Vizekanzler Sigmar Gabriel (55, SPD). Ausriß Bild-Zeitung.
Pegida Dresden protestiert, demonstriert weiter – doch die Anti-Pegida-Bewegung der Elbestadt ist inzwischen mausetot, „am Ende“ „vor dem Aus“. Staat, Parteien, System-NGO finanzieren offenbar keine Gegendemonstranten mehr. Kurios – Mainstream-Bewertungen über Pegida lassen sich nunmehr auf Anti-Pegida-Bündnis Sachsens anwenden: „Die Luft ist raus, die Lust offensichtlich auch„. Sogar Anti-Pegida-Montagskonzerte mangels Besuchern gestoppt…Warum will keiner mehr gratis gegen Pegida demonstrieren?
Das waren noch Zeiten – rund 3500 demonstrieren in Dresden ohne Skrupel mit dem Mörder des Moslem-Eritreers Khaled, mit Falschaussagern:
Ausriß. “Rassismus tötet immer wieder”. Wer aus Sicht der Pegida-Gegner den Mord an dem Moslem-Eritreer von Dresden begangen hat.
Eritreer, darunter der Mörder, bei Protestmarsch dabei: “Die an der Spitze marschierenden Eritreer fragten immer wieder laut und eindringlich: „Who killed Khaled?“ (Wer hat Khaled umgebracht?). Außerdem riefen sie „Ich bin Khaled“, „No space for Racism“ (kein Platz für Rassismus) und „Walk together“ (gemeinsam laufen).” LVZ
IN DIESER GRUPPE DEMONSTRIERT KHALEDS MÖRDER MIT!”Dresdner Morgenpost
“Er sprach mit Journalisten
Besonders schlimm ist es, dass der Täter noch mit Redakteuren, u.a. der “Tagesschau”, gesprochen hatte. Er sagte: “Wir haben solche Angst.“ Vor allem wegen der PEGIDA-Bewegung trauten sie sich nun nicht mehr auf die Straße. Das Zitat wurde von vielen Medien aufgenommen.”
OB Orosz besuchte den Täter
Dramatisch: Als die Dresdner OB Helma Orosz (61, CDU) am Donnerstag, 15. Januar, drei Tage nach der Tat, die Wohnung des Opfers besuchte, war auch der Mörder anwesend!
Auch bei der Demonstration für Khaled, die am Samstag, 17. Januar, durch die Dresdner Innenstadt zog, war der Täter dabei. Hielt ein übergroßes Foto des Opfers in die Luft… Laut Spiegel Online seien bei der Obduktion außerdem erhebliche Mengen Drogen im Körper gefunden worden.”
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„Dresdner Christen grüßen Pegida“.
“Doch der Zug der Unermüdlichen kann nicht darüber hinwegtäuschen, dass die Pegida-Bewegung sich totgelaufen hat.” Süddeutsche Zeitung, Mai 2015
Pegida-Protest vom 25.5. 2015 – keine Gegendemonstranten:
„Dresdner Christen grüßen die Pegida“.
Wer nach allen Seiten offen ist, der ist nicht ganz dicht.“
Plakate im Spaziergang des Pfingstmontags. Traditionell Rußland-und Israel-Fahnen.
Manipulationstrick des deutschen Mainstreams auch am 25.5. 2015 – wichtigste systemkritische Aussagen des Pegida-Montagsprotests werden nicht publiziert.
Mainstream-Medientrick Totschweigen: Deutsche Medien, die permanent über Mini-Anti-Pegida-Proteste, Anti-Pegida-Stellungnahmen berichten, verschweigen neuerdings jegliche Berichterstattung über den Pegida-Protestmontag, dessen politische Inhalte – siehe 25.5. 2015.
Nur noch die westdeutsche Dresdner Morgenpost traut sich einen Liveticker über den Pegida-Protest vom 25.5. 2015 – andere Lokal-und Regionalmedien haben die ohnehin nur sehr schwache aktuelle Online-Berichterstattung eingestellt.
Pegida-OB-Kandidatin Tatjana Festerling:“Hier ist kein Platz für Gewalt, Unterdrückung von Frauen, Christen und Juden, Vergewaltigungen, Ehrenmorde und all die blutrünstigen Rituale, die der Islam in die Welt exportiert.“
Mopo:
Dresden – Auch am Pfingstmontag hat PEGIDA in Dresden zu einem Spaziergang aufgerufen, um gegen die Islamisierung des Abendlandes zu demonstrieren. In den letzten Wochen pegelte sich die Anzahl der Teilnehmer auf etwa 3000 ein. MOPO24 berichtet im Liveticker.“
21:00 Uhr:Laut Polizei haben 2200 Teilnehmer an der PEGIDA-Demonstration teilgenommen. Im Einsatz waren 127 Beamte.
(Mopo berichtet weder von früher stark herausgestellten Gegendemonstrationen noch von Gegendemonstranten – was ist da passiert, fließen keine Demogelder mehr von interessierter Seite? Nicht nur Sachsens Mainstream schweigt auffälligerweise zu der Tatsache, daß in Dresden offenbar niemand bzw. kaum jemand noch montags gegen Pegida auf die Straße gehen will. )
20:46 Uhr:Lutz Bachmann tritt wieder ans Mikro und verkündet, dass es am kommenden Montag keinen Spaziergang geben, sondern nur eine stationäre Kundgebung abgehalten wird. Grund sei zum einen der G7-Gipfel. „Außerdem ist es die letzte Veranstaltung vor der OB-Wahl. Wir haben viele und gute Redner. Es wird auch Überraschungen geben.“
(Polizeibericht: Die Dresdner Polizei sichert in der kommenden Woche das G7-Treffen der Finanzminister und Notenbankgouverneure (27.05.2015 bis 29.05.2015) ab. Die Einsatzvorbereitungen gehen dem Ende zu und erste konkrete polizeiliche Sicherheitsvorkehrungen sind in Dresden bereits sichtbar. Neben dem Absperrzaun rund um das Tagungsgelände sind die Sperrungen einiger Parkplätze in der Innenstadt angekündigt worden.)
20:25 Uhr:Die PEGIDA-Teilnehmer sind zum Schloßplatz zurückgekehrt. Lutz Bachmann erklärt, dass es keine Sommerpause geben wird.(Der gesteuerte Mainstream hatte permanent entsprechende Gerüchte verbreitet)
„Wir sind doch nicht im Bundestag oder im Landtag, sondern wir sind auf der Straße, um etwas zu verändern bei denen.“
20:10 Uhr:Die Spitze des Demonstrationszuges hat das Terrassenufer erreicht. Viele Schaulustige beobachten und fotografieren den Spaziergang von oben.
19:15 Uhr:Nachdem Festerling ihre Rede beendet hat, spricht nun Jens Tamke, Bürgermeister-Kandidat aus Roßwein bei Döbeln. „Wir laufen bei euch regelmäßig mit, weil wir dieselben Probleme sehen, wie ihr auch.“
„…daß viele, viele Menschen hinter uns stehen und die Bedenken, die wir haben, teilen – genauso wie es hier, in Sachsen, in der Bundesrepublik überall ist. Denn ihr seht, welche Gewalt und welche Probleme aus den Heimen hervorgehen.“
19:05 Uhr: Festerling zitiert aus einer Studie von Politikwissenschaftler Werner Patzelt. Mindestens drei Viertel der PEGIDA-Anhänger seien unzufrieden mit der Demokratie. Über zwei Drittel wollen nicht mal einen friedlichen Islam in Deutschland. Anschließend versucht die OB-Kandidatin den Leuten einzureden, dass viele Medien in Sachsen von der SPD gesteuert würden. Festerling wortwörtlich: „Jeder Chefredakteur wird von der SPD abgesegnet und muss mit seiner Berichterstattung artig sein.“
(Die Fakten – SPD und Medien in Sachsen, Wikipedia:
Der die Sächsische Zeitung publizierende Verlag gehört zu 60 Prozent Gruner + Jahr, zu 40 Prozent einem Medienbeteiligungsunternehmen der SPD, der ddvg.
Mopo Dresden, laut Wikipedia: „Das Blatt ist im Besitz der Dresdner Druck- und Verlagshaus GmbH & Co. KG (DD+V Mediengruppe), die auch die Sächsische Zeitung und den Döbelner Anzeiger herausgibt. An der Mediengruppe ist der Verlag Gruner+Jahr mit 60 Prozent beteiligt, die restlichen 40 Prozent hält die Deutsche Druck- und Verlagsgesellschaft (das Medienbeteiligungsunternehmen der SPD).“
Die Zeitung Dresdner Neueste Nachrichten (DNN) ist eine regionale Tageszeitung, die in der Stadt Dresden und ihrer Umgebung erscheint. Sie ist nach der Sächsischen Zeitung und der Dresdner Morgenpost die drittgrößte Zeitung der Region. Die verkaufte Auflage beträgt 23.158 Exemplare, ein Minus von 41,2 Prozent seit 1998.[1]
Das Blatt ist zu 100 Prozent im Besitz der Leipziger Verlags- und Druckereigesellschaft mbH & Co.KG, in der auch die optisch ähnliche, jedoch wesentlich umfangreichere Leipziger Volkszeitung erscheint. Beide Zeitungen werden im Norddeutschen Format in der Druckerei der Leipziger Volkszeitung in Leipzig-Stahmeln gedruckt.[2]
18:55 Uhr: Auch Festerling schimpft über die Medien, spricht von „gesteuerten Blättern“, die den Untergang von PEGIDA herbeisehnen. „Aber freut euch mal nicht so früh, die Sachsen sind trotzig.“
18:51 Uhr: OB-Kandidatin Tatjana Festerling hat das Wort ergriffen. Sie berichtet von ihrem Besuch der Ausstellung „Dresden 1945″ im Panometer. „Ich bin beeindruckt vom unbeugsamen Lebenswillen der Dresdner damals. Viele von damals stehen heute hier und zeigen Haltung.“ Dann wettert sie wieder gegen den Islam. „Und Dresden wird sich auch gegen Zerstörungen auflehnen, die uns durch Fremde aufgezwungen werden. Durch fremde Sitten, Riten und Religionen.“
Per Google-Suche hat man rasch heraus, welchen deutschen Medien verboten ist, über den Pegida-Protest vom Pfingstmontag angemessen zu berichten und korrekt aus den Ansprachen zu zitieren.
„Demonstrationen in Dresden
Die Ursachen des Pegida-Phänomens
Erst dachten alle, die Dresdner Demonstrationen erledigten sich von selbst. Die Protestbewegung hält sich jedoch hartnäckig. Wieso ist das so?“
Wer ist „alle“? Die einstige Qualitätszeitung Frankfurter Allgemeine/FAZ
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Pegida Dresden veröffentlicht völlig kontraproduktiv weiterhin nicht die Reden der inzwischen über 25 Protestmontage, verzichtet auf eine kompetente Website – Lust auf Scheitern?
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Kulturbereicherung in Leipzig, Zitate LVZ:
Eisenbahnstraße– Nach Gewaltausbruch: Syrische Familie sucht Schutz bei der Polizei in Leipzig
Eine syrische Familie sieht sich als Opfer der gewalttätigen Auseinandersetzungen in der Leipziger Eisenbahnstraße. Am Montagmittag suchte sie verzweifelt Schutz bei der Polizei. Jetzt deutet sich eine Lösung an.
| Artikel veröffentlicht: 25. Mai 2015 14:39 Uhr | Artikel aktualisiert: 25. Mai 2015 15:47 Uhr
Leipzig. Ungewöhnlicher Auflauf vor der Polizeidirektion (PD) Leipzig: Eine syrische Familie fühlt sich als Opfer der seit Tagen anhaltenden, gewalttätigen Auseinandersetzungen in der Eisenbahnstraße. „Sie fordern von der Polizei eine alternative Unterbringung“, so Landtagsabgeordnete Juliane Nagel (Linke), die ebenfalls vor Ort ist. ..
Rund 20 Menschen hatten sich am Montagmittag vor der Behörde in der Dimitroffstraße versammelt. Die Kernfamilie der Syrer wohne in der Eisenbahnstraße und fühlt sich massiv bedroht, hieß am Montag vor der PD. Eine junge Frau sei bei den Schlägereien der letzten Tage verletzt worden und liege im Krankenhaus. Andere Familienmitglieder erlitten Schürfwunden und Schädelprellungen, weiteren wurden Zähne ausgeschlagen, schilderten die Betroffenen. Nach ersten Hinweisen könnte es sich um einen Konflikt zwischen verschiedenen Nationalitäten handeln.
Die von der Familie angesprochenen Vorfälle beziehen sich auf den Freitag und den Sonntag, als jeweils rund 15 bis 20 Personen am Rabet in Prügeleien verwickelt waren. Ob auch die Ereignisse an der Spielebar im Leipziger Osten, bei denen bis zu 50 Personen aneinander gerieten, im Zusammenhang damit stehen, ist völlig unklar.“
„Dritte Prügelei in drei Tagen– Schon wieder Massenschlägerei in der Eisenbahnstraße
An der Eisenbahnstraße ist es am Sonntagabend zur dritten Massenschlägerei innerhalb von drei Tagen gekommen. Die Polizei rückte mit einem Großaufgebot an, um die Beteiligten zu stellen. Deshalb mussten die Straßenbahnen zeitweise umgeleitet werden.“ LVZ
Gemäß offiziellen Denkvorschriften handelt es sich bei den für Leipzig neuartigen Vorkommnissen um absolut positive, außerordentlich wünschenswerte Kulturbereicherung, die die Unterstützung aller echten deutschen Gutmenschen verdiene, das Leben, Alltag, Gesellschaft fortschrittlicher und bunt mache. Wer derartige Gewalttaten kritisiere, ist laut offiziellen Denkvorschriften nazistisch, rassistisch, fremdenfeindlich, islamfeindlich, ohne Toleranz und notwendige Sensibilität für andere Kulturen, gegen begrüßenswerte Buntheit.
Die andere Version:Gemäß offiziellen Denkvorschriften kann es sich einzig und allein um Angriffe von Nazis, Rechtsextremisten, Rassisten etc. handeln – seltsamerweise fehlen derartige Angaben in den Beiträgen der LVZ. Was ist da passiert? Gibt es schon Großdemonstrationen gegen jene, die die syrische Familie attackieren, haben sich schon hohe deutsche Politiker in üblicher Weise positioniert?
“Die Pegida-Bewegung ist nach Ansicht des Dresdner Politologen Werner J. Patzelt am Ende.”(Mainstream-Medien) Verwechslung mit der Anti-Pegida-Bewegung?
Was ist da passiert? Bild-Bericht vom 26. April 2015 – “Marokkaner(28) ersticht Landsmann” – ist meistgelesen am 25./26. Mai 2015 – warum das erneute Interesse an dem politisch total unkorrekten Fakt?
Die AbrechnungDas hat uns der Mindestlohn gebracht (Zitat Bildzeitung vom 26.5. 2015)
“Wer nicht täuschen kann, soll nicht Politiker werden.” Konrad Adenauer, zitiert nach Weimarer Taschenbuchverlag.
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Schaubühne-Regisseur Thomas Ostermeier in Rio de Janeiro, Oktober 2013, während der Straßenproteste:”Am Schlimmsten ist, daß die Politik zu etwas Verfaultem geworden ist.”(O Globo) “Unsere `demokratische`Gesellschaft ist verfault, gibt nicht mehr die Möglichkeiten, die Wahrheit zu sagen.” **
Regisseur Thomas Ostermeier nannte in dem O-Globo-Interview als Schwerpunkt das Herausfinden, wer die Spielregeln bestimmt – Wirtschaft oder Politik? “Das ist die wichtigste Frage unserer Zeit.” Davon ausgehend, könne man auch verwandte Themen wie die Fußball-WM oder die Olympischen Sommerspiele in Brasilien untersuchen, die auch den Streit zwischen den Interessen der Wirtschaft und denen der Bevölkerung zeigen. “Aber am Schlimmsten ist, daß die Politik zu etwas Verfaultem geworden ist. Es gibt einen Graben, der die Menschen von den Politikern und der Politik trennt…Wir verlieren das Vertrauen in die Demokratie…Unsere `demokratische`Gesellschaft ist verfault, gibt nicht mehr die Möglichkeiten, die Wahrheit zu sagen.”
Kathrin Oertel: “Das grundlegende Problem, das ich hier nennen würde, ist, daß es eindeutig zuviel Propaganda gibt in Deutschland…Weil ich einfach es unverschämt finde, daß den Leuten hier unheimlich viele Lügen vorgesetzt werden – und einfach nur die Machenschaften der NATO damit gerechtfertigt werden…Die NATO-Propaganda ist sehr gefährlich, weil die NATO mit ihrer Propaganda einfach die Menschen in den Krieg stürzt.” Ostdeutsche Illner, inzwischen in der westdeutschen Medien-Hierarchie, unterbricht ständig Ostdeutsche Oertel, um diese aus dem Konzept zu bringen.
Ausriß.
Kostenlose Pegida-Werbung als Talkshow-Hintergrund – Großbild von Dresdner Pegida-Demonstranten.
Kathrin Oertel: “Das grundlegende Problem, das ich hier nennen würde, ist, daß es eindeutig zuviel Propaganda gibt in Deutschland…Weil ich einfach es unverschämt finde, daß den Leuten hier unheimlich viele Lügen vorgesetzt werden – und einfach nur die Machenschaften der NATO damit gerechtfertigt werden…Die NATO-Propaganda ist sehr gefährlich, weil die NATO mit ihrer Propaganda einfach die Menschen in den Krieg stürzt.” Illner unterbricht ständig Oertel, um diese aus dem Konzept zu bringen.
SPD-Generalsekretärin Yasmin Fahimi: “…Pegida in Dresden, in einer Stadt, in der es so gut wie keine Fremden gibt…”
Bei Maybrit Illner vorsichtshalber nicht mal ein Hinweis auf den bemerkenswerten Fakt – Der Spiegel bereits 2007 mit dem Pegida-Thema Islamisierung:
Ausriß 2007 – die Illustrierte war schon mal ziemlich einer Meinung mit Pegida – weit vor der Gründung der Oppositionsbewegung. Inzwischen wechselte die Illustrierte ihre Linie, beinahe in jedem Heft zum Pegida-Thema nachzulesen…
“Pegida ist Geschichte… Es ist vorbei… Danke, Pegida, das war’s!…Viele Politiker werden jetzt zum Alltag übergehen, so als ob es den Protest nie gegeben hätte. Auch aus der Berichterstattung wird Pegida rasch verschwinden. ” Hamburger Illustrierte Der Spiegel im Februar 2015.
„Demonstrationen in Dresden
Die Ursachen des Pegida-Phänomens
Erst dachten alle, die Dresdner Demonstrationen erledigten sich von selbst. Die Protestbewegung hält sich jedoch hartnäckig. Wieso ist das so?“
Wer ist „alle“? Die einstige Qualitätszeitung Frankfurter Allgemeine/FAZ im Mai 2015.
Ausnahme Tabubrecher “Jungle World”, April 2015: “Früher inkriminiert, heute allseits beliebt: Anti-Nazi-Symbole sind bei Politikern, Antifas, Pegida-Gegnern, aber auch Pegida-Teilnehmern ständig im Einsatz…Bei den von Staat und Massenmedien geförderten Anti-Pegida-Manifestationen kommen sie ebenso zum Einsatz wie bei den bislang nur von russischen Medien unterstützten Pegida-Kundgebungen. Der auf Youtube dokumentierte Livestream der Dresdner Pegida-Kundgebung vom 13.?April zeigt am Ende zwei junge Anhängerinnen von Pegida mit sehr langen Fahnenstangen, an deren Ende ein durchgestrichenes Hakenkreuz mit dem Slogan »Keine Nazis« im sächsisch-abendländischen Frühlingswind flattert. “. Wer sich wohl nach “Jungle World” als nächster an den politisch extrem unkorrekten Fakt traut?
Pegida Dresden im Mai 2015 – die traditionellen Fahnen mit der Aufschrift “Gegen Nazis” – stands in Ihrem Lieblingsmedium?
Ausriß taz 2015 – Establishment und Maßnahmen gegen systemkritische Bewegungen, kein Thema für Maybrit Illner und Politschauspieler:
taz_online_154642154642
Proteste gegen Pegida und Co.
Demogeld für Antifas
Interne Dokumente beweisen: Antifas erhalten Geld für ihre Teilnahme an Demonstrationen. Parteien und Regierung agieren als Unterstützer im Hintergrund.BERLIN taz | 25 Euro Stundenlohn für die Teilnahme an einem antifaschistischen Protest: Was sich anhört wie eine wilde, rechte Verschwörungstheorie, ist anscheinend bitterer Ernst. Dies geht aus einem internen Organisationsschreiben eines Vereins namens „Antifa e.V.“ hervor. Darin wird über die Organisation von nicht weniger als 48 Bussen informiert, die zu den Protesten gegen Pegida und Legida am 9. Februar 2015 fahren – samt Vergütung für alle Mitfahrer. Auch Freibier wird versprochen und Vermummungsmaterial („Hassis“) zum Kauf oder Verleih angeboten.
Das öffentlich gewordene Dokument, entdeckt auf einem mutmaßlich verloren gegangenen USB-Stick, könnte eine Frage beantworten, die sich die meisten Medien normalerweise nicht stellen. Wenn wieder einmal ein Pegida-Aufmarsch blockiert, eine AfD-Veranstaltung gestört oder massenhaft Autonome aufmarschiert sind, wird darüber – oft mit unterschwelliger Sympathie – berichtet, aber nicht hinterfragt, wieso die Antifa eigentlich so gut organisiert ist.
Die Antwort ist überraschend: Hinter den scheinbar so losen Organisationszusammenhängen der Antifaschisten versteckt sich demnach eine gut vernetzte Struktur. „Um eine zügige Auszahlung des Demonstrationsentgeltes zu gewährleisten, ist es unbedingt notwendig, beim Ein- und Aussteigen den Mitgliedsausweis an den dafür vorgesehenen Scanner im Bus zu halten“, heißt es in dem Schreiben, das vom „Vorstand“ der Antifa unterzeichnet ist.
Dies ist offensichtlich kein Einzelfall. Schon Ende Januar hat die österreichische FPÖ darauf aufmerksam gemacht, dass die Antifa mit Bussen zu den Protesten gegen den Akademikerball anreisen und auch hier die Teilnehmer dafür bezahlt werden. Einen entsprechenden Twitter-Eintrag von „Antifa e.V.“, der besagt, dass sogar mehr als 48 Busse geplant seien, teilten sowohl der FPÖ-Kreisverband Wien Innere Stadt als auch der Parteivorsitzende Heinz-Christian Strache. Eine Lohnabrechnung eines so genannten Antifaschisten über 498,05 Euro, inklusive Auslands- und Nachtzuschlag, wurde im Nachhinein ebenfalls öffentlich.
Staatliche Finanzierung
Doch woher kommt das Geld, das die Antifa-Struktur mit vollen Händen verteilt, um andere in ihrer freien Meinungsäußerung zu unterdrücken? Der von deutschen Medien als Propagandasender diffamierte russische TV-Kanal RT hat die Hintergründe recherchiert.
In einem Organigramm werden die Verbindungen zwischen Verein, Antifa GmbH und Antifa Gewerkschaft auf der einen, sowie Bundesregierung, Parteien und Verbände auf der anderen Seite aufgezeigt. Demnach profitiere die Antifa von direkten finanziellen Zuwendungen durch die Regierung, aber auch dem Parteienkartell aus SPD, CDU und Grünen.
Die Sytemmedien ignorierten diese Erkenntnisse, womöglich weil sie selbst involviert sind, doch eine Verbreitung über die sozialenNetzwerke konnten sie nicht aufhalten. Auf interne Nachfrage dementierte taz-Chefredakteuer Andreas Rüttenauer jede Verbindung mit „Antifa e.V.“: „Unsere Mitgliedschaft bei Black Block e.V. verbietet eine Doppelmitgliedschaft“, sagte er.
Die Opfer dieser Verschwörung beginnen sich zu wehren. Eine Petition an Bundesjustizminister Heiko Maas, in der das Verbot der „AntiFa“ gefordert wird, hat bereits über 3.600 Unterstützer. Explizit wird dort auch gefordert, dass die „AntiFa keine staatlichen und parteilichen Gelder mehr erhalten darf“.
Viel Hoffnung brauchen sich die Aktivisten dabei aber nicht zu machen. Aus internen Mails, die der taz vorliegen, lässt sich eine Kooperation zwischen dem Antifa-Vorstand und der Polizei belegen. Regelmäßig komme es vor Demonstrationen zu Absprachen über eine Arbeitsteilung, um Aufmärsche nationaler Kräfte zu verhindern.
Die ganze Wahrheit. Screenshot: facebook.com/dummwiebrot
In Absprache mit der Antifa, deren Aktivisten es zu kalt war, soll die Polizei sogar die Demonstrationen von Pegida im Januar und von Legida im Februar abgesagt haben. Sobald es wieder wärmer wird, greift man auf die altbekannte Methode zurück: „Wir informieren die Polizei darüber, von wo aus wir unsere Gegner angreifen wollen, dann lässt sie uns freie Hand“, sagt einer, der es wissen muss.
Update 18:40 Uhr: Die Ereignisse überschlagen sich: Soeben erreichte uns die Nachricht, dass der Vorstand von „Antifa e.V.“ die volle Verantwortung „für die durch den Verlust des USB-Sticks mit brisanten Dokumenten veröffentlichten Informationen“ übernimmt. Wegen des „unermesslichen Schadens für die Bewegung“ tritt P. Flasterstein von all seinen Ämtern zurück.
Pegida verzichtet weiterhin auf eine angemessene Presse-und Öffentlichkeitsarbeit, hat nicht einmal eine gut aufgefächerte Website – Reden sowie andere Ansprachen der Protestmontage werden nicht abgedruckt – es gibt angesichts der permanenten Medienattacken nicht einmal eine systematische alternative Presseschau. Pegida wird damit entsprechend leicht angreifbar – den Pegida-Organisatoren dürften die Konsequenzen bekannt sein.
Oppositionsbewegung Pegida – Proteste vom 6.4. 2015:
Angeli, größte brasilianische Qualitätszeitung “Folha de Sao Paulo” Ende Oktober 2012 politisch unkorrekt zur Gewaltkultur in Lateinamerikas größter Demokratie:”Ja, wir überfallen, vergewaltigen und morden. Das hat einen Superspaß gemacht.”
Brasilien – Testlabor des Neoliberalismus, strategischer Partner der Merkel-Regierung.
“Pegida ist Geschichte… Es ist vorbei… Danke, Pegida, das war’s!…Viele Politiker werden jetzt zum Alltag übergehen, so als ob es den Protest nie gegeben hätte. Auch aus der Berichterstattung wird Pegida rasch verschwinden. ” Hamburger Illustrierte Der Spiegel im Februar 2015.
“Demonstrationen in Dresden
Die Ursachen des Pegida-Phänomens
Erst dachten alle, die Dresdner Demonstrationen erledigten sich von selbst. Die Protestbewegung hält sich jedoch hartnäckig. Wieso ist das so?”
Wer ist “alle”? Die einstige Qualitätszeitung Frankfurter Allgemeine/FAZ im Mai 2015.
Abbas würdigt Amin Al-Husseini…”Er war überzeugter Befürworter der Vernichtung der europäischen Juden im Deutschen Reich.” Wikipedia. Warum hochrangige deutsche Politiker eisern zum Kontext Nazismus-Islamismus schweigen.
Merkel und Abbas – der symbolische Händedruck von Paris:
…Amin al-Husseini war Großmufti von Jerusalem, geistiger und politischer Führer der arabischen Bevölkerung im Nahen Osten, stand hinter den Pogromen an Juden, schmiedete einen Pakt mit Adolf Hitler, rekrutierte tausende Moslems für die muslimische Waffen-SS-Division „Handschar“ und ließ 5000 jüdische Kinder zur Vergasung nach Auschwitz schicken…
“Der Untergang des unabhängigen Journalismus. Am besten nichts Neues. Medien, Macht und Meinungsmache. Tom Schimmeck.”
“Der Mut der Presse schwindet, Journalisten und Redakteure stehen immer mehr unter Druck. Konzerne sparen Verlage und Sender zu Tode, und PR-Profis steuern die Themen.”
Ich wäre dankbar wenn mir jemand ein deutsches/englisches Newsportal mit Texten oder Videos verlinkt, das möglichst neutral ist. Von Spiegel und süddeutsche bin ich zunehmends enttäuscht. Danke
Was im Text der Hamburger Illustrierten und der FAZ natürlich fehlt – die bisherigen Pleiten im Propagandakrieg gegen Rußland, ähnlich den Pleiten des deutschen Mainstreams:
Wie man in Litauen über die “russische Propaganda” denkt – Umfrage 2015. “Es ist keine Propaganda. Rußland sagt die Wahrheit – 82%”. Tendenzschutz, Presse-Sonderverbindungen(Journalisten von Geheimdiensten geführt) in deutschen Medien, deutscher Volksempfänger-Journalismus 2015.
-Ausriß. Tagesschau brachte die Umfrage noch nicht – Tagesschau-Konsumenten warten weiter auf eine entsprechende Tagesschau-Reportage zu diesem Thema aus Litauen:
Bienenkäfer in Oldisleben/Thüringen 2020. Warum es in Deutschland immer mehr Windkraftwerke, aber immer weniger Bienenkäfer gibt.
Windkraftwerke, so die Naturexperten, erzeugten Wärme, was massenhaft Insekten anlocke, die dann vernichtet würden. Nicht zufällig sei in durch Windkraftwerke zerstörten Landschaften eine starke Abnahme der Insektenpopulationen bemerkbar.
„Denn gerade die Spezialisten unter den Faltern entwickeln sich oft nur an einer einzigen Pflanzenart, an denen die Raupen fressen, bevor sie sich verpuppen und das adulte Stadium erreichen. Doch viele solche Pflanzen sind immer schwerer zu finden. Der Hauptgrund ist nach Einschätzung aller Experten eindeutig die intensive Landwirtschaft…“Die Stickstoffverbindungen dünsten in die Luft aus und verteilen sich um die Felder. Damit wird die Umgebung noch in etlichen Kilometern Entfernung mitgedüngt.“…Neben dem Dünger setzten Faltern auch die auf den Feldern eingesetzten Pestizide zu, die sich zunehmend in der in der Umwelt anreicherten…Zu denken gibt besonders, daß auch geschützte Bereiche den Tieren keine sichere Zuflucht vor den durch die Luft verbreiteten Düngestoffen und Insektiziden bieten…Wir können die Artenvielfalt nicht einmal mehr in den Schutzgebieten erhalten…Luftstickstoff und Pestizide machen an den Grenzen der Schutzgebiete nicht halt…“ Thüringer Allgemeine, 8.8. 2016
„Windräder – ja, bitte“ – Grüne Thüringen…
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„Feldmausplage“ 2020: In den vielen Medienberichten fehlt immer dasselbe – der Hinweis auf bestimmte Greifvogelarten wie der Mäusebussard und Falken, die auf Feldmäuse spezialisiert sind, ist offenbar verboten. Zu DDR-Zeiten waren diese Greifvögel häufig und entsprechend wichtig bei der Mäusebekämpfung – heute sind solche Greifvögel selten, wurden vor allem ein Opfer der Windkraftwerke. Das darf natürlich auf keinen Fall ins öffentliche Bewußtsein dringen, kommentieren kritische Mediennutzer.
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Professionelle Schmetterlings-und Wildblumenbekämpfung im Sommer 2020 in Thüringen – vorbildlich und perfekt.(Vorher – nachher):
Professionelle Insektenhäcksler wissen genau, wo u.a. Schmetterlinge ihre letzten Rückzugs-und Vermehrungsorte haben – und bekämpfen dort ganz gezielt.
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Saubere, perfekte Arbeit – wie vom Auftraggeber gefordert. Gutes Honorar für nachhaltige Bekämpfung – die Erfolge sieht man auch 2020 überall in Thüringer Dörfern. Endlich viel weniger Schmetterlinge und andere Insekten als zu DDR-Zeiten. Grüne Umweltpolitik vom Feinsten:
Die nach 1990 auch in Ostdeutschland massiv verwendeten Sprühgifte der Agroindustrie werden u.a. durch den Wind auch in die Dörfer geweht, haben dort die entsprechenden gravierenden Wirkungen auf die Gesundheit der Menschen, erhöhen u.a. die Allergierate, führen zu vielen Krankheiten.
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“Eine Bündnisgrüne im Umweltministerium: Anja Siegesmund leitet das Ressort seit eineinhalb Jahren. Sie findet, dass grüne Politik bereits sichtbar ist.” Thüringer Allgemeine, August 2016
Was sogenannte Öko-Parteien bewirken – die tatsächlichen Ziele der “Umweltpolitik” von CDUSPDGrünenLinken, Beispiel Artenvernichtung.
Laut westdeutscher “Thüringer Allgemeine”(Funke-Medienkonzern Essen) leben Ostdeutsche, darunter Thüringer, heute in einer “intakten Umwelt”. Das Blatt verschweigt die brutale Natur-und Umweltvernichtung nach dem Anschluß von 1990:”Bei allen Sorgen geht es den meisten Menschen heute gut. Sie haben Arbeit, leben in sanierten Wohnungen und in einer intakten Umwelt.” TA, 1. Juli 2015
»Jede Biene soll wissen: Wir werden uns für sie einsetzen”. BILD 2017
Jedermann bekannte politisch-wirtschaftlich Verantwortliche weiter auf freiem Fuß – Bundesnaturschutzgesetz außer Kraft gesetzt. Die Ziele des Anschlusses von 1990, u.a. von “Bürgerrechtlern” der Öffentlichkeit bewußt verschwiegen, wie die Resultate, die Faktenlage zeigen:
Insektensterben
27.11.2017Auf dem INSEKTEN SACHSEN-Workshop am 4. November 2017 in Dresden haben die Teilnehmer intensiv über den Rückgang der Insekten in Sachsen diskutiert und beschlossen, sich mit einem Offenen Brief an die sächsische Öffentlichkeit zu wenden. Wir sind zu dem Schluss gekommen, dass unser traditionelles Bemühen um die biologische Vielfalt nicht ausreicht, diese nachhaltig zu bewahren. Deshalb zeigen wir für einige der bekannten Ursachen Handlungsoptionen auf, die unterschiedliche Akteure in unserer Gesellschaft umsetzen können. (mn)Offener Brief Insektensterben.pdfDer Offene Brief ist auch als Sonderausgabe des NABU-Infobriefes erschienen: NABU-Infobrief 163.pdf
„Seit Jahren wird in ganz Europa, so auch in Thüringen ein drastisches Bienensterben beobachtet. Vor 25 Jahren gab es in Thüringen noch 100.000 Bienenvölker, heute sind es nur noch 19.000.“ Grüne Thüringen zu Resultaten des Politikwechsels von 1990.
Umweltverbrecher sorgen für immer weniger Schmetterlinge, Vögel, Fledermäuse – vor 1990 gehörte u.a. das Tschilpen der Sperlingsvögel zu den ständigen natürlichen Geräuschen der Dörfer in Thüringen – vorbei…
Wie die Faktenlage zeigt, haben die politisch Verantwortlichen in Thüringen der Invasorenart Waschbär unter grober Verletzung des Bundesnaturschutzgesetzes beste Ausbreitungsbedingungen geschaffen, damit diese Art möglichst große Schäden in der Natur anrichten kann. Naturschutzexperten Thüringens haben gegenüber dieser Website die Folgen, Resultate dieser offiziellen naturfeindlichen Politik ausführlich erläutert, auf besonders betroffene Arten, gravierende Bestandsverluste hingewiesen. Bezeichnend sei, wie sich das Thüringer Umweltministerium in der Waschbär-Frage verhalte, Resultate zeigten politische Ziele.
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Dr.Michael Stubbe, Universität Halle, im Website-Interview:
War die Artenvielfalt in der DDR höher als in Westdeutschland?
„Jedes Jahr bemerke ich, daß in der Natur weitere Arten fehlen – das ist verheerend! Wir haben als Kinder noch riesige Maikäferschwärme erlebt, Maikäfer dienten sogar als Schweinefutter. Wenn man dies heute berichtet, wird es für Jägerlatein gehalten, erscheint unvorstellbar. Man muß hundertprozentig davon ausgehen, daß der Agrargifteinsatz nach der politischen Wende deutlich erhöht wurde. Insektizide beispielsweise wurden in der DDR relativ wenig eingesetzt – nach der Wende wurden sie über Ostdeutschland geradezu lawinenartig herübergewälzt. Allein in den Agrarregionen der DDR war die Biodiversität, in erster Linie die Bodenfauna, etwa zehnfach höher als auf westdeutschen Gefilden – dazu existieren wissenschaftliche Untersuchungen. Nach der Wende haben sich innerhalb weniger Jahre spürbare Veränderungen vollzogen. Früher gab es selbst nachts eine vielfältige Insektenwelt zu beobachten, Nachtschmetterlinge und Käfer der verschiedensten Gattungen – das ist heute fast alles weg! Bei Exkursionen mit Studenten freue ich mich geradezu, wenn ich denen mal einen Tagfalter zeigen kann…Viele Lebensräume sind mosaikartig zersplittert, Populationen von Tierarten mit großen Raumansprüchen verinseln, fristen ihr Dasein in Isolation und warten auf den `genetischen Tod`. Die Verbreitung des Rotwildes in Deutschland ist hierfür ein klassisches Beispiel. ..In diesem synökologischen Beziehungsgefüge gibt es unter den Bedingungen heutiger industriemäßiger Anbau-und Erntemethoden in zunehmendem Maße katastrophale Einbrüche in der Artenvielfalt, wie uns die Verbreitungsbilder von Feldhase, Feldhamster, Rebhuhn und Feldlerche zeigen.Die einst reiche Kulturpflanzendiversität(bis zu 30 Arten) ist in den intensiv genutzten Agrarräumen auf 5 bis 6 Arten geschrumpft…Neben dem Anbau von Monokulturen rollt eine Walze/ Lawine chemischer Eingriffe über unsere Felder…Tausende von toten Laufkäfern liefern erschütternde Belege. Wetzel(1995) analysierte die Laufkäferfauna in west-und ostdeutschen Gefilden und kam zu dem Ergebnis, daß vor 1990 die Diversität der Carabiden in den Agroökosystmen der DDR um eine ganze Zehnerpotenz höher lag. Das dürfte heute Historie sein… Ebenso hat die chemische Keule in unseren Wäldern ganze Insektengemeinschaften zusammenbrechen lassen. Quirlender Insektenflug auf Waldwiesen und -wegen, an staudenreichen Waldrändern sowie an Straßenlaternen und Hausbeleuchtungen ist längst passé…“
Renommierte Artenschutzexperten Ostdeutschlands betonten 2011 im Website-Interview:
“Ich war schockiert nach der Wende, als ich in einer einzigen Ackerfurche von 1,2 Kilometern Tausende und Abertausende vergifteter Laufkäfer entdeckte.”
Gerade bei Insekten sei offenbar das sehr niedrige Biodiversitätsniveau der westlichen Bundesländer bereits erreicht worden, hieß es von den Experten weiter. “Jenen, die heute Biologie studieren, fällt der enorme Artenrückgang bei Insekten, darunter Schmetterlingen, garnicht mehr auf. Studentengruppen bemerken bei Exkursionen überhaupt nicht mehr, daß heute über Wiesen keine Schmetterlinge mehr flattern, kaum noch eine Hummel zu sehen ist. Diese jungen Menschen kennen bereits keine reiche Artenvielfalt mehr.” Die Vernichtung derArtenvielfalt falle zudem auch deshalb nicht mehr auf, weil u.a. von den Medien nicht mehr darauf hingewiesen werde. Im Uni-Fach Biologie gebe es heute kaum noch die Ausbildung zur Artenkenntnis. “Die Abnahme des Bestandes an Insekten , darunter Bienen und Schmetterlingen, ist von Jahr zu Jahr gravierender und müßte erwachsenen Ostdeutschen eigentlich auffallen, die noch eine andere Artenvielfalt kannten.”
Nach dem Politikwechsel von 1990 haben indessen Gehirnwäsche, Entpolitisierung und Medien-Manipulation dazu geführt, daß das Wahrnehmungsvermögen sehr vieler Ostdeutscher in der Tat stark geschrumpft ist, die brachiale Naturvernichtung gar nicht bemerkt wird. Auffällig ist, daß kurioserweise jene Regierungsgegner, die vor 1990 Umweltzerstörung in der DDR kritisierten, nach 1990 fast durchweg zu den weit gravierenderen neuen Umweltverbrechen und deren massiven Konsequenzen schweigen. Beredtes Schweigen zur aktuellen Naturvernichtung auch aus der Staatskirche, die sich allen Ernstes sogar an Windkraftprojekten beteiligt, entgegen der christlichen Verpflichtung zur „Bewahrung der Schöpfung“. Die 1990 gestartete Entvölkerungspolitik in Ostdeutschland läuft parallel zur Artenvernichtungspolitik, wie die Fakten zeigen.
Haben die neuen Machthaber nach 1990 den hochwichtigen Paragraphen aus dem DDR-Naturschutzgesetz zum Schutze der Singvögel vor Katzen ins Bundesnaturschutzgesetz übernommen oder nicht? Einfach mal nachschauen. Im Neumann-Verlag Radebeul hieß es dazu 1958: …Die meisten machen sich keine Vorstellung davon, wie die zu jeder Jahreszeit in unseren Gärten herumstreunenden Katzen unter dem Vogelbestand aufräumen können. „Meine Katze stellt keinem Vogel nach“, behauptet fast jeder Katzenhalter. Um den Katzen das Fangen der Vögel unmöglich zu machen, gibt es nur eine Möglichkeit, nämlich diese während der Brutzeit nicht aus dem Haus zu lassen. Glücklicherweise hat man diesen Punkt auch im neuen Naturschutzgesetz berücksichtigt; hier heißt es:“In der Brutzeit der Vögel vom 1. April bis zum 31. Juli eines jeden Jahres ist von den Katzenhaltern Vorsorge dafür zu treffen, daß die von ihnen gehaltenen Katzen Vögeln nicht nachstellen können. Während dieser Zeit ist es den Grundstücksbesitzern und deren Beauftragten gestattet, fremde Katzen auf ihren Grundstücken zu fangen und zu töten.“ Haben sich beispielsweise die Grünen als sogenannte Ökopartei dafür eingesetzt, daß dieser Passus auch ins Bundesnaturschutzgesetz übernommen – und vor allem in der Alltagspraxis umgesetzt wird – angesichts der nachweislich enormen Vogel-Bestandsverluste durch Katzen? Zu DDR-Zeiten gingen immer wieder Fälle durch die Presse, bei denen Katzenbesitzer gegen das Töten ihrer Katzen auf fremden Grundstücken, durch naturliebende Menschen, geklagt hatten. Die Klagen wurden durchweg abgewiesen – unter Hinweis auf den Gesetzesparagraphen zum Schutz der Vögel während der Brutzeit.
Alibi–„Naturschutzverband“ NABU: „Katzen sind immer wieder Streitthema zwischen Katzen- und Singvogelfreunden. Tatsächlich ist die Hauskatze in vielen Siedlungen der häufigste Beutegreifer und zahlreicher vertreten als alle anderen Beutegreifer zusammen…“ NABU nennt als besonders betroffene Arten: „Amseln, Rotkehlchen, Meisen, Finken und Sperlinge“ – entsprechend selten sind diese Vogelarten nach 1990 auch in Ostdeutschland geworden. Bezeichnend, was Pappkamerad NABU nicht verhindert hat: „Wenn im Mai und Juni warnende Altvögel und ausgeflogene Jungvögel draußen zu beobachten sind, Katzen nicht nach draußen lassen. Hierzu gibt beziehungsweise gab es in vielen Bundesländern Bestimmungen (sogenannte „Katzensperre“ oder „Katzenerlass“), die aber mangels Kontrolle und Durchsetzbarkeit wieder abgeschafft wurden.“
Katze und Opfer Mönchsgrasmücke – Frühling 2017, Thüringen.Würde das entsprechende DDR-Gesetz noch gelten und durchgesetzt werden, würde die immer seltener werdende Mönchsgrasmücke noch leben: ”In der Brutzeit der Vögel vom 1. April bis zum 31. Juli eines jeden Jahres ist von den Katzenhaltern Vorsorge dafür zu treffen, daß die von ihnen gehaltenen Katzen Vögeln nicht nachstellen können. Während dieser Zeit ist es den Grundstücksbesitzern und deren Beauftragten gestattet, fremde Katzen auf ihren Grundstücken zu fangen und zu töten.” Erwartungsgemäß haben die neuen Machthaber in Ostdeutschland nach 1990 das Gesetz außer Kraft gesetzt, um, wie die Faktenlage zeigt, entsprechende naturzerstörerische Wirkungen nun auch in Ostdeutschland zu erzielen.
Mönchsgrasmücke nach Attacke durch Katze. Frühling 2017, Thüringen. Nur einen Frühlingstag später fraß im Biotop-Garten der Mönchsgrasmücke eine schwarz-weiße Katze die Jungen des Amselnests im Busch – wie sie mit toten Jungen im Maul davonlief, ließ sich auf die Schnelle nicht fotografieren. Könnten die Jungen bei anderer Umweltpolitik noch leben? Siehe DDR-Gesetz…
Amsel-Weibchen – im Juli 2016 im Kyffhäuserkreis von dickem Kater gefangen und üblicherweise totgespielt. Hat das Amsel-Weibchen Junge im Nest zu füttern, sind diese dann ebenfalls hinüber. Katzenbesitzer rühmten sich gegenüber der Website, daß ihre freilaufenden Katzen in einem Radius von bis zu 10 Kilometern wildern.
„In den USA wurde kürzlich eine Studie veröffentlicht. Sie kam zu dem Ergebnis, dass jedes Jahr in den USA zwischen 1,4 und 3,7 Milliarden Vögel und zwischen 6,9 und 20,7 Milliarden kleine Säugetiere von Katzen getötet werden. Da es sich bei der Katze um ein sehr beliebtes Haustier handelt, ist so eine Nachricht natürlich dankbares Futter für die Medien. Dort war dann sogleich von der Katze als „Killer“ und „Attentäter“ die Rede. Inzwischen kursieren außerdem grobe Schätzungen, die für Deutschland von 200 Millionen von Katzen getöteten Vögeln pro Jahr ausgehen.“ NABU
Politisch Verantwortliche haben bisher offenkundig nichts unternommen, damit dieser Vogelreichtum der Natur und Umwelt Deutschlands zurückgegeben wird – Hinweis auf extrem naturfeindliche Wertvorstellungen zuständiger Politiker aller Hierarchieebenen. Diese Figuren hielten es nicht einmal für nötig, sich für die Folgen ihrer Politik bei der naturliebenden Bevölkerung öffentlich zu entschuldigen.
Resultate, Statistiken zeigen deutlich, daß Ziel des Politikwechsels von 1990 die möglichst massive Natur-und Artenvernichtung in Ostdeutschland war. Nicht einmal die sogenannte Öko-Partei „Die Grünen“ fordert in Ostdeutschland, die 1990 existierende Artenvielfalt wiederherzustellen – Hinweis auf die tatsächlichen Wertvorstellungen dieser Partei.
Ärger am Elster-Saale-Kanal: „Immer mehr Motorboote, immer mehr Lärm“
Der Burghausener Ortschaftsrat und die Anrainer des Elster-Saale-Kanals schlagen Alarm: „Immer mehr Motorboote donnern vor allem an den Wochenenden den Kanal entlang und verursachen immer mehr Lärm. Zitat LVZ
Die Umstellung des umweltfreundlichen Bahntransports von Personen und Gütern auf den umweltfeindlichen Transport auf der Straße hat u.a. für Autoindustrie und Versicherungskonzerne die vorhergesehenen segensreichensreichen Wirkungen – Verkehrsdurchsagen berichten nun auch in Ostdeutschland immer häufiger von schweren LKW-und PKW-Unfällen, enormem Personen-und Sachschaden. Unterdessen wird auch nach Ansicht von DB-Lokführern zügig von interessierter Seite alles getan, um das Bahnreisen u.a. durch unverschämt hohe Preise immer unattraktiver zu machen. Ein Vergleich mit den Bahnpreisen vor 1990,ein Blick auf den entsetzlichen Zustand der allermeisten ostdeutschen Bahnhöfe spricht Bände. Wer sich vor 1990 beim Warten auf den Zug in Bahnhofsgaststätten aufwärmen konnte, steht heute nur zu oft notgedrungen unter freiem Himmel, bei Schnee und Regen an Haltepunkten – unzumutbar u.a. für ältere Leute. Wahre Bahnhofs-Baudenkmäler wurden brutal abgerissen. Zur Strategie der Bahn-Vernichtung gehört die Einführung des unökologischen Fernbus-Systems in Deutschland – ebenfalls sehr vorteilhaft für die Autokonzerne.
Übliches Alibi-Blabla von Staatsfunktionären: „Der Zustand der Artenvielfalt in Deutschland ist alarmierend“, warnte BfN-Präsidentin Beate Jessel. „Wir müssen dringend unsere Anstrengungen verstärken, um den Artenrückgang zu stoppen…
Ob Feldlerche, Smaragdeidechse oder Gelbringfalter – sie alle könnte es bald nicht mehr in Deutschland geben. Denn von den knapp 72.000 Tier-, Pflanzen und Pilzarten hierzulande ist jede dritte Art gefährdet. Das geht aus dem vor wenigen Tagen veröffentlichten Artenschutzbericht des Bundesamts für Naturschutz (BfN) hervor. Rund 31 Prozent aller Arten in Deutschland werden demnach als bestandsgefährdet eingestuft, vier Prozent sind bereits ausgestorben.
Besorgniserregender Schwund
„Der Zustand der Artenvielfalt in Deutschland ist alarmierend“, warnte BfN-Präsidentin Beate Jessel. „Wir müssen dringend unsere Anstrengungen verstärken, um den Artenrückgang zu stoppen.“ Unter den Wirbeltieren in Deutschland sind besonders viele Reptilien vom Aussterben bedroht, darunter beispielsweise die Östliche Smaragdeidechse (Lacerta viridis). Allein 22 Wirbeltierarten sind im 20. Jahrhundert in Deutschland ausgestorben oder verschollen.
Die Feldlerche leidet besonders unter der Intensivierung der Landwirtschaft.
Die schlechte Lage macht sich auch bei den heimischen Vögeln bemerkbar: Selbst die Bestände von einst so alltäglichen und häufigen Vogelarten wie der Feldlerche oder dem Kiebitz sind inzwischen besorgniserregend geschrumpft, wie der Bericht aufzeigt. In den letzten zwölf Jahren sind 34 Prozent der Brutvogelarten mehr oder weniger stark zurückgegangen. Bei den Zugvögeln sind knapp ein Viertel bestandsgefährdet. Unter den See- und Küstenvögeln sind Zwergschwan (Cygnus bewickii), die Waldsaatgans (Anser fabalis fabalis) und die Eisente (Clangula hyemalis) besonders betroffen.
Rückgang auch bei Bienen, Wespen und Ameisen
Noch stärker betroffen sind Insekten und andere wirbellose Tiere in Deutschland: Ihr Erhaltungszustand hat sich in den letzten gut 15 Jahren dramatisch verschlechtert, rund 45 Prozent von ihnen gelten inzwischen als gefährdet. Unter den Opfern des Artenschwunds sind so alltägliche Insekten wie Wespen und Bienen. Weil vor allem die Bienen wichtige Bestäuber auch von Nutzpflanzen sind, gefährdet ihr Rückgang auch unsere Nahrungsversorgung. Ohne sie tragen viele Obstbäume und Gemüsepflanzen keine Frucht.
Der Rückgang der Bienenbestände gefährdet auch unsere Nahrungsversorgung.
Besonders schwerwiegend ist der Rückgang bei den Ameisen: Bei 92 Prozent der heimischen Ameisenarten nehmen die Bestände inzwischen ab. Aber auch Heuschrecken und Schmetterlinge werden immer seltener. Ein Beispiel für eine europaweit gefährdete Schmetterlingsart ist der Gelbringfalter (Lopinga Achine).
In Europa ist es nicht viel besser
In Europa ist die Lage nicht viel besser: Auch der in diesen Tagen veröffentlichte Bericht der EU-Kommission zum Zustand der Natur in Europa zeichnet ein eher gemischtes Bild: 60 Prozent der geschützten Arten in Europa geht es ziemlich schlecht, ihre Bestände gehen zurück. 17 Prozent der Arten sind nach wie vor gefährdet. Dazu gehören auch ehemals weit verbreitete Ackerlandvogelarten wie die Feldlerche und die Uferschnepfe.
Viele Lebensräume sind europaweit von der Zerstörung bedroht oder im Schwinden begriffen, besonders besorgniserregend ist die Lage im Grünland, in Feuchtgebieten und in Dünen. Nur 16 Prozent der Lebensraumbewertungen fiel im EU-Bericht günstig aus.
Was sind die Ursachen?
An vorderster Stelle unter den Schuldigen am Artenschwund steht die intensive Landwirtschaft. Auf den großen Monokulturen der modernen Ackerlandschaft finden viele Tierarten keine Nahrung und keinen Unterschlupf mehr. Hecken, Wälder mit Totholz und Brachflächen werden immer weniger. Auch Überdüngung und der Pestizideinsatz machen vor allem vielen Insekten zu schaffen. Auch die Forstwirtschaft und die Bebauung der Landschaft spielen bei der Zerstörung der Lebensräume eine Rolle.“ Quelle – wissen.de 2015 , das interessanterweise die nahezu jedermann bekannten Namen der wichtigsten deutschen Umweltverbrecher nicht nennt…
Wer nachweisen kann, daß er das ganze Jahr beispielsweise in Kanada arbeitet, braucht in Deutschland natürlich keine Müllabfuhrgebühren zu bezahlen. Anders bei der GEZ und den angeschlossenen Sendern – gleichlautend wird auf allen Hierarchie-Ebenen, von sämtlichen zuständigen Mitarbeitern das Argument rundweg abgelehnt, daß man in einem Rechtsstaat wie Deutschland doch schwerlich für eine Leistung zur Kasse gebeten werden könne, die man nachweislich nicht nutze. Denn auf fernen Kontinenten kann man solange auf der Radioskala drehen wie man will – da kommt einfach kein ARD-Radiosender auf UKW oder Mittelwelle. Gleiches gilt für den Fernseher – dem ist in Australien, China oder Lateinamerika ebenfalls kein ARD-Programm zu entlocken. Bis 2013 zahlten dort Lebende und Arbeitende natürlich keinen GEZ-Beitrag – das ist mit der Gesetzesänderung nun vorbei. Ob Bäcker, Fleischer, Tankstellenwarte nachziehen – und nun ebenfalls auf fernen Kontinenten arbeitende Deutsche mit Geldforderungen überziehen, gemäß GEZ-Argumentation, wonach unwichtig sei, ob man eine angebotene Leistung auch tatsächlich nutze?
„Ob und welche Rundfunkgeräte vorhanden sind und ob diese genutzt werden, ist unerheblich.“ Offizielle Position 2016
Bei ARD und ZDF spricht man in diesem Zusammenhang von einer neuen „Beitragsgerechtigkeit“. Für gerecht kann man dies allerdings nur halten, wenn man der Grundannahme folgt, dass jeder für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk zahlen muss, ganz gleich, ob er die Sender empfangen kann oder will…Wobei wir ja wissen, worin der Sinn des Ganzen besteht: ARD und ZDF, die unter Pensionsrückstellungslasten ächzen, fürs Programm aber heute nicht mehr aufwenden als früher, ein gesichertes Einkommen auf höchstem Niveau zu sichern. Unter dem Label „Gerechtigkeit“ verkauft sich so etwas selbstverständlich am besten.
Wer dagegen grundsätzliche Einreden hatte, wurde von den Landesverfassungsgerichten in Bayern und Rheinland-Pfalz eines Besseren belehrt, die sich in ihren Urteilen zum Rundfunkbeitrag nicht lange mit der Frage aufgehalten haben, ob ein Beitrag für etwas, das man nicht will oder nicht nutzt, überhaupt ein Beitrag ist…
Folgen So wurde festgestellt, daß der politische Einfluß auf die Sender verfassungswidrig ist. Wenn das aber so ist, dann entfällt damit auch die gesetzliche Grundlage der Beitragspflicht. Und da überhaupt nicht erkennbar ist, wie ein Staatsrundfunk ohne politischen Einfluß, und sei er auch nur indirekt, aussehen könnte, ist das im Grunde auch das Ende des zwangsfinanzierten ÖR. Denn dann bliebe nur noch eine Zwangsfinanzierung privater Sender, was aber absolut sicher verfassungswidrig wäre. Für die Gegner der Zwangsfinanzierung könnte sich Europa noch als Segen erweisen, da in Deutschland die Gewaltenteilung in dieser Frage mehr oder weniger versagt.
(15)Es gibt ein Wort für Dinge, die man nicht will und doch hineingestopft bekommt: Zwangsfütterung. David Winter 11 (Wintermute) – 14.05.2015 19:16
Folgen Und genau so empfinde ich das öffentlich-rechtliche Medienangebot. Seit zehn Jahren nutze ich es nicht mehr, dennoch wird konsequent abgebucht. Auf Kanälen, die ich nicht finanzieren will, bekomme ich von Leuten, deren oberlehrerhafte Erklärbär-Attitüde mir schon im Nachhall der freien Presse unangenehm ist, erklärt, wie ich die Welt zu sehen habe, wer Populist und wer ein wahrer Demokrat ist. Vom „Unterhaltungs“-Angebot nicht zu reden. Nun also drückt das prall gefüllte Säckel die Meinungsführer im Kreuz? Das sind Probleme, die man andernorts gerne hätte … Liebe FAZ.net-Journalisten (für deren Arbeit ich freiwillig per App-Abo zahle): Bitte dran bleiben! Denn alle anderen Medien scheinen sich damit abgefunden zu haben, die Deutschen auch im 21. Jahrhundert ein mit 7.500.000.000 € ausstaffiertes, selbstreferenzielles Medienimperium auf ihren Schultern tragen. Geld, das man lieber in eine schöne CD oder ein gutes Buch stecken würde.
Kostenlose Pegida-Werbung als Talkshow-Hintergrund – Großbild von Dresdner Pegida-Demonstranten.
Kathrin Oertel: „Das grundlegende Problem, das ich hier nennen würde, ist, daß es eindeutig zuviel Propaganda gibt in Deutschland…Weil ich einfach es unverschämt finde, daß den Leuten hier unheimlich viele Lügen vorgesetzt werden – und einfach nur die Machenschaften der NATO damit gerechtfertigt werden…Die NATO-Propaganda ist sehr gefährlich, weil die NATO mit ihrer Propaganda einfach die Menschen in den Krieg stürzt.“ Ostdeutsche Illner, inzwischen in der westdeutschen Medien-Hierarchie, unterbricht ständig Ostdeutsche Oertel, um diese aus dem Konzept zu bringen.
»Pegida gehört
zu Deutschland
“Vizekanzler Sigmar Gabriel (55, SPD).” Ausriß Bild-Zeitung. „Pegida gehört zu Deutschland.“
“Pegida ist Geschichte… Es ist vorbei… Danke, Pegida, das war’s!…Viele Politiker werden jetzt zum Alltag übergehen, so als ob es den Protest nie gegeben hätte. Auch aus der Berichterstattung wird Pegida rasch verschwinden. ” Hamburger Illustrierte Der Spiegel im Februar 2015.
“Demonstrationen in Dresden
Die Ursachen des Pegida-Phänomens
Erst dachten alle, die Dresdner Demonstrationen erledigten sich von selbst. Die Protestbewegung hält sich jedoch hartnäckig. Wieso ist das so?”
Wer ist “alle”? Die einstige Qualitätszeitung Frankfurter Allgemeine/FAZ im Mai 2015.
Ausriß.
SPD-Generalsekretärin Yasmin Fahimi: „…Pegida in Dresden, in einer Stadt, in der es so gut wie keine Fremden gibt…“
“Identitätsmanagement – das neoliberale Selbst.” Frankfurter Allgemeine Zeitung. ” Längst herrscht der Zwang, Körper und Seele entsprechend den Anforderungen des Marktes zu gestalten.” Demokratiebegriff heute. Mit welchen extrem artifiziellen Figuren man heute im Berufsleben zwangsläufig konfrontiert ist(In Politik und Journaille besonders abstoßend) . **
Die Zersplitterung des neoliberalen Selbst beginnt in dem Moment, da eine handelnde Person erkennt, dass sie nicht bloß Studentin oder Angestellte ist – sondern zugleich ein Produkt, das verkauft werden muss; eine wandelnde Reklame; ein Verwalter des eigenen Lebenslaufs; und der Entrepreneur der eigenen Möglichkeiten. Er oder sie muss damit zurechtkommen, gleichzeitig Subjekt, Objekt und Zuschauer zu sein. Sie ist gleichzeitig das Geschäft, der Rohstoff, das Produkt und der Kunde des eigenen Lebens. Sie ist ein Haufen von Werten, die investiert, betreut, verwaltet und entwickelt werden wollen; sie ist zugleich aber auch eine Ansammlung von Risiken, die ausgelagert und minimiert werden müssen und gegen die man wetten kann. Sie ist beides, der Star und das entzückte Publikum der eigenen Vorstellung. Es geht hier nicht um Masken, die man mühelos ausprobieren könnte. Es geht um Rollen, die ständig verstärkt und reglementiert werden müssen. Foucault hat darauf hingewiesen, dass das neoliberale Selbst die Grenze zwischen Produktion und Konsum verwischt. Weiterhin gibt es keine vorgegebenen Hierarchien und festen Handlungsmuster, es gibt für jeden nur ein ständig wechselndes Rollenverzeichnis, das sich nach den Erfordernissen des Moments richtet. Den größtmöglichen Nutzen erwirtschaftet die handelnde Person, wenn sie sich als in jeder denkbaren Hinsicht absolut flexibel zeigt.(FAZ)
“Wer nicht täuschen kann, soll nicht Politiker werden.” Konrad Adenauer, zitiert nach Weimarer Taschenbuchverlag.
“ Doch was ist die Lösung? Wie verhindert man den starken Zulauf zu Parteien wie der AfD.“ Tendenzschutz-Bildzeitung und ihr Selbstverständnis gegenüber Andersdenkenden, systemkritischen Oppositionsbewegungen wie Pegida, die u.a. in ostdeutschen Bundesländern wie Sachsen sehr viele Anhänger in der AfD hat.
Bildzeitung zu Kathrin Oertel, ihrem Hinweis auf die „Lügenpresse“: „Das grundlegende Problem ist, dass es in Deutschland eindeutig zu viel Propaganda gibt. Daraus ist eigentlich auch Pegida entstanden.“
Dann sagte sie aber plötzlich: „Sicherlich ist der Herr Goebbels tot – und das ist auch gut so. Aber wer glaubt, dass die Propaganda mit dem Herrn Goebbels gestorben ist, dem muss ich leider die Illusion nehmen.“
Nazi-Vergleich von Oertel – vollkommen unter der Gürtellinie. Auch Maybrit Illner konnte es kaum fassen, fragte schockiert: „Sie vergleichen die Propaganda von Herrn Goebbels mit unserem Land?“
Nun bemerkte auch Kathrin Oertel ihren Ausfall. Die ehemalige Pegida-Sprecherin schwenkte plötzlich um: „Moment, Moment. Die Nato-Propaganda ist sehr gefährlich. Weil sie die Menschen mit in den Krieg führt.“ Betretenes Schweigen in der Runde… Zitat Bild mit falschem Oertel-Zitat – tatsächlich sagte Oertel:“Die NATO-Propaganda ist sehr gefährlich, weil die NATO mit ihrer Propaganda einfach die Menschen in den Krieg stürzt.“
Mit diesen brisanten Argumenten (siehe Vietnamkrieg, Irakkrieg, Libyenkrieg, Afghanistankrieg, Syrienkrieg, Ukrainekrieg etc.)wußten weder Illner noch die Politschauspieler umzugehen: „Betretenes Schweigen in der Runde.“ Die „Runde“ löste das Problem geschickt durch Ausschluß von Oertel aus der Talkshow-Debatte. Natürlich hatte die „Runde“ zudem panische Angst vor einer „Lügenpresse“-Diskussion – nicht auszudenken, wenn just ausgerechnet Oertel gut dokumentierte Fälle von Lügen, Manipulation, Propaganda der jüngsten Zeit genannt hätte(siehe Website „Propagandaschau“), die große deutsche Medien sowie Parteien betreffen. (CDU-Merkel zum völkerrechtswidrigen Irakkrieg:http://www.hart-brasilientexte.de/2014/04/16/ukraine-2014-und-nato-mobilmachung-an-ruslands-grenze-zeitdokument-merkel-verteidigt-irak-kriegfaz-rd15-millionen-kriegstote/ )Bemerkenswert – kein erwähnenswerter Meinungsstreit in der CDU über die Merkel-Position, auch nicht über deren Freundschaft mit Ukraine-Oligarchin Timoschenko(„Russen abschlachten“). Die Positionierung von SPD-Steinmeier und CDU-Merkel zu Ukrainekrieg und Kiewer Marionettenregierung erleichtert die Einstufung beider Parteien im politischen Spektrum enorm.
„Da haben wir unsere Flugzeuge (…) nach Serbien geschickt und die haben zusammen mit der Nato einen souveränen Staat gebombt – ohne dass es einen Sicherheitsratsbeschluss gegeben hätte.“ Ex-SPD-Bundeskanzler Schröder
Er selbst habe als Kanzler beim Jugoslawienkonflikt ebenfalls gegen das Völkerrecht verstoßen. „Da haben wir unsere Flugzeuge (…) nach Serbien geschickt und die haben zusammen mit der Nato einen souveränen Staat gebombt – ohne dass es einen Sicherheitsratsbeschluss gegeben hätte.“
Das kann man durchaus einen historischen Moment nennen. Zum ersten Mal hat ein deutscher Politiker zugegeben, dass Deutschland im Jugoslawienkrieg gegen das Völkerrecht verstoßen hat. Und dann sogar noch der verantwortliche (zusammen mit Joschka Fischer). Puh!
Verständlich, daß Maybrit Illner und die anwesenden Politschauspieler am 21.5. 2015 daher clever eine Debatte über das AfD-und Pegida-Schwerpunktthema NATO abbogen:“Die Nato-Propaganda ist sehr gefährlich. Weil sie die Menschen mit in den Krieg führt.“ Betretenes Schweigen in der Runde… Zitat Bild zur Oertel-Position.
Wie die FAZ den brisanten Oertel-Argumenten ausweicht: …Womit wir bei Kathrin Oertel wären, die etwa eine halbe Stunde lang als schmückendes Beiwerk in der Runde saß und es dabei besser auch belassen hätte. Oertel ist nach ihrer Trennung von Pegida Ende Januar ins Lager der Verschwörungstheoretiker abgeglitten. Ihr neuestes identifiziertes Übel ist nicht mehr der Islam (jüngst hatte sie sich sogar bei Muslimen entschuldigt), sondern „die Propaganda“, die mit Goebbels nicht gestorben sei, wie sie erklärte. An dieser Stelle jedoch verlor die einstige Pegida-Mitgründerin bereits den Faden, wobei fraglich ist, ob sie überhaupt einen hatte. Im weiteren sprach sie davon, heute „Dinge zu hinterfragen“, und dabei auf „Machenschaften der Nato“ gestoßen zu sein, welche die Gefahr der Islamisierung bewusst schüre, um die Leute zu belügen sowie von Medien, die sich Terrorismus mit vielen Toten wünschten.
An dieser Stelle widersprach Maybrit Illner entschieden, und Jakob Augstein ergänzte, dass es immer einfacher sei, Unsinn zu reden, als einen intelligenten Gedanken zu formulieren…
Folgen …hat das Hauptproblem schon richtig erkannt, jedoch nicht vernünftig artikulieren können. Oder möchte jemand bestreiten, dass die meisten Kriege in den letzten 15 Jahre, vor allem im Nahen Osten (Afghanistan, Irak, Syrien, Libyen) von den Vereinigten Staaten von Amerika aka NATO losgetreten wurden und die Leitmedien, auch in diesem Land, transatlantisch geführt werden. Als Paradebeispiel gilt in dieserm Zusammenhang Claus Kleber, Mitglied der Atlantik-Brücke! Von Josef Joffe und anderen, leitenden Führungskräften der Prinz-Medien ganz zu schweigen. Das von den Wubürgern gern genutzte Wort „Lügenpresse“ muß in diesem Zusammenhang gesehen werden. Dies hat mit Verschwörungstheorien nicht das geringste zu tun.
Folgen …und zwar vom schlichten Gemüt Frau Fahimis und der schon grotesken Arroganz eines Herrn Augstein, der im Übrigen Frau Fahimi in nichts nachsteht. Schlimm finde auch, dass es Herr Lucke bis heute nicht geschafft hat, sich medientechnisch beraten zu lassen. Er kann sich einfach in einer Diskussion nicht durchsetzen, obwohl die Sachargumente auf seiner Seite liegen. Und ob sich die AfD gerade selbst zerlegt, wie Kommentatoren hier und andernorts gerade frohlocken, wird sich nach Ende des innerparteilichen Machtkampfes und vor allem bei künftigen Wahlen zeigen. Die AfD wird schließlich seit Jahren diffamiert und totgeschrieben und ist bei den letzten Wahlen stets in die Parlamente eingezogen. Was sagt das über die analytischen Fähigkeiten der Kommentatoren aus?
(0)Die spd-Frau, der cdu-Mann, der afd-Mann – alle leben in einer anderen Welt, wohlgenährt vom Ferdinand Bohn 1 (Fred1999) – 22.05.2015 11:14
Folgen deutschen Steuerzahler. Und was machen diese Politiker? Sie agieren gegen ihre Ernährer. Und quatschen so einen derartigen Unsinn, dass viele Wutanfälle bekommen. Immerhin, die Hälfte der Wähler hat die Aussichtslosigkeit erkannt und blieb bei den letzten Wahlen zu Hause. Ich frage mich, warum die Pegida-Leute bisher noch keine Partei gegrundet haben. Die zehn Forderungen dieser bundesweiten Bewegung würde als Programm ausreichen, für den Anfang.
FolgenDas es in diesem System auch Propaganda gibt, kann doch keiner in Abrede stellen. Und gerade die öffentlich-rechtlichen Sender sind eine pure Propagandamaschine der etablierten Politik bzw. der Regierung. Wer sitzt denn in den Aufsichtsräten? Wer feiert denn zusammen bei irgendwelchen Festen? Ihrer Verantwortung die Politik kritisch zu betrachten, kommen die meisten Medien nicht mehr nach. Sie sind mittlerweile ein Teil des Systems!
Folgen Wer glaubt, daß im staatlichen Fernsehen offene Debatten geführt und Probleme sowie Positionen kontrovers debattiert würden, der glaubt auch an den Osterhasen. Es wird eine Dramaturgie und Szenographie im Vorfeld entwickelt, die jedem eine Rolle zuweist, wobei Denunzieren und Katheder-Journalismus das Bindemittel sind. Frau Oertel dient denn in dem Konzept dazu, die eigenen Klischees zu bestätigen, daß Pegida und Wutbürger im Prinzip nicht ernst zu nehmen seien, während man natürlich parallel heuchelt man sei am Bürgerwillen interessiert. Alles andere wäre auch ein Verstoß gegen die Basic-Postulate der privaten Kommunikations-Coachs. Solche Formate in Wahrheitsmedien sind im Prinzip nur der unverzerrte Spiegel der politisch-medialen Allianz, die sich in Berlin eingenistet hat. Die AfD mag derzeit einen ziemlich desaströsen Eindruck machen, der durch die mediale Häme aufgeheizt und zugespitzt wird. Angesichts der Unfähigkeit des regierenden Blocks ist die AfD aber ohne Alternative.
(39)ohne Diskreditierung der kritischen Stimmen geht gar nichts mehr Ellis Müller 2 (women) – 22.05.2015 10:50
Folgen im Lande. Alleine der Begriff „Wutbürger“ ist eine Beleidigung, Meschpoke und weiteres ging Politikern leichter über die Lippen, als sich nur ein einziges Mal ernsthaft mit den Sorgen, den Ängsten und auch den Nöten genau dieser „Wutbürger“ zu befassen. Diese „Wutbürger“ zeigen immer wieder Mißstände auf, wählen vielleicht manchmal die falschen Worte. Dafür sind sie aber auch nicht in der Weichmacherrethorik der Politiker geschult. Es bedarf wesentlich mehr Wutbürger mittlerweile im Lande. Alleine die nochmalige Auszählung der Wahlergebnisse in Köln zeigt dies ganz deutlich auf. Mir ist es egal, welch ein Negativtitel mir verpasst wird. Ich werde nicht aufgeben.
(12)Für diese beiden Funktionäre (Fahmi/Tauber) ist der Bürger der Gegner, Folgenhans page 15 (mc6206a) – 22.05.2015 11:07
das wurde ziemlich klar in dieser Veranstaltung. Denn immerhin könnte der Bürger ja die Konkurrenz (SPD oder CDU) wählen und damit einen selbst weg von politischen Pfründen. Und Wahlenthaltung reicht nicht, denn ins Parlament kommen sie dennoch. Es geht also nur Stimmenverweigerung damit solche Typen (Fahmi/Tauber und ihresgleichen) aus den Parlamenten/Positionen gefegt werden. Der FDP hat die Abstinenz gut getan, man wünscht der SPD und der CDU, solange sie sich durch Typen wie Fahmi/Tauber vertreten lassen, Ähnliches. Wo sind die Geißlers und Münteferings, wo sind die Leute, denen das „Volk“ am Herzen liegt und für die das „Volk“ etwas Widerliches ist. Lucke hat einen Fehler gemacht, er hätte die „deutschnationalen“ Sprüche von Willy Brandt, Herbert Wehner, Konrad Adenauer oder Helmut Kohl zitieren sollen ohne Anfangs die Quellen anzugeben. Man fragt sich wirklich ob der „Internationalismus“ diesen Leuten zu Kopf gestiegen ist. AntwortenVerstoß melden
(124)Auch im politischen „Miteinander“ gibt es Grenzen – am Beispiel … Antworten (2)Ingelore Boegl 4 (IBoegl) – 22.05.2015 09:34
Folgen Fahimi! Was hat Herrn Lucke bewogen, sich einer solchen Runde, VIER gegen EINEN, auszusetzen und sich auch noch an die Seite von Fahimi platzieren zu lassen?! Diese Frau, die noch im Herbst 2014 in unflätiger Weise die AfD – und damit ALLE Mitglieder/Wähler – als „Braune Suppe“ mit „Braunem Gedankengut“, als eine „brandgefährliche Partei“, als „ein Sammelbecken für Nationalkonservative und Rechtsextreme“, „die mit fremdenfeindlichen Äußerungen und tumbem Populismus auf Stimmenfang geht“ brandmarken durfte!!! Nein, Herr Lucke, ich hätte Ihnen von diesem Talk abgeraten, das ist kein Umgang für Sie!!!
(31)„Mehr Demokratie wagen“, ein Zitat von Willy Brandt, gestern von Prof. Lucke mit Leben gefüllt Oliver Knels (Leserchen) – 22.05.2015 10:31
Folgen Wie einige Vorkommentatoren sehe ich auch das Ende der Sendung eigentlich als den notwendigen Diskussionsanfang. CDU und SPD „hatten fertig“, da kam nichts neues, die üblichen Phrasen, Augstein erlag der Faszination durch Frau Oertel, die eine durchaus skurrile Rhetorik an den Tag legte, allerdings nicht ohne wichtige Stichwörter benannt zu haben, denn dass das derzeitige Weltwirtschaftssystem Ungerechtigkeiten hervorbringt, das Menschen dann zu Flüchtlingen macht, wer wollte das bezweifeln? Das die USA durch militärischen Druck auf arabische Staaten die EU möglicherweise gewollt zur Aufnahme von muslimischen Flüchtlingen drängen, um die EU und damit den Euro als Gegenwährung zum US-Dollar zu destabilisieren, ist denkbar und daher durchaus möglich. Die EU lässt sich dank TTIP und schwachem Euro besser aus Washington regieren, das werden wir alle einsehen müssen. Lucke hat dies leider noch nicht verstanden, bzw. will mit den USA heulen. Keine Alternative in Sicht, das Boot geht unter.
Wie es die Frankfurter Rundschau macht: „…Katrin Oertel hingegen hätte man vor sich selber schützen müssen, anstatt sie der TV-Kamera auszusetzen, in die sie erwartungsgemäß verwirrende und verwirrte Sätze ausstieß (sieht man davon ab, dass sie sogar zum Teil recht hatte, wenn sie der westlichen Politik eine Mitschuld an der Welle von Islamfeindlichkeit gab und auf den Zusammenhang von afrikanischer Armut und europäischer Wirtschaftspolitik hinwies). Sie hat sich offensichtlich von der Islam- zur Amerikafeindin gewandelt – aber ihre Ansichten zur „Nato-Propaganda“ trug sie so unbeholfen vor, dass die anderen Gäste darauf nicht eingehen mussten…“
Wie es die WAZ macht: „Das wirre Geschwafel der Kathrin Oertel bei Maybrit Illner“.
Zu den kuriosen Mythen, die westdeutsche Medien unter Ausnutzung der zunehmenden Unkenntnis Westdeutscher über Ostdeutschland pflegen, gehört die kuriose These, Ostdeutsche, DDR-Bürger hätten sehr wenig bzw. keine Kennis/Erfahrung im Umgang mit Ausländern gehabt. Dabei ist just das Gegenteil richtig: Ostdeutsche reisten sehr viel ins Ausland, waren zudem am Arbeitsplatz, in Schule und Studium nahezu permanent mit Ausländern im Kontakt, lebten, feierten zudem mit ihnen zusammen, etwa in Wohnheimen, Internaten. Wer etwa in den sechziger, siebziger, achtziger Jahren in der DDR lebte, war sehr oft bereits als Schüler im Rahmen der üblichen Integrations-Patenschaften mit Ausländern im Kontakt. Dies konnten u.a. Vietnamesen, Staatsbürger zahlreicher afrikanischer und lateinamerikanischer Länder, Syrer sein, die in der DDR studierten oder eine Berufsausbildung machten – der Kontakt zu Ausländern aus dem RGW ergab sich ohnehin. Westdeutsch Sozialisierten ist derartiges gewöhnlich nicht zu vermitteln – nach dem Anschluß von 1990 noch weniger. Zudem ist nach wie vor üblich, daß Westdeutsche, die nicht selten die DDR lediglich von ein paar Leipziger Messetagen kennen, sich als DDR-Experten ausgeben und allen Ernstes DDR-Bürgern/Ostdeutschen erklären, erläutern wollen, wie die DDR ist/war.
Talkshow-Einblendung über das Profil der AfD-Anhänger:
„Männer – 69%
Studium/Abitur – 55 %
Monatsgehalt über 3000 Euro – 44 %“(ZDF-Angaben)
Zum Vergleich – „Parteienpräferenz und Abitur“ laut neuer Universitätsstudie: Grüne Partei mit 29,9 Prozent an der Spitze – alle anderen Parteien darunter.
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SPD und Grüne als Absacker-Parteien der Bremenwahl – AfD dagegen trotz bemerkenswerter Medien-Stimmungsmache ins Bremen-Parlament eingezogen.
Bei Maybrit Illner vorsichtshalber nicht mal ein Hinweis auf den bemerkenswerten Fakt – Der Spiegel bereits 2007 mit dem Pegida-Thema Islamisierung:
Ausriß 2007 – die Illustrierte war schon mal ziemlich einer Meinung mit Pegida – weit vor der Gründung der Oppositionsbewegung. Inzwischen wechselte die Illustrierte ihre Linie, beinahe in jedem Heft zum Pegida-Thema nachzulesen…
“Pegida ist Geschichte… Es ist vorbei… Danke, Pegida, das war’s!…Viele Politiker werden jetzt zum Alltag übergehen, so als ob es den Protest nie gegeben hätte. Auch aus der Berichterstattung wird Pegida rasch verschwinden. ” Hamburger Illustrierte Der Spiegel im Februar 2015.
“Sei Sand im Getriebe der Zeit”. Kabarettist Hans-Dieter Hüsch
SPD-Ikone Helmut Schmidt und die Waffen-SS…“Auf der Jagd nach Wählerstimmen warben CDU und SPD in der Nachkriegszeit um die Veteranen der Waffen-SS.” DER SPIEGEL
Die Waffen-SS wurde u.a. in den nazistischen Konzentrationslagern eingesetzt, selbst im KZ Auschwitz. Es gab sogar Postkarten mit dem Dienstsiegel „Konzentrationslager Auschwitz Waffen-SS“
“Pegida ist Geschichte… Es ist vorbei… Danke, Pegida, das war’s!…Viele Politiker werden jetzt zum Alltag übergehen, so als ob es den Protest nie gegeben hätte. Auch aus der Berichterstattung wird Pegida rasch verschwinden. ” Hamburger Illustrierte Der Spiegel im Februar 2015.
“Demonstrationen in Dresden
Die Ursachen des Pegida-Phänomens
Erst dachten alle, die Dresdner Demonstrationen erledigten sich von selbst. Die Protestbewegung hält sich jedoch hartnäckig. Wieso ist das so?”
Wer ist “alle”? Die einstige Qualitätszeitung Frankfurter Allgemeine/FAZ im Mai 2015.
„Deutschlandweit ist Pegida erloschen…“ – Wo laut Statistik von buergerbewegungen.net vom 11. bis 17. Mai 2015 Pegida-Protestaktionen stattfanden:
-“Deutschlandweit ist Pegida erloschen…”Umfragen zu Pegida-Positionen:
Es mag einem gefallen oder nicht: Nach einer Umfrage von YouGov für Zeit-onlinehaben 30% der Befragten „voll und ganz“, 19% „eher ja“ und immerhin 26% „teils, teils“ Verständnis für Pegida. Kurz: Dreiviertel (!) der Deutschen können die Anliegen von Pegida zumindest teilweise nachvollziehen – und werden von den Meinungsmachern dieses Landes dafür wahlweise wie kleine Kinder, Minderbemittelte oder Schwererziehbare behandelt. Zeitschrift “Cicero”
“Jeder Zweite sympathisiert mit Pegida”. Die Zeit zur Umfrage
Ausriß, Die Zeit
FAZ: „Über kurz oder lang werde wohl auch der heute noch hartnäckige Rest von der Bildfläche verschwinden, prognostiziert Patzelt.“
Es ist auch interessant zu lesen, daß seitens der offiziellen Presse seit Wochen vom Niedergang der Bewegung gesprochen wird, schaut man aber auf die Bilder und veröffentlichten Zahlen (letzten Montag werden 8000 gemeldet) sieht das ganz anders aus. Die gesamte Berichterstattung bis auf wenige Ausnahmen war kein Ruhmesblatt für unsere Medien. Ich jedenfalls habe keinen Artikel gelesen, der sich inhaltlich mit den Thesen auseinandersetzt. Warum wohl? Das fällt mir auch bei der Berichterstattung über die AfD auf. Wenn berichtet wird, dann immer über innerparteiliche Konflikte.
Manipulationstrick: Gesteuerter deutscher Mainstream suggeriert, daß die Zahl der Pegida-Legida-Demonstrationsteilnehmer identisch mit der Zahl der Pegida-Legida-Anhänger ist.
“Pegida steht vor dem Aus, zum Glück. Pegida ist Geschichte… Es ist vorbei…
Danke, Pegida, das war’s!…Viele Politiker werden jetzt zum Alltag übergehen, so als ob es den Protest nie gegeben hätte. Auch aus der Berichterstattung wird Pegida rasch verschwinden. “ Hamburger Illustrierte Der Spiegel im Februar 2015.
Wer sagt denn das Alles vorbei ist? Jetzt geht’s erst Richtig los!”)
“Die islamfeindliche Pegida-Bewegung siecht vor sich hin.” Regierungssender Deutsche Welle
“Geschwunden ist der Zuspruch zu Pegida.” Die Welt
“Pegida löst sich auf. Führerlose Bewegung”. Frankfurter Allgemeine Zeitung, Januar 2015.
“Pegida schafft sich ab.” Illustrierte Der Spiegel. “Für die Montagsmärsche durch Dresden war es das wohl.”
“Wenn dieses Unbehagen geführt wird vom Hitlerbärtchen, dann ist es vorbei. Wir erleben den Anfang vom Ende von Pegida.” Chefredakteur Heribert Prantl, Süddeutsche Zeitung “
“Dresdner Politologe Patzelt sieht Pegida-Bewegung vor dem Ende”. Leipziger Volkszeitung
“Vizekanzler Sigmar Gabriel sieht den Zenit der Pegida-Demonstrationen überschritten. Dies könne auch eine Erlösung für Dresden sein.” Süddeutsche Zeitung
Ausriß 2007 – die Illustrierte war schon mal ziemlich einer Meinung mit Pegida – weit vor der Gründung der Oppositionsbewegung. Inzwischen wechselte die Illustrierte ihre Linie, beinahe in jedem Heft zum Pegida-Thema nachzulesen…
“Pegida ist Geschichte… Es ist vorbei… Danke, Pegida, das war’s!…Viele Politiker werden jetzt zum Alltag übergehen, so als ob es den Protest nie gegeben hätte. Auch aus der Berichterstattung wird Pegida rasch verschwinden. ” Hamburger Illustrierte Der Spiegel im Februar 2015.
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“Pegida wird vergessen werden…Es spricht vieles dafür, dass Pegida jetzt allmählich von der Straße verschwindet. ”. Hamburger Wochenblatt “Die Zeit”
Ausnahme Tabubrecher “Jungle World”, April 2015: “Früher inkriminiert, heute allseits beliebt: Anti-Nazi-Symbole sind bei Politikern, Antifas, Pegida-Gegnern, aber auch Pegida-Teilnehmern ständig im Einsatz…Bei den von Staat und Massenmedien geförderten Anti-Pegida-Manifestationen kommen sie ebenso zum Einsatz wie bei den bislang nur von russischen Medien unterstützten Pegida-Kundgebungen. Der auf Youtube dokumentierte Livestream der Dresdner Pegida-Kundgebung vom 13.?April zeigt am Ende zwei junge Anhängerinnen von Pegida mit sehr langen Fahnenstangen, an deren Ende ein durchgestrichenes Hakenkreuz mit dem Slogan »Keine Nazis« im sächsisch-abendländischen Frühlingswind flattert. “. Wer sich wohl nach “Jungle World” als nächster an den politisch extrem unkorrekten Fakt traut?
Juden, die den Holocaust überlebten, sandten eine Grußbotschaft an Pegida Dresden: “Dank an Euch im Namen aller Juden in Deutschland.” “Der Präsident des Zentralrats der Juden, Schuster, vertritt nicht die Juden in Deutschland.” “Juden sind für die islamische Welt der Hauptfeind…In Brüssel wurden Juden erschossen.. Muslime greifen immer wieder gezielt Juden an…Wer ist dagegen aufgestanden? Ihr Dresdner habt es getan!…Ihr Sachsen habt ein gutes Gespür für Recht und Unrecht – wir Juden vertrauen Euch, macht weiter so!”
Auch beim Dresdner Pegida-Spaziergang vom 18.5. 2015 waren die traditionellen „Gegen -Nazis“-Fahnen der Pegida-Anhänger nicht zu übersehen – hat Ihr Lieblingsmedium über diesen Fakt berichtet oder gelten dort in der Redaktion noch immer entsprechende Zensurvorschriften?
…aber vor einem Jahr strichen Reiseveranstalter und Reedereien die Krim aus ihrem Programm.“
Verlogener geht’s wohl kaum noch.
In Wahrheit ist es so, dass die EU den Kreuzfahrtschiffen per Sanktion verboten hat, die Krim anzufahren.
Die ZEIT meldete dazu selbst: http://www.zeit.de/politi… Zitat: [quote]“Die 28 EU-Staaten haben neue Export- und Investitionsverbote gegen die Krim verhängt. Auch Kreuzfahrtschiffe dürfen künftig nicht mehr in Häfen der Halbinsel einlaufen.“[/quote]
Unser Medien sind so langsam endgültig auf dem Propaganda-Niveau der Kiewer angekommen. Von einer Ukraine-Meldung zur nächsten denke ich, jetzt kann es nicht mehr schlimmer werden und dann passiert es doch wieder.
Ätzend und nervtötend.
“Touristenansturm auf der Krim. Die Halbinsel hat seit der Annektion durch Russland einen wahren Tourismusboom erlebt.” Die Welt 2015
Was auf der Krim nicht mehr möglich ist – nur noch im Kiewer Machtbereich – entsprechend stark wird die Marionettenregierung daher von Berlin, NATO, EU unterstützt:
Ausriß – Timoschenkos willige Vollstrecker. Ukrainisches Asow-Bataillon posiert mit Hakenkreuzfahne, NATO-Fahne – Warten auf Positionierung von Merkel/Steinmeier/Gauck, von CDU, SPD, Grünen. Der gleichgeschaltete deutsche Mainstream schweigt ohnehin zur nazistisch-antisemitischen Ausrichtung von Marionetten-Streitkräften.
Rechtsexperte Reinhard Merkel(Uni Hamburg) in der FAZ:
“Hat Russland die Krim annektiert? Nein. Waren das Referendum auf der Krim und deren Abspaltung von der Ukraine völkerrechtswidrig? Nein.”
Staatsfunk-Medienfunktionären ist offenkundig streng verboten, die von der offiziellen Merkel-NATO-Linie abweichenden Argumente des Völkerrechtsexperten zu nennen.
Deutsche Mainstream-Medienfunktionäre dürfen Angela Merkel nicht danach fragen, warum sie die völkerrechtswidrige NATO-Aggression gegen den Irak/rd. 1,5 Mio Tote) so vehement befürwortet hat:
Kein Krim-Zutritt mehr für die u.a. von den deutschen Grünen stark unterstützte Oligarchin und Merkel-Freundin Timoschenko:
”Scheiße, wir müssen die Waffen in die Hände nehmen und diese verdammten Russen abschlachten zusammen mit ihrem Anführer.” Wie deutsche Medien Timoschenko bejubelten – siehe Google-Suche…”Die ukrainische Politikerin will sich wegen ihres Rückenleidens in der Berliner Klinik Charité behandeln lassen. Eingeladen hatte sie die Kanzlerin.”Frankfurter Allgemeine Zeitung. **
Keine Panzer mit Hakenkreuzen und Nazi-Beflaggung mehr auf der Krim – entsprechend viel Kritik aus westeuropäischen Staaten:
ZDF-heute zeigt 2015 ebenfalls den Panzer mit der rotschwarzen Fahne – erläutert den Konsumenten indessen ebenso wie die Tagesschau nicht, daß es sich um eine Nazi-Flagge handelt…Massaker an Juden unter rotschwarzer Fahne zur Hitlerzeit. “Russen an den Galgen” – Kundgebung mit rotschwarzen Naziflaggen…”Heil Hitler unter Rotschwarz. **
Ausriß ZDF-heute – die rotschwarze Nazifahne auf dem ukrainischen Panzer 2015.
“Heil Hitler” unter rotschwarzer Fahne – ukrainische Neonazis, Ausriß – auf der Krim nunmehr undenkbar.
Ukrainischer Panzer mit Hakenkreuz und ukrainischer Nationalfahne.
SS-Verherrlichung auf der Krim nunmehr unmöglich – üblich nur noch im Machtbereich der Kiewer Marionettenregierung, die daher von interessierter Seite entsprechend unterstützt und finanziert wird:
Ausriß, Feier von Rechtsextremisten der Ukraine 2013, in Uniformen der SS Galizien, berüchtigt für Massaker an Juden. Feindbild Russe(Iwan) – wie unter Adolf.
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Tageszeitung Die Welt 2015:
“Die Halbinsel hat seit der Annektion durch Russland einen wahren Tourismusboom erlebt.” Die Welt 2015
„Touristenansturm auf der Krim. “Die Halbinsel hat seit der Annektion durch Russland einen wahren Tourismusboom erlebt.”
…Das zeigt sich übrigens auch an den Tourismusströmen nach Russland. Seit Kurzem urlauben mehr Chinesen in Russland als Deutsche, die jahrelang die Statistik angeführt hatten. Nicht zuletzt wegen der Eskalationen in der Ostukraine sind im Vorjahr weniger Menschen aus Europa nach Russland gereist, während um zehn Prozent mehr Chinesen, Türken oder Israelis und um 58 Prozent mehr Südkoreaner in Russland zu Besuch waren. Aus Deutschland kamen nur mehr 349.000 Touristen – ein Minus von acht Prozent.
Die signifikantesten Veränderungen freilich fanden beim russischen Binnentourismus statt. Die patriotische Welle führte dazu, dass Inlandsdestinationen um ein Drittel populärer wurden – ein Trend, den man seit vielen Jahren nicht gesehen hatte. Gänzlich entgegen früherer Erwartungen war im vergangenen Winter die Olympiagegend Sotschi plötzlich „in“, sodass die lange leer stehenden Hotels ausgebucht waren.
Und der vielfach staatlich gelenkte Touristenstrom auf die im Vorjahr annektierte Halbinsel Krim fiel mit vier Millionen Menschen zwei Mal so stark aus wie noch ein Jahr zuvor. Die russischen Touristen gaben etwa 48 Milliarden Rubel (rund 800 Millionen Euro) auf der Halbinsel aus. Das war gut dreimal mehr als 2013.“
Die andere Sicht:„Keine Touristen, angsterfüllte Tataren, und die Russen haben alle Jobs weggenommen.“ Euromaidan Press
„Leere Regale, fehlende Touristen – ein Jahr nach der Annexion durch den Kreml sieht es auf der Krim trostlos aus…“ ARD-Tagesthemen
„Tristesse und Putinkult
Lange Schlangen, kaum Touristen.“ taz Berlin
„Ein Jahr nach der Annexion ist die Krim isoliert…Der Tourismus, der bislang größte Wirtschaftszweig der Krim, liegt brach.“ n-tv
„26.04.15
Kaum noch Touristen auf der Krim
Reiseanbieter haben die Region nicht mehr im Programm, seit die Sanktionen gegen Russland Ende 2014 verschärft wurden
Von Hanna-Lotte Mikuteit“ Berliner Morgenpost
„Russland.Der Krim fehlen die Touristen
Hanna-Lotte Mikuteit“ Hamburger Abendblatt„…denn die Gäste bleiben zunehmend aus. Die internationalen sowieso, aber zunehmend auch jene aus Russland.“ SRF Schweiz 2015
Reiseanbieter, die Krimreisen anbieten, sind per Internetsuche leicht zu finden:
Kreuzfahrten mit Stop auf der Krim – Angebote ab April 2015:
– Krim Tours – eines der auf Krimreisen spezialisierten Reisebüros – auch bei Facebook:
„KRIM TOURS
ist bei Facebook.“
Krim-Reisebuchung in Berlin:
Russland-Reisen und Russland-Visum mit Sputnik Travel Berlin
Ihr Reisebüro für Reisen nach Russland, GUS, Baltikum, Osteuropa, China, Iran, Asien u.a.
Bahnreisen Transsibirische Eisenbahn, Baikalsee, Kamtschatka, Moskau, St.Petersburg
Stresemannstr. 107 – 10963 Berlin (Nähe Potsdamer Platz)
„In den Sommerferien fliege ich nach Palästina und töte Juden“ – das schrieb ein Schüler schon vor Jahren in einem Aufsatz „Mein innigster Ferienwunsch“.
Doch heute hält die Unionsfraktion im Bundestag einen Kongress ab. Das Thema lautet noch immer: „Jüdisches Leben in Deutschland – ist es gefährdet?“
Holocaust-Leugner und Judenhasser, das müssen bei uns Neo-Nazis sein und sonstige Rechtsradikale. Wer denn sonst? Doch das ist nichts als Schönsprech vom Schlummersandmann. Wegtauchen vor der Political Correctness.
Die Realität ist eine ganz andere!
Demo-Chöre brüllen „Juden ins Gas“ und unsere Polizei läuft hilflos nebenher. Schüler sprayen „fick alle Juden“ an die Wand, prophezeien, dass „ein Jude, der unsere Schule betritt, kaputtgeschlagen wird“. Juden haben Angst, sich öffentlich mit Kippa zu zeigen.
Es gibt bei uns einen wiedererwachten Antisemitismus. Er wird mitgebracht – traditionell religiös und aktuell aus Nahost. Denn: Muslimische Einwanderer sind Träger des Hasses. Das zu benennen, ist bei uns aber Rassismus, fremdenfeindlich und islamophob.
Es ist ein Nichtthema.
192 Übergriffe.Die Akte Judenhass
Wie gefährlich ist es in Berlin wirklich für Juden? 192 antisemitische Vorfälle zählte die Polizei 2014.mehr…
BILD-Interview „Judenhass hat sich Bahn gebrochen“
Jüdische Lehrer verheimlichen den Schülern vorsichtshalber ihren Glauben. Werden sie bedroht oder beleidigt, schweigen sie meist. Denn allzu oft schauen Schulleitung und Kollegium unbeteiligt zur Decke, statt einzuschreiten.
Auch die Berliner Schulobrigkeit sieht keine Probleme. Allenfalls 8–10 Fälle registriert man dort pro Jahr – bei 330?000 Schülern! Es gibt noch nicht einmal eine Statistik dafür. Wovon träumen die eigentlich nachts?
Besuche von Schulklassen in KZs haben sich in den letzten Jahren halbiert. Ski- und „Sprachreisen“ (in den Badeurlaub) hingegen geschätzt verdoppelt.
Der Zentralrat der Juden fordert einen Pflichtbesuch an die Stätten des Holocaust ab der 9. Klasse.
Recht hat er! Die Guten haben schon einmal weggeschaut. „Es gibt kein Problem“ ist bequem, aber Gedankenlosigkeit tötet.
*Buschkowsky war bis April 2015 SPD-Bezirksbürgermeister in Berlin-Neukölln(Zitat Bildzeitung)
“Das Wort Jude gilt mittlerweile in vielen deutschen Schulen als Schimpfwort. Immer mehr jüdische Jugendliche werden deshalb von ihren Eltern von den staatlichen Schulen abgemeldet und besuchen jüdische Einrichtungen…Manchmal geht das Hetzen gegen jüdische Mitschüler vor allem durch arabische Kinder so weit, dass die Betroffenen die Regelschule verlassen und auf eine jüdische Einrichtung wechseln. Ein jüdischer Jugendlicher aus Berlin berichtet, die verbalen Entgleisungen seiner Mitschüler seien so unerträglich geworden, dass seine Eltern ihn von der staatlichen Schule abgemeldet und bei der jüdischen Oberschule angemeldet hätten…” Frankfurter Allgemeine Zeitung 2015 zu den Resultaten der Judenhaß-Förderung in Deutschland
Erreichte Resultate zeigen, daß ausgerechnet in der ehemaligen Reichshauptstadt von den politisch Verantwortlichen ein Judenhaß-Klima geschaffen wurde, zudem für Juden gefährliche “Problemviertel”.
Bände spricht, daß deutsche Autoritäten nicht verhindern, wenn auch auf deutschem Boden antisemitische Attentate lauthals gefeiert werden, sogar an Universitäten:
Manches erinnert in Deutschland wieder an die Nazizeit – in Berlin wird 2015 ein Jude sadistisch totgeschlagen, Judenhaß wird gefördert und wächst zunehmend, Nazis und Faschisten u.a. der Ukraine werden ganz offen mit Geld des deutschen Steuerzahlers finanziert, was diesen, wie viele andere gravierende Entwicklungen, offenkundig nicht/kaum stört – Andersdenkende werden von Politik und Volksempfänger-Journalismus unter Druck gesetzt, eingeschüchtert. Selbst völkerrechtswidrige Kriege wie der Irakkrieg – rd. 1,5 Millionen Tote – werden hingenommen. Steuerzahler von NATO-Ländern finanzieren zuerst den Krieg u.a. gegen Syrien, Libyen(Kämpfer werden sogar aus Deutschland nach Syrien geschickt) – und müssen danach für die Folgen der ausgelösten Flüchtlingswelle aufkommen. Protestpotential wird mit verschiedensten neuen neoliberalen Methoden paralysiert. Rußland ist wie unter Adolf Hitler wieder der Feind, Aufrüstung wird massiv betrieben. Militarisierung der Gesellschaft läuft sogar über Gewalt-Videogames, um Tötungs-Hemmschwellen zu senken. Das organisierte Verbrechen, einer der lukrativsten Wirtschaftszweige, erfreut sich ebenfalls massiver Förderung.
“Vor dem Bürgerkrieg in Syrien sind inzwischen mehr als vier Millionen Menschen geflohen. Allein seit August 2014 hätten eine Millionen Syrer das Land verlassen, teilte die UN mit. Ein Ende der Flüchtlingswelle ist nicht in Sicht.” Tagesschau 2015 über “Bürgerkrieg”, der gar keiner ist.
“Freiheit nur für die Anhänger der Regierung, nur für Mitglieder einer Partei – mögen sie noch so zahlreich sein – ist keine Freiheit. Freiheit ist immer Freiheit der Andersdenkenden.” (R.L.)
Satiriker Dr. Alfons Proebstl aus Österreich: Wenn hier die zornigen jungen Männer “Juden ins Gas” rufen – weit und breit keine Gegendemo…
“Hamas, Hamas, Juden ins Gas”
Ausriß:
In Gelsenkirchen fand am 12. Juli 2014 ebenfalls eine Demonstration gegen Israel statt. Dort durften Teile der Polizei folgende Worte vernehmen: “Hamas, Hamas, Juden ins Gas!”
Kommentar: Heilbronner Justiz „Juden ins Gas“ erlaubt! Israelfahne verboten!/Israel-Nachrichten
Am 26. Juli, einen Tag nach den Al-Quds-Hass-Demos, fand in der deutschen Stadt Heilbronn im Bundesland Baden-Würthemberg, von 16 – 18 Uhr eine von den Behörden genehmigte anti-Israel-Demonstration unter dem Motto „Freiheit für Palästina – Ende aller Kampfhandlungen“ statt.
An der pro-Hamas-Demonstration nahmen laut Polizei etwa 1.800 Personen teil. Gleich zu Beginn kam es am Ausgangspunkt der Demo zu einem „Zwischenfall“ wie die Polizei es nannte. Nachdem der pro-palästinensische Mob sich schon zu Beginn mit den in Deutschland bekannten Rufen „Aluhu Akbar“ und „Sieg Heil“ in Stimmung brachte, tauchte aus dem Kreis der muslimischen Schreihälse ein schmächtiger junger Mann auf, der mit der einen Hand eine kleine Israelfahne in die Luft reckte und dazu ein kleines Schild mit der Aufschrift „Solidarität mit Israel“ in der anderen Hand hielt.
Dieser „Zwischenfall“ erregte sofort die Aufmerksamkeit der Heilbronner Polizei, woraufhin mehrere Beamte/innen, den „Störenfried“ einkesselten und an den Rand der Kundgebung drängten. In einer Pressemeldung der Polizei liest sich dies im Polizeijargon wie folgt: „Eine 7-köpfige Gruppe von Gegendemonstranten zeigte gleich zu Beginn am Rande des Kilansplatzes kleine Israel-Fähnchen. Ein Zusammentreffen beider Gruppierungen konnte jedoch sowohl durch einige wenige Polizeikräfte, als auch durch den professionellen Ordner-Einsatz der pro-Palästina-Kundgebung verhindert werden.“
Man beachte die Unterwürfigkeit in dem Satz, „… durch den professionellen Ordner-Einsatz der pro-Palästina-Kundgebung …“. Dazu fällt mir spontan nur eines ein, „ich habe 600 Schnecken gezüchtet, doch keine war so schleimig wie der vorstehend zitierte Satz der Heilbronner Polizei!“
Doch dies war nicht der einzige „böse“ pro-Israelische „Zwischenfall“ den die Polizei in der gleichen Pressemeldung zu vermelden hatte: „… Zu einem kleinen Zwischenfall kam es entlang der Aufzugsstrecke, als in der Klarastraße erneut eine Person ein kleines, pro-iraelisches Schild in die Höhe hielt. Auch hier konnte eine Konfrontation vermieden werden. Gravierende Störungen waren nicht zu verzeichnen…“, wie die Pressemeldung besagt.
Nun könnten die Stadtoberen und die Bürger Heilbronns stolz darauf sein, dass während sie in altbewährter Tradition schwiegen während ein Mob von Islamisten unterstützt durch linke faschistische Volksgenossen gegen Juden und den Staat Israel hetzend durch ihre Stadt marschierten, wenigstens ein einzelner junger Mann und eine kleine Gruppe aufrechter Bürger den Mut besaßen, dem orchestrierten Judenhass- und Antisemitismus entgegenzutreten.
Doch weit gefehlt!
Der junge Mann, dessen Name ich nicht nenne, erhielt für sein mutiges Eintreten für Israel von der Heilbronner Justiz einen Strafbefehl, gegen den er Einspruch einlegte. Am Donnerstag, den 20. November 2014 fand vor dem Amtsgericht Heilbronn der Prozess gegen den jungen Mann statt. Ihm wurde von der Staatsanwaltschaft vorgeworfen, eine „unangemeldete pro-Israel-Demonstration“ durchgeführt zu haben. Wohlgemerkt, mit einem ca. 15cm großen Israelfähnchen!
Alle Einwände des jungen Mannes und ein Hinweis auf sein Recht, auch als Einzelperson jederzeit seine Meinung kundtun zu dürfen, wurden von Richter Thomas Berkner, der schon in vorausgegangenen Verfahren gegen Islamkritiker als „Richter Gnadenlos“ in Erscheinung trat, abgeschmettert. Auch die vom Beklagtenvertreter benannten Zeugen wurden nicht befragt, offensichtlich stand für Amtsrichter „Gnadenlos“ das Urteil schon vor Prozessbeginn fest. Denn er bot dem Beklagten an, dass Verfahren gegen Zahlung einer Geldbuße einzustellen und falls er nicht darauf einginge würde ein Urteil in Form einer hohen Geldbuße erlassen. Der Beklagte stimmte zu, weil er wie er sagte, nicht das Geld habe um sich auf ein Berufungsverfahren einzulassen.
Dieses Urteil ist kein Einzelfall! Schon im Jahr 2008 wurde eine junge Frau im Ruhrgebiet wegen des Zeigens eines Israelfähnchen bei einer Antiisraeldemo im Zuge der israelischen Militäroperation „Gegossenes Blei“ von einem lokalen Gericht bestraft, weil sie mit ihrem Israelfähnschen „provoziert“ habe.
Während der anti-Israeldemonstrationen im Sommer 2014 schallten „Sieg Heil“, „Heil Hitler“ und „Juden ins Gas“-Rufe verstärkt durch die Lautsprecher der Polizei durch die Straßen deutscher Städte. Denn in Hagen (Nordrheinwestfahlen) und Mainz (Hessen), hatte die Polizei den pro-palästinensischen Rädels- und Wortführern sogar die Megaphone in ihren Streifenwagen zur Verfügung gestellt, um mit ihrem unverholenen Juden- und Israelhass den Mob noch besser aufheizen zu können.
Zwar gab es im Nachhinein die üblichen Lippenbekenntnisse deutscher Politiker, von Merkel & Co bis hin zum letzten Bürgermeister. Erst vor wenigen Tagen hatte Bundesaußenminister Steinmeier noch schwadroniert, dass Antisemitismus in Deutschland keinen Platz hätte. Deshalb wäre es doch gut zu erfahren, wieviele Strafverfahren wegen Volksverhetzung in deutschen Städten gegen die Veranstalter und Teilnehmer antiisraelischer Demonstrationen eingeleitet wurden. Laut dem deutschen Strafgesetzbuch, sind Rufe wie „Sieg Heil“, „Heil Hitler“ und „Juden ins Gas“ verboten und beinhalten Straftatbestände, die auch ohne Aufforderung von den Staatsanwaltschaften verfolgt werden müssen.
Es wäre auch interessant zu erfahren, wieso eine Veranstaltung gegen Antisemitismus wie sie im September in Berlin unter dem Motto „Steh auf, nie wieder Judenhass“ stattfand, von der jüdischen Gemeinschaft in Deutschland und ihren Vertretern initiert werden musste und nicht von den Politikern dieses Landes?
In diesem Zusammenhang stellt sich mir die Frage, warum die deutsche Mehrheitsgesellschaft beharrlich schweigt, wenn muslimische Schreihälse, linke Faschisten und rote SA-Antifa-Horden durch die Straßen deutscher Städte ziehen und ungestraft öffentlich wieder „Juden ins Gas“ fordern?
Müssten diese Rufe, die nach 1945 erstmals 2008 und jetzt im Jahre 2014 wieder durch deutsche Städte schallten, nicht Schauer bitterster Erinnerung in jedem anständigen Deutschen hervorrufen?
Warum melden sich Merkel & Co die ihr „Nie Wieder“ bei jeder Gelegenheit wie ein Schleppe vor sich hertragen, nicht sofort zu Wort um diesem schändlichen Treiben Einhalt zu gebieten? Warum sitzen sie die Angelegenheit aus um erst einmal abzuwarten woher der Wind weht, um dann – aber erst wenn die jüdische Gemeinschaft sie darauf hinweist – einen lapidaren Kommentar abzugeben?
Jeder klar denkende Mensch in Israel, Deutschland und der Welt der noch ein Quäntchen Anstand und klaren Verstand besitzt, wird sich diese Fragen selbst beantworten können.
Tatsach ist für mich aber – wie auch das Urteil gegen diesen mutigen anständigen Deutschen, der mit einer kleinen Israelfahne dem Judenstaat seine Solidarität zeigte – beweist: In Deutschland ist die Forderung „Juden ins Gas“ erlaubt! Israelfahnen sind verboten!
Kommentar:
Von Dr. Dean Grunwald
…Dort spielten sich nun Szenen ab, die man in Deutschland nicht mehr für möglich gehalten hätte. Hakenkreuze und Hitlergrüße wurden gezeigt, „Hamas, Hamas – Juden ab ins Gas“ und „Adolf Hitler“ Sprechchöre wurden angestimmt. Flaschen, Steine und auch Messer wurden auf die proisraelischen Demonstranten geworfen, die durch eine Einkesselung der Polizei geschützt werden mußten… PI über Vorfälle in Essen
“Adolf-Hitler”-Sprechchöre direkt vor passiven deutschen Polizeibeamten – was Bände spricht über das derzeitige gesellschaftliche Klima in Deutschland.
…In Gelsenkirchen war „tagesschau.de“ zufolge zu hören: „Hamas, Hamas, Juden ins Gas!“. Später gab die Polizei bekannt, die Demo sei „insgesamt friedlich“ verlaufen… Abendzeitung
Dieter Graumann als Präsident des Zentralrats der Juden 2014 in Tagesschau-Interview:
Wenn wir auf deutschen Straßen hören, dass Menschen rufen: “Juden ins Gas!”. Das trifft uns ganz tief. Viele von uns kommen ja aus Holocaust-Familien und haben, wie ich selbst, niemals im Leben Großeltern gehabt, weil unsere Großeltern im deutschen Gas ermordet worden sind.
Und wenn wir dann hier auf deutschen Straßen hören “Juden ins Gas”, und das keine Welle der Empörung auslöst – das trifft uns ganz, ganz tief. Zitat Tagesschau
Politische Ziele und bereits erreichte Resultate: …Fast 70 Jahre nach Ende des Nazi-Terrors sind auf deutschen Straßen und Plätzen wieder Rufe wie „Hamas, Hamas, Juden ins Gas“, oder „Tod den Juden“ zu hören… Bild-Zeitung
“Antisemitismus tarnt sich heute gewöhnlich als Antizionismus, als Haß auf Israel. Doch wenn man genau hinschaut, geht es gegen die Juden, sehen wir jenen tiefsitzenden traditionellen Antisemitismus.” Maria Luiza Tucci Carneiro, Antisemitismus-Expertin von der Bundesuniversität in Sao Paulo.
Wie jedermann tagtäglich beim Medienkonsum leicht feststellen kann, gelten zu diesen brisanten Themenkomplexen in deutschen Redaktionen sehr strenge Zensur-und Berichterstattungsvorschriften.
“Jude als Schimpfwort” – was die Pegida-Legida-Gegner alles in Deutschland wieder einführten.
Satiriker Dr. Alfons Proebstl aus Österreich:…Ich bin ja selber hier Ausländer mit Migrationshintergrund…Wer die Zukunft verändern will, muß die Gegenwart stören…Da helfen auch keine Gegendemos, bezahlt aus der Staatskasse…Deutschland – Weltmeister beim Import von Asylanten…Jeder einzige kostet 80000 Euro, solange er hier ist…Bislang hat dieses deutsche Menschenexperiment eine Billion Euro gekostet…Die einreisenden Jungen kommen mit Smartphone und Rollkoffer…da fühlt man sich doch leicht verarscht…Sie müssen sich nur fragen, wem nützt das ganze?…Wenn hier die zornigen jungen Männer “Juden ins Gas” rufen – weit und breit keine Gegendemo…Der Dummheit muß man schaden, so gut man kann…Nur noch 15 % vertrauen den Politikern…Dresden zeigt, wies geht.
Ausriß, brasilianische Qualitätszeitung über Fest in Gaza nach Attentat auf Synagoge – stands in Ihrem Lieblingsmedium?
Wegen der strengen Vorschriften politischer Korrektheit ist es in deutschen Medien gewöhnlich verboten, die sehr unterschiedlichen Wertvorstellungen von Juden/Israelis und Palästinensern, aber auch den sehr unterschiedlichen durchschnittlichen Bildungsgrad von Juden und Palästinensern/Arabern etc. zu analysieren. Ein Medien-Tabu ist auch der brutale Machismus unter Judenhassern, was auf den Kontext der Moslem-Bevölkerungsexplosion, das Degradieren von Moslem-Frauen zu Gebärmaschinen weist.
Ausriß, brasilianische Qualitätszeitung zu “Feier in Gaza, mit Tänzen und Fahnen” wg. Attentat auf Synagoge. Warum radikale Judenhasser von EU-Staaten finanziell und politisch stark unterstützt werden.
In gleichgeschalteten deutschen Medien, aber auch Infos scheinheilig-verlogener Multikulti-NGO ist im Kontext der Attentate gewöhnlich verboten, die Bewunderung von Moslems für Adolf Hitler, die Nazis auch nur zu erwähnen. Hinweis darauf, wie derartige Medien, derartige NGO tatsächlich ticken – entgegen dem vorgegebenen Gutmenschentum.
Vor dem Hintergrund dieser Faktenlage werden an Judenhasser-Institutionen, Judenhasser-Organisationen des Nahen Ostens, die sogar Adolf Hitler bewundern, aus europäischen EU-Ländern regelmäßig viele Millionen Euro überwiesen – was Bände spricht. Nicht zufällig werden auch Judenhasser-Organisationen der Ukraine von interessierter westeuropäischer Seite mit hohen Summen finanziert. Aus westlichen Ländern werden sogar radikale Islamisten in Länder wie Syrien geschickt, um dort Christen zu ermorden. Daß derartiges nicht verhindert wird, ist eine Tatsache.
Europäische Autoritäten, die nazistisch orientierte Judenhasser politisch und finanziell kräftig unterstützen, stehen politisch auf welcher Seite des Links-Rechts-Spektrums?
Wer ganz im Sinne Hitlers handelt – und wer protestiert(“Nie wieder Faschismus”(Pegida-Protestplakat):