Asylbewerber Aymen B. (26) gehört zur Bande von Dealern und Dieben. Was er von unserer Polizei hält, zeigt er mit diesem Foto auf Facebook…
Doch jetzt platzt ihm der Kragen wegen der Drogenbande am Wiener Platz.
„Dresden hat so etwas nicht verdient. Sie sind eine Schande für ihre Familien“, schimpft Chico. Die hätten für Schleuser oft Haus und Hof verkauft. Nur damit einer der Söhne in Europa arbeiten kann, um Geld zurück in die Heimat zu schicken.
„Das Problem: Die jungen Männer haben keine Bildung! Und hier lockt plötzlich das schnelle Geld mit Drogen“, sagt er.
Außerdem sei der Druck groß, die Familie erwarte das Geld.
„Wenn sie wüssten, dass ihre Jungs hier mit Drogen dealen und Diebe sind, würde sie die aber verstoßen“, sagt der Araber.
Besonders schlimm sei, dass diese wenigen Kriminellen in der Öffentlichkeit das Bild von allen Flüchtlingen schlecht machen.
„Und natürlich werden auch wir Araber, die schon lange hier leben und integriert sind, jetzt oft schief angeschaut!“
Sein Vorschlag: „Droht ihnen, ihre Mütter zu informieren! Sie sollten das Leben hier respektieren – es ist eine große Chance für sie. Und wenn es ihnen nicht passt, sollen sie die Koffer packen und zurück!“ Zitat Bild-Zeitung
„Dresden wird gefährliches Pflaster“: http://www.hart-brasilientexte.de/2015/03/25/dresden-wird-gefaehrliches-pflaster-morgenpost-2015-gewalt-und-kriminalitaetsfoerderung-in-sachsen-ziele-zustaendiger-autoritaeten-und-bereits-erreichte-resultate-interessante-vergleiche-mit/
Dresden – Die Drogendealerei am Hauptbahnhof floriert weiter! Ziemlich unverblümt wechseln rund um den Wiener Platz vor dem Hauptbahnhof Drogen am helllichten Tag den Besitzer. Nach dem Besuch von Innenminister Markus Ulbig (51) am Brennpunkt sind drei Monate vergangen. Besserung ist nicht in Sicht. Mopo
Neue Machthaber sorgten nach 1990 auch in Dresden für lukrativen Rauschgifthandel, wie erreichte Resultate zeigen. Kurios – Alibi-Anti-Drogen-Propaganda 2015 just am Hauptbahnhof.
Die panische Angst der sächsischen Theater vor aktuellen Themen – Schauspielhaus Dresden immer noch ohne Stück über den Fall des von einem Moslem-Eritreer ermordeten Moslem-Eritreers, andere Mordfälle dieser Art in Dresden, Drittwelt-Sexismus, Drittwelt-Scheiterhaufenpraktiken etc. – was ist da los hinter den Kulissen der Kultursteuerung in Sachsen?
Kassel 2014: …Ein Pärchen aus den Reihen der Gegendemonstranten griff immer wieder verbal die Demoteilnehmer an und kamen diesen bedrohlich nahe. Der Mann dieses Pärchens, der sich später als Marokkaner entpuppte, schrie und beleidigte die Demonstranten. Als er einen älteren Mann (ca. 75 Jahre) erblickte, sprach er ihn direkt an und rief: „Du scheiss Nazi!“
Der alte Mann ging einige Schritte auf den Schreihals zu und sagte ihm: „Mein lieber Herr, ich bin kein Nazi, denn ich bin ein Jude!“
Was jetzt geschah war unfassbar! Denn das schien den Marokkaner noch mehr in Rage zu bringen. Er brüllte jetzt so, dass jeder es hören konnte: „Euch sollte man zuerst vergasen!“
Ein Polizist zuckte sichtlich geschockt zusammen und griff ein und bot dem älteren Mann an, eine Strafanzeige zu machen. In diesem Zusammenhang wurden auch die Personalien festgestellt…PI
Daß deutsche Autoritäten gemäß ihren Wertvorstellungen die Zahl der engagierten Judenhasser in Deutschland zügig erhöhen, ist inzwischen allgemein bekannt.

Ausriß, Qualitätszeitung Folha de Sao Paulo, bewaffneter Schutz für Briefträger.