Der große Zustrom von Flüchtlingen nach Deutschland führt nicht zu einem Anstieg an Kriminalität. Zu diesem Schluss kommt das Bundeskriminalamt in seiner Lageeinschätzung.“ FAZ, Nov. 2015
Vorfall von Mittweida gemäß dieser Logik daher für die Stadt üblich.
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Was derzeit deutschen Touristen in Kuba auffällt: Viel weniger Polizeipräsenz als in Deutschland, doch um ein Vielfaches mehr öffentliche Sicherheit als zuhause…
Am frühen Morgen stand der syrische Asylbewerber plötzlich vor einer Frau (30), hielt sie fest und versuchte sich an ihr zu vergehen. Die Frau leistete kraftvolle Gegenwehr und schrie laut um Hilfe. Das hörte ein Zeuge. Er schrie den Täter an, er solle die Frau loslassen, sonst riefe er die Polizei. Daraufhin flüchtete der Täter.
Doch der Mann hatte seine Bedürfnisse noch nicht vergessen. Nur 20 Minuten später sprach er eine Frau (50) am Technikumplatz an und forderte erneut Sex. Die Frau lehnte ab und ging weiter. Daraufhin riss der Syrer sein Opfer zu Boden. Ihr Glück war, dass ein weiterer Zeuge (26) zur Hilfe eilte. Daraufhin haute der Täter wieder ab.
Nur wenige Minuten später stellte sich der gleiche Täter einer 63-Jährigen in der Nähe in den Weg. Diesmal forderte er Geld. Als die Frau weiterging, versuchte er ihr die Handtasche zu entreißen. Doch der Syrer hatte nicht mit weiblicher Gegenwehr gerechnet – die Frau schlug mit ihrem Schirm und den Mann in die Flucht.
Die Polizei befragte die Zeugen und konnte etwa 30 Minuten später den 24 Jahre alten Syrer festnehmen. Die Ermittlungen dauern noch an. Zitat Mopo
Bemerkenswert – Regierungspolizei nennt die Nationalität des Täters im offiziellen Polizeibericht offenbar wegen entsprechender Vorschriften ausdrücklich nicht:
Mittweida – Tatverdächtiger vorläufig festgenommen
(Wo) Am Mittwochmorgen überfiel ein 24-Jähriger im Stadtgebiet drei Frauen. Von einer 30-Jährigen forderte er auf der Lutherstraße gegen 5.50 Uhr Geld und versuchte, sich an ihr zu vergehen. Da die Frau erheblich Gegenwehr leistete und schrie, wurde ein Zeuge auf das Geschehen aufmerksam. Als der Zeuge dem mutmaßlichen Täter zurief, die Polizei zu informieren, ließ der Mann von der Frau ab. Die 30-Jährige konnte daraufhin flüchten.
Gegen 6.10 Uhr forderte derselbe mutmaßliche Täter von einer 50-Jährigen am Technikumplatz Sex. Als sie das ablehnte und weiterging, riss er sie zu Boden. Ein 26-jähriger Mann kam ihr zur Hilfe. Daraufhin ließ der 24-Jährige von ihr ab und verschwand.
Im Anschluss daran forderte er in der Nähe von einer 63-Jährigen Geld. Als die Frau weiterging, versuchte er ihr die Handtasche zu entreißen. Die 63-Jährige schlug mit ihrem Schirm nach dem mutmaßlichen Täter. Dieser rannte daraufhin davon. Aufgrund der Personenbeschreibung der Zeugen konnte ein 24-Jähriger gegen 7 Uhr vorläufig festgenommen werden. Der Tatverdächtige wird am Donnerstag dem Haftrichter vorgeführt. Die Ermittlungen dauern an.
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Proteste gegen derartige „Kulturbereicherungen“ werden gemäß offiziell geltenden Regeln als Rassismus, Fremdenfeindlichkeit, Ausländerfeindlichkeit, Neonazismus etc. eingestuft. Wie die Faktenlage zeigt, definiert die CDU-SPD-Bundesregierung gemäß ihren neoliberalen Werten derzeit das gesellschaftliche Klima in Deutschland neu. So wurde mit großem Erfolg dafür gesorgt, daß „Jude“ wie in der Hitler-Nazi-Zeit wieder als Schimpfwort öffentlich gebraucht wird, sogar an den Schulen. Auch das Verhalten gegenüber Frauen und Mädchen wird neu definiert. So war bereits vor 1990 u.a. in Westberlin üblich, daß sich deutsche Frauen von Ausländern derartige Beschimpfungen anhören mußten:“Du deutsche Fotze, halts Maul, ich fick dich durch!“ Nach 1990 werden derartige sexistisch-brutalen Verhaltensnormen nunmehr auch nach Ostdeutschland durchgeschaltet – soll derartiges gemäß offiziellen Denkvorschriften als Kulturbereicherung gelten.
Protestaktion in Sao Paulo am 30.10. 2015 – am darauffolgenden Wochende waren Proteste gleicher Aussage in mindestens zehn Millionenstädten Brasiliens angekündigt. Die Protestaktion von Sao Paulo wurde bereits tags darauf wiederholt – ebenfalls auf der Avenida Paulista. Können/dürfen islamische Frauen in Deutschland gegen ihre Unterdrückung demonstrieren?
Brasilianische Menschenrechtsorganisationen betonen regelmäßig in Studien, daß Frauen des Landes von ihren Beziehungspartnern in einer Weise verstümmelt werden, wie dies aus Indien, Afghanistan und Nahoststaaten bekannt ist. Wie in diesen Ländern werde die Frau dafür “bestraft”, daß sie sich dem Mann nicht in der geforderten Weise unterwerfe, sich gar von diesem trennen wolle. Nahezu täglich berichten die brasilianischen Landesmedien von Männern, die ihren Ehefrauen Füße, Finger, Brüste, Nasen und Ohren abschnitten, den Frauen gar Säure ins Gesicht schütteten, die Augen ausstachen. Ob hochrangige deutsche Politiker bei offiziellen Reisen nach Brasilien gegen derartige soziokulturelle Praktiken protestierten, hat man per Google-Suche rasch heraus.
„In puncto Gleichberechtigung ist Brasilien weiter als viele westliche Länder.“ NATIONAL GEOGRAPHIC DEUTSCHLAND 2011
Einführung der Vergewaltigungskultur:http://www.hart-brasilientexte.de/2015/10/31/weg-mit-der-vergewaltigungskultursao-paulobrasilien-30-10-2015-in-laendern-wie-deutschland-wird-die-vergewaltigungskultur-gerade-eingefuehrt/
Dresden-Image und zunehmende Verrohungstaten:http://www.hart-brasilientexte.de/2015/10/22/dresden-image-und-rasch-zunehmende-verrohungstatenmorde-mordanschlaege-vergewaltigungen-autoritaeten-verheimlichen-wie-sich-die-verbrechen-auf-das-ansehen-von-dresden-den-dresden-tourismus-ausw/
Ausriß, MDR-Fahndungsaufruf. Planmäßig-systematische Veränderung des gesellschaftlichen Klimas – Ziele und bereits erreichte Resultate.–
Islamismus und Sexismus – Philologe Dr. Mannke in Sachsen-Anhalt:http://www.hart-brasilientexte.de/2015/11/07/islamismus-und-sexismus-wertvorstellungen-in-islamischen-laendern-ueber-sex-und-frauen-ostdeutscher-philologe-dr-juergen-mannke-vorsitzender-des-philologenverbandes-sachsen-anhalt-mit-fakten-und/
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Offene Solidarisierung in Sachsen sogar mit Mörder und Falschaussagern – auch durch Politiker, Stadt-und Landräte, Funktionäre des Staatsschauspiels Dresden:
Wer mit Mörder und Falschaussagern problemlos durch Dresden zog – Demonstration mit dem Mörder, doch danach keine Demonstration gegen den festgenommenen Mörder, keine Distanzierung von vorangegangener Solidarität mit Mörder und Falschaussagern – zeitgeschichtlich bemerkenswerte Wertvorstellungen des Pegida-kritischen Spektrums :

“ Unter den Demonstranten waren auch Stadt- und Landräte sowie Vertreter des Staatsschauspiels Dresden.” LVZ
(“Vertreter des Staatsschauspiels Dresden” – warum das Theater immer noch kein Stück über den Fall Khaled auf die Bühne brachte…)
Der Mordfall Khaled – nur fünf Jahre für den Täter:http://www.hart-brasilientexte.de/2015/11/06/moslem-eritreer-ermordet-moslem-eritreer-khaled-in-dresden-2015-nur-fuenf-jahr-haft-fuer-den-taeter/
http://www.hart-brasilientexte.de/2015/11/11/migration-kein-menschenrecht-guenter-nookecdu-afrika-beauftragter-der-bundesregierung-die-suche-nach-einem-besseren-leben-bedeute-nicht-automatisch-das-recht-auf-aufnahme-in-der-eu-swr/
“Dresden wird gefährliches Pflaster”: http://www.hart-brasilientexte.de/2015/03/25/dresden-wird-gefaehrliches-pflaster-morgenpost-2015-gewalt-und-kriminalitaetsfoerderung-in-sachsen-ziele-zustaendiger-autoritaeten-und-bereits-erreichte-resultate-interessante-vergleiche-mit/
Große Erfolge von CDU, SPD, Grünen, Linke bei Schaffung von Parallelgesellschaften nun auch in Ostdeutschland erreicht. Die Ziele des Anschlusses von 1990:
“Die Leipziger Eisenbahnstraße gilt seit Jahren als Leipzigs größter Drogenumschlagplatz. Nach Erkenntnissen der Polizei sind auf dem Kiez mazedonisch-albanische Clans sowie nordafrikanische und arabische Banden im Rauschgifthandel aktiv.” Mop0, Nov. 2015
Kuriose Alibi-Aktionen der Autoritäten zwecks Beruhigung der fast durchweg stark entpolitisierten Öffentlichkeit:
Leipzig, Eisenbahnstraße 2015, “No Legida”.
Leipzigs Region um die Eisenbahnstraße – Erfolgsmodell der Schaffung einer Parallelgesellschaft.
78. willy_winzig:
100. Olli:
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« „Migration kein Menschenrecht“. Günter Nooke(CDU), Afrika-Beauftragter der Bundesregierung. „Die Suche nach einem besseren Leben bedeute nicht automatisch das Recht auf Aufnahme in der EU.“ SWR, Nov. 2015. “Leider sind es nicht mehr so viele, die die ganze Wahrheit wissen wollen. Man biegt sehr schnell ab, um bei seiner Meinung bleiben zu können – und bei den als angenehm empfundenen Lösungen. Ich habe mir angewöhnt, Leute danach zu beurteilen: Wieviel Wahrheit erträgt jemand?” Günter Nooke, 2009 als deutscher Menschenrechtsbeauftragter, im Website-Interview. – Helmut Schmidt 2015 gestorben – Mainstream verbreitet Falschmeldungen, kuriose Mythen – entgegen historischen Quellen und Fakten. Schmidt hatte angeblich den damaligen Gewerkschaftsführer Lula – begehrt bei Unternehmern als Verhandlungs-und Gesprächspartner – in Brasilien im Diktaturgefängnis besucht. Doch gemäß brasilianischen Quellen war Lula garnicht inhaftiert, kam zu Schmidt ins Hilton-Hotel von Sao Paulo… Jürgen Trittin(Die Grünen):“… aber Schmidt besuchte auch den Gewerkschafter und späteren Präsidenten Lula da Silva im Gefängnis.“ »
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