http://www.adital.com.br/site/noticia.asp?boletim=1?=PT&cod=50713
Aufschrei 2010, Fotoserie: http://www.hart-brasilientexte.de/2010/09/07/landesweiter-aufschrei-der-ausgeschlossenen-am-unabhangigkeitstag-brasiliens-protestgottesdienst-in-der-kathedrale-sao-paulos-gegen-hunger-rechtlosigkeit/
Bei den „Aufschrei“-Aktionen sind traditionell besonders die Franziskaner sehr aktiv: http://www.hart-brasilientexte.de/2009/12/25/franziskaner-sao-paulos-verteilen-weihnachten-nahrungsmittel-an-tausende-von-armen-und-verelendeten/
http://www.bundestag.de/dasparlament/2010/12/Beilage/006.html

Kardinal Odilo Scherer in Sao Paulo.
Gabeira, der bei den Oktoberwahlen für das Amt des Gouverneurs des Teilstaats Rio de Janeiro kandidiert, hatte gemäß Landesmedien von den im Slum Vila Cruzeiro herrschenden Banditenkommandos die Erlaubnis erhalten, in dem Viertel einen Wahlkampfbesuch zu machen. Gabeira ging, wie es hieß, dabei auch auf mit Mpis und Revolvern bewaffnete Männer zu. Wahlhelfer sagten der Presse, persönlich mit dem Gangsterchef von Vila Cruzeiro gesprochen zu haben. Gabeira bestritt jegliche Verhandlungen mit den Banditenkommandos, hieß es weiter. Gabeiras Vize für den Gouverneursposten ist Marcio Fortes von der sogenannten Sozialdemokratischen Partei PSDB, die den Präsidentschaftskandidaten José Serra stellt. Diese Partei unterstützt den Grünen Gabeira auch finanziell im Wahlkampf. Daß das organisierte Verbrechen in seinem Parallelstaat der Slums den Kandidaten die Zutrittserlaubnis erteilt oder verweigert, ist seit Jahrzehnten vielerorts in der größten lateinamerikanischen Demokratie üblich. „O Globo“ veröffentlichte empörte Leserbriefe über die „Verhandlungen“ des Kongreßabgeordneten Gabeira mit Banditenkommandos:“…Da kann man keinerlei Hoffnung mehr haben. Richtig wäre, die Fußball-WM und die Olympischen Spiele für Rio abzublasen und die Mittel für dringende soziale Zwecke einzusetzen…“
Ausriß von „O Globo“.
Gabeira über Lage in Rio: „Ich sehe überall Leute mit Mpis und Granaten“: „O governador diz que há paz no Rio. Eu digo que não, porque por todo lado vejo gente de fuzil, metralhadora, granada… Ele fala sobre 1% das comunidades que estão pacificadas. A maioria esmagadora não está. Ele diz que vai levar as UPPs para cada comunidade. Não temos recursos suficientes“
http://www.hart-brasilientexte.de/2010/07/16/brasilien-reife-demokratie/
Daniel Cohn-Bendit: http://www.hart-brasilientexte.de/2010/09/06/daniel-cohn-bendit-im-grunen-wahlkampf-brasiliens-was-alles-fehlt/
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http://www.hart-brasilientexte.de/2008/12/20/joao-valentao-dorival-caymmi-platz-3-der-100-besten/

“Schönheit und Fäulnis”. Neue Zürcher Zeitung/NZZ – Klaus Hart:https://www.nzz.ch/schoenheit_und_faeulnis-1.700750
http://www.hart-brasilientexte.de/2011/09/20/brasilien-daten-statistiken-bewertungen-rankings/
“Von allen linken Präsidenten hat Lula, der als am wenigsten links eingeschätzt wird, die größten Erfolge.” Gregor Gysi
Blutbad September 2012:

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Wie Lula im Dez. 2012 in Berlin sagte, lebt Lateinamerika derzeit in einer Ära von „Frieden und Fortschritt“. (a „era de paz e progresso“ que a América Latina está vivendo na atualidade)
In mitteleuropäischen Medien wird auch 2012 wahrheitswidrig behauptet, brasilianische Polizeieinheiten hätten in den letzten Jahren die Slums von Rio de Janeiro aus der Herrschaft von Kommandos der Drogenbanditen befreit.
Britischer Premier Cameron in Rio-Slum 2012: http://www.hart-brasilientexte.de/2012/10/01/brasilien-britischer-premierminister-david-cameron-besucht-unter-starkem-geleitschutz-der-militaerpolizei-beruechtigte-slumregion-complexo-da-mare-in-rio-de-janeiro-laut-landesmedien-offenbar-keine/
2013 startet Deutschlandjahr in Brasilien: http://www.alemanha-e-brasil.org/de
Scheiterhaufen-Rap, anklicken: http://www.topfunk.net/musica/mr-catra-e-raffa-microondas/
Lynchjustiz in Rio de Janeiro – Ausriß – Nachrichtenmagazin „Isto é „. Das Opfer wird lebendig verbrannt. “Isto é interviewt die Lyncherin, die Holz aufschichtete und das Feuer entzündete, schürte.” Wie das Foto zeigt, sind brasilianischen Kindern und Jugendlichen derartige Situationen geläufig – die Fotos davon ohnehin.
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Brasilianische Autoritäten lassen regelmäßig Beteuerungen über eine Besserung der Gewalt-Situation in auflagenstarke europäische Medien durchschalten.
http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/1999/0102/medien/0019/index.html
Wie in deutschsprachigen Zeitungen und Zeitschriften die Situation interpretiert wird:
Folter in Lateinamerikas größter Demokratie: http://www.hart-brasilientexte.de/2009/12/12/folter-ohne-ende-tortura-sem-fim-brasiliens-soziologiezeitschrift-sociologia-uber-folter-unter-der-lula-regierung/