
„Schweineställchen“ in Sao Paulo.
Die Vergewaltiger der Kölnerin hätten in brasilianischen Städten wie Sao Paulo keinerlei Chancen, zu dem ausgewählten Opfer zu gelangen: Denn bereits der nicht selten bewaffnete Wächter im Pförtnerhäuschen wäre bereits bei einer ersten Gesichts-und Aussehenskontrolle mißtrauisch geworden, hätte bereits die erste Gittertür zum „Schweineställchen“ nicht geöffnet, erst einmal per Sprechanlage bei der Frau nachgefragt, ob sie solchen Besuch tatsächlich erwarte. Auch an nahezu allen Wohngebäuden der Nachbarschaft, anderer Straßen hätten die Verbrecher das gleiche Problem. Ein „Schweineställchen“ existiert auch für ein-und ausfahrende PKW. Daß ein solches Sicherheitssystem, zu dem natürlich auch Kameras, Bewegungsmelder etc. gehören, für die Hausbewohner hohe Kosten verursacht, ist leicht nachvollziehbar.
Scheiterhaufen-Kultur: http://www.deutschlandradiokultur.de/moderne-scheiterhaufen-aus-autoreifen.1013.de.html?dram:article_id=167263
Vergewaltigung von vierjährigem Mädchen in der Schweiz: http://www.hart-brasilientexte.de/2011/05/26/brasilianer-der-in-der-schweiz-ein-vierjahriges-madchen-vergewaltigte-in-luzern-zu-lebenslanglich-verurteilt-laut-landesmedien-rio-de-janeiro-alle-zwei-stunden-eine-vergewaltigung/
Wie es hieß, hatte sich der Brasilianer, der von einem Drogenhändler Kokain abholen wollte, in Luzern in der Adresse geirrt und an einer falschen Wohnungstür geklingelt. Als ihm eine 77-jährige Schweizer Frau öffnete, schlug er sie bewußtlos und vergewaltigte die vierjährige Enkelin. Das stark machistisch geprägte Brasilien ist für seine Vergewaltigungskultur, Gewalt gegen Frauen bekannt. Machistische Gewalt-und Vergewaltigungskulturen werden in Mitteleuropa von interessierter Seite als bereichernd angesehen.
15-jähriger Bulgare vergewaltigt 64-jährige Deutsche in Düsseldorf: http://www.bild.de/regional/duesseldorf/duesseldorf/junge-vergewaltigt-joggerin-33019772.bild.html
In Brasilien hat die Gewaltförderung zu dem Resultat geführt, daß inzwischen sogar „Schweineställchen“ mit zwei Kammern, drei Gittertüren notwendig sind. Ist der Wächter sicher, daß von den Besuchern keine direkte Gefahr droht, öffnet er die erste Gittertür, schließt sie hinter den Besuchern. Dann prüft er deren Daten, fragt bei den angegebenen Bewohnern des Gebäudes nach, ob solcher Besuch eingelassen werden solle. Erst dann öffnet der Wächter die zweite bzw. dritte Gittertür, die den Weg zum Wohngebäude freigibt. Die Unterschiede zur Situation in Deutschland sind deutlich – so wurde vor dem Hintergrund der allgemeinen Gewaltförderung die Wächterkabine vor Wohngebäuden noch nicht eingeführt, an „Schweineställchen“ denkt die außerordentlich naiv erscheinende Bevölkerungsmehrheit gleich garnicht. Zumal in deutschen Mainstream-Medien verboten ist, gravierende soziokulturelle Fakten anderer Gesellschaftsmodelle plastisch und stets im Vergleich zu Deutschland zu benennen und zu beschreiben – damit Deutschen nicht klar wird, was auf sie zukommt. Bereits erreichte Resultate weisen auf tatsächliche Ziele.
In unterentwickelten Ländern mit niedrigem Kulturniveau bietet das Gewalt-Gesellschaftsmodell den Machthabern, Machteliten zahlreiche Vorteile, um die Bevölkerung zu kontrollieren, Protestpotential zu paralysieren. Wer angesichts der permanent patrouillierenden Gangsterbanden besonders abends davor zurückschreckt, noch aus dem Haus zu gehen, beteiligt sich nicht an systemkritischen Demonstrationen und Kundgebungen, auch nicht an politischer Arbeit, an NGO etc. Nicht zufällig waren bei den systemkritischen Straßenprotesten von 2013/2014 die von Ungerechtigkeit besonders betroffenen Slumbewohner in absoluter Minderheit – in ihren Wohngebieten haben die Diktatoren des Parallelstaats nur zu oft bereits für den frühen Abend eine Ausgangssperre verhängt.
Bemerkenswert ist, wieviel Lob daher ein Gewalt-Gesellschaftsmodell diesen Zuschnitts von hochrangigen mitteleuropäischen Politikern, darunter aus Deutschland, seit Jahren erhält.
Die deutsch-brasilianischen Beziehungen sind politisch, wirtschaftlich, kulturell und gesellschaftlich breit verankert. Sie basieren auf gemeinsamen Werten und übereinstimmenden Auffassungen zur globalen Ordnung. Brasilien ist das einzige Land in Lateinamerika, mit dem Deutschland durch eine „strategische Partnerschaft“ verbunden ist. (Auswärtiges Amt, Berlin)
Wem nützt die Banditendiktatur?
http://www.hart-brasilientexte.de/2008/02/15/wem-nutzen-banditendiktatur-und-immer-mehr-no-go-areas/

Vor einem Wohngebäude gleich zwei Fußgänger-Schweineställchen-rechts die Schweineställchen-Einfahrt für PKW.
Viel Sympathie deutscher Politiker für das brasilianische Gesellschaftsmodell – offenkundige Bemühungen, davon manches zu übernehmen:
Deutscher Außenminister Guido Westerwelle, mehrere offizielle Brasilienbesuche:
“Brasilien ist mit seiner Lebendigkeit, Kreativität und kulturellen Vielfalt ein ungemein inspirierender Partner, der gleichzeitig durch Exzellenz in Wirtschaft und Wissenschaft besticht.” 2013
Scheiterhaufen-Kultur: http://www.deutschlandradiokultur.de/moderne-scheiterhaufen-aus-autoreifen.1013.de.html?dram:article_id=167263
Amtsnachfolger Steinmeier, keinerlei Kritik an Menschenrechtslage: http://www.hart-brasilientexte.de/2014/03/24/bundesausenminister-walter-steinmeierspd-2014-keinerlei-kritik-an-gravierender-menschenrechtslage-in-brasilien/
Joachim Gauck in Brasilien: http://www.hart-brasilientexte.de/2013/05/17/brasilien-historischer-besuch-des-deutschen-bundesprasidenten-joachim-gauck-im-tropenland-trotz-gravierender-menschenrechtslage-folter-todesschwadronen-gefangnis-horror-sklavenarbeit-etc-b/
Mentalität der Ineffizienz und Desorganisation:
Deutsche Medien spielen mit:
2012 selbst laut offiziellen Angaben rd. 56000 Mordtote in Brasilien. „Unser Bürgerkrieg“(Wirtschaftszeitschrift EXAME.
Schußwaffen illegal in Privathand – wer davon profitiert: http://www.hart-brasilientexte.de/2010/12/22/brasiliens-schuswaffen-in-privathand-476-prozent-illegal-laut-ngo-viva-rio-resultate-achtjahriger-sicherheitspolitik-der-lula-regierung/
Ausriß, Lokalzeitung in Rio.
Ausriß.