1999 war das Jahr des grünen Verrats am Frieden: Beim völkerrechtswidrigen NATO-Krieg gegen Jugoslawien spielte Joschka Fischer die erste Geige. Sein Verdienst war es, die Aggression antifaschistisch zu legitimieren: Man müsse dem serbischen Hitler aka Slobodan Milosevic entgegentreten und ein Auschwitz an den Muslimen im Kosovo verhindern. „Der Krieg der Grünen – Bomben für den Islam“ entlarvt die Lügen aus dem Jahr 1999 und zeigt auf, wie sich die Grünen auch in weiteren Konflikten immer auf die Seite der Gotteskrieger stellten: in Afghanistan in den 1980er Jahren, in Bosnien 1992 bis 1995, in Mazedonien 2001, in Libyen 2011, in Syrien bis heute.(compact)

JugoElsässerHeft1

“Der Krieg der Grünen”. Jürgen Elsässer. Ausriß

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Ausriß compact: “Vom Steine-zum Bombenwerfer”.

JugoElsässerHeft3

Ausriß compact.

SkaKeller1

Ausriß.

JugoElsässerHeft4

 

“Nie wieder Krieg ohne uns. Die Grünen in Afghanistan, Libyen und Syrien.” Ausriß compact

BILDTerroristen2

Ausriß.

BILDTerroristen1

Ausriß, BILD-Kommentar.

http://www.hart-brasilientexte.de/2016/08/01/petra-hinz-immer-noch-im-bundestag-schummel-abgeordnete-kassiert-weiter-bildzeitung-wie-bei-willy-brandt-helmut-schmidt-geschummelt-wird/#more-75694

http://www.hart-brasilientexte.de/2018/09/14/deckt-entschuldigt-die-merkel-groko-massiv-judenhasser-also-rechtsradikale-judenhass-grundbaustein-der-nazi-ideologie-dennoch-starke-erhoehung-der-zahl-aktiver-judenhasser-in-deutschland-durch/

Das große Wahlkampf-Tabu 2019 von GRÜNEN, SPD, CDU – und angeschlossener Staats-und Mainstream-Medien – die atomare Zusammenarbeit mit Brasilien, strategischer GroKo-Partner. Warum GRÜNEN-Minister Joschka Fischer das mit der Folterdiktatur geschlossene Atomabkommen immer wieder verlängerte, statt es zu kündigen:

GRÜNE verlängerten mehrfach den mit Brasiliens Folterdiktatur geschlossenen Atomvertrag über den Bau von AKW, nukleare Kooperation aller Art:http://www.hart-brasilientexte.de/2014/03/29/brasiliens-militarputsch-vor-50-jahren-das-von-willy-brandt-den-folterdiktatoren-vorgeschlagene-atomabkommen-wird-auch-2014-erneut-verlangert-laut-der-spiegel-ubliche-alibi-kritik-der-grunen-die-a/

Weiter warten auf Positionierung von Ska Keller…

Grüne Atompolitik in Deutschland – und in Brasilien, strategischer Partner der Merkel-GroKo, Hintergrund:

…Um die künftige Atomkooperation mit Brasilien nicht zu erschweren, hatte die rot-grüne Bundesregierung im November 2005 das umstrittene deutsch-brasilianische Nuklearabkommen aus der Diktaturzeit nicht gekündigt, sondern offiziell und automatisch verlängert. 18 Umwelt-und Entwicklungsorganisationen hatten 2005 die rot-grüne Regierung aufgefordert, mit der Atomkooperation Schluß zu machen. “Das ist die Chance, ein Signal zu setzen, daß es der Bundesregierung mit ihrem Atomausstieg ernst ist, auch international”, betonte Sergio Dialetachi von Greenpeace Brasilien. Grüne wie Joseph Fischer(Ex-“Revolutionärer Kampf”) und Jürgen Trittin, dachten indessen gar nicht daran, schließlich hätte man den Atomvertrag gemäß den fünfjährigen Kündigungsfristen bereits 1999 aufheben können. Zu Beginn der rot-grünen Amtszeit war auf der New Yorker Überprüfungskonferenz des Atomwaffensperrvertrags ohne durchaus mögliche Gegenvoten Joseph Fischers folgender Text des Abschlußdokuments unterzeichnet worden:”Die Konferenz erkennt die Vorteile der friedlichen Atomenergienutzung und nuklearer Techniken an”, heißt es da, „und ihren Beitrag, um in den Entwicklungsländern nachhaltige Entwicklung zu erreichen sowie generell das Wohlergehen und die Lebensqualität der Menschheit zu verbessern.” Atomenergienutzung sei daher überall auf dem Erdball zu fördern. Auch Trittin hat sich davon nie distanziert. Vor diesem Hintergrund war nahezu klar, wie sich Rot-Grün im Falle der anstehenden fristgemäßen Verlängerung des deutsch-brasilianischen Atomvertrages verhalten würde. Eine Kündigung hätte auch das Ende von Hermesbürgschaften für Nuklearexporte nach Brasilien bedeutet.

Angra 3 wird vom Atom-und Windkraftkonzern Framatome fertiggebaut, an dem Siemens und die staatliche französische Areva beteiligt sind. Areva hält bereits Anteile am deutschen Windkraftunternehmen Repower und will diese Firma ganz übernehmen.

Der Ex-Fraktionsvorsitzende der Grünen, Rezzo Schlauch, hat seit Ende 2005 einen Beiratsposten im baden-württembergischen Energiekonzern EnBW, der die Atomkraftwerke Philippsburg und Neckarwestheim betreibt. Im Beirat sitzen bereits Klaus Kinkel, Theo Waigel und Matthias Wissmann…

http://www.hart-brasilientexte.de/2008/05/15/schmidt-kohl-straus-brandt-filbinger-juso-vorsitzender-gerhard-schroder-fischer-trittin-scheisebeutel-auf-diktator-geisel-in-bonn-der-erneut-verlangerte-deutsch-brasilianische-atomvertrag-ha/

http://www.hart-brasilientexte.de/2011/05/06/dilma-rousseff-appelliert-an-bundesprasident-wulff-sich-fur-den-bau-des-atomkraftwerks-angra-3-bei-rio-die-exportburgschaft-einzusetzen-melden-brasiliens-medien-die-grosen-atom-plane-brasilias/

Das große Wahlkampf-Tabu 2019 von GRÜNEN, SPD, CDU – und angeschlossener Staats-und Mainstream-Medien – die atomare Zusammenarbeit mit Brasilien, strategischer GroKo-Partner. Warum GRÜNEN-Minister Joschka Fischer das mit der Folterdiktatur geschlossene Atomabkommen immer wieder verlängerte, statt es zu kündigen:

GRÜNE verlängerten mehrfach den mit Brasiliens Folterdiktatur geschlossenen Atomvertrag über den Bau von AKW, nukleare Kooperation aller Art:http://www.hart-brasilientexte.de/2014/03/29/brasiliens-militarputsch-vor-50-jahren-das-von-willy-brandt-den-folterdiktatoren-vorgeschlagene-atomabkommen-wird-auch-2014-erneut-verlangert-laut-der-spiegel-ubliche-alibi-kritik-der-grunen-die-a/

Weiter warten auf Positionierung von Ska Keller…

Grüne Atompolitik in Deutschland – und in Brasilien, strategischer Partner der Merkel-GroKo, Hintergrund:

…Um die künftige Atomkooperation mit Brasilien nicht zu erschweren, hatte die rot-grüne Bundesregierung im November 2005 das umstrittene deutsch-brasilianische Nuklearabkommen aus der Diktaturzeit nicht gekündigt, sondern offiziell und automatisch verlängert. 18 Umwelt-und Entwicklungsorganisationen hatten 2005 die rot-grüne Regierung aufgefordert, mit der Atomkooperation Schluß zu machen. “Das ist die Chance, ein Signal zu setzen, daß es der Bundesregierung mit ihrem Atomausstieg ernst ist, auch international”, betonte Sergio Dialetachi von Greenpeace Brasilien. Grüne wie Joseph Fischer(Ex-“Revolutionärer Kampf”) und Jürgen Trittin, dachten indessen gar nicht daran, schließlich hätte man den Atomvertrag gemäß den fünfjährigen Kündigungsfristen bereits 1999 aufheben können. Zu Beginn der rot-grünen Amtszeit war auf der New Yorker Überprüfungskonferenz des Atomwaffensperrvertrags ohne durchaus mögliche Gegenvoten Joseph Fischers folgender Text des Abschlußdokuments unterzeichnet worden:”Die Konferenz erkennt die Vorteile der friedlichen Atomenergienutzung und nuklearer Techniken an”, heißt es da, „und ihren Beitrag, um in den Entwicklungsländern nachhaltige Entwicklung zu erreichen sowie generell das Wohlergehen und die Lebensqualität der Menschheit zu verbessern.” Atomenergienutzung sei daher überall auf dem Erdball zu fördern. Auch Trittin hat sich davon nie distanziert. Vor diesem Hintergrund war nahezu klar, wie sich Rot-Grün im Falle der anstehenden fristgemäßen Verlängerung des deutsch-brasilianischen Atomvertrages verhalten würde. Eine Kündigung hätte auch das Ende von Hermesbürgschaften für Nuklearexporte nach Brasilien bedeutet.

Angra 3 wird vom Atom-und Windkraftkonzern Framatome fertiggebaut, an dem Siemens und die staatliche französische Areva beteiligt sind. Areva hält bereits Anteile am deutschen Windkraftunternehmen Repower und will diese Firma ganz übernehmen.

Der Ex-Fraktionsvorsitzende der Grünen, Rezzo Schlauch, hat seit Ende 2005 einen Beiratsposten im baden-württembergischen Energiekonzern EnBW, der die Atomkraftwerke Philippsburg und Neckarwestheim betreibt. Im Beirat sitzen bereits Klaus Kinkel, Theo Waigel und Matthias Wissmann…

http://www.hart-brasilientexte.de/2008/05/15/schmidt-kohl-straus-brandt-filbinger-juso-vorsitzender-gerhard-schroder-fischer-trittin-scheisebeutel-auf-diktator-geisel-in-bonn-der-erneut-verlangerte-deutsch-brasilianische-atomvertrag-ha/

http://www.hart-brasilientexte.de/2011/05/06/dilma-rousseff-appelliert-an-bundesprasident-wulff-sich-fur-den-bau-des-atomkraftwerks-angra-3-bei-rio-die-exportburgschaft-einzusetzen-melden-brasiliens-medien-die-grosen-atom-plane-brasilias/

Was Heranwachsende in Thüringen von den GRÜNEN, von der AfD halten:

U-18-Wahlen in Thüringen 2019(Europawahl) – AfD mit großem Abstand – 18,58 % – an der Spitze. Gefolgt von SPD – 11,22 % – und GRÜNEN – 11,04 %. CDU – nur 10,58 %, Ramelow-LINKE nur 7,91. Thüringen – einziges Bundesland mit AfD-Spitzenposition…Woran liegts?(Politisierungsgrad, Alternativmedien, GRÜNEN-“Umweltpolitik”, AfD-Marketing, Göring-Eckardt, Habeck, Baerbock, Ska Keller?) **

U18ThüringenAfD19

Ausriß. AfD und starker Ost-West-Unterschied: In Westdeutschland, mit geringerem Politisierungsgrad, sehr unterschiedlicher Sozialisation, völlig anderer Mentalität, erreicht die systemkritische Partei auch bei der U-18-Wahl deutlich weniger Stimmen als in Ostdeutschland.

Sonstige 17.57
Sozialdemokratische Partei Deutschlands (SPD) 11.22
Piratenpartei Deutschland (PIRATEN) 3.31
PARTEI MENSCH UMWELT TIERSCHUTZ (Tierschutzpartei) 4.32
Partei für Arbeit, Rechtsstaat, Tierschutz, Elitenförderung und basisdemokratische Initiative (Die PARTEI) 6.9
Freie Demokratische Partei (FDP) 5.52
DIE LINKE (DIE LINKE) 7.91
Christlich Demokratische Union Deutschlands (CDU) 10.58
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN (GRÜNE) 11.04
Alternative für Deutschland (AfD) 18.58
Aktion Partei für Tierschutz – DAS ORIGINAL (TIERSCHUTZ hier!) 3.04
Dieses Diagramm wird mittels Google Charts erzeugt. Dabei werden personenbezogene Daten an Google übermittelt. Weitere Informationen in unseren Datenschutzhinweisen.
Partei Prozent
Ab jetzt…Demokratie durch Volksabstimmung (Volksabstimmung) 0,37 %
Aktion Partei für Tierschutz – DAS ORIGINAL (TIERSCHUTZ hier!) 3,04 %
Allianz für Menschenrechte, Tier- und Naturschutz (Tierschutzallianz) 2,48 %

Sachsen: GRÜNE – 18,06 %

AfD – 14,40%

LINKE – 9,78 %

SPD – 8,41 %

CDU – 7,99

Sachsen-Anhalt: GRÜNE – 15,43 %

AfD – 13,37 %

CDU – 12,47 %

SPD – 11,89 %

LINKE – 8,30 %

Brandenburg: GRÜNE – 15,49 %

AfD – 13,93 %

SPD – 12,31 %

CDU – 9,90 %

LINKE – 9,51

Wahlkämpfe 2019 und das Tabu um jene Parteien, die nach 1945 Kriegsverbrecher, belastete Nazis geradezu massenhaft zum Parteieintritt einluden. Nazis, so die Faktenlage, bestimmten daraufhin sogar die Parteilinie:http://www.hart-brasilientexte.de/2019/01/13/wahlkaempfe-2019-und-das-tabu-um-jene-parteien-die-nach-1945-kriegsverbrecher-belastete-nazis-geradezu-massenhaft-zum-parteieintritt-einluden-nazis-so-die-faktenlage-bestimmten-daraufhin-sogar-di/