
Kontakt-Telefon zum Anmieten: 011-9131-2239, 011-7486-4161
http://www.hart-brasilientexte.de/2010/05/26/brasiliens-sertanejo-universitario/

Taucht ein Crack-Dealer im „Cracolandia“, Crack-Land genannten Stadtteil an der staatlichen Kulturbehörde auf, drängen sich sofort teils Hunderte von Crack-Süchtigen um ihn herum, kaufen „Pedrinhas“, rauchen sie vor aller Augen. Ein Großteil der Süchtigen, meist Kinder und Jugendliche, ist zerlumpt, stark abgemagert, verdreckt, sichtlich psychisch gestört, mit irrem Blick.  In Mitteleuropa sind manche NGO für eine Drogenfreigabe, weil ihnen offenbar die Wirkungen einer Crackszene wie in Brasilien als erstrebenswert erscheinen.

Kaká wirbt für Copa-Sammelbildchen.

„Casa do Norte Canaa“ am Luz-Bahnhof.
SÉRIE CORAL APRESENTA OBRAS SOBRE A NOITE
Sob regência de Naomi Munakata, o grupo interpreta canções de Brahms, Elgar, Poulenc e outros compositores no dia 30 de maio, à s 17h

Jury-Mitglied beim Menschenrechtstribunal von Sao Paulo: http://www.hart-brasilientexte.de/2008/12/06/menschenrechtstribunal-in-sao-paulo-verurteilt-brasilianischen-staat-wegen-folter-gefangnis-horror-kriminalisierung-von-armen-und-sozialbewegungen-sowie-wegen-bruchs-internationaler-menschenrechtsab/
http://www.youtube.com/watch?v=zqBmGCoaxkU&feature=channel
http://www.youtube.com/watch?v=8eECfB5ajDI
http://www.youtube.com/watch?v=b_tvtvtUXII&feature=channel

Caipira-Sänger Pé da Serra, Jardim da Luz, Sao Paulo.
http://g1.globo.com/sao-paulo/noticia/2010/05/incendio-atinge-barracos-na-favela-naval-no-abc.html

Leicht brennbare Slumhütten am World Trade Center in Sao Paulo.
Gemäß den Medienberichten wird gegen fünf Militärpolizisten ermittelt, die in sieben Stadtvierteln als Todesschwadron agierten und vorhatten, die Verkaufspunkte für harte Drogen zu übernehmen. Aufgezählt werden weitere Todeschwadronen Sao Paulos, darunter die „Highlanders“, zu deren Praxis gehört, Opfern den Kopf abzureißen. Das Wüten von Todesschwadronen sogar in Brasiliens wichtigster Wirtschaftsmetropole läßt erahnen, wie aktiv derartige Killerkommandos in weniger entwickelten Regionen und Städten Brasiliens sind. Die Fortexistenz von Todesschwadronen zählt zur Menschenrechtsbilanz nach acht Jahren Amtszeit des jetzigen Staatschefs Lula.
Die Mordserie hatte sich in einer Aprilwoche 2010 ereignet und sogar eine Reisewarnung der US-Regierung ausgelöst. Todesschwadronen gehören unter der Lula-Regierung zum brasilianischen Alltag.