Lula lobt Auslandsmedien: http://www.hart-brasilientexte.de/2010/12/04/lula-lobt-in-rio-uberschwenglich-auslandsmedien-fur-deren-berichterstattung-stets-harsche-kritik-an-nationalen-medien-elogios-para-a-imprensa-de-fora/

Ausriß, das historische Foto:
Kurios, daß der mitteleuropäische Mainstream selbst in diesen Tagen verschweigt, mit welchen Persönlichkeiten Brasiliens Präsidentin Dilma Rousseff Politik macht, wen sie für ihr Regierungsbündnis aussuchte, was an diesen den Demonstranten mißfällt. Besonders bemerkenswert ist der zur extremen Rechten gezählte Kongreßabgeordnete Jair Bolsonaro aus Rio de Janeiro.
„Auch Dilma hat sich, ganz im Sinne ihres Vorgängers, der Sozialpolitik verschrieben.“ WeltTrends, Potsdam 2012
Am Beispiel der PR-Reise von Yoani Sanchez auch durch Deutschland zeigte sich zudem, daß gute freundschaftliche Kontakte zu Rechten und Rechtsextremisten durchaus im neoliberalen Spektrum imagefördernd sein können, Türen öffnen, Vorteile bringen, für eine gute Presse sorgen. Ein Foto zusammen mit einem ausgewiesenen Rechtsextremisten, Folter-und Diktaturbefürworter kann da, wie deutlich wurde, nur nützlich sein.
Brasiliens heutiger Staatspräsident Luis Inacio Lula da Silva hatte bereits als Gewerkschaftsführer im Jahre 1979 klargestellt, wie er zu Hitler steht. In einem Interview sagte Lula damals: “Hitler irrte zwar, hatte aber etwas, das ich an einem Manne bewundere – dieses Feuer, sich einzubringen, um etwas zu erreichen. Was ich bewundere, ist die Bereitschaft, die Kraft, die Hingabe.”
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Ausriß. “Wir sind alle Lula”.
Vor wenigen Tagen wurde der in Brasilien noch immer sehr populäre Ex-Präsident Luiz Inácio „Lula“ da Silca wegen vermeintlicher passiver Korruption zu neuneinhalb Jahren Haft verurteilt – von einem dem großbürgerlichen Block willfährigen Richter
„Wir sind bestürzt über die Verurteilung des brasilianischen Ex-Präsidenten Lula wegen angeblicher Korruption. Die Anklage wirkt konstruiert und politisch motiviert, die mehr als dürftige Beweislage stützt sich auf Kronzeugenaussagen. Erneut scheint die Justiz für politische Zwecke instrumentalisiert zu werden. Lulas Partei, die Partei der Arbeiter (Partido dos Trabalhadores – PT), sieht darin einen Anschlag auf die Demokratie und die Verfassung. Bereits im letzten Jahr wurde Dilma Rousseff durch einen parlamentarischen Putsch ihres Amtes enthoben. Nun entsteht der Eindruck, dass Lula, der die Umfragen zu den nächsten Präsidentschaftswahlen im Jahr 2018 anführt, mit einem fadenscheinigen Urteil aus dem Verkehr gezogen werden soll. Mit der PT hoffen wir darauf, dass in den nächsten Instanzen die Gerechtigkeit zum Zuge kommt. Unsere Solidarität gehört der PT und Luiz Inácio Lula da Silva.“
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Michel Temer und José Sarney, beide PMDB:http://www.hart-brasilientexte.de/2016/05/19/michel-temerpmdb-interimspraesident-in-brasilien-2016-neuer-praesident-temer-war-informant-fuer-us-regierung/
Bolsonaro sagte im Februar 2000 dem brasilianischen Nachrichtenmagazin “Isto é” auf die Frage, ob die Polizei beim Vorgehen gegen Gefangene im Carandiru-Gefängnis korrekt gehandelt habe:”Ich denke weiterhin, daß die Möglichkeit verpaßt wurde, da drinnen 1000 zu töten.”

Zeitungsausriß – mit MG zusammengeschossene Carandiru-Häftlinge in ihrem Blut. http://www.hart-brasilientexte.de/2013/04/25/brasilien-der-massaker-oberst-von-carandiru-und-der-katholische-menschenrechtspriester-gefangenenseelsorger/
„Gesundheitswesen sehr schlecht“ – deutschstämmiger Kardinal Odilo Scherer in Sao Paulo: http://www.hart-brasilientexte.de/2012/03/05/brasiliens-offentliches-gesundheitswesen-scharfe-kritik-vom-deutschstammigen-kardinal-odilo-scherer-in-sao-paulo-a-saude-vai-muito-mal-no-brasil/
Brasiliens hohe Behindertenrate: http://www.hart-brasilientexte.de/2011/12/05/brasiliens-hohe-rate-von-behinderten-2391-prozent-der-bevolkerung-gegenuber-rund-1-prozent-in-hochentwickelten-landern-laut-studien/
Endloser Conterganskandal: http://www.hart-brasilientexte.de/2008/02/11/brasiliens-endloser-conterganskandal/
Lula lobt Auslandsmedien: http://www.hart-brasilientexte.de/2010/12/04/lula-lobt-in-rio-uberschwenglich-auslandsmedien-fur-deren-berichterstattung-stets-harsche-kritik-an-nationalen-medien-elogios-para-a-imprensa-de-fora/
Ausriß: “Brasilien in Europa. Unser Gesundheitssystem funktioniert perfekt, ebenso wie unser Bildungswesen und das Verkehrssystem. Die öffentliche Sicherheit ist in perfektem Zustand und der Wirtschaft geht es gut…Ich meine, sie können auf unser Know-How zur Überwindung der Krise zählen!”
http://g1.globo.com/protestos-no-brasil/2013/cobertura/
Zwei Frauen bei Montagsdemo überfahren – tot: http://g1.globo.com/goias/noticia/2013/06/duas-mulheres-morrem-atropeladas-em-protesto-na-br-251-em-cristalina.html
Zugang zu Brasiliens wichtigstem, größten Hafen Santos blockiert – Feuerbarrikaden, Autobahn-Blockaden um Sao Paulo und Belo Horizonte, in Teilstaaten Goias und Maranhao: http://g1.globo.com/sp/santos-regiao/noticia/2013/06/vandalos-jogam-pedras-na-policia-e-despejam-carga-de-soja-na-pista.html
Sao-Paulo-Gouverneur Geraldo Alckmin stoppt Erhöhung der vorgesehenen Mautgebühren für jedermann. Brasilien ist das Land mit der größten Kilometerzahl an Maut-Straßen.

Ausriß. Präsidentin Dilma Rousseff und ihre Chefministerin Gleisi Hoffmann – bislang aus Mitteleuropa auch mit sehr viel offiziellem Lob bedacht, u.a. bei Staatsbesuchen. http://www.hart-brasilientexte.de/2012/07/17/brasiliens-armeepolizei-unter-der-rousseff-regierung-schlage-zu-prugele-schlage-zu-bis-zum-tod-reis-den-kopf-ab-und-wirf-ihn-ins-meer-trainingsgesange-der-soldaten-in-rio-de-janeiro-laut-lan/
Ausriß: “Brasilien in Europa. Unser Gesundheitssystem funktioniert perfekt, ebenso wie unser Bildungswesen und das Verkehrssystem. Die öffentliche Sicherheit ist in perfektem Zustand und der Wirtschaft geht es gut…Ich meine, sie können auf unser Know-How zur Überwindung der Krise zählen!”
Liquidierung, Verfolgung von systemkritischen Journalisten – weiter Tabu im Brasilien-Agitprop: http://www.hart-brasilientexte.de/2013/06/19/brasilien-morde-an-systemkritischen-journalisten-2013-prasident-der-nationalen-pressevereinigung-fordert-von-polizei-strenge-untersuchung-des-mordes-an-rio-journalist-jose-lemos-hohe-einschuchteru/

http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/interview/2153337/
Dilma Rousseff feiert mit dem Ex-Chef der Diktatorenpartei ARENA, José Sarney, 2010 ihren Wahlsieg. Ausriß. Heute ist Sarney als starker Mann der größten Koalitionspartei PMDB der wichtigste politische Partner Rousseffs.
Leonardo Boff im Brasilien-Agitprop:
Helio Bicudo, anders als Boff im deutschen Mainstream natürlich unbekannt: http://www.hart-brasilientexte.de/2010/02/11/impeachment-gegen-lula-wegen-des-parteien-und-stimmenkauf-skandals-ware-gerechtfertig-gewesen-lula-war-kommandant-der-mensalao-bande-betont-helio-bicudo-prasident-der-interamerikanischen-mensc/
http://www.youtube.com/watch?v=ZApBgNQgKPU
Liquidierung, Verfolgung von systemkritischen Journalisten – weiter Tabu im Brasilien-Agitprop: http://www.hart-brasilientexte.de/2013/06/19/brasilien-morde-an-systemkritischen-journalisten-2013-prasident-der-nationalen-pressevereinigung-fordert-von-polizei-strenge-untersuchung-des-mordes-an-rio-journalist-jose-lemos-hohe-einschuchteru/
Dilma Rousseff feiert mit dem Ex-Chef der Diktatorenpartei ARENA, José Sarney, 2010 ihren Wahlsieg. Ausriß. Heute ist Sarney als starker Mann der größten Koalitionspartei PMDB der wichtigste politische Partner Rousseffs. http://www.hart-brasilientexte.de/2011/03/21/das-historische-foto-barack-obama-und-diktaturaktivist-jose-sarney-damaliger-chef-der-folterdiktatorenpartei-arena-des-militarregimes1964-1985-prosten-sich-in-brasilia-2011-zu/
http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/interview/2153337/
Die Ziele der brasilianischen Protestbewegung sind seit Jahren bekannt und sehr konkret – schließlich zählt seit den ersten Protestaktionen u.a. die Oppositionspartei PSOL zu den wichtigsten Mitorganisatoren – PSOL besteht zu einem großen Teil aus Ex-Mitgliedern, Ex-Anhängern der Arbeiterpartei Lulas, die aus Unzufriedenheit mit der Lula-Politik u.a. wegen der spektakulären Korruptionsskandale die Arbeiterpartei verließen und zur PSOL wechselten, darunter sehr viele renommierte Intellektuelle. Verständlich, daß PSOL im Lula-Agitprop der letzten Jahre auch in Mitteleuropa chancenlos war. Seit Gründung von PSOL fehlte diese Partei auf keiner Protestaktion der katholischen Kirche, darunter dem „Aufschrei der Ausgeschlossenen“ oder den Arbeitergottesdiensten. Leicht nachvollziehbar, daß Berichterstattung darüber in Mitteleuropa fast durchweg unterblieb - auch in pseudoprogressiven Blättern Deutschlands, deren Lula-Agitprop unvergessen ist.
Nach wie vor gebührt großer Dank den hervorragenden investigativen Journalisten des Globo-Medienkonzerns, die durch spektakulär exzellente Live-Berichterstattung, u.a. per TV-Hubschrauber, dafür sorgten, daß ein nicht geringer Teil der brasilianischen Bevölkerung aus nächster Nähe das Vorgehen der Militärpolizei auch am Auslöser-Donnerstag, dem 13. Juni 2013, mitverfolgen konnte. Hätte die Leitung des Globo-Medienkonzerns entschieden, die Polizeiexzesse nicht aus nächster Nähe zu filmen, zu beschreiben und zu kommentieren, wäre es aus Sicht vieler Brasilianer nicht zu einem solchen Ausbruch der Empörung gekommen. Nicht zufällig waren Lula und Rousseff die investigativen Journalisten des Globo-Konzerns ein besonderes Dorn im Auge. Nicht zum erstenmal verhalfen die Globo-Journalisten der Nation zu wichtigen Aha-Effekten – unvergessen ist, wie die Nation dank des TV-Hubschraubers und der Reporter von Globo News aus nächster Nähe mitverfolgte, wie der Staat die Banditenkommandos u.a. aus Hochburgen wie dem „Complexo do Alemao“ von Rio de Janeiro entkommen ließ.
“Am besten nichts Neues”:
Die Ziele der brasilianischen Protestbewegung sind seit Jahren bekannt und sehr konkret – schließlich zählt seit den ersten Protestaktionen u.a. die Oppositionspartei PSOL zu den wichtigsten Mitorganisatoren – PSOL besteht zu einem großen Teil aus Ex-Mitgliedern, Ex-Anhängern der Arbeiterpartei Lulas, die aus Unzufriedenheit mit der Lula-Politik u.a. wegen der spektakulären Korruptionsskandale die Arbeiterpartei verließen und zur PSOL wechselten, darunter sehr viele renommierte Intellektuelle. Verständlich, daß PSOL im Lula-Agitprop der letzten Jahre auch in Mitteleuropa chancenlos war.
http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/interview/2153337/
Bisherige Systemkritikerproteste im In-und Ausland massiv verschwiegen: http://www.hart-brasilientexte.de/2013/05/02/brasiliens-beschrankte-pressefreiheit-keine-berichterstattung-der-privatmedien-uber-systemkritischen-arbeitergottesdienst-zum-1-mai-in-der-kathedrale-von-sao-paulo-und-anschliesende-kundgebung/
Wieviel Grünfläche haben die Bewohner Sao Paulos dank der Umweltpolitik von Lula-Rousseff? http://www.hart-brasilientexte.de/2012/05/20/rio20-brasiliens-megacity-sao-paulo-hat-offiziell-26-quadratmeter-grunflache-pro-einwohner-berlin-mitte-21-quadratmeter-munchen-338-quadratmeter/
Liquidierung, Verfolgung von systemkritischen Journalisten – weiter Tabu im Brasilien-Agitprop: http://www.hart-brasilientexte.de/2013/06/19/brasilien-morde-an-systemkritischen-journalisten-2013-prasident-der-nationalen-pressevereinigung-fordert-von-polizei-strenge-untersuchung-des-mordes-an-rio-journalist-jose-lemos-hohe-einschuchteru/
Dilma Rousseff feiert mit dem Ex-Chef der Diktatorenpartei ARENA, José Sarney, 2010 ihren Wahlsieg. Ausriß. Heute ist Sarney als starker Mann der größten Koalitionspartei PMDB der wichtigste politische Partner Rousseffs. http://www.hart-brasilientexte.de/2011/03/21/das-historische-foto-barack-obama-und-diktaturaktivist-jose-sarney-damaliger-chef-der-folterdiktatorenpartei-arena-des-militarregimes1964-1985-prosten-sich-in-brasilia-2011-zu/
Ausriß: “Brasilien in Europa. Unser Gesundheitssystem funktioniert perfekt, ebenso wie unser Bildungswesen und das Verkehrssystem. Die öffentliche Sicherheit ist in perfektem Zustand und der Wirtschaft geht es gut…Ich meine, sie können auf unser Know-How zur Überwindung der Krise zählen!”
Brasiliens Slumbewohner – sehr häufig extremer Gewalt ausgesetzt:
http://www.hart-brasilientexte.de/2008/02/15/wem-nutzen-banditendiktatur-und-immer-mehr-no-go-areas/

Das Rathaus im Hintergrund – und eine Mauerinschrift, die den Bürgermeister aus Lulas Arbeiterpartei PT als „Hurensohn“ tituliert.
Drei Erschossene bei Feuergefecht in Sao Paulo mit Polizei-Spezialeinheit, laut Landesmedien.
Protestaktionen in über 100 Städten Brasiliens.
Haus von Rio-Gouverneur Sergio Cabral weiter belagert.
In deutschsprachigen Deppen-Medien heißt es, die Proteste richteten sich nicht gegen das Staatsoberhaupt Dilma Rousseff.
Lachhaft ist, daß mitteleuropäische Medien, die noch am Tage vor dem Losbrechen der Demonstrationen banalste Propaganda für Lula/Rousseff und deren Politik betrieben, inzwischen ins andere Extrem verfallen, kitschig-infantil Partei für die Systemkritiker ergreifen – und auf diese Weise ebenso unglaubwürdig sind wie zuvor beim Verfolgen der anderen Agitprop-Linie. Kommentierende Medienfunktionäre stammeln teils regelrecht herum.
http://www.hart-brasilientexte.de/2008/02/15/wem-nutzen-banditendiktatur-und-immer-mehr-no-go-areas/

Leonardo Boff im Brasilien-Agitprop:
Sao Paulo – die Massenproteste nach der TV-Ansprache von Präsidentin Dilma Rousseff. Der Ton gegen Lula und Dilma Rousseff wird deutlich schärfer.
Dilma Rousseff feiert mit dem Ex-Chef der Diktatorenpartei ARENA, José Sarney, 2010 ihren Wahlsieg. Ausriß. Heute ist Sarney als starker Mann der größten Koalitionspartei PMDB der wichtigste politische Partner Rousseffs.
Die Führer, Organisatoren der Proteste sind allgemein bekannt und von den brasilianischen Medien seit langem ausführlich vorgestellt worden. Wer die Vorgänge vor Ort beobachtet und nicht nur abstrakt aus weiter Ferne, wie heute üblich, kennt beinahe zwangsläufig Führer und Organisatoren persönlich.

“Ich bin gegen Korruption.”
Die Führer, Organisatoren der Proteste sind allgemein bekannt und von den brasilianischen Medien seit langem ausführlich vorgestellt worden. Wer die Vorgänge vor Ort beobachtet und nicht nur abstrakt aus weiter Ferne, wie heute üblich, kennt beinahe zwangsläufig Führer und Organisatoren persönlich.
Lachhaft ist, daß mitteleuropäische Medien, die noch am Tage vor dem Losbrechen der Demonstrationen banalste Propaganda für Lula/Rousseff und deren Politik betrieben, inzwischen ins andere Extrem verfallen, kitschig-infantil Partei für die Systemkritiker ergreifen – und auf diese Weise ebenso unglaubwürdig sind wie zuvor beim Verfolgen der anderen Agitprop-Linie.

Ausriß – Kavallerie der Militärpolizei in Rio de Janeiro gegen Demonstranten. Derartige Kavallerieeinsätze gibt es regelmäßig. Die Kavallerie der Militärpolizei ist ein Relikt der Militärdiktatur: http://www.hart-brasilientexte.de/2012/04/15/brasiliens-militardiktatur-uberlebende-von-verfolgung-und-folter-clarice-herzog-witwe-des-ermordeten-judischen-journalisten-vladimir-herzog-und-regimegegner-waldemar-rossi-heute-fuhrer-der-bisch/
http://g1.globo.com/protestos-no-brasil/2013/cobertura/
Bereits systemkritische Demonstrationen in mindestens 12 Großstädten für Wochenende geplant.

Ausriß – Kavallerie der Militärpolizei in Rio de Janeiro gegen Demonstranten.
http://www.hart-brasilientexte.de/2008/02/15/wem-nutzen-banditendiktatur-und-immer-mehr-no-go-areas/
Pflichtwahlen unter Lula und Rousseff: http://www.hart-brasilientexte.de/2010/09/27/keine-pflichtwahlen-in-venezuela-unter-chavez-wieso-dann-pflichtwahlen-in-brasilien-unter-lula-voto-obrigatorio-unter-diktator-und-judenhasser-getulio-vargas-1932-eingefuhrt/
Auffällig ist, wie häufig bei den Protestaktionen das langjährige politische Bündnis von Lula mit dem Diktaturaktivisten und Großunternehmer Maluf herausgestellt wird.
„Präsidentin Dilma erwies sich als krachendes Desaster.“ Folha de Sao Paulo
Mitteleuropäische Leitmedien wieder mit dem üblichen Blabla zur Rousseff-TV-Rede, gemäß Vorschriften – ohne die Positionen der systemkritischen Bewegung. Brasilia-Propaganda wird erneut kritiklos in Medien durchgeschaltet, Systemkritiker chancenlos. Erneut zeigt sich überdeutlich der krasse Unterschied zwischen der Freiheit vieler brasilianischer Qualitätsjournalisten und streng reglementierten Medienfunktionären in Mitteleuropa. Auch im brasilianischen TV war die Rede von Rousseff bereits Minuten nach der Ausstrahlung scharf kritisiert worden. In mitteleuropäische Medien wird wiederum Regierungspropaganda durchgeschaltet – vom angeblichen Aufstieg vieler Millionen Brasilianer in die Mittelschicht, ohne natürlich die in Brasilien geltenden Bemessungsgrenzen, die Preisrelationen u.a. bei Grundnahrungsmitteln zu nennen.

Ausriß – Kavallerie der Militärpolizei in Rio de Janeiro gegen Demonstranten.
http://www.hart-brasilientexte.de/2008/02/15/wem-nutzen-banditendiktatur-und-immer-mehr-no-go-areas/
Pro-Rousseff-Propaganda: http://www.hart-brasilientexte.de/2011/12/04/brasiliens-staatschefin-dilma-rousseff-erhalt-im-ausland-ebensoviel-lob-wie-zuvor-lula-analysieren-die-landesmedien/