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	<title>Klaus Hart Brasilientexte &#187; Brandenburg-Wahlkampf 2019 und Anti-AfD-Lied</title>
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	<description>Aktuelle Berichte aus Brasilien - Politik, Kultur und Naturschutz</description>
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		<title>Brandenburg &#8211; das Anti-AfD-Lied im Landtagswahlkampf 2019. &#8222;Wir nich!&#8220; &#8211; wem/welcher Politik das Lied nützt&#8230;&#8220;&#8230;will die AfD Solar-und Windkraft boykottiern&#8220;(welche Konzerne diesen Liedteil super finden&#8230;) &#8222;Du mußt ein Schwein  sein&#8220;(Prinzen). &#8222;Zum Schutz der heimischen Insekten und Vögel will Kalbitz keine Windräder mehr fördern.&#8220; MAZ. &#8222;Kranichhäcksler&#8220; und ihre vielen Sympathisanten.</title>
		<link>http://www.hart-brasilientexte.de/2019/08/15/brandenburg-das-anti-afd-lied-im-landtagswahlkampf-2019-wir-nich-wemwelcher-politik-das-lied-nuetzt-will-die-afd-solar-und-windkraft-boykottiernwelche-konzerne-diesen-liedteil-sup/</link>
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		<pubDate>Thu, 15 Aug 2019 16:48:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Klaus Hart]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Brandenburg-Wahlkampf 2019 und Anti-AfD-Lied]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160; &#160; Anklicken: https://www.youtube.com/watch?v=zDzncHnieFk https://www.youtube.com/watch?v=BWwhz4hPkSk. &#8212; &#8222;Umfrage: Grüne stürzen in Brandenburg ab&#8220;. MAZ &#8212; &#8222;Das schleichende Gift Kriminelle Banden in Berlin versuchen, Politik zu unterwandern. Experten warnen vor einer bedrohlichen Entwicklung: Die Organisierte Kriminalität will zunehmend Einfluss auf Politik, Justiz und Wirtschaft bekommen.&#8220; Berliner Tagesspiegel, 17.8. 2019(Längst passiert!) &#8211; “Deutschland ist nicht mehr sicher – [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Anklicken:</strong></p>
<p><a href="https://www.youtube.com/watch?v=zDzncHnieFk">https://www.youtube.com/watch?v=zDzncHnieFk</a></p>
<h2 class="beitrags-titel"><a href="https://www.youtube.com/watch?v=BWwhz4hPkSk">https://www.youtube.com/watch?v=BWwhz4hPkSk</a>.</h2>
<p>&#8212;</p>
<h2 class="beitrags-titel">&#8222;Umfrage: Grüne stürzen in Brandenburg ab&#8220;. MAZ</h2>
<p>&#8212;</p>
<h1 class="ts-title"><span class="ts-overline">&#8222;Das schleichende Gift</span></h1>
<h1 class="ts-title"><span class="ts-headline">Kriminelle Banden in Berlin versuchen, Politik zu unterwandern.</span></h1>
<h1 class="ts-title">Experten warnen vor einer bedrohlichen Entwicklung: Die Organisierte Kriminalität will zunehmend Einfluss auf Politik, Justiz und Wirtschaft bekommen.&#8220; Berliner Tagesspiegel, 17.8. 2019(Längst passiert!)</h1>
<p>&#8211;</p>
<h2 class="beitrags-titel">“Deutschland ist nicht mehr sicher – und schuld daran ist die AfD!” LINKE im Brandenburg-Wahlkampf 2019 mit kurioser Deutung der Gewalt-und Kriminalitätsentwicklung der letzten Jahre.</h2>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2019/08/WirnichBra19.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-122228" src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2019/08/WirnichBra19-1024x635.jpg" alt="WirnichBra19" width="1024" height="635" /></a></p>
<p><strong>&#8222;Wir nich! &#8211; Künstler mit Herz Brandenburg. Ausriß</strong></p>
<h2 class="beitrags-titel"><strong>&#8222;&#8230;aber Fremde wolln se nich, erst recht nicht Menschen uff de Flucht&#8230;&#8220;</strong></h2>
<p>&#8211;</p>
<h2 class="beitrags-titel"><a href="http://www.pi-news.net/2019/08/video-das-wahlprogramm-der-afd-brandenburg-in-90-sekunden/">http://www.pi-news.net/2019/08/video-das-wahlprogramm-der-afd-brandenburg-in-90-sekunden/</a></h2>
<h2 class="beitrags-titel">&#8211;</h2>
<h2 class="beitrags-titel">„ALL-INCLUSIVE-ENTSPANNUNG VON DEUTSCHLAND“</h2>
<h2 class="beitrags-titel">Erholungsurlaub in Syrien – für schutzsuchende Asyltouristen/PI</h2>
<h2 class="beitrags-titel"><a href="http://www.pi-news.net/2019/08/erholungsurlaub-in-syrien-fuer-schutzsuchende-asyltouristen/">http://www.pi-news.net/2019/08/erholungsurlaub-in-syrien-fuer-schutzsuchende-asyltouristen/</a></h2>
<h2 class="beitrags-titel">Urlaubsland Syrien(Bereits seit den 70er/80er Jahren ist bekannt, daß viele Asylanten aus Deutschland in ihre Heimatländer pendeln, dort länger leben, um u.a. Geschäfte zu betreiben. In Deutschland aber Hilfeempfänger sind, teils in mehreren Bundesländern) :</h2>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2019/08/SyrienUrlaub19.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-122267" src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2019/08/SyrienUrlaub19-1024x631.jpg" alt="SyrienUrlaub19" width="1024" height="631" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 class="beitrags-titel">&#8222;Flüchtlinge machen Urlaub in Syrien&#8220;. Ausriß BILD 2019. Wie die CDUSPD-GroKo tickt&#8230;.</h2>
<h2 class="beitrags-titel">&#8211;</h2>
<h2 class="beitrags-titel">Bananenrepublik Deutschland:</h2>
<div class="c-container c-container--is-stacked">
<div class="o-dreifaltigkeit c-container--mobile-padding"><a class="c-section o-dreifaltigkeit__section rf-o-section" href="https://www.welt.de/politik/deutschland/">DEUTSCHLAND</a><span class="rf-o-topic c-topic">MIGRATION</span></p>
<h2 class="c-headline o-dreifaltigkeit__headline rf-o-headline">Flüchtlinge machen Urlaub, wo sie angeblich verfolgt werden/DIE WELT 2016</h2>
</div>
</div>
<div id="" class="c-container c-container--is-stacked">Veröffentlicht am 11.09.2016</div>
<div class="c-container c-container--is-stacked">
<header class="c-content-container">
<div class="c-container c-container--is-stacked">
<div class="o-text c-summary ">
<div class="c-summary__content">
<div id="" class="c-summary__headline">Asylberechtigte kehren zu Urlaubszwecken vorübergehend in jenes Land zurück, aus dem sie offiziell geflüchtet sind.</div>
<ul class="c-article-list c-article-list--is-unordered">
<li>Die Bundesagentur für Arbeit bestätigte: „Es gibt solche Fälle.“ Offizielle Erhebungen lägen dazu aber nicht vor.</li>
<li>Ein Recht auf Asyl sei für solche Flüchtlinge seiner Meinung nach kaum noch vorstellbar, sagt Armin Schuster (CDU).</li>
</ul>
</div>
</div>
</div>
<div class="c-container c-container--has-full-width c-container--is-stacked"></div>
</header>
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</div>
<p><span class="c-article-text__drop-cap">A</span>sylberechtigte kehren zu Urlaubszwecken vorübergehend in jenes Land zurück, aus dem sie offiziell geflüchtet sind. Das ergaben Recherchen der „Welt am Sonntag“. Die Zeitung erfuhr von anerkannten Asylbewerbern, die arbeitslos gemeldet sind und für kurze Zeit in Länder wie Syrien, Afghanistan oder den Libanon reisten. Anschließend kommen sie wieder nach Deutschland.</p>
<p>Demnach hat es entsprechende Vorfälle in Berliner Arbeitsagenturen gegeben. Personen, die mit den Vorgängen vertraut sind, gehen aber davon aus, dass dies auch in anderen Regionen in Deutschland passiert.</p>
<p>Eine Sprecherin der Bundesagentur für Arbeit bestätigte: „Es gibt solche Fälle.“ Offizielle Erhebungen lägen dazu aber nicht vor. „Wir führen keine Auswertung oder Statistik zu diesem Thema, daher liegen uns keine Informationen vor.“ Dem Vernehmen nach bemühen sich Bundesagentur und <a class="o-link" href="https://www.welt.de/themen/bamf/" target="_blank" name="inlineLink_">Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF)</a> derzeit darum, sich einen Überblick zu verschaffen.</p>
<h3 class="o-headline">Der Datenschutz verhindert die Weitergabe der Infos</h3>
<div class="c-inline-element c-inline-element--has-commercials"></div>
<p>Generell gilt: <a class="o-link" href="https://www.welt.de/themen/arbeitslosengeld/" target="_blank" name="inlineLink_">Hartz-IV</a>-Empfänger haben Anspruch auf 21 Tage Ortsabwesenheit pro Jahr, ohne dass die Bezüge gesenkt werden. Ein solcher Urlaub wird im Regelfall genehmigt. Eine Pflicht, den Urlaubsort gegenüber dem Staat anzugeben, besteht bislang nicht.</p>
<p>Ein Leistungsempfänger müsse „die Ortsabwesenheit mitteilen, die voraussichtliche Dauer, nicht aber, wohin es genau geht“, erklärte die Bundesagentur. „Es gibt auch keine gesetzliche Grundlage, diese Informationen von ihm einzufordern.“</p>
<p id="">Sollte ein Betreuer im Jobcenter im Laufe eines Gesprächs durch gezielte Nachfrage von einer Reise etwa nach Syrien erfahren, „dürfte er diese Information aufgrund des Datenschutzes nicht weitergeben, auch nicht an andere Behörden wie zum Beispiel die Ausländerbehörde“, so eine Sprecherin der Bundesagentur&#8230;Zitat WELT</p>
</div>
</div>
<div class="c-container c-container--is-stacked">&#8211;</div>
<div class="teaser-link-info font-blue">Asyl/DIE WELTWOCHE, Schweiz</div>
<h2>Schildbürgerstreich</h2>
<p class="article-detail-lead">Der Bundesrat wendet die Verschärfung des Asylrechts in ihr Gegenteil: Flüchtlinge dürfen künftig legal dort Urlaub machen, wo sie angeblich verfolgt werden.</p>
<div class="social-share ">
<div class="pull-left">
<h5 class="font-blue">08.05.2019</h5>
<div class="font-italic">Von Hubert Mooser</div>
</div>
<div class="pull-right hidden-print"><i class="fa fa-twitter"></i> <i class="fa fa-facebook"></i> <i class="fa fa-linkedin"></i> <i class="fa fa-envelope"></i> <i class="fa fa-print"></i> <a id="comment_link"></a><i class="fa fa-comment"></i></div>
</div>
<p><strong>Ein Flüchtling, der zwischendurch in sein Herkunftsland zurückreist, ist offenkundig kein Flüchtling. Das leuchtet jedem Kind ein. Kein Mensch reist freiwillig in ein Land, sei es zum Verwandtenbesuch oder aus anderen Gründen, wo ihm Tod oder Folter drohen. Um einem Missbrauch des Asylrechts vorzubeugen, gilt in der Schweiz deshalb auch für anerkannte Flüchtlinge ein Heimreiseverbot. Das gehört zu den ersten Dingen, die man jedem erklärt, der einen Asylantrag stellt.</strong></p>
<p><strong>Trotzdem scheint es unter Asylanten geradezu Mode zu sein, ferienhalber in die Heimat zu jetten, sobald die begehrte Anerkennung vorliegt. Allein 2017 hat das Staatssekretariat für Migration (SEM) 231 Personen den Asylstatus entzogen, weil sie in ihr Heimatland gereist sind. Das entsprach einem Anstieg um 60 Prozent gegenüber 2016. Und das ist zweifellos nur die Spitze des Eisbergs.</strong></p>
<p><strong>Der Eifer beim SEM, die Heimaturlauber konsequent auszuweisen, hält sich nämlich in engen Grenzen. Der Nachweis sei schwierig, wiegelt man ab, wenn keine direkten Flüge gebucht wurden. Von einem Aufenthalt in Nachbarstaaten dürfe man nicht generell auf eine Reise in die Heimat schliessen.</strong></p>
<h3><strong>Von hart zu butterweich</strong></h3>
<p><strong>Nun hat das Parlament im Dezember 2018 das Heimreiseverbot verschärft. Mit den neuen Gesetzesbestimmungen kann der Bund ein Reiseverbot künftig auch auf andere Staaten ausdehnen, insbesondere auf Nachbarländer. Doch die vom Parlament beschlossene harte Linie ist inzwischen butterweich.</strong></p>
<p><strong>Mit seiner letzte Woche veröffentlichten Verordnung zum Gesetz hat der Bundesrat die Verschärfungen sogar in ihr Gegenteil verkehrt. Er will Flüchtlinge ganz legal in ihre Heimatländer zurückreisen lassen, wenn wichtige Gründe vorliegen. Als solche gelten neben einer schweren Erkrankung, einem schweren Unfall oder dem Tod eines Familienmitglieds auch bedeutende Anlässe zur Aufrechterhaltung der familiären Beziehungen.</strong></p>
<p><strong>Damit wird das Heimreiseverbot für Pseudo-Flüchtlinge zum Freipass pervertiert für das, was eigentlich verhindert werden sollte. Wer will schon überprüfen, ob der sterbende Onkel wirklich in den letzten Zügen liegt. Irgendeine Heirat gibt es immer zu feiern.</strong></p>
<p><strong>Ziel des Parlamentes war es, die Asylpolitik wieder etwas glaubwürdiger zu machen. Doch der Bundesrat bestätigt mit seinem juristischen Schildbürgerstreich, was vielen schon lange schwant: Mit echter Verfolgung hat unser Asylwesen nur am Rande zu tun. Die Empfangszentren des Bundes sind voll von Menschen, die falsche Lebensläufe vorlegen, ihre Identität verschleiern und irgendwelche Geschichten erfinden, damit sie in der Schweiz bleiben können. In Anbetracht des wirtschaftlichen Gefälles zwischen den Herkunftsländern und der Schweiz ist das menschlich nachvollziehbar; doch gegenüber echten Verfolgten ist es ein Hohn.</strong></p>
<p><strong>Gerade bei der seit Jahren wachsenden Gruppe der Eritreer hat sich die Erkenntnis durchgesetzt, dass diese selten Verfolgte im Sinne des Gesetzes sind. Die Praxis wurde vorübergehend etwas verschärft. Trotzdem war Eritrea im ersten Quartal 2019 wieder das wichtigste Herkunftsland von Asylsuchenden – mit 25 Prozent mehr Gesuchen als im letzten Quartal 2018. Das von den Schweizer Asylbehörden vielen Eritreern erteilte Bleiberecht hat längst eine Antragsspirale in Gang gesetzt.</strong></p>
<p><strong>Bei rund 40 Prozent der eritreischen Asylgesuche handelt es sich heute von Kindern, deren Eltern im Asylprozess stehen. Weitere rund 40 Prozent kommen aufgrund des Familiennachzugs. In Zukunft dürfen sie ganz legal in ihre Heimat reisen, um zwischendurch die Rundumversorgung in der Schweiz zu geniessen. Ungefähr 90 Prozent der Eritreer leben bekanntlich von der Sozialhilfe. Zitat Weltwoche</strong></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2015/03/13/weit-ueber-600000-abgelehnte-asylbewerber-laut-bundesinnenministerium-immer-noch-nicht-ausgewiesen-warum-plaetze-fuer-asylbewerber-fehlen-verletzung-des-deutschen-asylgesetzes-bedeutet-massive-foer/">http://www.hart-brasilientexte.de/2015/03/13/weit-ueber-600000-abgelehnte-asylbewerber-laut-bundesinnenministerium-immer-noch-nicht-ausgewiesen-warum-plaetze-fuer-asylbewerber-fehlen-verletzung-des-deutschen-asylgesetzes-bedeutet-massive-foer/</a></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2015/08/31/dresden-31-8-2015-prozessbeginn-gegen-khaled-moerder-in-leipzig-protestaktion-von-oppositionsbewegung-pegida-legida-die-des-mordes-an-eritreer-khaled-beschuldigt-worden-war/">http://www.hart-brasilientexte.de/2015/08/31/dresden-31-8-2015-prozessbeginn-gegen-khaled-moerder-in-leipzig-protestaktion-von-oppositionsbewegung-pegida-legida-die-des-mordes-an-eritreer-khaled-beschuldigt-worden-war/</a></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2015/09/10/deutschland-asylantenpolitik-2015-die-fachkraefte-die-meisten-sprechen-die-deutsche-sprache-nicht-die-wenigsten-haben-ausbildung-oder-beruf-tagesschau-am-10-9-2015/">http://www.hart-brasilientexte.de/2015/09/10/deutschland-asylantenpolitik-2015-die-fachkraefte-die-meisten-sprechen-die-deutsche-sprache-nicht-die-wenigsten-haben-ausbildung-oder-beruf-tagesschau-am-10-9-2015/</a></p>
<p><strong>Afrikaner gegen Afrikaner:</strong><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2015/04/17/rassismus-in-suedafrika-2015-afrikaner-gegen-afrikaner-toedliche-pogrome-in-suedafrika-schwarze-zuenden-fuenf-afrikanische-einwanderer-an-ein-aethiopier-verbrannte-bei-lebendigem-leibe-tage/">http://www.hart-brasilientexte.de/2015/04/17/rassismus-in-suedafrika-2015-afrikaner-gegen-afrikaner-toedliche-pogrome-in-suedafrika-schwarze-zuenden-fuenf-afrikanische-einwanderer-an-ein-aethiopier-verbrannte-bei-lebendigem-leibe-tage/</a></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2015/03/25/dresden-wird-gefaehrliches-pflaster-morgenpost-2015-gewalt-und-kriminalitaetsfoerderung-in-sachsen-ziele-zustaendiger-autoritaeten-und-bereits-erreichte-resultate-interessante-vergleiche-mit/">http://www.hart-brasilientexte.de/2015/03/25/dresden-wird-gefaehrliches-pflaster-morgenpost-2015-gewalt-und-kriminalitaetsfoerderung-in-sachsen-ziele-zustaendiger-autoritaeten-und-bereits-erreichte-resultate-interessante-vergleiche-mit/</a></p>
<h2 class="beitrags-titel">”…will die AfD Solar-und Windkraft boykottiern”(welche Konzerne diesen Liedteil super finden…)</h2>
<p><a href="http://www.gegenwind-vogelsberg.de/wp-content/uploads/2014/11/P1080962-website.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-3983" src="http://www.gegenwind-vogelsberg.de/wp-content/uploads/2014/11/P1080962-website.jpg" alt="P1080962-website" width="1963" height="1245" /></a></p>
<h2 class="beitrags-titel"><strong>&#8222;Kranichhäcksler&#8220; haben viele Sympathisanten aus einem bestimmten politischen Spektrum. Vögel aller Art, die  Windkraftwerken zum Opfer fallen, werden üblicherweise von unten schon wartenden Füchsen, Ratten etc. aufgefressen. -</strong></h2>
<p><strong>Schülerdebatte mit Kandidaten in Potsdam &#8211; offenbar blamieren sich Schüler &amp; Medien bis auf die Knochen:</strong></p>
<h2 class="beitrags-titel"><strong>&#8222;Windkraft-Aus für Vogelschutz? Fast alle Schüler auf der Zuschauertribüne und unten im Plenarsaal lehnen das ab.&#8220; Berliner Tagesspiegel. </strong></h2>
<h2 class="beitrags-titel"><strong>Warum kein einziger Schüler offenbar an diese Woidke-Windkraft-Positionierung erinnert: &#8222;Das ist die größte Umverteilung von Geld von unten nach oben seit 1945. Das kann so nicht weitergehen. Das ist eine riesige Ungerechtigkeit&#8220;. Warum gleichgeschaltete Medien ebenfalls nicht daran erinnern&#8230;</strong></h2>
<p>&nbsp;</p>
<h2 class="beitrags-titel">&#8211;</h2>
<h2 class="beitrags-titel"><strong>&#8222;Zum Schutz der heimischen Insekten und Vögel will <span class="rtr-schema-org">Kalbitz</span> keine Windräder mehr fördern.&#8220; MAZ.</strong></h2>
<h2 class="beitrags-titel"></h2>
<h2 class="beitrags-titel">&#8211;</h2>
<h2 class="beitrags-titel">DNN: <span class="rtr-schema-org">Brandenburgs</span> AfD-Spitzenkandidat <span class="rtr-schema-org">Andreas Kalbitz</span> hat einem Schüler in einer <span class="rtr-schema-org">Diskussionsrunde </span>Verblendung durch die Schule vorgeworfen. Der AfD-Landesvorsitzende antwortete am Montag auf die Frage eines Jugendlichen, was er von <span class="rtr-schema-org">Thüringens</span> AfD-Landeschef <span class="rtr-schema-org">Björn Höcke </span>halte, der „ziemlich offen ein Nazi“ sei</h2>
<h2 class="beitrags-titel"><strong>&#8222;<b>Nazi</b> ist ein <a title="Kurzwort" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Kurzwort">Kurzwort</a> für einen Anhänger des <a title="Nationalsozialismus" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Nationalsozialismus">Nationalsozialismus</a><sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Nazi#cite_note-1">[1]</a>Wikipedia. </sup></strong></h2>
<h2 class="beitrags-titel"><strong><sup class="reference">Verbreitete Höcke nationalsozialistische Ideologie? </sup></strong></h2>
<h2 class="beitrags-titel">“Afrikaner ruft in Saalfeld „Heil Hitler“. OTZ 2019</h2>
<p>&#8212;</p>
<h2 class="beitrags-titel"></h2>
<h2 class="beitrags-titel"><strong>Greenpeace:  Immer wieder wird befürchtet, Windräder würden die Vogelwelt beeinträchtigen. Bis jetzt konnten aber bei den betriebenen Anlagen keine negativen Auswirkungen auf Vögel nachgewiesen werden: Weder verheddern sie sich in großer Zahl in den Rotorblättern, noch stören Schattenwurf und Windgeräusche die Vögel beim Brüten in der Nähe.“ Wahrheit oder Fake News?</strong></h2>
<p><a href="http://www.gegenwind-vogelsberg.de/wp-content/uploads/2014/11/P1080972-website.jpg"><img class="size-full wp-image-3982" src="http://www.gegenwind-vogelsberg.de/wp-content/uploads/2014/11/P1080972-website.jpg" alt="In mehrere Teile zerrissen - Kopf und Hals des getöteten Kranichs" width="2448" height="1836" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.gegenwind-vogelsberg.de/kranich-stirbt-durch-rotorblatt-einer-wka-in-helpershain/">http://www.gegenwind-vogelsberg.de/kranich-stirbt-durch-rotorblatt-einer-wka-in-helpershain/</a></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2014/12/Kranichtot2.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-122875" src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2014/12/Kranichtot2-1024x753.jpg" alt="Kranichtot2" width="1024" height="753" /></a></p>
<p>Ausriß.</p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2014/12/Kranichtot1.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-122878" src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2014/12/Kranichtot1-1024x660.jpg" alt="Kranichtot1" width="1024" height="660" /></a></p>
<h2 class="beitrags-titel">Windkraft – Argumentieren mit dreisten Lügen oder mit Wahrheit? “Windräder stören weder Hasen noch Vögel”. Franz Alt ” „Und die Vögel denken gar nicht daran, gegen die Windräder zu fliegen“:<a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2014/11/17/windkraft-argumentieren-mit-dreisten-lugen-oder-mit-wahrheit/">http://www.hart-brasilientexte.de/2014/11/17/windkraft-argumentieren-mit-dreisten-lugen-oder-mit-wahrheit/</a></h2>
<p><a title="storch3.jpg" href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2014/11/storch3.jpg"><img src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2014/11/storch3.jpg" alt="storch3.jpg" /></a></p>
<p><strong>Ausriß, nur theoretisch per Naturschutzgesetz geschützter Storch unter Windkraftwerk.</strong></p>
<p>&#8211;</p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2015/09/NDRTodesfalleWKASt%C3%B6rche215.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-45315" src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2015/09/NDRTodesfalleWKASt%C3%B6rche215.jpg" alt="NDRTodesfalleWKAStörche215" width="960" height="768" /></a></p>
<p><strong>Warum die deutschen Autoritäten stets Windkraftwerke “umweltfreundlich” nennen – von WKA vernichteter Weißstorch – gutes Anschauungsmaterial für Schulen, Kindergärten, falls sich Lehrer, Erzieher trauen…</strong></p>
<p>&#8211;</p>
<h2 class="beitrags-titel"><strong>SPD-Politiker mit AfD-Argumenten ?</strong></h2>
<header>
<div class="topline stopFloat">
<div class="date stopFloat">01. Januar 2018 | <span id="articlePublishingTime">17:27 Uhr</span></div>
</div>
<h2><span class="topline kicker">Erneuerbare Energien/Lausitzer Rundschau</span></h2>
<div class="headline"><strong>Energiewende: Kosten zahlen alle</strong></div>
<div class="headline"><strong> </strong></div>
</header>
<div class="first intro"><strong><span class="meta"> Potsdam. </span>„EEG-Umlage: größte Umverteilung von unten nach oben seit 1945 – ohne dem Klima wirklich zu helfen.“</strong></div>
<div class="main-text">
<h2 class="beitrags-titel"><strong>Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD) hat eine scharfe Korrektur bei der Förderung erneuerbarer Energien gefordert. Das EEG-Gesetz führe derzeit zur größten Umverteilung von unten nach oben in der Geschichte der Bundesrepublik, weil alle die Kosten mit der Stromrechnung zahlten, aber vor allem vermögende Investoren davon profitierten. Eine Reduzierung des CO2-Ausstoßes könne so auch kaum gelingen, weil nur in die Erzeugung, nicht aber in die Speicherung von Energie investiert worden sei, sagte Woidke in einem Interview der Deutschen Presse-Agentur…</strong></h2>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Woidke: Jamaika wäre insbesondere für Ostdeutschland eine mittlere Katastrophe geworden. Dass wir hier bei einer Diskussion über Ausstieg und Abschaffung von Arbeitsplätzen gelandet sind, zeigt, dass in den Verhandlungen die Systematik offensichtlich nicht erkannt wurde. Klimaschutz, der sich gegen Menschen und gegen Industriearbeitsplätze richtet, wird auf Dauer nicht erfolgreich sein können. Die zentrale Frage ist doch, wie können wir es schaffen, Wirtschaftswachstum vom CO<sub>2</sub>-Ausstoß zu entkoppeln. Das ist in den letzten Jahrzehnten nicht gelungen.</strong></p>
<p><strong>Was wären denn die Folgen eines Braunkohleausstiegs?</strong></p>
<p><strong>Woidke: Ein überhasteter, schneller Braukohleausstieg hat Folgen für die gesamte deutsche Industrie, weil sich der Strompreis deutlich erhöhen würde und dann alles, was an energieintensiver Industrie in Deutschland ist, zusätzliche Probleme im Wettbewerb bekommen würde. Es gibt Branchen, die hätten dann in Deutschland keine wirtschaftliche Perspektive mehr. Ich denke da an die chemische Industrie, die Stahl­industrie oder die Papierindustrie – alles Wirtschaftszweige, die auch für Brandenburg immens wichtig sind, aber auch für Deutschland insgesamt.</strong></p>
<p><strong>Was schlagen Sie vor?</strong></p>
<p><strong>Woidke: Wir müssen die gesamte Energiewende hinterfragen. Allein schon der Bereich des Erneuerbare Energien Gesetzes (EEG) zeigt, dass es so nicht weitergehen kann. Wir haben heute etwa 800 Milliarden Euro an Verpflichtungen aus dem EEG und bereits getätigte Zahlungen. Dieses Geld ist geflossen für das Aufstellen von Windkraftanlagen und das Bauen von Solarkraftwerken. Das ist für diejenigen, die in diesen Bereich investieren, offensichtlich eine gute Geldanlage. Aber der Bereich macht sich keinerlei Gedanken über die Systemintegration und macht sich keine Gedanken darüber, dass die Zuverlässigkeit erneuerbarer Energien erhöht wird.</strong></p>
<p><strong>Woran liegt es?:</strong></p>
<p><strong>Woidke Das liegt daran, dass wir heute einem Windkraftanlagenbetreiber Geld bezahlen, wenn er seine Anlage ans Netz anschließt. Wenn er den Strom liefert, obwohl der Strom nicht gebraucht wird oder die Wind­anlage wegen Netzüberlastung stillgelegt werden muss, bekommt er trotzdem seine Erstattung aus dem EEG…</strong></p>
<p><strong>Sie kritisieren dabei auch eine Umverteilung…</strong></p>
<p><strong>Woidke: Jeder einzelne Deutsche zahlt über seine Stromrechnung den gleichen Beitrag zur deutschen Energiewende – Oma Frieda aus Eisenhüttenstadt genauso wie ein Einkommensmillionär, der hier in Potsdam oder in Berlin-Wannsee wohnt. Der Unterschied ist noch, dass sich Wohlhabende an dem Gewinn aus dem Ausbau erneuerbarer Energien beteiligen können – vor einigen Jahren haben rund acht Millionen Deutsche in irgendeiner Form in erneuerbare Energien investiert. Das ist die größte Umverteilung von Geld von unten nach oben seit 1945. Das kann so nicht weitergehen. Das ist eine riesige Ungerechtigkeit…</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Sie betonen die Probleme bei der Zuverlässigkeit von Wind- und Solarstrom wegen der fehlenden Speichermöglichkeit…</strong></p>
<p><strong>Woidke:  Dass wir in fünf Jahren die erzeugten erneuerbaren Energien flächendeckend speichern können, glaube ich allerdings auch bei besten Rahmenbedingungen nicht. Aber ich würde mich darüber freuen. Wenn die installierte Leistung aus Erneuerbaren dann auch die Versorgungsleistung über 365 Tage im Jahr ist, dann kann man aus den konventionellen Energieträgern aussteigen. Aber das wird Jahrzehnte dauern. Das ist in fünf Jahren nicht zu schaffen…Zitat LR</strong></p>
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<h2 class="beitrags-titel">Rainer Thiel(SPD), NRW-Landtagsabgeordneter, kritisiert den Energiewende-Bluff der Merkel-Gabriel-Regierung. <span class="kleiner"><a class="post-edit-link" href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-admin/post.php?post=81482&amp;action=edit">**</a></span></h2>
<div class="beitrag">
<p><strong>SPD-Politiker Rainer Thiel, Interview mit “Deutscher Arbeitgeberverband”:…Die “deutsche Energiewende” vernachlässigt die Prinzipien der Nachhaltigkeit, nachdem zwischen wirtschaftlichen, sozialen und ökologischen Belangen ein Gleichgewicht hergestellt werden soll. Tatsächlich wurde Klimaschutz zum beherrschenden Thema, dem alle anderen Ziele untergeordnet werden. Die Themen Wirtschaftlichkeit und soziale Auswirkungen finden kaum statt. Nehmen sie nur das EEG, das dem Ausbau erneuerbarer Energien einseitig Vorrang einräumt. Das hat gravierende Auswirkungen auf unsere Wirtschaft und massive Umverteilungswirkungen im sozialen Bereich…</strong></p>
<p class="Einleitung"><strong>Wir haben in Deutschland die zweithöchsten Energiepreise in Europa mit ca. 0,30€ / KWh. Für eine drei köpfige Familie mit 3.500 KWh macht das eine Stromrechnung von ca. 1050 Euro im Jahr aus. Der größte Posten ist die EEG-Umlage. Sie beträgt 223€ plus 42€ Mehrwertsteuer, also 265€. Insgesamt kommen so derzeit 23,1 Milliarden Euro Subventionierung für die erneuerbaren Energien zusammen. Zu bezahlen von den ganz normalen Stromkunden. Das Institut der deutschen Wirtschaft geht in einer neuen Studie davon aus, das der Betrag bis 2025 auf jährlich 32,9 Milliarden Euro steigen könnte.</strong></p>
<p><b><a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2019/05/WKAMurksSpiegel19.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-31367" src="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2019/05/WKAMurksSpiegel19-885x1024.jpg" alt="WKAMurksSpiegel19" width="885" height="1024" /></a></b></p>
<p><strong>DER SPIEGEL, Mai 2019: “Murks in Germany”.</strong></p>
<p class="Einleitung">&#8211;</p>
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<h2 class="beitrags-titel">“So emotional verteidigt die SPD Willy Brandt gegen die AfD”. MAZ, 13.8. 2019. “Die AfD plakatiert in Brandenburg einen Satz des früheren SPD-Chefs Willy Brandt. Die Sozialdemokraten starten die Aktion #wirsindwilly. Die Resonanz auf Twitter ist groß.” Was die SPD über Brandt unterschlägt, im Landtagswahlkampf von Brandenburg, Sachsen, Thüringen verheimlicht. Der absurde Brandt-Personenkult:<a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2019/08/13/so-emotional-verteidigt-die-spd-willy-brandt-gegen-die-afd-maz-13-8-2019-die-afd-plakatiert-in-brandenburg-einen-satz-des-frueheren-spd-chefs-willy-brandt-die-sozialdemokraten-starten-die/">http://www.hart-brasilientexte.de/2019/08/13/so-emotional-verteidigt-die-spd-willy-brandt-gegen-die-afd-maz-13-8-2019-die-afd-plakatiert-in-brandenburg-einen-satz-des-frueheren-spd-chefs-willy-brandt-die-sozialdemokraten-starten-die/</a>.</h2>
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<h2 class="beitrags-titel">“Die Kampagne der SPD ist in kürzester Zeit eingeschlafen.”<a href="https://newsroom.argusdatainsights.com/blog_posts/nummer-wirsindwilly-blitzanalyse-zur-hashtag-kampagne-der-spd-auf-twitter-85524">https://newsroom.argusdatainsights.com/blog_posts/nummer-wirsindwilly-blitzanalyse-zur-hashtag-kampagne-der-spd-auf-twitter-85524</a></h2>
<h2 class="beitrags-titel">&#8211;</h2>
<h2 class="beitrags-titel"> <a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2019/05/22/alles-schwafelt-ueber-den-atomvertrag-mit-dem-iran-doch-wie-willy-brandtspd-der-nazistisch-antisemitisch-orientierten-folterdiktatur-ein-atomwaffen-testgelaende-in-amazonien-ermoeglichte-ist-gerad/">http://www.hart-brasilientexte.de/2019/05/22/alles-schwafelt-ueber-den-atomvertrag-mit-dem-iran-doch-wie-willy-brandtspd-der-nazistisch-antisemitisch-orientierten-folterdiktatur-ein-atomwaffen-testgelaende-in-amazonien-ermoeglichte-ist-gerad/</a></h2>
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<h2 class="beitrags-titel"><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2019/08/06/prinzen-saenger-krumbiegel-mit-lied-ueber-buergerliche-demokratiedu-musst-ein-schwein-sein-auf-dieser-welt/">http://www.hart-brasilientexte.de/2019/08/06/prinzen-saenger-krumbiegel-mit-lied-ueber-buergerliche-demokratiedu-musst-ein-schwein-sein-auf-dieser-welt/</a></h2>
<h2 class="beitrags-titel">“Die Demokratie ist weiblich” – Prinzen-Krumbiegel mit politisch korrektem Agitpropsong – offenbar gemünzt auf Merkel, Kramp-Karrenbauer, von der Leyen, Göring-Eckardt, Claudia Roth, Annalena Baerbock etc.:<a href="https://www.youtube.com/watch?v=cNtpOfSKSg4">https://www.youtube.com/watch?v=cNtpOfSKSg4</a>.</h2>
<p><span id="more-122225"></span></p>
<p><img src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2013/09/uhuwkakl1.jpg" alt="uhuwkakl1.jpg" /></p>
<p><strong>“…ungefährlich für Mensch und Umwelt” – was stimmt denn nun?</strong></p>
<p><strong>Zerfetzter Uhu unter deutscher Windkraftanlage – Beweis für deren “Umweltfreundlichkeit”? Einfach mal nachschauen, welche deutschen Parteien jetzt im Wahlkampf das heikle, gefährliche Thema unter den Tisch kehren…Bisher noch keine Stellungnahme zuständiger politischer und wirtschaftlicher Akteure.</strong></p>
<p><img src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2013/03/pelikanwindkraftwerk13.jpg" alt="pelikanwindkraftwerk13.jpg" /></p>
<p><strong>Ausriß. Pelikan von Windkraftwerk getötet. </strong></p>
<p><strong>Parteien, Verbände und Gruppierungen, die sich für Windkraftwerke, und damit für die zielgerichtete, nachgewiesene Zerstörung von Natur und Heimat, gegen die Bewahrung der Schöpfung, für die Außerkraftsetzung des Bundesnaturschutzgesetzes einsetzen, erleichtern damit den Bürgern enorm die Einordnung dieser Parteien, Verbände und Gruppierungen im politischen Spektrum. </strong></p>
<p><img src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2013/09/wkavogelvorurteilbwe.jpg" alt="wkavogelvorurteilbwe.jpg" /></p>
<p><strong>“Bei der Suche nach getöteten Vögeln durch Windenergieanlagen war bisher immer Fehlanzeige.” Bundesverband WindEnergie e.V.</strong></p>
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<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2019/07/22/was-angela-merkel-und-die-groko-unter-naturschutz-verstehen-warum-man-nur-noch-selten-die-in-ostdeutschland-vor-1990-haeufigen-rebhuehner-sieht-warum-die-gruenen-windkraftwerke-umweltfreundlich-nen/">http://www.hart-brasilientexte.de/2019/07/22/was-angela-merkel-und-die-groko-unter-naturschutz-verstehen-warum-man-nur-noch-selten-die-in-ostdeutschland-vor-1990-haeufigen-rebhuehner-sieht-warum-die-gruenen-windkraftwerke-umweltfreundlich-nen/</a></p>
<p><strong>Wie deutsche Naturschützer gegenüber dieser Website immer wieder betonten, manifestieren jene, die industrielle Windkraftwerke in schöner, natürlicher Landschaft wollen oder akzeptieren, welche Wertvorstellungen sie in Bezug auf Heimat, Umgebung, Naturschutz besitzen.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
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<p><img src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2013/09/rotmilanwkaln13.jpg" alt="rotmilanwkaln13.jpg" /></p>
<p><strong>Ausriß. Greenpeace, das durch seine spektakulären Umweltschutzaktionen bekannt ist, hat bisher noch nicht verlauten lassen, ob es jetzt zum Schutz der Rotmilane vor Ort aktiv wird.  </strong></p>
<p><a href="http://www.wattenrat.de/wp-content/uploads/2013/08/Fledermaus_WKA_EGE.jpg"><img src="http://www.wattenrat.de/wp-content/uploads/2013/08/Fledermaus_WKA_EGE.jpg" alt="" width="575" height="373" /></a></p>
<p><strong>Tote Fledermaus(nur theoretisch per Naturschutzgesetz geschützt) unter Windkraftanlage, Foto (C): Archiv EGE</strong></p>
<h2 class="beitrags-titel">Deutschlands “umweltfreundliche” Windkraftwerke: Was von einer Silbermöwe übrigbleibt, wenn sie auf eine solche vielgelobte Industrieanlage trifft. Heutige herrschende Kriterien für Umwelt-und Naturschutz. <span class="kleiner"><a class="post-edit-link" href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-admin/post.php?post=12895&amp;action=edit">**</a></span></h2>
<div class="beitrag">
<p><img src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2012/04/wkasilbermoweutgastknake.jpg" alt="wkasilbermoweutgastknake.jpg" /></p>
<p>Foto: Manfred Knake, aufgenommen bei Utgast.</p>
</div>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2019/03/18/windkraftwerke-vernichten-massenhaft-insekten-uraltbekanntes-2019-vom-deutschen-zentrum-fuer-luft-und-raumfahrt-umweltverbrecher-die-entgegen-dem-bundesnaturschutzgesetz-auf-insektenvernichtung-du/">http://www.hart-brasilientexte.de/2019/03/18/windkraftwerke-vernichten-massenhaft-insekten-uraltbekanntes-2019-vom-deutschen-zentrum-fuer-luft-und-raumfahrt-umweltverbrecher-die-entgegen-dem-bundesnaturschutzgesetz-auf-insektenvernichtung-du/</a></p>
<h2 class="beitrags-titel">Systemkritische Anti-Windkraft-Kundgebung vor dem Thüringer Landtag in Erfurt am 29.9.2016. “Herr Ramelow – wir sind gegen Windwahn in Thüringen”. “Ihr seid alle gekauft!”. “Unsere Gelder versickern im Windradwahn!”</h2>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2016/09/29/anti-windkraft-kundgebung-vor-dem-thueringer-landtag-in-erfurt-am-29-9-2016-herr-ramelow-wir-sind-gegen-windwahn-in-thueringen-ihr-seid-alle-gekauft-unsere-geldern-versickern-im-windra/">http://www.hart-brasilientexte.de/2016/09/29/anti-windkraft-kundgebung-vor-dem-thueringer-landtag-in-erfurt-am-29-9-2016-herr-ramelow-wir-sind-gegen-windwahn-in-thueringen-ihr-seid-alle-gekauft-unsere-geldern-versickern-im-windra/</a></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2016/09/ErfurtAntiWKADemo161.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-79524" src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2016/09/ErfurtAntiWKADemo161-1024x674.jpg" alt="ErfurtAntiWKADemo161" width="1024" height="674" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>“Ihr seid alle gekauft” – Systemkritiker vor Landtag in Erfurt und Politmarionetten von Konzernen.</strong></p>
<h1 id="cover"><strong>Textsammlung – der Windkraft-und Energiewende-Bluff:</strong><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2015/05/29/der-windkraft-und-energiewende-bluff-textsammlung/">http://www.hart-brasilientexte.de/2015/05/29/der-windkraft-und-energiewende-bluff-textsammlung/</a></h1>
<p>&#8211;</p>
<h2 class="beitrags-titel"><strong>“Wenn ich durch die Landschaft fahre und die Windräder sehe, dann freue ich mich jedesmal, weil ich sage, wie geil ist das, denn wir können Energie erzeugen, ohne die Umwelt damit kaputt zu machen.”</strong></h2>
<p><strong>Barbara Meyer-Gluche, DIE GRÜNEN, Spitzenkandidatin für Saarland-Landtag 2017</strong></p>
<p><strong>Gezielte massive Vernichtung von Vogelarten – die Wertvorstellungen neoliberaler Machthaber:</strong><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2017/05/04/deutschlands-umweltverbrecher-weit-straffrei-beispiel-gezielte-vernichtung-von-vogelarten-300-millionen-brutpaare-weniger-zahl-der-voegel-sinkt-seit-jahren-mdr-2017/">http://www.hart-brasilientexte.de/2017/05/04/deutschlands-umweltverbrecher-weit-straffrei-beispiel-gezielte-vernichtung-von-vogelarten-300-millionen-brutpaare-weniger-zahl-der-voegel-sinkt-seit-jahren-mdr-2017/</a></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2017/03/MeyerGluche1.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-93430" src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2017/03/MeyerGluche1-915x1024.jpg" alt="MeyerGluche1" width="915" height="1024" /></a></p>
<p><strong>Ausriß – das Echo auf die Argumentation von Barbara Meyer-Gluche – siehe Saarland-Wahlresultat…</strong></p>
<h2 class="beitrags-titel">Wahljahr 2017 und wichtiges, brisantes Wahlkampfthema Windkraft/Energiewende-Bluff: Grüne(und “LINKE”) bekamen deshalb erstmals auch in westlichem Bundesland heftigen Denkzettel. Nach Mecklenburg-Vorpommern nun auch Rauswurf im Saarland:<a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2017/03/28/wahljahr-2017-und-wichtiges-wahlkampfthema-windkraftenergiewendebluff-grueneund-linke-bekamen-deshalb-erstmals-auch-in-westlichem-bundesland-entsprechenden-denkzettel-nach-mecklenburg-vorpomm/">http://www.hart-brasilientexte.de/2017/03/28/wahljahr-2017-und-wichtiges-wahlkampfthema-windkraftenergiewendebluff-grueneund-linke-bekamen-deshalb-erstmals-auch-in-westlichem-bundesland-entsprechenden-denkzettel-nach-mecklenburg-vorpomm/</a></h2>
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<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2017/04/Eulenspiegel%C3%96koTod172.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-95529" src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2017/04/Eulenspiegel%C3%96koTod172-832x1024.jpg" alt="EulenspiegelÖkoTod172" width="832" height="1024" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ausriß Eulenspiegel 2017.</p>
<h2 class="beitrags-titel">“Energiewende tötet Deutschlands heimliches Wappentier”. DIE WELT. “Ein gefundenes Fressen: der Rote Milan”. Eulenspiegel 2018. Immer mehr Milan-Todfeinde dem Vernehmen nach selbst in allerhöchsten Regierungskreisen, sogar in Umweltministerien.(Satire). Staatskirchen trennten sich längst vom Prinzip “Bewahrung der Schöpfung”. <span class="kleiner"><a class="post-edit-link" href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-admin/post.php?post=111599&amp;action=edit">**</a></span></h2>
<div class="beitrags-info">tags: <a href="http://www.hart-brasilientexte.de/tag/windkraftwerke-als-milan-killer-in-deutschland/" rel="tag">windkraftwerke als milan-killer in deutschland</a></div>
<div class="beitrag">
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2018/04/EulenspiegelRotmilan18.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-111600" src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2018/04/EulenspiegelRotmilan18-761x1024.jpg" alt="EulenspiegelRotmilan18" width="761" height="1024" /></a></p>
<p><strong>Ausriß Eulenspiegel: “Ein gefundenes Fressen: der Rote Milan.</strong></p>
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<h2 class="beitrags-titel">“Todesfalle Windrad”. Sächsische Zeitung 2016. “Für Deckwart ist das kein neuer Anblick. Allein im vergangenen Jahr hat er 15 Schlagopfer gefunden – von der Fledermaus bis zum Weißstorch.” <span class="kleiner"><a class="post-edit-link" href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-admin/post.php?post=82245&amp;action=edit">**</a></span></h2>
<div class="beitrag">
<p><a href="http://www.sz-online.de/nachrichten/todesfalle-windrad-3458693.html">http://www.sz-online.de/nachrichten/todesfalle-windrad-3458693.html</a></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2016/10/DeckwartRotmilan16.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-82248" src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2016/10/DeckwartRotmilan16-1024x804.jpg" alt="DeckwartRotmilan16" width="1024" height="804" /></a></p>
<p>Ausriß, Sächsische Zeitung.</p>
<p><b>SZ: …</b><strong>Rund ein Kilo ist das Rotmilan-Weibchen schwer, bis zu 1,80 Meter kann die Spannweite der Flügel betragen. In Aktion wird Michael Deckwart den mäusebussardgroßen Greifvogel nicht mehr erleben können, denn der Rotmilan, den der Leubaer in der Nähe seines Wohnhauses gefunden hat, lebt nicht mehr. Getötet durch einen Flügelschlag der Windräder.</strong></p>
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<p><strong>Hintergrund(2004, ostblog):</strong></p>
<h3>Jürgen Trittin, Franz Alt – widerlegen Sie Professor Stubbe!</h3>
<p><strong>Windkraftwerke – ein Verbrechen gegen den Naturschutz?<br />
–von Klaus Hart–<br />
“Wir fördern erneuerbare Energien, die ungefährlich sind für Mensch und Umwelt”, erklärt das Trittin-Ministerium in einer teuren, vom Steuerzahler finanzierten Werbekampagne und wird nicht müde, Windkraftwerke als durchweg umweltfreundlich zu definieren. Die Gefahr von Kollisionen zwischen Vögeln und Windanlagen sei vergleichsweise gering. Doch jetzt betont ausgerechnet Prof.Dr. Michael Stubbe von der Universität Halle, Deutschlands führender Greifvogelexperte:”Die Langzeitwirkung der Windkraftanlagen auf einzelne Vogelarten ist verheerend. Der Rotmilan erleidet langfristig erhebliche Verluste.”</strong></p>
<p><strong>Da das Trittin-Ministerium auf der Ungefährlichkeit von Windkraftanlagen für die Umwelt besteht, den Artenschutz immer wieder zur Priorität erklärt, kann es sich daher bei Professor Stubbes Feststellung nur um die Unwahrheit handeln. Deutschlands oberster Artenschützer Jürgen Trittin ist daher gefordert, mit klaren Fakten zu beweisen, daß durch Windkraftanlagen weder seltene, streng geschützte Seeadler noch Rotmilane, Uhus oder vom Aussterben bedrohte Fledermäuse sogar in großer Zahl getötet werden. Denn genau dies wird in letzter Zeit immer häufiger von Naturschutzexperten wie dem Präsidenten des Landesumweltamtes Brandenburg, Dr. Matthias Freude, mitgeteilt.<br />
–„Windräder stören weder Hasen noch Vögel“—<br />
Ganz offensichtlich frei erfunden, denn bereits 2001 hatte Franz Alt auf seiner Website erklärt:“Windräder stören weder Hasen noch Vögel“. Zur Begründung hieß es:“Ein weiterer Mythos der Windkraftgegner wurde jetzt widerlegt: von Windkraftanlagen gehen keine negativen Einflüsse auf den Lebensraum von Hase und Reh, Fasanen und Vögeln aus. Daß Windräder `laut`seien und Vögel töteten, ist schon länger als reiner Mythos entlarvt. Die Gegner werden trotzdem bei ihrer ideologisch motivierten Haltung bleiben. Ihr Motto: Fakten und wissenschaftliche Erkenntnisse stören nur – wir haben unsere schönen Vorurteile und diese pflegen wir!“ Als Franz Alt diese Zeilen veröffentlichte, hatten Naturschutzexperten, Ministerien, Ornithologen seit Jahren Angaben über in Spanien und den USA in großer Zahl durch Windkraftwerke vernichtete seltene Großvögel, darunter Adler, vorliegen. Merkwürdig, daß dies von den Windkraftbefürwortern seinerzeit nicht widerlegt wurde. Offensichtlich schon damals alles Lügen, wie Franz Alt sicherlich noch klipp und klar beweisen wird. Und offenkundige Unwahrheiten letztes Jahr erneut aus den USA:“Von Mitte August bis Oktober 2003, während der Herbst-Wanderungsperiode, starben mindestens 400 Fledermäuse an 44 Turbinen des Bergsteiger-Windenergiezentrums der FPL Energie auf dem Bergrücken in West Virginia.“<br />
–„Windräder schützen Vögel“—<br />
2004 verweist Franz Alt Angaben wie von Professor Stubbe oder Dr. Freude völlig ins Reich der Fabel, indem er kategorisch feststellt:“Windräder schützen Vögel“. Alt argumentiert dann wie folgt:“Was war das jahrelang für ein Geschrei. Landauf und landab war zu lesen und zu hören: Windräder machen Vögel tot! Nun plötzlich ist dieses scheinbare Totschlag-Argument heimlich, still und leise aus der jetzigen Debatte pro und contra Windkraft verschwunden. Denn Ornithologen, die bisher aus Vogelschutzgründen gegen Windräder waren, geben nun nicht nur zu, daß sie sich getäuscht haben, sondern stellen sogar fest, daß Windräder Vögel schützen und selbst Vogelarten auf der Roten Liste in der Nähe von Windrädern wieder zu finden sind.“ Aber wenn doch zur gleichen Zeit Personen wie Stubbe, Freude und viele andere das Gegenteil behaupten – wer lügt, wer sagt die Wahrheit? Zumal laut Jägerzeitung „Weidwerk“ von 2004 in Spanien 454 Gänsegeier und 24 Steinadler in die Rotorblätter flogen. Auch Franz Alt muß daher aufgefordert werden, möglichst rasch nachzuweisen, wieso „dieses scheinbare Totschlag-Argument“ aus der Windkraftdebatte verschwunden ist – und wieso sich ausgewiesene Ornithologen wie Stubbe getäuscht haben. Selbst das Institut für Vogelforschung „Vogelwarte Helgoland“ teilt mit, daß je nach örtlichen Gegebenheiten bis über sechzig Kollisionsopfer pro Turbine und Jahr registriert worden sind. Alle Welt ist daher auf Franz Alts schlüssigen Faktenbeweis des Gegenteils um so mehr gespannt. Er wird sicherlich leichtes Spiel mit der Gegenseite haben, da man geradezu massenhaft auf windkraftfreundlichen Websites seinen Argumenten folgt. Professor Stubbe spricht von verheerenden Langzeitwirkungen auf einzelne Vogelarten, von langfristig erheblichen Verlusten des streng geschützten Rotmilans.<br />
–„Vogelschlag spielt keine Rolle“—<br />
Doch der Bundesverband Windenergie e.V. weiß es natürlich besser:“Wissenschaftlich fundierte Studien belegen, daß der sogenannte Vogelschlag an Windkraftwerken keine Rolle spielt….Bei der Suche nach getöteten Vögeln durch Windenergieanlagen war bisher immer Fehlanzeige.“ Und selbst auf der Website von DAKS – Die alternative Kommunalpolitik Sachsens e.V.“ steht:“Der sogenannte Vogelschlag, also Kollisionen von Vögeln mit den Flügeln der Rotoren – spielt laut wissenschaftlich fundierten Untersuchungen – keine Rolle.“ Hochinteressant zudem, wie Deutschlands führender Naturschutzverband NABU die Sache sieht, sicherlich gestützt auf größtes Fachwissen:“Dabei ist die Gefahr, daß Vögel in Windparks geraten und von den Rotoren erschlagen werden, nach heutiger Kenntnis eher nachrangig.“ Bei Strom aus Quellen wie Windkraft handele es sich um sauberen Strom, bei dem die Naturverträglichkeit gewährleistet werde.<br />
Und naturverträgliche Windkraftwerke töten nun einmal keine seltenen Tiere in großer Zahl. Doch Landesumweltamtspräsident Dr. Freude führt sogar Statistiken mit Zahlen über „Totfunde von Vögeln und Fledermäusen unter Windkraftanlagen in Deutschland“ an. Angesichts der klaren Worte aus dem Trittin-Ministerium, von Franz Alt, der Windkraftbranche zu angeblichen Vogelverlusten ist bemerkenswert, wenn Dr. Freude 2004 feststellt:“ „Mit vierzig Prozent aller Anflugopfer stehen die Greifvögel an der Spitze der betroffenen Vogelarten. Häufiger als jede andere Vogelart wird der Rotmilan unter Windkraftanlagen gefunden. Seine Verluste sind fast doppelt so hoch wie die des in Deutschland siebenmal häufigeren Mäusebussards. Besonders besorgniserregend ist die Tatsache, daß fast alle Rotmilane während der Brutzeit verunglückten und in vielen Fällen Eier oder Jungvögel zu versorgen hatten. Gerade für den Rotmilan hat Deutschland eine besondere internationale Verantwortung, da hier der weltweite Hauptverbreitungsschwerpunkt liegt. Hier muß es darum gehen, weitere, möglicherweise bestandsbeeinträchtigende Verluste zu verhindern. Mit 13 registrierten Anflugopfern erweisen sich Windkraftanlagen auch für den Seeadler als zunehmend problematisch. Auch hier kam es zusätzlich zu Verlusten an Gelegen bzw. Jungvögeln.“ Würden Dr. Freudes Angaben stimmen, wären Windkraftanlagen keineswegs umweltfreundlich, sondern vielerorts ein Umweltverbrechen. Und würde es sich bei sogenannten Natur-und Umweltschutzverbänden, die für Windkraftwerke plädieren, an denen seltene Tiere umkommen, in Wahrheit um Verbände gegen den Umwelt-und Naturschutz handeln. Aber sicherlich schon in Kürze werden Jürgen Trittin und Franz Alt die Angaben von Stubbe oder Freude als Unwahrheit entlarvt haben. Schließlich steht hier Glaubwürdigkeit auf dem Spiel. Wie erklärte der Minister am 18.3. 2004: “Wer immer noch einen Widerspruch zwischen Ökonomie und Ökologie konstruiert, denkt rückwärtsgewandt.“</strong></p>
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<h2 class="beitrags-titel">“Die Politik findet nicht die Kraft, sich der Macht der Solarlobby zu widersetzen. Auf Kosten der Verbraucher werden Milliarden in die ineffiziente Photovoltaik gesteckt. ” DER SPIEGEL bereits 2012. Die Solarlobby im Kyffhäuserkreis, Auswirkungen, politisch Verantwortliche, Kommunalwahlen 2018.</h2>
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<h2 class="beitrags-titel">“Etwa 23 Milliarden Euro werden sie in diesem Jahr für die Subventionierung von erneuerbaren Energien aufbringen – mehr, als der Staat insgesamt an Arbeitslosengeld  II an alle Hartz-IV-Empfänger ausbezahlt.” DER SPIEGEL 2016. “Doch die Stimmung kippt…” “…wenn die Bürger merken, dass ihr Geld eine gigantische Umverteilungsmaschine in Schwung hält, die den Interessen von Investoren, Großgrundbesitzern, Kommunalpolitikern und Landesfürsten dient.” Wen meint DER SPIEGEL mit “Kommunalpolitikern, Landesfürsten” zum Beispiel in Brandenburg?</h2>
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<p><strong>“Solarenergie und Windenergie…beides, auch im Mix, sind für ein Industrieland wie Deutschland Riesenmurks – und keine sichere Energieversorgung. Das ist einfach ein Fakt. Sie können ein Industrieland wie Deutschland, sie können die Industrieproduktion von Deutschland, das Leben in Deutschland nicht vom Wetter abhängig machen.” Stephan Brandner, AfD-Abgeordneter im deutschen Bundestag.</strong></p>
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<h2>Lebenslüge Solarförderung/Frankfurter Allgemeine Zeitung</h2>
<p><strong>…Die Förderung der Solarenergie in Deutschland ist eindeutig Verschwendung.</strong></p>
<h2>“Langsam merkt es auch der Verbraucher</h2>
<p><strong>Verblödung ist übrigens nicht der Grund für das fehlkonstruierte Fördersystem. Politiker lieben Förderpolitik, die man sieht. Wer wollte die Wirkung bestreiten, wenn selbst in sonnenarmen Gegenden wie im Vorharz die alten Schweineställe mit Photovoltaikanlagen versehen werden? Politiker lieben ferner eine Umverteilung, die den Empfänger erfreut und das Opfer erst mit Verzögerung und höchst dosiert trifft. Erst langsam registrieren die Verbraucher, dass sie die Solarzellen beim Bauern nebenan finanzieren. Erst zeitverzögert spricht sich herum, dass die Bundesregierungen der vergangenen Jahre eine Umverteilung vom Stromkunden zum Eigentümer von Boden und Immobilien organisiert haben, wie es sich noch nicht einmal eine Partei der Grundbesitzer getraut hätte.”</strong></p>
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<p><strong>Photovoltaikanlagen treiben den Strompreis nach oben, was vor allem Niedrigverdiener, Bezieher niedriger Renten trifft – auch in Brandenburg uraltbekannt:</strong></p>
<p><a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2018/02/Th%C3%BCringenStrompreiseUnternehmen18.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-14352" src="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2018/02/Th%C3%BCringenStrompreiseUnternehmen18-1024x731.jpg" alt="ThüringenStrompreiseUnternehmen18" width="1024" height="731" /></a></p>
<p><strong>Ausriß Thüringer Allgemeine 2018. “…Dass Abgaben und Umlagen auf den Strompreis viermal höher sind als die eigentlichen Stromerzeugungskosten, ist den Unternehmern im Land kaum mehr zu vermitteln. Worüber im Kontext der geplanten Photovoltaik-Anlage von Oldisleben nicht öffentlich diskutiert wurde – von Hochwind/Scheja kam keinerlei Positionierung…</strong></p>
<div class="beitrag">
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<div class="dig-text">
<p class="Copy"><strong>Wer an Solarparks kräftig verdient – und wer die Zeche bezahlt:</strong></p>
<h2 class="beitrags-titel">Strompreis für Privathaushalte fast verdoppelt seit 2000 – Resultat des Energiewende-Bluffs:</h2>
<div class="beitrag">
<p> <strong>Energiepolitik</strong></p>
<h2>Strompreis für Haushalte seit 2000 verdoppelt</h2>
<p><strong>Strom wird teurer – vor allem für Privathaushalte. Dabei sind die Preise für die Stromerzeugung seit der Wirtschaftskrise im Jahr 2008 deutlich gesunken. Großkunden wurden von der Politik zusätzlich entlastet. Frankfurter Allgemeine Zeitung</strong></p>
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<div class="dig-absatz"></div>
<div class="dig-absatz"></div>
<div class="dig-absatz">Erdmann geht davon aus, dass die Förderung der Erneuerbaren einschließlich Netzausbau die Stromverbraucher mit deutlich über 300 Milliarden Euro belasten wird. Der Ökoaufschlag bei der Stromrechnung, die sogenannte EEG-Umlage, werde demnächst stark steigen. Derzeit beträgt dieser Soli zur Förderung der erneuerbaren Energien 3,59 Cent pro Kilowattstunde. Bundeskanzlerin Angela Merkel hatte eigentlich versprochen, ihn auf 3,5 Cent zu begrenzen. Erdmann indes rechnet in seiner Expertise mit einem Anstieg der EEG-Umlage auf “über 10 Cent pro Kilowattstunde”, also fast das Dreifache dessen, was die Kanzlerin zugesagt hat.</div>
<div class="dig-absatz">Die Studie ist auch deshalb so interessant, weil Erdmann Mitglied der Expertenkommission ist, die die Bundesregierung vor einigen Monaten zur Überwachung der Energiewende eingesetzt hat. Zwar soll die Kommission erst gegen Ende des Jahres ein erstes Urteil abgeben. Doch schon jetzt ist klar, dass Erdmann die Solarförderung als Gefahr für den Atomausstieg ansieht.</div>
<div class="dig-absatz"><strong>Die Photovoltaik droht der teuerste Irrtum der deutschen Umweltpolitik zu werden.</strong> <strong>Etwa neun Milliarden Euro kassieren die Solarpark-?Betreiber und Hausbesitzer mit Solarplatten auf dem Dach voraussichtlich in diesem Jahr, tragen aber kaum vier Prozent zur Stromversorgung bei, und das auch noch zu unberechenbaren Zeiten. Nachts stellen sämtliche Solarmodule auf einen Schlag den Betrieb ein; im Winter erzeugen sie auch tagsüber kaum Strom. Im Sommer hingegen steht zur Mittagszeit mitunter sogar viel zu viel Strom zur Verfügung, ohne dass es genug Speicherkapazitäten gäbe.</strong> Und auch die Verteilnetze sind nicht darauf ausgelegt, dass Tausende Photovoltaik-Besitzer mal Strom abzapfen und mal einspeisen.</div>
<div class="dig-absatz">Damit die Lichter nicht ausgehen, muss Deutschland immer wieder Atomkraft aus Frankreich und Tschechien importieren. Der Stromnetzbetreiber Tennet griff bereits auf eine Notreserve zurück: Ein betagtes Ölkraftwerk in Österreich wurde hochgefahren, um den Ausfall der Sonnenkraft zu kompensieren…</div>
<div class="dig-absatz"></div>
<div class="dig-absatz"><strong>Bedauerlicherweise bringen die Solaranlagen ihre Spitzenleistung jedoch nur bei optimaler Bestrahlung, perfektem Zenitwinkel und idealer Modultemperatur, also unter Laborbedingungen. In der Realität erzeugt die gesamte Photovoltaik weniger Strom als zwei Atomkraftreaktoren. Und selbst diese kann sie nicht ersetzen, solange es nicht genug Stromspeicher gibt.</strong> Die Angabe der Spitzenleistung von Photovoltaik-Anlagen führe zu Missverständnissen, schreibt die Deutsche Physikalische Gesellschaft in einem Gutachten: <strong>“Photovoltaik kann grundsätzlich keine anderen Kraftwerke ersetzen.” Im Prinzip muss jede Solaranlage durch ein konventionelles Reservekraftwerk abgesichert werden, eine teure Doppelstruktur.</strong></div>
<div class="dig-absatz"><strong>Auch viele Naturschützer sind längst der Ansicht, dass die Solarförderung drastisch gekürzt werden sollte – im Interesse der Umwelt. Trotz des Preisverfalls bei den Solarmodulen ist die Photovoltaik noch immer die hierzulande ineffizienteste Technologie bei den erneuerbaren Energien, wird aber am stärksten gefördert. Auf sie entfallen fast 50 Prozent der gesamten Ökostrom-?Subventionen, aber nur 20 Prozent der geförderten Energie…</strong></div>
<div class="dig-absatz"> <strong>“Unter Klimagesichtspunkten handelt es sich bei jeder Solaranlage um eine Fehlinvestition”, so Weimann…</strong></div>
<div class="dig-absatz"></div>
<div class="dig-absatz"><strong>Durchgesetzt haben sich – wieder einmal – die Lobbyisten der Solarindustrie. Geübt darin, ihre wirtschaftlichen Interessen im Mäntelchen hehrer Umweltschutzziele zu verstecken, klapperten sie noch am Dienstag vergangener Woche die Vertreter von Bund und Ländern im Vermittlungsausschuss ab, um diese für sich einzunehmen. Auch Umweltminister Altmaier wurde noch mal ins Gebet genommen, wie es der Vertreter eines großen Solarherstellers ausdrückte.</strong></div>
<div class="dig-absatz"><strong>Erst kippte eine Regelung, die den Abstand zwischen großen Solarparks auf mindestens vier Kilometer festgeschrieben hätte. Stattdessen gilt nun ein Mindestabstand von nur noch zwei Kilometern. Die treibende Kraft hinter dieser Änderung war der ehemalige Kohlekonzern RAG, der auf Abraumhalden im Saarland große Solarfelder errichten möchte. Durch den kürzeren Mindestabstand lassen sich auf gleicher Fläche nun deutlich mehr Anlagen unterbringen.</strong></div>
<div class="dig-absatz"><strong>Saarlands Ministerpräsidentin Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU) hatte den Änderungsvorschlag in die Verhandlungen eingebracht. Dass auch der Umweltminister aus dem Saarland stammt, dürfte der Sache nicht geschadet haben.</strong></div>
<div class="dig-absatz"><strong>Einen großen Erfolg erzielte auch Solarworld-Chef Asbeck. Seit Wochen hatte er bei den Politikern darauf gedrängt, die kleinen und mittleren Solaranlagen von den Kürzungen möglichst auszunehmen. Also genau jene Anlagen, die Asbeck zufälligerweise selbst herstellt und mit deren Hilfe er es binnen wenigen Jahren zum millionenschweren Schlossbesitzer, Rolls-Royce-Fahrer und Förderer zahlreicher Politiker gebracht hat. Und genau so kam es jetzt auch. Entgegen den ursprünglichen Kürzungsplänen taucht in der EEG-Novelle nun plötzlich eine neue Förderkategorie auf, die eine nur moderat gesenkte Vergütung für mittlere Hausdachanlagen vorsieht. “Asbeck pur”, so ein Verhandlungsteilnehmer.</strong></div>
<div class="dig-absatz"><strong>Es ist ja nicht das erste Mal, dass Asbeck die Politik zu seinen Gunsten beeinflusst. Er ist Profiteur eines Subventionssystems, das er teilweise selbst geschaffen hat. Als im Jahr 2000 die rot-grüne Bundesregierung die milliardenschwere Förderung der Solarenergie beschloss, war Asbeck schon dabei. “Er half mit den Details, als wir das Erneuerbare-Energien-Gesetz schrieben”, zitierte die “Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung” den Grünen-Politiker Hans-Josef Fell vor einiger Zeit. Mit Asbecks Hilfe habe man sich damals darauf geeinigt, jede Kilowattstunde Solarstrom mit “99 statt 44 Pfennig” zu fördern.</strong></div>
<div class="dig-absatz"><strong>Inzwischen hat Öko-Politiker Fell Gedächtnislücken (“Ich kann mich nicht erinnern, dass ich das jemals gesagt habe”). Sicher ist aber, dass sich die Zusammenarbeit mit Asbeck auch für die Grünen finanziell auszahlte, jedenfalls solange sie im Bund an der Macht waren. Mindestens 40 000 Euro spendete Asbeck der Partei. Und auch für die Partei des SPD-Bundestagsabgeordneten Ulrich Kelber, ebenfalls Umweltexperte, fielen im Laufe der Zeit 75 000 Euro Wahlkampfspenden ab…Zitat DER SPIEGEL</strong></div>
<div class="dig-absatz"></div>
<div class="dig-absatz">
<h2>“Wie Windräder die Umwelt zerstören” – LINKE-Lafontaine contra LINKE-Ramelow…</h2>
<p class="Copy"><strong>Die Windkraft gilt vielen als Zukunftstechnologie. Doch die gutgemeinte ökologische Energiegewinnung vernichtet Kulturlandschaften und stärkt unfreiwillig die Kohlekraftwerke.</strong></p>
<p><strong><span class="Autor"><span class="Datum">12.12.2013,</span> von <span class="caps last"><span class="caps last">OSKAR LAFONTAINE” –  Frankfurter Allgemeine Zeitung/FAZ</span></span></span></strong></p>
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<div class="entry-meta">
<p class="claim-text">STATT AUF DEM WEG ZUR BESSERUNG ENTWICKELT SICH DIE ENERGIEWENDE IMMER NOCH KATASTROPHALER</p>
</div>
<h1 class="entry-title">Atomausstieg: Verschwindet die Kindergelderhöhung in den Taschen der Solar-Lobby?</h1>
</div>
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<p><a href="https://www.tichyseinblick.de/autoren/roland-tichy/"><img id="circle" src="https://www.tichyseinblick.de/wp-content/uploads/2014/07/roland_tichy.jpg" alt="" /></a></p>
<div class="rty-article-page-author ">VON <strong><a href="https://www.tichyseinblick.de/autoren/roland-tichy/">ROLAND TICHY</a></strong></div>
<div class="rty-article-page-button-follow"><a href="https://twitter.com/rolandtichy" target="_blank"><img src="https://www.tichyseinblick.de/wp-content/themes/rolandtichy/images/btn-follow-author.png" alt="" /></a></div>
<div class="entry-date">So, 15. März 2015</div>
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<p><strong>Muss bald jedes dritte Unternehmen vorübergehend dicht machen, weil der Strom ausfällt? Davor warnt die rot-grüne Landesregierung in Nordrhein-Westfalen Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel. Selbst das grün-regierte Baden-Württemberg fürchtet um Arbeitsplätze, wenn nicht ganz schnell Kohle- und Gaskraftwerke wieder ans Laufen gebracht werden. Denn im Jahr 4 nach Energiewende und Atomausstieg  haben sich die grünen Energieformen zu Tode gesiegt.</strong></p>
<p><strong>Sie verdrängen Strom aus Kohle und Gas, weil der Grünstrom Vorfahrt hat und zuallererst in die Netze eingespeist werden muss. Klingt toll, aber bringt Probleme: Grüner Strom ist teuer. Fast um die Hälfte ist für Sie und mich die Rechnung wegen  Grünstrom gestiegen – auch weil wir große Teile der Stromrechnung der Industrie  bezahlen: Die wäre sonst nicht mehr konkurrenzfähig und würde Arbeitsplätze abbauen. Wenn im kommenden Sommer Freibadwetter lacht – zahlen wir noch mehr:  Denn dann explodiert erst die Solarstromproduktion und anschließend unsere Stromrechnung für den zusätzlichen grünen Teuer-Strom.</strong></p>
<div id="plista_widget_outstream_5a906891af83401" class="plista_widget_outstream"><strong><img src="http://de-gmtdmp.mookie1.com/t/v2/learn?tagid=V2_2476&amp;src.rand=1519413393&amp;src.visitorid=7Q70bpVhublV0NseFYvsaqk7BpEtvTgLb6vNCPJV%2F3Y%3D&amp;src.id=tichyseinblick.de" alt="" /></strong></div>
<h4><strong>Neuer Zuschlag frißt das Kindergeld auf</strong></h4>
<p><strong>Der nächste grüne Zuschlag auf die Stromrechnung könnte dann für eine Familie sogar die 4 Euro wegfressen, die Finanzminister Wolfgang Schäuble als Kindergelderhöhung  genehmigen will. Schon ein sonniger Mai kann die Stromrechnung um 400 Mio. € erhöhen, räumt selbst die Lobby-Organistion „Agora Energiewende“ ein. Die mächtige Lobby hat schon ihre Hand in unserer Tasche: „Wir sind die schlauen Igel, Gabriel der Hase“, rotzte mir kürzlich ein Solar-Lobbyist ins Gesicht. Heisst: Die Branche will jede Reform auf die eigenen Solarkonten umleiten…</strong></p>
<p><strong>Die Stromkosten für einen 4-Personen-Haushalt liegen derzeit schon bei rund 1.600 €/Jahr. Die Zurechenbarkeit auf Grünstrom ist umstritten – immerhin kassiert der Staat ja am warum auch immer erhöhten Strompreis durch seine vielen verschiedenen Abgabensystem kräftig mit ab. Und die Haushalte sind der Lastesel der Energiewende. Bei ihm werden die Umlage für den eigentlichen Grünstrom ebenso abgeladen wie eine Umlage, um die irrsinnig teuren und riskanten Off-Shoe-Windanlagen von der Haftung zu befreien. Es sind meist Geister-Windräder, die wegen der Anschluß-Schwierigkeiten sich zwar drehen – aber von Dieselmotoren betrieben. Das ist die faktische ökologische Lösung – mit fossilen Brennstoffen die große <a href="http://www.bild.de/bild-plus/politik/inland/windkraftanlage/sind-die-windparks-eine-luftnummer-40145750,var=b,view=conversionToLogin.bild.html" target="_blank">Windrad-Show abziehen – auf Bürgerkosten. </a>   Nimmt man alle gierigen Hände zusammen, kommt man auf Wende-Kosten von bis zu 600-800 € – was gerne geleugnet und kunstvoll weggerechnet wird. Vor allen Dingen: Es wird nicht besser.</strong></p>
<p><strong>Denn das Hauptproblem der Energiewende bleibt unlösbar. Wenn die Sonne scheint, und der Wind bläst, haben wir zu viel Strom, und mit jedem neuen Solarpaneel und jedem zusätzlichen Windrad noch mehr vom Überfluss-Strom: Es ist Strom, der von den Stromkunden nicht gebraucht, aber gekauft und dann ans Ausland verschenkt wird. Aber wenn Nachts oder wegen der Bewölkung die Sonne nicht scheint und  der Wind nicht weht, brauchen wir trotzdem eine komplette Vollversorgung mit Kohle und Gas um den mörderischen Blackout zu verhindern. Das kostet und kostet. Zwar kommt eine Entlastung, wenn die alten, extrem teuren Solarpaneele schrittweise aus der 20-jährigen Förderung herausfallen. Aber dagegen wirken andere Faktoren preistreibend – die schiere Menge der notwendigen Erzeugungsanlagen.</strong></p>
<p><strong>Der entscheidende Nachteil der sogenannten „erneuerbaren“ Energiequellen Wind und Photovoltaik sind ihre physikalisch- und systembedingte Unzuverlässigkeit – weil der Wind nicht beständig weht und auch gegen den Willen der Bundesregierung die Sonne sich weigert, nachts  zu scheinen. Daher liegt der Nutzungsgrad lediglich bei 17,4 % bei Wind- und 8,3 % bei Solarstrom. Das hat zur Folge, dass man, um die Produktion einer durch die Nachfrage vorgegebenen Strommenge sicherzustellen, enorme Überkapazitäten aufbauen muss. Das ist teuer, extrem teuer und führt aber nur dazu, dass je nach Wetterlage und Tageszeit die produzierte Strommenge gewaltig schwankt. Die versprochenen Speicher, die diese Schwankungen ausgleichen sollen, gibt es nicht. Bislang erfüllen diese Funktion nur ein paar herkömmliche Batterieschränke in Einfamilienhäusern. Mehr gibt es nicht und wird es  in den nächsten Jahren und vermutlich Jahrzehnten nicht geben. Zitat Roland Tichy</strong></p>
<h4><strong>Jeder Zubau verschärft die Probleme, statt sie zu lösen</strong></h4>
<p><strong>Diese Ausschläge erhöhen sich mit jedem zusätzlichen Windrad und jedem zusätzlichen Solarmodul. Gleichzeitig muss für den regelmäßigen, wenn auch nicht sehr häufigen Fall der kompletten Null-Produktion ein Kraftwerkspark fossiler Stromerzeugung vorgehalten werden, der der Gesamtnachfrage entspricht. Dieser Kraftwerkspark ist aber nicht ausgelastet. Jetzt tobt der Streit, wer dafür zahlt – der Anlass für den Brandbrief der NRW-Landesregierung ist die Stellungnahme zu Gabriels Plänen, irgendeinen Finanzierungsweg für diesen „schwarzen“ Notstromapparat zu finden.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Natürlich weiß man das längst. Es hat auch nichts mit dem Atom-Ausstieg zu tun – der die Lage nur verschärft. Hauptquelle des Übels ist das Erneuerbare Energien-Gesetz, das dem grünen Strom Vorfahrt, Abnahme und gewaltige Festpreissubventionen garantiert. Mit dieser Kombination drängen diese Energieformen alle anderen aus dem Markt – was ja auch kein Kunststück ist.</strong></p>
<div id="plista_widget_outstream_5a90696ebdbbc21" class="plista_widget_outstream"><strong><img src="https://de-gmtdmp.mookie1.com/t/v2/learn?tagid=V2_2476&amp;src.rand=1519413614&amp;src.visitorid=7Q70bpVhublV0NseFYvsaqk7BpEtvTgLb6vNCPJV%2F3Y%3D&amp;src.id=tichyseinblick.de" alt="" /></strong></div>
<p><strong>Und Deutschland wird von der Wetterlage abhängig wie sonst nur noch die Naturvölker Neu-Guineas oder in der Sahara: Wenn es am 20. März zu einer Sonnenfinsternis kommt und auf einen Schlag nur noch (je nach Region) um die 2/3 der normalen Sonnenlichts einfallen, wird die Solarstromproduktion abstürzen – und ein Black-Out droht. Dann sollen wieder die vielfach verfluchten Kohlekraftwerke und der böse Atomstrom die grünen Träume regen. Aber die Wirklichkeit darf nicht stattfinden.</strong></p>
<h4><strong>Desinformationskampagne der TAGESSCHAU</strong></h4>
<p><strong>Am 12.3. 2015 berichtet das ARD-Nachtmagazin über Fukushima: Durch den Atom-GAU hätte in Japan „über 18.000 Menschen“ ihr Leben verloren. Es ist wie eine Propaganda-Show aus der Lobby-Zentrale der Solarindustrie: 18.000 Menschen  in Japan sind wegen der Flutwelle ersoffen, wurden erschlagen, verendeten elendig. Nicht einer mehr oder weniger wären gestorben, wären da nur Solarmodule montiert gewesen. Aber für die ARD ist die Wirklichkeit eine, die in den Köpfen ihrer Redakteure sich verändert. Deswegen geht der Bericht weiter, der daherkommt wie eine Desinformationskampagne und die überzeugende Qualität hat, das Wort „Lügenpresse“ mit Inhalt zu füllen: Seit der Energiewende, ausgelöst durch Fukushima, sei der grüne Strom in Deutschland <a href="http://www.science-skeptical.de/blog/ard-nachtmagazin-durch-den-atomgau-von-fukushima-kamen-mehr-als-18-000-menschen-ums-leben/0013623/" target="_blank">„reichlich und billig“ vorhanden. </a> Es ist ein Stück Regierungspropaganda, das als Märchen mit gutem Ausgang endet. Offensichtlich sollen mit den GEZ-Gbühren die Bürger bei der Stange gehalten werden für das grüne Energiemärchen. An das allerdings immer weniger glauben.</strong></p>
<p><strong>Denn  die Spannung steigt: Hunderte von Bürgerinitiativen kämpfen gegen die 10.000 geplanten zusätzlichen Mammut-Windräder. Bayern-Boss Horst Seehofer muß die Millionen-Volt-Leitungen quer durch sein Land stoppen, weil seine Wähler gegen die Monstertrassen protestieren. Noch mehr Windstrom bedeutet noch mehr Leitungen und noch höhere Kosten.</strong></p>
<p><strong>Gleichzeitig bauen die Stromkonzerne und Stadtwerke umweltfreundliche Gasturbinen vor Ort ab, und verscherbeln diese Strommaschinen nach Georgien und andere Ostblockländer.  Dafür springen Uralt-Kohlestinker ein, wenn Wind und Sonne schlapp machen: Mehr schädliches Klimagas CO2 als je zuvor rauscht durch ihre Schornsteine. „In Bayern steht die beste, größte, effizienteste Gasturbine der Welt. Dass sie nicht läuft, ist ein Jammer. Und verrät einiges über den Wahnsinn der Energiepolitik“, schreibt am 15. 3. die FAZamSonntag. Sie zeigt vor allem eines: Die Vernunft wird ausgesetzt, sobald es um erneuerbare Energien geht. Deren Profit darf nicht begrenzt werden, und wenn das Land in Stücke fällt. Die <a href="http://www.tichyseinblick.de/tichys-einblick/der-stumme-fruehling-der-energiewende/" target="_blank">Ökologie sowie: </a></strong></p>
<p><strong>Jetzt zeigt sich: Die Energiewende ist vermurkst – und statt sie umzupolen, wird es jeden Tag schlimmer, dreckiger, teurer:  Bis heute wurden 500 Milliarden verbrannt. Dafür könnten wir uns die Rettung von 10 Griechenländern leisten. Und das war erst die Hälfte – die nächsten 500 oder 600 Milliarden kommen ganz bestimmt.</strong></p>
<p><img class="size-full wp-image-6263" src="https://www.tichyseinblick.de/wp-content/uploads/2015/03/CAIsVfnUYAEJ0sc.jpg" alt="Die versteckten Kostentreiber der Energiewende neben der Erneuerbaren-Energien-Umlage: Netzumlage für neue Stromnetze, Offshore-Haftungsumlage, Kraft-Wärme-Kopplungs-Zuschlag. " width="599" height="399" /></p>
<p><strong>Keiner will mehr Atom. Aber diesen Murks erträgt auch keiner. Jetzt zeigt sich, was passiert, wenn man wie die Regierung Merkel eine solche Entscheidung wie den Atomausstieg letztlich einer „Ethik-Kommission“ überlässt, die zwar viele schöne Worte findet, aber physikalische, technische und ökonomisch Argumente in grüner Betroffenheit komplett außer acht lässt.</strong></p>
<p><strong>Es ist auch ein Stück aus dem Tollhaus der Planwirtschaft: Man macht einen Plan und wundert sich, dass er besser als geplant aufgeht: Die manipulierten Marktkräfte wirken ja – Subventionen heisst, dass viele Windräder und Solaranlagen gebaut werden, bis die Kasse kracht. Es bedeutet auch, dass Stromhersteller mit fossilen Anlagen diese stillegen – niemand kann gezwungen werden, aus dem Ersparten Strom zu produzieren, der nicht bezahlt wird. „Die Energiewende ist von ihrem Erfolgspfad abgekommen… und weit von ihrem Erfolgspfad entfernt“, schreibt beispielsweise McKinsey in der alle drei Monate aktualisierten Fassung ihres <a href="http://www.mckinsey.de/energiewende-index" target="_blank">gut ausgearbeiteten Monitorings</a>. Es fällt auch auf: Energie-Forschung findet in Deutschland nicht mehr statt, wie die der R&amp;D-Report der Internationalen Energieagentur ausweißt: 1980 wurden noch 1,8 Milliarden investiert – heute nur noch 684, obwohl zum Ausgleich der Inflation preisbereinigt mindestens das Doppelte notwendig wäre, um das Niveau von 1980 wieder zu erreichen. Aber die Mittel sind nicht mehr da- das grüne Monster verfrühstückt die Zukunft.</strong></p>
<p><strong>Jede Reform scheiterte bisher an der grünen Lobby, die viele Begünstigte in Person von Windradbesitzern und Solardacheignern hat. Mehrfach hat Angela Merkel darauf hingewiesen, dass gegen diese große Gruppe von Betroffenen und ihrer Wählerstimmen keine Reform mehr möglich ist. Letztlich hat Angela Merkel das Monster genährt, das jetzt Wirtschaft und Bürger auffrisst.</strong></p>
<p><strong>Die Große Koalition ist mächtig – jetzt müßte sie ihre Muskeln gegen die Abzockerei der grünen Lobby spielen lassen, wenn sie Angela Merkels Atomausstieg retten will. Im Jahr 4 muss die Energiewende gründlich überarbeitet werden. Anlass könnte der Energiegipfel sein, der am Mittwoch im Kanzleramt stattfindet. Könnte. Aber wird nicht. Die Politik müsste sich grundlegend korrigieren, und dazu hat sie nicht mehr die Kraft. Zitat Roland Tichy</strong></p>
<p>&#8211;</p>
<h1 class="standard">“Kosten für Energiewende explodieren</h1>
<h3>Unzuverlässige Solar- und Windkraft sorgen in Deutschland für immer mehr Noteingriffe ins Stromnetz.” Basler Zeitung 2018. “Der unregelmässige und unvorhersehbare Wind- und Sonnenstrom wird zunehmend zum Problem für das Stromnetz in Deutschland…</h3>
<p><strong>Fast eine Milliarde Euro hat der deutsche Stromnetzbetreiber Tennet TSO letztes Jahr für Noteingriffe aufgewendet, um das Netz zu stabilisieren. Das hat das Unternehmen Anfang dieser Woche bekannt gegeben. Die Kosten lagen damit rund die Hälfte höher als 2016 (660 Millionen Euro) und rund vierzig Prozent über denen von 2015 (710 Millionen). Tennet ist für die Stromversorgung in einem Gebiet zuständig, das von Schleswig-Holstein im Norden bis Südbayern reicht und rund vierzig Prozent der Fläche Deutschlands ausmacht. Insbesondere ist Tennet verantwortlich für wichtige Nord-Süd-Trassen.</strong></p>
<p><a href="https://bazonline.ch/ausland/europa/kosten-fuer-energiewende-explodieren/story/13230493">https://bazonline.ch/ausland/europa/kosten-fuer-energiewende-explodieren/story/13230493</a></p>
<p><strong>Grund für die Zunahme der Notinterventionen sind die immer zahlreicheren Solar- und Windanlagen in Deutschland. Der Anteil der erneuerbaren Energie ist letztes Jahr von 29 auf 33 Prozent der Stromversorgung gestiegen. Wind- und Sonnenstrom fallen aber unregelmässig und oft unvorhersehbar an. Damit wird das Netz zunehmend instabil. Denn gemäss den Gesetzen der Physik müssen die eingespeiste und die nachgefragte Elektrizität jederzeit übereinstimmen – ansonsten kommt es zu Blackouts…Hilfreich kann auch die Anweisung an Windkraft- und Solaranlagen-Betreiber sein, ihre Produktion vorübergehend einzustellen. Damit werden die Netzverantwortlichen aber entschädigungspflichtig, da für Alternativstrom eine Abnahmegarantie besteht. Tennet bezahlt also Geld für das Abstellen von Windrädern.”</strong></p>
<p>&#8211;</p>
<p><strong>Gregor Gysi und die Windkraftprofiteure, Windkraftkonzerne:</strong><a href="https://www.neueenergie.net/wie-steht-es-um-die-buergerenergie-herr-gysi">https://www.neueenergie.net/wie-steht-es-um-die-buergerenergie-herr-gysi</a></p>
<p><strong>“Vor diesem Hintergrund hat unsere Fraktion während der parlamentarischen Beratungen die bislang gewährte garantierte Einspeisevergütung verteidigt, während die Regierungskoalition diese für mittlere und große Anlagen abschafft.” Gregor Gysi. In Diskussionen von Naturschützern ist zu hören, Gysi sei ein Mann der Windkraftkonzerne – stehe konträr zur Position von Lafontaine/Wagenknecht.</strong></p>
<p>&#8211;</p>
<p><strong>07.12.2009</strong><br />
<strong>&gt; „Ökonomisch höchst ineffizient“/DER SPIEGEL</strong><br />
<strong>&gt;</strong><br />
<strong>&gt; Der Wirtschaftsweise Christoph Schmidt fordert eine drastische Kürzung </strong><br />
<strong>&gt; der Solarförderung.</strong><br />
<strong>&gt; Schmidt, 47, ist seit März einer der “Fünf Weisen”, die für die </strong><br />
<strong>&gt; Bundesregierung die ökonomische Entwicklung begutachten. Seit 2002 </strong><br />
<strong>&gt; leitet er das Rheinisch-Westfälische Institut für Wirtschaftsforschung </strong><br />
<strong>&gt; (RWI) in Essen.</strong><br />
<strong>&gt; ———————————–</strong><br />
<strong>&gt; SPIEGEL: Sie sagen, der Solarboom in Deutschland sei zu teuer erkauft. </strong><br />
<strong>&gt; Was läuft schief?</strong><br />
<strong>&gt; Schmidt: Die Subventionierung von Photovoltaikanlagen durch das </strong><br />
<strong>&gt; Erneuerbare-Energien-Gesetz, das EEG, hat die Nachfrage nach </strong><br />
<strong>&gt; Solarenergie künstlich angeheizt. Das EEG mag gut gemeint sein, ist </strong><br />
<strong>&gt; aber ökonomisch höchst ineffizient. Der Fördermechanismus bürdet dem </strong><br />
<strong>&gt; Stromverbraucher ungeheure Lasten auf, die in keinem vernünftigen </strong><br />
<strong>&gt; Verhältnis zum Nutzen stehen.</strong><br />
<strong>&gt; SPIEGEL: Was kostet die Bürger die Solarförderung?</strong><br />
<strong>&gt; Schmidt: Die Nettokosten für alle von 2000 bis 2008 installierten </strong><br />
<strong>&gt; Anlagen summieren sich über die Laufzeit von 20 Jahren auf rund 35 </strong><br />
<strong>&gt; Milliarden Euro. Wenn die Subventionierung unverändert bleibt, ergeben </strong><br />
<strong>&gt; sich bis 2010 Kosten von gut 53 Milliarden Euro. Mit anderen Worten: </strong><br />
<strong>&gt; Die Ausgaben sind enorm. Die Produktion von Solarstrom ist die </strong><br />
<strong>&gt; teuerste aller Technologien, um CO2 zu vermeiden.</strong><br />
<strong>&gt; SPIEGEL: Aber immerhin kommt sie doch dem Klima zugute?</strong><br />
<strong>&gt; Schmidt: Das ist ein Trugschluss. Der europäische Emissionshandel </strong><br />
<strong>&gt; setzt eine bindende Obergrenze für den gesamten CO2-Ausstoß. Was man </strong><br />
<strong>&gt; im Rahmen des EEG spart, wird eben an anderer Stelle ausgestoßen, die </strong><br />
<strong>&gt; Emissionen werden lediglich verlagert in andere Industriesektoren, die </strong><br />
<strong>&gt; in den Emissionshandel eingebunden sind. Die Umweltwirkung ist also </strong><br />
<strong>&gt; gleich null.</strong><br />
<strong>&gt; SPIEGEL: Würde man die Obergrenze senken, fiele dann die Bilanz für </strong><br />
<strong>&gt; das EEG positiver aus?</strong><br />
<strong>&gt; Schmidt: Nein, die Logik bliebe dieselbe.</strong><br />
<strong>&gt; SPIEGEL: Was ist mit dem Argument, grüne Energien seien ein Jobmotor?</strong><br />
<strong>&gt; Schmidt: Auch da habe ich meine Zweifel. Man muss in die Bilanz </strong><br />
<strong>&gt; miteinbeziehen, wie viele Arbeitsplätze zugleich verlorengehen, etwa </strong><br />
<strong>&gt; im konventionellen Kraftwerksbau. Und wenn man den Stromkunden zudem </strong><br />
<strong>&gt; fortwährend Geld entzieht, schmälert das ihre Kaufkraft, was ebenfalls </strong><br />
<strong>&gt; negativ auf die Beschäftigung wirkt. Ich vermute also, dass der </strong><br />
<strong>&gt; Nettoeffekt bestenfalls null ist.</strong><br />
<strong>&gt; SPIEGEL: Obwohl die Finanzhilfen die deutsche Solarbranche </strong><br />
<strong>&gt; international an die Spitze gebracht haben?</strong><br />
<strong>&gt; Schmidt: Das bezweifle ich. Die Subventionierung hat den Bau von </strong><br />
<strong>&gt; Anlagen gefördert, aber nicht die Entwicklung von Innovationen. Diese </strong><br />
<strong>&gt; werden im Gegenteil eher erstickt. Mit dem gegenwärtigen </strong><br />
<strong>&gt; Fördermechanismus wagt ein Unternehmen nichts Neues, es wird träge. Es </strong><br />
<strong>&gt; wäre besser gewesen, die Marktkräfte hätten bestimmt, welche </strong><br />
<strong>&gt; Technologien am ehesten mit der konventionellen Stromerzeugung </strong><br />
<strong>&gt; konkurrieren, und nicht die Lobbyisten.</strong><br />
<strong>&gt; SPIEGEL: Warum mucken eigentlich die Stromverbraucher nicht auf?</strong><br />
<strong>&gt; Schmidt: Das liegt daran, dass der Einzelne die Belastung kaum spürt. </strong><br />
<strong>&gt; In der Summe aber kommt da einiges zusammen. Es ist zudem </strong><br />
<strong>&gt; außerordentlich schwierig, etwas gegen erneuerbare Energien </strong><br />
<strong>&gt; einzuwenden, die Debatte gleitet oft ins Moralische ab nach dem Motto: </strong><br />
<strong>&gt; Sind Sie etwa gegen den Klimaschutz? Natürlich unterstütze ich den </strong><br />
<strong>&gt; Klimaschutz, aber dazu sollten wir etwas Vernünftiges tun.</strong><br />
<strong>&gt; SPIEGEL: Was schlagen Sie vor, was soll die Bundesregierung machen?</strong><br />
<strong>&gt; Schmidt: Sie sollte die richtigen Anreize setzen, damit weniger CO2 </strong><br />
<strong>&gt; ausgestoßen wird: mit Hilfe des Emissionshandels und eines stetig </strong><br />
<strong>&gt; geringeren Zertifikatevolumens oder über eine CO2-Steuer. Dann müsste </strong><br />
<strong>&gt; sie aber zum Beispiel die Mineralölsteuer deutlich und kontinuierlich </strong><br />
<strong>&gt; erhöhen. Nur so bringt man den Verbraucher dazu, umweltschonende Autos </strong><br />
<strong>&gt; zu kaufen.</strong><br />
<strong>&gt; SPIEGEL: Und was sollte die Regierung mit dem EEG machen?</strong><br />
<strong>&gt; Schmidt: Am besten wäre es, sie würde es abschaffen, aber das ist </strong><br />
<strong>&gt; politisch wohl nicht durchsetzbar. Sie sollte zumindest die </strong><br />
<strong>&gt; Fördersätze für Photovoltaik weit stärker als geplant reduzieren, ich </strong><br />
<strong>&gt; halte eine Halbierung der Einspeisevergütungen für angemessen. </strong><br />
<strong>&gt; Immerhin sind auch die Kosten der Anlagen erheblich gesunken, allein </strong><br />
<strong>&gt; seit Anfang des Jahres um etwa ein Drittel. DER SPIEGEL</strong><br />
<strong>&gt; –</strong><br />
<strong>&gt; Erneuerbare-Energien-Gesetz/Frankfurter Allgemeine Zeitung</strong><br />
<strong>&gt;</strong><br />
<strong>&gt; Lebenslüge Solarförderung</strong><br />
<strong>&gt;</strong><br />
<strong>&gt; Um die Klimaerwärmung zu bremsen, ist nicht jedes Mittel recht. Es ist </strong><br />
<strong>&gt; vielmehr die ethische Pflicht, jene Mittel dafür einzusetzen, die den </strong><br />
<strong>&gt; höchsten Nutzen und die geringsten Kosten haben. Die Förderung der </strong><br />
<strong>&gt; Solarenergie in Deutschland ist eindeutig Verschwendung.</strong><br />
<strong>&gt;</strong><br />
<strong>&gt; http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/erneuerbare-energien-gesetz-lebensluege-solarfoerderung-11618242.html</strong><br />
<strong>&gt;</strong><br />
<strong>&gt; “Langsam merkt es auch der Verbraucher</strong><br />
<strong>&gt;</strong><br />
<strong>&gt; Verblödung ist übrigens nicht der Grund für das fehlkonstruierte </strong><br />
<strong>&gt; Fördersystem. Politiker lieben Förderpolitik, die man sieht. Wer </strong><br />
<strong>&gt; wollte die Wirkung bestreiten, wenn selbst in sonnenarmen Gegenden wie </strong><br />
<strong>&gt; im Vorharz die alten Schweineställe mit Photovoltaikanlagen versehen </strong><br />
<strong>&gt; werden? Politiker lieben ferner eine Umverteilung, die den Empfänger </strong><br />
<strong>&gt; erfreut und das Opfer erst mit Verzögerung und höchst dosiert trifft. </strong><br />
<strong>&gt; Erst langsam registrieren die Verbraucher, dass sie die Solarzellen </strong><br />
<strong>&gt; beim Bauern nebenan finanzieren. Erst zeitverzögert spricht sich </strong><br />
<strong>&gt; herum, dass die Bundesregierungen der vergangenen Jahre eine </strong><br />
<strong>&gt; Umverteilung vom Stromkunden zum Eigentümer von Boden und Immobilien </strong><br />
<strong>&gt; organisiert haben, wie es sich noch nicht einmal eine Partei der </strong><br />
<strong>&gt; Grundbesitzer getraut hätte.”</strong><br />
<strong>&gt;</strong><br />
<strong>&gt; ENERGIE-IRRSINN|Warum wir mehr für Strom</strong><br />
<strong>&gt; zahlen, den wir nicht nutzen/Bild-Zeitung</strong><br />
<strong>&gt;</strong><br />
<strong>&gt; Die Strompreise sind hoch wie nie, innerhalb von zehn Jahren </strong><br />
<strong>&gt; explodierten die Tarife um 50 Prozent! Und: Verbraucher müssen für </strong><br />
<strong>&gt; immer mehr Strom zahlen, den sie gar nicht nutzen können!</strong><br />
<strong>&gt;</strong><br />
<strong>&gt; Grund ist das Chaos bei der Energiewende! „Je mehr Energie aus </strong><br />
<strong>&gt; erneuerbaren Quellen zur Verfügung steht, desto mehr wird auch </strong><br />
<strong>&gt; ungenutzt abgeleitet, weil die Netze überlastet sind“, sagt Experte </strong><br />
<strong>&gt; Thilo Schaefer vom Institut IW.</strong><br />
<strong>&gt;</strong><br />
<strong>&gt; Das jüngste Sturmtief „Heini“ bescherte Deutschland einen neuen </strong><br />
<strong>&gt; Windstrom-Rekord und die Verbraucher mussten dreifach </strong><br />
<strong>&gt; zahlen!ENERGIE-IRRSINN</strong><br />
<strong>&gt; Kunden zahlen 3 Mrd. Euro für „Geister“-Strom</strong><br />
<strong>&gt; Der Energie-Irrsinn</strong><br />
<strong>&gt; Um Netzüberlastungen zu verhindern, wurde allein von Januar bis </strong><br />
<strong>&gt; September 2015Strom für 280 Mio. Euro vernichtet – plus 51% zum </strong><br />
<strong>&gt; Vorjahr (Netzagentur).</strong><br />
<strong>&gt;</strong><br />
<strong>&gt; Immer mehr Strom muss sogar doppelt bezahlt werden: Bläst der Wind </strong><br />
<strong>&gt; z.B. im Norden stark, werden Windräder stillgelegt, Strom ungenutzt </strong><br />
<strong>&gt; abgeleitet. Wegen Überlastung der Leistungen müssen im Süden </strong><br />
<strong>&gt; gleichzeitig konventionelle Kraftwerke (z.B. Kohle) hochgefahren </strong><br />
<strong>&gt; werden. Kosten allein im Januar/Februar: 270 Mio. Euro – plus 170% zum </strong><br />
<strong>&gt; Vorjahr!</strong><br />
<strong>&gt;</strong><br />
<strong>&gt; Es gibt zu wenig Stromleitungen! Beispiel Niedersachsen: Ab 2019 will </strong><br />
<strong>&gt; Betreiber TenneT über die Anlage „BorWin3“ Offshore-Windstrom an Land </strong><br />
<strong>&gt; einspeisen. Die Leitungen sind aber frühestens 2021 fertig. Kosten für </strong><br />
<strong>&gt; Verbraucher: 800 Mio. Euro pro Jahr, schätzt Unions-Fraktionsvize </strong><br />
<strong>&gt; Fuchs. Seine Forderung: „Kein Geld mehr für Windstrom, der nicht </strong><br />
<strong>&gt; transportiert werden kann.“</strong><br />
<strong>&gt;</strong><br />
<strong>&gt; Immer mehr Strom wird kostenlos ins Ausland geliefert, weil es zu viel </strong><br />
<strong>&gt; gibt: 2015 wurde Strom an 25 Tagen verschenkt (2010: 5 Tage).</strong><br />
<strong>&gt;</strong><br />
<strong>&gt; Wegen des Ökostrom-Booms wollen Versorger mittlerweile 60 </strong><br />
<strong>&gt; konventionelle Kraftwerke (Gas/Kohle) stilllegen – Rekord! Doch ein </strong><br />
<strong>&gt; Teil muss als eiserne Reserve (z.?B. für windstille Tage) am Netz </strong><br />
<strong>&gt; bleiben. Der Verbraucher zahlt. Der Chef des Branchenverbands BDEW, </strong><br />
<strong>&gt; Martin Weyand, zu BILD: „Die Lage für Bestandskraftwerke spitzt sich </strong><br />
<strong>&gt; immer weiter zu. Für die Energiewende brauchen wir weiterhin sichere </strong><br />
<strong>&gt; Kraftwerkskapazitäten, wenn der Wind nicht weht und die Sonne nicht </strong><br />
<strong>&gt; scheint.“</strong><br />
<strong>&gt;</strong><br />
<strong>&gt; Insgesamt kostet die Energiewende allein 2016 rund 31 Milliarden Euro, </strong><br />
<strong>&gt; ergibt eine neue IW-Studie. Rekord (+11% zum Vorjahr)!</strong><br />
<strong>&gt;</strong><br />
<strong>&gt; „Der Kosten-Trend zeigt eindeutig nach oben. Die Verbraucher müssen </strong><br />
<strong>&gt; sich in den nächsten Jahren auf noch höhere Preise einstellen“, sagt </strong><br />
<strong>&gt; IW-Experte Schafer.Unions-Experte Fuchs warnt bereits vor einer </strong><br />
<strong>&gt; weiteren Strompreisexplosion um 30% bis 2020 – „wenn der Windausbau </strong><br />
<strong>&gt; nicht gebremst wird“. Zitate Bildzeitung</strong><br />
<strong>&gt;</strong><br />
<strong>&gt;</strong><br />
<strong>&gt; IG Metall-Studie zu Arbeitsbedingungen und Einkommen</strong><br />
<strong>&gt;</strong><br />
<strong>&gt; Nachhaltig, aber auch sozial?</strong><br />
<strong>&gt;</strong><br />
<strong>&gt; 20.11.2014 ? Alle reden über die Energiewende. Doch wie sehen </strong><br />
<strong>&gt; Arbeitssituation und Einkommen in den Unternehmen der Erneuerbaren </strong><br />
<strong>&gt; Energien (EE) aus? Die IG Metall hat hierzu zwischen 2011 und 2013 in </strong><br />
<strong>&gt; vier Umfragen knapp 5000 Beschäftigte in EE-Betrieben befragt, deren </strong><br />
<strong>&gt; Ergebnisse sie in einer Studie “Nachhaltig, aber auch sozial?” </strong><br />
<strong>&gt; zusammengefasst hat.</strong><br />
<strong>&gt; Die Energiewende kann nur dann gelingen, wenn die geleistete Arbeit </strong><br />
<strong>&gt; der Beschäftigten in den Erneuerbaren Energien (EE) auch gute Arbeit </strong><br />
<strong>&gt; ist. Doch leider können auch Lichtblicke wie die scheinbar positive </strong><br />
<strong>&gt; Arbeitssicherheit in den EE-Betrieben nicht darüber hinweg täuschen, </strong><br />
<strong>&gt; dass die Arbeitssituation der Beschäftigten alles andere als gut ist.</strong><br />
<strong>&gt;</strong><br />
<strong>&gt; Die IG Metall hat zwischen 2011 und 2013 vier Umfragen durchgeführt, </strong><br />
<strong>&gt; an denen sich knapp 5000 Beschäftigte der Wind- und Solarindustrie </strong><br />
<strong>&gt; beteiligten. Die jetzt in einer Studie zusammengefassten Ergebnisse </strong><br />
<strong>&gt; zeigen, dass es noch großen Handlungsbedarf gibt.</strong><br />
<strong>&gt;</strong><br />
<strong>&gt;</strong><br />
<strong>&gt; Bis zum Rentenalter kaum durchhaltbar</strong><br />
<strong>&gt; So liegen zum Beispiel die Bruttolöhne in EE-Betrieben im Schnitt </strong><br />
<strong>&gt; knapp 900 Euro unter denen des produzierenden Gewerbes in Deutschland. </strong><br />
<strong>&gt; Dort gelten zumeist Tarifverträge der IG Metall. Für viele Mitarbeiter </strong><br />
<strong>&gt; ist die 40+x-Stunden-Woche die Regel. Nur eine Minderheit der </strong><br />
<strong>&gt; Beschäftigten kann sich vorstellen, ihre Tätigkeit bis ins Rentenalter </strong><br />
<strong>&gt; auszuüben.</strong><br />
<strong>&gt;</strong><br />
<strong>&gt; -</strong><br />
<strong>&gt;</strong><br />
<strong>&gt; Solarbranche zahlt trotz Subventionen Niedriglöhne/DIE WELT</strong><br />
<strong>&gt;</strong><br />
<strong>&gt; Der Staat fördert Solarfirmen mit Milliarden. Dennoch lassen viele </strong><br />
<strong>&gt; ihre Mitarbeiter in Zwölf-Stunden-Schichten schuften und bezahlen </strong><br />
<strong>&gt; schlecht.</strong><br />
<strong>&gt;</strong><br />
<strong>&gt;</strong><br />
<strong>&gt; Von Hans Evert</strong><br />
<strong>&gt; Viele Angestellte in der Branche werden nicht nach Tarif bezahlt</strong><br />
<strong>&gt; Der Sehnsuchtsort für Lohnempfänger des Solargewerbes liegt im </strong><br />
<strong>&gt; Industriepark zu Arnstadt nahe Erfurt. Wer in den Fabrikhallen von </strong><br />
<strong>&gt; Werksleiter Peter von Wartenberg angestellt ist, im Kittel mit dem </strong><br />
<strong>&gt; Aufdruck “Bosch Solar” durch die Reinraumfertigung schreitet, Wafer </strong><br />
<strong>&gt; schneidet oder Module fertigt, ist ein Glückpilz.</strong><br />
<strong>&gt;</strong><br />
<strong>&gt; Für die 2200 Mitarbeiter gilt seit Monatsanfang ein Tarifvertrag. Das </strong><br />
<strong>&gt; Einstiegsgehalt klettert von 1700 auf 2130 Euro. Es gibt mehr Urlaub, </strong><br />
<strong>&gt; Verzicht auf betriebsbedingte Kündigungen, Regelungen zur </strong><br />
<strong>&gt; Weiterbildung und Altersteilzeit. Kurz: all das, was bei deutschen </strong><br />
<strong>&gt; Solarherstellern selten anzutreffen ist.</strong><br />
<strong>&gt;</strong><br />
<strong>&gt; Typisch für die Branche ist ein Unternehmen wie Conergy. Hoch </strong><br />
<strong>&gt; verschuldet, verlustreiches Geschäft, Gerüchte über </strong><br />
<strong>&gt; Stellenstreichungen am größten Standort Frankfurt (Oder). Und: </strong><br />
<strong>&gt; mickrige Bezahlung. Leiharbeiter, sagt Betriebsrat Harald Frick, </strong><br />
<strong>&gt; verdienen rund 7,30 Euro pro Stunde.</strong><br />
<strong>&gt;</strong><br />
<strong>&gt; Macht ohne Zuschläge knapp 1200 Euro brutto im Monat. Die </strong><br />
<strong>&gt; Stammbelegschaft schuftet in der Produktion für rund 1800 Euro, </strong><br />
<strong>&gt; Wochenend- und Nachtzuschläge kommen obenauf. Gearbeitet wird in </strong><br />
<strong>&gt; Zwölf-Stunden-Schichten, vier Tage ranklotzen, vier Tage lang frei. </strong><br />
<strong>&gt; “Wir hoffen, dass es hier im Werk überhaupt weitergeht”, sagt Frick. </strong><br />
<strong>&gt; Tarifvertrag? Undenkbar derzeit.</strong><br />
<strong>&gt;</strong><br />
<strong>&gt; Fotovoltaikhersteller gelten als Vorzeigeunternehmen mit blitzblanken </strong><br />
<strong>&gt; Fabriken und vorzeigbaren Öko-Produkten. Sie sind Lieblinge lokaler </strong><br />
<strong>&gt; Wirtschaftsförderer und der Politik. Doch die Mitarbeiter der </strong><br />
<strong>&gt; Sonnenfirmen arbeiten oft im Schattenreich der Niedriglöhner.</strong><br />
<strong>&gt;</strong><br />
<strong>&gt; In den Hightech-Fabriken gehen Menschen ihrem Tagwerk nach, die kaum </strong><br />
<strong>&gt; mehr verdienen als Arbeitnehmer schlecht beleumundeter </strong><br />
<strong>&gt; Dienstleistungsbranchen. Ihren Hang zur Weltverbesserung trägt die </strong><br />
<strong>&gt; Branche wie ein Mantra vor sich her – und verschweigt dabei gern die </strong><br />
<strong>&gt; Arbeitsbedingungen, die so schlecht zum Selbstbild passen.</strong><br />
<strong>&gt;</strong><br />
<strong>&gt; Der Bundesverband Solarwirtschaft (BSW) erklärt sich für nicht </strong><br />
<strong>&gt; zuständig, wenn es um Fragen von Arbeitsbedingungen und Entlohnung </strong><br />
<strong>&gt; geht. Zum “Themenfeld Arbeitsbeziehung” wolle man nicht Stellung </strong><br />
<strong>&gt; nehmen. “Der BSW ist kein Arbeitgeberverband”, heißt es der </strong><br />
<strong>&gt; Gruppierung, die sonst lustvoll für die Belange der Sonnenstromer </strong><br />
<strong>&gt; kämpft. Das Thema ist der Branche unangenehm, wird sie doch mit </strong><br />
<strong>&gt; Milliardenaufwand gefördert. So sieht es das </strong><br />
<strong>&gt; Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) vor. Die Einspeisevergütung </strong><br />
<strong>&gt; garantiert jedem Besitzer einer Solaranlage über 20 Jahre einen </strong><br />
<strong>&gt; Festpreis für den produzierten Ökostrom.</strong><br />
<strong>&gt;</strong><br />
<strong>&gt; So entstehen enorme Kosten, die die Deutschen mit ihrer Stromrechnung </strong><br />
<strong>&gt; begleichen . Allein die bis Ende 2010 installierten Module kosten die </strong><br />
<strong>&gt; Verbraucher in den nächsten 20 Jahren mehr als 80 Milliarden Euro. </strong><br />
<strong>&gt; “Bei vielen Solarherstellern herrscht ein Höchstmaß an Heuchelei”, </strong><br />
<strong>&gt; sagt Detlef Wetzel. Der Vizechef der IG Metall kümmert sich im </strong><br />
<strong>&gt; Vorstand um die Betriebe aus der Erneuerbare-Energien-Branche.</strong><br />
<strong>&gt;</strong><br />
<strong>&gt; “Die Branche ist hoch subventioniert. Da ist es nicht akzeptabel, wenn </strong><br />
<strong>&gt; gleichzeitig die Leute schlecht behandelt werden”, sagt er. Die </strong><br />
<strong>&gt; Gewerkschaft spricht von Betrieben, wo Leiharbeiter mit 1000 Euro </strong><br />
<strong>&gt; brutto im Monat abgespeist werden. In solche Betriebe will die IG </strong><br />
<strong>&gt; Metall nun Tarifstandards tragen. Es ist eine äußerst mühselige Arbeit.</strong><br />
<strong>&gt;</strong><br />
<strong>&gt; Nur wenige Anbieter mit anständigen Bedingungen</strong><br />
<strong>&gt;</strong><br />
<strong>&gt; Bislang haben nur die Bosch-Solartochter und die Solarfabrik Freiburg </strong><br />
<strong>&gt; Verträge mit der IG Metall geschlossen. Hinzu kommen vereinzelte </strong><br />
<strong>&gt; Unternehmen, die sich in Betriebsvereinbarungen an den Gepflogenheiten </strong><br />
<strong>&gt; der Metall- und Elektroindustrie orientieren. Schott Solar und </strong><br />
<strong>&gt; Solarworld gelten ebenfalls als Arbeitgeber mit anständigen </strong><br />
<strong>&gt; Bedingungen und Verdienstmöglichkeiten. Beide Firmen folgen den </strong><br />
<strong>&gt; Tarifwerken, die die Chemiegewerkschaft IG BCE in ihrer Branche </strong><br />
<strong>&gt; etabliert hat.</strong><br />
<strong>&gt;</strong><br />
<strong>&gt; Doch das sind Ausnahmen. Die IG Metall hat eine Liste von rund 80 </strong><br />
<strong>&gt; Branchenunternehmen mit 18.000 Beschäftigten, die sie nun beackern </strong><br />
<strong>&gt; will. Es sind darunter jede Menge bekannter Namen: Conergy etwa, Aleo </strong><br />
<strong>&gt; Solar, Q-Cells, Solon oder First Solar. Dort will man Mitbestimmung </strong><br />
<strong>&gt; etablieren und die Belegschaft von der Mitgliedschaft in der </strong><br />
<strong>&gt; Gewerkschaft überzeugen. Das Kalkül der IG Metall: Machtposition in </strong><br />
<strong>&gt; der Belegschaft aufbauen und mit diesem Druckpotenzial die Firmen auf </strong><br />
<strong>&gt; jenen Tarifvertrag verpflichten, der mit Bosch Solar geschlossen </strong><br />
<strong>&gt; wurde. Der gilt jetzt als Referenz in der Branche.</strong><br />
<strong>&gt;</strong><br />
<strong>&gt; Allerdings gibt es nach Schätzung der IG Metall nur in jeder dritten </strong><br />
<strong>&gt; Firma überhaupt einen Betriebsrat. Und was viel schwerer wiegt: </strong><br />
<strong>&gt; Derzeit tragen zahlreiche Solarunternehmen einen Überlebenskampf aus. </strong><br />
<strong>&gt; Q-Cells, Conergy und Solon melden drastische Verluste und ringen mit </strong><br />
<strong>&gt; hohen Schulden. Es sind asiatische Konkurrenten, die ihnen zusetzen.</strong><br />
<strong>&gt;</strong><br />
<strong>&gt; In Fernost, vor allem China, sind mit staatlicher Unterstützung </strong><br />
<strong>&gt; riesige Fabriken entstanden. Von dort werden die Solarzellen zu </strong><br />
<strong>&gt; Tiefstpreisen nach Deutschland verkauft. Das EEG hat den hiesigen </strong><br />
<strong>&gt; Markt zum größten der Welt gemacht, den Konzerne wie Yingli aus China </strong><br />
<strong>&gt; gern beliefern. Dieser Konkurrenz sind viele heimische Unternehmen </strong><br />
<strong>&gt; nicht gewachsen, was wiederum auf ein grundsätzliches Problem der </strong><br />
<strong>&gt; Branche hindeutet.</strong><br />
<strong>&gt;</strong><br />
<strong>&gt; So sind die Ausgaben für Forschung und Entwicklung gemessen am Umsatz </strong><br />
<strong>&gt; äußerst gering. In einer Studie des Bundesverbandes Solarwirtschaft </strong><br />
<strong>&gt; (BSW) wird von 2,5 Prozent gesprochen. Diese niedrige Zahl ist ein </strong><br />
<strong>&gt; Indiz dafür, dass deutsche Hersteller asiatischen Herausforderern </strong><br />
<strong>&gt; nicht mit besonders innovativen Produkten widerstehen können. “Viele </strong><br />
<strong>&gt; Unternehmen sind schlecht geführt und versuchen über lange </strong><br />
<strong>&gt; Arbeitszeiten und niedrige Löhne zu konkurrieren”, sagt IG-Metall-Vize </strong><br />
<strong>&gt; Wetzel. Deutsche Solarunternehmen würden aber nicht dadurch </strong><br />
<strong>&gt; wettbewerbsfähig, dass sie besonders billig seien.</strong><br />
<strong>&gt;</strong><br />
<strong>&gt; “In dieser Branche stimmt einfach vieles nicht”, sagt der </strong><br />
<strong>&gt; Gewerkschafter und fordert eine “Nationale Initiative Solarenergie”. </strong><br />
<strong>&gt; Dort solle man sich über Strategien und Innovationen in der Branche </strong><br />
<strong>&gt; miteinander verständigen. Wetzel wünscht sich zudem, dass Solarzellen </strong><br />
<strong>&gt; aus europäischer Produktion privilegiert werden.</strong><br />
<strong>&gt;</strong><br />
<strong>&gt; “Wer Produkte mit dem Siegel ‘made in Europe’ installiert, sollte eine </strong><br />
<strong>&gt; höhere Einspeisevergütung bekommen”, fordert er. Und um die </strong><br />
<strong>&gt; Arbeitsbedingungen möge sich die Politik kümmern, Mindeststandards </strong><br />
<strong>&gt; einfordern. “Die sozialen Verwerfungen werden dort nicht zur Kenntnis </strong><br />
<strong>&gt; genommen.”</strong><br />
<strong>&gt;</strong><br />
<strong>&gt; Mit Gewerkschaften nicht viel am Hut</strong><br />
<strong>&gt;</strong><br />
<strong>&gt; In der jungen Ökobranche hat man mit Gewerkschaften nicht viel am Hut. </strong><br />
<strong>&gt; Oft sind es beseelte Unternehmer mit Pioniergeist, die mit viel </strong><br />
<strong>&gt; Einsatz Firmen gegründet haben. Ähnliches gab es zur Jahrtausendwende, </strong><br />
<strong>&gt; als Internetunternehmen die New Economy zelebrierten. Diese Ära hat </strong><br />
<strong>&gt; die Solarbranche überlebt, der Staat schuf mit dem EEG eine </strong><br />
<strong>&gt; Existenzgrundlage. Doch nach diesem Fleischtopf greifen längst auch </strong><br />
<strong>&gt; ausländische Konkurrenten.</strong><br />
<strong>&gt;</strong><br />
<strong>&gt; Ein Unternehmer wie Hubert Aulich, Vorstand des Siliziumherstellers PV </strong><br />
<strong>&gt; Crystolax aus Erfurt, mag da nicht groß über Flächentarifverträge </strong><br />
<strong>&gt; nachdenken. Sein Unternehmen fertigt Silizium-Rohlinge und Wafer – </strong><br />
<strong>&gt; jene Scheiben, aus denen die Solarzellen gefertigt werden. Die Preise </strong><br />
<strong>&gt; sind im freien Fall, die für Wafer haben sich binnen weniger Monate </strong><br />
<strong>&gt; fast halbiert. Aulichs Begeisterung für die Vorstellungen der IG </strong><br />
<strong>&gt; Metall hält sich in Grenzen. “Wir haben ein Lohn- und Gehaltssystem </strong><br />
<strong>&gt; aufgebaut, von dem wir meinen, dass es fair ist”, sagt er. Mit 7,50 </strong><br />
<strong>&gt; Euro je Stunde fangen Mitarbeiter in der Produktion bei Aulich an.</strong><br />
<strong>&gt;</strong><br />
<strong>&gt; Zu den Wahrheiten über die Solarbranche gehört auch, dass die </strong><br />
<strong>&gt; Ansiedlungspolitik die Dumpinglöhne befördert hat. Mehr als die Hälfte </strong><br />
<strong>&gt; der Zell- und Modulhersteller sitzen in ostdeutschen Flächenländern. </strong><br />
<strong>&gt; Strukturschwache Städte wie Frankfurt (Oder) in Brandenburg oder </strong><br />
<strong>&gt; Bitterfeld in Sachsen-Anhalt köderten Unternehmen wie Conergy und Q-Cells.</strong><br />
<strong>&gt;</strong><br />
<strong>&gt; Das Lohnniveau ist ohnehin niedrig, viele Fördertöpfe tun sich für </strong><br />
<strong>&gt; Unternehmer auf, die dort ein Werk errichten. Mittlerweile spricht man </strong><br />
<strong>&gt; nicht nur bei der IG Metall von “verlängerten Werkbänken”, die so </strong><br />
<strong>&gt; geschaffen wurden. Sprich: Betriebe, die nur dank üppiger </strong><br />
<strong>&gt; Subventionierung und Niedriglöhnen bestehen können.</strong><br />
<strong>&gt;</strong><br />
<strong>&gt; Das gilt eingeschränkt auch für Bosch Solar, jenes Unternehmen, das </strong><br />
<strong>&gt; nun als Vorbild für die Branche gilt. 530 Millionen Euro hat das </strong><br />
<strong>&gt; Unternehmen in Arnstadt investiert, nachdem es die frühere Ersol 2008 </strong><br />
<strong>&gt; übernommen hatte. Das Land steuert Millionenbeträge als Beihilfe dazu. </strong><br />
<strong>&gt; Wie viel, will Standortleiter Peter von Wartenberg nicht sagen.</strong><br />
<strong>&gt;</strong><br />
<strong>&gt; “Aber ohne die Förderung wäre das Werk nicht in Thüringen entstanden”, </strong><br />
<strong>&gt; sagt er. Und der Tarifvertrag kam letztlich nur zustande, weil der </strong><br />
<strong>&gt; Weltkonzern Bosch sich eine defizitäre Solartochter leisten kann. </strong><br />
<strong>&gt; “Ohne Bosch wäre es nicht dazu gekommen”, sagt von Wartenberg. Aus </strong><br />
<strong>&gt; eigener Kraft, ohne die starke Schulter des Industriegiganten, würde </strong><br />
<strong>&gt; das Solarunternehmen gar nicht mehr existieren.</strong></p>
<p>&#8211;</p>
<h2><em class="hcf-overline">“Subventionen</em></h2>
<h2><span class="hcf-headline">Solarworld kassiert ab”: Wirtschaftswoche 2012</span></h2>
<p>”</p>
<p class="hcf-teaser">S<strong>olarworld-Chef Frank Asbeck gibt den Kämpfer für fairen Wettbewerb. Dabei ist Deutschlands Branchenprimus selbst einer der größten Subventionsempfänger, auch in den USA.</strong></p>
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<p><strong>Frank Asbeck gilt als Strahlemann der deutschen Solarbranche. Doch das Lächeln weicht dem 52-jährigen Chef des Bonner Solarmodulherstellers Solarworld langsam aus dem pausbackigen Gesicht. Preisverfall, Werksschließungen, Wertberichtigungen und Verluste in dreistelliger Millionen-Euro-Höhe verfinstern die Miene des Gründers und Miteigentümers des bekanntesten deutschen Solarunternehmens.</strong></p>
<p><strong>Wie zuvor Solon, <a href="http://www.wiwo.de/unternehmen/mittelstand/q-cells-pleite-q-wie-qual/6468448.html" target="_blank">Q-Cells</a>, Solar Millennium oder <a href="http://www.wiwo.de/unternehmen/industrie/solaranlagen-hersteller-conergy-chef-sieht-weiteren-preisrutsch/6314292.html" target="_blank">Conergy </a>gerät nun auch Solarworld in Bedrängnis. Die Schuldigen hat Asbeck ausgemacht: “Zurückzuführen ist das Ausmaß des Preisverfalls auf das Modulpreisdumping chinesischer Wettbewerber und unerlaubte Subventionen Chinas.”</strong></p>
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<div class="hcf-detail-header-ad hcf-content hcf-stopper"><strong> </strong></div>
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<p><strong>Kein Wort verliert der Ex-Grünen-Politiker jedoch darüber, dass auch Solarworld dick von Subventionen profitiert. Bekannt ist die indirekte Unterstützung durch das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) seit mehr als einem Jahrzehnt. <a href="http://www.wiwo.de/unternehmen/energie/solarstromfoerderung-was-das-neue-eeg-bringt/6459102.html" target="_blank">Das garantiert Käufern und Betreibern von Solaranlagen feste Einspeisesätze für ihren Strom in einem Zeitraum von 20 Jahren.</a> Die Zeche zahlen Verbraucher und Unternehmen.</strong></p>
<p><strong>Von der breiten Öffentlichkeit weitgehend unbemerkt blieben aber die direkten staatlichen Hilfen, die Solarworld seit Langem einstreicht. Dabei geht es auch um Summen, die Asbeck von amerikanischen US-Steuerzahlern einsammelt.</strong></p>
<p><strong>Subventionen und Steuergeschenke in Millionenhöhe</strong></p>
<p><strong>“Es ist offensichtlich, dass Solarworld zu den meistsubventionierten Unternehmen in der Geschichte der Solarindustrie zählt”, sagt Jigar Shah, Präsident einer Coalition for Affordable Solar Energy, kurz: CASE, die für bezahlbaren Strom aus Solaranlagen eintritt.</strong></p>
<p><strong>In der Vereinigung mit Sitz in Washington haben sich die US-Töchter chinesischer Solarzellenfabrikanten sowie US-Solardienstleister zusammengeschlossen. Sie richten sich gegen Marktbarrieren und wollen freien Wettbewerb auf dem US-Markt. Nach Berechnungen von CASE-Chef Shah hat Solarworld Subventionen und Steuergeschenke im Wert von mehreren Hundert Millionen US-Dollar kassiert.</strong></p>
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<div id="iq-artikelanker"><strong> </strong></div>
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<p><strong>Solarworld streitet das nicht ab. “Alle diese Fördergelder” seien jedoch im Gegensatz zu den Export-Subventionen in China allen Wettbewerbern überall zugänglich. Damit sei “fairer Wettbewerb hergestellt”. Der US-Lobby-Verband hat sich auf Solarworld eingeschossen, weil Asbeck seit dem vergangenen Herbst von amerikanischem Boden aus den<a href="http://www.wiwo.de/unternehmen/energie/solarunternehmen-q-cells-prueft-beteiligung-an-anti-dumping-klage/6442122.html" target="_blank"> bisher größten Feldzug gegen die chinesische Solarwirtschaft begonnen hat</a>. Solarworld macht in den USA gut ein Fünftel seines Umsatzes. Um gegen preiswertere Anbieter aus China Front zu machen, scharte Asbeck sechs US-Solarhersteller um sich.</strong></p>
<p>–</p>
<div class="vhb-subline"><strong>FÖRDERGELDER IN DER SOLARBRANCHE/Handelsblatt 2015</strong></div>
<div class="vhb-headline"><strong>Die Subventionskarawane</strong></div>
<div class="vhb-article-author">
<div class="vhb-article-author-table">
<div class="vhb-article-author-row">
<div class="vhb-article-author-cell vhb-article-caption"><strong>von:</strong></div>
<div class="vhb-article-author-cell">
<ul>
<li class="vhb-last-child"><strong><a href="http://www.handelsblatt.com/autoren/hubik-franz/9483258.html" rel="author">Franz Hubik</a></strong></li>
</ul>
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<div class="vhb-article-author-row">
<div class="vhb-article-author-cell vhb-article-caption"><strong>Datum:</strong></div>
<div class="vhb-article-author-cell">
<ul>
<li class="vhb-last-child"><strong>09.08.2015 08:40 Uhr</strong></li>
</ul>
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<div class="vhb-teaser-head"><strong>Gestern Europa, heute USA, morgen China: Die Solarbranche grast eine Förderwelle nach der nächsten ab. Dabei unterbindet der staatliche Geldregen Innovationen – und verhindert so nachhaltige Gewinne. Ein Teufelskreis.</strong></div>
<div class="vhb-teaser-head">–</div>
<div class="vhb-teaser-head"><strong>“Gepäppelt von üppigen Subventionen, hat die deutsche Solarbranche den Fortschritt verschlafen – und ließ sich von China das Geschäft wegnehmen.” DER SPIEGEL</strong></div>
<p><a href="http://www.handelsblatt.com/unternehmen/industrie/foerdergelder-in-der-solarbranche-die-subventionskarawane/12144888.html">http://www.handelsblatt.com/unternehmen/industrie/foerdergelder-in-der-solarbranche-die-subventionskarawane/12144888.html</a></p>
<p>&#8211;</p>
<h2><span class="Stichwort">Photovoltaik</span></h2>
<h2>„Eine völlig verrückte Subventionsmaschinerie“</h2>
<p class="Copy"><strong>Der Umweltökonom Joachim Weimann beklagt im F.A.Z.-Interview einen sinnlosen Klimaaktivismus in Deutschland. Seiner Ansicht nach sollte Photovoltaik überhaupt nicht gefördert werden. Frankfurter Allgemeine Zeitung</strong></p>
<p class="Copy">-</p>
<h2 class="beitrags-titel">Der GRÜNE Asbeck, Katar, islamistische Terrorgruppen: “Solarworld-Gründer Frank Asbeck kauft mit Geld aus Katar die deutschen Fabriken seines insolventen Photovoltaikkonzerns.” Handelsblatt, August 2017. Katar – da war doch was…WamS: “Katar gilt als Finanzier des IS.” “Trittin wirft Katar Terror-Finanzierung vor”. Handelsblatt 2014. “Dem Land wird auch vorgeworfen, einer der wichtigsten Finanziers der Terrormiliz Islamischer Staat zu sein.” Wikipedia. Bundestagswahlkampf 2017 und der Solarworld-Katar-Skandal… Wann positionieren sich Angela Merkel/CDU, Martin Schulz/SPD, Katrin Göring-Eckardt/GRÜNE, Sahra Wagenknecht/LINKE?<a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2017/08/12/solarworld-gruender-frank-asbeck-kauft-mit-geld-aus-katar-die-deutschen-fabriken-seines-insolventen-photovoltaikkonzerns-handelsblatt-august-2017-katar-da-war-doch-was/">http://www.hart-brasilientexte.de/2017/08/12/solarworld-gruender-frank-asbeck-kauft-mit-geld-aus-katar-die-deutschen-fabriken-seines-insolventen-photovoltaikkonzerns-handelsblatt-august-2017-katar-da-war-doch-was/</a></h2>
<p>&#8211;</p>
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<p><img src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2014/11/kopfabschneiden142.jpg" alt="kopfabschneiden142.jpg" /></p>
<p><strong>Ausriß – Greueltaten des Islamischen Staates in Syrien.  Wer die Terroristengruppen finanziert, aufrüstet, selbst über Drittländer. “Man sollte der Vollständigkeit halber doch erwähnen, daß die Dschihadisten ihre Waffen aus dem Ausland bekommen – aus der Türkei, aus Saudi-Arabien, aus den Vereinigten Staaten…” Michael Lüders bei Anne Will, 9.4. 2017</strong></p>
<p>&#8211;</p>
<h2 class="beitrags-titel">Der Energiewende-Bluff und die Macht der Solarlobby. “Im Prinzip muss jede Solaranlage durch ein konventionelles Reservekraftwerk abgesichert werden, eine teure Doppelstruktur.” Der Spiegel 2012 mit Uraltfakten.</h2>
<p>&#8211;</p>
<h2>“Der Kohleverbrauch steigt kräftig” – auch in Deutschland, laut FAZ. Übliches Geschrei der Windkraftbefürworter, scharfe Forderungen nach deutlicher Reduzierung des Kohleverbrauchs bleiben kurioserweise aus…Die heiklen Tabuthemen Grundlast und Reserveenergie. “Wind generated electricity requires back-up capacity of conventional power stations.” Der Energiewende-Bluff.</h2>
<h2><span id="more-13177"></span> <a title="Beitrag bearbeiten" href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-admin/post.php?action=edit&amp;post=13175">**</a></h2>
<p>Tags: <a href="http://www.hart-brasilientexte.de/tag/energiewende-bluff-in-deutschland/" rel="tag">Energiewende-Bluff in Deutschland</a>, <a href="http://www.hart-brasilientexte.de/tag/steigender-kohleverbrauch-in-deutschland/" rel="tag">steigender Kohleverbrauch in Deutschland</a></p>
<p><strong>“Ausgerechnet der klimaschädliche fossile Brennstoff wird immer wichtiger in der Energieerzeugung: Laut Berechnungen des britischen Energiekonzerns BP legte im vergangenen Jahr der weltweite Bedarf an Kohle um 5,4 Prozent zu.” FAZ, Juni 2012</strong></p>
<p><strong>Auch in Deutschland, wo der Kohleverbrauch bereits traditionell hoch ist, stieg er 2011 danach um 1,2 Prozent und die Kohleproduktion um 2,1 Prozent.</strong></p>
<p><strong>Bekanntlich wird vor allem Braunkohle in Zeiten des Energiewende-Bluffs für eine sichere Stromversorgung in Deutschland immer wichtiger. Je häufiger rentable Kohlekraftwerke wegen der Zwangseinspeisung von unrentabel erzeugtem Windkraftstrom heruntergefahren, bei fehlendem Wind aber rasch wieder hochgefahren werden müssen, umso mehr steigt der Kohleverbrauch – jeder Autofahrer kennt den Effekt höheren Kraftstoffverbrauchs bei Stop-and-Go-Verkehr.</strong></p>
<p><strong>Entsprechende Studien, die höheren Kohleverbrauch mit höherer Windkraft-Zwangseinspeisung assoziieren, liegen längst vor.</strong></p>
<p><strong>Nicht zufällig fehlen dazu entsprechende Erklärungen in der fast in alle Medien durchgeschalteten Windkraftpropaganda.</strong></p>
<h2>Wie Windkraftwerke den Kohleverbrauch in Kraftwerken hochtreiben. Neue Studie über Uraltbekanntes. Kopenhagen-Konferenz und Realität. “The hidden fuel costs of wind generated electricity.” Windkraftbefürworter kennen diese Tatsachen besonders genau. <a title="Beitrag bearbeiten" href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-admin/post.php?action=edit&amp;post=3983">**</a></h2>
<p>Tags: <a href="http://www.hart-brasilientexte.de/tag/hidden-fuel-costs/" rel="tag">hidden fuel costs</a>, <a href="http://www.hart-brasilientexte.de/tag/kohleeinsparung/" rel="tag">Kohleeinsparung</a>, <a href="http://www.hart-brasilientexte.de/tag/steigerung-des-kohleverbrauchs/" rel="tag">Steigerung des Kohleverbrauchs</a>, <a href="http://www.hart-brasilientexte.de/tag/windkraftwerke/" rel="tag">Windkraftwerke</a></p>
<p><strong>“Aus der Kohleeinsparung von anfänglich 4.725 g/kWh hat sich mit dem Ausbau der Windkraft in Deutschland eine Steigerung des Kohleverbrauchs auf 22.005 g/kWh bis zum Endjahr 2008 entwickelt. Der optimale ‘Klimaschutz’ des Vorreiters Deutschland! “</strong></p>
<p><strong>Beitrag vom 17. Dez. 2009: Vermiedene Kosten oder versteckte Kosten:</strong></p>
<p><a href="http://www.wilfriedheck.de/">http://www.wilfriedheck.de/</a></p>
<p><strong>“The hidden fuel costs of wind generated electricity”:</strong> <a href="http://www.clepair.net/windsecret.html">http://www.clepair.net/windsecret.html</a></p>
<p><strong>“Summary</strong></p>
<p align="justify"><em>Wind generated electricity requires back-up capacity of conventional power stations. This capacity is required to deliver electricity to consumers when wind supply is falling short. To have the non-wind power stations ramp up or down to compensate for the stochastic wind variations causes extra efficiency loss for such power stations. How much efficiency is lost in this way and how much extra fuel is required for this extra balancing of supply and demand is unknown. In this article we attempt to make an educated guess.<br />
The extra fuel required for the efficiency loss must be added to the fuel required for building and installing the wind turbines and the additions to the power cable network. While these extra requirements may be too small to notice when the installed wind power is a small fraction of the total capacity, matters change when wind capacity becomes significant. Based on the German situation with 23 GW of installed wind power, we show that it becomes doubtful whether wind energy results in any fuel saving and CO<sub><span style="font-size: small">2</span></sub> emission reduction. What remains are the extra investments in wind energy.” Zitat aus der Studie.</em></p>
<p align="justify">-</p>
<h2>Deutschlands Energiewende-Bluff: “Die Frage ist dann auch, wer den Bürgern erklärt, dass die Stromrechnung steigt und steigt…Das Geld der Verbraucher wird mit beiden Händen aus dem Fenster geworfen, statt Effizienz zum Fördergrundsatz zu machen…” Hildegard Müller, Hauptgeschäftsführerin des Bundesverbands der Energie-und Wasserwirtschaft, Berlin, 2012 in der FAZ.</h2>
<p>Tags: <a href="http://www.hart-brasilientexte.de/tag/braunkohle-und-energiewende-bluff/" rel="tag">Braunkohle und Energiewende-Bluff</a>, <a href="http://www.hart-brasilientexte.de/tag/energiewende-bluff/" rel="tag">Energiewende-Bluff</a>, <a href="http://www.hart-brasilientexte.de/tag/hauptgeschaftsfuhrerin-hildegard-muller/" rel="tag">Hauptgeschäftsführerin Hildegard Müller</a>, <a href="http://www.hart-brasilientexte.de/tag/heikles-tabuthema-grundlast/" rel="tag">heikles Tabuthema Grundlast</a>, <a href="http://www.hart-brasilientexte.de/tag/politschauspieler/" rel="tag">Politschauspieler</a>, <a href="http://www.hart-brasilientexte.de/tag/tuomo-hatakka-vattenfall/" rel="tag">Tuomo Hatakka Vattenfall</a></p>
<p><strong>Braunkohlekraftwerken kommt eine grosse Bedeutung mit Blick auf die Systemstabilisierung und Versorgungssicherheit zu, betont Tuomo Hatakka, Vorsitzender des Vorstands der Vattenfall Europe AG, 2012 in der FAZ. Kurios, dass sich Uralt-Argumente der Windkraftkritikerbewegung nun auch just bei Topentscheidern, Konzernchefs finden. Was ist da passiert hinter den Kulissen?</strong></p>
<p><strong>Hatakka nämlich weist auf ein physikalisches Uralt-Argument der Windkraftkritiker und schreibt in der FAZ:”Denn mit dem beschleunigten Ausstieg aus der Kernenergie verliert Deutschland in den kommenden Jahren etwa die Hälfte seiner kostengünstigen, regelbaren, zuverlässigen Grundlast. Damit verbleibt als alleinige Stütze einer unabhängigen und wettbewerbsfähigen Stromversorgung in Deutschland die Braunkohle.” In sehr vielen deutschen Medien gehört das überaus heikle Thema Grundlast bisher noch zu den absoluten Tabuthemen – denn gerade die Windkraft ist nicht grundlastfähig. Selbst Mitglieder in sogenannten Umweltorganisationen scheinen diesen Fakt zu verdrängen.</strong></p>
<p><strong>Lob der Marktwirtschaft zählte lange Zeit zu den Grundpfeilern der Medien-PR. Inzwischen wird die Marktwirtschaft aus Gründen ungehemmterer Abzockerei stetig minimiert, wie auch Entscheider Hatakka von Vattenfall in der FAZ klar ausspricht:”Die Bedeutung des Markts nimmt also immer mehr ab – und damit auch seine Wirksamkeit als Instrument für Effizienz und Innovation…Vor allem der ungebremste Ausbau des EEG-Stroms führt zu gravierenden Verzerrungen in der Marktpreisbildung.”</strong></p>
<p>&#8211;</p>
<p><strong>“Fazit: Nuklear- und Offshorewindindustrie sind politisch keine Kontrahenten “ sondern eher zwei Abteilungen des gleichen Konzerns.” (Die Zeit)</strong></p>
<p>&#8211;</p>
<p><img src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2013/09/tagesspiegelwendenatur1999.jpg" alt="tagesspiegelwendenatur1999.jpg" /></p>
<p><strong>Tagesspiegel, Berlin 1999: “Die Natur verlor bei der Wende”.</strong></p>
<p><img src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2011/10/bfnartenvielfalt2001.JPG" alt="bfnartenvielfalt2001.JPG" /></p>
<p><strong>Mythen und Fakten. Bundesamt für Naturschutz 2001: “Ostdeutsche Agrarlandschaft hat größere Artenvielfalt”. “…gegenwärtig in Ostdeutschland eine zunehmende Angleichung an die arten-und individuenarmen westdeutschen Verhältnisse zu beobachten ist.”</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 class="beitrags-titel"><strong>Bodo Ramelow und die Wertvorstellungen seiner Koalitionspartner:</strong><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2014/12/05/bodo-ramelow-und-die-wertvorstellungen-seiner-spd-partner/">http://www.hart-brasilientexte.de/2014/12/05/bodo-ramelow-und-die-wertvorstellungen-seiner-spd-partner/</a>.</h2>
<h2 class="beitrags-titel">&#8211;</h2>
<h2 class="beitrags-titel"> <a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2019/06/12/deutscher-evangelischer-kirchentag-dortmund-juni-2019-welche-themen-fehlen-gruene-und-evangelische-kirche/">http://www.hart-brasilientexte.de/2019/06/12/deutscher-evangelischer-kirchentag-dortmund-juni-2019-welche-themen-fehlen-gruene-und-evangelische-kirche/</a></h2>
<p>&#8211;</p>
<p><a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2019/05/JugoFischerScharpingEule1.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-31922" src="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2019/05/JugoFischerScharpingEule1-799x1024.jpg" alt="JugoFischerScharpingEule1" width="799" height="1024" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>–</p>
<h1><strong>Blufferpartei GRÜNE:</strong><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2019/06/01/blufferpartei-die-gruenen-2019-nach-den-europawahlen-scheint-zumindest-beim-spiegel-der-groschen-zu-fallen-dass-es-sich-u-a-um-eine-anti-umwelt-partei-handelt-im-osten-wissen-das-laengst-die/">http://www.hart-brasilientexte.de/2019/06/01/blufferpartei-die-gruenen-2019-nach-den-europawahlen-scheint-zumindest-beim-spiegel-der-groschen-zu-fallen-dass-es-sich-u-a-um-eine-anti-umwelt-partei-handelt-im-osten-wissen-das-laengst-die/</a>.</h1>
<p>&#8211;</p>
<h2 class="beitrags-titel">SPD und Völkerrecht – wie GRÜNE und  SPD ticken: Ex-Bundeskanzler Schröder räumt völkerrechtswidrige Bombardierung Jugoslawiens ein: <strong>… Er selbst habe ja einmal gegen das Völkerrecht verstoßen – zu Beginn seiner Regierungszeit im Jugoslawien-Konflikt. „Da haben wir unsere Flugzeuge (…) nach Serbien geschickt und die haben zusammen mit der Nato einen souveränen Staat gebombt – ohne dass es einen Sicherheitsratsbeschluss gegeben hätte.“ Mithin warnte Schröder – hier wiederum bezogen auf die Gegenwart – vor „erhobenem Zeigefinger“.  </strong><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2014/03/10/ukraine-2014-volkerrrechtsverletzer-gerhard-schroderspd-die-verspatete-version-der-frankfurter-allgemeinen-zeitung-die-politikerlugen-um-irak-und-vietnamkrieg/"> http://www.hart-brasilientexte.de/2014/03/10/ukraine-2014-volkerrrechtsverletzer-gerhard-schroderspd-die-verspatete-version-der-frankfurter-allgemeinen-zeitung-die-politikerlugen-um-irak-und-vietnamkrieg/</a>.</h2>
<p><a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2019/05/JugoSPD1-2.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-31833" src="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2019/05/JugoSPD1-2-719x1024.jpg" alt="JugoSPD1 (2)" width="719" height="1024" /></a></p>
<p><strong>Ausriß, SPD-Schröder und Grünen-Fischer:”Echt geil – wir bomben und die Deppen spenden”.</strong></p>
<p>–</p>
<h1>DAF – Adolf Hitler: <a href="https://www.youtube.com/watch?v=8dLYdY1PUIs">https://www.youtube.com/watch?v=8dLYdY1PUIs</a></h1>
<p>–</p>
<h2 class="beitrags-titel"><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2019/05/14/europawahlen-2019-spd-und-gruene-baerbock-und-nahles-humanitaere-katastrophe/">http://www.hart-brasilientexte.de/2019/05/14/europawahlen-2019-spd-und-gruene-baerbock-und-nahles-humanitaere-katastrophe/</a>.</h2>
<p>–</p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2019/05/SkaKeller1.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-120489" src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2019/05/SkaKeller1-1024x808.jpg" alt="SkaKeller1" width="1024" height="808" /></a></p>
<h1><strong>Ausriß, Ska Keller, GRÜNEN-Spitzenkandidatin für die Europawahlen. Gemäß Zensurvorschriften dürfen Staats-und Mainstreammedien vor den Europawahlen nicht an die Rolle der GRÜNEN als Kriegspartei im völkerrechtswidrigen NATO-Krieg gegen Jugoslawien erinnern. Natürlich stellt auch Anne Will in ihrer Sendung(19.5. 2019) just Ska Keller keine entsprechende Frage.</strong></h1>
<p><a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2019/05/JugoKonvoi1.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-31936" src="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2019/05/JugoKonvoi1-1024x867.jpg" alt="JugoKonvoi1" width="1024" height="867" /></a></p>
<p><strong>Ausriß DER SPIEGEL, NATO-Angriff auf Flüchtlingskonvoi.</strong></p>
<p><a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2019/07/G%C3%B6ringEckardt19.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-33996" src="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2019/07/G%C3%B6ringEckardt19-1024x704.jpg" alt="GöringEckardt19" width="1024" height="704" /></a></p>
<p>Ausriß.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2019/06/Nahles1.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-121019" src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2019/06/Nahles1-973x1024.jpg" alt="Nahles1" width="973" height="1024" /></a></p>
<h1><strong>Ausriß, Nahles aus der Kriegspartei SPD:”Eine neue Zeit braucht eine neue Politik”.</strong></h1>
<p>—</p>
<h1>Warum LINKE-Ramelow aus Niedersachsen nicht die geringsten Skrupel hat, im ostdeutschen Thüringen mit den Kriegsparteien SPD und GRÜNE der völkerrechtswidrigen Aggression gegen Jugoslawien zu koalieren…</h1>
<p>-<a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2019/06/JugoThierseOstdeutsche.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-121048" src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2019/06/JugoThierseOstdeutsche-1024x615.jpg" alt="JugoThierseOstdeutsche" width="1024" height="615" /></a></p>
<h1>Ausriß DER SPIEGEL, SPD-Thierse:”Die Ostdeutschen sind es nicht gewöhnt, sich als Teil des Westens zu sehen.”</h1>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2019/05/Baerbock3.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-120617" src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2019/05/Baerbock3-1024x808.jpg" alt="Baerbock3" width="1024" height="808" /></a></p>
<h1>Lieber nicht hinschauen? Ausriß. “Wir sollen den Wolf lieben und das Schreien der Lämmer überhören.” TA-Leserbrief 2019. “Grüne sollten sich ein neues Volk suchen”.</h1>
<p>–</p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2019/06/Gr%C3%BCneBlufferSpiegel3.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-120901" src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2019/06/Gr%C3%BCneBlufferSpiegel3-1024x148.jpg" alt="GrüneBlufferSpiegel3" width="1024" height="148" /></a></p>
<p><strong>“Aber sie wären nicht die Ersten, die zum Opfer jener Erwartungen werden, die sie selbst geweckt haben” DER SPIEGEL über die GRÜNEN 2019.</strong></p>
<p>–</p>
<h2 class="beitrags-titel">Der GRÜNE Asbeck, Katar, islamistische Terrorgruppen: “Solarworld-Gründer Frank Asbeck kauft mit Geld aus Katar die deutschen Fabriken seines insolventen Photovoltaikkonzerns.” Handelsblatt, August 2017. Katar – da war doch was…WamS: “Katar gilt als Finanzier des IS.” “Trittin wirft Katar Terror-Finanzierung vor”. Handelsblatt 2014. “Dem Land wird auch vorgeworfen, einer der wichtigsten Finanziers der Terrormiliz Islamischer Staat zu sein.” Wikipedia. Bundestagswahlkampf 2017 und der Solarworld-Katar-Skandal:<a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2017/08/12/solarworld-gruender-frank-asbeck-kauft-mit-geld-aus-katar-die-deutschen-fabriken-seines-insolventen-photovoltaikkonzerns-handelsblatt-august-2017-katar-da-war-doch-was/">http://www.hart-brasilientexte.de/2017/08/12/solarworld-gruender-frank-asbeck-kauft-mit-geld-aus-katar-die-deutschen-fabriken-seines-insolventen-photovoltaikkonzerns-handelsblatt-august-2017-katar-da-war-doch-was/</a>.</h2>
<h2 class="beitrags-titel">&#8211;</h2>
<h2 class="beitrags-titel"> <a href="https://www.achgut.com/artikel/ein_berliner_erzieher_und_buerger_erzaehlt">https://www.achgut.com/artikel/ein_berliner_erzieher_und_buerger_erzaehlt</a>.</h2>
<h2 class="beitrags-titel">&#8211;</h2>
<h2 class="beitrags-titel">Judenhaß:<a href="https://www.welt.de/debatte/kommentare/article198613193/Die-antisemitischen-Angriffe-lassen-nur-einen-Schluss-zu.html">https://www.welt.de/debatte/kommentare/article198613193/Die-antisemitischen-Angriffe-lassen-nur-einen-Schluss-zu.html</a>.</h2>
<h2 class="beitrags-titel">&#8211;</h2>
<h2 class="beitrags-titel"><a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2018/06/11/im-visier-die-ddr-eine-chronik-autor-robert-allertz-verlag-edition-ost/">http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2018/06/11/im-visier-die-ddr-eine-chronik-autor-robert-allertz-verlag-edition-ost/</a>.</h2>
<h2 class="beitrags-titel">&#8211;</h2>
<h2 class="beitrags-titel">“Der Islam ist unserer Weltanschauung sehr ähnlich.” Dieser Satz wird dem SS-Führer Himmler zugeschrieben, der am Islam angeblich besonders den Märtyrerkult schätzte. Süddeutsche Zeitung. <a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2018/01/06/union-will-judenhasser-ausweisen-die-welt-jan-2017-kurioser-alibi-antrag-nach-sehr-erfolgreicher-erhoehung-der-zahl-engagierter-judenhasser-in-deutschland/">http://www.hart-brasilientexte.de/2018/01/06/union-will-judenhasser-ausweisen-die-welt-jan-2017-kurioser-alibi-antrag-nach-sehr-erfolgreicher-erhoehung-der-zahl-engagierter-judenhasser-in-deutschland/</a></h2>
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<h2 class="beitrags-titel">Immer weniger Hasen, immer mehr Autos.(Wagen geparkt an Bahnhof in Thüringen, August 2019) <span class="kleiner"><a class="post-edit-link" href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-admin/post.php?post=35982&amp;action=edit">**</a></span></h2>
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<p><a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2019/08/HaseAuto2.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-35983" src="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2019/08/HaseAuto2-1024x410.jpg" alt="HaseAuto2" width="1024" height="410" /></a></p>
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<div class="feedback"> –&#8211;</div>
<p><a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2019/08/HaseAuto1.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-35985" src="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2019/08/HaseAuto1-1024x508.jpg" alt="HaseAuto1" width="1024" height="508" /></a></p>
<p>&#8212;</p>
<p><a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2019/08/Hase1.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-35989" src="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2019/08/Hase1-763x1024.jpg" alt="Hase1" width="763" height="1024" /></a></p>
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<p><img src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2011/01/igelasphalt.jpg" alt="igelasphalt.jpg" /></p>
<p><strong>Immer weniger Igel, immer mehr Autos.</strong></p>
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<h2 class="beitrags-titel">Brandenburg, Sachsen, Thüringen – Merkel-GroKo wirft alte Kumpels in den Wahl-Endkampf, baut auf Vergeßlichkeit, Entpolitisierung der Ostwähler. Warum Eppelmann, Birthler etc. längst ihre Glaubwürdigkeit verloren haben…Das beredte Schweigen von führenden “Bürgerrechtlern” zum völkerrechtswidrigen Aggressionskrieg gegen Jugoslawien – ihr “Demokratieverständnis”: “Wann beten die denn für das Beenden der NATO-Bombardements? Wo bleibt jemand wie Eppelmann oder die ganzen Bürgerrechtler, die 1989 plötzlich alle mit Kerzen in der Hand beten konnten?” “Egon Bahr in einer Stellungnahme zu den Wahlen von 1990: „Das waren die schmutzigsten Wahlen, die ich je in meinem Leben beobachtet habe”:<a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2019/08/21/brandenburg-sachsen-thueringen-merkel-groko-wirft-alte-kumpels-in-den-wahl-endkampf-baut-auf-vergesslichkeit-entpolitisierung-der-ostwaehler-warum-eppelmann-birthler-etc-laengst-ihre-glaubwue/">http://www.hart-brasilientexte.de/2019/08/21/brandenburg-sachsen-thueringen-merkel-groko-wirft-alte-kumpels-in-den-wahl-endkampf-baut-auf-vergesslichkeit-entpolitisierung-der-ostwaehler-warum-eppelmann-birthler-etc-laengst-ihre-glaubwue/</a></h2>
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<p><a href="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2019/08/Deutschverdummt.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-36042" src="http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/wp-content/uploads/2019/08/Deutschverdummt-1024x704.jpg" alt="Deutschverdummt" width="1024" height="704" /></a></p>
<p><strong>“Deutschland verdummt” – Michael Winterhoff. Um so dümmer die Deutschen, desto leichter sind sie manipulierbar, beispielsweise in Wahlkämpfen. Um so besser für die neoliberalen Machteliten…</strong></p>
<p>&#8211;</p>
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<div id="clearer"><strong>Die Eppelmann-Birthler-Demokratie: Politik &amp; organisiertes Verbrechen Hand in Hand…</strong></div>
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<h5 id="js_2" class="_7tae _14f3 _14f5 _5pbw _5vra"><span class="fwn fcg"><span class="fwb fcg"><a href="https://www.facebook.com/CorinnaMiazgaMdB/?hc_ref=ARTYgdrMgQfdidoH2-ud-4ev7Y7MYnpZEKp7IiRPAqL2HNw2nE32WgAi0Tq207NfzNg&amp;fref=nf&amp;__xts__%5B0%5D=68.ARA3RgNQrB3ZMtWdTZ0VTIuSD7-unof0OyVUrP-DPzhmm-PojyZ5EbglMQFxR4i4XXlh4wFCu5Rsq-q5s1DneZ3Lr3bkv6a3VSYIGnZkG5F0uApTDHAKioDBxKWcsaVT5RLS9UlHWk2hKep7vSnzHHBDskcXx5iEfavILcn0NSfkBh0ec-0-B8lCcDH6xGzprx9ilU1tnW1vAL_B6nQnE451Fri7Rn0n0O-FN4hTCjLpeqez3tF7vpy_iNb7sTBKjIO-WK2V_QzH-FHaQyUebyOfzHkUam3Nwo1Mj4-SHCE3LTHb8_RwM7KIqHpTg3-kt3ztiNgkoWUrNGgJXh9GSpjm_ePf&amp;__tn__=kC-R">Corinna Miazga</a></span></span></h5>
<div id="feed_subtitle_1720472504912063;2171048449854464;;9" class="_5pcp _5lel _2jyu _232_"><span class="z_c3pyo1brp"><span class="fsm fwn fcg"><a class="_5pcq" href="https://www.facebook.com/CorinnaMiazgaMdB/photos/a.1769440586681921/2171046593187983/?type=3&amp;__xts__%5B0%5D=68.ARA3RgNQrB3ZMtWdTZ0VTIuSD7-unof0OyVUrP-DPzhmm-PojyZ5EbglMQFxR4i4XXlh4wFCu5Rsq-q5s1DneZ3Lr3bkv6a3VSYIGnZkG5F0uApTDHAKioDBxKWcsaVT5RLS9UlHWk2hKep7vSnzHHBDskcXx5iEfavILcn0NSfkBh0ec-0-B8lCcDH6xGzprx9ilU1tnW1vAL_B6nQnE451Fri7Rn0n0O-FN4hTCjLpeqez3tF7vpy_iNb7sTBKjIO-WK2V_QzH-FHaQyUebyOfzHkUam3Nwo1Mj4-SHCE3LTHb8_RwM7KIqHpTg3-kt3ztiNgkoWUrNGgJXh9GSpjm_ePf&amp;__tn__=-R" target="" rel="theater"><abbr class="_5ptz" title="20.08.19, 11:43"><span id="js_3" class="timestampContent">20. August um 11:43</span></abbr></a></span></span><span class="_6spk"> · </span><i class="lock img sp_I0xIHy_uDEy sx_4da441"></i></div>
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<p>+++ Kriminalität durch Zuwanderer immer größer! +++</p>
<p>Von wegen nur “gefühlte” Kriminalität….das neue Enthüllungsbuch von Stefan Schubert belegt: Wir haben ein strukturelles Problem mit der Kriminalität durch muslimische Zuwanderer. Er beschäftigt sich damit in seinem neuen Buch “Sicherheitsrisiko Islam: Kriminalität, Gewalt und Terror – Wie der Islam unser Land bedroht”</p>
<p>Seine Thesen stützen sich dabei auch auf das aktuelle »Bundeslagebild Kriminalität im Kontext von Zuwanderung« des Bundeskriminalamts (BKA). Berücksichtigt man nur die Jahre von 2015 bis 2018, in denen die Merkel-Regierung Deutschlands Grenzen entgegen den Bestimmungen des Grundgesetzes, des Aufenthaltsgesetzes und europäischer Verträge wie Dublin schutzlos der Masseneinwanderung überließ, dann weisen die BKA-Statistiken insgesamt 1 085 647 Straftaten durch Zuwanderer aus!</p>
<p>ÜBER EINE MILLION! DAS IST FAKT!</p>
<p><a href="http://www.pi-news.net/2019/08/epochale-verbrechenswelle-durch-muslimische-zuwanderer/" target="_blank" rel="noopener nofollow">http://www.pi-news.net/…/epochale-verbrechenswelle-durch-m…/</a></p>
<p><a href="https://philosophia-perennis.com/2019/08/20/sicherheitsrisiko-islam-enthuellungsbuch-belegt-epochale-verbrechenswelle-durch-muslimische-fluechtlinge/" target="_blank" rel="noopener nofollow">https://philosophia-perennis.com/…/sicherheitsrisiko-islam…/</a></p>
<p><a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.journalistenwatch.com%2F2019%2F08%2F18%2Fenthuellungsbuch-laut-bka-2%2F&amp;h=AT3_frAUL8e2HIGWfbbrAMvf3sxjReTPF94PThfeFXQcGELIoo1zBmmQSW75UsY50v8Cl9Zy9_ZTU_cUWXt5FCE27ij-uHoeYJgRjhsg8nkSrQbqzpjcmzjN_TmAr3CZ_zaxtDYS54PNvQ-p7KMPQsqNopVUkd_mc7C03bkMQmz8m5xNcVHcgqUEsoIfz8AgWr4tMrhPRJjO_X9aQx8YBM11xmmbvl9oeUxbOyrP5rkZsEI51lmXqDybP2VLWJrtpAFzxn5fSEH6nkYSxaw4m6ss91UKdXWgKvboYxnIXmbGN5K-pVEhPCNSNScHCnwMylXsXeQ6QoIOBh9aJjVFt9paVs5GDCS2C-ClE3NFxrqo0FRZfpG7tCupPNxAa_F8022xJYAr76NRr-WknT5xP0bDV582EW1w-CMTDz-K3EKMuA3rwKp8NK0LsWmVqoxX04qWPmw3yHuksQQc_HRMbTo_SZ_G14d65zoF00yFs0Z8khnxflBvQVIUbwlU-PfVla1HtWbb1rZsYoYVmjHH8QwE_6jq1E3YgGnTS2kCUqzAxIEnK-P6UuW4YovFqBzVjzy4d_s0lZ9JIiurBBVEPCks8Z5mzMMWnwV9DHNZWgvIklFvHfHYBJmNyllUptVrAOPO4jHo19oVe4fDGsachq51NQ7nnC25l6MukUQT" target="_blank" rel="noopener nofollow">https://www.journalistenwatch.com/…/enthuellungsbuch-laut-…/</a></p>
<p><a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.amazon.de%2FSicherheitsrisiko-Islam-Kriminalit%25C3%25A4t-Gewalt-bedroht%2Fdp%2F386445686X%2Fref%3Dsr_1_1%3F__mk_de_DE%3D%25C3%2585M%25C3%2585%25C5%25BD%25C3%2595%25C3%2591%26keywords%3Dstefan%2Bschubert%26qid%3D1566326643%26s%3Dgateway%26sr%3D8-1&amp;h=AT1JCqUhQtwMRe7UX8cRRDI2aIMYcQNnPf62Wm1BT-CQTvkXeoJos_xtqsDHhepmE5387OSbtrQJvYPB-_y26WGcw2_jJJhdDA8NCYHWiPFgVOU8Xs8xrDUlaoEVNB74bTBnqD8nZIgdmEFBuEk7aUdVV-dNddhPYHix2J5JzZifKzWMTeC20boxjTjdCa38r8pbZkBstzvKHSVAPSD2lMY1NH8ZhJ8o14HL1ZNQnW9kFK1tglQktNI9sv6EWOuUy_N6TuZYDj9mbO9DRYILXjsX-bjB8mdp1NBXJ_wz-P3oDFxxfUFQRbcBRiNzuaUCJpiVV6l7OvmXbQQMTvE-rnPOr7V2nL47fZW2L8fXloL2GcfQbw1598m24rlDOWEBFWwf6974DkWNSuuloIs3-SjZJoxZY19yM0OcRJ7WtwUqLz5pfH5Y7eDWyguuIBcnJiXtIVRklnIXv7gEnRyjzjZefZwsmmFDWSczoQ6FFZiuksk_OY3EU3NemhBbdvIUtTl3XxIdG6-xulfwUlwykYmgZ7sQF2PGN4CKeU3e4S1BK_C-NcW8gIqypgzAvUALkAlCg5SLtIJaj2XIdnppwqhgcgPL1fLox3vvGJGekGbwVAFNzZvT8JtNcR2BlMpwO33YzVe7ZB63fUNj7mPazzwRVC4ifuyxYXfgLCoX" target="_blank" rel="noopener nofollow">https://www.amazon.de/Sicherheitsrisiko-Islam…/…/ref=sr_1_1…</a></p>
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<div class="uiScaledImageContainer _517g"><img class="scaledImageFitWidth img" src="https://scontent-frt3-2.xx.fbcdn.net/v/t1.0-0/p526x296/69342868_2171046596521316_2634590895655092224_n.png?_nc_cat=101&amp;_nc_oc=AQkWQlbbN7_CMtXLfIwjYbDbJ13Ap6NYnWgWF2bBblZvoEwrKFygpMyBwhYHhbKJMVPNtY1HVqcopIahSER4dNL0&amp;_nc_ht=scontent-frt3-2.xx&amp;oh=9450d0068e48f51a57bb1527294bf311&amp;oe=5DD4CF1E" alt="Bild könnte enthalten: Text" width="500" height="500" /></div>
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<div><strong>Wo die Reise hingeht&#8230;</strong></div>
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<h2 class="beitrags-titel"><strong>Fotoserie brasilianischer Journalisten über die Lage in der größten Demokratie Lateinamerikas, strategischer Partner der CDU-SPD-GroKo. Viel Lob hochrangiger deutscher Politiker für das Gewalt-Gesellschaftsmodell Brasiliens: </strong> <a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2010/09/05/brasiliens-zeitungen-eine-fundgrube-fur-medieninteressierte-kommunikations-und-kulturenforscher/">http://www.hart-brasilientexte.de/2010/09/05/brasiliens-zeitungen-eine-fundgrube-fur-medieninteressierte-kommunikations-und-kulturenforscher/</a></h2>
<p>&#8211;</p>
<h2 class="beitrags-titel">Potsdam 1989 – 1992  – wer erinnert sich?</h2>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2019/08/MechtelBuch1.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-122214" src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2019/08/MechtelBuch1-1024x736.jpg" alt="MechtelBuch1" width="1024" height="736" /></a></p>
<h2 class="beitrags-titel"><strong>“Hartmut Mechtel. Im Osten nichts Neues. Protokolle und Notizen zur Zeitgeschichte 1989 bis 1992?. Neudruck 2019</strong></h2>
<p>–</p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2019/08/ImOsten1.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-122409" src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2019/08/ImOsten1-803x1024.jpg" alt="ImOsten1" width="803" height="1024" /></a></p>
<p><strong>Ausriß. “Ich hätte diese Revolution nicht so machen können, wenn ich gewußt hätte, was auf uns zukommt. Daß dieses Land BRD so unbeweglich in sich ist und so voller anderer Zwänge steckt, so voller Gelddiktatur, das habe ich nicht geahnt.”</strong></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2019/08/ImOsten2.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-122411" src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2019/08/ImOsten2-1024x160.jpg" alt="ImOsten2" width="1024" height="160" /></a></p>
<p><strong>Ausriß. “Als ich auf die Straße ging, wollte ich Demokratie und Offenheit erreichen. Herausgekommen ist, daß wir statt von verkalkten idealmordenden Greisen von einer Geldmafia regiert werden. Die Politiker nehmen uns die Illusionen über Demokratie…”</strong></p>
<h1><strong>Ex-Bürgerrechtler Hartmut Mechtel 2019:<a href="https://www.maz-online.de/Lokales/Potsdam/Zeitzeugen-berichten-Warum-die-gefaelschte-Kommunalwahl-1989-das-Ende-der-DDR-eingelaeutet-hat">https://www.maz-online.de/Lokales/Potsdam/Zeitzeugen-berichten-Warum-die-gefaelschte-Kommunalwahl-1989-das-Ende-der-DDR-eingelaeutet-hat</a></strong></h1>
<h1>-</h1>
<h1>Einwurf zu den Wahlen des Jahres 1990</h1>
<h1><strong>Mit der rechten Opposition der DDR – Eppelmann &amp; Co. – hatte ich nie was am Hut, ich bin denen nie begegnet. Ich habe mich aus dem Neuen Forum zurückgezogen, als die Aktivisten der letzten Sekunde (Gauck, Merkel und tausende andere) zu den Bewegungen stießen (als klar waren, dass wir nicht erschossen werden, strömten sie herbei und waren schon immer dagegen gewesen) und auf einmal die Mehrheit waren; alle eher linken Oppositionellen wurden im letzten Jahr der DDR aus der Opposition gedrängt (oder arrangierten sich mit den Grünen oder der SPD). Ich bin seit meinem Austritt (Rücktritt von Leitungsfunktionen im Neuen Forum im Dezember 1989, Austritt aus dem Forum Mitte 1990) unpolitisch; ich sage durchaus gelegentlich meine Meinung (die von der aller, wirklich aller mir bekannten Parteien abweicht), bin aber politisch nicht mehr aktiv. Insofern habe auch ich zum Jugoslawienkrieg geschwiegen – und zu vielem anderen. Den Exkurs zur Depression erspare ich uns hier; es geht nicht um mich, sondern um die Wahlen.</strong></h1>
<h1>Am 18. 3. 1990 war ich bei der ersten freien Wahl in der DDR Wahlleiter im Kreis Rathenow. Da gab es keine Unregelmäßigkeiten oder sonstigen Einmischungsversuche. Die Bürgerbewegungen schmierten schon kräftig ab. Und die SPD Ost war spätestens mit der Entlarvung ihres Vorsitzenden Ibrahim <span class="cmp_parsed_location">Böhme</span> (durch den Spiegel) als Stasispitzel abgeschmiert, <span class="cmp_parsed_location">Böhme</span> trat zurück, stritt aber alles ab, bekam wieder Ämter, bis er noch gründlicher entlarvt wurde. Da <span class="cmp_parsed_location">Böhme</span> der erste in mein Umfeld eingeschleuste Informant war (er wurde 1978 in <span class="cmp_parsed_location">Neubrandenburg</span> ziemlich vergeblich auf mich angesetzt), weiß ich, dass er trotz seines Leugnens bis zum Tode wirklich ein Spitzel war. Der demokratische Aufbruch (später mit der CDU fusioniert) kränkelte auch unter dem Stasiverdacht; ihr Chef Wolfgang Schnur war Spitzel, aber die hatten ja noch Eppelmann, der wenigstens nicht bei der Stasi war. Also litt der “Aufbruch” – im Wahlbündnis “Allianz für Deutschland” mit der CDU und anderen Rechten (DSU) vereinigt – weniger als die Ost-SPD unter den Enthüllungen, die CDU-Allianz hatte in ihrer Gesamtheit den Kohlbonus, und Eppelmann wurde gar Minister in der ersten wirklich gewählten und nicht durch Falten bestimmten DDR-Regierung. Warum hatten die Leute diese Allianz gewählt? Weil aus “Wir sind das Volk” (so waren wir angetreten; die Partei betonte gern und oft die Übereinstimmung mit dem Volk, und wir sagten: Wir sind nicht einverstanden) (das war die revolutionäre Phase der “friedlichen Revolution”) längst der Ruf geworden war: Wir sind ein Volk. Der Ruf stimmte zwar sachlich auch, das waren wir ja wirklich, aber damit begann die Anschlusspropaganda, und die ging (erst mal) nicht (nur) vom Westen aus. Kohl griff sie auf, unterstützte die ostdeutsche “Allianz” beim Zusammenschluss, aber das war eine von vielen erwünschte Einmischung. Die bei der ersten freien Volkskammerwahl dann mit absoluten Mehrheiten belohnt wurde.</h1>
<h1>Ein Dreivierteljahr später gab es dann die erste gesamtdeutsche Wahl. Da war ich nur noch Wähler, keiner Partei verbunden. Hintergrundeinsichten hatte ich nun nicht mehr. Aber ich habe vom Rande aus zugesehen, wie alles den Bach runtergeht. Und wäre die Wahl dreckig gewesen, wäre mir das aufgefallen. Was Bahr gesagt hat, ist das Gewinsel eines schlechten Wahlverlierers. Natürlich hat die Dampfwalze Kohl alles überrollt. Natürlich machte die CDU den besseren Wahlkampf. Natürlich log Kohl (wie alle Politiker) über die blühenden Welten im Osten, die er schaffen wollte. So what! Alle anderen Parteien logen und heuchelten auch. Darum bin ich ja raus aus der Politik. Ich wollte mit denen allen nichts zu tun haben. Und die SPD hat sich ihren Misserfolg im Osten selber zuzuschreiben. Lafontaine wollte die Vereinigung ausbremsen, sagte nicht das, was die meisten Leute im Osten hören wollten. Kohl sagte es: Blühende Landschaften! Da brauchte es keine Gewaltmaßnahmen, keine Bestechungen, nicht mal geheimdienstliche Einmischungen: Die Leute waren mehrheitlich so drauf. Die Einheit war ihnen wichtiger als alles andere. Sie war nun vollzogen, und bei der ersten gesamtdeutschen Wahl wurde Kohl dafür belohnt. Der wollte ja wirklich die runtergewirtschaftete Ex-DDR zum Blühen bringen, glaubten viele. Und die SPD wurde abgestraft. Schmutziger Wahlkampf ist, mit Verlaub, Blödsinn. Der war nicht schmutziger als jeder andere westliche Wahlkampf auch (und gegen das, was die Amerikaner gemeinhin propagandistisch abziehen, nachgerade blitzsauber). Die Verbrechen spielten sich auf einer anderen Ebene ab. Der Einigungsvertrag (auf DDR-Seite von den rechten Allianzlern um Eppelmann und de Maizière ausgehandelt) zog die DDR über den Tisch, das Eigentum geriet in Westhand, die Treuhand trampelte später gründlich auf den Trümmern herum. Kein Anschluss unter dieser Nummer (Artikel 23 des Grundgesetzes) hatten die Überreste der eher linken Opposition skandiert (wir wollten Artikel 147 – gesamtdeutsche neue Verfassungsgebung; ich hatte im Vorfeld auch ein paar Vorschläge eingereicht); unsere Leute (das damals noch moderatere Neue Forum, später Bündnis 90/Die Grünen) wurden (schon bei der ersten 90er-Wahl) nicht akzeptiert, die Mehrheit wollte Kohls Osthelfer haben. Und bekam sie. Und den Anschluss unter der falschen Nummer. Und den Ausverkauf der DDR. Und die Übernahme durch Westbesitzer. Den Triumphzug des Kapitalismus. Harter Wahlkampf? War gar nicht nötig. Schmutzig ist eher die Uminterpretation der Wahlniederlage der SPD. Bahrs Blödsinn steht auf einer Stufe mit dem Gewimmer der Demokraten und deren höriger Mainstreampresse darüber, dass Trump gewählt wurde, weil Putin die Wahl beeinflusst habe. Es gibt dafür keine Belege, aber sie jammern weiter. Ich denke, das Gerede über schmutzige Wahlen (die es nicht gab) lenkt nur ab von den tatsächlichen Verbrechen. Es verkleinert die kriminelle Übernahme, weil sie mit dümmlicher Hinterzimmerpropaganda kaschiert wird.</h1>
<h1>Die blitzgewendete Ost-CDU und deren verbündete Allianzler (und später die vereinigte CDU) setzten sich nicht durch, weil Schläger die potentiellen SPD-Wähler vertrimmt haben (was es im Einzelfall sogar gegeben haben mag), sondern weil eine Mehrheit von denen beschissen werden wollte und nicht von den Einheits-Zauderern. Bei den Wahlen wurde nicht geschummelt. Kriminell ist das, was dazwischen und danach geschah. Die Eppelmänner und Birthlers und Gaucks (und deren in Vor- und Hinterzimmern engagierten Dunkelmänner) haben durch Ernsteres als Wahlgeschummel das Recht verwirkt, als Stimme der Aufrechten akzeptiert zu werden: Durch den Ausverkauf der DDR. Die Unterwerfung unter den Kapitalismus. Die Arschleckerei bei den neuen Herren. Die Auslöschung der DDR-Geschichte in der Erinnerung durch deren Reduzierung auf SED und Stasi.Wie auch immer: Ich bleibe unpolitisch.</h1>
<h1>Hartmut Mechtel</h1>
<p>&#8211;</p>
<h1><strong>Ergebnisse(DDR-BRD-Vergleich)</strong></h1>
<p><strong>(Auszug aus dem Ergebnisbericht Welle 21, 2007)</strong></p>
<p><strong>Die Sächsische Längsschnittstudie dokumentiert in wohl einmaliger Weise den massiven Wandel, der sich bei jungen Ostdeutschen des Geburtsjahrganges 1973 zwischen ihrem 14. und 34. Lebensjahr (2007) in Bezug auf ihr politisches Bewusstsein vollzogen hat, ausgelöst durch das Ende der DDR und des realen Sozialismus, die schockartigen Veränderungen in der Wendezeit und das unmittelbare Erleben des realen Kapitalismus, den sie bisher nur aus den Medien und ihren Lehrbüchern kannten. Damit ist der weitaus größte Teil ihres bisherigen bewussten Lebens von weit reichenden und tiefgehenden Umbrüchen beeinflusst worden, deren Folgen für ihre weitere Persönlichkeitsentwicklung heute noch nicht absehbar sind.</strong></p>
<p><strong>Die wichtigsten Trendlinien des politischen Einstellungswandels im Untersuchungszeitraum 1987 bis 2007 lassen sich wie folgt zusammenfassen:</strong></p>
<p><strong>1. Die Ergebnisse aus der ersten Phase dieser Studie vor der Wende (1987 – Frühjahr 1989) widerspiegeln die Enttäuschungen der damals 14- bis 16-jährigen Panelmitglieder vom “real existierenden Sozialismus” in der Endzeit der DDR. Ihre politische Identifikation mit der DDR, mit dem Sozialismus überhaupt, mit der marxistisch-leninistischen Weltanschauung ging von Jahr zu Jahr mehr oder weniger deutlich zurück. An der Politik der SED wurde deutliche Kritik geäußert.<br />
Von diesen regressiven Tendenzen faktisch ausgenommen war jedoch ihre Überzeugung, in der DDR eine sichere Zukunft zu haben. Diese Zuversicht hatte vorwiegend sozialpolitische Grundlagen, darunter nicht zuletzt die Tatsache, dass im Frühjahr 1989, am Ende der 10. Klasse, für faktisch alle TeilnehmerInnen der Untersuchung feststand, wie es nach der Schulzeit weitergeht. Sie hatten eine sichere berufliche Perspektive, für Ängste um einen Arbeits- oder Ausbildungsplatz bestand kein Anlass. Arbeitslosigkeit war für sie ein Begriff aus einer anderen Welt.<br />
Diese und weitere sozialen Grunderfahrungen im stark prägenden Kindes- und Jugendalter wirken nachhaltig bis in die Gegenwart und bilden den Kern einer noch immer bestehenden, seit Jahren sogar erneut zunehmenden emotionalen Verbundenheit mit der DDR. Sie sind auch aufschlussreich für das Verstehen gegenwärtiger, teilweise unerwarteter Reaktionen dieser jungen Frauen und Männer auf die Folgen des Beitritts der DDR zur Bundesrepublik und der Transformationsprozesse in Ostdeutschland.</strong></p>
<p><strong>2. Viele Jahre bestand bei diesen jungen Leuten des Jahrganges ’73 Ost Konsens darüber, dass die Wende richtig war. Diese generelle Bejahung ist seit Beginn des Jahrzehnts erheblich zurückgegangen. Die politischen Verhältnisse in der DDR wollen sie (von einer Minderheit abgesehen) zwar nicht zurück, die meisten bezweifeln aber in zunehmendem Maße, dass die Ziele der “friedlichen Revolution” vom Herbst ’89 erreicht wurden. Sehr viele stellen auch in Frage, dass die Ostdeutschen damit die erhoffte Freiheit errungen haben, vor allem dann, wenn sie längere Zeit arbeitslos waren, mehr und mehr mit früher unbekannten Existenzängsten zu kämpfen haben und sich erhebliche Sorgen um die Zukunft ihrer Kinder machen.</strong></p>
<p><strong>3. Das formell geeinte Deutschland ist für die meisten von ihnen zu einer Selbstverständlichkeit geworden. Sie haben von ihm Besitz ergriffen, anerkennen und nutzen die sich aus der Vereinigung ergebenden Vorteile pragmatisch für ihre Persönlichkeitsentwicklung und ihre berufliche Karriere, nicht zuletzt dafür, die neu gewonnene Reisefreiheit zu praktizieren.<br />
Allerdings ist in der jüngsten Zeit ein Rückgang der Zustimmung zu beobachten. Außerdem bejaht 2007 nur die Hälfte dieser jungen Erwachsenen die elementare Frage, ob denn überhaupt zusammen gehört, was zusammenwachsen soll, die andere Hälfte ist sich darüber nicht im klaren (37 %!) oder verneint die Frage sogar (12 %).<br />
Die Vereinigungsfolgen für Ostdeutschland werden noch immer überwiegend ambivalent bewertet. Der vermutete Zeitpunkt für die Herstellung der wirtschaftlichen und der inneren Einheit wurde von Jahr zu Jahr weiter in die Zukunft hinaus geschoben, sie wird für sie mehr und mehr zu einer Utopie – Widerspiegelung erheblicher Enttäuschungen von den Realitäten des Vereinigungsprozesses.<br />
Als “Gewinner” der Einheit versteht sich knapp die Hälfte der Panelmitglieder, allerdings die wenigsten davon (15 %) ohne Einschränkung. Wie bei kaum einer anderen grundsätzlichen Frage springen in dieser Beziehung die gegenüber den jungen Männern durchgehend kritischeren Auffassungen der jungen Frauen ins Auge: Mehr oder weniger als “Gewinner” sehen sich 62 % der Männer, aber nur 38 % der Frauen!</strong></p>
<p><strong>4. Aus den langjährigen Trends geht klar hervor: Die grundsätzliche Bejahung der deutschen Einheit ist nicht identisch mit der Zustimmung zum gegenwärtigen Gesellschaftssystem. Dieses System wird auch reichlich anderthalb Jahrzehnte nach der Herstellung der Einheit mehrheitlich kritisch oder ablehnend betrachtet, in jüngster Zeit sogar mit deutlich zunehmender Tendenz. Das betrifft in besonderem Maße die jetzige Wirtschaftsordnung und – damit eng zusammenhängend – das politische System in der Bundesrepublik.<br />
Die ohnehin geringe Zufriedenheit mit beiden Seiten ging schon am Ende der Kohl-Ära stark zurück, nach einem kurzzeitigen Anstieg nach dem Regierungswechsel 1998 und den damit verbundenen neuen Hoffnungen hat sie danach erneut mehr als zuvor abgenommen. Nur Minderheiten sind zufrieden mit der Sozialpolitik, der Familienpolitik, der Gesundheitspolitik und der Lohnpolitik in Ostdeutschland.<br />
Besonders schwerwiegend für das kritische Verhältnis der jungen Frauen und Männer zum jetzigen System ist ihre mehrheitliche Unzufriedenheit mit der Demokratie. Das von Anfang an auffällige Defizit an persönlich erfahrenen Möglichkeiten demokratischer Mitgestaltung konterkariert die ihr zugeschriebene fundamentale Bedeutung für die jetzige Gesellschaft.</strong></p>
<p><strong>5. Die Bereitschaft der Panelmitglieder zur gesellschaftlichen Partizipation ist von Jahr zu Jahr geringer geworden und geht gegen Null. Diese Orientierung, die schon in der Endzeit der DDR stark zurück gegangen war, nahm nach der Wende keinen Aufschwung, sondern stürzte im Gegenteil völlig ab.<br />
Auch der starke Rückgang des Strebens nach Aufstieg in der jetzigen Gesellschaft ist Ausdruck des massiven Abbaus der Bereitschaft zur Unterstützung des politischen Systems. Hintergrund ist vor allem die Erfahrung, als Ostdeutscher nach wie vor nur geringe Chancen zu haben, in die vorwiegend von Westdeutschen dominierte gesellschaftliche Elite aufgenommen zu werden – ein generelles Problem der ostdeutschen Gesellschaft, an dem sich seit Jahren nichts geändert hat.</strong></p>
<p><strong>6. Vertrauen zu den demokratischen Parteien ist generell kaum vorhanden. Die Trends belegen: Die verbreitete Unzufriedenheit mit dem politischen System, mit der gesellschaftlichen Entwicklung insgesamt geht in beträchtlichem Maße auf die sehr schwache Vertrauensbasis faktisch aller demokratischen Parteien zurück. Die geäußerten Parteipräferenzen sagen erstaunlich wenig über den Grad tatsächlich bestehender Vertrauensbeziehungen aus. Eine Trendwende ist nicht in Sicht. Im Gegenteil: In den letzten Jahren hat sich der Anteil der jungen Erwachsenen, die zu keiner der etablierten Parteien Vertrauen haben, ständig erhöht. Länger anhaltende Bindungen an die Parteien bestehen nur bei Minderheiten.<br />
Stark beeinflusst wird dieser Prozess durch die äußerst kritische Sicht der 34-Jährigen auf die politische Klasse und die Wirtschaftsführer. Die meisten meinen, dass die heute herrschenden Politiker in erster Linie die Politik der Reichen und Mächtigen vertreten, im Hinblick auf Ehrlichkeit gegenüber den Bürgern werden sie auf eine Stufe mit den Politikern in der DDR gestellt. Vertrauen zur Regierung haben 2007 lediglich 15 %, 85 % äußern das Gegenteil. Politik und Vertrauen schließen sich für sie offenbar immer mehr aus.</strong></p>
<p><strong>7. Die deutliche Kritik am kapitalistisch verfassten System äußert sich darin, dass viele Panelmitglieder der jetzigen Gesellschaft heute Merkmale zuschreiben, die ihnen in der Schule Staatsbürgerkundeunterricht gelehrt wurden. Das betrifft insbesondere die Existenz von Ausbeutung und von Klassenkampf. Die übergroße Mehrheit vertritt seit Jahren den Standpunkt, es sei nicht alles falsch gewesen, was sie in der Schule über den Kapitalismus gelernt haben, was zugleich eine Aufwertung früherer politischer Bildung und Erziehung bedeutet.<br />
Die kritische Sicht dieser jungen Ostdeutschen auf das jetzige Gesellschaftssystem kulminiert in weit verbreiteten und weiter wachsenden Zweifeln an seiner Zukunftsfähigkeit. Nur weniger als 10 % glauben daran, dass dieses System die dringenden Menschheitsprobleme lösen wird und dass es das einzige menschenwürdige Zukunftsmodell sei. Ebenfalls weniger als 10 % hoffen, dass das jetzige System für immer erhalten bleibt, die meisten wünschen das Gegenteil. Und nur ein kleiner Teil bejaht, dass im Kapitalismus Freiheit existiert und die Menschenrechte geachtet werden. Der Anteil derer, die die Entwicklung in Ostdeutschland seit der Wende als Fortschritt bewerten, ist deutlich zurückgegangen. Besonders diese Ergebnisse lassen auf eine inzwischen tief verinnerlichte systemkritische Haltung schließen, deren Quellen vor allem in den gegenwärtigen Erfahrungen dieser jungen Frauen und Männer liegen, aber vermutlich auch weit in ihre zu DDR-Zeiten erfahrene, nachhaltig wirkende Sozialisation zurückreichen.</strong></p>
<p><strong>8. Die anwachsende Kritik des größten Teils der Panelmitglieder an ihrem gegenwärtigen gesellschaftlichen Umfeld geht zeitgleich mit teilweise überraschenden Entwicklungen anderer politischer Einstellungen einher. Sie äußert sich insbesondere im Identitätswandel vom DDR-Bürger zum Bundesbürger, der sich als ein äußerst langwieriger Prozess mit ungewissem Ausgang erweist. Bei den meisten dieser 34-Jährigen ist ziemlich konstant eine “Doppelidentität” festzustellen: Sie fühlen sich als Bundesbürger, ohne jedoch ihre Verbundenheit mit der DDR aufgegeben zu haben. Selten zuvor gab es eine derart breite emotionale Bindung an die DDR, die dazu von Jahr zu Jahr zugenommen hat!<br />
Absehbar ist, dass beim Jahrgang ’73 Ost die Herausbildung einer von “Resten” der DDR-Verbundenheit freien staatsbürgerlichen Identifikation mit der Bundesrepublik noch längere Zeit dauern wird, wenn sie überhaupt je zustande kommt. Dagegen spricht auch, dass die politische Identifikation mit der Bundesrepublik sehr schwach ausgeprägt ist mit negativer Tendenz.</strong></p>
<p><strong>9. Beim Systemvergleich DDR – heutige Bundesrepublik schneidet die DDR in sozialer Hinsicht nicht schlechter, sondern von Jahr zu Jahr besser ab – eine nach dem mittlerweile fast zwei Jahrzehnte zurückliegenden Untergang eines Landes vermutlich historisch einzigartige Erscheinung. Das gilt nachweislich in Bezug auf die soziale Sicherheit, die Betreuung der Kinder, das Verhältnis der Menschen untereinander, die Förderung der Familie, den Schutz gegenüber Kriminalität, die Schulbildung, die soziale Gerechtigkeit. Das sind offensichtlich u. a. jene Gebiete des Lebens, auf denen bei den 34-Jährigen nach wie vor positive Erinnerungen an die DDR überwiegen und denen massive Bindekräfte innewohnen. Mit hoher Konstanz halten sie mehrheitlich an der Auffassung fest, dass die DDR sowohl gute als auch schlechte Seiten hatte. Dabei wird die DDR um so positiver beurteilt, je negativer die heutigen Erfahrungen der jungen Leute mit den Folgen des Systemwechsels und der Vereinigung sind.<br />
Diese positiven Erinnerungen stehen jedoch in keinem Zusammenhang mit ihren früheren politischen Bindungen, bedeuten keine “ideologische Verklärung” der DDR.<br />
Zahlreiche TeilnehmerInnen halten in ihren Notizen an der Kritik fest, dass es ein grundsätzlicher Fehler der Vereinigungspolitik war und ist, faktisch keine der ihrer Meinung nach “guten Seiten” der DDR in das vereinte Deutschland zu übernehmen. 2007 spielten dabei die Kindereinrichtungen und die Schulbildung in der DDR eine besondere Rolle. Hartnäckig und häufig voller Wut wird gefragt, warum heute neu erfunden bzw. für neu ausgegeben wird, was es doch früher in bewährten Formen schon einmal gab.</strong></p>
<p><strong>10. Die ansteigende Distanz gegenüber dem jetzigen Gesellschaftssystem geht außerdem mit einer deutlich zunehmenden Tendenz der Identifikation mit sozialistischen Idealen einher. Die 21. Welle bestätigt: Sozialistisches Gedankengut ist trotz des fast zwei Jahrzehnte zurückliegenden Zusammenbruchs der DDR und des “Real existierenden Sozialismus” nicht aus dem Bewusstsein dieser jungen Ostdeutschen verschwunden. Dafür spricht auch, dass die überwiegende Mehrheit den Sozialismus für eine gute Idee hält, die bisher nur schlecht verwirklicht wurde. Die grundsätzliche Frage “Kapitalismus oder Sozialismus?” ist für sie offensichtlich noch nicht endgültig beantwortet. Dass die sozialistischen Gesellschaftsideale sich eines Tages durchsetzen werden, glauben gegenwärtig allerdings ebenso wenige wie das jetzige Gesellschaftsmodell für zukunftsfähig halten.</strong></p>
<p><strong>11. Die persönliche Zukunftszuversicht der 34-Jährigen – zugleich aussagekräftiges Kriterium dafür, wie sie die Zukunft der Gesellschaft beurteilen – hat nach der Wende und der deutschen Einheit nicht zugenommen, sondern erheblich abgenommen. Als ein sehr ernstes Signal ist zu werten, dass immer weniger der 34-Jährigen ihre Zukunft mit Ostdeutschland verbinden. Vor der Wende ging bei ihnen der Glaube an eine gesicherte Zukunft in der DDR nur unwesentlich zurück. Nach der Wende stürzte die individuelle Prognose, in Ostdeutschland eine gesicherte Zukunft zu haben, geradezu ab – Echo der realen wirtschaftlichen Situation in Ostdeutschland und der zunehmend pessimistischen Erwartungen für deren Entwicklung in absehbarer Zeit, insbesondere mit Blick auf den “Arbeitsmarkt”. Das hat zugleich beträchtliche Folgen für die Einstellung zur Wende, zur Wirtschaftsordnung und zur Legitimität des politischen System, aber auch für die Absichten der Panelmitglieder, im Osten zu bleiben oder in den Westen bzw. ins Ausland abzuwandern. Letzteres kündigt 2007 rund ein Drittel dieser jungen Erwachsenen an, die im Osten verblieben sind! Etwa ein Viertel dieser jungen Erwachsenen ist bereits abgewandert und hat sich dort integriert; fast alle wollen auch dort bleiben.<br />
Auch die Zukunftszuversicht für die (künftigen) eigenen Kinder, ohnehin schwach entwickelt, ist in den letzten Jahren abgestürzt, eine Tendenz, die das Verhältnis der Panelmitglieder zur Gesellschaftsordnung zusätzlich negativ beeinflusst.</strong></p>
<p><strong>12. Die Zukunftszuversicht vieler Panelmitglieder, ihre Lebensgrundstimmung insgesamt wurde durch eine Vielzahl von Alltagsängsten beeinträchtigt, die aus den völlig veränderten gesellschaftlichen Verhältnissen hervorgingen. Angst vor der Zukunft in dieser Gesellschaft wurde zu einem Grundgefühl auch dieser jungen Leute. Vor allem die psychisch stark belastenden existenziellen Ängste vor einer weiteren Verteuerung des Lebens, vor eigener Arbeitslosigkeit und Eintreten einer persönlichen Notlage (fast von der Wende an erfasst), vor den Auswirkungen von “Hartz IV” sowie vor weiteren Reformen der Regierung haben erheblichen Anteil an der bestehenden Unzufriedenheit mit dem gegenwärtigen System, an einer verbreiteten Angst vor dem heutigen Kapitalismus. Bei sehr vielen ist über Jahre hinweg ein “Stau” negativer Gefühle entstanden. Ein besonderes Alarmsignal ist, dass rund zwei Drittel der jungen Erwachsenen sich bereits im Alter von 34 Jahren von Armut im Alter bedroht fühlen!</strong></p>
<p><strong>13. Dank der spezifischen Anlage der Untersuchung als Längsschnittstudie bei einer identischen Population junger Leute über die Wende hinweg konnten aus der Vielfalt der realen individuellen Lebensumstände der Panelmitglieder einige wesentliche Einflussfaktoren nachgewiesen werden, die hinter den erwähnten Trends stehen. Sie lassen sich überwiegend auf den gemeinsamen Nenner der persönlichen Erfahrungen mit dem jetzigen Gesellschaftssystem bringen.</strong></p>
<p><strong>13.1 Entscheidender Einflussfaktor ist die Grunderfahrung Arbeitslosigkeit, die immer mehr dieser jungen Ostdeutschen machen müssen, bis 2007 bereits 71 % von ihnen gemacht haben! Der Anteil derer, die bereits mehrfach Arbeitslosigkeit erlebt haben und bei denen ihre ernsten negativen Auswirkungen besonders deutlich sichtbar werden, hat sich zwischen 1996 und 2007 von 17 % auf 40 % mehr als verdoppelt!<br />
Die Arbeitslosigkeit, von führenden, volksverbundenen Politikern und Politikerinnen in der Bundesrepublik schon längst als “größte Wunde der Gesellschaft” erkannt (Bundespräsident Johannes Rau, 2004), oder als Situation, die ähnlich wirkt wie eine Haft (Regine Hildebrandt, 1992), geht wie ein Riss durch die gesamte Population.<br />
Sie nährt Ängste gegenüber dem gegenwärtigen kapitalistisch verfassten System, bestärkt Zweifel an seiner Zukunftsfähigkeit und erhöht die Protestbereitschaft, hat aber auch erhebliche negative Folgen für die physische und psychische Gesundheit der TeilnehmerInnen.<br />
Entscheidend ist, dass diese negativen Auswirkungen mit wachsender Gesamtdauer der Arbeitslosigkeit des einzelnen Betroffenen in vieler Hinsicht nachweislich kumulativ zunehmen, eine Tatsache, die nur aus langfristig erhobenen individuellen Daten, nicht jedoch aus den amtlichen Statistiken ablesbar ist. Besonders hier liegt auch der Neuigkeitswert unserer Ergebnisse. So geht mit zunehmender Dauer eigener Arbeitslosigkeit kontinuierlich die Zukunftszuversicht der jungen Erwachsenen zurück und steigt ihre Angst vor einer persönlichen Notlage stark an. Auch die Bejahung der Wende und selbst die Zahl der gewünschten Kinder nimmt signifikant ab! Diese latenten psychosozialen Folgen werden von der Politik völlig unterschätzt, klein geredet oder kaschiert.<br />
Die übergroße, zunehmende Mehrheit meint, dass Arbeitslosigkeit ein typisches Merkmal des jetzigen Gesellschaftssystems ist, Angst vor der Zukunft macht, den Menschen ihr Selbstbewusstsein und ihre Lebensfreude nimmt, Verlust an individuellen Freiheiten bedeutet und die Menschen arm und krank macht. Nahezu alle lehnen es ab, sich mit Arbeitslosigkeit abzufinden. Bei weit mehr als der Hälfte von ihnen haben sich die langjährigen Erfahrungen mit Arbeitslosigkeit inzwischen zu der Auffassung verdichtet, dass ohne Arbeit keine Freiheit existiert.<br />
Dabei spielen keineswegs nur die direkten, persönlichen Erfahrungen eine Rolle, sondern auch die indirekten Erfahrungen im sozialen Nahbereich (Lebenspartner/Eltern/Geschwister/enge Freunde), sowie die Wahrnehmung der vielschichtigen negativen Folgen einer weiter zunehmenden kollektiven Betroffenheit durch Arbeitslosigkeit in Ostdeutschland. Auch diese Wirkungen werden viel zu gering eingeschätzt. Hinzu kommt bei vielen TeilnehmerInnen die geringe Sicherheit ihres Arbeitsplatzes, die in ihren psychischen Auswirkungen denen von erfahrener Arbeitslosigkeit nachweislich faktisch gleichzusetzen ist.<br />
Weiter stellte sich heraus, dass nur wenige Panelmitglieder die deklarierte Demokratie tatsächlich erleben, ein großer Teil die verkündete Chancen- bzw. Verteilungsgerechtigkeit vermisst und noch immer die Erfahrung machen muss, von vielen Westdeutschen als Deutscher zweiter Klasse behandelt zu werden.</strong></p>
<p><strong>13.2 Die in der DDR erfahrene Sozialisation der 34-Jährigen hat bis in die Gegenwart nachweisbare Langzeitwirkungen. Das betrifft vor allem die damaligen Alltagserfahrungen in sozialer Hinsicht, insbesondere die als Kind oder Jugendlicher selbst erlebte soziale Sicherheit. Aber auch die damalige politische Sozialisation ist nicht wirkungslos geblieben. Das äußert sich in besonderem Maße in einer kontinuierlich zunehmenden Identifikation mit sozialistischem Gedankengut, eines der wichtigsten Untersuchungsergebnisse, sowohl in sozialisationstheoretischer als auch in praktisch-politischer Hinsicht. Langzeitwirkungen früherer politischer Bindungen treten insbesondere bei denen hervor, die gegenwärtig überwiegend negative Erfahrungen mit dem kapitalistischen Gesellschaftssystem machen.</strong></p>
<p><strong>Fazit<br />
Die bis 2007 vorliegenden Trends führen alles in allem zu der Feststellung, dass der Zeitraum von fast zwei Jahrzehnten nicht ausgereicht hat, um einen nennenswerten Teil der jetzt 34-Jährigen politisch für das jetzige Gesellschaftssystem und seine Werte, Perspektiven und Verheißungen einzunehmen. Wesentlich ist dabei: Sie haben sich diesem System gegenüber nicht etwa “entfremdet”, sondern stehen ihm faktisch schon von der Wendezeit an mehrheitlich skeptisch oder ablehnend gegenüber, Ergebnis ihrer damaligen unmittelbaren, häufig traumatischen Erfahrungen mit der Politik der “Schöpferischen Zerstörung” im Osten. Damit wurden bei einem beträchtlichen Teil von ihnen anfängliche positive Erwartungen in Frage gestellt oder diskreditiert. Diese kritische Haltung verstärkte sich bereits am Ende der Regierungszeit von Schwarz-Gelb, den kurzfristig wachsenden Hoffnungen nach dem Regierungswechsel 1998 zu Rot-Grün folgte ein noch stärkerer Absturz als zuvor, der sich auch nach den jüngsten Bundestagswahlen 2005 fortsetzt.<br />
Das äußert sich besonders augenfällig in der signifikant zurückgehenden Bejahung der Wende, dem bisher folgenreichsten politischen Ereignis im Leben dieser jungen Ostdeutschen, nachweislich vor allem hervorgerufen durch die stark gestiegene persönliche Betroffenheit von Arbeitslosigkeit. Sie hat maßgeblich zu einer “Entzauberung” der Verheißungen des Kapitalismus beigetragen. Die große Mehrheit der 34-Jährigen will das jetzige System wieder loswerden! Das betrifft in besonderem Maße die jungen Frauen, die der jetzigen Gesellschaft von Anfang an noch kritischer gegenüberstehen als die jungen Männer.<br />
Abgesehen von den angeführten inhaltlichen Trends und Zusammenhängen verstehen wir diese Ergebnisse auch als eine Art Plädoyer für den verstärkten Einsatz von Längsschnittstudien in der Forschung. Dazu ist es heute noch nicht zu spät, stehen doch mittel – und langfristig gesehen weitere gesellschaftliche Veränderungsprozesse an, für deren Analyse und darauf aufbauender Prognose diese prozessorientiert Art sozialwissenschaftlicher Untersuchung der “Königsweg” ist und bleibt. Zitat Längsschnittstudie</strong></p>
<p><a href="http://www.wiedervereinigung.de/sls/pageID_3301894.html">http://www.wiedervereinigung.de/sls/pageID_3301894.html</a></p>
<p><a href="http://www.wiedervereinigung.de/sls/PDF/foersterstudie2010.pdf">http://www.wiedervereinigung.de/sls/PDF/foersterstudie2010.pdf</a><br />
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<a href="http://www.telegraph.ostbuero.de/1-98/1-98holm.htm">http://www.telegraph.ostbuero.de/1-98/1-98holm.htm</a></p>
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<h1 class="entry-title">Ost-Deutschland“: Under Western Eyes</h1>
<aside class="post-author">7. SEPTEMBER 2017 <em>by</em> <a title="Beiträge von ostjournal" href="http://www.ost-journal.de/author/ostjournal/" rel="author">OSTJOURNAL</a></aside>
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<p>von: Katalin Gennburg</p>
<p>Die flächendeckende und über den Anschluss der DDR an die BRD eröffneten Prozesse kapitalistischer Landnahme lassen sich als großflächige Enteignung der DDR-Bevölkerung beschreiben, die von teils korrupten und straffälligen Politiker*innen vollzogen wurde: Viele von ihnen machten als sogenannte ‚Westimporte‘ aus den alten Bundesländern ‚rüber‘ und führten sich in diesem Sinne wie Kolonisator*innen auf. Ob es eine Kolonialisierung Ostdeutschlands gegeben hat und inwiefern sich die Ost-Deutschland-Werdung als Kolonialisierung beschreiben lässt, das ist mein Erkenntnisinteresse. Eine Feststellung lautet: Die politische Neusortierungsphase und der radikale Umbau des DDR-Staatsapparates sorgte für eine politische Leerstelle, die von findigen Investor*innen ausgenutzt wurde. Angesichts des Mantras der ‚blühenden Landschaften‘ war dies das Einfallstor für zahlreiche bauliche Großprojekte, die vielerorts zur Überforderung der politischen Lenkung führte. Durch eigens geschaffene ‚Beschleunigungsgesetze‘ sollten die Marktwünsche dieser Investor*innen erfüllt werden. Der Durchmarsch des Neoliberalismus hat somit insbesondere im heutigen Ostdeutschland eine spezifisch eigene Geschichte. Diese Geschichte gilt es zu befragen mit Blick auf den Rechtsruck, die immer wieder geführte Debatte um die politische Situation in den neuen Bundesländern und beim Nachdenken darüber, wie es zur Herstellung der heutigen bundesdeutschen ‚Normalität‘ kommen konnte.</p>
<p>Neben dem im Jahr 2015 vollzogenen 25-jährigen Jubiläum des Anschlusses der DDR an die BRD darf ein weiteres Jubiläum nicht in Vergessenheit geraten: 1995 veröffentlichten zwei Politikwissenschaftler von der Humboldt-Universität zu Berlin den Sammelband <em>Kolonialisierung der DDR – Kritische Analysen und Alternativen des Einigungsprozesses</em>. Im Angesicht der Abwicklung der gesamten DDR riefen Wolfgang Dümcke und Fritz Vilmar (1996) die Frage auf, ob die Transformation der DDR als Kolonialisierungsprozess gedeutet werden könnte.</p>
<p>Zwar ist diese Frage in den vergangenen zwanzig Jahren vom gesellschaftspolitischen Radar weitgehend verschwunden. Doch eine Beschäftigung mit ihr ist noch immer aktuell: Einerseits ist der zugrunde liegende gesellschaftspolitische Prozess von Dauer. Andererseits erfährt gerade dieser Prozess im Zuge der EU-Austeritätspolitik zur Krisenbewältigung seit 2009 eine neue Konjunktur – <a href="https://www.neues-deutschland.de/artikel/822396.zentrum-gegen-peripherie.html?sstr=wolfram|adolphi|treuhand" target="blank">im wahrsten Sinne des Wortes</a>.<sup>1</sup> An dieser Stelle möchte ich verschiedene Gedanken darlegen, die erstens jene Kolonialisierungsthese über die DDR aufgreift, zweitens diese mit Beobachtungen über die sozialen Auswirkungen des Ausverkaufs der gesellschaftlichen Produktionsbedingungen der DDR seit 1990 ergänzen sowie drittens eine postkoloniale Perspektive auf die soziale Wirklichkeit im gesellschaftlich abgespaltenen ‚Protektorat  Ostdeutschland‘ skizzieren.</p>
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<h2>Ost Journal bestellen!</h2>
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<p>Dieser Artikel erschien zuerst in der <a href="http://www.ost-journal.de/ausgabe-012017-was-ist-ost-europa/">Printausgabe 01/2017</a>. Unterstützen Sie das Ost Journal mit einem <a href="http://www.ost-journal.de/abonnement/">Abonnement</a>.</p>
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<p>Noch 1998 formulierte der Sozialwissenschaftler Dr. Andrej Holm in einem Artikel im Magazin <em>telegraph</em> die Kolonialisierungsthese angesichts der Privatisierung der ostdeutschen Wirtschaft in Anlehnung an die damals aktuelle Kolonialisierungsdebatte unter Politikwissenschaftler*innen. In nicht einmal vier Jahren habe sich ein umfassender Rollback der Eigentumsverhältnisse in Ostdeutschland vollzogen: Über 90% der volkseigenen Betriebe wurden an private Besitzer*innen übereignet oder in die Liquidation geschickt, schrieb <a href="http://www.telegraph.ostbuero.de/1-98/1-98holm.htm" target="blank">Holm 1998</a>. Entscheidend für diese schnelle Privatisierung sei die Zerstückelung der Kombinate gewesen. Holm verweist zudem darauf, dass es erstaunlich gewesen sei, wie wenig sich insbesondere die gesellschaftliche Linke mit dieser Tatsache auseinandersetzte. Schließlich sei es doch insbesondere aus Perspektive der gesellschaftlichen Linken folgerichtig, als einer Lobby für die Unterdrückten diese Entwicklung zum Ausgangspunkt gemeinsamer Kämpfe zu machen – was damals aber nicht passiert sei.</p>
<p>Der Kernpunkt seiner Kolonialisierungsbetrachtungen beinhaltet denn auch die Antwort auf die Frage, warum dieser Diskurs verstummte: „Machtpolitisch zielte die Arbeit der Treuhand auf die Unterordnung der ostdeutschen Bevölkerung unter das zunehmend neoliberale Gesellschaftsmodell der BRD und die rasche Beseitigung von allen Strukturen und Spuren der DDR auf wirtschaftlichem Gebiet. Ordnungspolitisch setzte sie auf Marktdogmatismus ohne Anpassungsperiode und den völligen Umbau der Eigentumsformen. In diesem Sinne war die Treuhandanstalt Instrument und Vollstrecker einer auf Annexion zielenden Regierungspolitik.“ (Holm 1998)</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><strong>Räumliche Materialisierung der Kolonialisierung Ostdeutschlands<br />
</strong></h3>
<p>Die Bodenprivatisierung in Ostdeutschland ab 1990 – in deren Folge beispielsweise die rot-rote Landesregierung in Brandenburg die eigenen Seen wieder zurückkaufen musste, um sie öffentlich zu halten – verschleuderte nicht nur Gemeineigentum. Hier wurde die Demokratische Bodenreform von 1945-49, welche die Aneignung von Produktionsmitteln und die Kollektivierung dieser in Volkseigentum zum Ziel hatte, als Ausgangsvoraussetzung dessen, was die DDR hat werden sollen, in ihr Gegenteil verkehrt. Das ist Grund genug, um sich diese identitätsstiftende Maßnahme unserer jüngsten Geschichte genau vor Augen zu führen.</p>
<figure id="attachment_1423" class="wp-caption aligncenter"><figcaption class="wp-caption-text">Ernst-Thälmann-Denkmal im Berliner Prenzlauer Berg, Quelle: m.a.r.c. , Flickr, (CC BY-SA 2.0)</figcaption></figure>
<p>Nach wie vor verkauft die Bodenverwertungs- und Verwaltungsgesellschaft (BVVG) ostdeutschen Boden, Wälder und Seen. Die BVVG wurde als Tochtergesellschaft der Treuhand zur Verwaltung und Verwertung ostdeutschen Bodens, einschließlich der Seen und Wälder, gegründet. Schließlich fragte die Böll-Stiftung im Jahr 2014, ob es „Landgrabbing in Brandenburg“ gäbe (<a href="http://www.boell-brandenburg.de/de/2014/04/09/landgrabbing-brandenburg-was-tun" target="blank">Heinrich-Böll-Stiftung 2014</a>). Im Frühjahr 2015 wurde die Diskussion mit einer aktuellen Stunde zum Thema „Bodenspekulation begrenzen und regionale Landwirtschaft fördern“ im Landtag Brandenburg eingeläutet (Landtag Brandenburg 2015). Das vorläufige Ergebnis: Die BVVG ist eine Bundesbehörde und kann nicht durch die Landesregierung reformiert oder ‚rausgeworfen‘ werden.</p>
<p>Wer hätte Mitte der neunziger Jahre damit rechnen können, dass irgendwann die weltweite Finanzkrise das Geld von Anleger*innen und Spekulant*innen ausgerechnet in das von Abwanderung, Alterung und Arbeitslosigkeit geprägte ostdeutsche Steppenland zieht und damit so viel Boden bei der BVVG nachgefragt wird, mit der Folge, dass die bundesdeutschen Bodenmarktwerte steigen?</p>
<p>Den politisch Verantwortlichen ist bereits 1992 klar gewesen, dass die Bodenprivatisierung behutsamer vonstattengehen müsste, als die Stilllegung der ostdeutschen Industrielandschaften durch die Treuhandanstalt zuvor. Nicht ohne Grund ist die Privatisierung der Restflächen noch bis 2025 avisiert. Dokumente belegen, dass den Gründer*innen der BVVG damals bewusst war, dass auch der (zu begründende bundesdeutsche) Bodenmarkt eine Überflutung mit riesigen Flächenkontingenten aus dem Volkseigentum ehemaliger Landwirtschaftlicher Produktionsgenossenschaften (LPG) und Volkseigener Betriebe (VEG) nicht aushalten würde, ohne die westdeutschen Bäuer*innen und Flächenbesitzer*innen in finanzielle Bedrängnis zu bringen und deren Grundeigentum zu entwerten. Angebot und Nachfrage mussten entsprechend reguliert werden und sollten häppchenweise und über mehrere Jahrzehnte verteilt vergeben werden (Münch / Reinhard 2002).</p>
<p>Die Überführung des ostdeutschen Bodens bestand aber nicht einzig im Ausverkauf der Flächen. Allen voran die Wirtschaftsförderpolitik ab 1990, die Strukturpolitik, die Rolle der kommunalen Planungsbehörden in den neuen Ländern sowie beteiligte privatwirtschaftliche Akteure haben daran eine gewichtige Aktie. So wurden Planungsverfahren beschleunigt, um die Versprechen von „blühenden Landschaften“ des Bundeskanzlers Helmut Kohl Wirklichkeit werden zu lassen, wie Karin Lenhart (2001) in ihrem Buch <em>Berliner Metropoly</em> anschaulich vor Augen führt. Es wurden sogenannte ‚Reparationsgesetze‘ geschaffen, also Anschlussregelungen und Sondergesetze, die DDR-Recht an BRD-Recht angliedern sollten. Insbesondere das Vermögensrecht erfuhr unzählige Ausnahme- und Sonderregelungen und hat in zynischer Weise einen Unterhaltungswert (siehe Dahn / Erdmann 1994). Deren Inhalt und Struktur – sozusagen als ein Artefakt der Wiedervereinigung – legen Zeugnis über den Werdegang der Überführung der DDR in die Marktwirtschaft der BRD ab.</p>
<p>Die ‚Beschleunigungsgesetze‘ wie beispielsweise das Investitionsvorranggesetz sorgten dafür, dass investorenfreundlich Politik gemacht werden konnte, indem wirtschaftspolitisch Fakten geschaffen werden konnten. So geschah es, dass Boden, für den die Restitutionsansprüche nach 1990 noch nicht geklärt waren, an Investor*innen verkauft werden konnte und etwaige Erb*innen eine Entschädigung erhielten. Aber auch das Prinzip der Bürger*innenbeteiligung an Planungsverfahren wurde unter dem Mantra des schnellen ‚Wiederaufbaus‘ ausgehebelt. Im Ergebnis blühten vor allem an ostdeutschen Autobahnkreuzen Logistiklandschaften mit schlecht bezahlten Jobs. Diese Gesetze wurden nicht selten von westdeutschen Beamt*innen in ostdeutschen Behörden erdacht und angeordnet, die – im Westen als Politiknachwuchs oftmals ausrangiert – nach Ostdeutschland gekommen waren, um ‚Ordnung‘ zu schaffen (<a href="http://www.mpifg.de/pu/mpifg_book/mpifg_bd_32.pdf" target="blank">Czada / Lehmbruch 1998</a>).</p>
<p>Doch wie lässt sich die von Holm und anderen als Annexion bezeichnete Politik ein Vierteljahrhundert später in Praxis und Theorie nachvollziehen? Welche Spuren hat sie hinterlassen? Als ich im Jahr 2014 der Präsentation des Buches <em>Jetzt reden wir </em>(Luft 2013) – eine Veröffentlichung von Biografien von Generaldirektor*innen verschiedener DDR-Kombinate – beiwohnte, stellte ich zweierlei fest: Erstens, in einem Raum saßen versammelt etliche ehemalige Chef*innen der größten DDR-Kombinate und die bundesdeutsche Öffentlichkeit nahm davon keine Notiz. Man stelle sich einmal vor, in diesem Raum säßen alle Manager von VW, AEG, Siemens und MAN. Zweitens, verschiedene Generaldirektor*innen erzählten ihre Erfolgsgeschichte, ohne sie als Erfolgsgeschichte zu erzählen: Wie sie in die Betriebe gekommen waren und dort stückweise mehr Verantwortung haben übernehmen mussten, bis zu dem Punkt, an dem sie für den Exporthandel der DDR wesentliche Anteile abzuliefern im Stande gewesen waren. Obwohl diese Erzählungen in dem System, in dem sie zuvor existierten, Erfolgsgeschichten waren, wurden sie heutzutage nicht als solche erzählt. Mir fiel auf, wie hochrangige Akteur*innen  nach 25 Jahren noch immer sich selbst in Erklärungsnot versetzten, um ihre eigene Geschichte zu rechtfertigen und sie nicht einfach nur zu erzählen. Ohne Zweifel, viele Menschen in diesem Raum waren nicht in der Lage, als selbstbewusste Sprecher*innen aufzutreten, als hätte es ihnen die Sprache verschlagen.</p>
<p><strong> </strong></p>
<h3><strong>Postkoloniale Perspektiven auf die Kolonialisierung Ostdeutschlands</strong></h3>
<p>Dazu ein Exkurs: Analysen aus der postkolonialen Theorie haben neben den Genderstudies einen neuen interdisziplinären Forschungsansatz geprägt. Die Frage, wie sich die jahrhundertelange Kolonialisierungspolitik auch nach ihrem offiziell erklärten Ende stetig reproduziert, wird in immer mehr Fachdisziplinen integriert. <em>Provincializing Europe</em> lautet das Buch des mit postkolonialer Theorie befassten Forschers Dipesh Chakrabarty (2000), in dem er eine postkoloniale Perspektive für den Umgang mit der Kolonialgeschichte Indiens entwirft. Es ist eine Perspektive, die sich von der europäischen Sicht auf dieses vormals kolonialisierte Land emanzipiert und importierte Normen und Wertvorstellungen so in ein (koloniales) Verhältnis setzt.</p>
<p>Die Forscherin Chandra Talpade Mohanty arbeitet zu postkolonialer Theorie aus feministischer Perspektive. In ihrem Werk <em>Under Western Eyes</em> (1984) weist sie auf die Zweiklassenperspektive von Feministinnen gegenüber ihresgleichen aus Ländern des globalen Südens hin. Mohanty bearbeitet darin die Frage, welche Aufmerksamkeit feministischen Theoretikerinnen aus den ‚Ländern des globalen Südens‘ im Diskurs über die gesellschaftliche Stellung der Frau durch vermeintlich emanzipierte Westlerinnen zukommt. Ihre postkoloniale These nimmt die von einem eurozentrischen Standpunkt aus konstruierte Diskurshegemonie – und in dieser Logik die intellektuelle Überlegenheit – in den Blick: Es ist die Konstruktion eines vermeintlich fortschrittlichen Standpunktes, indem dieser von Frauen aus ‚Ländern des globalen Nordens‘ – wenn auch unbewusst – gleichsam die ‚gemeinsame‘ Kolonialisierungsgeschichte widerspiegelt und immer weiter fortschreibt.</p>
<p>Mohanty und Chakrabarty argumentieren vor allem über Sprecher*innenpositionen und die Teilhabe am gesellschaftlichen Diskurs. Beiden geht es um die Analyse der Sprache und die Reflexion der eigenen Sprecher*innenposition im gesellschaftlichen Diskurs. Chakrabarty etwa analysiert, dass es durch den Modernisierungsprozess im Zuge der westlichen Globalisierung zu einer inneren Spaltung der Subjekte kam, weil diese sich einerseits an den Traditionen orientierten und andererseits nach dem westlichen Ideal der Kolonisier er*innen strebten. Daraus erwachse die Unfähigkeit, für sich als emanzipiertes Subjekt und als – dem Empfinden nach – gleichwertige/n Teilnehmer*in eines Diskurses zu sprechen.</p>
<p>Der Gedanke, dass es eine spezifische Form der „Kolonialität von Macht“ gibt (Quijano 2016), kann einen Analysezugang bieten, um die Zusammenhänge zwischen der Austeritätspolitik gestern und heute zu verstehen. Darüber hinaus ermöglicht er, nach den historischen Zusammenhängen und Kontinuitäten sowie den geistigen Grundlagen solch ‚kolonialer‘ Regierungsformen zu fragen (Ha 2014). Die Kolonialität von Macht als Eigenschaft von Herrschaft kann die Persistenz von Rassismen und das Gelten eurozentrischer Logik – trotz der antikolonialen Gegenwehr weltweit – erklären. Vereinfacht gesagt: Die etablierten hegemonialen Machtstrukturen sind gleichzeitig Ergebnis und Voraussetzung immer neuer Kolonialisierungen weltweit – wie in einem Teufelskreis.</p>
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<h3><strong>Eine postkoloniale Analyseperspektive zur Dekolonialisierung Ostdeutschlands<br />
</strong></h3>
<p>Dieses Bild ließe sich – so meine These – auch auf die Konstruktion des Subjektes ‚Ossi‘ anwenden, wenn etwa Ostdeutschland nach einem Vierteljahrhundert nicht nur als ‚das Andere‘ gegenüber Westdeutschland objektiviert wird, sondern auch als ‚das Rückständige‘. Diese Zuschreibung gilt im Sinne eines Klassifikationssystems 25 Jahre nach der Wiedervereinigung als manifest.</p>
<p>Indizien für eine Kolonialisierung Ostdeutschlands materialisieren sich unterschiedlich: Angefangen bei der manifesten Arbeitslosigkeit im Osten, auch in Folge der Deindustrialisierung, über die spezifischen Ost-Löhne bis hin zum Thema Landgrabbing in Ostdeutschland, resultierend durch steigende Bodenpreise durch den Ausverkauf landwirtschaftlicher Nutzflächen an internationale Konzerne. Insbesondere dieses Thema markiert die Verbindung einer postkolonialen Perspektive mit der westdeutschen Austeritätspolitik nach 1990, wonach Sachzwänge die Politik vorgeben, Sparzwänge inzwischen ganze Kontinente regieren und in Griechenland sogar Inseln verkauft werden sollen, um Staatshaushalte zu konsolidieren – dabei handelt es sich um ein globalisiertes Modell einer treuhänderischen Verwertung nach dem Stil eines Carsten Rohwedder, dem ersten Chef der Treuhandgesellschaft zur Abwicklung der DDR. Der Kampf um den Brandenburger Boden ist das Ende einer Geschichte, die in Griechenland gerade erst begonnen hat (Adolphi 2013).</p>
<p>Die Landnahme als Prozess der Inwertsetzung formals nicht kommodifizierter Güter und Gebiete wurde von Rosa Luxemburg als Form der Kolonisierung und damit als Krisenbewältigungsstrategie im Kapitalismus beschrieben (Luxemburg 1981). Die Inwertsetzung des Bodens in Ostdeutschland nach 1990 sorgte mancherorts für 500%ige Preissteigerungen, während an diesen Gewinnen ‚die Ossis‘ (fast) nie teilhatten. Diese Form der Landnahme durch Landspekulation war staatlich verordnet und privatwirtschaftlich durch die BVVG als ‚Staats-GmbH‘ ausgeführt.</p>
<p>Im Anschluss an Quijano entwirft Sebastian Garbe den Begriff der „epistemischen Gewalt“ der manifesten kolonialen Machtstrukturen. Hierbei handelt es sich um eine Art erkenntnismäßiger Gewalt des Eurozentrismus, die in der gewaltsamen Durchsetzung einer für die kolonisierten Bevölkerungen fremden Perspektive mündet. Es ist eine Art äußerer Gewalt, die Menschen veranlasse, die Welt nicht mit eigenen Augen erkennen zu können (<a href="http://www.univie.ac.at/alumni.ksa/index.php/journale-2013/deskolonisierung-des-wissens.html" target="blank">Garbe </a>2013). So gesehen ist es genau dieser Kampf um gültiges oder ungültiges Wissen, um die Legitimität der eigenen Sichtweise auf die Welt, die sich in <em>Jetzt reden wir!</em> als Kontra zu jener fremdbestimmten epistemischen Gewalt artikuliert.</p>
<p>Die Sprachlosigkeit der früheren DDR-Eliten ist im Kontext der jüngsten Enteignungsepoche nachvollziehbar. Die hier vertretene These lautet, dass die Sprachlosigkeit früherer DDR-Eliten seit der Angliederung der DDR an die BRD Ausdruck und Ergebnis einer Kolonialisierungspraxis ist. Diese formte eine heute als fast normal geltende ‚ostdeutsche‘ Lebenswelt, wo Löhne und Rentenerwartungen wie selbstverständlich niedriger als in Westdeutschland sind und wo Altersarmut und Arbeitslosigkeit nur mit Abwanderung bekämpft werden kann. Zu dieser ‚ostdeutschen Normalität‘ gehört auch die Verbreitung neofaschistischer Einstellungen. Es ist diese Normalität, die sich in den vergangenen 25 Jahren systematisch etablierte und die sich in den 25 letzten Jahresberichten zum Stand der deutschen Einheit der Bundesregierung in Schriftform nachempfinden lässt. Die Beendigung dieser ostdeutschen Normalität setzt eine Analyseperspektive voraus, die eine Dekolonialisierung Ostdeutschlands erst hervorzubringen vermag. Gerade deshalb ist die Aufarbeitung der Zusammenhänge von Kolonialisierungspraxis und dem spezifischen kolonialen Erbe der deutsch-deutschen Wiedervereinigung so wichtig. 25 Jahre nach dem Ende der DDR steht sie aber erst ganz am Anfang.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Nachwort:</em></p>
<p><em>Mit den Wahlen zum Berliner Abgeordnetenhaus im September 2016 konstituierte sich eine rot-rot-grüne Landesregierung in Berlin. Mit ihr wurde das erste Mal in der Geschichte der Bundesrepublik eine linke Stadtentwicklungssenatorin ernannt, Katrin Lompscher. Sie ernannte den renommierten Stadtforscher und Mietenaktivisten Dr. Andrej Holm zum Staatssekretär. Holm trat im Januar 2017 als Staatssekretär zurück, nachdem eine dreimonatige Diskussion aufgrund des Vorwurfs seiner verschwiegenen Stasi-Vergangenheit gegen ihn dazu führte, dass der Rückhalt innerhalb der Regierung und der Regierungskoalition schwand. Es ist ein Zufall der Geschichte, dass dieser von mir 2014 und 2015 bearbeitete und bis dato unveröffentlichte Artikel sich bereits auf Holms Beiträge aus dem Magazin Telegraph stützte, in welchem er als inzwischen allseits bekannter Bürgerbewegter in den neunziger Jahren mitwirkte und welches während der Debatte um Holm zu neuer Bekanntheit gelangte, weil bekannte Autor*innen und Bürgerrechtler*innen des Telegraph einen viel beachteten <a href="http://www.ostblog.de/2016/12/offene_diskussion_statt_schmut.php" target="blank">Debattenbeitrag</a> zur Auseinandersetzung um die Widersprüche in der Betrachtung der Stasivergangenheit von in der DDR sozialisierten Menschen beisteuerten.<sup>2</sup> Dass es trotz Holms beredten Diskussionsbeiträgen und Debattenbereitschaft nicht gelang, die Widersprüchlichkeit der DDR und einer politisch überlagerten und bis heute politisch festgelegten historischen Rezeption und der sich daraus ergebenden Probleme für Legitimitätsfragen aller Art aufzuzeigen und als Problembewusstsein zu verankern, ist ebenfalls ein herber Rückschlag. Dass Andrej Holms ‚Durchhalten‘ dieser (medialen) Konfrontationen und Härten auch als Ausdruck eines Veränderungswillens gegenüber dieser politischen Festlegungen zu lesen ist, dass es ihm auch um Gerechtigkeit in der DDR-Aufarbeitung und Geschichtspolitik geht, das rechne ich ihm sehr hoch an. Dieser Beitrag ist somit </em>–<em> quasi posthum </em>–<em> Katrin Lompscher und Andrej Holm, die sich drei Monate lang in der ersten Reihe dem Gegenwind gestellt haben, gewidmet. Ich widme ihn auch meiner Mutter, Margrit Gennburg, die mich gelehrt hat, die sozialen und politischen Härten der Wiedervereinigung als systemimmanent zu begreifen, sowie den Kapitalismus als System zu analysieren und gleichzeitig für eine gerechte und menschliche Gesellschaft zu streiten.</em></p>
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<h4>Anmerkungen</h4>
<p><strong>1</strong> Der Wissenschaftler Wolfram Adolphi beschrieb die Parallelen der Austeritätspolitik von Finanzminister Wolfgang Schäuble in Griechenland nach 2009 und in Ostdeutschland nach 1989 in einem Artikel für die Tageszeitung <em>Neues Deutschland</em>: Dolphi, Wolfram: „Zentrum gegen Peripherie“ Neues Deutschland 25.05.2013, <a href="https://www.neues-deutschland.de/artikel/822396.zentrum-gegen-peripherie.html?sstr=wolfram|adolphi|treuhand">https://www.neues-deutschland.de/artikel/822396.zentrum-gegen-peripherie.html?sstr=wolfram|adolphi|treuhand</a> (letzter Zugriff: 04.06.2017).</p>
<p><strong>2</strong> Aktuelle und ehemalige Redakteure der Zeitschrift telegraph: Offene Diskussion statt Schmutzkampagne, <a href="http://www.ostblog.de/2016/12/offene_diskussion_statt_schmut.php">http://www.ostblog.de/2016/12/offene_diskussion_statt_schmut.php</a> (letzter Zugriff: 04.06.2017).</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4>Literatur</h4>
<p>Adolphi, Wolfram: „DDR-Anschluss und EU-Griechenland-Politik im Vergleich“, in: <em>Das Argument – Zeitschrift für Philosophie und Sozialwissenschaften</em> 55 (2), 2013, S. 95-106.</p>
<p>Chakrabarty, Dipesh: <em>Provincializing</em> <em>Europe: Postcolonial Thought and Historical Difference</em>, Princeton: University of Princeton Press 2000.</p>
<p>Czada, Roland / Gerhard Lehmbruch: <em>Transformationspfade in Ostdeutschland. Beiträge zur sektoralen Vereinigungspolitik</em>. Frankfurt: Campus Verlag 1998, <a href="http://www.mpifg.de/pu/mpifg_book/mpifg_bd_32.pdf">http://www.mpifg.de/pu/mpifg_book/mpifg_bd_32.pdf</a> (letzter Zugriff: 04.06.2017).</p>
<p>Dahn, Daniela / Daniela Erdmann: <em>Wir bleiben hier, oder, Wem gehört der Osten. Vom Kampf um Häuser und Wohnungen in den neuen Bundesländern</em>. Reinbek bei Hamburg: Rowohlt 1994.</p>
<p>Du?mcke, Wolfgang / Fritz Vilmar: <em>Kolonialisierung der DDR – Kritische Analysen und Alternativen des Einigungsprozesses</em>. 3. Ausg. Mu?nster: Agenda-Verlag 1996.</p>
<p>Garbe, Sebastian: „Deskolonisierung des Wissens: Zur Kritik der epistemischen Gewalt in der Kultur- und Sozialanthropologie“ in: <em>Austrian Studies in Social Anthropology</em> 1/2013, <a href="http://www.univie.ac.at/alumni.ksa/index.php/journale-2013/deskolonisierung-des-wissens.html">http://www.univie.ac.at/alumni.ksa/index.php/journale-2013/deskolonisierung-des-wissens.html</a> (letzter Zugriff: 04.06.2017).</p>
<p>Ha, Noa: „Perspektiven urbaner Dekolonisierung. Die europäische Stadt als ‚Contact Zone‘“, in: <em>Zeitschrift Suburban</em> 2 (1), 2014, S. 27-48.</p>
<p>Heinrich-Böll-Stiftung Brandenburg: <em>Landgrabbing in Brandenburg – was tun?</em>, Potsdam: Heinrich-Böll-Stiftung Brandenburg 2014, <a href="http://www.boell-brandenburg.de/de/2014/04/09/landgrabbing-brandenburg-was-tun">http://www.boell-brandenburg.de/de/2014/04/09/landgrabbing-brandenburg-was-tun</a> (letzter Zugriff: 04.06.2017).</p>
<p>Holm, Andrej: „Kolonie DDR – Zur ökonomischen Lage in Ostdeutschland“, <em>telegraph</em> 1998 (1),  <a href="http://www.telegraph.ostbuero.de/1-98/1-98holm.htm">http://www.telegraph.ostbuero.de/1-98/1-98holm.htm</a> (letzter Zugriff: 04.06.2017).</p>
<p>Landtag Brandenburg: 2015, BePr 6/7.</p>
<p>Lenhart, Karin: <em>Berliner Metropoly. Stadtentwicklungspolitik im Berliner Bezirk Mitte nach der Wende</em>. Opladen:  Leske + Budrich 2001.</p>
<p>Luft, Christa: <em>Jetzt reden wir: Was heute aus der DDR-Wirtschaft zu lernen ist</em>, Berlin: Edition Berolina 2013.</p>
<p>Luxemburg, Rosa: <em>Gesammelte Werke. Ökonomische Schriften</em>. Band 5. Berlin: Dietz-Verlag, 1981.</p>
<p>Mohanty, Chandra Talpade: „Under Western Eyes: Feminist Scholarship and Colonial Discourses“, in: <em>boundary 2</em> 12 (3), 1984, S. 333-358.</p>
<p>Münch, Rainer / Reinhard Bauerschmidt (Hgg.): <em>Land in Sicht. Eine Chronik der Privatisierung des ehemals volkseigenen Vermögens der Land- und Forstwirtschaft in den fünf neuen Bundesländern.</em> Berlin: BVVG 2002.</p>
<p>Quijano, Aníbal: <em>Kolonialität der Macht, Eurozentrismus und Lateinamerika</em>, Aus dem Spanischen von Alke Jenss und Stefan Pimmer, Wien, Berlin: Verlag Turia + Kant 2016.</p>
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<p>Titelfoto: Karl-Marx-Monument in Chemnitz, <a href="https://www.flickr.com/photos/motograf/">motograf</a>, <a href="http://bit.ly/2shpj7s" target="blank">Flickr</a>, <a href="https://creativecommons.org/licenses/by/2.0/" target="blank">(CC BY 2.0)</a></p>
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<p><a href="http://www.ost-journal.de/">http://www.ost-journal.de/</a></p>
<p><a href="https://www.amazon.de/Kolonialisierung-DDR-Wolfgang-D%C3%BCmcke/dp/3929440679">https://www.amazon.de/Kolonialisierung-DDR-Wolfgang-D%C3%BCmcke/dp/3929440679</a></p>
<p>–</p>
<h1>“<strong>Menschen aus Westdeutschland hatten höhere Narzissmuswerte, Menschen aus Ostdeutschland hingegen hatten ein gesünderes Selbstwertgefühl.”</strong></h1>
<p>“<strong>Eine aktuelle Studie deutscher Psychologen zeigt: Wer zur Wende im Westen zur Schule ging, ist tendenziell selbstverliebter. Die heute 36 bis 49 Jahre alten Ostdeutschen hingegen haben oft ein gesünderes Selbstwertgefühl.”</strong></p>
<div class="paragraph ">
<p class="text"><strong>“Zum Klischee des Besserwessis gehört sein Hang zu Statussymbolen: Mit seinem Mercedes rollt er in die Nachwende-Innenstädte, protzt dort mit seiner goldenen Armbanduhr, dem Satellitentelefon, macht sich ständig wichtig und hat für die meisten Ostmenschen, die er trifft, nur Verachtung übrig.</strong></p>
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<div class="paragraph ">
<p class="text"><strong>Ein Charakter, der diesem Stereotyp entspricht, hat oft noch eine andere Seite: Hinter der Fassade offenbart sich der Angeber in seinem Inneren als tief verunsicherter Mensch. Was ist er denn wert, wenn ihm keiner seine Behauptungen abkauft, wenn sich niemand beeindruckt zeigt vom Prunk und dem großspurigen Auftritt? Im klinischen Sinne ist der Klischee-Besserwessi ein Narzisst, ein Mensch, dessen Selbstwertgefühl kaputt ist. Eigentlich mag er sich nicht und muss sich deshalb vor anderen ständig produzieren, um sich selbst gut finden zu können. Und wenn das nicht klappt, ist er am Boden zerstört.</strong></p>
</div>
<div class="paragraph ">
<p class="text"><strong>Dass im Stereotyp des Besserwessis ein Fünkchen Wahrheit steckt, zeigt eine neue Studie deutscher Psychologen, die jetzt <a title="Plos One Narzissmus Westdeutschland Ostdeutschland" href="http://journals.plos.org/plosone/article?id=10.1371/journal.pone.0188287" target="_blank">im Fachmagazin Plos One</a> erschienen ist.”</strong></p>
<p class="text"><strong>“Narzissmus ist im Wesentlichen ein Versuch, seinen Selbstwert hochzuhalten. Wenn das klappt, dann nennt man das grandios, und wenn das nicht klappt, nennt man das vulnerabel. Jemand mit einem grandiosen Narzissmus hat ein sehr positives Bild von sich selber, eine Selbstüberschätzung, eine Abwertung gegenüber anderen Menschen, hat Ideen von Erfolg, von Dingen, die er realisieren wird, von idealer Liebe.”</strong></p>
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<h1><span class="dachzeile ">Narzissmus/MDR, Jan. 2018</span></h1>
<h1><span class="headline ">Psychologische Studie: Selbstverliebte Wessis – Selbstbewusste Ossis</span></h1>
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<h1>Eine aktuelle Studie deutscher Psychologen zeigt: Wer zur Wende im Westen zur Schule ging, ist tendenziell selbstverliebter. <strong>Die heute 36 bis 49 Jahre alten Ostdeutschen hingegen haben oft ein gesünderes Selbstwertgefühl.</strong></h1>
<p class="author">von Clemens Haug</p>
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<div class="mediaInfo"><span class="mediaSubtitle"><span class="mediaSubtitleText">Teure Kleidung, luxuriöses Auto, schweizer Uhr: Wer sein Selbstwertgefühl mit Statussymbolen aufwerten muss, hat vielleicht Merkmale einer narzisstischen Störung.</span></span></div>
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<div class="paragraph ">
<p class="text"><strong>Zum Klischee des Besserwessis gehört sein Hang zu Statussymbolen: Mit seinem Mercedes rollt er in die Nachwende-Innenstädte, protzt dort mit seiner goldenen Armbanduhr, dem Satellitentelefon, macht sich ständig wichtig und hat für die meisten Ostmenschen, die er trifft, nur Verachtung übrig.</strong></p>
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<div class="paragraph ">
<p class="text"><strong>Ein Charakter, der diesem Stereotyp entspricht, hat oft noch eine andere Seite: Hinter der Fassade offenbart sich der Angeber in seinem Inneren als tief verunsicherter Mensch. Was ist er denn wert, wenn ihm keiner seine Behauptungen abkauft, wenn sich niemand beeindruckt zeigt vom Prunk und dem großspurigen Auftritt? Im klinischen Sinne ist der Klischee-Besserwessi ein Narzisst, ein Mensch, dessen Selbstwertgefühl kaputt ist. Eigentlich mag er sich nicht und muss sich deshalb vor anderen ständig produzieren, um sich selbst gut finden zu können. Und wenn das nicht klappt, ist er am Boden zerstört.</strong></p>
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<div class="paragraph ">
<p class="text"><strong>Dass im Stereotyp des Besserwessis ein Fünkchen Wahrheit steckt, zeigt eine neue Studie deutscher Psychologen, die jetzt <a title="Plos One Narzissmus Westdeutschland Ostdeutschland" href="http://journals.plos.org/plosone/article?id=10.1371/journal.pone.0188287" target="_blank">im Fachmagazin Plos One</a> erschienen ist.</strong> Mit Hilfe eines Online-Fragebogens sammelte ein Team um Professor Stefan Röpke von der Berliner Universitätsklinik Charité die Daten von insgesamt 1025 Teilnehmern, die vordergründig Auskunft geben sollten zur Frage “Wie selbstbewusst sind die Deutschen”. Tatsächliches Ziel aber war zu messen, wie stark die Kultur einer Gesellschaft Narzissmus fördert. Und dabei zeigte sich: Menschen, die vor der Wende in der alten Bundesrepublik geboren wurden und zur Schule gingen, hatten höhere Narzissmuswerte als die gleichaltrigen Menschen aus der DDR.</p>
</div>
<h3 class="subtitle ">Größter Unterschied bei 36- bis 49-Jährigen</h3>
<div class="paragraph ">
<div class="mediaCon mediaLeft mediaSizeB cssImage hasNoRessort item-delegated-lightbox"></div>
<p class="text">Die Forscher hatten ihre Teilnehmer in sozialen Netzwerken geworben. Nach der Befragung wurden sie anhand der Daten in verschiedene Gruppen eingeteilt, etwa, ob sie in der DDR oder in der alten BRD geboren wurden, sagt Stefan Röpke. “Wir haben dann Alterskohorten gebildet. Die jüngste Kohorte waren diejenigen, die 1989 zum Mauerfall noch nicht geboren waren oder noch nicht zur Schule gingen. Die zweite Gruppe sind alle, die in der Schule waren, die also zwischen 6 und 18 Jahre alt waren. Die ältesten waren 18 Jahre und älter.”</p>
<p>Dann schauten die Forscher: Gibt es Zusammenhänge zwischen Geburtsort und Alter einerseits und Narzissmus andererseits. “In der jüngsten Kohorte, also bei Menschen, die heute maximal 35 Jahre alt sind, gab es keine Unterschiede hinsichtlich Selbstwert und Narzissmus. Bei denjenigen, die heute Ende 30 bis Ende 40 sind, waren hingegen die deutlichsten Unterschiede zu sehen.” <strong>Menschen aus Westdeutschland hatten höhere Narzissmuswerte, Menschen aus Ostdeutschland hingegen hatten ein gesünderes Selbstwertgefühl.</strong> Bei der dritten Gruppe, den heute über 50-Jährigen, waren die Werte für Narzissmus fast gleich. <strong>Die Teilnehmer aus Westdeutschland hatten nur in Bezug auf eine Skala des sogenannten grandiosen Narzissmus etwas höhere Werte.</strong></p>
</div>
<h3 class="subtitle ">Grandioser und verletzter Narzissmus</h3>
<div class="paragraph ">
<p class="text">Um dieses Ergebnis besser zu verstehen, muss man zunächst die verschiedenen Formen von Narzissmus unterscheiden. Die psychologische Forschung spricht vom grandiosen und vom vulnerablen, also verletzlichen Narzissmus. Beide seien aber eigentlich zwei Seiten der gleichen Medaille, erklärt Röpke.</p>
</div>
<div class="paragraph cssCitationStyleProperties">
<div class="quote">
<blockquote>
<p class="text"><strong>Narzissmus ist im Wesentlichen ein Versuch, seinen Selbstwert hochzuhalten. Wenn das klappt, dann nennt man das grandios, und wenn das nicht klappt, nennt man das vulnerabel. Jemand mit einem grandiosen Narzissmus hat ein sehr positives Bild von sich selber, eine Selbstüberschätzung, eine Abwertung gegenüber anderen Menschen, hat Ideen von Erfolg, von Dingen, die er realisieren wird, von idealer Liebe.</strong> Der vulnerable Narzissmus meint, dass die Menschen bei Rückschlägen, bei Entlassungen, bei Partnerschaftsproblemen so depressive Symptome haben, Schamgefühle haben, oft sehr starke Suizidgedanken haben und sich nichts wert fühlen.</p>
<footer><cite><span class="quoteAuthor">Professor Stefan Röpke, Universitätsmedizin Charité</span></cite></footer>
</blockquote>
</div>
</div>
<h3 class="subtitle ">Überschwängliches Lob für Einzelkinder fördert Narzissmus</h3>
<div class="paragraph ">
<div class="box floatBox viewB boxImage right cssArticle hasNoRessort targetNode-tagesupdate ">
<div class="teaser ">
<div class="innerTeaser">
<div class="mediaCon "> <a class="headline" title="" href="https://www.sputnik.de/sendungen/tagesupdate/generation-narzissmus-100.html">Generation Narzissmus</a></div>
</div>
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</div>
<p class="text">Warum zeigten nun diejenigen, die in der alten Bundesrepublik zur Schule gingen, die höheren Narzissmuswerte? Warum verschwinden die Unterschiede zwischen beiden Gruppen später wieder? Genau können die Forscher das nicht sagen, weil sich die Ursachen an den Antworten auf die standardisierten Fragebögen nicht ablesen lassen. Sie haben aber verschiedene Vermutungen, die sich auf ältere Studien stützen. Wer etwa in seinen jungen Erwachsenenjahren in einer Gesellschaft lebt, die sich wirtschaftlich in einer Krise befindet, hat ein geringeres Risiko, narzisstisch zu werden. Anders gesagt scheint Armut Menschen weniger selbstbezogen zu machen.</p>
</div>
<div class="paragraph cssCitationStyleProperties">
<div class="quote">
<blockquote>
<p class="text">Die Wendezeit war eine schwierige ökonomische Situation für die Menschen, die auf dem Gebiet der ehemaligen DDR geboren wurden. Deshalb ist Narzissmus dort etwas geringer ausgeprägt gegenüber der besseren ökonomischen Situation auf dem Gebiet der ehemaligen Bundesrepublik.</p>
<footer><cite><span class="quoteAuthor">Professor Stefan Röpke, Universitätsmedizin Charité</span></cite></footer>
</blockquote>
</div>
</div>
<div class="paragraph ">
<p class="text">Ein anderer Faktor sei die Frage, ob man mit Geschwistern aufwächst. In der BRD sind ab den 1970ern mehr Kinder als Einzelkinder aufgewachsen, auch das kann narzisstische Eigenschaften verstärken. <strong>In der DDR waren die Familien dagegen größer. Und schließlich spielt auch Erziehung eine Rolle.</strong></p>
</div>
<div class="paragraph cssCitationStyleProperties">
<div class="quote">
<blockquote>
<p class="text"><strong>Wenn Ihr Kind drei Kreise auf ein Blatt malt und Sie sagen, ‘Mensch, das ist ja der zukünftige Picasso’, dann fördern Sie durch solches Verhalten Narzissmus. Wenn Sie sich dagegen so verhalten, dass Ihr Kind sie als fürsorglich und warmherzig wahrnimmt, dann fördern Sie eher den Selbstwert.</strong></p>
<footer><cite><span class="quoteAuthor">Professor Stefan Röpke, Universitätsmedizin Charité</span></cite></footer>
</blockquote>
</div>
</div>
<div class="paragraph ">
<p class="text">Die beiden letztgenannten Thesen würden auch erklären, warum es bei den ältesten Befragten nur wenig Unterschiede gibt: Bis Ende der 1960er waren die Familiengrößen und Erziehungsstile in Ost und West noch ähnlich, bevor die Unterschiede zwischen beiden Ländern größer wurden.</p>
</div>
<h3 class="subtitle ">Nicht der Beste sein müssen – sondern sein Bestes beitragen</h3>
<div class="paragraph ">
<p class="text">Letztlich kann auch die Schule eine große Rolle spielen, sagt Stefan Röpke.</p>
</div>
<div class="paragraph ">
<div class="quote">
<blockquote>
<p class="text">Wenn sie 20 Kindern in einer Schulklasse vermitteln: ‘Sei in deinem Leben möglichst der Beste’, dann kann von den 20 nur einer der Beste sein und 19 sind halt ‘die Verlierer’. Das wirkt sich negativ auf das Selbstwertgefühl aus. Sei immer der beste ist nicht für jeden erreichbar. W<strong>enn Sie den 20 Kindern hingegen sagen: ‘Leiste deinen besten Beitrag für die Gemeinschaft, schau wo dein Platz sein kann’, dann ist der Selbstwert deutlich weniger in Gefahr, weil man dabei nicht so leicht scheitern kann.</strong></p>
</blockquote>
</div>
</div>
<div class="paragraph ">
<p class="text"><strong>Der Gesellschaft wiederum gehe es deutlich besser, wenn es weniger Narzissmus gebe, sagt der Psychologe.</strong></p>
</div>
<div class="paragraph cssCitationStyleProperties">
<div class="quote">
<blockquote>
<p class="text"><strong>Der Kern vom Selbstwert ist: Ich bin von mir und meinen Leistungen überzeugt, ich mache, was ich gut kann. Ich kann mit Kritik umgehen. Ich überlege, was ist angemessen an der Kritik, bin offen für Veränderung. Narzissmus heißt, ich bin von mir überzeugt, dass ich eh schon alles kann und der Größte bin. Und ich werde mich immer so verhalten, dass meine Leistung möglichst maximal sichtbar ist. Nur wo andere auf mich schauen, werde ich viel tun, sobald keiner mehr hinschaut, mache ich gar nichts mehr. Mein Ziel ist mein eigener Erfolg und die anderen sind mir relativ egal. Wenn man die Wahl hat zwischen hohem Selbstwert und hohem Narzissmus, ist hoher Selbstwert sicher die bessere Wahl für die Gesellschaft.</strong></p>
<footer><cite><span class="quoteAuthor">Professor Stefan Röpke, Universitätsmedizin Charité /Zitat MDR</span></cite></footer>
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<h1><strong>Wie sehr viele Westdeutsche, darunter in Ostdeutschland wirkende “Kolonialbeamte” der Funktionselite,  strukturiert sind – die heikle Frage von Mentalitäten, soziokulturellen Faktoren(siehe Zensurvorschriften betreffend Menschenimport, Asylindustrie etc.).</strong><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2018/02/NarzissmusSelbstentfremdung2.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-107813" src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2018/02/NarzissmusSelbstentfremdung2-1024x815.jpg" alt="NarzissmusSelbstentfremdung2" width="1024" height="815" /></a><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2018/02/NarzissmusSelbstentfremdung87.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-107811" src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2018/02/NarzissmusSelbstentfremdung87-731x1024.jpg" alt="NarzissmusSelbstentfremdung87" width="731" height="1024" /></a></h1>
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<footer><strong>Ausriß Neue Zürcher Zeitung 1987(!)</strong></footer>
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<h2 class="beitrags-titel">“Identitätsmanagement – das neoliberale Selbst.” Frankfurter Allgemeine Zeitung. ” Längst herrscht der Zwang, Körper und Seele entsprechend den Anforderungen des Marktes zu gestalten.” Demokratiebegriff heute. Mit welchen extrem artifiziellen Figuren man heute im Berufsleben zwangsläufig konfrontiert ist(In Politik und Journaille besonders abstoßend) . <span class="kleiner"><a class="post-edit-link" href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-admin/post.php?post=16332&amp;action=edit">**</a></span></h2>
<div class="beitrags-info">tags: <a href="http://www.hart-brasilientexte.de/tag/identitatsmanagment-neoliberale-werte/" rel="tag">identitätsmanagment-neoliberale werte</a>, <a href="http://www.hart-brasilientexte.de/tag/jutta-voigt/" rel="tag">jutta voigt</a></div>
<div class="beitrag">
<p><a href="http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/ueberwachung/identitaetsmanagement-das-neoliberale-selbst-12574151.html">http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/ueberwachung/identitaetsmanagement-das-neoliberale-selbst-12574151.html</a></p>
<p><strong> Die Zersplitterung des neoliberalen Selbst beginnt in dem Moment, da eine handelnde Person erkennt, dass sie nicht bloß Studentin oder Angestellte ist – sondern zugleich ein Produkt, das verkauft werden muss; eine wandelnde Reklame; ein Verwalter des eigenen Lebenslaufs; und der Entrepreneur der eigenen Möglichkeiten. Er oder sie muss damit zurechtkommen, gleichzeitig Subjekt, Objekt und Zuschauer zu sein. Sie ist gleichzeitig das Geschäft, der Rohstoff, das Produkt und der Kunde des eigenen Lebens. Sie ist ein Haufen von Werten, die investiert, betreut, verwaltet und entwickelt werden wollen; sie ist zugleich aber auch eine Ansammlung von Risiken, die ausgelagert und minimiert werden müssen und gegen die man wetten kann. Sie ist beides, der Star und das entzückte Publikum der eigenen Vorstellung. Es geht hier nicht um Masken, die man mühelos ausprobieren könnte. Es geht um Rollen, die ständig verstärkt und reglementiert werden müssen. Foucault hat darauf hingewiesen, dass das neoliberale Selbst die Grenze zwischen Produktion und Konsum verwischt. Weiterhin gibt es keine vorgegebenen Hierarchien und festen Handlungsmuster, es gibt für jeden nur ein ständig wechselndes Rollenverzeichnis, das sich nach den Erfordernissen des Moments richtet. Den größtmöglichen Nutzen erwirtschaftet die handelnde Person, wenn sie sich als in jeder denkbaren Hinsicht absolut flexibel zeigt.(FAZ)</strong></p>
<p><img src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2010/03/mentetododiasp.jpg" alt="mentetododiasp.jpg" /></p>
<p><strong>Qualitätszeitung Folha de Sao Paulo über Journalistin Jutta Voigt, die Wochenzeitungen Sonntag und Freitag, den Mauerbau: </strong><a href="http://www1.folha.uol.com.br/fsp/mais/fs0811200906.htm">http://www1.folha.uol.com.br/fsp/mais/fs0811200906.htm</a></p>
<p><strong> FOLHA – Em 1961 a sra. tinha 20 anos e estudava filosofia. Sentiu-se infeliz quando o muro começou a ser construído?</strong></p>
<p><strong>VOIGT – Pelo contrário! Como muitos intelectuais e artistas, vibrei com a construção do muro. Hoje quase ninguém admite que fez isso naquele tempo.<br />
Mas é verdade! Pensava que o muro afastaria os berlinenses ocidentais que vinham aqui, para trocar um marco ocidental por cinco orientais. Compravam tudo mais barato e iam até ao cabeleireiro daqui.<br />
A propaganda [do regime alemão oriental] nos falava de enroladores e agiotas que entravam aqui para tirar proveito da fronteira aberta. Eu e meus colegas achávamos que somente sem essas interferências seria possível montar um socialismo de verdade. E achávamos que, cinco anos após a construção, ele seria dispensável.</strong></p>
<p>–</p>
<h1>MDR 11.9. 2018 zum Kolonialgebiet Ost:</h1>
<p>–</p>
<h3 class="subtitle "><a class="jumpLabel" name="sprung1"></a>Die von Westdeutschen dominierten Eliten leben in einer anderen Welt als viele Ostdeutsche.</h3>
<div class="paragraph ">
<p class="text"><strong>In Ostdeutschland stammen die Eliten der Gesellschaft bis heute vorwiegend aus dem Westen. In Sachsen-Anhalt trifft das auf die Mehrheit der Minister und Staatssekretäre zu. An dieser Tendenz ändert auch ein ostdeutscher Ministerpräsident nichts.</strong></p>
</div>
<div class="paragraph ">
<p class="text"><strong><a title="Ostdeutsche Eliten" href="https://www.deutsche-gesellschaft-ev.de/images/veranstaltungen/konferenzen-tagungen/2017-pb-ostdeutsche-eliten/Deutsche_Gesellschaft_eV_Broschuere_Ostdeutsche_Eliten.pdf">Eine Analyse der Sozialwissenschaftler Ronald Gebauer, Axel Salheiser und Lars Vogel</a> über ostdeutsche Eliten kam im vergangenen Jahr zu dem Schluss, dass sich in den neuen Ländern die aus dem Westen stammende Eliten immer wieder selbst reproduzieren. Gerade in den Schaltstellen von Verwaltung, Justiz und Wirtschaft seien Ostdeutsche bis heute deutlich unterrepräsentiert.</strong></p>
</div>
<div class="paragraph ">
<p class="text"><strong>Viele Menschen in Ostdeutschland fühlen sich mit ihren Biographien von Meinungsführern und Entscheidungsträgern aus dem Westen nicht verstanden und bevormundet. Dazu kommt noch, dass zu den Eliten meist Akademiker gehören und sie oft der Oberschicht und der gehobenen Mittelschicht zuzuordnen sind. In einem Bundesland wie Sachsen-Anhalt, wo besonders viele Menschen in einfachen Verhältnissen leben, verstärkt das die Entfremdung der Lebenswelten.  </strong></p>
</div>
<div class="paragraph ">
<p class="text"><strong>Der Soziologe Michael Hartmann sagte kürzlich in einem <a title="Eliten-haben sich immer mehr von der Bevölkerung entfernt" href="https://www.sueddeutsche.de/kultur/politik-und-teilhabe-die-eliten-haben-sich-immer-mehr-von-der-bevoelkerung-entfernt-1.4089256">Interview mit der “Süddeutschen Zeitung”</a>: “Je reicher Personen in den Eliten aufgewachsen sind, umso unproblematischer sind für sie gesellschaftliche Ungerechtigkeiten. (…) Das Problem liegt darin, dass sie aufgrund ihrer Herkunft die gesellschaftliche Wirklichkeit anders wahrnehmen – und diese Wahrnehmung für die einzig sinnvolle halten.” Zitat MDR</strong></p>
<h2 class="atc-Headline atc-Headline-lg">FAZ zur Fremdbeherrschung bereits 2016:</h2>
<header class="atc-Header">
<div class="atc-HeadlineContainer ">
<h2 class="atc-Headline atc-Headline-lg"><span class="atc-HeadlineEmphasis "><span class="atc-HeadlineEmphasisText">OST UND WEST</span><span class="o-VisuallyHidden">:</span></span><span class="atc-HeadlineText">Volk von hier, Elite von drüben</span></h2>
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<div class="atc-Intro ">
<div id="atc-ImageDescription" class="js-atc-ImageDescription atc-ImageDescription "></div>
<p class="atc-IntroText"><strong>Mehr als ein Vierteljahrhundert nach der Wiedervereinigung sind in Ostdeutschland immer noch 80 Prozent aller Führungspositionen mit Westdeutschen besetzt. Das schürt das Misstrauen gegen Parteien und Eliten…</strong></p>
</div>
<div class="atc-Text ">
<p class="atc-TextParagraph"><strong>Friedliche Revolution und Wiedervereinigung sind der zentrale Wendepunkt in ihrem Leben. Die Entfremdung aber, die es damals zwischen Bürgern und Einheitspartei gab, spüren längst viele wieder.</strong></p>
<p class="atc-TextParagraph"><strong>Eine Ursache dafür sind wohl auch die Machtverhältnisse im Osten, die seit der Wiedervereinigung in allen Bereichen – Politik, Wissenschaft, Medien, Justiz und Wirtschaft – überwiegend von Westdeutschen dominiert werden. Lediglich 20 Prozent der Führungskräfte in Ostdeutschland im Jahr 2015 stammen auch von dort, ermittelte jetzt die <a class="rtr-entity" href="https://www.faz.net/aktuell/wissen/thema/universitaet-leipzig">Universität Leipzig</a> im Auftrag des MDR.</strong></p>
<aside id="cna-P4" class="js-cna cna-P4 js-cna-P4 cna-Is-displayed js-Set-visible">
<div id="W1Ad">
<div id="iqadtile4-sampler"><strong>Es gebe zwar eine Annäherung der Lebensverhältnisse zwischen Ost und West, sagt Studienleiter Olaf Jacobs vom Institut für Kommunikation- und Medienwissenschaft der Universität Leipzig. „Eine Annäherung bei den gesellschaftlichen Eliten fand jedoch nicht statt.“ Fast zweieinhalb Millionen Westdeutsche zogen seit 1990 in den Osten, unter ihnen vor allem anfangs zehntausende Aufbauhelfer, die ihr System und ihre Institutionen mitbrachten, installierten und aus ihren Netzwerken bis heute permanent neuen Nachwuchs rekrutieren. Der Anteil Westdeutscher in Verwaltung, Justiz und Gewerkschaften im Osten beträgt zwischen 80 und 95 Prozent, 80 Prozent aller Hochschulen im Osten werden von Westdeutschen geleitet, 94 Prozent aller Vorsitzenden Richter in den neuen Ländern stammen aus den alten.</strong></div>
</div>
</aside>
<h3 class="atc-SubHeadline"><strong>Stärker in der Minderheit als Frauen in Chefetagen</strong></h3>
<p class="atc-TextParagraph"><strong>In der Politik etwa geht der Studie zufolge die Zahl ostdeutscher Führungskräfte im Vergleich zu vor zehn Jahren sogar noch zurück. In den fünf Ost-Landesregierungen sank die Zahl der Politiker ostdeutscher Herkunft von 75 auf 70 Prozent, rund die Hälfte aller Staatssekretäre im Osten stammt aus dem Westen, ebenso wie drei Viertel der 220 Abteilungsleiter in den Ministerien. Ostdeutsche in Führungspositionen sind den Autoren zufolge heute viel stärker in der Minderheit als etwa Frauen in Chefetagen. Für Ostdeutsche selbst seien meist nur Plätze in den hinteren Reihen frei, die vor allem mit Verwaltung und Durchführung, aber eben selten mit Entscheidungen zu tun haben.</strong></p>
<aside id="cna-N1" class="js-cna cna-N1 js-cna-N1">
<div id="iq-artikelanker" class=""><strong> </strong></div>
</aside>
<p class="atc-TextParagraph"><strong>Eine Folge dieser Entwicklung ist, dass nicht mal mehr die Hälfte aller Ostdeutschen zu Wahlen geht; das Misstrauen gegen Parteien und deren Personal, die als Repräsentanten des (fremden) Westens empfunden werden, ist groß. „Die Fassade des Ostens ist westdeutsch, aber drinnen riecht es noch nach Ata“, sagt die einstige Grünen-Politikerin Antje Hermenau (Ata war ein omnipräsentes DDR-Scheuermittel). „Die in Politik und Medien verhandelten Themen haben oft nichts mit dem Leben der Leute hier zu tun.“ Reales und öffentliches Leben gingen im Osten längst getrennte Wege.</strong></p>
<h3 id="pageIndex_2" class="atc-SubHeadline"><strong>Merkel und Gauck als „verwestlicht“ angesehen</strong></h3>
<p class="atc-TextParagraph"><strong>Hermenau ist eine der Ostdeutschen, die es nach der Wende weit nach oben geschafft haben, sie war Bundestagsabgeordnete und Fraktionsvorsitzende ihrer Partei im Sächsischen Landtag. Es sei schon ein Unterschied, ob jemand mit dem Land, in dem und für das er Entscheidungen trifft, verwurzelt ist oder am Wochenende nach Hause fliegt, sagt sie. Ostdeutsche Politiker wie Angela Merkel oder <a class="rtr-entity" href="https://www.faz.net/aktuell/politik/thema/joachim-gauck">Joachim Gauck</a> würden dagegen als „verwestlicht“ und zunehmend ebenfalls als fremd angesehen.</strong></p>
<p class="atc-TextParagraph"><strong>Freilich zogen seit 1990 mehr als doppelt so viele Ostdeutsche in den Westen wie umgekehrt, nur bestimmen sie das öffentliche Leben dort nicht annähernd in gleicher Weise mit; in westdeutschen Landtagen oder Regierungen sind sie die Ausnahme…Zitat FAZ </strong></p>
<p class="atc-TextParagraph">-</p>
<p><strong>Syrien – Afghanistan – Dichtung und Wahrheit. Wie westliche Demokratie(Eppler-Birthler-Demokratie) funktioniert:</strong></p>
<h2 class="beitrags-titel">CIA und Hilfe für syrische Terroristen – laut Washington Post wird sie gestoppt(“Trump nennt Obama den Gründer von ISIS”): “The program was a central plank of a policy begun by the Obama administration in 2013 to put pressure on Assad to step aside, but even its backers have questioned its efficacy since Russia deployed forces in Syria two years later.” Massive Unterstützung westdeutscher Regierungen und der NATO für islamistische Terrororganisationen Afghanistans allgemein bekannt. Warum Geheimdienst-gesteuerte deutsche Medien so gegen Trump hetzen… <span class="kleiner"><a class="post-edit-link" href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-admin/post.php?post=98367&amp;action=edit">**</a></span></h2>
<div class="beitrags-info">tags: <a href="http://www.hart-brasilientexte.de/tag/cia-und-uebliche-hilfe-fuer-terroristen-wie-in-afghanistan/" rel="tag">cia und übliche hilfe für terroristen wie in afghanistan</a></div>
<div class="beitrag">
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2016/08/TrumpObamaIs16.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-76202" src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2016/08/TrumpObamaIs16-1024x624.jpg" alt="TrumpObamaIs16" width="1024" height="624" /></a></p>
<p><strong>Ausriß – Präsidentschaftskandidat Donald Trump übernimmt uralte Erkenntnisse zur massiven westlichen IS-Aufbauhilfe in den Wahlkampf. “Trump nennt Obama den Gründer von ISIS”. Welche hochrangigen deutschen Politmarionetten zur Terroristenunterstützung typischerweise schwiegen – laut Google-Suche rasch zu finden. </strong></p>
<h2 class="beitrags-titel">Ohne die massive USA-NATO-Unterstützung für Islamisten gäbe es das IS-und Taliban-Problem überhaupt nicht. “Deutschland half Islamisten in Afghanistan…Damit wurde der Islamismus massiv gefördert.”(N24) Islamisten werden sogar massiv nach Deutschland importiert.</h2>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2016/08/12/afghanistan-2016-deutsches-staatsfernsehen-was-alles-fehlt-ohne-die-massive-usa-nato-unterstuetzung-fuer-islamisten-gaebe-es-das-is-und-taliban-problem-ueberhaupt-nicht-deutschland-half/">http://www.hart-brasilientexte.de/2016/08/12/afghanistan-2016-deutsches-staatsfernsehen-was-alles-fehlt-ohne-die-massive-usa-nato-unterstuetzung-fuer-islamisten-gaebe-es-das-is-und-taliban-problem-ueberhaupt-nicht-deutschland-half/</a></p>
<p><strong>“Märtyrerrenten”:</strong><a href="http://www.juedische-allgemeine.de/article/view/id/29165">http://www.juedische-allgemeine.de/article/view/id/29165</a></p>
<p><strong>Merkel-Kandidatur 2017, völkerrechtswidriger Irakkrieg, Syrienkrieg:</strong></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2016/11/21/angela-merkel-was-auftraggebenden-machteliten-westdeutschlands-sowie-der-nato-an-ihr-gefaellt/">http://www.hart-brasilientexte.de/2016/11/21/angela-merkel-was-auftraggebenden-machteliten-westdeutschlands-sowie-der-nato-an-ihr-gefaellt/</a></p>
<h2 class="beitrags-titel">Helmut Kohl(1930-2017):<a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2017/07/02/helmut-kohl1930-2017/">http://www.hart-brasilientexte.de/2017/07/02/helmut-kohl1930-2017/</a></h2>
<p>“President Trump has decided to end the CIA’s covert program to arm and train moderate Syrian rebels battling the government of Bashar al-Assad, a move long sought by Russia, according to U.S. officials.</p>
<p><a title="www.washingtonpost.com" href="https://www.washingtonpost.com/world/national-security/cia-ramping-up-covert-training-program-for-moderate-syrian-rebels/2013/10/02/a0bba084-2af6-11e3-8ade-a1f23cda135e_story.html?utm_term=.eb2eff59db07">The program</a> was a central plank of a policy begun by the Obama administration in 2013 to put pressure on Assad to step aside, but even its backers have questioned its efficacy since Russia deployed forces in Syria two years later.</p>
<p>Officials said the phasing out of the secret program reflects Trump’s interest in finding ways to work with Russia, which saw the anti-Assad program as an assault on its interests. The shuttering of the program is also an acknowledgment of Washington’s limited leverage and desire to remove Assad from power.” Washington Post</p>
<p><strong>Hatte die ARD ausführlich über die US-Hilfe für islamische Terroristen berichtet? </strong></p>
<p class="text small"><strong>“US-Präsident Donald Trump hat laut einem Zeitungsbericht die verdeckten Waffenlieferungen der CIA an syrische Rebellen stoppen lassen. Die Entscheidung habe Trump vor knapp einem Monat nach einem Treffen mit CIA-Direktor Mike Pompeo und seinem Sicherheitsberater Herbert Raymond McMaster getroffen, berichtete die “Washington Post” unter Berufung auf Regierungskreise.</strong></p>
<p class="text small"><strong>Die CIA hatte 2013 unter dem damaligen Präsidenten Barack Obama ein verdecktes Programm mit Waffenlieferungen begonnen.”</strong></p>
<p class="text small"><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2017/07/20/cia-und-hilfe-fuer-syrische-terroristen-laut-washington-post-wird-sie-gestoppt-the-program-was-a-central-plank-of-a-policy-begun-by-the-obama-administration-in-2013-to-put-pressure-on-assad-to-st/">http://www.hart-brasilientexte.de/2017/07/20/cia-und-hilfe-fuer-syrische-terroristen-laut-washington-post-wird-sie-gestoppt-the-program-was-a-central-plank-of-a-policy-begun-by-the-obama-administration-in-2013-to-put-pressure-on-assad-to-st/</a></p>
<p class="text small">-</p>
<p><strong>“In Afghanistan bildete die CIA nicht nur die Taliban aus, sondern gab auch zu, 25.000 arabische Freiwillige zum Kampf gegen die Rote Armee aufgestellt zu haben, wie die Financial Times berichtete…</strong></p>
<p><strong>…Zumindest ebenso Besorgnis erregend ist die Unterstützung fundamentalistischer Politik durch den so genannten “freien Westen”. Diese Hilfe, gewährt unter dem Vorwand der Verteidigung der Demokratie, ist nichts Neues. Imam Khomeini hielt sich 1978 mehrere Monate in Frankreich auf, bevor er in den Iran zurückkehrte, um die Führung der “islamischen” Revolution zu übernehmen. ” Österreichische Drittwelt-Zeitschrift Südwind-Magazin 11/2000</strong></p>
<p><strong>Der sowjetische Anti-Terror-Einsatz in Afghanistan  – die Garantierung von Frauenrechten als wichtige Aufgabe.</strong></p>
<p><strong>Mancher wird sich noch erinnern, wie die “Unterstützung fundamentalistischer Politik..unter dem Vorwand der Verteidigung der Demokratie” aussah. CDUCSUSPDFDPGrüne stellten sich vorbehaltlos u.a. auf die Seite der afghanischen Taliban/Mudschahedin und anderer islamistischer Terroristenorganisationen, stuften diese als Kämpfer für die Freiheit ein. Wer damals Veranstalter, Aktivisten von Pro-Taliban-Veranstaltungen direkt, persönlich auf die Wertvorstellungen dieser “Freiheitskämpfer” ansprach, machte eine sehr interessante Erfahrung: Jenen deutschen Taliban-Sympathisanten war bestens bekannt, daß die  Islamisten beispielsweise in Afghanistan u.a. Frauen extrem brutal unterdrückten, steinigten, lebendig verbrannten – genauso mit Homosexuellen verfuhren. Und in nahezu allen Geschäftsfeldern des organisierten Verbrechens intensiv tätig waren: Rauschgifthandel weltweit, illegaler Waffenhandel, Auftragsmorde, Lösegeld-Geiselnahmen, Anschläge etc. Absolute politische Priorität war damals, gegen die Anti-Terror-Einsätze der sowjetischen Armee in Afghanistan Front zu machen – im Kontext der ideologischen Leitlinien des Kalten Krieges. Das Herausstellen der islamistischen Ziele und Wertvorstellungen wäre da politisch äußerst kontraproduktiv gewesen – also folgte man der US-Reagan-Linie(Reagan-Doktrin). Daß beispielsweise die Grünen heute  an ihre damalige Kooperation mit Islamisten nicht erinnert werden wollen, ist mehr als verständlich. Die Parallelen zum NATO-Stellvertreterkrieg in Syrien sind überdeutlich.</strong></p>
<p><strong>Wikipedia: “…wurde der militärische Widerstand von <a title="Islamismus" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Islamismus">islamistischen</a> Gruppen dominiert, die nur über wenig Rückhalt in der Bevölkerung verfügten. Sie allein hatten Zugang zu den vorwiegend amerikanischen und saudischen Finanz- und Waffenhilfen, die einen Wert von bis zu einer Milliarde Dollar im Jahr erreichten. Die Lieferungen wurden vom pakistanischen Geheimdienst <a title="Inter-Services Intelligence" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Inter-Services_Intelligence">ISI</a> nach Afghanistan geschleust, der sie ausschließlich an islamistisch ausgerichtete, <a title="Sunniten" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Sunniten">sunnitische</a> Parteien weitergab, die bereits vor dem sowjetischen Einmarsch als pakistanische Klienten aufgebaut worden waren.<sup id="cite_ref-6" class="reference"><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Krieg_in_Afghanistan#cite_note-6">[6]</a></sup></strong></p>
<p>Als <i>Mudschahedin</i> bezeichneten sich die verschiedenen <a title="Guerilla" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Guerilla">Guerilla</a>-Gruppierungen, die von 1979 bis 1989 in <a title="Afghanistan" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Afghanistan">Afghanistan</a>gegen die <a title="Sowjetunion" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Sowjetunion">sowjetischen</a> Truppen und die von ihnen gestützte <a title="Demokratische Republik Afghanistan" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Demokratische_Republik_Afghanistan">kommunistische Regierung</a> (<a title="Sowjetische Intervention in Afghanistan" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Sowjetische_Intervention_in_Afghanistan">Sowjetische Intervention in Afghanistan</a>) kämpften. Sie erhielten finanzielle und materielle Unterstützung vor allem von den <a title="Vereinigte Staaten" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Vereinigte_Staaten">Vereinigten Staaten</a>,<a title="Pakistan" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Pakistan">Pakistan</a> und <a title="Saudi-Arabien" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Saudi-Arabien">Saudi-Arabien</a>. Die Waffenlieferungen und die Ausbildung vieler Kämpfer wurden vor allem vom US-amerikanischen Geheimdienst <a title="Central Intelligence Agency" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Central_Intelligence_Agency">CIA</a> und dem pakistanischen Geheimdienst <a title="Inter-Services Intelligence" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Inter-Services_Intelligence">ISI</a> organisiert. Die CIA investierte, in Zusammenarbeit mit dem <a title="Maktab al-Chadam?t" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Maktab_al-Chadam%C4%81t">Maktab al-Chadam?t</a>, im Rahmen der <a title="Verdeckte Operation" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Verdeckte_Operation">verdeckten Operation</a> <i><a title="Operation Cyclone" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Operation_Cyclone">Operation Cyclone</a></i>mehrere Milliarden <a title="US-Dollar" href="https://de.wikipedia.org/wiki/US-Dollar">US-Dollar</a> in die islamistischen Aufständischen. Nach dem Abzug der sowjetischen Truppen 1989 kam es zum<a title="Bürgerkrieg" href="https://de.wikipedia.org/wiki/B%C3%BCrgerkrieg">Bürgerkrieg</a> zwischen den verschiedenen <i>Mudschahedin</i>-Gruppierungen.</p>
<p><strong>Um den Widerstand gegen die sowjetische Besatzung in Afghanistan anzuspornen, hatten die USA unter anderem mehrere Millionen Dollar in gewaltverherrlichende Lehrbücher investiert. Mittels dieser Bücher, die mit Gewaltdarstellungen, islamistischen Lehren und aus dem Zusammenhang gerissenen <a title="Koran" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Koran">Koranversen</a>gefüllt waren, wurde den afghanischen Schulkindern die Lehre vom <a title="Dschihad" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Dschihad">Dschihad</a> (Heiliger Krieg) nahegebracht.<sup id="cite_ref-wp_2-0" class="reference"><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Mudschahed#cite_note-wp-2">[2]</a></sup> Diese Bücher wurden ebenfalls in Lagern für afghanische Flüchtlinge in Pakistan im Unterricht eingesetzt. Auch die <a title="Taliban" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Taliban">Taliban</a> verwendeten die von den USA produzierten Bücher. Um die Bücher mit ihrer Ideologie des Bilderverbots in Einklang zu bringen, wurden die menschlichen Gesichter darin herausgeschnitten.<sup id="cite_ref-wp_2-1" class="reference"><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Mudschahed#cite_note-wp-2">[2]</a></sup></strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<h1><strong>GRÜNE, SPD, Schulterschluß mit Terroristen ?</strong></h1>
<h2><span id="Mudschahedin_in_den_Jugoslawienkriegen" class="mw-headline">Mudschahedin in den Jugoslawienkriegen</span><span class="mw-editsection"><span class="mw-editsection-bracket">[</span><a class="mw-editsection-visualeditor" title="Abschnitt bearbeiten: Mudschahedin in den Jugoslawienkriegen" href="https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Mudschahed&amp;veaction=edit&amp;vesection=3">Bearbeiten</a><span class="mw-editsection-divider"> | </span><a title="Abschnitt bearbeiten: Mudschahedin in den Jugoslawienkriegen" href="https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Mudschahed&amp;action=edit&amp;section=3">Quelltext bearbeiten</a><span class="mw-editsection-bracket">]Wikipedia</span></span></h2>
<div class="hauptartikel"><span class="hauptartikel-pfeil">?</span> <i><span class="hauptartikel-text">Hauptartikel</span>: <a title="Mudschahedin im Bosnienkrieg" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Mudschahedin_im_Bosnienkrieg">Mudschahedin im Bosnienkrieg</a></i></div>
<p><strong>Auch im <a title="Bosnienkrieg" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Bosnienkrieg">Bosnienkrieg</a> kämpften ausländische Freiwillige, größtenteils ehemalige Afghanistankämpfer, als sogenannte <i>Mudschahedin</i> (<i>mudžahedin</i>) ab 1992 auf Seiten der bosnisch-muslimischen Streitkräfte.</strong></p>
<p><strong>Während des Bosnienkrieges kam es zu zahlreichen Gräueltaten von <i>Mudschahedin</i>, unter anderem unter der Führung des Oberbefehlshabers der <a title="Armija Republike Bosne i Hercegovine" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Armija_Republike_Bosne_i_Hercegovine">bosnischen Armee</a>, <a title="Rasim Deli?" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Rasim_Deli%C4%87">Rasim Deli?</a>, an <a title="Serben" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Serben">Serben</a> und <a title="Kroaten" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Kroaten">Kroaten</a> in Zentralbosnien und der Region von <a title="Ozren" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Ozren">Ozren</a>. Auf Befehl von <a title="Osama bin Laden" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Osama_bin_Laden">Osama bin Laden</a> kämpften die <a title="Al-Qaida" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Al-Qaida">al-Qaida</a>-Anhänger während des gesamten Krieges mit der bosnischen Armee an vorderster Front.<sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Mudschahed#cite_note-3">[3]</a></sup></strong></p>
<p><strong>Ebenso kämpften al-Qaida-Anhänger im <a title="Kosovo" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Kosovo">Kosovo</a> an der Seite der <a title="Albaner" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Albaner">albanischen</a><a title="Paramilitär" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Paramilit%C3%A4r">paramilitärischen</a>Organisation <a title="UÇK" href="https://de.wikipedia.org/wiki/U%C3%87K">UÇK</a>.</strong></p>
<p><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Operation_Cyclone">https://de.wikipedia.org/wiki/Operation_Cyclone</a></p>
<p><strong>Deutscher Bundestag und sowjetischer Anti-Terror-Einsatz in Afghanistan, Würdigung der “afghanischen Mudjahedin” – was im “Antrag der Fraktionen der CDU/CSU, FDP und der Fraktion DIE GRÜNEN ” alles fehlt. DIE GRÜNEN bei der Islamisten-Unterstützung im Schulterschluß mit westdeutschen Rechtsparteien:</strong><a href="http://dipbt.bundestag.de/doc/btd/11/015/1101500.pdf">http://dipbt.bundestag.de/doc/btd/11/015/1101500.pdf</a>.</p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2016/10/28/terrorismusfoerderung-durch-deutsche-autoritaeten-2016-folgerichtiger-import-mutmasslicher-taliban-kaempfer-massive-unterstuetzung-westdeutscher-regierungen-und-der-nato-fuer-islamistische-terroror/">http://www.hart-brasilientexte.de/2016/10/28/terrorismusfoerderung-durch-deutsche-autoritaeten-2016-folgerichtiger-import-mutmasslicher-taliban-kaempfer-massive-unterstuetzung-westdeutscher-regierungen-und-der-nato-fuer-islamistische-terroror/</a></p>
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<h2 class="beitrags-titel">Bananenrepublik, Politik &amp; Terrorismus, Politik &amp; organisiertes Verbrechen. Was wir jenen Altparteien verdanken, die sich 2019 in Sachsen, Brandenburg, Thüringen zur Wahl stellen:</h2>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2019/08/PiratenHH18.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-122543" src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2019/08/PiratenHH18-1024x803.jpg" alt="PiratenHH18" width="1024" height="803" /></a></p>
<p><strong>Ausriß BILD: “Nicht mal Piraten schieben wir ab. Sie kaperten ein deutsches Schiff – und leben jetzt in Hamburg vom deutschen Staat”.</strong></p>
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<h2>Warum deutschen Machteliten und ihren Politikmarionetten Somalia lieb und teuer ist:<a href="https://www.nzz.ch/international/maedchenbeschneidung-in-somalia-ld.1479390?mktcid=nled&amp;mktcval=107_2019-08-28&amp;kid=nl107_2019-8-27">https://www.nzz.ch/international/maedchenbeschneidung-in-somalia-ld.1479390?mktcid=nled&amp;mktcval=107_2019-08-28&amp;kid=nl107_2019-8-27</a>. “Die Vagina zugenäht und vor der Hochzeit aufgeschnitten.In Somalia ist die «pharaonische» Beschneidung noch heute üblich. Nach dem brutalen Eingriff werden den Mädchen die Beine zusammengebunden, damit die Schamlippen zusammenwachsen.” NZZ. ” «Wenn er in der Hochzeitsnacht bemerkt, dass sie unbeschnitten ist, wirft er sie aus dem Haus – die schlimmstmögliche Schande», heisst es.”</h2>
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