Klaus Hart Brasilientexte

Aktuelle Berichte aus Brasilien – Politik, Kultur und Naturschutz

Hans Magnus Enzensberger(87) 2016 mit bizarr-kuriosen Fehleinschätzungen über Kuba in der Hamburger Illustrierten DER SPIEGEL(“Kuh wie Kuba”): “…die Abhängigkeit vom Tourismus, die grassierende Prostitution, die Hinfälligkeit der Hauptstadt…”- “Alle werden ernährt, aber schlecht ernährt; behaust, aber schlecht behaust; erzogen, aber schlecht erzogen.” Jeder simple deutsche Kuba-Tourist weiß genügend Fakten, um Enzensbergers skurriles Traktat zu widerlegen.

https://magazin.spiegel.de/SP/2016/49/148300382/index.html?utm_source=spon&utm_campaign=centerpage

Enzensberger laut SPIEGEL über Fidel Castro:”Meine Rachsucht ist im Laufe der Jahre erloschen.”

“Wie die meisten Politiker war der Allwissende in wirtschaftlichen Fragen ein Ignorant.”

“Bis zum Schluß konnte er seinem gutgläubigen Publikum weismachen, dass die ökonomischen Probleme Kubas einer imperialistischen Wirtschaftsblockade geschuldet waren. In Wirklichkeit hat es eine solche Blockade nie gegeben; das Embargo war ausschließlich von der Regierung der USA verhängt worden, und es hat keine andere Nation daran gehindert, mit Kuba Handel zu treiben oder dort zu investieren.” (Wer hätte gedacht, daß sich einer wie Enzensberger zu so einer bizarren Fehleinschätzung des Wirtschaftskrieges gegen Kuba hinreißen läßt…)

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http://www.hart-brasilientexte.de/2009/06/13/hans-magnus-enzensberger-sao-paulo-goethe-institut/

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Hôtel de Ville.

Paris, November 2017:http://www.hart-brasilientexte.de/2017/11/16/paris-november-2017/

http://www.hart-brasilientexte.de/2009/06/11/hans-magnus-enzensberger-stellt-sein-hammerstein-buch-in-sao-paulo-vor-debattiert-mit-ex-guerrilheiro-fernando-gabeira-uber-kultur-und-politik-hammerstein-oder-der-eigensinn-suhrkamp/

“Die Amerikaner sollen Kubas Wirtschaft vor dem Zusammenbruch retten, wenn die Hilfe aus Venezuela ausfällt, das ist der Plan der Regierung.” Illustrierte DER SPIEGEl. Dez. 2016

“Wahrer Freund”

US-Außenminister Kerry erhält Bundesverdienstkreuz

John Kerry ist mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet worden. Außenminister Steinmeier würdigte seinen amerikanischen Kollegen bei der Zeremonie als “wahren Freund”. DER SPIEGEL, Dez. 2016

“Es bedarf einer gewissen Schere im Kopf.” Als der SPIEGEL noch ein Nachrichtenmagazin, keine Illustrierte war.

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“Fernsehen als Spiegel der Wirklichkeit oder Sprachrohr der Regierenden?…SPIEGEL-Report über die politische Wende in den deutschen Funk-und Fernsehanstalten.” Ausriß

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“…erzogen, aber schlecht erzogen.” Enzensberger

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“Alle werden ernährt, aber schlecht ernährt…”

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Die Illustrierte verbreitet Halbgares, Gerüchte ohne Ende über Kuba –  der in zahlreichen Büchern, Studien beschriebene typische SPIEGEL-Stil:http://www.spiegel.de/politik/ausland/kuba-nach-fidel-castro-reihen-fest-geschlossen-halten-durchhalten-a-1124089.html

DER SPIEGEL, Dez. 2016

…Fidel regierte in den letzten Jahren nicht mehr mit, aber er behielt seinen Bruder Raúl immer im Auge. Kann Kubas Präsident jetzt befreiter agieren?

Hoffmann: Die Situation auf Kuba ist momentan sehr angespannt, aber das liegt nicht an Fidel Castros Tod. Erstens ist die Wirtschaftslage sehr schwierig, und zweitens erlebt Kuba nach der Wahl von Trump vermutlich das Ende der Entspannungspolitik mit den USA. Das birgt sehr viel Spannung, sehr viele Unsicherheiten. Große Reformen und Liberalisierung haben für die Regierung da keinen Vorrang, sondern: Reihen fest geschlossen halten, durchhalten.

SPIEGEL ONLINE: Von Donald Trump ist ein deutlich härterer Kurs gegenüber Kuba zu erwarten. Er hat Fidel Castro nach seinem Tod als brutalen Diktator verurteilt.

Hoffmann: Wenn Trump in den USA die Regierungsgeschäfte übernimmt, wird er vermutlich eine sehr aggressive Rhetorik und konfrontative Politik gegenüber Kubafahren. Das ist ein riesiger Rückschlag für das, was Obama und Raúl Castro an Annäherung zustande gebracht haben. Auch die kubanische Regierung musste über einen großen Schatten springen. Am Ende saß Raúl Castro mit dem einstigen imperialistischen Erzfeind hemdsärmelig zusammen und schaute gemeinsam ein Baseballspiel.

SPIEGEL ONLINE: Wie geht Kuba mit der schwierigen wirtschaftlichen Lage um? Das Land ist abhängig von Öllieferungen aus Venezuela, doch mit der Krise dort sind die Lieferungen drastisch reduziert worden.

Hoffmann: Die Unterstützung aus Venezuela ist weitgehend weggefallen, es gibt jetzt ein Sparprogramm. Viele öffentliche Einrichtungen haben verkürzte Arbeitszeiten, um Strom zu sparen. Die Versorgung ist schlechter geworden, die Bevölkerung unzufrieden. Darauf muss die Regierung reagieren – aber ich kann mir nicht vorstellen, dass sie das derzeit mit einer weiteren wirtschaftlichen Öffnung tut. Nicht Öffnung dürfte ihr Gebot der Stunde sein, sondern Kontrolle. Zitat DER SPIEGEL

Die Faktenlage zeigt, daß Fidel Castro weiter mitregierte, es sich um einen zwischen Fidel und Raul Castro sowie den anderen Mitgliedern des ZK der kubanischen KP abgestimmten Kurs handelt. Wer die letzten Jahre Kuba nicht nur aus touristischen Motiven regelmäßig bereiste und entsprechende Jahres-Vergleiche ziehen kann, weiß, daß die kubanische Wirtschaftslage seit der “Spezialperiode” nie besser war als derzeit, erstmals seit langem dringliche Investitionen in den verschiedensten wirtschaftlich-sozialen Bereichen möglich sind. Teure Investitionen in die Infrastruktur, den Fern-und Nahverkehr werden mit Hilfe der wichtigsten Partner Rußland und China inzwischen flächendeckend realisiert, nicht zufällig werden daher neue Schienen sogar sonntags verlegt, liefern russische und chinesische Firmen entsprechende Technik, dazu Lokomotiven und Waggons. Junge Menschen Kubas erleben nicht anders als die Älteren jetzt eine Aufbruchszeit mit raschen sozialen Verbesserungen – der wirtschaftliche Aufschwung schafft teils sehr gut bezahlte Arbeitsplätze für einen beträchtlichen Teil junger Frauen und Männer, die sich die letzten Jahre u.a. mit schlecht bezahlten Serviceleistungen über Wasser hielten. Die Versorgung in Kuba wird nicht schlechter, sondern von Jahr zu Jahr besser – entsprechend ist die Stimmungslage der Bevölkerung. Die Wahl von Trump wurde in Kuba mit Erleichterung aufgenommen – weit größere Gefahren, darunter für den Weltfrieden, sah man für den Fall eines Wahlsiegs von Clinton. Daß sich Washington seit Jahren mit allen Mitteln (des kalten Krieges) auf die möglichst rasche Destabilisierung von Venezuela konzentriert, um damit auch Kuba zu schaden, ist allgemein bekannt. Indessen ist Kuba wegen der stabilen Kooperation mit Rußland und China derzeit erheblich weniger wirtschaftlich verletzbar als noch vor Jahren. 

Ein Blick auf Berichte des deutschen Mainstreams über Kuba zeigt, daß deutsche Medienfunktionäre offenbar just Taxifahrer als wichtigste Informationsquelle bevorzugen und nicht etwa ausgewiesene Landesexperten. 

 

3sat im Enzensberger-Stil über Kuba:”Die Auslandsüberweisungen bewahren die Wirtschaft vor dem Kollaps.”(Dez. 2016) Passend zu Kuba als Film-Hintergrundmusik viel Samba-Bossa Nova Brasiliens. “In Havanna scheint die Zeit stehengeblieben zu sein.” Allen Ernstes reichlich Stadtansichten aus der Zeit vor dem Start der Altstadtrestaurierung…

3sat über die Zuckerrohrarbeiter Kubas:”Ein guter Arbeiter verdient gerade 100 Mark im Monat.” (Uraltes, veraltetes Material – siehe noch sehr niedrige Stadt-Vegetation in Trinidad oder in Vinales – inzwischen hochgewachsen…) Laut 3sat-Film befindet sich in Santiago de Cuba die größte Textilmanufaktur Lateinamerikas. Wer hätte das gedacht – einfach mal nachprüfen…”Der etwas verschlafene Ort Vinales.” (3sat) In Wirklichkeit ist Vinales just das Gegenteil von verschlafen, Nutznießer des Tourismusbooms, 2016 an nicht wenigen Tagen geradezu überlaufen…

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Ausriß 3sat – wie der deutsche TV-Sender 2016 Havannas Altstadt mit völlig veraltetem Filmmaterial aus der Zeit vor der Restaurierung vorstellt…(“”In Havanna scheint die Zeit stehengeblieben zu sein.”)

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und wie diese Gebäude tatsächlich seit  Jahren, nach der Restaurierung, aussehen. (Foto von 2016) Andere deutsche Sender gehen mit Kuba-Realität gleich bis ähnlich um.

“Auch in Havanna ist der Verfall an der Tagesordnung.” Deutsches Staatsfernsehen MDR 2016 mit üblichen Dienst-nach-Vorschrift- “Reportagen” im Stil des Kalten Krieges.

Deutsche TV-Reportagen, Dokus über Kuba – bemerkenswert oberflächlich, mit Klischees überfrachtet, ohne Kuba-Basisfakten. In kubanischen Zeitungen las mans zuvor bereits viel besser, konkreter, detailreicher. Deutschen Medien ist offenbar streng verboten, das subventionierte Preissystem Kubas zu erläutern, beispielsweise einmal zu nennen, wieviel ein Kubaner für Bus und Bahn bezahlt, im Vergleich zu Deutschland. Oder wie sogar der Besuch von Tanzdielen, Showpalästen nebst dort konsumierten Getränken(Rum etc.) hochsubventioniert wird. Die deutsche Nachrichtengebung über Kuba ist auffällig primitiv – über zahlreiche Neuerungen, darunter die Abschaffung der Geschäfte, in denen nur mit konvertierbaren Pesos(CUC) bezahlt werden konnte, wird systematisch nicht berichtet. Frappierend ist, wie dreist mit uraltem, längst völlig überholtem Film-und Fotomaterial manipuliert wird.

ARD-Tagesthemen am 4.12. 2016 extrem unzutreffend über die Castro-Trauerkarawane:”Der Trauerzug kam einer Heiligenprozession gleich.” TT über die Kubaner und Fidel Castro:”…den sie bis heute anbeten wie einen Gott….Der Revolutionär – gefeiert wie ein Popstar.”

Kuba-Systemvergleich – u.a. die öffentliche Sicherheit des islamisierungsfreien Inselstaats ist um ein Vielfaches besser als in Deutschland:

http://www.hart-brasilientexte.de/2016/05/03/kuba-2016-islamisierung-und-forcierte-installierung-des-organisierten-verbrechens-treiben-dem-islamisierungsfreien-nationalstaat-immer-mehr-touristen-zu-denen-frueher-weit-mehr-interessante-urlaubsz/

http://www.hart-brasilientexte.de/2016/11/29/franziskus-kondoliert-zum-tod-fidel-castros-radio-vatikan-er-bete-fuer-die-ewige-ruhe-des-verstorbenen/

http://www.hart-brasilientexte.de/2016/11/26/palabras-de-raul-hoy-25-de-noviembre-a-las-1029-horas-de-la-noche-fallecio-el-comandante-en-jefe-de-la-revolucion-cubana-fidel-castro-ruz-en-cumplimiento-a-la-voluntad-expresa-del-companero-fi/

Kuba-Politik 2016:http://www.hart-brasilientexte.de/2016/11/20/kuba-oekologisch-2016-wie-kommen-eigentlich-ministeriumsangestellte-von-der-arbeit-nach-hause-mit-bussen-oeffentlicher-nahverkehrsunternehmen-wie-metrotrans/

Obama nach Kuba 2016:http://www.hart-brasilientexte.de/2016/02/19/america-will-always-stand-for-human-rights-around-the-world-friedensnobelpreistraeger-barack-obama-mit-kuriosem-offenbar-nicht-ironisch-gemeintem-twitter-eintrag-zu-kuba/

Der wichtigste katholische Befreiungstheologe Frei Betto in Brasilien, dem größten katholischen Land der Erde, 2015: “Ich habe Fidel Castro dieses Jahr zweimal zu Gesprächen getroffen, sein Körper ist schwächer geworden, doch sein Kopf funktioniert weiter optimal. Das Ziel der USA ist weiterhin, Kuba zu bevormunden, wer weiß, sogar zu annektieren, in einen Satelliten der USA zu verwandeln. Ich hoffe, das Schicksal Kubas wird nicht das von Honduras, Guatemala, Mexiko sein. Es wäre triste, in Kuba das zu sehen, was es in den anderen Ländern gibt: Drogenmafia, Crack-Regionen, Familien unter Brücken lebend, gesellschaftlicher Ausschluß. Die Kubaner sind arm, haben aber die menschlichen Grundrechte garantiert: Ernährung, Gesundheit, Bildung. Kein anderes Land in Nord-und Südamerika respektiert die Menschenrechte so wie  Kuba. Wer in der Menschheitsgeschichte die Menschenrechte am meisten verletzt, sind die USA. Kubas Kardinal Ortega erklärte jetzt: Es gibt heute keinen einzigen politischen Gefangenen auf Kuba. Der kubanische Sozialismus ist den Prinzipien des Evangeliums näher als der Kapitalismus der USA.”

Kuba/Cuba 2016 – Menschen, Gesichter:

http://www.hart-brasilientexte.de/2016/11/20/kubacuba-2016-menschen-gesichter/

”Sieht man seine Fotos, kann man Havanna im Grunde nicht mehr verklären: Es gibt Szenen, die erinnern an Beirut oder sogar Aleppo.”

Kuba/Cuba, Architektur – Häuser in Havanna 2016. Fotoserie:

http://www.hart-brasilientexte.de/2016/11/22/kuba-architektur-haeuser-in-havanna-2016-fotoserie/

http://www.hart-brasilientexte.de/2015/12/26/fidel-castro-venezuela-wir-und-die-demokratie-granma-internacional-dezember-2015/

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Was derzeit deutschen Touristen in Kuba auffällt: Viel weniger Polizeipräsenz als in Deutschland, doch um ein Vielfaches mehr öffentliche Sicherheit als zuhause…

“Cop-Killers & Killer Cops” – “Vorbild” Obama-USA:https://www.rt.com/usa/372406-officer-involved-shootings-review/

“In 2016, at least 64 police officers were killed in the line of duty nationwide, according to statistics from the National Law Enforcement Officers Memorial Fund (NLEOMF). Cops killed more than 1,100 civilians over the course of the year, the vast majority in shootings, the open-source reporting project Killed by Police (KBP) found.”

Kuba und die “Amerikanisierung”:

Photo: Estudio Revolución

Armeegeneral Raúl Cas­tro Ruz, Präsident des Staats- und des Ministerrates, empfing am Donnerstag Dimitri O. Rogozin, Vi­ze­prä­sident der Regierung der Russischen Föderation, der an der Spitze der Delegation steht, die sein Land auf der 14. Sitzung der gemeinsamen Regierungskommission für die wirtschaftlich-kommerzielle und wissenschaftlich-technische Kooperation Kuba-Russland vertritt.

Während der herzlichen Begegnung ratifizierten beide Würdenträger den hervorragenden Stand der zwischen ihren Ländern bestehenden Beziehungen und es wurde der Wille bekräftigt, die russische Beteiligung an den mittel- und langfristigen Plänen der wirtschaftlichen Entwicklung Kubas zu konsolidieren.

Der verehrte Gast war in Begleitung von Mi­khail L. Kamynin, Botschafter in Kuba; Alek­sandr V. Sche­­tinin, Direktor der Abteilung Lateinamerika des Ministeriums für Auswärtige Angelegenheiten der Russischen Föderation, und Nikita S. Anísimov, Berater des Vi­ze­prä­sidenten Ro­gozin.

Auf kubanischer Seite waren zugegen Miguel Díaz-Canel Ber­múdez, Erster Vizepräsident des Staats- und des Ministerrates, Ricardo Cabrisas Ruiz, Vizepräsident des Ministerrates und Minister für Wirtschaft und Planung, sowie Emilio Lo­zada García, Botschafter Kubas in der Russischen Föderation.

Im Sitz des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei Kubas wurde am Dienstag das Zweite Theoretische Seminar der Kommunistischen Parteien Kubas und Chinas eröffnet.

Der Leiter der kubanischen Delegation zu diesem Treffen, José Ramón Balaguer Cabrera, Mitglied des Sekretariats des Zentralkomitees und Leiter seiner Abteilung für Internationale Beziehungen, hob in seinen Eröffnungsworten die Bedeutung des Konzepts Revolution für die Arbeit der Partei hervor, das unser Comandante en Jefe Fidel Castro Ruz am 1. Mai des Jahres 2000 aufstellte.

Seinerseits wies Genosse Guo Weimin, Delegationschef der Kommunistischen Partei Chinas und Vizeminister des Informationsbüros des Staatsrates, auf die Wichtigkeit dieser Art theoretischer Treffen für die Parteiarbeit unter den gegenwärtigen Bedingungen hin.

Das Zweite Theoretische Seminar der Kommunistischen Parteien Kubas und Chinas wird zwei Tage lang in dieser Hauptstatt tagen. Das erste Treffen hatte im Jahre 2014 in der Stadt Beijing stattgefunden.

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Dieser Beitrag wurde am Samstag, 03. Dezember 2016 um 18:21 Uhr veröffentlicht und wurde unter der Kategorie Politik abgelegt. Du kannst die Kommentare zu diesen Eintrag durch den RSS-Feed verfolgen.

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