Klaus Hart Brasilientexte

Aktuelle Berichte aus Brasilien – Politik, Kultur und Naturschutz

Fake-Doku „Lovemobil“ und ARD-Dokus über den Fall Manuel Diogo(„Schatten auf der Völkerfreundschaft“ etc.) – wie mit zweierlei Maß gemessen wird.(Zensur, politische Einflußnahme von oben?) „Spiel mit der Realität…Der als Täuschung enttarnte Film `Lovemobil`versetzt die Branche in Aufruhr.“ DER SPIEGEL, April 2021. Warum kein Aufruhr um die als Täuschungs-Dokus entlarvten Gehirnwäsche-Filmchen über den Fall Manuel Diogo? Ein Somalier in Chemnitz und Würzburg…Die fehlende Positionierung der DDR-Systemkritiker.

Samstag, 26. Juni 2021 von Klaus Hart

Lovemobil1

Ausriß DER SPIEGEL 2021. „Fragwürdiger Begriff von Wahrhaftigkeit“. Keine SPIEGEL-Analyse zur „Wahrhaftigkeit“ der Manuel-Diogo-„Dokus“…

https://de.wikipedia.org/wiki/Lovemobil_(Film)

Lovemobil2

 

Lovemobil3

 

Lovemobil4

Stand: 20.04.2021 16:01 Uhr

NDR distanziert sich vom Dokumentarfilm „Lovemobil“.https://www.ndr.de/der_ndr/unternehmen/NDR-distanziert-sich-vom-Dokumentarfilm-Lovemobil,ineigenersache106.html

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Und wann distanziert sich der MDR von den Manuel-Diogo-Pseudodokus?

Viel mehr Täuscherei, Trixerei im Falle der „Dokus“ über Manuel Diogo – doch beredtes Schweigen der TV-Jurys, der Staats-und Mainstreammedien, der großen deutschen Feuilletons. Was passiert da grade hinter den Kulissen?

Der Manuel-Diogo-Skandal – sogar die Linkspartei verwickelt: http://www.hart-brasilientexte.de/2021/05/22/der-manuel-diogo-skandal-und-die-staendige-publikumskonferenz-des-oeffentlich-rechtlichen-rundfunks-wie-sich-der-mdr-die-ard-erneut-bis-auf-die-knochen-blamieren-offizielles-schreiben-sehr-geehr/

Der Manuel-Diogo-Skandal und das Netzwerk der Beteiligten:http://www.hart-brasilientexte.de/2021/05/18/der-manuel-diogo-skandal-und-das-netzwerk-der-beteiligten/.

http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2017/07/17/mdr-muss-45-millionen-euro-sparen-ta-juli-2017-zu-hohe-ausgaben-fuer-propagandaproduktion-durch-propagandafunktionaeremedienkonsumentenfragen/

Fliegt MDR-Intendantin Karola Wille jetzt zur Familie von Manuel Diogo nach Mosambik und sagt, was Wahrheit und was Lüge ist? “Fall Manuel Diogo: „Keine Anhaltspunkte für Tötungsdelikt und Manipulationen“. Berliner Zeitung, 13.3. 2021. ” Justizbehörde bestätigt Recherchen der Berliner Zeitung: Der Mosambikaner starb bei einem Unfall. Berichte über Neonazi-Mord zu DDR-Zeiten waren falsch.” “Es sollte wohl das Mindeste sein, dass sich die beiden Fake News verbreitenden Journalisten und der Sender MDR bei der Mutter, der Familie, den mosambikanischen Kameraden, den deutschen Kollegen und den Fernsehzuschauern entschuldigen.” Ständige Publikumskonferenz der öffentlich-rechtlichen Medien e.V. Totalblamage für MDR-Rundfunkräte, darunter der AfD:http://www.hart-brasilientexte.de/2021/03/15/fliegt-mdr-intendantin-karola-wille-jetzt-zur-mutter-von-manuel-diogo-nach-mosambik-und-sagt-was-wahrheit-und-was-luege-ist-fall-manuel-diogo-keine-anhaltspunkte-fuer-toetungsdel/

Was haben die Fake-Dokus gekostet, fragen MDR-Konsumenten angesichts der unrechtmäßigen Verwendung von Rundfunkbeiträgen – und fragen sich, wieso die MDR-Senderspitze und Verantwortliche für die Manuel-Diogo-“Dokus” immer noch nicht gefeuert wurden.

Die MDR-Propagandafilmchen über die DDR sind inzwischen berüchtigt. MDR-Konsumenten kommentieren, so gut wie alle Agitprop-Dokus seien nach dem gleichen  ideologietriefenden Gehirnwäsche-Muster gestrickt wie die Pseudo-Dokus/Fake-Dokus über den Fall Manuel Diogo.

DiogoMDRMos1

Ausriß.Wie eine großangelegte, teure Propagandaaktion gegen die DDR und ihre Bürger 2021 bombastisch scheitert.

DiogoMDRMos3

(Eigentlich alles ein Leckerbissen für Kommunikationswissenschaftler, aber die dürfen nicht)

24. Jahrgang | Nummer 10 | 10. Mai 2021/Das Blättchen

Rassistische Morde in der DDR? Ein Faktencheck

von Ulrich van der Heyden

Von Mitte 2020 bis zum Beginn des Jahres 2021 herrschte in der deutschen Presse Aufregung um ein besonderes Kapitel DDR-Geschichte. Es ging um eine Mordstory, die aber gar keine war. Es waren vielmehr völlig aus der Luft gegriffene Fantasien, die detailliert beschrieben, wie ein junger Mosambikaner, Manuel Diogo, 1986 in der DDR in einem Zug ermordet worden sein soll. Erst durch das Engagement der investigativen Journalistinnen Anja Reich und Jenni Roth von der Berliner Zeitung konnten diese Fake News als solche entlarvt werden. Sie konnten nachweisen, dass die Superspreader solcher Fantasien die zwei Journalisten Christian Bergmann und Tom Fugmann vom MDR waren, die ohne Quellenkritik die bereits in einigen Medien herumschwirrende Mordstory visualisierten und mit weiteren Erfindungen spickten.

Diese unglaubliche Geschichte wurden den MDR-Journalisten von Harry Waibel, Max Annas und Ibraimo Alberto geliefert. Harry Waibel , der sich als Historiker bezeichnet, bessert mit seinen unter Wissenschaftlern wenig geschätzten Un- und Halbwahrheiten seine Rente auf. Dessen diesbezügliche Praxis hat die Berliner Zeitung offengelegt. Der Krimi-Autor Max Annas förderte unter Berufung auf einen angeblich wahren Mordfall den Verkauf seiner ansonsten mäßigen Kriminalgeschichte unter dem Titel „Morduntersuchungskommission“ und heimste dafür sogar literarische Auszeichnungen ein. Der in Deutschland verbliebene ehemalige Vertragsarbeiter aus Mosambik Ibraimo Alberto gab sich als Freund des Toten aus und schilderte in allen grausigen Einzelheiten jedem Journalisten, der ihn fragte, die Todesumstände, als wenn er dabei gewesen wäre. Keiner wollte wissen, woher er solche Kenntnisse besaß, denn was er erzählte, stand nirgends geschrieben und Augenzeugen gab es auch nicht. Inzwischen ist durch die journalistische Arbeit der Berliner Zeitung bekannt, dass alle seine Schilderungen über Freundschaft und Tod „seines Freundes“ frei erfunden waren. In Anerkennung ihrer journalistischen Recherchearbeit von „Fakten gegen (den) Zeitgeist“, wie es heißt, wurden die beiden Journalistinnen zur Auszeichnung mit dem renommierten Nannen Preis vorgeschlagen.

Ausgerechnet Abgeordnete der Linken wie Andrea Johlige aus dem Potsdamer Landtag verbreiteten mit Hilfe der Nachrichtenagentur dpa die angebliche Mordstory. Sie meinten zu wissen, dass die DDR-Obrigkeit das angebliche Tötungsverbrechen unter den Tisch kehren wollte, und regten deshalb eine Überprüfung des „Falles“ bei der Staatsanwaltschaft an. Sie ließen sich vor den politisch gesehen eigentlich gläsernen Karren spannen. Einige Linken-Bundestagsabgeordnete konnten gerade noch rechtzeitig in ihrem ähnlich gelagerten, geschichtsunkundigen Drang, zur Mordstory Aufklärung zu verlangen, gestoppt werden, was zweifelsohne so kurz vor der Wahl eine Blamage für die Partei gewesen wäre.

Der von Frau Johlige angestoßene staatsanwaltliche Bericht fand keinen Beleg für ein Tötungsdelikt. Für den kritisch denkenden Bürger ist klar geworden, dass hier der DDR rassistisch motivierte Morde untergeschoben werden sollten. Auf eine Entschuldigung der Medien, die diese Fake News verbreiteten, wird man wohl umsonst warten, denn es waren ja nur Ostdeutsche, denen man das schlimmste Verbrechen vorwerfen konnte, ohne befürchten zu müssen, dass jemand widersprechen würde. Das bedeutet nicht, dass es in der DDR nicht rassistische Ressentiments und fremdenfeindliche Äußerungen und Taten gegeben hat.

Es begann schon früher. War es ein besonderer Zufall, dass sich so viele Medienvertreter auf die unwahre Schilderung eines rassistisch konnotierten Mordes an einem mosambikanischen Staatsbürger zu DDR-Zeiten fokussierten? Das ist kaum anzunehmen. Verwiesen sei in den folgenden Zeilen auf eine andere „Mordstory“, die zu DDR-Zeiten passiert sein soll. Verglichen mit dem „Fall Diogo“ erscheint jene kaum der Erwähnung wert.

Dieses Mal entstanden „alternative Fakten“ mit Unterstützung einer Wissenschaftlerin. So behauptete Almut Zwengel, heute Soziologieprofessorin an der Hochschule Fulda, in einem Aufsatz über den zu Beginn der 1960er Jahre erfolgten Einsatz von algerischen Vertragsarbeitern in der DDR, der im Jahre 2001 in der Kölner Zeitschrift für Soziologie und Sozialpsychologie veröffentlicht wurde, dass in Rostock zu DDR-Zeiten ein Vertragsarbeiter, der wie seine Kameraden „unattraktive Arbeitsplätze in der Industrie“ bekleidete, mit „zum Teil körperlich anstrengenden Arbeiten“ (ohne zu erklären, wo es in der Industrie attraktive Arbeitsplätze für zunächst ungelernte Arbeiter gab, deren Beschäftigung nicht anstrengend gewesen ist), ermordet worden sei. Auch ansonsten zeugen ihre Ausführungen davon, dass es nach ihrer Meinung damals zu fremdenfeindlichen Vorkommnissen in großer Anzahl gekommen sein soll. Sie führt zwar keine Belege an, aber sie hätte es anscheinend gerne so für ihr Weltbild gesehen.

Wo jedoch nichts zu finden ist, mussten ein nicht belegbarer „Bericht eines Fahrers“, vermutlich ist ein Taxifahrer gemeint, oder eines von ihr behaupteten „glaubwürdigen Informanten“ als Beweise herhalten. Verwundert-naiv stellt die Autorin fest: „Die Medien berichteten über solche Ereignisse nicht.“ Jeder Leser ihrer auch in anderen Schriften wiederholten, nicht belegten Fakten zu dieser Thematik hätte sich schon damals fragen müssen, warum eine Wissenschaftlerin unbewiesenen Gerüchten Glauben schenkt, zu denen sie keine schriftlichen Hinweise in den Archiven oder Zeitzeugen hat finden können. Nirgendwo hat sie für ihre Berichte eine Spur gefunden.

Wenn die Soziologin beispielsweise vom Hörensagen davon erfahren haben will, dass bei einer Messerstecherei in Rostock 19 Personen getötet worden seien oder in der Nähe von Erfurt ein Algerier „in aller Öffentlichkeit ermordet“ worden sei – warum hat sie das nicht überprüft? Das ist eigentlich das A und O eines jeden wissenschaftlichen Arbeitens. Nicht einmal den Zeitpunkt kann sie für solche von ihr ins Leben gesetzten angeblich begangenen Straftaten in ihren Schriften angeben. In der berichtswütigen DDR-Bürokratie hätte sie dazu, wenn diese Behauptungen wenigstens in einigen Punkten zutreffen würden, zumindest Spuren finden müssen. Solches unwissenschaftliche Herangehen an eine Thematik ist anscheinend keinem der Gutachter aufgefallen.

Hätte Almut Zwengel in der zeitgenössischen Presse nachgeforscht, hätte sie indes die Nachricht finden können, dass im Frühjahr 1988 in Rostock ein zwanzigjähriger deutscher Ordner vor einer Jugend-Diskothek von einem kubanischen Vertragsarbeiter erstochen worden war. Darüber hatten die nordostdeutsche Lokalpresse, aber auch Die Welt, berichtet. Man muss der Autorin vorwerfen, dass sie ohne die geringsten Beweise für die angeführten Todesfälle bewusste Geschichtsfälschung betrieben hat.

Wen wundert es, wenn dann Journalisten des MDR und Schriftsteller und sich gerne als Historiker bezeichnende Autoren auf solch einfache Weise, weil kaum Widerspruch zu erwarten ist, Geld und Aufmerksamkeit erwerben wollen? Und man kann sich durch dreiste Lügen auf Kosten des nachweislich vorhandenen solidarischen Engagements eines Großteils der ostdeutschen Bevölkerung politisch positionieren.

Ein solches Verhalten muss nicht nur aus wissenschaftlichen Gründen abgelehnt werden, sondern auch aus ethisch-politischen. Denn letztendlich ist dies ein Versuch, mit unbewiesenen rassistisch konnotierten Argumenten den heutigen Alltagsrassismus zu befeuern. Ein Zusammenwachsen von Ost und West ist so jedenfalls nicht zu erreichen. Zitat Das Blättchen

Ostdeutsche haben kaum Vertrauen in Medien und Kirchen/Die Zeit, Jan. 2018. 

HeuteimFunk1

IbraimoZusammengeschlagen

Ausriß ARD.

“Sie haben meinen Freund, den Antonio Manuel Diogo, zusammengeschlagen. Beide Füße gefesselt. Und dann haben sie seine Körperteile nach unten … ganz langsam, mit dem Seil immer nach unten. Da haben sie genau mit dem Kopf angefangen. Bis sie alles zerstückelt haben.
Ibraimo Alberto, ehem. Vertragsarbeiter”. Forum Deutsche Einheit

Ibraimozerstückelt

“bis sie alles zerstückelt haben”. ARD-“Kronzeuge” Ibraimo Alberto beschreibt, wie Manuel Diogo von DDR-Neonazis angeblich an den Beinen gefesselt, aus dem DDR-Zug kopfunter heruntergelassen worden  war und durch den Kontakt mit Zugrädern, Schienen und Gleisbett sukzessive in Fetzen gerissen wurde – “bis sie alles zerstückelt haben”.

Warum Ibraimo Alberto deutscher Staatsbürger ist…

Deutscher Regierungssender “Deutsche Welle” verbreitete die Falschversion sogar weltweit in anderen Sprachen: “…andere Situationen des Rassismus, dessen Zeuge Ibraimo war…”https://das-blaettchen.de/2021/05/rassistische-morde-in-der-ddr-ein-faktencheck-56974.html.

 Berliner Zeitung 2021 – Fall Diogo:

Haltung statt Fakten: Wie der MDR die Aufarbeitung seiner Fehler verweigert.

Der Sender ließ in einer Doku einen Mord inszenieren, den es nie gegeben hat. Der neue Programmchef Klaus Brinkbäumer hält eine Richtigstellung für unnötig.https://www.berliner-zeitung.de/politik-gesellschaft/manuel-diogo/haltung-statt-fakten-wie-der-mdr-die-aufarbeitung-seiner-fehler-verweigert-li.165614

Diogo3

ARD-Ausriß. „Juni 1986: Ein mosambikanischer Vertragsabeiter wird im Zug bei Potsdam von Neonazis gelyncht“. Kein „Aufruhr“ in der TV-und Medienszene wegen dieser x-mal in der ARD wiederholten Falschaussage…

ARDWilhelmGebühren18

“Unser Angebot hat seinen Preis”. ARD-Chef Ulrich Wilhelm, Ex-Sprecher von GroKo-Chefin Angela Merkel/CDU…Wie Regierungspolitik & Medien verzahnt sind. Ausriß westdeutsche Thüringer Allgemeine(Funke-Medienkonzern Essen/NRW

Was es in der DDR nicht gab – und warum. „Kulturbereicherung“ in Westdeutschland. „SOMALIER GRIFF SICH MESSER AUS REGAL UND STACH ZU“: https://www.bild.de/news/inland/news-inland/blutbad-in-wuerzburg-hier-stoppen-sie-den-messer-killer-76883912.bild.html.

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Immer wieder Chemnitz & Terrorförderung: Warum haben dortige Behörden einen unberechenbaren Jung-Terroristen ins Land gelassen, damit er, alimentiert vom Steuerzahler, irgendwann Anschläge wie in Würzburg begeht? Sitzen Beamte aus Chemnitz zusammen mit dem Somalier auf der Anklagebank?

Suhl und Somalier: http://www.hart-brasilientexte.de/2015/08/25/suhl-2015-deutsche-jugendliche-sexuell-genoetigt-mit-messer-verletzt-somalier-als-tatverdaechtiger-festgenommen-laut-polizeibericht-merkel-und-gabriel-noch-nicht-nach-suhl/

Verfassung außer Kraft? Systematischer Kriminellenimport und Gesetzeslage…

Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland
Art 16a

(1) Politisch Verfolgte genießen Asylrecht.

(2) Auf Absatz 1 kann sich nicht berufen, wer aus einem Mitgliedstaat der Europäischen Gemeinschaften oder aus einem anderen Drittstaat einreist, in dem die Anwendung des Abkommens über die Rechtsstellung der Flüchtlinge und der Konvention zum Schutze der Menschenrechte und Grundfreiheiten sichergestellt ist. Die Staaten außerhalb der Europäischen Gemeinschaften, auf die die Voraussetzungen des Satzes 1 zutreffen, werden durch Gesetz, das der Zustimmung des Bundesrates bedarf, bestimmt. In den Fällen des Satzes 1 können aufenthaltsbeendende Maßnahmen unabhängig von einem hiergegen eingelegten Rechtsbehelf vollzogen werden.
(3) Durch Gesetz, das der Zustimmung des Bundesrates bedarf, können Staaten bestimmt werden, bei denen auf Grund der Rechtslage, der Rechtsanwendung und der allgemeinen politischen Verhältnisse gewährleistet erscheint, daß dort weder politische Verfolgung noch unmenschliche oder erniedrigende Bestrafung oder Behandlung stattfindet. Es wird vermutet, daß ein Ausländer aus einem solchen Staat nicht verfolgt wird, solange er nicht Tatsachen vorträgt, die die Annahme begründen, daß er entgegen dieser Vermutung politisch verfolgt wird.
(4) Die Vollziehung aufenthaltsbeendender Maßnahmen wird in den Fällen des Absatzes 3 und in anderen Fällen, die offensichtlich unbegründet sind oder als offensichtlich unbegründet gelten, durch das Gericht nur ausgesetzt, wenn ernstliche Zweifel an der Rechtmäßigkeit der Maßnahme bestehen; der Prüfungsumfang kann eingeschränkt werden und verspätetes Vorbringen unberücksichtigt bleiben. Das Nähere ist durch Gesetz zu bestimmen.
(5) Die Absätze 1 bis 4 stehen völkerrechtlichen Verträgen von Mitgliedstaaten der Europäischen Gemeinschaften untereinander und mit dritten Staaten nicht entgegen, die unter Beachtung der Verpflichtungen aus dem Abkommen über die Rechtsstellung der Flüchtlinge und der Konvention zum Schutze der Menschenrechte und Grundfreiheiten, deren Anwendung in den Vertragsstaaten sichergestellt sein muß, Zuständigkeitsregelungen für die Prüfung von Asylbegehren einschließlich der gegenseitigen Anerkennung von Asylentscheidungen treffen.
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BiermannAusländer1
“…dass Kriminelle, die bei uns um Asyl bitten und sich wie die Schweine benehmen, gezwungen werden, das Land zu verlassen.” Wolf Biermann 2017, DER SPIEGEL
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http://www.hart-brasilientexte.de/2015/09/01/asylanten-massenschlaegerei-in-heidenau-waehrend-legida-pegida-kundgebung-am-31-8-2015-bisher-keinerlei-positionierung-von-merkel-gauck-tillich-etc-zu-import-von-gewalt-gesellschaftsmodellen-m/

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Nach wie vor ist streng verboten, Anschläge wie die des Somaliers politisch nach dem ansonsten üblichen Schema einzuorden: War die Tat rechtsextremistisch, linksextremistisch etc.? Autoritäten suchen auch im Falle des Somaliers üblicherweise nach politisch korrekten Entschuldigungen für die Tat.(psychische Störungen, bedingte Schuldfähigkeit etc.)

Politisch Verantwortliche Bayerns, Würzburgs weiter auf freiem Fuß.

“Deutschland muss Zuwanderung stärker steuern und begrenzen als bisher. Zuwanderung kann kein Ausweg aus den demografischen Veränderungen in Deutschland sein. Wir erteilen einer Ausweitung der Zuwanderung aus Drittstaaten eine klare Absage, denn sie würde die Integrationsfähigkeit unserer Gesellschaft überfordern. Verstärkte Zuwanderung würde den inneren Frieden gefährden und radikalen Kräften Vorschub leisten.”CDU-CSU-Wahlprogramm für die Bundestagswahl 2002…

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Ganze ausländische  Bevölkerungsgruppen in Deutschland dürfen trotz offen antisemitischer, teils sogar militanter Judenhasser- Gesinnung ebenfalls nicht politisch eingeordnet werden – wegen strenger Zensurbestimmungen.

Wer in Sprechchören auf offener Straße Juden in die Gaskammer wünscht – ist der nun rechtsextremistisch, linksextremistisch oder was?

„Der Messer-Killer
jagte gezielt Frauen

Abdirahman J. (24) stach neun Frauen nieder.“ BILD. „Der Angreifer hat gezielt Jagd auf Frauen gemacht!“

GroKo-Frauenpolitik in der Alltagspraxis…Politisch Verantwortliche weiter auf freiem Fuß…

Uraltbekannt – Import von Gewalt-Gesellschaftsmodellen als Politikziel in Deutschland – die Politikresultate beweisen es.

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Wie die GroKo gezielt Frauenhaß-Mentalität aus stark unterentwickelten Ländern importiert…

Perverse Politiker mit üblichem vorfabriziertem Betroffenheitsgesülze zu Würzburg.

Österreich mit gleicher Politik:

„Nach brutalem Mord an 13-Jähriger: Vorbestrafte Afghanen festgenommen

Österreichische Medien sprechen von Justizskandal, Deutsche berichten auf Sparflamme“. Juni 2021

„DAS GROSSE SCHWEIGEN

Warum in Deutschland nicht offen über den Täter-Hintergrund geredet wird“. BILD 

„Dabei zeigt die Polizei-Statistik: Deutschland hat ein massives Problem mit gewalttätigen Ausländern:

?Gewaltkriminalität: von 168?237 Tatverdächtigen waren im Vorjahr 38 Prozent „nicht-deutsche Tatverdächtige“ (64?318) – darunter waren 22?171 Zuwanderer (13 %).

?Mord, Totschlag: von 2672 Tatverdächtigen waren 1085 Ausländer (41 %), 420 davon „Zuwanderer“ (16 %).

?Vergewaltigung und sexuelle Nötigungen: 37 Prozent der Täter sind Ausländer, 14 Prozent davon Zuwanderer. BILD

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Politikziele, Politikresultate – die kriminelle Energie der Machteliten…

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PI: Bei einem Anschlag eines afghanischen „minderjährigen unbegleiteten Geflüchteten“ in einer Regionalbahn bei Würzburg wurden im Juli 2016 fünf Passagiere aus Hongkong mit einem Messer und einem Beil verletzt, vier davon schwerst. Ein SEK-Kommando erschoss daraufhin den Täter. Die bayerischen Ermittlungsbehörden gingen von einer islamisch motivierten Tat aus.

DresdenGefährderMordbeihilfe17

“Gefährder im Land zu dulden, war und ist Beihilfe zum Mord.” Dresden, Protestplakat. Nicht erwähnt: Beihilfe zu Vergewaltigung, Gewalttaten aller Art, Raub, Einbruch, Diebstahl etc. Sogar politisch Verantwortliche des Berlin-Attentats weiter auf freiem Fuß.

-„Die Flüchtlingskrise 2015 wird für unser Land noch lange verhängnisvoll bleiben.“ DIE WELT. „„Nicht nur wegen, aber auch mit der Migration wuchs der Terror“.

Was wir der CDU-Merkel-Politik verdanken, wie CDU-Wähler ticken…

Merkel schweigt zum Attentat von Würzburg, kommt nicht zum Tatort…

DresdenSyrer1

 Ausriß 2020. Woran man einen Rechtsstaat erkennt…Was es in der DDR in Dresden nicht gab – und warum. Kein Schutz mehr für deutsche Homosexuelle vor ausländischen Messermördern. Warum der syrische Schwulenhasser in Dresden unter CDU-Kretschmer völlig frei agieren konnte…

“Wir haben völlig verrohte Personen importiert”. Berlins Innensenator Frank Henkel(CDU) mit Uraltbekanntem im Tagesspiegel, Juli 2016. Mit Henkel benutzt erstmals ein CDU-Politiker den Begriff “importiert” für offizielle Menschenhandelspraxis – bisher nur von Nicht-Islamisierungsparteien etc. verwendet.

HenkelVerrohte16

 

Ausriß.

08.12.2017 12:44 341

“STREIT BIS AUFS BLUT! ASYLBEWERBERIN STICHT KONTRAHENTIN IN DEN KOPF”. Mopo Rudolstadt

“Die multikulturelle Gesellschaft ist hart, schnell, grausam und wenig solidarisch, sie ist von beträchtlichen sozialen Ungleichgewichten geprägt und kennt Wanderungsgewinner ebenso wie Modernisierungsverlierer; sie hat die Tendenz, in eine Vielfalt von Gruppen und Gemeinschaften auseinanderzustreben und ihren Zusammenhalt sowie die Verbindlichkeit ihrer Werte einzubüßen.” GRÜNER Daniel Cohn-Bendit und Thomas Schmid bereits 1991 in DIE ZEIT. Welche deutschen Islamisierungsparteien die multikulturelle Gesellschaft wollen… Was viele Wähler an den GRÜNEN so gut finden.

CohnBendit16

Daniel Cohn-Bendit/Grüne – von Maybrit Illner auf das Zitat angesprochen? Ausriß.

“Afghanischer Asylbewerber sticht in Klinik auf Schwangere ein – Baby tot”. PI. Politisch Verantwortliche wie üblich auf freiem Fuß…

(more…)

Palast der Republik, Berliner Zeitung 2021. Die Asbestlüge. „…denn man zog für die letzten Sitzungen in einen Saal(im Haus der Parlamentarier) um, dessen Asbestbelastung nachweislich das Fünffache derjenigen im Palast betrug.“ Die vielen offiziellen Lügen nach der feindlichen Übernahme von 1990. Die bizarren Methoden zur Delegitimierung der DDR – von der Palast-Lüge bis zum Fall Manuel Diogo. Die fehlende Positionierung der DDR-Systemkritiker.

Sonntag, 13. Juni 2021 von Klaus Hart

https://www.berliner-zeitung.de/mensch-metropole/das-humboldt-forum-im-schatten-des-volkspalastes-ein-vergleich-li.164275

https://www.rosalux.de/fileadmin/rls_uploads/pdfs/119_Denner.pdf

PalastAsbest1

Ausriß. Der damalige Westberliner Asbestbeauftragte kommentierte dem Vernehmen nach, der Palast der Republik sei aus politischen Gründen abgerissen worden. Die Asbestbelastung sei schließlich im Palast deutlich geringer gewesen als außerhalb, u. a. wegen des Asbestabriebs bei den Bremsen von Kraftfahrzeugen.

PalastAsbest2

„…denn man zog für die letzten Sitzungen in einen Saal(im Haus der Parlamentarier) um, dessen Asbestbelastung nachweislich das Fünffache derjenigen im Palast betrug.“ Studie von Adrian Gmelch, Ausriß.

“Die Lampen sehen so schlecht nicht aus. So ähnlich wars früher im Palast der Republik.” Stahlbauer Karsten “Kurt” Masuhr vergleicht die neue Elbphilharmonie mit dem Palast der Republik der DDR – in NDR-Doku “Die Elbphilharmonie – Konzerthaus der Superlative”, 11.1. 2017.

ElbphilharmoniePalastderRepublik17

“So ähnlich wars früher im Palast der Republik.” Ausriß.

…Wer fies sein wollte und noch nicht ganz so „Elbphi-euphorisch“ wie das versammelte deutsche Feuilleton in dieser Woche, dem könnte beim ersten Blick auf Hamburgs neues Wahrzeichen für einen Moment sogar der „Palast der Republik“ in den Sinn kommen…DIE WELT

Deutschlandfunk mit gängigen Falschangaben zur DDR – “die Berliner im Osten” nannten den “Palast der Republik” weder “Palazzo Prozzo” noch “Erichs Lampenladen”, sondern schlicht “Palast”, nutzten ihn massenhaft als Ostberlins erstes Kultur-und Vergnügungszentrum. Gemäß Expertenangaben, darunter von Asbestexperten, war die “Asbestbelastung” lediglich ein unzutreffendes Scheinargument, Fake News, der Palast sei aus politischen Gründen abgerissen worden, weil er – extrem populär – für die neuen Machthaber  zu unbequem gewesen sei. Ein befragter Asbestexperte Berlins: “Die Außenluft Berlins war u.a. durch den Auto-Bremsabrieb viel stärker asbestbelastet als die Luft im Palast der Republik, von der Abgasbelastung ganz zu schweigen”.

Christoph Heinemann: “Palazzo Prozzo” nannten die Berliner im Osten der einst geteilten Stadt den Palast der Republik, oder einfach “Erichs Lampenladen”. Ein für DDR-Verhältnisse modernes Veranstaltungsgebäude, mit dem viele auch schöne Erinnerungen verbinden. Aber der “Palazzo Prozzo” war eben auch sündhaft teuer.

Hamburg hat jetzt auch so etwas geschafft: Die Elbphilharmonie, neben dem Flughafen BER und Stuttgart 21 die dritte der drei berüchtigten Dauerbaustellen in Deutschland, ist fertig. Elphi heißt das Bauwerk im Westen der Hamburger Hafencity. Elphi ist teuer, denn parallel zum Bau wuchsen die Kosten: In neun Jahren von geplanten 240 Millionen auf 789 Millionen Euro.

Heute Abend wird die Philharmonie mit einem Konzert feierlich eröffnet. Der Bundespräsident kommt, auch Angela Merkel und natürlich Olaf Scholz (SPD). Den Ersten Bürgermeister der Hansestadt Hamburg habe ich gestern Abend gefragt, ob Hamburg jetzt auch über einen “Palazzo Prozzo” verfügt.

Olaf Scholz: Nein, in keinem Fall…

Zeitschrift “Ossietzky” zur angeblichen Asbestbelastung des “Palasts der Republik”, zu den zahllosen Lügen des Anschlusses von 1990:

“Warum wurde der Palast, in dem die Meßwerte der Asbestbelastung zwischen 50 und 80 Fasern pro Kubikmeter betrugen, geschlossen, während die Innenstadt von Berlin, in der 1996 laut Senatsverwaltung für Gesundheit und Soziales »aufgrund der früheren weitreichenden Asbestanwendung … mit einer Faseranreicherung von 150 Fasern pro Kubikmeter Außenluft zu rechnen« war, für Bewohner und Besucher geöffnet blieb?”

Nazi-Offizier Helmut Schmidt und der Holocaust:http://www.hart-brasilientexte.de/2017/02/14/der-weg-in-den-holocaust-die-zeit-unterschlaegt-in-ihrer-publikation-von-2017-just-die-rolle-des-langjaehrigen-mitherausgebers-der-spd-ikone-helmut-schmidt-kein-einziges-kapitel-ist-schmidt-al/

“Ossietzky”-Text komplett:

Krieg dem Palast, Friede dem ICC

Ralph Hartmann

Hurra, die Berliner atmen auf: Das Internationale Congress Centrum (ICC) ist gerettet. Erhört wurden die Forderungen der CDU, FDP und SPD und das flehentliche Rufen der miteinander verehelichten Architekten Ralf Schüler und Ursulina Schüler-Witte, für die der Abriß des von ihnen entworfenen Gebäudes »eine Tragödie«, »ein Mord« gewesen wäre, »als ob ein naher Verwandter umgebracht werden soll«. Der »Mord« findet nicht statt. Nach einem Treffen mit Stadtentwicklungssenatorin Ingeborg Junge-Reyer (SPD) schließt Wirtschaftssenator Harald Wolf (Linke) eine Modernisierung und den Weiterbetrieb des ICC nicht mehr aus. Die SPD-Fraktion zeigte sich über »den Sinneswandel des Wirtschaftssenators« erfreut.

Die Gefahr, daß das chronisch unrentable, asbestverseuchte ICC, das den ­Charme einer U-Bahn-Station oder der Abfertigungshalle eines Flughafens ausströmt, das Schicksal des Palastes der Republik erleidet, ist gebannt. Auch die Anhänger des Palastes, die sich mehr als zehn Jahre gegen seinen Abriß gewehrt haben, könnten eigentlich zufrieden sein, haben sie doch noch einmal vom rosa-roten Senat bestätigt bekommen, daß West- nicht gleich Ostasbest ist und der Palast der Republik nur deswegen abgerissen wird, weil er zwar ein von Architekten aus aller Welt gepriesenes Bauwerk, aber letztlich doch ein Symbol der DDR im Herzen der Hauptstadt war. Von diesem ist nicht mehr viel übriggeblieben, und in Kürze werden es nur noch ein paar Zahnstocher sein, wie schon der gewesene Regierende Bürgermeister Diepgen dank seiner prophetischen Gaben voraussagte. Wenn auch diese verschwunden sein werden, dann ist endlich Baufreiheit für die Errichtung der Imitation des Hohenzollernschlosses geschaffen. Nach dessen Fertigstellung wird es selbst einigen Palastfreunden schwerfallen, sich dem allgemeinen Jauchzen und Frohlocken zu entziehen. Nur einige klitzekleine Fragen werden sie hin und wieder bewegen:

Wer kam im Mai 1990 auf die glänzende Idee, die Gefährdung der Mitarbeiter und Besucher des Palastes durch Asbest mittels eines Gutachtens der Westberliner Drei-Mann-Firma ATD Tepasse feststellen und damit den Vorwand für die panikartige Flucht der Volkskammerabgeordneten und die Schließung des Gebäudes liefern zu lassen? Einer der vielen bundesdeutschen Berater der DDR-Übergaberegierung de Maizière? Oder Schäuble, der Autor des »Einigungsvertrages«? Oder gar der »Kanzler der Einheit« Kohl höchstselbst?

Warum wird das Gutachten, auf das sich der Regierungsbeschluß zur Schließung des Gebäudes stützte, wie ein Staatsgeheimnis behandelt und der Öffentlichkeit bis heute vorenthalten?

Warum wurde der Palast, in dem die Meßwerte der Asbestbelastung zwischen 50 und 80 Fasern pro Kubikmeter betrugen, geschlossen, während die Innenstadt von Berlin, in der 1996 laut Senatsverwaltung für Gesundheit und Soziales »aufgrund der früheren weitreichenden Asbestanwendung … mit einer Faseranreicherung von 150 Fasern pro Kubikmeter Außenluft zu rechnen« war, für Bewohner und Besucher geöffnet blieb?

Warum wurden im ICC 1994 besonders kritische asbestbelastete Stellen bei laufendem Betrieb saniert, während der Palast bei der Asbestsanierung nur noch im Schutzanzug betreten werden durfte?

War es Zufall, daß der umtriebige Wilhelm von Boddien sein Projekt zum Abriß des Palastes und zum Wiederaufbau des Schlosses der Hohenzollern, das nun bürgernah »Stadtschloß« genannt wird, gemeinsam mit den Architekten des ICC, Ralf Schüler und Ursulina Schüler-Witte, vorlegte?

Wer entwarf die beeindruckende Salamitaktik, mit der es Palastgegnern und Schloßbefürwortern gelang, ihre Pläne umzusetzen, obwohl sich noch 1993 nach einer Infas-Umfrage 98 Prozent der befragten Ostberliner und 56 Prozent der Westberliner für den Erhalt des Gebäudes aussprachen?

Was führte zu dem Meinungswechsel in der SPD, die unmittelbar vor der Bundestagswahl 1998 in einem Brief an die ehemaligen Mitarbeiter des Palastes den von der CDU und FDP geforderten Abriß des Bauwerkes als »unsinnige Aktion« bezeichnete, die es zu stoppen gelte, und deren späterer Vorsitzende Schröder nach der Wahl, nunmehr Kanzler, erklärte, er möchte das Schloß wiederhaben, weil ihm der Palast zu monströs sei?

Und schließlich: Nicht wenige Ostberliner, die einst zu den 70 Millionen Besuchern des Palastes zählten, meiden den Marx-Engels-Platz, der heute wieder Schloßplatz heißt, da sie den Anblick der traurigen Überreste des Gebäudes nur schwer ertragen können. Sie erinnern sich auch daran, daß noch 1997 die PDS-Vertreter Gregor Gysi und Freke Over auf seinem Dach ein weithin sichtbares Transparent mit der Aufschrift »Stoppt den Palast-Abriß!« entrollten, und fragen sich, ob der von dieser Partei benannte Wirtschaftssenator Harald Wolf, der jetzt eine Modernisierung des ICC ins Auge faßt, alles getan hat, um den Palast-Abriß zu stoppen, oder doch infolge seiner bekannten verhunzten Haltung zur DDR und im Interesse der Bewahrung des »guten Koalitionsklimas« mit den Palast-Abreißern Klaus Wowereit und der Stadtentwicklungs- (um nicht zu sagen: Abwicklungs-)senatorin Ingeborg Junge-Reyer erbärmlich eingeknickt ist?

Ja, den zerstörten Palast der untergegangenen Republik umgibt noch so manches Geheimnis, gewissermaßen eine späte Folge seiner Herkunft aus einem »Unrechtsstaat«. Beim ICC ist alles klarer: Für sein Fortbestehen entschieden allgemeingültige Normen des Rechtsstaates, bauästhetische Qualität und bundesdeutsche Treu und Redlichkeit.

Offizielle Lügen ohne Ende:http://www.hart-brasilientexte.de/2021/06/26/lovemobil-und-ard-dokus-ueber-den-fall-manuel-diogoschatten-auf-der-voelkerfreundschaft-etc-wie-mit-zweierlei-mass-gemessen-wird-zensur-politische-einflussnahme-von-oben-spiel-mit-d/

Die Aufklärung der BND-Verstrickungen von DDR-Gegnern, etwaigen DDR-Systemkritikern, die für westliche Geheimdienste wie den CIA arbeiteten,  bleibt weiter verboten:

”KALTER KRIEG. 10.000 BND-Agenten spionierten in der DDR”. DIE WELT:https://www.welt.de/politik/article1273579/10-000-BND-Agenten-spionierten-in-der-DDR.html

…Der BND will die Zahl von 10.000 Agenten in der DDR weder dementieren noch bestätigen. „Uhl und Wagner haben in ihrem Buch gezeigt, dass der BND bei der Aufklärung in der DDR gut aufgestellt war“, sagt BND-Sprecher Stefan Borchert lediglich.

 

Die BND-Spionage in der DDR bietet nach Ansicht von Uhl weiter viel Stoff für die Forschung. Die Aktenlage habe jedoch starke Lücken. „Das was zugänglich ist, ist nur ein ganz kleiner Ausschnitt von dem, was noch im Archiv liegen muss“, sagt der Historiker. Laut Borchert hat der BND bisher etwa 2000 Akten aus der Zeit von 1951 bis 1991 an das Bundesarchiv abgegeben…DIE WELT

Offizielle Lügen – jeden Tag neue: http://www.hart-brasilientexte.de/2021/05/22/der-manuel-diogo-skandal-und-die-staendige-publikumskonferenz-des-oeffentlich-rechtlichen-rundfunks-wie-sich-der-mdr-die-ard-erneut-bis-auf-die-knochen-blamieren-offizielles-schreiben-sehr-geehr/

gebrocheneWort

“Es gilt das gebrochene Wort”. Ausriß. Wirtschaftsvernichtung, Deindustrialisierung, Natur-und Artenvernichtung, Kultur-und Bildungsabbau, Gewalt-und Verbrechensförderung…Aus idyllischen ostdeutschen Landschaften wurden eklig-abstoßende Industriezonen stark subventionierter Energiekonzerne. Diese Industriezonen vernichten massenhaft Vögel, Fledermäuse, Insekten…

PlasbergDresden2

Ausriß. “hart aber fair”. Armin Laschet/CDU-NRW.http://www.hart-brasilientexte.de/2021/07/03/die-gezielte-soziokulturelle-transformation-der-deutschen-hauptstadtwas-es-im-ostteil-zu-ddr-zeiten-alles-nicht-gab-und-warum-frauenpolitik-von-groko-und-linke-senat-in-der-praxis-tatsaechliche/

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Auch zur EM 2021 müssen deutsche Staats-und Mainstreammedien wegen strenger Zensurvorschriften Lügen verbreiten. Wie war das gleich mit der „Annektion“?

Samstag, 12. Juni 2021 von Klaus Hart

http://www.hart-brasilientexte.de/2014/04/08/ukraine-2014-reinhard-merkel-rechtsexperte-der-uni-hamburg-widerlegt-in-der-faz-propagandathesen-des-westens-zum-ukraine-konflikt/

http://www.hart-brasilientexte.de/2014/04/08/ukraine-2014-klarstellungen-des-hamburger-rechtsexperten-reinhard-merkel-in-der-faz-wonach-rusland-die-krim-nicht-annektiert-habe-das-referendum-auf-der-krim-sowie-die-abspaltung-von-der-ukraine-ni/

Was auf der Krim nicht mehr möglich ist – nur noch im Kiewer Machtbereich – entsprechend stark wird die Marionettenregierung daher von Berlin, NATO, EU unterstützt:

AsowBataillon

Ausriß – Timoschenkos willige Vollstrecker. NATO-Fahne und Hitlergruß –  Hakenkreuzfahne, Asow-Fahne mit SS-Wolfsangel, dem in Deutschland verbotenen Nazisymbol. Offenkundig weiter sehr große Verärgerung in westlichen Hauptstädten, daß solche Fotos auf der Krim nicht mehr möglich sind.

Angela Merkel 2014:http://www.hart-brasilientexte.de/2014/11/26/nichts-rechtfertigt-oder-entschuldigt-die-annexion-der-krim-durch-russland-bundeskanzlerin-angela-merkel-ausert-sich-nicht-zu-ihrer-befurwortung-der-volkerrechtswidrigen-nato-aggression-gegen-den/

http://www.hart-brasilientexte.de/2016/08/30/krimdeutsche-die-deutschsprachige-volksgruppe-erstarkt-nach-einer-schicksalhaften-geschichte-rt-deutsch-2016-ueber-die-situation-auf-der-krim-fotoserie-ueber-krim-im-sommer-2016/

AfghanistanSimf

Sewastopol/Krim 2016 – Denkmal für die in Afghanistan im Kampf gegen islamistische Terroristen gefallenen sowjetischen Soldaten. Die Terroristen, u.a. im deutschen Staatsfunk, deutschen Mainstreammedien galt die Sprachregelung “Freiheitskämpfer”, wurden erwartungsgemäß von der NATO aufgerüstet, ausgebildet – viele Parallelen zum NATO-Stellvertreterkrieg in Syrien. 

Wie Intellektuelle in Pakistan seinerzeit gegenüber dem Website-Autor sagten, halten sich unmittelbar an der Grenze zu Pakistan und sogar innerhalb von Afghanistan zahlreiche NATO-Offiziere auf, um die Taliban-Islamisten möglichst frontnah zu führen, zu trainieren und den Nachschub von Waffen, Munition und sonstiger Ausrüstung zu koordinieren. 

Worüber Medienfunktionäre des deutschen Staatsfunks im Zusammenhang mit dem Würzburg-Attentat nicht berichten dürfen…Darf es SPD-Steinmeier offen aussprechen – oder muß er ebenfalls brav schweigen?

NZZIslamisten98

Wer seinerzeit während des  Anti-Terror-Einsatzes der sowjetischen Armee als festangestellter politischer Redakteur in deutschen Radiosendern arbeitete, erlebte rechts bis rechtsextrem eingestellte Kollegen als erklärte Sympathisanten islamischer Terroristen. Unter diesen Kollegen befanden sich u.a. sogar Kriegsverbrecher – frühere Wehrmachts-Bomberpiloten, die die Zivilbevölkerung sowjetischer Städte attackierten, ungezählte Männer, Frauen und Kinder töteten. Da es in Afghanistan erneut gegen denselben Erzfeind wie unter Adolf, gegen den Russen(Iwan) ging, verschaffte es diesen Medienfunktionären höchste Befriedigung, wie die islamischen Terroristen mit massiver NATO-Hilfe die sowjetischen Anti-Terror-Einheiten bekämpften. 

AfghanistanSimf2

 

Afghanistan – der Westen, Kabarett “Die Anstalt”: “Sie rüsten radikale Islamisten auf…Radikale Islamisten – gegen die Russen – toll!..Anführer in Afghanistan.,.Osama bin Laden…”

Palast der Republik – die Asbestlüge: http://www.hart-brasilientexte.de/2021/06/13/palast-der-republik-bz-2021/

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    NEU: Fotoserie Gesichter Brasiliens

    Fotostrecken Wasserfälle Iguacu und Karneval 2008

    23' K23

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