http://www.greenaction.de/beitrag/samba-im-autotank-und-hungrige-zeiten
Greenaction: „Mit einer neuen Verordnung zu Bio-Kraftstoffen wollten Deutschland und die EU Sprit umweltfreundlicher machen. Doch der so genannte E10-Sprit, für den 10 Prozent Ethanol dem Benzin beigemischt werden, hat sein Ziel weit verfehlt. Denn Ethanol wird aus Lebensmitteln hergestellt und zudem aus fernen Ländern wie beispielsweise Brasilien importiert. Dort hungern Menschen. Auf ihren Äckern wachsen Pflanzen für deutsche Autotanks statt für ihre Ernährung.“
Motto: “Grün” öffentlich daherreden, umweltfeindlich denken und handeln – die Resultate sprechen Bände.
Kind schlägt Zuckerrohr in Brasilien – auf zuvor abgebrannter Plantage, Zeitungsausriß.
http://www.taz.de/1/archiv/digitaz/artikel/?ressort=wu&dig=2011%2F03%2F12%2Fa0154&cHash=7defe07b3d
„Sklavenähnliche Arbeitsverhältnisse, Verdrängung von Kleinbauern und Ureinwohnern von ihrem Land, Zerstörung wertvoller Ökosysteme durch Monokulturen, Bedrohung von Quellgebieten: Diese und andere Folgen des Ethanolbooms in Brasilien werden von einheimischen Aktivisten, NGOs und Regierungsfunktionären seit vielen Jahren angeprangert. Doch Verbesserungen gibt es kaum, denn die Agrarlobby beherrscht Regierung, Parlament und Medien.
Die Zucker- und Ethanolproduktion wird massiv von den Steuerzahlern subventioniert: In der achtjährigen Amtszeit von Luiz Inácio Lula da Silva erhielten die Zuckerbarone von der staatlichen Entwicklungsbank BNDES günstige Kredite in Höhe von umgerechnet 122 Milliarden Euro, ein Viertel davon allein im letzten Jahr. Seit 2005 wurden 150 neue Fabriken gebaut, die Anbaufläche weitete sich auf 8 Millionen Hektar aus.“
http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/wissenschaft/1375344/
Brasilien bewegt den Bundespräsidenten: Während seines Besuchs zeigte sich Joachim Gauck beeindruckt von der Aufbruchstimmung im Land. Deutschland könne von dem Mut zu Veränderungen lernen. Regierungssender Deutsche Welle 2013
“Moderne Scheiterhaufen aus Autoreifen”:
Brasilien und Manipulationsmethoden:http://www.hart-brasilientexte.de/2015/08/24/brasilien-und-aktuelle-manipulationsmethoden-wie-medienkonsumenten-teils-ueber-jahrzehnte-fuer-dumm-verkauft-werden-mottowas-kuemmert-mich-mein-geschwaetz-von-gestern-prof-robert-kappel-darf-na/
Attentat auf Systemkritiker Ricardo Gama in Rio de Janeiro: http://www.hart-brasilientexte.de/2011/03/30/yoani-sanchez-systemkritische-bloggerin-in-kuba-kollege-ricardo-gama-in-brasilien-erlitt-jetzt-attentat-doch-offenbar-keinerlei-reaktion-des-auslands/
Während in deutschsprachigen Ländern offizielle brasilianische Angaben gewöhnlich für bare Münze genommen werden(müssen), analysieren Brasiliens Landesmedien amtliche Daten seit jeher sehr kritisch. Die größte Qualitätszeitung „Folha de Sao Paulo“ wendet sich jetzt dagegen, daß im wichtigsten Teilstaat Sao Paulo der größten lateinamerikanischen Demokratie Verbrechensdaten geheimgehalten werden, um laut offizieller Begründung „die Bevölkerung nicht zu alarmieren“. „Das Fehlen detaillierter und vertrauenswürdiger Informationen über öffentliche Sicherheit ist ein altes Problem im Land…Der Steuerzahler hat das Recht, die Gewalt-Situaton in seiner Stadt detailliert zu kennen.“
Auch Wirtschaftsfachleute warnen angesichts offizieller Wirtschaftsdaten generell davor, allzusehr in statistische Angaben Brasiliens zu vertrauen. Es fehle Präzision, die für eine exakte Information taugen würde, heißt es. Das Statistiksystem in Brasilien sei nicht präzise. Nur zu oft fehle zudem Agilität – und Aktualität.
Offizielle Daten seien häufig lediglich Richtwerte, aber keine genauen Zahlen.

„Wollen wir nicht eine Meinungsumfrage in Auftrag geben? “ „Optimal – ich suche die Umfrager aus.“ „Und ich die Befragten.“
Brasiliens bester politischer Karikaturist Angeli macht sich in der größten Qualitätszeitung „Folha de Sao Paulo“ über den Wert von politischen Meinungsumfragen, darunter zur Popularität von Politikern, lustig.
Auch amtliche Wirtschaftsdaten der Regierung werden regelmäßig von Fachleuten in Zweifel gezogen, widerlegt.
Laut Landesmedien versprach die Rousseff-Regierung, bei Sozialausgaben nicht zu kürzen, tat dies indessen seit Amtsantritt drastisch selbst beim Wohnungsbauprogramm für die Unterschicht sowie bei Programmen gegen die weitverbreitete Kinderarbeit sowie sexuelle Gewalt gegen Kinder und Jugendliche. http://www.hart-brasilientexte.de/2008/02/29/kinderprostitution-in-brasilien-madchen-bieten-sich-fur-achtzig-cents-an/
http://www.mlive.com/news/us-world/index.ssf/2011/01/brazil_ranks_1_on_cnn_list_of.html
„Without Brazilians we wouldn’t have samba and Rio carnival; we wouldn’t have the soccer beauty of Pele and Ronaldo; we wouldn’t have the minuscule swimwear and toned bodies of Copacabana beach; and we wouldn’t have certain eye-watering procedures performed with wax.
http://das-blaettchen.de/2011/06/brasiliens-kreuz-mit-dem-sex-5182.html
Unless they’re using their sexy, laid-back, party-loving reputation as a cover for exterminating dolphins or invading Poland, then we have no choice but to name Brazilians as the coolest people on the planet.
So, if you’re Brazilian and reading this, congratulations — although, since you’re sitting at a computer instead of showing off your six-pack on the shoreline, you probably aren’t that cool yourself.
Zeitungsausriß NZZ.
Icon of cool: Seu Jorge. The favela-raised performer’s soulful Portuguese-language Bowie covers make you wish Ziggy Stardust was from Brazil, not space.
Not so cool: Mmmmm, Brazilian meat and cocoa — so delicious, but farming’s destruction of vast tracts of rainforest leaves a bitter aftertaste.“ (CNN)
http://www.touristikpresse.net/news/32669/CNN-Umfrage-Brasilien-ist-die-coolste-Nationalitat.html
http://www.hart-brasilientexte.de/2010/09/05/brasiliens-zeitungen-eine-fundgrube-fur-medieninteressierte-kommunikations-und-kulturenforscher/
(more…)
Bei den Menschenrechten, so „Caros Amigos“, sei Brasilien deutlich gegenüber Argentinien, Chile und Uruguay im Rückstand. Zu den Gründen zähle, daß praktisch alle Unternehmen, die den Militärputsch finanzierten und die Diktatur über mehr als zwei Jahrzehnte trugen, in Brasilien weiterhin wirtschaftlich aktiv seien.
http://www.bundestag.de/dasparlament/2010/12/Beilage/006.html
In „Caros Amigos“ publizieren Brasiliens wichtigster Befreiungstheologe Frei Betto sowie Landlosenführer Joao Pedro Stedile.

Menschenrechtsanwalt ermordet: http://www.hart-brasilientexte.de/2011/03/01/brasilianischer-menschenrechtsanwalt-sebastiao-bezerra-da-silva-gefoltert-und-ermordet-laut-nationaler-menschenrechtsbewegung-erster-mord-an-bekanntem-systemkritiker-unter-der-rousseff-regierung/
Kindermord in Brasilien unter Lula-Rousseff: http://www.hart-brasilientexte.de/2010/10/18/brasilien-kindsmord-am-amazonas-ard-weltspiegel-berichtet-erstmals-uber-infantizid-bei-brasilianischen-indianerstammen/
Jean Ziegler, Schweiz: http://www.hart-brasilientexte.de/2011/01/28/jean-ziegler-regelmasig-bin-ich-in-sao-luis-brasilien/
Der mutige Priester von Paraisopolis(2009)
Morddrohungen, Banditenkommandos, Polizeiwillkür
http://www.hart-brasilientexte.de/2011/02/28/cnn-brasilien-ist-coolste-nation-der-welt/
Laut Landesmedien appellierte UNICEF an die Rousseff-Regierung, in Programme für Gesundheit, Bildung und Sicherheit zu investieren, die sich gezielt an Heranwachsende richten. Laut UNO-Daten hat Brasilien 33 Millionen Heranwachsende zwischen 10 und 19 Jahren. UNICEF wies zudem auf Risiken wie Arbeitslosigkeit und Unterbeschäftigung, Gewalt, Umweltzerstörung und absinkende Lebensqualität. Heranwachsende Schwarze seien am meisten betroffen.
“Von allen linken Präsidenten hat Lula, der als am wenigsten links eingeschätzt wird, die größten Erfolge.” Gregor Gysi
Fotoserie aus Rio de Janeiro:
Reisewarnung der Schweiz zu Brasilien:
Vor allem in den Großstädten ist die Kriminalitätsrate hoch.
Rio de Janeiro: In dieser Stadt besteht die Gefahr auf offener Strasse unversehens in eine Schiesserei zwischen rivalisierenden kriminellen Banden zu geraten. Derartige Konfrontationen finden häufig, zu jeder Tages- und Nachtzeit und über das ganze Stadtgebiet verteilt statt. Schenken Sie deshalb Ihrer persönlichen Sicherheit grosse Aufmerksamkeit.
Gaddafi empfängt Lula in Tripolis – Zeitungsausriß.
http://www.amnesty.de/jahresbericht/2010/brasilien?destination=node%2F2891
Wichtigste brasilianische Handelspartner der Region sind Saudi-Arabien, Arabische Emirate und Iran. In Libyen sind zahlreiche brasilianische Unternehmen tätig.

Libyen-Ausstellung mit Gaddafi-Gemälde in Sao Paulo: http://www.hart-brasilientexte.de/2010/03/13/gaddafi-gemalt-von-sohn-saif-el-islam-el-gaddafi-maler-und-architekt-bilder-des-kunstlers-in-sao-paulos-afrobrasilianischem-museum/
Obama erklärte, Gaddafis Regierung habe gegen „internationale Normen und grundlegende Regeln des Anstands verstoßen“ und müsse dafür zur Verantwortung gezogen werden. (Deutsche Presse)
http://amerika21.de/nachrichten/2011/03/24961/kuba-libyen
http://amerika21.de/nachrichten/2011/02/24448/castro-libyen-venezuela
Totale „Personalisierung von Politik“, Folha de Sao Paulo über Gaddafi:“Ele bombardeou algumas posicoes rebeldes.“
Menschenrechte in Brasilien: http://www.hart-brasilientexte.de/2011/02/24/mord-wichtigste-todesursache-bei-jungen-brasilianern-zwischen-15-und-24-jahren-sicherheits-und-menschenrechtspolitik-unter-lula-rousseff/

Irans Friedensnobelpreisträgerin Shirin Ebadi: http://www.hart-brasilientexte.de/2010/11/17/lula-ignorierte-eingekerkerte-gewerkschafter-wahrend-seines-iran-besuchs-bei-ahmadinedschad-irans-friedensnobelpreistragerin-shirin-ebadi-appelliert-an-dilma-rousseff/
Israel-TV: http://www.youtube.com/watch?v=LIjuwVvTsYU
http://g1.globo.com/brasil/noticia/2011/02/homicidio-e-causa-da-morte
Laut Studie hat in Lateinamerika Kuba die niedrigste Mordrate der Altersgruppe zwischen 15 und 24, El Salvador die höchste – liegt Brasilien im Weltvergleich an sechster Stelle.
http://www.hart-brasilientexte.de/2011/02/24/morde-an-schwarzen-in-brasilien-starke-zunahme-unter-der-lula-regierung-von-drei-ermordeten-sind-zwei-schwarz-wikileaks-und-rassismus-in-brasilien/-de-
Zeitungsausriß – Morde in Rio de Janeiro.
Fotoserie anklicken: http://www.hart-brasilientexte.de/2010/09/05/brasiliens-zeitungen-eine-fundgrube-fur-medieninteressierte-kommunikations-und-kulturenforscher/quase-40-dos-jovens-no-brasil.html
Zeitungsfoto aus Rio, Ausriß: Ermordeter in Favela neben Ziege.
Reisewarnung der Schweiz zu Brasilien:
Vor allem in den Großstädten ist die Kriminalitätsrate hoch.
Rio de Janeiro: In dieser Stadt besteht die Gefahr auf offener Strasse unversehens in eine Schiesserei zwischen rivalisierenden kriminellen Banden zu geraten. Derartige Konfrontationen finden häufig, zu jeder Tages- und Nachtzeit und über das ganze Stadtgebiet verteilt statt. Schenken Sie deshalb Ihrer persönlichen Sicherheit grosse Aufmerksamkeit.
Steinigen im Iran und in Brasilien: http://www.hart-brasilientexte.de/2010/09/14/steinigen-im-iran-unter-ahmadinedschad-und-in-brasilien-unter-lula-lula-konnte-sich-uber-die-tatsache-beunruhigen-das-brasilien-zu-den-landern-gehort-in-denen-am-meisten-gelyncht-wird-jose/
Im Zuge der jüngsten Enthüllungen über die tatsächlichen Vorgänge bei der Besetzung der Slumregion „Complexo do Alemao“ von Rio de Janeiro geraten inzwischen immer mehr die Mainstreammedien und Mainstreamjournalisten in die Kritik, die in heute üblicher Manier offizielle Versionen des Militär-und Polizeieinsatzes verbreitet hatten. Brasiliens wichtigste Qualitätszeitung „O Estado de Sao Paulo“ betont inzwischen, was brasilianische Richter und kirchliche Menschenrechtsexperten bereits seit dem Beginn der Operation vom vergangenen November scharf verurteilt hatten, indessen vorhersehbar bei in-und ausländischen Mainstreammedien kein Gehör fanden. Gemäß der Analyse der Qualitätszeitung handelte es sich um eine große Raubzug-Operation. Die Reporter hätten sich als Teil der Kriegsoperation gesehen und ihr kritisches Potential verloren. „In der Schilderung war alles schön und wunderbar – während real im Schatten Raub und Plünderung abliefen.“ „O Garimpo envolveu o saque de varias casas de cidadaos comuns, perplexos com a furia e a ganancia de seus salvadores…Aves de rapina agradecem.“Brasilianische Menschenrechtsaktivisten, die zu selber Zeit wie in-und ausländische Journalisten im Complexo do Alemao recherchierten, berichteten gegenüber der Website vom vorherrschenden Klima der Einschüchterung, Angst unter den Slumbewohnern, von staatlichem Terror, Raub. Massakrierte habe man in der üblichen Weise zwecks Beseitigung von Schweinen auffressen lassen. Menschenrechtsaktivisten im Complexo do Alemao fürchteten Repressalien und Ermordung, zögen es vor, daß jegliche Art von Protesten gegen die Menschenrechtsverletzungen fern der Slumregion stattfinde und von Gruppierungen außerhalb des Teilstaats Rio de Janeiro organisiert werde. Ein Blick auf Berichte über die Besetzungsaktion zeigt, daß in nicht wenigen Medien offenbar verboten war, derartige kritische Stimmen überhaupt zu erwähnen.
Nicht nur in Brasilien ist allgemein bekannt, daß es bei Polizei-und Militäraktionen in Favelas fast stets zu derartigen gravierenden Menschenrechtsverletzungen kommt. Umso merkwürdiger mutet an, daß just in Berichten von ausländischen Reportern, die vor Ort waren, solche nunmehr offengelegten Fakten komplett fehlen. Was war da passiert, welche Abstimmungen erfolgten mit den zuständigen Redaktionen? Fragen über Fragen, viel Stoff für Kommunikationswissenschaftler.
Zu den gerne weltweit verbreiteten offiziellen Versionen zählte just im November 2010, mitten in den Raub-und Gewaltaktionen, auch die Einschätzung eines Rio-Polizeichefs, wonach man den Bewohnern des Complexo do Alemao die Freiheit gebracht habe. Präsidentin Dilma Rousseffs neuer Justizminister nannte laut Landesmedien die Besetzungsaktion ein „Modell und Beispiel für das ganze Land“.
Militäreinsatz von 2006 im Complexo do Alemao – mit den bekannten Resultaten…
Bundesaußenminister Guido Westerwelle 2010 in Sao Paulo:
“Die brasilianische Regierung, mit der Autorität ihrer Erfolgsgeschichte im Hintergrund, sie macht ihr Wort in der Weltpolitik…Aber, meine Damen und Herren, was uns verbindet, das sind gemeinsame Werte. Und wenn man gemeinsame Werte hat, wenn man Ansichten zur Rechtsstaatlichkeit, zur Notwendigkeit internationaler Kooperation, zum Primat des Völkerrechts teilt, so ist das eine ganz besonders verlässliche Basis für eine strategische Partnerschaft. Wir haben ähnliche Vorstellungen über den Wert individueller Freiheit…”
Die Rio-Äußerung 2010 von Bundesaußenminister Guido Westerwelle(FDP), die wegen der grauenhaften Menschenrechtslage in Brasilien besonders aufhorchen ließ:”Erneut lobte Westerwelle in seiner Rede Brasilien als wichtigen “strategischen Partner” Deutschlands. Die Interessen reichten weit über Wirtschaftsinteressen hinaus. “Wir wissen, dass wir im Geiste sehr eng verbunden sind.” (Tagesspiegel) Außenminister Westerwelle traf diese Bewertung vor dem Hintergrund sehr genauer Kenntnis der gravierenden, von Staat und Regierung/Staats-und Regierungsangestellten begangenen Menschenrechtsverletzungen in Brasilien. Dies läßt wichtige Rückschlüsse auf aktuelle Politikziele in Deutschland zu.
Folter und Haftbedingungen in Brasilien – Amnesty-Bericht 2010
Nach wie vor waren Häftlinge grausamen, unmenschlichen oder erniedrigenden Bedingungen ausgesetzt. Folter wurde als gängige Verhörmethode zur Bestrafung, Kontrolle, Erniedrigung und Erpressung eingesetzt. Auch die Überbelegung der Haftanstalten blieb ein ernsthaftes Problem. Die Kontrolle der Hafteinrichtungen durch Banden führte zu einer hohen Gewalttätigkeit unter den Häftlingen. Das Fehlen unabhängiger Kontrollinstanzen sowie ein hohes Maß an Korruption sorgten für eine weitere Verfestigung der Gewaltprobleme im Straf- und Jugendstrafvollzug.
Hintergrund Favelas – Österreichs Südwind-Magazin:
http://www.suedwind-magazin.at/start.asp?ID=234729&rubrik=31&ausg=200304