„O Fantástico foi até Salvador conversar com o técnico do Bahia, ex-jogador Renato Gaúcho. Ele dá entrevista de óculos escuros e alega ser por ”timidez. Mas o ex-atleta sempre teve fama de conquistador incansável. Ele garante já ter saÃdo com cinco mil mulheres.
”Hoje em dia eu estou caseiro, estou devagar, diz Renato Gaúcho. O Ãdolo do Grêmio confirma que farras sexuais sáo comuns no futebol.“
Bruno Souza und Fußball-WM 2014: http://www.hart-brasilientexte.de/2010/07/08/bruno-souza-bei-der-fusball-weltmeisterschaft-2014-spiele-ich-nun-wohl-nicht-mehr-mit/
Bicudo sagte gegenüber den Landesmedien weiter, Präsident Lula sei mehr auf persönliche Macht als auf die Ziele seiner Partei aus. Lula habe sich vom Beginn seiner Amtszeit dem Neoliberalismus ergeben.
http://www.hart-brasilientexte.de/2010/06/24/dilma-und-sarney-symboltrachtiger-handkus-in-brasilien/
Bicudo zählt zu den Mitgründer der Arbeiterpartei, hat sie jedoch wegen der Korruptionsskandale der Lula-Regierung 2005 verlassen.

Helio Bicudo.
„Lula hat politische Alzheimer“: http://www.hart-brasilientexte.de/2009/11/13/lula-definiert-parteien-und-stimmenkauf-skandal-mensalaoals-versuch-der-opposition-ihn-zu-sturzen-lula-hat-politische-alzheimer/
Pflichtwahlen – „Markenzeichen totalitärer Staaten„: http://www.hart-brasilientexte.de/2008/09/30/pflichtwahlen-in-brasilien-proteste-gegen-markenzeichen-totalitarer-staaten/
Wie es hieß, entfallen pro Jahr laut „offizieller“ Statistik 4,2 Morde an Frauen auf 100000 Einwohner Brasiliens, im Teilstaat Espirito Santo mit der gravierendsten Situation sogar 10,3 – in Europa seien es gewöhnlich nie mehr als 0,5 Morde. Als häufige Mord-Motive werden u.a. Ablehnung von Sex, Ablehnung des Fortführens der Beziehung, Diskussionen über die Beziehung angegeben. „Je machistischer die lokale Kultur, umso höher die Gewalt gegen Frauen“, wurden Psychologen zitiert. In Rio de Janeiro wird danach täglich im Durchschnitt eine Frau ermordet, gibt es 44 Mordversuche gegen Frauen pro Monat.
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„In puncto Gleichberechtigung ist Brasilien weiter als viele westliche Länder.“(National Geographic Deutschland 2011)
Camamu, Bahia 2011, Teilstaat des Quartiers der deutschen WM-Mannschaft – Mann tritt, schlägt auf offener Straße eine Frau zusammen, Bus muß deshalb anhalten – Bewohner schauen zu.
Angela Merkel – WM-Besuch 2014 in Brasilien: http://www.hart-brasilientexte.de/2014/06/16/deutsche-bundeskanzlerin-angela-merkel-reist-zur-wm-2014-nach-brasilien-trotz-gravierender-menschenrechtslage-bei-treffen-mit-staatschefin-dilma-rousseff-in-brasilia-waren-schwere-menschenrechtsve/
Der Fall Bruno Souza wird, da es sich um einen prominenten Geldfußballspieler handelt, derzeit zu einem gigantischen Medienspektakel aufgeblasen, sichert den Privatmedien Brasiliens höhere Auflagen bzw. Einschaltquoten und damit höheren Profit. Bisher wurden von der Geliebten Eliza Samudiu alias Pornodarstellerin Fernanda Faria, nur Blutspuren, aber keinerlei Leichenreste entdeckt. http://www1.folha.uol.com.br/multimidia/podcasts/763930-delegado-descreve-como-eliza-morreu-ouca.shtml
Jene anderen Morde an Frauen, die sich in diesen Tagen ereignen, werden gewöhnlich nicht einmal von den Medien registriert – wenn Frauen in Slums totgefoltert oder lebendig verbrannt werden, geht dies zumeist nicht einmal in die Kriminalstatistik ein. Alibi-Menschenrechtsorganisationen nehmen zur Macho-Gewalt gegen Frauen unter der Lula-Regierung gewöhnlich keinerlei Stellung, Lulas Präsidentschaftskandidatin Dilma Rousseff hat sich in der Wahlkampagne bisher weder zur Scheiterhaufen-Praxis noch zu Morden durch sadistische brasilianische Machos geäußert.
http://www.hart-brasilientexte.de/2009/09/20/marina-maggessi-gesichter-brasiliens/
In Mitteleuropa wird der brasilianische Lebensstil gewöhnlich als „leicht und unbeschwert“ gefeiert.
Roberto Albergaria, Machismusexperte in Bahia: „Das große Problem Brasiliens ist die Misere, doch auch der Machismus brasilianischer Männer, die Frauen umbringen und manchmal wie Tiere behandeln. Man braucht nur in die Zeitungen zu schauen “ immer wieder werden Frauen aus den nichtigsten Gründen getötet.“
Lulas Wahlversprechen: http://www.hart-brasilientexte.de/2010/05/25/fur-901-prozent-der-brasilianer-nimmt-die-gewalt-im-land-zu-laut-uno-studie-mehr-sicherheit-gehorte-zu-lulas-wahlversprechen/
Auch in Ländern wie Deutschland wird machistische Gewalt inzwischen wieder offen toleriert bzw. de facto gefördert, darunter über massenhaft verbreitete Porno-und Gewaltvideos, halten bestimmte politische Kräfte machistische Gewaltkultur hochattraktiv und nachahmenswert – entsprechend viele Frauen flüchten sich u.a. in Frauenhäuser. Studien über die speziellen Täter-und Opfergruppen sind sehr aufschlußreich. Nicht wenige besonders sadistische Porno-und Gewaltvideos kommen aus Brasilien.

Protest in Sao Paulo gegen Macho-Gewalt
„Folter ohne Ende“: http://www.hart-brasilientexte.de/2009/12/12/folter-ohne-ende-tortura-sem-fim-brasiliens-soziologiezeitschrift-sociologia-uber-folter-unter-der-lula-regierung/
„Lula Superstar“: http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-70569506.html
„…o adolescente descreveu com riqueza de detalhes o interior da casa, antes da entrada das equipes no imóvel. „Ele mencionou que havia vários cáes da raça rottweiler no local e que o executor teria jogado parte do corpo de Eliza para os cachorros. Quando chegamos na casa, o menor apontou o local e ficou abalado“, diz.“(Ermittler)
Macho-Morde, Ehrenmorde an Frauen: http://www.hart-brasilientexte.de/2010/07/08/bruno-souza-fall-taglich-werden-in-brasilien-zehn-frauen-ermordet-laut-neuen-landesstudien-rate-weit-hoher-als-in-europa-roberto-albergaria-machismusexperte/

http://www.hart-brasilientexte.de/2009/09/20/marina-maggessi-gesichter-brasiliens/
Ungebremste Gewaltverherrlichung in Brasilien: http://www.hart-brasilientexte.de/2010/07/01/hit-der-fusball-wm-in-sudafrika-rap-das-armas-aus-rio-de-janeiro-musik-des-berlinale-gewinners-tropa-de-elite-anklicken-zeitgeist/
Lulas Wahlversprechen: http://www.hart-brasilientexte.de/2010/05/25/fur-901-prozent-der-brasilianer-nimmt-die-gewalt-im-land-zu-laut-uno-studie-mehr-sicherheit-gehorte-zu-lulas-wahlversprechen/
Machismus-Experte Albergaria aus Bahia: http://www.hart-brasilientexte.de/2009/06/11/profdr-roberto-albergaria-anthropologe-machismusexperte-brasiliens-beziehungsrealitat-deutsche-sextouristinnen/
http://www.sport1.de/de/sp1at/artikel_260607.html

Holland-Uruguay: http://www.hart-brasilientexte.de/2010/07/06/brasilien-schaut-dem-sieg-der-hollander-gegen-uruguay-zu/
Den Berichten zufolge sinkt der Industrieanteil am Bruttosozialprodukt des Landes seit 1995, von damals 28 Prozent auf heute 13,5 Prozent.  Das Phänomen zeige sich besonders in der Chemieindustrie, der Kapitalgüterproduktion sowie in der elektro-elektronischen Industrie. Immer mehr heimische Produkte würden völlig durch chinesische ersetzt. Das Land verliere seine Innovationsfähigkeit. Die Lula-Regierung wird wegen dieses Kurses seit Jahren scharf kritisiert. Bei China und anderen asiatischen Ländern wie Japan, hieß es, machen Produkte der verarbeitenden Industrie rund 90 Prozent der Exporte aus, bei den USA und der Europäischen Union seien es etwa 75 Prozent – bei Brasilien indessen nur rund 40 Prozent. Unter Lula seien nicht die nötigen Reformen gestartet worden, um die verarbeitende Industrie zu fördern. Diese werde durch exzessive Bürokratie, hohe Steuerlast und mangelhafte Infrastruktur ebenso geschädigt wie durch die Währungspolitik.
Unterdessen importiert Brasilien immer mehr Hightech, aber auch Schiffe aus China. Der brasilianische Lehrling, heißt es, werde an einer chinesischen Maschine lernen, aber hinterher keinen Arbeitsplatz bekommen, weil die entsprechenden Industrien dichtmachen. In China liege der Anteil der verarbeitenden Industrie am Bruttosozialprodukt bei 46,3 Prozent.
Paul Krugmann, Wirtschaftsexperte und Kolumnist der New York Times:“Die Idee eines Brasilien als künftiger Wirtschaftsgroßmacht basiert noch stark auf Spekulationen – ich sehe das noch nicht kommen.“
In Ländern Mitteleuropas wird Brasilien heute bereits zur „Industrienation“ erklärt, das Flugzeugwerk EMBRAER häufig als Beweis angeführt.
Brasilien bewegt den Bundespräsidenten: Während seines Besuchs zeigte sich Joachim Gauck beeindruckt von der Aufbruchstimmung im Land. Deutschland könne von dem Mut zu Veränderungen lernen. Regierungssender Deutsche Welle 2013

„Kann ich helfen?“ Großleinwand in Sao Paulo.
Daniel Piza, O Estado de Sao Paulo:“Deutschland machte den Eindruck, als ginge es mit übertriebenem Respekt in die Partie gegen Spanien…Deutschland schien hypnotisiert…“
Simao, Humorist der Folha de Sao Paulo: „Ich bin schon mitten in der Kampagne: Fußball-Weltmeisterschaft 2014:Greifen wir uns eine Gringa! Argentinierin gilt nicht. Oder: Fußball-WM 2014. Laßt uns einen Gringo ausrauben!“
Der Humorist des O Estado de Sao Paulo „berichtet“ über ein Gerücht in Südafrika: „Durante o jogo – chatissimo, por sinal, corria na Africa do Sul o boato de que, se a Alemanha fosse a final, Angela Merkel atravessaria o Portal de Brandenburgo pelada.“