Klaus Hart Brasilientexte

Aktuelle Berichte aus Brasilien – Politik, Kultur und Naturschutz

Sao Paulo – die Hymne von Tom Zé! Originalvideo anklicken! Parabens Sao Paulo 456! Tourismusmetropole Südamerikas. „Sampa“ von Caetano Veloso als Rap.

Montag, 25. Januar 2010 von Klaus Hart

Mittelalterliche Lepra unter Lula: Weiter weltweit höchste Lepradichte in Brasilien, hohe Dunkelziffer laut NGO MORHAN. Aids im Tropenland.

Montag, 25. Januar 2010 von Klaus Hart

„Stalin war phantastisch.“ Oscar Niemeyer über sein Idol, gegenüber der brasilianischen Presse. „Stalin era fantastico.“

Sonntag, 24. Januar 2010 von Klaus Hart

Catira – Botas de Ouro aus Guarulhos, Sao Paulo. Gesichter Brasiliens. YouTube anklicken!

Sonntag, 24. Januar 2010 von Klaus Hart

ThyssenKrupp in Rio de Janeiro – die Fischerproteste, Presseerklärung, kritische Aktionäre. Viele Fragen offen…

Samstag, 23. Januar 2010 von Klaus Hart

Rio de Janeiro/Berlin/Freiburg/Köln, 22. Januar 2010

„ThyssenKrupp beutet das Erz aus, den Fischern bleibt die Schlacke“

Erfolgreiche Hauptversammlung für Luis Carlos Oliveira und Kritische Aktionäre

http://www.hart-brasilientexte.de/2010/01/19/thyssenkrupp-in-rio-de-janeiro-neues-stahlwerk-wird-immer-teurer-laut-handelsblatt-lokale-militardiktatur-im-umfeld-laut-grunen-politiker-alfredo-sirkis-todesschwadronen-folter-scheiterhauf/

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Weltsozialforum 2010 in Porto Alegre – Lula kommt am Dienstag. Oded Grajew über Kopenhagen-Klimakonferenz. „Die Waffenverkäufer wollen Regierungen, die Kriege führen.“Agrotreibstoff – Marina Silva.

Samstag, 23. Januar 2010 von Klaus Hart

Artikel zum Weltsozialforum auf Globo-Website

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http://www.hart-brasilientexte.de/2010/01/22/warum-kopenhagen-scheiterte-weltsozialforum-erfinder-oded-grajewdie-regierenden-unterwarfen-sich-der-okonomischen-macht-die-ihre-wahlkampagnen-finanziert-diese-politiker-sind-angestellte-inter/

Grajew gehörte der Arbeiterpartei(PT) Lulas an, verließ sie indessen nach den Mensalao-Korruptionsskandalen der Regierung sowie aus Unzufriedenheit mit dem Verbleib hochbelasteter PT-Leute in der Parteiführung. Auch der Weltsozialforum-Mitgründer Chico Whitaker, Träger des Alternativen Nobelpreises, hatte aus ähnlichen Gründen die PT verlassen. Beide sehen sich beim diesjährigen Weltsozialforum in Porto Alegre zahlreichen Parteifunktionären des kritisierten Typs sowie PT-Mitläufern gegenüber.

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Deutsche Milliardenbürgschaft für brasilianisches Atomkraftwerk Angra 3, unweit des ThyssenKrupp-Stahlwerks? Proteste von Urgewald. Deutsche Umweltpolitik im Ausland. Brasilia plant über 50 AKW. Weltsozialforum 2010. Greenaction.

Freitag, 22. Januar 2010 von Klaus Hart

EILAKTION!

Protest gegen Milliarden-Bürgschaft für brasilianisches AKW

Wird der Haushaltsausschuss im Bundestag am kommenden Mittwoch eine Bürgschaft von mindestens 1,5 Mrd. für das brasilianische AKW Angra 3 durchwinken?

Diese Aktion ist extrem eilig! Bitte beteiligt euch – schnell und zahlreich!

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Liebe Mitstreiter und Mitstreiterinnen,

obwohl die Zeit knapp ist, haben wir wie immer eine Chance gemeinsam etwas zu erreichen: Denn nicht alle Mitglieder des Haushaltsausschusses finden staatliche Bürgschaften für alte Atomtechnologie eine gute Idee… Urgewald hat in den letzten Tagen mit Mitgliedern des Haushaltsausschusses gesprochen und auf die vielen Probleme hingewiesen. Wir wollen erreichen, dass kommende Woche im Bundestag mindestens kritische Fragen gestellt werden und dass Exportförderung für Atomtechnologie ein öffentliches Thema wird.

Greenaction: http://www.hart-brasilientexte.de/2011/03/12/samba-im-autotank-und-hungrige-zeiten-greenaction-zitiert-aus-website-text-uber-umwelt-und-menschenfeindliche-ethanol-und-zuckererzeugung-in-brasilien/

http://www.hart-brasilientexte.de/2011/01/25/grune-woche-in-berlin-und-skrupellose-naturvernichtung-in-stark-vertretenen-agrarexporstaaten-wie-brasilien/

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Warum Kopenhagen scheiterte – jüdischer Weltsozialforum-Erfinder Oded Grajew:“Die Regierenden unterwarfen sich der ökonomischen Macht, die ihre Wahlkampagnen finanziert. Diese Politiker sind Angestellte, Interessenvertreter der Großunternehmen.“ Weltsozialforum 2010, Bye-bye Brasil. „Die Waffenverkäufer wollen Regierungen, die Kriege führen.“ Hans Magnus Enzensberger, Peter Scholl-Latour. José Zapatero, EU-Ratspräsident.

Freitag, 22. Januar 2010 von Klaus Hart

http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/wissenschaft/1897202/

Der jüdische, in Israel geborene Unternehmer, Präsident des von progressiven Unternehmern getragenen Ethos-Instituts in Sao Paulo, sagte im Website-Interview weiter: „Das politische System ist verfault – man muß es ändern und nicht nur die Regierenden auswechseln, die stets in diesem System gefangen bleiben. Ich will echte, wahre Demokratie – doch frei von den ökonomischen Machthabern. Die Politik der ökonomischen Macht unterworfen – dies ist heute das Krebsgeschwür, das zum Ende der Menschheit führen kann. In Kopenhagen sah man das ganz genau – die Regierenden wollen sich nicht gegen jene stellen, die ihre Wahlkampagnen finanzieren. Die Öl-und Autoindustrie beispielsweise will nun einmal Regierungen, die das jetzige zerstörerische System der Mobilität und des Transports beibehalten. Die Waffenverkäufer wollen Regierungen, die Kriege führen. Daher muß die Macht der Wirtschaft über die Politik gebrochen werden. „

Jeder kennt heute meist sogar persönlich Leute, die nach dem Motto vorgehen:  “Grün” öffentlich daherreden, umweltfeindlich denken und handeln – die Resultate sprechen Bände.

Lula war Informant der Diktatur-Geheimpolizei Dops, laut neuem Buch:  http://www.hart-brasilientexte.de/2014/02/12/brasilien-die-folterdiktatur-lula-und-die-arbeiterpartei-pt-rufmord-ein-kapitalverbrechen-buch557-seiten-mit-schweren-vorwurfen-gegen-lula-macht-schlagzeilen/

Systemkritiker Grajew gehörte der Arbeiterpartei(PT) Lulas an, verließ sie indessen nach den Mensalao-Korruptionsskandalen der Regierung sowie aus Unzufriedenheit mit dem Verbleib hochbelasteter PT-Leute in der Parteiführung. Auch der Weltsozialforum-Mitgründer Chico Whitaker, Träger des Alternativen Nobelpreises, hatte aus ähnlichen Gründen die PT verlassen. Beide sehen sich beim diesjährigen Weltsozialforum in Porto Alegre zahlreichen Parteifunktionären des kritisierten Typs sowie PT-Mitläufern und Pressefunktionären gegenüber.

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„Klimaneutrale“ Zucker-und Ethanolproduktion in Brasilien.

„Putschversuch gegen Lula 2005″: http://www.hart-brasilientexte.de/2010/02/05/putschversuch-gegen-lula-2005-und-das-weltsozialforum-in-salvador-da-bahia-komplexe-hintergrunde-des-fast-durchweg-von-der-lula-regierung-finanzierten-weltsozialforums-2010-in-brasilien-a-tent/

José Zapatero, amtierender EU-Ratspräsident: http://www.hart-brasilientexte.de/2009/12/11/jose-zapatero-spaniens-premierminister-lobt-lula-uber-alle-masen-der-mann-der-die-welt-uberrascht-esse-homem-honesto-integro-e-admiravel-von-amnesty-international-angeprangerte-folter/

http://www.hart-brasilientexte.de/2009/08/15/brasilias-u-boot-geschaft-mit-paris-so-teuer-wie-zwei-jahre-anti-hunger-programmbolsa-familia-meldet-o-globo/

http://www.hart-brasilientexte.de/2010/01/29/die-lula-regierung-bezahlt-seit-funf-jahren-eine-firma-um-aktionen-der-gewerkschaften-der-landlosenbewegung-und-der-indianer-auszuspionieren-laut-folha-de-sao-paulo-weltsozialforum-2010/

Chico Whitaker, Träger des Alternativen Nobelpreises, Lula-Kritiker: http://www.hart-brasilientexte.de/2008/02/21/lula-kritiker-francisco-whitaker-trager-des-alternativen-nobelpreises-mitgrunder-des-weltsozialforums-katholischer-menschenrechtsaktivist/

Grajew kritisiert speziell das Verhalten der deutschen Multis, vor allem der Auto-Multis, in Brasilien – „damit sollte sich die deutsche Regierung eingehend befassen – schließlich eine lange Geschichte. Multis agieren hier völlig anders als in ihren Herkunftsländern. Ethisches Verhalten muß globalisiert werden.“

„Lula versprach eine politische Reform, um das Vertrauen der Bevölkerung in die Politik wiederherzustellen, die Korruption zu bekämpfen – auch bei Wahlen, zudem das Pflichtwahlsystem zu reformieren. Doch das wurde nicht realisiert – ebensowenig wie eine überfällige Steuerreform: Wer bis zu drei Mindestlöhne verdient, zahlt 48 Prozent direkte und indirekte Steuern – wer indessen über 30 Mindestlöhne bekommt, zahlt nur 24 Prozent! Es fehlt Steuergerechtigkeit in Brasilien. Wer mehr verdient, soll auch mehr Steuern zahlen. Eine Steuerreform, die dies bewirkt, wäre praktische Sozial-und Entwicklungspolitik. Auch eine Sozialfürsorgereform wurde nicht realisiert – es fehlen eben Basisreformen.“

http://www.hart-brasilientexte.de/2010/01/29/lula-macht-laut-wertekriterien-des-weltwirtschaftsforums-in-davos-alles-richtig-hohe-ehrung-mit-preis-global-statesmanship-wirtschaftsethik-und-menschenrechtslage-weltsozialforum-2010/

„Hier in Brasilien sind die Besitzer der Privatschulen, Privatuniversitäten große Finanziers der Politiker-Wahlkampagnen. Gäbe es ein öffentliches Bildungswesen mit Qualität, wären die Geschäfte dieser Besitzer am Ende.  Denn mit Sicherheit geben die kein Geld aus, damit ein gutes öffentliches Schulwesen entsteht. Bei den privaten Gesundheitsfirmen das gleiche – die sind ebenfalls große Wahlkampagne-Finanziers – und mit Sicherheit wollen die kein gutes öffentliches Gesundheitswesen, wegen den eigenen Geschäften.“

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http://www.hart-brasilientexte.de/2010/01/20/weltsozialforum-2010-in-porto-alegre-und-brasilien-das-system-hier-ist-einfach-verfault-weltsozialforum-erfinder-oded-grajew-in-sao-paulo/

Grajew für mehr Radikalität der Weltsozialforum-Bewegung: http://www.hart-brasilientexte.de/2010/01/26/weltsozialforum-2010-oded-grajew-unzufrieden-mit-mangelnder-radikalitat-der-bewegung-langst-uberfalliges-werde-nicht-getan-die-menschen-mussen-an-radikalere-schritte-denken/

Grajew zum Massenexodus von Brasilianern in die Erste Welt: http://www.hart-brasilientexte.de/2008/08/05/bye-bye-brasil-weltsozialforum-erfinder-oded-grajew-aus-sao-paulo-zum-massenexodus-von-brasilianern-in-die-erste-welt/

http://www.hart-brasilientexte.de/2010/01/21/lula-wird-auf-weltwirtschaftsforum-in-davos-als-globaler-staatsmann-ausgezeichnet-debatte-uber-brasiliens-zukunft-geplant/

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„Folter ohne Ende“: http://www.hart-brasilientexte.de/2009/12/12/folter-ohne-ende-tortura-sem-fim-brasiliens-soziologiezeitschrift-sociologia-uber-folter-unter-der-lula-regierung/

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Windkraft und Alibi-Naturschutz in Deutschland zum Totlachen. Bei Aufbau und Subventionierung der Windkraftindustrie wurden gravierende Schäden für Natur und Umwelt bewußt in Kauf genommen – alle heute eingeräumten Konsequenzen waren den politisch Verantwortlichen von Anfang an bestens bekannt. Horst Stern, Dr. Michael Stubbe, Manfred Knake. „Der Preis des Fortschritts“.

Freitag, 22. Januar 2010 von Klaus Hart

http://www.wind-ist-kraft.de/

Verräterische Sprache der neuen „Studie“ über eingeräumte Tötung von seltenen Tierarten durch Windkraftwerke:“Die Verluste sind also in der Regel nicht so hoch, daß dies zu einem wesentlichen Rückgang der betroffenen Vogelbestände führen würde.“ Selbst der sehr seltene, theoretisch streng geschützte Uhu wird als Opfer der Windkraftindustrie genannt. Der durch bewußte Verletzung des Bundesnaturschutzgesetzes geförderte Artenrückgang ist eine Tatsache.

http://www.hart-brasilientexte.de/2009/11/14/selten-hat-sich-eine-moderne-gesellschaft-schneller-und-radikaler-von-einem-mehrheitlich-akzeptierten-postulat-verabschiedet-als-die-deutschen-vom-schutz-der-natur-horst-stern-bereits-1996-manf/

“Wenn Umweltschützer den Umweltschutz sabotieren – die meisten NGOs haben ihre Seele verloren”:

“Die meisten NGOs haben ihre Seele verloren, den Geist ihrer Gründer, die die Natur liebten. Heute sind diese Umweltorganisationen vergiftet mit städtisch geprägten Ökonomen, Soziologen, Anthropologen, denen der emotionale Bezug zur Natur fehlt. Und wenn es in den NGOs Leute gibt, die sich mit der Sache nicht identifizieren, öffnet sich der Weg für Korruption, schützt man Umweltanliegen vor, um persönliche Interessen zu bedienen.

In Brasilien kommt als großes Problem hinzu, dass die Zahl der wirklich aktiven, eingeschriebenen Mitglieder stets nur bei einigen hundert bis einigen tausend liegt – in so einem Riesenland! Nur zu oft sind es Grüppchen, die viel Lärm machen, um Gelder zu erhalten. Die britische Vogelschutzvereinigung beispielsweise hat dagegen über eine Million feste Mitglieder.”

http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/wissenschaft/1897202/

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Windkraftwerke – gut für die Umwelt, predigen die Politmarionetten. Foto von Manfred Knake.

Faktenlage und Propaganda: http://www.hart-brasilientexte.de/2010/06/17/immer-mehr-tote-vogel-durch-kollision-mit-windradern-in-brandenburg-betroffen-besonders-streng-geschutzte-arten-wie-seeadler-rotmilane-mausebussarde/

http://www.hart-brasilientexte.de/2009/12/10/wald-wind-und-linke-wie-links-sind-die-linken-natur-und-artenschutz/

http://www.zeit.de/2000/09/Boese_Blaubluetige

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ThyssenKrupp in Rio – GoogleMap anklicken.

Freitag, 22. Januar 2010 von Klaus Hart

    NEU: Fotoserie Gesichter Brasiliens

    Fotostrecken Wasserfälle Iguacu und Karneval 2008

    23' K23

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