Senatorin Marina Silva hat gegenüber der „Folha de Sao Paulo“ auf öffentliche Kritik an ihrer Befürwortung des Kreationismus reagiert. In einem Interview sagte sie, es handele sich da um ein Mißverständnis, sie halte sich nicht für eine Kreationistin. Â Auf eine Frage nach ihrer Haltung zur Abtreibung antwortete sie nicht, lediglich ausweichend.
Wie Brasiliens Medien unter Berufung auf die Regierung melden, hat Lula nicht vor, das Geld beispielsweise für gemeinnützige Zwecke zu spenden. Lula habe den Preis wegen „seiner Aktivitäten zur Förderung der Demokratie, Gleichheit und sozialen Gerechtigkeit“ erhalten, schrieb „O Globo“. Bei der Preisverleihung entrollten Greenpeace-Aktivisten neben Lula Protest-Plakate mit der Aufschrift „Lula – Save the Amazon. Save the climate.“
Lula war Diktatur-Informant, laut neuem Buch:
http://www.hart-brasilientexte.de/2009/11/07/chatham-house-prize-2009-for-lula/
“Folter noch jeden Tag.”(2011)
Bundesaußenminister Guido Westerwelle 2010 in Sao Paulo:
“Die brasilianische Regierung, mit der Autorität ihrer Erfolgsgeschichte im Hintergrund, sie macht ihr Wort in der Weltpolitik…Aber, meine Damen und Herren, was uns verbindet, das sind gemeinsame Werte. Und wenn man gemeinsame Werte hat, wenn man Ansichten zur Rechtsstaatlichkeit, zur Notwendigkeit internationaler Kooperation, zum Primat des Völkerrechts teilt, so ist das eine ganz besonders verlässliche Basis für eine strategische Partnerschaft. Wir haben ähnliche Vorstellungen über den Wert individueller Freiheit…”
Deutsche Regierungspolitiker verzichten üblicherweise auf aussagekräftige Vergleichsdaten: So liegt Brasilien auf dem aktuellen UNO-Index für menschliche Entwicklung nur auf Platz 79, Deutschland jedoch auf Platz 6.
„In den brasilianischen Gefängnissen sind die Opfer des politisch-wirtschaftlichen Systems eingekerkert“: http://www.hart-brasilientexte.de/2010/03/17/in-den-brasilianischen-gefangnissen-sind-die-opfer-des-politisch-wirtschaftlichen-systems-eingekerkert-anwalt-bruno-alves-de-souza-29-prasident-des-menschenrechtsrates-im-teilstaat-espirito-san/
http://www.bundestag.de/dasparlament/2010/12/Beilage/006.html
Rechtsprofessor Fabio Konder Comparato: http://www.hart-brasilientexte.de/2010/10/22/fabio-konder-comparato-wir-hatten-bis-heute-nie-demokratie-wir-leben-immer-unter-einem-oligarchischen-regime-menschenrechtsaktivist-rechtsprofessor-an-brasiliens-fuhrender-bundesuniversitat-us/
Crack-Süchtige, laut brasilianischen Augenzeugen, vor Bahnhofseingang, Dezember 2011, nahe der Kulturbehörde des Teilstaats Sao Paulo.
Stadtkrieg in Rio de Janeiro: http://www.hart-brasilientexte.de/2009/10/17/krieg-auf-dem-morro-dos-macacos-von-rio-de-janeiro-youtube-anklicken-bope-im-einsatz/
http://www.youtube.com/watch?v=-2yYhuBtpMk
Scheiterhaufenstadt Rio de Janeiro: http://www.hart-brasilientexte.de/2009/09/16/scheiterhaufenstadt-rio-de-janeiro-der-grausame-tod-einer-48-jahrigen-frau-in-der-microondas-laut-lokalzeitung/
Composiçáo: Michael Jackson
Skin head
Dead head
Everybody
Gone bad
Situation
Aggravation
Everybody
Allegation
In the suite
On the news
Everybody
Dog food
Bang bang
Shock dead
Everybody’s
Gone mad
„Bevor die Dreharbeiten beginnen, ballert ein Bandit an die dreißig Schüsse aus seiner nordamerikanischen Heeres-Mpi in den Himmel Rios – eine klare Machtdemonstration gegenüber der Polizei: Michael Jackson wird von uns betreut, wir sind die Ko-Produzenten des Videoclips, den demnächst die ganze Welt sieht! Dann schwebt der Superstar vom Copacabana-Hotel aus mit einer Hubschrauberflotte in brüllender Mittagshitze von 40 Grad im Hangslum Dona Marta ein, akzeptiert risikofreudig, daß sich Gangsterboß Marcio Amaral de Oliveira, genannt Marcinho VP, um alle Details kümmert. Dessen Kommando schwarzer Bodyguards hält Schaulustige fern und sichert den Zugang zur nobel ausgestatteten Künstlerloge im Haus des Banditen Ronaldinho.
Videoclip und Text: http://www.hart-brasilientexte.de/2009/08/23/michael-jackson-videoclip-anklicken-they-don%c2%b4t-care-about-us-gedreht-1996-in-rio-de-janeiro-und-salvador-da-bahia-olodum/

Scheiterhaufen „Microondas“ real in Rio – laut Lokalzeitung.
Rios Lokalmedien kritisieren zudem, daß die Bewohner täglich(!) 260 Tonnen Abfälle im Innenstadtbereich einfach auf die Straßen und Plätze werfen, anstatt in die überall vorhandenen Müll-und Papierkörbe. „Muita gente nao tem consciencia. A lixeira esta perto, mas as pessoas jogam o lixo no chao.“ Auf die Straße geworfen werden sogar benutztes Klopapier und benutzte Kondome, etwa von hohen Fenstern aus. Der Rio-Präfektur entstehen durch diese soziokulturellen Faktoren monatlich enorme Zusatzkosten in Millionenhöhe. Zeitungen haben immer wieder auf Fotos abgebildet, wie sogar Hygienekontrolleure des Staates vor aller Augen ganz offen auf der Straße urinieren.

Laut Presseberichten starb Andreia Albertini(André Luiz Albertini) im Juli in Sao Paulo.
Rio-Transvestit im Karneval.