Hier sind wir nicht nur in der ‚Neuen Welt‘ angekommen, hier begegnen wir einer neuen Menschheit, und die Vermutung stellt sich ein, dieses könnte die Menschheit der Zukunft sein. Mit seiner vielfältigen Harmonie der Rassen nimmt Brasilien eine ethnische Vermengung vorweg, die für den ganzen Globus Gültigkeit gewinnen könnte. Noch ist die Verschmelzung sehr unterschiedlich vorangeschritten, spart gewisse Regionen vollends aus. Niemand kann so recht erklären, wie dieses bunte Sammelsurium funktioniert, wie trotz aller Diskrepanzen eine brasilianische Einheitlichkeit und ein wachsendes nationales Selbstbewusstsein entstanden.
Scheiterhaufen: http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/fazit/668242/
Scheiterhaufen in Sao Paulo: http://www.hart-brasilientexte.de/2010/07/05/scheiterhaufen-in-sao-paulo-mindestens-15-menschen-in-der-megacity-seit-jahresbeginn-lebendig-verbrannt-laut-landesmedien-fogo-para-matar-rivais/
„Jeden Tag wird in Brasilien gefoltert.“ Ausriß 2011UNO und Lage in Gefängnissen: http://www.hart-brasilientexte.de/2010/03/16/brasilien-unterzeichnete-internationales-anti-folter-abkommen-setzte-es-aber-nicht-um-uno-kritik-in-genf-an-barbarischen-haftbedingungen-unter-lula-in-brasilien-szenen-der-barbarei-in-brasili/
Die jetzige Staatschefin Dilma Rousseff wurde 2002 nach dem Wahlsieg Lulas zur Ministerin für Energie und Bergbau ernannt und definiert seitdem auch die Atomenergiepolitik der “Gestaltungsmacht” Brasilien, erhält entsprechend viel Lob aus neoliberalen Ländern wie Deutschland.
Zeitungsausriß NZZ.
http://www.estadao.com.br/estadaodehoje/20100105/not_imp490653,0.php
Der Lula-Regierung wird vorgeworfen, 2009 nur 6,5 Prozent der Katastrophenschutz-Haushaltsmittel eingesetzt zu haben. Indessen sind die Großstadtslums während der Lula-Amtszeiten pro Jahr um etwa zehn Prozent gewachsen, zu einem beträchtlichen Teil in Risikozonen.
Die brasilianische Therapeutin Sueli de Queiroz hat in der Qualitätszeitung “ O Globo“ in einer ausführlichen Analyse heftige Kritik an der männlichen Unsitte geübt, selbst in der Wohnung und vor allem in der Öffentlichkeit widerlich zu spucken und zu rotzen. Sie erwähnt sogar die brasilianische Männer-Gewohnheit, sich selbst vor Frauen am Geschlechtsteil zu kratzen(cocar o saco). Nicht wenige brasilianische Manager tun dies sogar in feinem Tuch offen vor zig weiblichen Angestellten, selbst bei Reden. Sueli de Queiroz begrüßt das wegen der Schweinegrippe in Großbritannien für die Fußballplätze verhängte Spuckverbot. Viele brasilianische Frauen beklagen, tagtäglich in der Wohnung die Spucke der Männer beseitigen zu müssen.
„Segundo medicos da agencia, o cuspe nos gramados é anti-higienico e aumenta o risco de transmissao da gripe.“
Vielerorts in Brasilien, darunter in Großstädten wie Sao Paulo und Rio, herrscht eine teilweise barbarisch schlechte Hygienesituation, darunter in Wohnungen.
“Schönheit und Fäulnis”. Neue Zürcher Zeitung/NZZ – Klaus Hart:https://www.nzz.ch/schoenheit_und_faeulnis-1.700750

http://www.hart-brasilientexte.de/2009/11/02/amazonasindianerin-2009-rio-negro-gesichter-brasiliens/
Happy New Year to the craftsmen of utopia whose calloused hands dig up sunflowers from the swamps of ambiguity; to women in search of secret passion, miraculous divas of gratuitous friendship; to children who survive in the hearts of all ages and to the guardians of meditative silence.
Â
Happy New Year to the magicians of sensitivity and to those who use the threads of time to tie ribbons into bows; to those who listen to the murmur of angels and to those who carry luminous pride riding on fiery horses.
Happy New Year to pilgrims on paths which lack darkness; to shell seekers on the sunny beaches of ethical satisfaction; to those who untie knots in the folds of the spirit; to heralds of good news and to scarecrows of misfortune.
Liebe Freunde und Freundinnen,Â
inzwischen hat Siemens den ersten Antrag auf eine Hermes-Deckung für Atomexporte gestellt. Es geht um das in Brasilien geplante Atomkraftwerk Angra 3, das in einem Erdbebengebiet im Bundesstaat Rio de Janeiro gebaut werden soll. Siemens hat hierfür eine Hermesbürgschaft in Höhe von 1,4 Milliarden Euro beantragt.


Moschee in Sao Paulo.