Para o relator, o ex-ministro da Casa Civil controlava as operações da organização criminosa(O Estado de Sao Paulo)

Ausriß – Oberster Richter Joaquim Barbosa:”Dirceu kommandierte den Mensalao.”
Viel Lob für Lulas Regierungsstil aus der EU:

José Dirceu, Lulas rechte Hand, enger Freund – Brasiliens Nachrichtenmagazin “Veja” mit Titelgeschichte. Laut Landesmedien wurden zum “Kauf von Parteien und Abgeordneten” über 101 Millionen Real verwendet. Nach der Enthüllung des Skandals nahm in Ländern wie Deutschland u.a. bei Pseudo-Progressiven die Sympathie für Lula und dessen Regierung deutlich zu.
http://www.ila-web.de/brasilientexte/lulabicudo.htm
Lula-Deppen in Deutschland – siehe Fall Pussy Riot: http://www.hart-brasilientexte.de/2011/09/26/brasilien-lacht-uber-lula-deppen-in-deutschland-lula-der-grosse-schriftsteller-joao-ubaldo-ribeiro-nimmt-lula-personenkult-in-deutschland-ironisch-auf-die-schippe-warum-importieren-sie-nicht/

Ausriß.
Lula in Berlin – Mensalao natürlich kein Thema: http://www.hart-brasilientexte.de/2009/12/03/pressekonferenz-mit-lula-in-berlin-keine-einzige-frage-zu-gravierenden-von-amnesty-international-kritisierten-menschenrechtsverletzungen-wie-folter-scheiterhaufen-todesschwadronen-sklavenarbeit/

http://www.youtube.com/watch?v=KJzBxJ8ExRk
http://www.youtube.com/watch?v=e3xEVQF6GYw


Sao Paulo, Mode, Erscheinungsebene, Klischees:http://www.hart-brasilientexte.de/2013/04/27/brasilien-mode-sao-paulo-city-erscheinungsebene/

Ausriß – „Arbeiterpartei kaufte politische Unterstützung.“
Präsidentin Dilma Rousseff und die Flug-Ökologie, Flug-Effizienz: Laut Landesmedien votiert Rousseff nicht etwa in der Hauptstadt Brasilia, sondern begibt sich mit der Regierungsmaschine ins mehrere Flugstunden entfernte Porto Alegre, stimmt ab – und fliegt zurück. Die Landesmedien listen die Flugkosten etc. nicht auf.

http://www.hart-brasilientexte.de/2011/09/20/brasilien-daten-statistiken-bewertungen-rankings/
Laut Wirtschaftsexperte Sardenberg erreiche Brasiliens voraussichtlich nur einWirtschaftswachstum von 1,6 Prozent – schlechter sei nur das von einer Klimakatastrophe gebeutelte Paraguay. Mexiko erreiche 4 Prozent, Brasiliens Teuerungsrate liege über der in den Nachbarländern. Zu Brasiliens vielen Fehlern zählt Sardenberg die geringen Investitionen und das“Scheitern in der Bildung“.

Brasilianische Müllsammlerin mit verletztem Fuß, in der City Sao Paulos.
Angesichts des allgemeinen Wertewandels wurde die Lula-Russeff-Regierung vor dem Hintergrund des Mensalao-Skandals in Laendern wie Deutschland haeufig als „progressiv“ eingestuft – wegen der praktizierten Menschenrechtspolitik war zudem oft von ethischer Politik die Rede. Auch Brasilias Umweltpolitik erhielt viel Lob. Nicht verwunderlich – in Laendern wie Deutschland wird dank Wertewandel inzwischen sogar systematische Artenvernichtung als umweltfreundliche Politik deklariert.
Lula in Berlin – Mensalao natürlich kein Thema: http://www.hart-brasilientexte.de/2009/12/03/pressekonferenz-mit-lula-in-berlin-keine-einzige-frage-zu-gravierenden-von-amnesty-international-kritisierten-menschenrechtsverletzungen-wie-folter-scheiterhaufen-todesschwadronen-sklavenarbeit/
Leonardo Boff kritisiert das Urteil des Obersten Gerichts, die Vorgehensweise des schwarzen Präsidenten des Obersten Gerichts, Joaquim Barbosa. Es sei bestraft worden gegen die Prinzipien des Rechts. http://site.adital.com.br/site/noticia.php?lang=PT&cod=78939
Boffs Kritik sagt sehr viel über ihn selbst, seine Wertvorstellungen.
http://www.hart-brasilientexte.de/2011/09/20/brasilien-daten-statistiken-bewertungen-rankings/
Lula war Informant der Diktatur-Geheimpolizei Dops, laut neuem Buch: http://www.hart-brasilientexte.de/2014/02/12/brasilien-die-folterdiktatur-lula-und-die-arbeiterpartei-pt-rufmord-ein-kapitalverbrechen-buch557-seiten-mit-schweren-vorwurfen-gegen-lula-macht-schlagzeilen/
Die brasilianischen Qualitaetszeitungen berichten auf ihren Titelseiten, dass laut Oberstem Gericht das Ziel des sogenannten Mensalao, also monatlicher Zahlungen an Politiker, der Kauf von Abgeordnetenstimmen im Nationalkongress war. Dies war seit der Enthuellung 2005 in Brasilien allgemein bekannt – unter den Hauptangeklagten befindet sich Lulas Chefminister des Zivilkabinetts, Jose Dirceu, der im Praesidentenpalast von Brasilia Wand an Wand zu Lulas Kabinett agierte. Von den 36 Angeklagten des Mensalao-Prozesses wurden bereits 22 verurteilt. Der lang erwartete Gerichtsprozess ist seit seinem Beginn das wichtigste innenpolitische Ereignis, da die Regierungszeit Lulas und die angewandten Methoden ausfuehrlich analysiert werden, es zu einem Vergleich zwischen Regierungspropaganda und Fakten-Realitaet kommt. Vor dem Hintergrund dieser Fakten-Realitaet hatten Lula und seine Regierung teils begeistertes Lob aus Laendern Mitteleuropas erhalten, bekam Lula verschiedene wichtige internationale Auszeichnungen, zahlreiche Doktorhuete.
“Südamerikas Vorzeigestaat” – Der Spiegel 2012.
In Brasilien war dieser Politikstil der Lula-Rouseff-Regierung allgemein erwartet worden -katholische Menschenrechtsaktivisten verwiesen auf gaengige Methoden der Arbeiterpartei Lulas u.a. in den Parlamenten.
Die bisherigen Ergebnisse des einmonatigen Mensalao-Prozesses lassen erahnen, weshalb in Brasilien die Skepsis gegenüber offiziellen Statistiken und Daten so groß ist, die in Ländern wie Deutschland für bare Münze genommen werden(müssen).

Ausriß – Lula und Rousseff machen Wahlpropaganda für Bürgermeisterkandidat Haddad in Sao Paulo – gleichzeitig bestätigt das Oberste Gericht den Abgeordnetenkauf unter jener Regierung, der auch Lula-Nachfolgerin Rousseff angehörte.
In Brasilien wird in der Oeffentlichkeit permanent gefordert, dass auch Ex-Staatschef Lula auf die Anklagebank gehoere.
Wie von Richtern des Mensalao-Prozesses klargestellt wurde, handele es sich bei den Angeklagten um Kriminelle der Macht, die eine Bande zum Pluendern der oeffentlichen Kassen gebildet haetten. Es habe eine allgemeine unehrliche Praxis der Regierung gegeben, eine profane Allianz zwischen Korrupten, mit kriminellen Verhaltensweisen.
Gesetze, die mit diesen Methoden zustande gekommen seien, muessten annulliert werden.
Dies macht besonders interessant, noch einmal die seit Enthuellung des Skandals in Laendern wie Deutschland gebrauchten Lob-und Positiv-Argumente fuer die Lula-Regierung nachzulesen. Sehr oft hatten Partei-und Staatsfunktionaere betont, dass es sich um eine progressive Regierung handele. Damit wurde der Begriff des „Progressiven“ auf interessante Weise umgedeutet, heutigen allgemein geltenden neuen Wertbegriffen angepasst.
Nach Darstellung brasilianischer Politikexperten handelt es sich bei dem Tropenland um ein Testlabor des Neoliberalismus. Die entsprechende Image-Fabrikation hatte bei renommierten Schriftstellern wie dem DAAD-Stipendiaten Joao Ubaldo Ribeiro immer wieder zu entsprechenden Reflexionen gefuehrt. Schliesslich waren die Regierungsmethoden unter Lula in Laendern wie Deutschland allgemein bekannt, besonders bei Politikern und im Medienbusiness.
Tags: , Joao Ubaldo Ribeiro, Lula der Grosse, Regierungspropaganda
“Doutor Lula”(O Estado de Sao Paulo)
“Der in Paris an Lula verliehene Ehrendoktortitel ist ein Witz oder Frucht der gewaltigen Ignoranz über die Vorgänge in unserem Land.”
http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/religionen/1624771/
In seiner beliebten Sonntagskolumne, die landesweit in verschiedensten Qualitätszeitungen Brasiliens abgedruckt wird, reflektiert Joao Ubaldo Ribeiro unter der deutschen Überschrift “Lula der Grosse” sarkastisch-ironisch über die Unmöglichkeit, Deutschen etwas Brasilien-Realität zu vermitteln, die offenbar kritiklos Lula-Propaganda verinnerlicht haben. Ribeiro beginnt mit einem Taxifahrer Berlins, gemäß dessen Aussage unter Präsident Lula Brasilien radikal verändert worden sei, befreit von Rückständigkeit und fürchterlichen Verhältnissen, “in denen unser Volk zuvor lebte, angefangen bei der öffentlichen Gesundheit. Beinahe hatte ich nicht die Courage, ihm ein wenig zu widersprechen, und erklärte ihm, falls er brasilianische öffentliche Hospitäler besuchte, würde er sich vielleicht nicht vom Schrecken erholen – denn so sei es nun einmal nicht. Aber er hörte ja garnicht auf meine Antwort. Ich entdeckte, daß ich in einem Taxi der PT saß, oder zumindest in dem eines fanatischen Lulisten. Oder daß wohl die Regierungspropaganda hier im Fernsehen gezeigt worden war. Wie es aussieht, ist die Popularität des Mannes nun mit Macht nach Berlin gekommen.” Der Taxifahrer habe sich mit dem Ausruf “Lula!” verabschiedet.

Ribeiro bemerkte auch bei anderen Gesprächspartnern ähnlichen “Lulismus” wie beim Taxifahrer – “sie mochten keinen Widerspruch hören – und Lula ist noch mehr Teflon-verkleidet als in Brasilien, nichts gegen ihn bleibt haften. Wie soll man erklären, daß unsere Indikatoren für menschliche Entwicklung unter den niedrigsten der Welt sind? Wie soll man erklären, daß unsere Statistiken gewöhnlich trügerisch-irrig sind und daß wir, in Bezug auf öffentliche Gesundheit, ebenfalls zu den schändlichen Schlußlichtern zählen?”
“Jeden Tag wird in Brasilien gefoltert.” Ausriß 2011http://www.hart-brasilientexte.de/2009/09/20/joao-ubaldo-ribeiro-gesichter-brasiliens/
Gleiches gelte, so Ribeiro in der Kolumne weiter, für die automatische Versetzung an Schulen. “…und die Tatsache, daß eine erschreckend hohe Zahl von Brasilianern, die zur Schule gingen, weder das Lesen noch Schreiben, noch das Lösen einer einfachen Rechenaufgabe lernten?” Ribeiro bekam von seinen deutschen Gesprächspartnern indessen zurück, daß es so nicht sei – “sie läsen die Nachrichten und wüßten die Wahrheit. Wenn Deutschland einen Regierungschef wie Lula hätte, wäre das ein Glück. Das habe ich denen nicht gesagt, dachte das nur so bei mir – und hatte noch eine bessere Idee. Warum importieren sie nicht Lula, damit er sie regiert? Sicher würde er bekannt als Lula der Grosse”…Solcher Export, so Ribeiro abschließend, wäre eine enorme Wohltat. “Für Brasilien, nicht für Deutschland, dachte ich bei mir – aber habe es denen wiederum nicht gesagt.”
Ausriß O Globo, Rio de Janeiro.
Laut Brasiliens Qualitätsmedien sind unter Lula die Ausgaben für Regierungspropaganda enorm erhöht worden – was auch in Ländern wie Deutschland nicht ohne Wirkung blieb.
“In der Ersten Welt weiß man nichts über Brasilien, das gilt auch für die Deutschen. Doch umgekehrt gilt es auch für die Brasilianer in Bezug auf Deutschland. Wenn man die Mehrheit der Deutschen, überhaupt die Mehrheit der Leute in der Ersten Welt bittet, mal was über Brasilien zu sagen, dann kommt: Ach so, ja, Pelé, äh, Fußball, Karneval, äh, Nackte. Die Hauptstadt? Ãh, Rio de Janeiro. Die wissen nichts!” (Joao Ubaldo Ribeiro)
http://www.hart-brasilientexte.de/2011/09/20/brasilien-daten-statistiken-bewertungen-rankings/
Die Qualitätszeitung “O Globo” in Rio de Janeiro veröffentlicht auf der Nebenseite von Joao Ubaldo Ribeiros Kolumne einen Leitartikel zur Lage in den öffentlichen Hospitälern – und schlußfolgert, daß an Hospitalinfektion jährlich fast doppelt so viele Brasilianer umkommen wie US-Soldaten im gesamten Vietnamkrieg.
„Wo, wenn nicht dort, könnte die ohnehin schon besondere Stimmung der Olympischen Spiele ihren Höhepunkt erreichen?“
Fotoserie über Brasiliens Realitäten: http://www.hart-brasilientexte.de/2010/09/05/brasiliens-zeitungen-eine-fundgrube-fur-medieninteressierte-kommunikations-und-kulturenforscher/
Die als nationales Geheimnis bezeichnete Tatsache ist den meisten Brasilianern bekannt – wo Oelfoerderung stattfindet, ist das Meerwasser selbst an entfernteren Straenden von oelig-schwarzbrauner Farbe und zum Baden hoechst ungeeignet. Daher existieren an Brasiliens Kueste grosse Strandabschnitte, an denen lediglich Uninformierte den Sprung in die Fluten wagen. Der grosse Rest belaesst es beim Sonnenbaden.
Na avaliação do delegado, os danos ambientais provocados pelo descarte irregular da água de produção nas plataformas de petróleo „é 300 vezes maior“ do que os impactos resultantes do vazamento de óleo do Campo de Frade, da empresa americana Chevron, na Bacia de Campos, no ano passado. „O impacto é 300 vezes maior do que o vazamento da Chevron no ano passado. O negócio vem desde que há exploração de petróleo no Brasil“, afirmou Scliar. „Essa água negra é descartada há décadas no oceano sem o tratamento adequado. E não há fiscalização qualquer. Isso é um segredo nacional de décadas“, disse o chefe da Divisão de Crimes Ambientais.
Press Invitation, August 30, 2012
We would like to invite all media representatives to attend this year’s Global Economic Symposium (GES), which will be held under the title of “Growth through Education and Innovation”
in Rio de Janeiro, Brazil, from October 16–17.

Brasilianische Müllsammlerin mit verletztem Fuß, in der City Sao Paulos.
Wie es offiziell hiess, handelt es sich um Slums unter dem Einfluss des organisierten Verbrechens und der paramilitaerischen Milizen.
Fotoserie über Brasiliens Realitäten: http://www.hart-brasilientexte.de/2010/09/05/brasiliens-zeitungen-eine-fundgrube-fur-medieninteressierte-kommunikations-und-kulturenforscher/
Blutbad September 2012: