Nach Angaben aus dem brasilianischen Nationalkongreß in Brasilia haben kürzlich Schüler indianischer und nichtindianischer Herkunft gemeinsam mit Parlamentsabgeordneten gegen Kindermord und sexuellen Kindesmißbrauch bei Indianerstämmen protestiert. Wie es hieß, war dies nicht der erste Protest dieser Art. Bei der jüngsten Kundgebung im Nationalkongreß wurden ein Gesetzentwurf des Abgeordneten Henrique Afonso gegen Kindermord und sexuellen Mißbrauch sowie eine in gleicher Absicht geplante Verfassungsänderung vorgestellt.
Ob an deutschen Schulen die Wahrheit über derartige Indianertraditionen gelehrt wird, ist bisher nicht eindeutig geklärt. Schulleiter haben auf entsprechende Journalistenanfragen noch nicht geantwortet.
In Brasilien, Lateinamerikas größter Demokratie, hat der deutschstämmige Franziskaner-Kardinal Aloisio Lorscheider bereits in den neunziger Jahren für das Tropenland Aussagen zur Bildungspolitik getroffen, die auch unter der Lula-Regierung von brasilianischen Intellektuellen bekräftigt worden sind.
Der von außen nicht erkennbar hinter einer Spezialglasscheibe der Pförtnerkabine sitzende Wachmann öffnet zunächst per Knopfdruck die erste Gittertür, schließt sie sofort hinter dem Besucher wieder. Erst wenn sich dieser ausreichend ausgewiesen hat, ausreichend beäugt worden ist, öffnet der Wachmann auch die zweite Gittertür. Das gleiche Verfahren gilt umgekehrt gewöhnlich auch für Bewohner, die den Wohnblock verlassen wollen – ebenso für Autos, für die ein regelrechter „Schweinestall“ vorgesehen ist. Gäbe es nur eine Gittertür, könnten bewaffnete Banditen den Moment der Öffnung ausnutzen und sich hineindrängen. Die Sicherheits-und Eingangsregeln variieren von Wohnanlage zu Wohnanlage. Dank Gewaltförderung dürften die „Schweineställchen“ absehbar auch in Deutschland Einzug halten.
Polizisten in Bahia, mit Mpis.
http://www.hart-brasilientexte.de/2008/11/04/tropa-de-elite-elite-squad-trailer-englisch/
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Fotoserie über Feuergefecht und flüchtende Schüler: http://odia.terra.com.br/rio/htm/um_morto_e_tres_presos_em_operacao_em_manguinhos_235642.asp
Die Favela Nova Holanda im Complexo da Maré war laut Presseberichten wie üblich wie ein Potemkinsches Dorf hergerichtet worden, „para ingles ver“. Auf den von Prinz Charles aufgesuchten Slum-Teilstücken war von der  sonst üblichen Präsenz hochbewaffneter Banditen nichts zu merken – dafür zuhauf Polizisten. Samba-Mulattinnen tanzten vor Charles – später, für die Visite im Botanischen Garten Rio de Janeiros hatte man sogar den Kaiapó-Häuptling Raoni aus dem Amazonasteilstaat Pará angekarrt.
http://www.hart-brasilientexte.de/2008/11/04/tropa-de-elite-elite-squad-trailer-englisch/#more-1156
”É lamentável o acontecido, disse o secretário-geral da CNBB, dom Dimas Lara Barbosa, a respeito do abuso sexual sofrido pela menina de nove anos em Alagoinhas, que ficou grávida de gêmeos e abortou. ”Mais lamentável ainda é o fato de que náo se trata de um caso isolado.
Vatikanposition: http://www.kath.net/detail.php?id=22382
Brasilianische Bildungsexperten haben 2009 die studentischen Aufnahmerituale namens Trote als stupide, faschistoid und sadomasochistisch definiert – als eine Form der Rückkehr zur Barbarei, ein Zeichen der Verrohung, eine gesellschaftliche Krankheit. Der Vize-Rektor der Katholischen Universität (PUC) Sao Paulos, gleichzeitig Professor und Psychologe, hat dort nach zähem Kampf die Trote-Tradition ausgetilgt, nicht aber Alkoholexzesse, die sogar zunehmen, zahlreiche Unfälle, auch Verkehrsunfälle bewirken.
http://www.hart-brasilientexte.de/2008/11/04/tropa-de-elite-elite-squad-trailer-englisch/#more-1156
Gewalt an den Schulen Brasiliens:
http://www.hart-brasilientexte.de/2011/09/30/gewalt-an-den-schulen-brasiliens/