Vizekanzler Sigmar Gabriel (55, SPD). Ausriß Bild-Zeitung.
Pegida Dresden protestiert, demonstriert weiter – doch die Anti-Pegida-Bewegung der Elbestadt ist inzwischen mausetot, „am Ende“ „vor dem Aus“. Staat, Parteien, System-NGO finanzieren offenbar keine Gegendemonstranten mehr. Kurios – Mainstream-Bewertungen über Pegida lassen sich nunmehr auf Anti-Pegida-Bündnis Sachsens anwenden: „Die Luft ist raus, die Lust offensichtlich auch„. Sogar Anti-Pegida-Montagskonzerte mangels Besuchern gestoppt…Warum will keiner mehr gratis gegen Pegida demonstrieren?
Das waren noch Zeiten – rund 3500 demonstrieren in Dresden ohne Skrupel mit dem Mörder des Moslem-Eritreers Khaled, mit Falschaussagern:
Ausriß. “Rassismus tötet immer wieder”. Wer aus Sicht der Pegida-Gegner den Mord an dem Moslem-Eritreer von Dresden begangen hat.
Eritreer, darunter der Mörder, bei Protestmarsch dabei: “Die an der Spitze marschierenden Eritreer fragten immer wieder laut und eindringlich: „Who killed Khaled?“ (Wer hat Khaled umgebracht?). Außerdem riefen sie „Ich bin Khaled“, „No space for Racism“ (kein Platz für Rassismus) und „Walk together“ (gemeinsam laufen).” LVZ
IN DIESER GRUPPE DEMONSTRIERT KHALEDS MÖRDER MIT!”Dresdner Morgenpost
“Er sprach mit Journalisten
Besonders schlimm ist es, dass der Täter noch mit Redakteuren, u.a. der “Tagesschau”, gesprochen hatte. Er sagte: “Wir haben solche Angst.“ Vor allem wegen der PEGIDA-Bewegung trauten sie sich nun nicht mehr auf die Straße. Das Zitat wurde von vielen Medien aufgenommen.”
OB Orosz besuchte den Täter
Dramatisch: Als die Dresdner OB Helma Orosz (61, CDU) am Donnerstag, 15. Januar, drei Tage nach der Tat, die Wohnung des Opfers besuchte, war auch der Mörder anwesend!
Auch bei der Demonstration für Khaled, die am Samstag, 17. Januar, durch die Dresdner Innenstadt zog, war der Täter dabei. Hielt ein übergroßes Foto des Opfers in die Luft… Laut Spiegel Online seien bei der Obduktion außerdem erhebliche Mengen Drogen im Körper gefunden worden.”
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„Dresdner Christen grüßen Pegida“.
“Doch der Zug der Unermüdlichen kann nicht darüber hinwegtäuschen, dass die Pegida-Bewegung sich totgelaufen hat.” Süddeutsche Zeitung, Mai 2015
Pegida-Protest vom 25.5. 2015 – keine Gegendemonstranten:
„Dresdner Christen grüßen die Pegida“.
Wer nach allen Seiten offen ist, der ist nicht ganz dicht.“
Plakate im Spaziergang des Pfingstmontags. Traditionell Rußland-und Israel-Fahnen.
Manipulationstrick des deutschen Mainstreams auch am 25.5. 2015 – wichtigste systemkritische Aussagen des Pegida-Montagsprotests werden nicht publiziert.
Mainstream-Medientrick Totschweigen: Deutsche Medien, die permanent über Mini-Anti-Pegida-Proteste, Anti-Pegida-Stellungnahmen berichten, verschweigen neuerdings jegliche Berichterstattung über den Pegida-Protestmontag, dessen politische Inhalte – siehe 25.5. 2015.
Nur noch die westdeutsche Dresdner Morgenpost traut sich einen Liveticker über den Pegida-Protest vom 25.5. 2015 – andere Lokal-und Regionalmedien haben die ohnehin nur sehr schwache aktuelle Online-Berichterstattung eingestellt.
Pegida-OB-Kandidatin Tatjana Festerling:“Hier ist kein Platz für Gewalt, Unterdrückung von Frauen, Christen und Juden, Vergewaltigungen, Ehrenmorde und all die blutrünstigen Rituale, die der Islam in die Welt exportiert.“
Mopo:
Dresden – Auch am Pfingstmontag hat PEGIDA in Dresden zu einem Spaziergang aufgerufen, um gegen die Islamisierung des Abendlandes zu demonstrieren. In den letzten Wochen pegelte sich die Anzahl der Teilnehmer auf etwa 3000 ein. MOPO24 berichtet im Liveticker.“
21:00 Uhr:Laut Polizei haben 2200 Teilnehmer an der PEGIDA-Demonstration teilgenommen. Im Einsatz waren 127 Beamte.
(Mopo berichtet weder von früher stark herausgestellten Gegendemonstrationen noch von Gegendemonstranten – was ist da passiert, fließen keine Demogelder mehr von interessierter Seite? Nicht nur Sachsens Mainstream schweigt auffälligerweise zu der Tatsache, daß in Dresden offenbar niemand bzw. kaum jemand noch montags gegen Pegida auf die Straße gehen will. )
20:46 Uhr:Lutz Bachmann tritt wieder ans Mikro und verkündet, dass es am kommenden Montag keinen Spaziergang geben, sondern nur eine stationäre Kundgebung abgehalten wird. Grund sei zum einen der G7-Gipfel. „Außerdem ist es die letzte Veranstaltung vor der OB-Wahl. Wir haben viele und gute Redner. Es wird auch Überraschungen geben.“
(Polizeibericht: Die Dresdner Polizei sichert in der kommenden Woche das G7-Treffen der Finanzminister und Notenbankgouverneure (27.05.2015 bis 29.05.2015) ab. Die Einsatzvorbereitungen gehen dem Ende zu und erste konkrete polizeiliche Sicherheitsvorkehrungen sind in Dresden bereits sichtbar. Neben dem Absperrzaun rund um das Tagungsgelände sind die Sperrungen einiger Parkplätze in der Innenstadt angekündigt worden.)
20:25 Uhr:Die PEGIDA-Teilnehmer sind zum Schloßplatz zurückgekehrt. Lutz Bachmann erklärt, dass es keine Sommerpause geben wird.(Der gesteuerte Mainstream hatte permanent entsprechende Gerüchte verbreitet)
„Wir sind doch nicht im Bundestag oder im Landtag, sondern wir sind auf der Straße, um etwas zu verändern bei denen.“
20:10 Uhr:Die Spitze des Demonstrationszuges hat das Terrassenufer erreicht. Viele Schaulustige beobachten und fotografieren den Spaziergang von oben.
19:15 Uhr:Nachdem Festerling ihre Rede beendet hat, spricht nun Jens Tamke, Bürgermeister-Kandidat aus Roßwein bei Döbeln. „Wir laufen bei euch regelmäßig mit, weil wir dieselben Probleme sehen, wie ihr auch.“
„…daß viele, viele Menschen hinter uns stehen und die Bedenken, die wir haben, teilen – genauso wie es hier, in Sachsen, in der Bundesrepublik überall ist. Denn ihr seht, welche Gewalt und welche Probleme aus den Heimen hervorgehen.“
19:05 Uhr: Festerling zitiert aus einer Studie von Politikwissenschaftler Werner Patzelt. Mindestens drei Viertel der PEGIDA-Anhänger seien unzufrieden mit der Demokratie. Über zwei Drittel wollen nicht mal einen friedlichen Islam in Deutschland. Anschließend versucht die OB-Kandidatin den Leuten einzureden, dass viele Medien in Sachsen von der SPD gesteuert würden. Festerling wortwörtlich: „Jeder Chefredakteur wird von der SPD abgesegnet und muss mit seiner Berichterstattung artig sein.“
(Die Fakten – SPD und Medien in Sachsen, Wikipedia:
Der die Sächsische Zeitung publizierende Verlag gehört zu 60 Prozent Gruner + Jahr, zu 40 Prozent einem Medienbeteiligungsunternehmen der SPD, der ddvg.
Mopo Dresden, laut Wikipedia: „Das Blatt ist im Besitz der Dresdner Druck- und Verlagshaus GmbH & Co. KG (DD+V Mediengruppe), die auch die Sächsische Zeitung und den Döbelner Anzeiger herausgibt. An der Mediengruppe ist der Verlag Gruner+Jahr mit 60 Prozent beteiligt, die restlichen 40 Prozent hält die Deutsche Druck- und Verlagsgesellschaft (das Medienbeteiligungsunternehmen der SPD).“
Die Zeitung Dresdner Neueste Nachrichten (DNN) ist eine regionale Tageszeitung, die in der Stadt Dresden und ihrer Umgebung erscheint. Sie ist nach der Sächsischen Zeitung und der Dresdner Morgenpost die drittgrößte Zeitung der Region. Die verkaufte Auflage beträgt 23.158 Exemplare, ein Minus von 41,2 Prozent seit 1998.[1]
Das Blatt ist zu 100 Prozent im Besitz der Leipziger Verlags- und Druckereigesellschaft mbH & Co.KG, in der auch die optisch ähnliche, jedoch wesentlich umfangreichere Leipziger Volkszeitung erscheint. Beide Zeitungen werden im Norddeutschen Format in der Druckerei der Leipziger Volkszeitung in Leipzig-Stahmeln gedruckt.[2]
18:55 Uhr: Auch Festerling schimpft über die Medien, spricht von „gesteuerten Blättern“, die den Untergang von PEGIDA herbeisehnen. „Aber freut euch mal nicht so früh, die Sachsen sind trotzig.“
18:51 Uhr: OB-Kandidatin Tatjana Festerling hat das Wort ergriffen. Sie berichtet von ihrem Besuch der Ausstellung „Dresden 1945″ im Panometer. „Ich bin beeindruckt vom unbeugsamen Lebenswillen der Dresdner damals. Viele von damals stehen heute hier und zeigen Haltung.“ Dann wettert sie wieder gegen den Islam. „Und Dresden wird sich auch gegen Zerstörungen auflehnen, die uns durch Fremde aufgezwungen werden. Durch fremde Sitten, Riten und Religionen.“
Per Google-Suche hat man rasch heraus, welchen deutschen Medien verboten ist, über den Pegida-Protest vom Pfingstmontag angemessen zu berichten und korrekt aus den Ansprachen zu zitieren.
„Demonstrationen in Dresden
Die Ursachen des Pegida-Phänomens
Erst dachten alle, die Dresdner Demonstrationen erledigten sich von selbst. Die Protestbewegung hält sich jedoch hartnäckig. Wieso ist das so?“
Wer ist „alle“? Die einstige Qualitätszeitung Frankfurter Allgemeine/FAZ
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Pegida Dresden veröffentlicht völlig kontraproduktiv weiterhin nicht die Reden der inzwischen über 25 Protestmontage, verzichtet auf eine kompetente Website – Lust auf Scheitern?
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Kulturbereicherung in Leipzig, Zitate LVZ:
Eisenbahnstraße– Nach Gewaltausbruch: Syrische Familie sucht Schutz bei der Polizei in Leipzig
Eine syrische Familie sieht sich als Opfer der gewalttätigen Auseinandersetzungen in der Leipziger Eisenbahnstraße. Am Montagmittag suchte sie verzweifelt Schutz bei der Polizei. Jetzt deutet sich eine Lösung an.
| Artikel veröffentlicht: 25. Mai 2015 14:39 Uhr | Artikel aktualisiert: 25. Mai 2015 15:47 Uhr
Leipzig. Ungewöhnlicher Auflauf vor der Polizeidirektion (PD) Leipzig: Eine syrische Familie fühlt sich als Opfer der seit Tagen anhaltenden, gewalttätigen Auseinandersetzungen in der Eisenbahnstraße. „Sie fordern von der Polizei eine alternative Unterbringung“, so Landtagsabgeordnete Juliane Nagel (Linke), die ebenfalls vor Ort ist. ..
Rund 20 Menschen hatten sich am Montagmittag vor der Behörde in der Dimitroffstraße versammelt. Die Kernfamilie der Syrer wohne in der Eisenbahnstraße und fühlt sich massiv bedroht, hieß am Montag vor der PD. Eine junge Frau sei bei den Schlägereien der letzten Tage verletzt worden und liege im Krankenhaus. Andere Familienmitglieder erlitten Schürfwunden und Schädelprellungen, weiteren wurden Zähne ausgeschlagen, schilderten die Betroffenen. Nach ersten Hinweisen könnte es sich um einen Konflikt zwischen verschiedenen Nationalitäten handeln.
Die von der Familie angesprochenen Vorfälle beziehen sich auf den Freitag und den Sonntag, als jeweils rund 15 bis 20 Personen am Rabet in Prügeleien verwickelt waren. Ob auch die Ereignisse an der Spielebar im Leipziger Osten, bei denen bis zu 50 Personen aneinander gerieten, im Zusammenhang damit stehen, ist völlig unklar.“
„Dritte Prügelei in drei Tagen– Schon wieder Massenschlägerei in der Eisenbahnstraße
An der Eisenbahnstraße ist es am Sonntagabend zur dritten Massenschlägerei innerhalb von drei Tagen gekommen. Die Polizei rückte mit einem Großaufgebot an, um die Beteiligten zu stellen. Deshalb mussten die Straßenbahnen zeitweise umgeleitet werden.“ LVZ
Gemäß offiziellen Denkvorschriften handelt es sich bei den für Leipzig neuartigen Vorkommnissen um absolut positive, außerordentlich wünschenswerte Kulturbereicherung, die die Unterstützung aller echten deutschen Gutmenschen verdiene, das Leben, Alltag, Gesellschaft fortschrittlicher und bunt mache. Wer derartige Gewalttaten kritisiere, ist laut offiziellen Denkvorschriften nazistisch, rassistisch, fremdenfeindlich, islamfeindlich, ohne Toleranz und notwendige Sensibilität für andere Kulturen, gegen begrüßenswerte Buntheit.
Die andere Version:Gemäß offiziellen Denkvorschriften kann es sich einzig und allein um Angriffe von Nazis, Rechtsextremisten, Rassisten etc. handeln – seltsamerweise fehlen derartige Angaben in den Beiträgen der LVZ. Was ist da passiert? Gibt es schon Großdemonstrationen gegen jene, die die syrische Familie attackieren, haben sich schon hohe deutsche Politiker in üblicher Weise positioniert?
“Die Pegida-Bewegung ist nach Ansicht des Dresdner Politologen Werner J. Patzelt am Ende.”(Mainstream-Medien) Verwechslung mit der Anti-Pegida-Bewegung?
Was ist da passiert? Bild-Bericht vom 26. April 2015 – “Marokkaner(28) ersticht Landsmann” – ist meistgelesen am 25./26. Mai 2015 – warum das erneute Interesse an dem politisch total unkorrekten Fakt?
Die AbrechnungDas hat uns der Mindestlohn gebracht (Zitat Bildzeitung vom 26.5. 2015)
“Wer nicht täuschen kann, soll nicht Politiker werden.” Konrad Adenauer, zitiert nach Weimarer Taschenbuchverlag.
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Schaubühne-Regisseur Thomas Ostermeier in Rio de Janeiro, Oktober 2013, während der Straßenproteste:”Am Schlimmsten ist, daß die Politik zu etwas Verfaultem geworden ist.”(O Globo) “Unsere `demokratische`Gesellschaft ist verfault, gibt nicht mehr die Möglichkeiten, die Wahrheit zu sagen.” **
Regisseur Thomas Ostermeier nannte in dem O-Globo-Interview als Schwerpunkt das Herausfinden, wer die Spielregeln bestimmt – Wirtschaft oder Politik? “Das ist die wichtigste Frage unserer Zeit.” Davon ausgehend, könne man auch verwandte Themen wie die Fußball-WM oder die Olympischen Sommerspiele in Brasilien untersuchen, die auch den Streit zwischen den Interessen der Wirtschaft und denen der Bevölkerung zeigen. “Aber am Schlimmsten ist, daß die Politik zu etwas Verfaultem geworden ist. Es gibt einen Graben, der die Menschen von den Politikern und der Politik trennt…Wir verlieren das Vertrauen in die Demokratie…Unsere `demokratische`Gesellschaft ist verfault, gibt nicht mehr die Möglichkeiten, die Wahrheit zu sagen.”
Kathrin Oertel: “Das grundlegende Problem, das ich hier nennen würde, ist, daß es eindeutig zuviel Propaganda gibt in Deutschland…Weil ich einfach es unverschämt finde, daß den Leuten hier unheimlich viele Lügen vorgesetzt werden – und einfach nur die Machenschaften der NATO damit gerechtfertigt werden…Die NATO-Propaganda ist sehr gefährlich, weil die NATO mit ihrer Propaganda einfach die Menschen in den Krieg stürzt.” Ostdeutsche Illner, inzwischen in der westdeutschen Medien-Hierarchie, unterbricht ständig Ostdeutsche Oertel, um diese aus dem Konzept zu bringen.
Ausriß.
Kostenlose Pegida-Werbung als Talkshow-Hintergrund – Großbild von Dresdner Pegida-Demonstranten.
Kathrin Oertel: “Das grundlegende Problem, das ich hier nennen würde, ist, daß es eindeutig zuviel Propaganda gibt in Deutschland…Weil ich einfach es unverschämt finde, daß den Leuten hier unheimlich viele Lügen vorgesetzt werden – und einfach nur die Machenschaften der NATO damit gerechtfertigt werden…Die NATO-Propaganda ist sehr gefährlich, weil die NATO mit ihrer Propaganda einfach die Menschen in den Krieg stürzt.” Illner unterbricht ständig Oertel, um diese aus dem Konzept zu bringen.
SPD-Generalsekretärin Yasmin Fahimi: “…Pegida in Dresden, in einer Stadt, in der es so gut wie keine Fremden gibt…”
Bei Maybrit Illner vorsichtshalber nicht mal ein Hinweis auf den bemerkenswerten Fakt – Der Spiegel bereits 2007 mit dem Pegida-Thema Islamisierung:
Ausriß 2007 – die Illustrierte war schon mal ziemlich einer Meinung mit Pegida – weit vor der Gründung der Oppositionsbewegung. Inzwischen wechselte die Illustrierte ihre Linie, beinahe in jedem Heft zum Pegida-Thema nachzulesen…
“Pegida ist Geschichte… Es ist vorbei… Danke, Pegida, das war’s!…Viele Politiker werden jetzt zum Alltag übergehen, so als ob es den Protest nie gegeben hätte. Auch aus der Berichterstattung wird Pegida rasch verschwinden. ” Hamburger Illustrierte Der Spiegel im Februar 2015.
„Demonstrationen in Dresden
Die Ursachen des Pegida-Phänomens
Erst dachten alle, die Dresdner Demonstrationen erledigten sich von selbst. Die Protestbewegung hält sich jedoch hartnäckig. Wieso ist das so?“
Wer ist „alle“? Die einstige Qualitätszeitung Frankfurter Allgemeine/FAZ im Mai 2015.
Ausnahme Tabubrecher “Jungle World”, April 2015: “Früher inkriminiert, heute allseits beliebt: Anti-Nazi-Symbole sind bei Politikern, Antifas, Pegida-Gegnern, aber auch Pegida-Teilnehmern ständig im Einsatz…Bei den von Staat und Massenmedien geförderten Anti-Pegida-Manifestationen kommen sie ebenso zum Einsatz wie bei den bislang nur von russischen Medien unterstützten Pegida-Kundgebungen. Der auf Youtube dokumentierte Livestream der Dresdner Pegida-Kundgebung vom 13.?April zeigt am Ende zwei junge Anhängerinnen von Pegida mit sehr langen Fahnenstangen, an deren Ende ein durchgestrichenes Hakenkreuz mit dem Slogan »Keine Nazis« im sächsisch-abendländischen Frühlingswind flattert. “. Wer sich wohl nach “Jungle World” als nächster an den politisch extrem unkorrekten Fakt traut?
Pegida Dresden im Mai 2015 – die traditionellen Fahnen mit der Aufschrift “Gegen Nazis” – stands in Ihrem Lieblingsmedium?
Ausriß taz 2015 – Establishment und Maßnahmen gegen systemkritische Bewegungen, kein Thema für Maybrit Illner und Politschauspieler:
taz_online_154642154642
Proteste gegen Pegida und Co.
Demogeld für Antifas
Interne Dokumente beweisen: Antifas erhalten Geld für ihre Teilnahme an Demonstrationen. Parteien und Regierung agieren als Unterstützer im Hintergrund.BERLIN taz | 25 Euro Stundenlohn für die Teilnahme an einem antifaschistischen Protest: Was sich anhört wie eine wilde, rechte Verschwörungstheorie, ist anscheinend bitterer Ernst. Dies geht aus einem internen Organisationsschreiben eines Vereins namens „Antifa e.V.“ hervor. Darin wird über die Organisation von nicht weniger als 48 Bussen informiert, die zu den Protesten gegen Pegida und Legida am 9. Februar 2015 fahren – samt Vergütung für alle Mitfahrer. Auch Freibier wird versprochen und Vermummungsmaterial („Hassis“) zum Kauf oder Verleih angeboten.
Das öffentlich gewordene Dokument, entdeckt auf einem mutmaßlich verloren gegangenen USB-Stick, könnte eine Frage beantworten, die sich die meisten Medien normalerweise nicht stellen. Wenn wieder einmal ein Pegida-Aufmarsch blockiert, eine AfD-Veranstaltung gestört oder massenhaft Autonome aufmarschiert sind, wird darüber – oft mit unterschwelliger Sympathie – berichtet, aber nicht hinterfragt, wieso die Antifa eigentlich so gut organisiert ist.
Die Antwort ist überraschend: Hinter den scheinbar so losen Organisationszusammenhängen der Antifaschisten versteckt sich demnach eine gut vernetzte Struktur. „Um eine zügige Auszahlung des Demonstrationsentgeltes zu gewährleisten, ist es unbedingt notwendig, beim Ein- und Aussteigen den Mitgliedsausweis an den dafür vorgesehenen Scanner im Bus zu halten“, heißt es in dem Schreiben, das vom „Vorstand“ der Antifa unterzeichnet ist.
Dies ist offensichtlich kein Einzelfall. Schon Ende Januar hat die österreichische FPÖ darauf aufmerksam gemacht, dass die Antifa mit Bussen zu den Protesten gegen den Akademikerball anreisen und auch hier die Teilnehmer dafür bezahlt werden. Einen entsprechenden Twitter-Eintrag von „Antifa e.V.“, der besagt, dass sogar mehr als 48 Busse geplant seien, teilten sowohl der FPÖ-Kreisverband Wien Innere Stadt als auch der Parteivorsitzende Heinz-Christian Strache. Eine Lohnabrechnung eines so genannten Antifaschisten über 498,05 Euro, inklusive Auslands- und Nachtzuschlag, wurde im Nachhinein ebenfalls öffentlich.
Staatliche Finanzierung
Doch woher kommt das Geld, das die Antifa-Struktur mit vollen Händen verteilt, um andere in ihrer freien Meinungsäußerung zu unterdrücken? Der von deutschen Medien als Propagandasender diffamierte russische TV-Kanal RT hat die Hintergründe recherchiert.
In einem Organigramm werden die Verbindungen zwischen Verein, Antifa GmbH und Antifa Gewerkschaft auf der einen, sowie Bundesregierung, Parteien und Verbände auf der anderen Seite aufgezeigt. Demnach profitiere die Antifa von direkten finanziellen Zuwendungen durch die Regierung, aber auch dem Parteienkartell aus SPD, CDU und Grünen.
Die Sytemmedien ignorierten diese Erkenntnisse, womöglich weil sie selbst involviert sind, doch eine Verbreitung über die sozialenNetzwerke konnten sie nicht aufhalten. Auf interne Nachfrage dementierte taz-Chefredakteuer Andreas Rüttenauer jede Verbindung mit „Antifa e.V.“: „Unsere Mitgliedschaft bei Black Block e.V. verbietet eine Doppelmitgliedschaft“, sagte er.
Die Opfer dieser Verschwörung beginnen sich zu wehren. Eine Petition an Bundesjustizminister Heiko Maas, in der das Verbot der „AntiFa“ gefordert wird, hat bereits über 3.600 Unterstützer. Explizit wird dort auch gefordert, dass die „AntiFa keine staatlichen und parteilichen Gelder mehr erhalten darf“.
Viel Hoffnung brauchen sich die Aktivisten dabei aber nicht zu machen. Aus internen Mails, die der taz vorliegen, lässt sich eine Kooperation zwischen dem Antifa-Vorstand und der Polizei belegen. Regelmäßig komme es vor Demonstrationen zu Absprachen über eine Arbeitsteilung, um Aufmärsche nationaler Kräfte zu verhindern.
Die ganze Wahrheit. Screenshot: facebook.com/dummwiebrot
In Absprache mit der Antifa, deren Aktivisten es zu kalt war, soll die Polizei sogar die Demonstrationen von Pegida im Januar und von Legida im Februar abgesagt haben. Sobald es wieder wärmer wird, greift man auf die altbekannte Methode zurück: „Wir informieren die Polizei darüber, von wo aus wir unsere Gegner angreifen wollen, dann lässt sie uns freie Hand“, sagt einer, der es wissen muss.
Update 18:40 Uhr: Die Ereignisse überschlagen sich: Soeben erreichte uns die Nachricht, dass der Vorstand von „Antifa e.V.“ die volle Verantwortung „für die durch den Verlust des USB-Sticks mit brisanten Dokumenten veröffentlichten Informationen“ übernimmt. Wegen des „unermesslichen Schadens für die Bewegung“ tritt P. Flasterstein von all seinen Ämtern zurück.
Pegida verzichtet weiterhin auf eine angemessene Presse-und Öffentlichkeitsarbeit, hat nicht einmal eine gut aufgefächerte Website – Reden sowie andere Ansprachen der Protestmontage werden nicht abgedruckt – es gibt angesichts der permanenten Medienattacken nicht einmal eine systematische alternative Presseschau. Pegida wird damit entsprechend leicht angreifbar – den Pegida-Organisatoren dürften die Konsequenzen bekannt sein.
Oppositionsbewegung Pegida – Proteste vom 6.4. 2015: