-tod-des-mitherausgebers-helmut-schmidtspd-2015-was-alles-in-den-zeit-nachrufen-fehlt/
Kuriose Mythenbildung um Schmidt und Lula:
Kreuz und Gedenkstein am Ort des Massakers: http://www.hart-brasilientexte.de/2010/04/16/kreuz-und-gedenkstein-am-ort-des-massakers-an-bauarbeitern-brasilias-oscar-niemeyer-der-die-errichtung-brasilias-leitete-sagt-im-dokumentarfilm-von-dem-blutbad-nie-etwas-gehort-zu-haben/
Leonardo Boff kritisiert das Urteil des Obersten Gerichts, die Vorgehensweise des schwarzen Präsidenten des Obersten Gerichts, Joaquim Barbosa. Es sei bestraft worden gegen die Prinzipien des Rechts. http://site.adital.com.br/site/noticia.php?lang=PT&cod=78939
Boffs Kritik sagt sehr viel über ihn selbst, seine Wertvorstellungen.
Lettre mit Perry Anderson über Lula und der Gegenstandpunkt von Zesar Zucco: http://www.lettre.de/93-anderson
http://www.lrb.co.uk/v33/n07/perry-anderson/lulas-brazil
Tudo o que falava era considerado original, sábio. Quando exagerava na dose -como numa entrevista, em 1979, em que elogiou a „determinação“ de Adolf Hitler-, era perdoado. Historiker Marco Antonio Villa

Ausriß, SPD-Video. “Mit der SPD bin ich schon seit den Zeiten verbunden, als ich Gewerkschaftsführer war.”
Vorwurf, Lula sei Informant der Diktatur-Geheimpolizei Dops gewesen: http://www.hart-brasilientexte.de/2014/02/12/brasilien-die-folterdiktatur-lula-und-die-arbeiterpartei-pt-rufmord-ein-kapitalverbrechen-buch557-seiten-mit-schweren-vorwurfen-gegen-lula-macht-schlagzeilen/
1968 schenkt Willy Brandt dem brasilianischen Diktaturchef, General Costa e Silva, eine goldene Uhr, laut Veja: „…Presidente Costa e Silva, logo depois de receber, do Chanceler Willy Brandt, da Rep?blica Federal da Alemanha, um rel?gio de ouro de presente.“

1969 – Jahr der Unterzeichnung des Kulturabkommens sowie des Wissenschafts-und Technologieabkommens mit der Folterdiktatur Brasiliens.
Willy Brandt und sein Diktatur-Amtskollege José Magalhaes Pinto: http://www.hart-brasilientexte.de/2013/11/19/brasiliens-folter-diktatur1964-1985-mit-wem-bundesausenminister-willy-brandt-damals-bilaterale-vertrage-unterzeichnet-das-massaker-an-stahlarbeitern-unter-gouverneur-jose-magalhaes-pinto/
Zeit-Leser:
“Hätte jedes Land einen Präsidenten wie Lula, dann wäre unsere Welt ein besserer Ort. Er ist kein Politiker, er ist ein Staatsmann.” Deutscher Leserbrief an die “Zeit”.
Foto vom November 2011 aus Sao Paulo, Lateinamerikas reichste Stadt. Gemäß europäischen Sichtweisen hatte Brasilien die Finanz-und Wirtschaftskrise von 2008/2009 recht gut überstanden.
In meinungsbildenden deutschen Analysen wird die brasilianische Regierung ausdrücklich als “progressiv” eingestuft.
Der Mensalao-Skandal, Lulas verurteilte Freunde: http://www.hart-brasilientexte.de/2013/11/14/brasilien-lulas-mensalao-korruptionsskandal-oberstes-gericht-beschliest-sofortigen-haftantritt-fur-verurteilte-lula-freunde-darunter-jose-dirceu-parteien-und-stimmenkauf-bandenbildung/
Rousseff-Minister Palocci verzwanzigfacht Vermögen in vier Jahren: http://www.hart-brasilientexte.de/2011/05/16/antonio-palocci-rechte-hand-der-brasilianischen-prasidentin-dilma-rousseff-verzwanzigfachte-privatvermogen-in-vier-jahren-wird-deshalb-von-opposition-anwaltsverband-und-medien-scharf-kritisiert/
Wie es weiter hieß, komme Wulff mit etwa 60 Unternehmern und einem Korb von Vorschlägen für Investitionen in Brasilien. Die wichtigsten beträfen Häfen, Flughäfen und städtischen Transport. 2010 sei Deutschland der größte Handelspartner Brasiliens in Europa gewesen, weltweit der vierte hinter China, den USA und Argentinien.
Präsidentin Rousseff 2011 in Ouro Preto.
Menschenrechtsministerin über Folter in Brasilien: http://www.hart-brasilientexte.de/2011/01/27/brasiliens-neue-menschenrechtsministerin-maria-do-rosario-definiert-das-tropenland-als-folterstaat-laut-landesmedieno-brasil-reconhece-a-existencia-e-a-presenca-da-tortura/
http://www.bundestag.de/dasparlament/2010/12/Beilage/006.html
Brasiliens Medien stellen groß in Schlagzeilen heraus, daß ein unbewaffneter Bin Laden gemäß den offiziellen US-Angaben getötet worden sei – im Gegensatz zu ersten Berichten, wonach er auf die US-Militärs geschossen habe. „Bin Laden nao estava armado ao ser morto.“(Folha de Sao Paulo“
„Uma operacao em descompasso com a lei.“(O Globo)
„Weißes Haus berichtigt erste Version und sagt, daß Bin Laden unbewaffnet war.“ „Barack Osama“(O Estado de Sao Paulo)

Beliebter Doppelgänger in Sao Paulos City.
Brasiliens Gangsta-Rapper und Bin Laden: http://www.hart-brasilientexte.de/2008/03/08/brasiliens-gangsta-rapper-terror-und-aktion-wie-osama-bin-laden-gegner-kopfen-lebendig-verbrennen/
Hintergrund von 2002:
Brasiliens bizarrer Mammutwahlkampf
Spekulationsdruck, Stimmenkauf und Wählermanipulation – Viagra gratis an Senioren – „Osama Bin Laden“ und „Die Fette vom Markt“ kandidieren
Adao Alves do Amaral will gerne in den Nationalkongreß – doch bisher kannte ihn kein Mensch. Das ist vorbei, seit er sich mit dem zugkräftigen Kandidatennamen Osama bin Laden offiziell registrieren ließ, auf dem dazugehörigen Foto mit Turban und grauem, langen Bart, ähnlich dem echten Osama. In Lateinamerikas größter Demokratie, dazu der zwölftgrößten Wirtschaftsnation, geht sowas – und noch viel mehr: Wer etwa mit dem Spitznamen in den Wahlkampf ziehen will, bittesehr. Da gibt es allen Ernstes „Die Fette vom Markt“, den Tiger, Regenwurm, Kohlkopf, den Bärtigen, den Langhaarigen, die Klapperschlange, Spinne, Gans – auch Namen populärer Sänger, TV-Moderatoren, Fußballspieler wie Ronaldo sind möglich. Oder stattdessen gleich eine Kurzbotschaft: „Den anderen Pech“…
Brasiliens Scheiterhaufen: http://www.hart-brasilientexte.de/2011/04/29/brasiliens-scheiterhaufen-erstmals-in-einer-anklagenden-inszenierung-der-scheiterhaufenstadt-rio-de-janeiro-zu-sehen/
Barack Obama – das historische Foto: http://www.hart-brasilientexte.de/2011/03/21/das-historische-foto-barack-obama-und-diktaturaktivist-jose-sarney-damaliger-chef-der-folterdiktatorenpartei-arena-des-militarregimes1964-1985-prosten-sich-in-brasilia-2011-zu/