Die Leiterin des Franziskaner-Projektes zur Betreuung von HIV-Infizierten sowie zur Aids-Prävention, Adriana Baldo, hat im Website-Interview bekräftigt, daß die Aids-Epidemie in Brasilien längst nicht unter Kontrolle ist. „Bis dies erreicht ist, muß noch sehr viel getan werden – zuallererst vom Staat. Projekte wie das der Franziskaner stehen in Sao Paulo noch recht isoliert da.“
Alljährlich analysieren Medien und Fachleute Brasiliens das Problem – weisen auf entsprechende polizeiliche Fahndungsmaßnahmen, die indessen weitgehend unwirksam sind. Nicht zufällig nimmt in Brasilien die Aids-Epidemie von Jahr zu Jahr zu, steigt die Zahl der Aids-Toten. Gemäß den neuesten Ermittlungen haben jene “Serienkiller” regelrechte Klubs gegründet, um andere anzustecken, darunter in Gay-Saunas und Homosexuellen-Treffpunkten des Landes. Zudem werden Tips, wie man andere infiziert, per Internet verbreitet, sogar mit Videos und Fotos. Schulferien und Karneval werden als besonders geeignete Zeiten genannt, um Jugendliche und junge Männer anzustecken. Qualitätsmedien nennen Fälle, in denen ganzen Familien bestens bekannt ist, daß ein Familienmitglied teils seit über einem Jahrzehnt kriminell den Aidsvirus auf andere überträgt. Wie es heißt, kennen auch viele heterosexuelle Ausländer Mitteleuropas, die in Brasilien leben, zwangsläufig nach einiger Zeit derartige Personen aus dem persönlichen Umfeld von Rio oder Sao Paulo, wissen von deren Handlungen, sehen die Folgen. Auch in der oberen, sehr gut betuchten Mittelschicht des Landes gebe es derartige Straftäter. Benutzte Spezialbegriffe der “Serienkiller” sind bareback, conversion-parties, bug-chasers, gift-givers. In manchen Homosexuellen-Treffpunkten würden pro Nacht mehrere Dutzend infiziert. In Sao Paulo habe die Zahl regelrechter Ansteckungs-Feste in den letzten fünf, sechs Jahren stark zugenommen. Zu den Motiven zählten Perversität, das Fehlen einer persönlichen Perspektive und von ethisch-moralischen Werten. Es gebe gar die Überzeugung, daß man selber nie angesteckt werde. In Brasilien, so ein US-Experte, sei eine neuartige Aids-Epidemie zu beobachten – was an der großen Zahl von Ansteckungen in der Homosexuellen-Szene zu erkennen sei. Unternehmen hätten seit langem erkannt, daß sich aus dem Gay-Publikum hoher Gewinn ziehen lasse.
Fachleute des brasilianischen Gesundheitsministeriums betonten, der deutliche Anstieg der Aidsrate unter jungen Männern habe damit zu tun, daß erneut allgemein verbreitet sei, in einer Nacht drei, vier verschiedene Sexpartner zu haben. 2013 lag danach die Zahl der Aidstoten in Brasilien bei offiziell 12431 – indessen gilt die Dunkelziffer als sehr hoch.
Frauen verschiedenster Altersgruppen in Brasilien kommentieren permanent, daß Aids und Homosexualität zu den Gründen zählten, weshalb es immer schwieriger werde, einen Partner zu finden.
Anders als in Deutschland, begegnet man HIV-Infizierten in Brasilien tagtäglich auf der Straße, sieht ihnen die Krankheit an. Das “Serienkiller”-Problem ist in Brasilien seit Jahrzehnten ein großes Thema – da politisch sehr unkorrekt, unterlassen europäische Medien gewöhnlich eine Berichterstattung, da es u.a. die sehr begrenzte Schutzwirkung von Kondomen beweist.
Als Vorsichtsmaßnahme wird genannt, beim homosexuellen Geschlechtsverkehr stets eigene Kondome zu benutzen – oder andernfalls genau zu kontrollieren, ob das Kondom des anderen womöglich mit Löchern versehen ist. Andere mit dem Aids-Virus bewußt anzustecken, wird als Verbrechen definiert, das jeder Betroffene anzeigen solle. Die Gefängnisstrafe für die Täter liegt, wie es heißt, bei bis zu vier Jahren.
FREI BETTO: A minha posiçáo é a mesma de dom Paulo Evaristo Arns, arcebispo emérito de Sáo Paulo. Acho que o preservativo deve ser utilizado porque se trata de salvar vidas frente a uma epidemia que náo tem cura.
Das brasilianische Gesundheitsministerium hat eine engere Zusammenarbeit mit der katholischen Kirche bei der Aids-Bekämpfung vereinbart und dabei mitgeteilt, daß die rund 300 nationalen Betreuungsprojekte der bischöflichen Aids-Pastoral Kondome, die „Camisinhas“,  gratis für die Bevölkerung bereitstellen.
Die Medizin-Nobelpreisträger von 2008, Luc Montagnier und Francoise Barra-Sinoussi, die für die Entdeckung des Aids-Virus geehrt wurden, haben in Paris auf die hohe Zahl „nicht-deklarierter“ Aids-Kranker in Brasilien verwiesen. Diese würden nicht medizinisch behandelt und infizierten weiterhin andere Menschen.
Alljährlich analysieren Medien und Fachleute Brasiliens das Problem – weisen auf entsprechende polizeiliche Fahndungsmaßnahmen, die indessen weitgehend unwirksam sind. Nicht zufällig nimmt in Brasilien die Aids-Epidemie von Jahr zu Jahr zu, steigt die Zahl der Aids-Toten. Gemäß den neuesten Ermittlungen haben jene “Serienkiller” regelrechte Klubs gegründet, um andere anzustecken, darunter in Gay-Saunas und Homosexuellen-Treffpunkten des Landes. Zudem werden Tips, wie man andere infiziert, per Internet verbreitet, sogar mit Videos und Fotos. Schulferien und Karneval werden als besonders geeignete Zeiten genannt, um Jugendliche und junge Männer anzustecken. Qualitätsmedien nennen Fälle, in denen ganzen Familien bestens bekannt ist, daß ein Familienmitglied teils seit über einem Jahrzehnt kriminell den Aidsvirus auf andere überträgt. Wie es heißt, kennen auch viele heterosexuelle Ausländer Mitteleuropas, die in Brasilien leben, zwangsläufig nach einiger Zeit derartige Personen aus dem persönlichen Umfeld von Rio oder Sao Paulo, wissen von deren Handlungen, sehen die Folgen. Auch in der oberen, sehr gut betuchten Mittelschicht des Landes gebe es derartige Straftäter. Benutzte Spezialbegriffe der “Serienkiller” sind bareback, conversion-parties, bug-chasers, gift-givers. In manchen Homosexuellen-Treffpunkten würden pro Nacht mehrere Dutzend infiziert. In Sao Paulo habe die Zahl regelrechter Ansteckungs-Feste in den letzten fünf, sechs Jahren stark zugenommen. Zu den Motiven zählten Perversität, das Fehlen einer persönlichen Perspektive und von ethisch-moralischen Werten. Es gebe gar die Überzeugung, daß man selber nie angesteckt werde. In Brasilien, so ein US-Experte, sei eine neuartige Aids-Epidemie zu beobachten – was an der großen Zahl von Ansteckungen in der Homosexuellen-Szene zu erkennen sei. Unternehmen hätten seit langem erkannt, daß sich aus dem Gay-Publikum hoher Gewinn ziehen lasse.
Fachleute des brasilianischen Gesundheitsministeriums betonten, der deutliche Anstieg der Aidsrate unter jungen Männern habe damit zu tun, daß erneut allgemein verbreitet sei, in einer Nacht drei, vier verschiedene Sexpartner zu haben. 2013 lag danach die Zahl der Aidstoten in Brasilien bei offiziell 12431 – indessen gilt die Dunkelziffer als sehr hoch.
Frauen verschiedenster Altersgruppen in Brasilien kommentieren permanent, daß Aids und Homosexualität zu den Gründen zählten, weshalb es immer schwieriger werde, einen Partner zu finden.
Anders als in Deutschland, begegnet man HIV-Infizierten in Brasilien tagtäglich auf der Straße, sieht ihnen die Krankheit an. Das “Serienkiller”-Problem ist in Brasilien seit Jahrzehnten ein großes Thema – da politisch sehr unkorrekt, unterlassen europäische Medien gewöhnlich eine Berichterstattung, da es u.a. die sehr begrenzte Schutzwirkung von Kondomen beweist.
Als Vorsichtsmaßnahme wird genannt, beim homosexuellen Geschlechtsverkehr stets eigene Kondome zu benutzen – oder andernfalls genau zu kontrollieren, ob das Kondom des anderen womöglich mit Löchern versehen ist. Andere mit dem Aids-Virus bewußt anzustecken, wird als Verbrechen definiert, das jeder Betroffene anzeigen solle. Die Gefängnisstrafe für die Täter liegt, wie es heißt, bei bis zu vier Jahren.
In europäischen Medien wird seit Jahren das staatliche brasilianische Aids-Programm als vorbildlich hingestellt und zudem behauptet, die Gratis-Versorgung Aids-Infizierter mit dem Medikamenten-Cocktail sei garantiert. Wie der für die Sozialprojekte der Franziskaner Sao Paulos verantwortliche Frei José Francisco dos Santos gegenüber dieser Website erklärte, trifft dies nur teilweise zu, sterben deshalb Aids-Patienten, die den Medikamenten-Cocktail unbedingt ganz regelmäßig einnehmen müssen.
Im Rio-Slum „Vila Alianca“ hat laut Presseberichten der lokale Chef des „Terceiro Comando“, Aranha, den dortigen staatlichen Gesundheitsposten aufgefordert, die Namen der Aidskranken des Slums herauszugeben, um sich an jenem rächen zu können, der ihn infiziert habe.
Etwa zwanzig Prozent der registrierten Aids-Fälle Brasiliens entfallen auf die Stadt Sao Paulo mit rund elf Millionen Bewohnern, hat die Psychologin Maria Cristina Abbate, Leiterin der Aids-Programme in der städtischen Gesundheitsbehörde, im Exklusivinterview gegenüber dieser Website erklärt. Junge heterosexuelle Frauen bildeten heute in Sao Paulo die größte Gruppe der Aids-Infizierten, gefolgt von den Homosexuellen.
http://www.hart-brasilientexte.de/2014/06/17/brasilien-geldfusball-wm-2014-spielort-fortaleza/
Fortaleza berüchtigt: http://www.hart-brasilientexte.de/2014/03/27/team-brazil-loses-a-star-todesstrafe-der-paralleljustiz-in-brasilien/
“Wer in diesem Wohngebiet klaut, raubt, wird exekutiert.” Großes Warnschild in Viertel der Millionenstadt Fortaleza, aufgestellt vom lokalen Banditenkommando. Auf Website-Anfrage sagen Bewohner, man müsse bei den “Männern” nur das Delikt anzeigen, dann kümmerten sich diese um Tätersuche und sofortige Exekution. “So ist es doch eigentlich in ganz Brasilien.”
Brasilien und die falschen Wirtschaftsvoraussagen, getürkten Wirtschaftsstatistiken(offizielle Angaben aus Brasilia mußten für bare Münze genommen und in deutsche Medien durchgeschaltet werden): http://www.hart-brasilientexte.de/2014/11/10/brasilien-und-jim-o-neill-verbreiter-exzessiven-optimismus-uber-wirtschaftlich-soziale-zukunft-brasiliens-schopfer-der-abkurzung-bric-2014-zu-brasilien-voraussagen-ich-habe-mich-geirrt-fo/
http://www.hart-brasilientexte.de/2011/09/20/brasilien-daten-statistiken-bewertungen-rankings/
In Europa werden offizielle Statistiken Brasiliens gewöhnlich für bare Münze genommen – im Tropenlande selbst folgen auf beinahe jede neue amtliche „Datensammlung“ Kritik und Relativierung von Fachleuten. Geschönt, so heißt es, werden zumeist jene Statistiken, die mit Landes-und Politikerimage in Verbindung stehen, beispielsweise im Sozialbereich.
http://www.hart-brasilientexte.de/2011/09/20/brasilien-daten-statistiken-bewertungen-rankings/

Ausriß: “Köpfe rollten in Del Castilho”(Stadtteil von Rio de Janeiro)
Anläßlich der internationalen Aids-Konferenz in Mexico-City haben regierungsunabhängige Experten, doch auch das Gesundheitsministerium in Brasilia betont, daß unter jungen Homosexuellen zwischen 13 und 19 Jahren ein signifikanter Anstieg von Infektionen festzustellen sei. Das Ministerium schätzt die Zahl der Homosexuellen und HSH(Männer die Sex mit Männern haben, sich aber nicht als Homosexuelle bekennen) im Alter zwischen 15 und 49 Jahren in Brasilien auf etwa 1,5 Millionen.
http://brightsblog.wordpress.com/2008/06/25/der-kult-der-schwarzen-gotter/
Die Yalorixá Sylvia de Oxalá, 70, Präsidentin des „Instituto Axé Ilé Obá“, in ihrem Kabinett neben dem Candomblé-Kultraum des denkmalsgeschützten Terreiro der Megacity Sao Paulo.Sylvia de Oxalá war Kinderärztin und Besitzerin von Exportunternehmen, machte den Außenhandels-Hochschulabschluß, bevor sie zur Candomblé-Priesterin berufen wurde. Zu ihren zahlreichen internationalen Auszeichnungen zählt auch der „Humanismus-Preis“ der Lomonossow-Universität in Moskau. Zweimal jährlich fliegt sie nach New York, zelebriert Candomblé-Rituale, trifft zahlreiche Anhänger in Privatkonsultationen, praktiziert mit ihnen u.a. Jogo de Buzios und Numerologia.
Die afrobrasilianischen Religionen: Komplexe Transformationsprozesse, Abwehr von Sektenattacken, überraschende Ausbreitung auf Argentinien und Uruguay, Rituale und Aids