Ausriß DER SPIEGEL 2021: „Der Leopard-Kampfpanzer verbraucht im Einsatz rund 530 Liter Diesel auf 100 Kilometer“.
Ausriß Thüringer Allgemeine 2021.http://www.hart-brasilientexte.de/2021/11/18/bundeswehr-und-darkrooms-die-soldatin-gab-offen-zu-protokoll-ich-lasse-mich-gern-voegeln-in-darkrooms-die-moderatorin-hakte-belustigt-nach-du-laesst-dich-gerne-durc/
Weiße Taube, tot, überfahren.
Ausriß.http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2021/10/14/die-partei-hat-immer-recht-kuriose-neue-popularitaet/
Ausriß Thüringer Allgemeine.
Feindliche Übernahme/Annexion und westdeutscher Demokratiebegriff: “Poker um Macht und Milliarden”. BILD-Titel am “Tag der Einheit” 2021.
Ausriß Thüringer Allgemeine 2021.


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Otto-Dix-Stadt Gera/Thüringen.
Claudia Roth/GRÜNE – Eulenspiegel. Ausriß.
http://www.hart-brasilientexte.de/2017/03/28/wahljahr-2017-und-satire-merkel-schulz-gabriel/
Ausriß.
CDU und Nazis: http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2019/10/24/cdu-mohring-hoecke-ist-ein-nazi-cdu-und-nazis-cdu-und-naziideologieantisemitismus/
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Inzwischen hat die Hochhuth-Stiftung ihren Sitz in Gotha/Thüringen.
KABUL/LONDON/BERLIN (Eigener Bericht) – Eine aktuelle Dokumentation belegt Dutzende neue Fälle von Morden an wehrlosen Gefangenen in Afghanistan durch britische Militärs. Wie die BBC berichtet, bestätigen Dokumente und Zeugenaussagen, dass eine Schwadron der britischen Spezialeinheit SAS innerhalb von sechs Monaten von Ende 2010 bis Frühjahr 2011 mindestens 54 unbewaffnete Afghanen erschoss. Die Morde wurden im Rahmen einer Art Tötungswettbewerb zwischen unterschiedlichen Schwadronen begangen; die Täter kamen gänzlich straflos davon. Die Gesamtzahl der Opfer, die mutmaßlich viel höher liegt, ist nicht bekannt. Gezielte Morde an wehrlosen Afghanen im NATO-geführten Afghanistan-Krieg haben auch Elitesoldaten aus Australien begangen. In ihrem Fall sind 39 Morde belegt – bei einer wohl erheblichen Dunkelziffer. Für Kriegsverbrechen berüchtigt sind US-Einheiten; Kriegsverbrechen wurden auch Militärs anderer Staaten vorgeworfen, darunter Polen. Deutsche Soldaten waren zumindest in die Erstellung sogenannter kill or capture-Listen involviert, die zahlreichen Mordoperationen zugrundelagen. Belangt werden kaum je die Täter, dafür aber Journalisten, die die Morde aufdecken.
Britische Elitesoldaten haben in Afghanistan im großen Stil Gefangene und unbewaffnete Männer ermordet. Dies geht aus einem detaillierten Fernsehbericht der BBC hervor, der am Dienstag ausgestrahlt wurde. Er bezieht sich auf eine Schwadron der Spezialeinheit SAS (Special Air Service), die von Ende 2010 bis Frühjahr 2011 für sechs Monate in die Provinz Helmand entsandt worden war, um in den Dörfern dort insbesondere in Nachtaktionen tatsächliche oder angebliche Terroristen festzunehmen oder zu töten; dabei handelte es sich um die berüchtigten kill or capture-Operationen.[1] Während des sechs Monate dauernden Einsatzes kam es laut den offiziellen Berichten der Schwadron außergewöhnlich häufig vor, dass Gefangene in ihre Wohnungen zurückgeschickt wurden, wo sie angeblich versteckte Handgranaten oder Sturmgewehre aufgriffen und versuchten, die britischen Solaten zu attackieren. Bereits damals stuften nicht an den Operationen beteiligte britische Militärs die Vorfälle in internen E-Mails als „ziemlich unglaubwürdig“ ein, nicht zuletzt, weil von den angeblichen Angriffen afghanischer Gefangener kein einziger gelang bzw. kein einziger britischer Soldat verletzt wurde. Ausdrücklich wurde der Verdacht geäußert, bei den Vorfällen handle es sich um gezielte „Massaker“.
Eine offizielle Untersuchung der britischen Streitkräfte, die damals eingeleitet wurde, führte zu nichts. Die BBC hat nun in mehrjähriger Recherche zahllose Dokumente durchforstet und eine Reihe von Zeugen befragt. Sie berichtet von mindestens 54 Fällen, in denen Gefangene ermordet wurden. Zeugen bestätigen nicht nur, sie hätten gesehen, wie Unbewaffnete gezielt erschossen worden seien, sondern auch, wie SAS-Soldaten anschließend Sturmgewehre neben sie gelegt hätten, um vorzutäuschen, sie seien von ihnen angegriffen worden. Mehrere Zeugen bestätigten der BBC, zwischen einzelnen SAS-Schwadronen sei „ein Wettbewerb“ ausgetragen worden, wer die meisten Morde verübe.[2] Die Zahl der Afghanen, die von der Schwadron umgebracht wurden, die die BBC untersuchte, wird als insgesamt dreistellig beziffert. Wie der Sender berichtet, war der damalige Kommandeur der britischen Spezialkräfte, General Mark Carleton-Smith, über die Morde informiert, gab jedoch Belege nicht an die Royal Military Police (RMP) weiter, als diese eine Untersuchung der Fälle einleitete. Carleton-Smith wirkte von Juni 2018 bis Juni 2022 als Chief of General Staff und damit zugleich als ranghöchster Offizier der British Army.
Zahlreiche Morde an afghanischen Gefangenen und Zivilisten haben auch Spezialkräfte aus Australien begangen. Nachgewiesen ist dies insbesondere für eine Schwadron des Special Air Service Regiment (SASR). Demnach wurden vorzugsweise gefangene Afghanen, aber auch wehrlose, unbewaffnete Zivilisten erschossen oder anderweitig umgebracht. In einem Fall schlitzten australische Soldaten zwei 14-Jährigen, die sie ohne näheren Beweis beschuldigten, die Taliban zu unterstützen, die Kehlen auf. In anderen Fällen wurden afghanische Gefangene mit erhobenen Händen als Zielscheiben benutzt oder zum Niederknien gezwungen und von über ihnen stehenden australischen Soldaten erschossen. Im November 2020 legte der mit der Untersuchung der Verbrechen beauftragte Generalmajor Paul Brereton einen Bericht vor, in dem er 23 Fälle mit 39 Todesopfern detailliert nachweisen konnte. Wie im Fall des britischen SAS verschleierten auch die Elitesoldaten des australischen SASR ihre Morde, indem sie beispielsweise nach der Tat neben den Opfern Waffen platzierten.[3] In vielen Fällen wurden die Morde als Teil eines blutigen Initiationsrituals begangen, bei dem neu am Hindukusch eingetroffene Soldaten ihre Mordbereitschaft beweisen mussten. Das Ritual wurde „blooding“ genannt.
Für Morde in Afghanistan wurden immer wieder auch US-Militärs verantwortlich gemacht. Der Versuch des Internationalen Strafgerichtshofs (IStGH), die mutmaßlichen Verbrechen zu untersuchen, wurde von Washington unterbunden; die US-Administration verhängte sogar Sanktionen gegen die Chefanklägerin des Gerichtshofs, Fatou Bensouda. Vorwürfe, in Morde am Hindukusch verwickelt gewesen zu sein, wurden auch Soldaten aus weiteren Staaten gemacht, darunter Polen. Im April 2015 wurden vier polnische Militärs von dem Vorwurf freigesprochen, in Afghanistan gleichfalls Morde begangen zu haben. Sie hatten im Jahr 2007 eine Hochzeitsgesellschaft beschossen und dabei sechs Zivilisten umgebracht.[4]
Anlässlich der Publikation des Brereton Report in Australien forderte eine Expertin der Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch, Untersuchungen dieser Art müssten in allen Staaten durchgeführt werden, die Soldaten nach Afghanistan entsandt hätten.[5] Aus Deutschland ist eine solche Untersuchung nicht bekannt. Dabei sind nach Auskunft des Potsdamer Militärhistorikers Sönke Neitzel deutsche Militärs zumindest über die Verbrechen im Bilde gewesen. Neitzel berichtet, „selbst hartgesottene Soldaten des KSK“ (Kommando Spezialkräfte) seien „erschüttert“ gewesen, „als ihnen Amerikaner nonchalant davon berichteten, wie sie gefangene Taliban exekutierten“.[6] Aktiv waren deutsche Militärs außerdem an der Erstellung von Listen für die berüchtigten kill or capture-Operationen beteiligt, bei denen zahllose Zivilisten ums Leben kamen und zahlreiche Gefangene ermordet wurden.[7] Über hundert Zivilisten kamen darüber hinaus bei einem Bombardement zweier im Schlamm festsitzender Tanklaster in Afghanistan zu Tode, das der deutsche Oberst Georg Klein am 4. September 2009 befohlen hatte.[8] Klein wurde von der Justiz entlastet sowie anschließend bis zum Generalmajor befördert. Inzwischen wirkt er als Abteilungsleiter Einsatz im Kommando Streitkräftebasis in Bonn.
Bleiben Morde und andere Kriegsverbrechen westlicher Militärs zumeist straflos, so geraten Journalisten, die sie aufdecken, regelmäßig unter Druck. In Australien wurde im Juni 2019 im Rahmen eines Strafverfahrens gegen einen Journalisten, der zu den Morden des SASR am Hindukusch recherchierte, das Hauptgebäude des öffentlich-rechtlichen Senders ABC durchsucht.[9] In Großbritannien steht aktuell die BBC wegen ihres Berichts über die SAS-Verbrechen in Afghanistan sehr unter Druck. Das wohl bekannteste Beispiel ist der Journalist Julian Assange, der in den Vereinigten Staaten verfolgt wird, weil er US-Kriegsverbrechen im Irak aufgedeckt hat. Assange sitzt seit 2019 im Londoner Hochsicherheitsgefängnis Belmarsh in Auslieferungshaft. Sowohl das Bundeskanzleramt unter Olaf Scholz (SPD) als auch das Auswärtige Amt unter Annalena Baerbock (Bündnis 90/Die Grünen) schweigen dazu. FP
https://www.youtube.com/watch?v=XfmPWm5UVuc&t=365s
Feindliche Übernahme/Annexion und westdeutscher Demokratiebegriff: “Poker um Macht und Milliarden”. BILD-Titel am “Tag der Einheit” 2021.
Ausriß Thüringer Allgemeine 2021.


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“Insgesamt bezogen rund 6000 westdeutsche Firmen ihre Produkte aus dem Osten” Ausriß MDR 2021.
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Ausriß: “Der SPD-Politiker Thomas Oppermann fordert, gerettete Flüchtlinge in nordafrikanische Länder zurückzuschieben.”
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Warum bestimmte Ausländer offiziell nicht politisch eingeordnet/definiert werden dürfen. Gewöhnlich reicht bestimmten Politikern sowie Staatsmedien, ob jemand Antisemit/Judenhasser ist, um ihn als rechts/rechtsextrem zu definieren:
“Bundeskanzlerin Merkel ist zur größten Antisemiten-Importeurin der deutschen Geschichte geworden”(Frauke Petry) – gemeinsam mit den ihre Menschenimport-Politik unterstützenden Parteien SPD, Grüne etc. – gemeinsam mit Politikern wie SPD-Vizekanzler Sigmar Gabriel, SPD-Steinmeier, Joachim Gauck.
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„Die Taliban als Bündnispartner“. Gewöhnung Desinformierter an eigentlich Uraltbekanntes – Thüringer Allgemeine, Funke-Medienkonzern Essen/Laschet-NRW, 2.9.2021.
„Wir überlassen das Land den Kopf-ab-Islamisten“. BILD, 2.9. 2021.
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Neue Zürcher Zeitung 1998:
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https://www.bernhard-gaul.de/wissen/olympia_sommer.php
| Medaillenspiegel | ||
|---|---|---|
| Platz | Land | Gold |
| 1 | Sowjetunion | 55 |
| 2 | DDR | 37 |
| 3 | Vereinigte Staaten | 36 |
Ausriß.
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| Medaillenspiegel | ||
|---|---|---|
| Platz | Land | Gesamt |
| 1 | Sowjetunion | 195 |
| 2 | DDR | 126 |
| 3 | Bulgarien | 41 |
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Die Sprachregelungen des Kalten Krieges – wer deutsch war und wer nicht. ”Als beste deutsche Läuferin belegte Sigrid Smuda(München) den 18. Platz.”Ausriß.
„Im Osten geboren…Es war ne wilde Zeit“: https://www.youtube.com/watch?v=G9bMrE7g_ZU
„Es war schön“: https://www.youtube.com/watch?v=0xkY12zVxM4
https://www.defa-stiftung.de/filme/filme-suchen/der-kinnhaken/
https://www.amazon.de/Kinnhaken-Manfred-Krug/dp/B000OPQ1NQ
Ausriß.
Das massenhafte Wegkaufen von hochsubventionierten, für die Ostberliner Arbeiterschaft bestimmten Waren des täglichen Bedarfs durch die wirtschaftlich besser gestellte Westberliner Bevölkerung schuf für die DDR immer unerträglichere innenpolitische Probleme. Zumal diese Waren durch den Schwindelkurs zusätzlich absurd spottbillig wurden. Schon kurz nach dem Mauerbau war selbst in den Läden der entlegensten DDR-Dörfer zu spüren, daß ab sofort Milch, Butter und Käse, Brot und Brötchen, Fleisch und Wurst nur noch für die eigene Bevölkerung produziert werden mußten – auf einmal immer reichlicher bereitstanden, das Rationierungssystem der Lebensmittelmarken abgeschafft werden konnte, weil nicht mehr Westberlin quasi mitversorgt werden mußte. Kurioserweise machten westliche Militärangehörige des britischen, französischen und amerikanischen Sektors weiter vom Billigsteinkauf im Osten Gebrauch – kamen, wie sich viele Ostberliner erinnern, weiter vollbepackt u.a. aus dem Kinderkaufhaus am Straußberger Platz. Wegen strenger Zensurbestimmungen werden diese wichtigen Aspekte des Mauerbaus bis heute u.a. in westlichen TV-Dokus fast komplett verschwiegen. Noch bis zum Mauerende deckten sich zudem in Westberlin lebende Korrespondenten, Botschaftsangehörige bei erleichterter Grenzabfertigung so ein wie vor 1961 ein Großteil der Westberliner.
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rbb 2021 über 1961: „…darum wird also ab ersten Februar schlagartig und einheitlich in ganz Berlin in Bäckereien nur noch die 8-Pfennig-Schrippe zu haben sein…Da irrt der Westjournalist. Im Osten kostet die Schrippe weiterhin nur fünf Pfennige. Lebensmittel sind hier preiswerter als im Westen. Bei einem Umtauschkurs von 1 : 4 geht die Ost-Schrippe für Westberliner fast für `nüscht`übern Ladentisch…
Die Preise waren so unterschiedlich – die Leute haben gesagt, wir wären doch dämlich, wenn wir das nicht ausnutzen würden. Die Butter, wenn man umtauschte 1 : 4, war bei uns immer billiger als in Westberlin. Hochwertige Technik – war noch viel größer der Unterschied. Von der Seite gesehen, hatten wir Probleme über Probleme.
…Die ostdeutsche Versorgungskrise spitzt sich im Sommer 1961 zu“.
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Ein Thüringer 2013:”Der Schwindelkurs war Wahnsinn – mein Westberliner Verwandter konnte sich auf dem Ostberliner Weihnachtsmarkt für eine umgetauschte Westmark 20 Rostbratwürste kaufen!”
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Der Krimi über den BND. Ostdeutscher Glauser-Preisträger Hartmut Mechtel – BND-Krimi “Das Netz der Schatten”.
Ausriß.
Ausriß BILD. “Der Schulz-Fluch”.
Ausriß Bild.
Befürchtete Wahlfälschung:https://reitschuster.de/post/fast-ein-fuenftel-der-deutschen-rechnet-mit-weitreichender-wahlfaelschung/
Weißensee/Thüringen – Rathaus: „Berlin macht mehr Mist als unser Vieh“.
Ausriß – Karikaturist Angeli der größten brasilianischen Qualitätszeitung zur politischen Stimmungslage. “Ja, die Szene ist fürchterlich, aber was soll man machen? Er hat parlamentarische Immunität.”
https://jungefreiheit.de/politik/ausland/2021/begegnung-mit-bolsonaro/
„…Der Präsidentschaftspalast ist futuristisch und hat den Charme eines sozialistischen Staatsratsgebäudes. Brasiliens Hauptstadt Brasilia ist eine Stadt aus der Retorte. Im Niemandsland errichtet, sollte es eine Art sowjetische Musterstadt in einem kommunistischen Brasilien mitten in den Tropen werden. Doch es kam anders, der Kommunismus hat im Gegensatz zu Kuba in Brasilien niemals den Sieg davongetragen…
Bolsonaros Auffassung zum Massaker von Carandiru, bei dem mindestens 111Gefangene liquidiert wurden: Bolsonaro sagte im Februar 2000 dem brasilianischen Nachrichtenmagazin “Isto é” auf die Frage, ob die Polizei im Carandiru-Gefängnis korrekt gehandelt habe:”Ich denke weiterhin, daß die Möglichkeit verpaßt wurde, da drinnen 1000 zu töten.”

Zeitungsausriß – mit MG zusammengeschossene Carandiru-Häftlinge in ihrem Blut.
Verteidigung der Folter mutmaßlicher Krimineller:
Em 2000, Jair Bolsonaro defendeu, numa entrevista à revista IstoÉ, a utilização da tortura em casos de tráfico de droga e sequestro e a execução sumária em casos de crime premeditado[9]. Bolsonaro justifica o uso da tortura pois, segundo ele, “O objetivo é fazer o cara abrir a boca. O cara tem que ser arrebentado para abrir o bico.”…
…Wenn die Konservativen sich nicht ebenfalls global vernetzen, werden sie immer im Nachteil sein und ins Hintertreffen geraten. Die Bolsonaro-Regierung hat das verstanden und zeigt sich deshalb offen für die internationale Kooperation mit den Konservativen anderer Länder…“
Oscar Niemeyer und das Massaker an Bauarbeitern während der Errichtung von Brasilia:
http://www.hart-brasilientexte.de/2009/11/11/brasilia-50-und-das-massaker-an-bauarbeitern/
ARD-Interview mit Lula 2021 – was alles fehlt: https://www.tagesschau.de/ausland/amerika/brasilien-lula-interview-101.html
„…Lula da Silva: Ich selbst und alle 215 Millionen Brasilianer sind auf die eine oder andere Weise verantwortlich für Bolsonaros Aufstieg...“http://www.hart-brasilientexte.de/2017/07/12/lllll/
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„Das Samba-Land Brasilien ist eine Boom-Nation. Aus der Raupe einer hässlichen Militärdiktatur ist in den vergangenen Jahrzehnten ein bunter demokratischer Schmetterling geworden. Durch seine Friedfertigkeit, seine Offenheit und seine Lebensfreude hebt sich das Land wohltuend von anderen Wachstumsstaaaten ab.“ Amazon-Buchvorstellung
Os Cariocas – Zelao: https://www.youtube.com/watch?v=-DfWC-Yp-9E
https://www.arte.tv/de/videos/104056-000-A/amazonia-undercover/
https://pt.wikipedia.org/wiki/Mundurucus
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Warum Leonardo Boff in Ländern wie Deutschland soviele Sympathisanten hat:
Boff über die Indianer: ”Und ich habe sie immer bewundert, sie sind unsere großen Meister im Hinblick auf die Haltung gegenüber der Natur. Die sind technologisch gesehen rückständig, aber zivilisatorisch, sie sind vorwärts, sie sind reicher als wir. Wenn wir lernen wollen, was wir für eine Beziehung mit der Natur eingehen sollen, die Beziehung zwischen dem Alter und den Kindern, den Erwachsenen und alten Leuten, die Beziehung zwischen Arbeit und Freizeit, die Beziehung zwischen Leben und Tod, dann müssen wir die Indianer hören. Die haben eine große Weisheit und vieles haben sie uns zu sagen.”
Indianer – Naturschützer oder Naturzerstörer?
https://www.dw.com/de/amazonas-brandrodung-nicht-gestoppt/a-5017299
…Landlose holzen Regenwald ab
Der renommierte brasilianische Umweltexperte Roberto Smeraldi kritisiert, dass die Regierung von Staatschef Lula bisher 2,2 Millionen Landlose ausgerechnet in Amazonien angesiedelt habe, die ebenfalls abholzen. „Diese Leute sind Arme aus den südlicheren Städten und haben zu dieser Region überhaupt keine Beziehung. Anstatt ihnen mit Sozialpolitik und Arbeitsplätzen zu helfen, will man sie loswerden und katapultiert sie weit weg dorthin, wo der Boden ganz billig ist. 94 Prozent von Lulas Agrarreform-Ansiedlungen sind in Amazonien!“ Manaus beispielsweise ist von Rio de Janeiro immerhin mehr als 4000 Kilometer entfernt…
ARD-Interview mit Lula 2021 – was alles fehlt: https://www.tagesschau.de/ausland/amerika/brasilien-lula-interview-101.html
“…Lula da Silva: Ich selbst und alle 215 Millionen Brasilianer sind auf die eine oder andere Weise verantwortlich für Bolsonaros Aufstieg...”http://www.hart-brasilientexte.de/2017/07/12/lllll/

“Coletivo Urubus” – Künstlerischer Protest gegen Naturzerstörung, hohe Luftvergiftung in Sao Paulo, die City-Bäume absterben läßt. “Praca da Republica”.
“Zerstörerische Flammen der Dummheit”(2010): http://www.deutschlandradiokultur.de/zerstoererische-flammen-der-dummheit.1067.de.html?dram:article_id=175639
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“Heute haben wir eine Zivildiktatur”.
Bischof Erwin Kräutler im Interview mit dem brasilianischen Nachrichtenmagazin “Epoca”, Juni 2012:
“Lula und Dilma Rousseff werden als Zerstörer Amazoniens in die Geschichte eingehen…Ich habe Lula zweimal getroffen…Jene Leute, die früher mit uns kämpften, auf unserer Seite waren, die selbe Sache verteidigten, verteidigen jetzt das Gegenteil…2009 war ein sehr freundschaftliches Treffen mit Lula – ich hoffte noch, er ließe sich überzeugen. Und schrieb sogar: Gottseidank, Lula hat verstanden…Doch es war Theater, politisches Spiel. Er hielt damals meinen Arm und sagte: Dom Erwin, wir werden dieses Projekt niemandem aufzwingen. Du kannst auf mich zählen…Ich dachte, gut – der Präsident würde nicht so reden, wenn es nicht die Wahrheit wäre… Nein, Lula würde mir nicht ins Gesicht lügen…In diesem Moment glaubte ich wirklich an den Dialog…”
Epoca-Frage: “Sie hatten tatsächlich an Lulas Dialog-Versprechen geglaubt?”
Kräutler:”Ich glaubte daran…Aber es gab nie einen Dialog…Was Lula da machte, war nur Show, um dem Bischof gefällig zu sein…Nach meinen Informationen sind 61 Wasserkraftwerke in Brasilien geplant, die meisten in Amazonien…Hier hat sich der Widerstand gegen Belo Monte mit der Arbeiterpartei identifiziert…Bis dann Lula sein Präsidentenamt antrat. Als wir entdeckten, daß Lula seine Position geändert hatte, sind wir aus allen Wolken gefallen. Mein Gott, wie ist das möglich? Und die Leute der Arbeiterpartei hier wechselten auch die Seite…Das alles war Verrat, ein gewaltiger Schlag. Es ist sehr hart, von Leuten verraten zu werden, denen du die Hand gereicht hattest. Man hatte mich gefragt, Bischof, wen werden sie wählen? Ich sagte, ich stimme für Lula…Später sagte dann das Volk: Jetzt schluckt der Bischof…Jetzt sagen sie: Der Bischof war sogar für diese Leute von der Arbeiterpartei. Und jetzt muß ich Kröten schlucken…Lula hat Amazonien nie verstanden…Und am Ende seiner Amtszeit fiel er ins Delirium, berauschte sich an Ziffern, Statistiken…Heute haben wir eine Zivildiktatur…Wenn die Regierung sich verfassungswidrig verhält, leben wir erneut in einer Diktatur…Ich mag eine Frau als Präsidentin, aber ich dachte, als Frau wäre sie sensibler gegenüber unserer Lage…Man kann soviel protestieren wie man will. Sie verhindert jeglichen Dialog schon im Ansatz. Belo Monte ist kein Thema für eine Diskussion. Sie ist sehr hart, unnachgiebig, akzeptiert keine abweichende Meinung…Die Geschichte Amazoniens, Brasiliens und der Erde wird bald Lula und Dilma sehr genau als skrupellose Zerstörer verurteilen – als Verursacher von Einwirkungen, die unumkehrbar das Klima des Planeten veränderten…”
Indianer in Amapá.
Aufforsten unüblich – auch aus Ländern wie Deutschland, wo Aufforstung normal ist, keinerlei Kritik: http://www.hart-brasilientexte.de/2013/11/19/brasiliens-umweltpolitik-und-soziokulturelle-faktoren-aufforsten-unublich-stets-werden-weltweit-nur-abholzungsraten-diskutiert/
Os Cariocas – Zelao: https://www.youtube.com/watch?v=-DfWC-Yp-9E
https://www.nzz.ch/feuilleton/bundestagswahl-links-bin-ich-schon-lange-nicht-mehr-ld.1303513
„…Als ich 1988 aus dem Osten in den Westen zog, habe ich die Grünen noch für meine natürlichen Verbündeten gehalten. Über diesen Irrtum haben mich die Grünen selbst binnen kürzester Zeit aufgeklärt. Heute gehören sie ganz entschieden zu meinen politischen Gegnern…Denn wer soziale Gerechtigkeit fordert, ohne zu erklären, wie die illegale Einwanderung gestoppt werden kann und die illegal Eingewanderten zur Auswanderung bewogen werden können, bleibt die entscheidenden Antworten schuldig und nährt den Verdacht, dass er nicht einmal die Fragen zur Kenntnis nimmt…Nach zwölf Jahren Merkelherrschaft sehe ich in der politischen Figur Merkel einen Vampir, der jeder Partei und am Ende dem Parlamentarismus das Blut aussaugt und damit die eigene Unsterblichkeit nährt. Anders ist nicht zu erklären, dass die Kanzlerin ihre irrwitzigen, allseits bekannten Fehler wie die überstürzte Energiewende, die verpatzte Euro-Rettung, die sperrangelweit geöffneten Grenzen unversehrt überstanden und zudem die Welt noch von ihrer Unersetzlichkeit überzeugt hat…Denn eigentlich gehöre ich zu denen, die neuerdings als rechts bezeichnet werden. So steht es jedenfalls in den Zeitungen. Wer so denkt wie ich, ist rechts, behaupten sie. Nie hätte ich für möglich gehalten, dass ich eines Tages rechts sein könnte. In meiner Jugend war ich links. So hatte man mich erzogen, und ausserdem waren fast alle, die ich kannte, irgendwie links, schon wegen der deutschen Geschichte, wegen Sartre, Böll, Brecht, Heiner Müller. Sogar Wolf Biermann war links. Links bin ich schon lange nicht mehr. Ich dachte immer, ich sei liberal, aber im Fernsehen und in der Zeitung sagen sie, ich sei rechts. Und nun zermartere ich mir den Kopf, wie das passieren konnte. Ich bilde mir ein, ähnlich vernünftig zu sein wie früher, als ich nicht mehr links, aber noch nicht rechts war. Welche Achse hat sich gedreht, dass ich mich auf einer anderen Seite wiederfinde, ohne die Seite gewechselt zu haben? Doch die in meinem Kopf? Oder hat jemand am Meinungskompass gedreht, so dass Osten, Westen, Norden und Süden, also rechts, links, liberal und ahnungslos, völlig durcheinandergeraten sind?…Nehmen wir zum Beispiel den Vorwurf der Islamophobie, die unbedingt zum Rechtssein gehört. Ich habe also eine krankhafte Angst vor dem Islam, sagen die Zeitungen und das Fernsehen. Die Wahrheit ist, dass ich vor dem Islam wirklich Angst habe. Aber warum ist das krankhaft und nicht vernünftig? Die gleichen Zeitungen, die mir meine verachtenswerte Gesinnung attestieren, berichten täglich von blutrünstigen Verbrechen, die im Namen dieser Religion begangen werden, wobei sie natürlich betonen, dass das nicht an der Religion, sondern nur an deren Missbrauch liegt. Missbraucht wurde in der Menschengeschichte fast alles. Während für meine Kritiker der Missbrauch des Nationalen aber nur den Schluss zulässt, dass man den Nationalstaat abschaffen müsse, bleibt der missbrauchte Islam ganz ungeschoren…
Oder nehmen wir die AfD. Ich sehe in ihr die logische Folge eines Parlaments ohne Opposition und einer sturen, als alternativlos propagierten Politik, deren Konsequenzen unabsehbar sind. Von Beginn an wurde diese Partei bekämpft, als sei sie der Gottseibeiuns, auch als es die aus heutiger Sicht «gute AfD», die professorale Lucke-AfD, war. Warum ist es links, wenn einer Partei, die demokratisch legitimiert in dreizehn Landtagen und demnächst wahrscheinlich im Bundestag sitzt, Tagungsräume verweigert werden, wenn die Arbeitsplätze ihrer Mitglieder gefährdet sind, ihre Wohnhäuser angegriffen, ihre Autos abgefackelt und sie selbst zusammengeschlagen werden? Und warum bin ich rechts, wenn ich das undemokratisch, dumm und brutal finde?
Wenn das alles rechts sein soll und gleichzeitig ein hysterischer Kampf gegen rechts geführt wird, wenn darum Meinung und Sprache zensiert, öffentliche Veranstaltungen und Diskussionen gewaltsam verhindert werden und wenn diese Kämpfer gegen rechts sich selbst als links bezeichnen, dann hat wirklich jemand am Meinungskompass gedreht, und nicht ich habe die Seiten gewechselt.“ Zitat NZZ
https://www.achgut.com/artikel/wo_die_staatsgewalt_zuschlaegt_und_wo_nicht
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http://www.hart-brasilientexte.de/2021/08/04/arte-tv-amazonia-undercover-2021-was-alles-fehlt/
Ausriß DIE WELT: „Deutsche Geheimdienstler in einem Krieg mit militärischem Auftrag – das hätte in den 80er Jahren zu Zeiten des Nato-Doppelbeschlusses und Demonstrationen mit mehr als 300000 Menschen in Bonn eine heftige Debatte ausgelöst. Oder vielleicht noch mehr“.
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„Von 1981 an zogen deutsche Agenten und Elitesoldaten gemeinsam mit den Mudschaheddin gegen die sowjetische Invasionsarmee in Afghanistan zu Felde.“ ZDF 2013
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August-Analysen der Staats-und Mainstreammedien zum NATO-Abzug aus Afghanistan immer bizarrer. Die Taliban waren stets die Partner des Westens und werden es auch künftig sein – alles läuft nach Plan.
„Die absolute Mehrheit der afghanischen Armee besteht zudem aus Analphabeten. Punkt. Dies muss man erst einmal auf sich wirken lassen. Die Amerikaner versuchten einen Haufen Analphabeten und Ziegenhirten zu einer Hightech-Armee umzuformen.“ Kopp
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Ausriß Thüringer Allgemeine 2021: „Nehmen die Afghanen gerade ihr Selbstbestimmungsrecht wahr? Kann es sein, dass sie nicht für das sterben wollen, das uns verteidigungswert erscheint, Demokratie, Freiheits-,Bürger-und Frauenrechte? Dann musste man das akzeptieren.“
https://reitschuster.de/post/die-machtuebernahme-der-taliban-haben-die-usa-eingefaedelt/
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Ausriß Der SPIEGEL 1996:“Die Taliban, radikale islamische Gotteskrieger, eroberten Kabul und führten fundamentalistisches Recht und Lebensart ein:Steinigen von Ehebrechern, Händeabhacken bei Dieben, öffentliches Prügeln. Am Schlimmsten unterdrückt werden die Frauen. Doch fast der gesamte Westen schweigt – die Ultras passen ins geopolitische Konzept.“ Tiefes Nachdenken unter politisierten Ostdeutschen über die tatsächlichen, nicht die vorgegebenen westlichen Werte, über die tatsächliche Sicht von NATO/EU etc. auf Frauenrechte/Menschenrecht insgesamt. Die Grünen unterstützen bis heute die Nato-Politik, damals standen sie auf der Seite der Mudschaheddin/Taliban. Kommentar zur tatsächlichen politischen Linie der Baerbock-Habeck-Grünen überflüssig. In Hamburg veranstalteten in den 80er Jahren die bereits gewendeten Grünen sogar Propagandaveranstaltungen mit Mudschaheddin – angesprochen auf die heikle, brisante Frage der Frauenrechte in Afghanistan, vermieden die Hamburger Grünen eine Positionierung…