Donnerstag, 16. April 2015 von Klaus Hart
„Feuer in Asylbewerberheim
Erst Hamburg, dann Berlin: Flüchtlingsheime brennen“. Abendzeitung München. Aufschrei von Politikern und Medien wegen der Brände wie in Tröglitz bisher merkwürdigerweise ausgeblieben – dabei kommt gemäß offiziellen Denkvorschriften ausschließlich der Täterkreis wie im Falle Tröglitz in Frage(„Tröglitz ist überall“).
„…Die fünfzehn Jugendlichen, die alle aus Nordafrika stammen, genießen eine besondere Betreuung und außerdem einen besonderen Schutz: Sie können nicht abgeschoben werden, denn in ihren Heimatländern gäbe es für sie keine Hilfseinrichtungen, wie sie das deutsche Jugendhilferecht verlangt…“ Die FAZ schweigt zur Frage, wie es um den ‚“besonderen Schutz“ von Hamburger Normalbürgern vor neuen Lebensrisiken steht.
http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/nach-containerbrand-herausforderungen-fuer-hamburg-13539974.html
Christen über Bord werfen und ertrinken lassen – die seit Jahren u.a. hochrangigen Politikern und Kirchenfunktionären bestens bekannten Verbrechen im staatlich geförderten, hochlukrativen Menschenhandel:
http://www.hart-brasilientexte.de/2015/04/17/lukrativer-menschenhandel-und-uraltbekanntes-2015-ueber-verbrechen-gegen-christen-u-a-einfach-ueber-bord-geworfen-deutschen-autoritaeten-ist-dies-bestens-bekannt-wie-deutsche-medienkonsumenten-re/
Immer neue Erfolge bei der Kulturbereicherung in Hamburg – viel Stoff für Bild-Zeitung:

Ausriß.
Zu den Kuriositäten im Deutschland von heute zählt, daß immer noch manche Bürger meinen, was Politiker öffentlich sagen und verbreiten lassen, sei identisch mit dem, was sie tatsächlich denken und vorhaben. Entpolitisierung zeigt gute Resultate.
“Wer nicht täuschen kann, soll nicht Politiker werden.” Konrad Adenauer, zitiert nach Weimarer Taschenbuchverlag.
Merkel und Gauck haben uns doch schon erklärt,
BERTRAM VON STEUBEN 2 (ELIM_GARAK) – 16.04.2015 09:32
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dass es sich um die erwünschte Kultur handelt, die jene traumatisierten Menschen mitbringen und die wir hier endlich auch einmal zu akzeptieren haben. Also alles in Ordnung…/zyn off
Alles bedauerliche Einzelfälle!
WILLI WINZIG (KAFFEE001) – 16.04.2015 09:14
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Es könnte aber auch auf eine fehlende Dankbarkeitskultur hindeuten!
Bitte keine Kritik,
NORBERT BRAUSSE (EHRLICHEMEINUNG) – 16.04.2015 08:27
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die überwiegende Mehrheit der Hamburger muss das gut finden, denn sie haben ja gerade die Politiker und die Politik gewählt, die solche Verhältnisse ermöglichen bzw. begünstigen.
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Sprachlos
SIEGLINDE SCHEFFER (LINDE32) – 16.04.2015 13:18
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„Sie können nicht abgeschoben werden, denn in ihren Heimatländern gäbe es für sie keine Hilfseinrichtungen, wie sie das deutsche Jugendhilferecht verlangt.“ Wenn ich solch einen Satz lese, verschlägt es mir die Sprache – und ich zweifle am Verstand aller verantwortlichen Politiker. Wie kann man sich Kriminelle / Nachwuchskriminelle (drogensüchtig, nicht erziehbar) gleich containerweise ins eigene Land holen? Ob es in deren Heimatländern Hilfeeinrichtungen gibt oder nicht, ist nicht unsere Sache, sondern allein Sache dieser Heimatländer, dort hat man die Pflicht, sich um die eigenen Jugendlichen zu kümmern, wir haben diese Pflicht nicht!
Mitleid und Verachtung
GISELA GRAMLICH (GISELAGRAMLICH) – 16.04.2015 13:03
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Ein Stadtstaat, fest im Griff von rotgrünen Multikultis in Justiz und Verwaltung, mit ideologisch passenden „Geschäftsmodellen“? Muss man sich da wundern über das Entstehen dieser „Terrorcamps“? Hochaggressive, schwerkriminelle, ausländische Jugendliche, dürfen hier und jetzt und wohl auch in Zukunft, folgenlos ihr „Potential“, auf Kosten der Allgemeinheit, entfalten. Die schwache, hilflose staatliche Ordnung erntet nur Verachtung. Sie hat, falls überhaupt jemals präsent, kapituliert vor pupertären Straftätern. Dass keine schwerwiegenden Konsequenzen zu befürchten sind, haben diese Jugendlichen schnell gemerkt. Moralpredigten, Appelle und sozialpädagogische Erziehungsmaßnahmen nötigen allenfalls Mitleid ab. Wie sähe es aus, bei Gesetzesänderung und drohender Abschiebung? Ein Land, das enorme Steuergelder verschwendet, das seine eigenen Bürger nicht schützt und sich in gefährliche ideologische Utopien versteigt? Für diese Verantwortungslosigkeiten empfinde ich nur noch Verachtung.
Besteht der Sinn des Asyls nicht eigentlich darin, …
KAI-UWE LENSKY 6 (ZWEIFEL1) – 16.04.2015 11:29
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…den Asylsuchenden Schutz zu gewähren, statt die Gesellschaft vor den Asylsuchenden schützen zu müssen?
Unsere Gutmenschen und Polit-Organisatoren sollten so langsam mal erkennen ….
LUDWIG HILLERS (OHNEWENNUNDABER) – 16.04.2015 10:55
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wenn in einem solchen Umfang das Mittelalter auf die Neuzeit trifft, sind solche Probleme zwangsläufig. In der Dritten Welt wird vieles nicht mit dem Verstand geregelt, sondern mit der Faust oder sogar mit der Waffe. Daran müssen wir uns gewöhnen, wenn wir uns in diese bunte Gesellschaft verlieben wollen.
50 Plätze gab es dort – jeder kostete so etwa 25.000 € im Monat…
INGO KAMPF 28 (BILDUNGSMEYER) – 16.04.2015 10:38
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…das soll der Preis für die Unterbringung in geschlossenen Anstalten sein. Unfassbar! Das ist in etwa so, als wollte man einen neuen Porsche 911 zum Pflügen des Ackers gebrauchen. Ich kann mir die Kosten schon erklären: Baukosten, Einhaltung aller DIN-Normen, Vollzugsbeamte mit Weiterbildungs-, Kur- und Pensionsanspruch. Und alles nur um nicht mehr erziehbare/sozialisierbare junge Straftäter im Griff zu halten. Da muss sich der deutsche Staat (welche Körperschaft auch immer) schon etwas anders einfallen lassen. Für einen Bruchteil des Geldes werden die EINZELN auf abgelegenen Farmen in Australien aufgeteilt. Der Farmer erhält pro Monat 2000 € für den Nachweis, dass der Bursche noch dort ist. Hilfsweise könnte man auch ein paar Familienoberhäupter in der Mongolei als Resozialisatins-Dienstleiser gewinnen. Ich bin fest davon überzeugt, dass in beiden Fällen eine angemessene Unterkunft und Behandlung gewährleistet wäre – und: Eine um den Faktor 10 höhere Chance auf Resozialisation!
Sorry wer als Flüchtling hier straffällig wird, muß abgeschoben werden können…
NORBERT LUMMER (NOLU64) – 16.04.2015 10:25
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da darf es keinen Paragraphenverhau geben, welcher sowas verbaut. „Sie können nicht abgeschoben werden, denn in ihren Heimatländern gäbe es für sie keine Hilfseinrichtungen, wie sie das deutsche Jugendhilferecht verlangt.“ Da lach ich mir doch ‚nen Ast. 1x den Fuß auf deutschen Boden gesetzt und schon steht man weltweit & für immer unter dem Vollschutz des famosen Bundesgesetzes. Wenn man sich das Gebaren der öffentlichen Verwaltung anschaut, hat man den Eindruck, daß Gesetze heilige Kühe sind, die öffentliche Sicherheit sowie die des einzelnen hingegen nicht. Das ist gefährlich und muß auf Betroffene zynisch wirken. So eine Verwaltung ist dem Bürger unnütz und gehört abgeschafft.
dem Wohle des deutschen Volkes…
RAINER SCHWEITZER 6 (RSRS) – 16.04.2015 10:11
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„Die fünfzehn Jugendlichen, die alle aus Nordafrika stammen, genießen eine besondere Betreuung und außerdem einen besonderen Schutz: Sie können nicht abgeschoben werden, denn in ihren Heimatländern gäbe es für sie keine Hilfseinrichtungen, wie sie das deutsche Jugendhilferecht verlangt.“ Ich findes das ungeheuerlich. Warum finanziert man dann nicht solche Einrichtungen in Nordafrika, anstatt die gesellschaftlichen – und polizeilichen – Probleme Nordafrikas nach Deutschland zu importieren um sie hier lösen zu wollen, indem man Jugendliche mit „beachtlicher krimineller Karriere“, also Intensivtäter, auf die hiesigen Bürger los läßt? „Einem Ehepaar wurde das Auto gleich dreimal hintereinander aufgebrochen, ein Handwerker konnte nur unter Polizeischutz auf dem Gelände ein Fenster wechseln. Einmal mussten gleich 16 Streifenwagen wegen einer Messerstecherei anrücken.“ Das den Bürgern zuzumuten, ist doch völlig krank.
Ein unglaublich weltoffenes Land sind wir!
BENJAMIN DIEKMANN (BENNI7855) – 16.04.2015 13:35
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Wir nehmen Sie alle, in Not und ohne Not, Gewaltfreie und Gewalttätige, aber wir dürfen niemals die Frage stellen, ob gewisse Menschen unser Land auch voranbringen können oder ob auch nur der Wille dafür vorhanden ist. Andere Länder, andere Sitten! Wir werden nicht gefragt und dürfen nicht mitentscheiden, aber ausbaden dürfen wir das, was kommt. Was muss eigentlich noch passieren, bis den verantwortlichen Politikern ein Licht aufgeht?
http://www.hart-brasilientexte.de/2015/04/15/brandanschlaggemaess-offiziellen-denkvorschriften-nach-hamburg-nun-auch-auf-fluechtlingsheim-in-berlin-lichterfelde-erst-troeglitz-nun-hamburg-und-berlin-lichterfelde-noch-keine-ankuendigung-land/
Realistischer, politisch unkorrekter Umgang mit Tatsachen in anderen Ländern – Beispiel Brasilien, strategischer Partner der Merkel-Regierung:

Angeli, größte brasilianische Qualitätszeitung “Folha de Sao Paulo” Ende Oktober 2012 politisch unkorrekt zur Gewaltkultur in Lateinamerikas größter Demokratie:”Ja, wir überfallen, vergewaltigen und morden. Das hat einen Superspaß gemacht.”
Um Gewalt-Gesellschaftsmodelle anderer Länder leichter, von der Öffentlichkeit ungestörter in Deutschland kopieren zu können, darf der straff gesteuerte deutsche Mainstream nicht darüber berichten, wie diese Gesellschaftsmodelle im Detail und im Alltag funktionieren, darunter in Ländern Südeuropas, Arabiens, Afrikas.
Brasilien – strategischer Partner der Berliner Regierung – Fotoserie zum Gewalt-Gesellschaftsmodell:
http://www.hart-brasilientexte.de/2010/09/05/brasiliens-zeitungen-eine-fundgrube-fur-medieninteressierte-kommunikations-und-kulturenforscher/
Fotoserie, Teil 2:http://www.hart-brasilientexte.de/2013/04/26/brasiliens-zeitungen-brasilianischer-fotojournalismus-teil-2-eine-fundgrube-fur-medieninteressierte-kommunikations-und-kulturenforscher/
“Moderne Scheiterhaufen” – Deutschlandradio Kultur:
http://www.deutschlandradiokultur.de/moderne-scheiterhaufen-aus-autoreifen.1013.de.html?dram:article_id=167263
http://www.hart-brasilientexte.de/2015/02/18/rio-de-janeiro-2015-wieder-deutscher-tourist-ermordet-51-jaehriger-fred-miesino-von-strassengangster-in-der-city-erstochen-viel-lob-hochrangiger-deutscher-politiker-fuer-das-brasilianische-gewalt/
Wo der in Brasilien ermordete Sachse Steffen Neubert aus Freiberg begraben liegt – stands in Ihrem Lieblingsmedium?:http://www.hart-brasilientexte.de/2013/10/07/brasilien-wo-man-den-2012-in-bahia-ermordeten-deutschen-touristen-steffen-neubert-in-einem-nummerngrab-beerdigte-friedhof-neben-einem-gewaltgepragten-elendsviertel-von-ilheus-wo-neubert-liegt/

Zensur vom Feinsten – brachte Ihr Lieblingsmedium solch ein Foto von Pegida-Anhängern der Geert-Wilders-Kundgebung am 13.4. 2015 oder gehört es zur Zensur-Seilschaft deutscher Medien?
http://www.hart-brasilientexte.de/2015/04/13/geert-wilders-bei-pegida-in-dresden-am-13-4-2015-der-gesamte-mitschnitt-anklickenvorspulen-noetig/
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