Generalstaatsanwalt Roberto Gurgel hat entgegen den Erwartungen bisher darauf verzichtet, den Ausschluß des befangenen Richters Dias Toffoli zu fordern – Toffoli ist Freund des Hauptangeklagten José Dirceu, war zudem Staranwalt von Lula und dessen Arbeiterpartei. Brasiliens wichtigste Qualitätszeitung „O Estado de Sao Paulo“ fragt im Leitartikel unter dem Titel „Die paralysierende Apathie“, ob der Mensalao-Prozeß die Kraft habe, das Land aus seiner Apathie herauszuholen, der „Empörungs-Rhetorik“ – ein Land“ ohne gesellschaftliche Organisation, Projekte für politische Veränderungen“. Verwiesen wird auf Indifferenz der Bevölkerung, fehlendes staatsbürgerliches Verhalten – und auf fehlende Proteste angesichts fortdauernder Skandale um Korruption, Mittelverschwendung, Elend und Umweltzerstörung.

Ausriß.
Unter Lula-Nachfolgerin Dilma Rousseff gingen die Korruptionsskandale gleich in Serie weiter – Rousseff brach, was die Zahl der von ihr ausgewählten und unter dem Druck von Medien-Enthüllungen wieder entlassenenen Minister und anderen hohen Regierungsmitglieder alle Rekorde. Laut nationalen Politikexperten distanzierte sich Rousseff damit keineswegs von bisheringen Politik-Traditionen, sondern blieb diesen treu, ist zudem mit den wichtigsten Angeklagten des jetzigen Mensalao-Prozesses eng befreundet, darunter dem Hauptangeklagten José Dirceu, nach wie vor Chefstratege der Arbeiterpartei PT. Daß Dirceu weiter PT-Chefstratege sein kann, weist auf den Fakt, daß es in der Arbeiterpartei nach der Enthüllung des Mensalao-Skandals keineswegs eine Säuberung gab. Bände über den Rousseff-Kurs spricht auch der Skandal “Cachoeiragate”, der Fall des mit Regierungsaufträgen überhäuften Baukonzerns Delta.
Sklavenarbeit, Folter und Demokratie: http://www.hart-brasilientexte.de/2012/08/02/brasilien-sklavenarbeit-unter-dilma-rousseff-funftgrostes-bauunternehmen-mrv-setzte-sklavenarbeiter-ein-wurde-auf-schwarze-liste-gesetzt-mrv-aktien-fielen-daraufhin-an-der-borse/
Tags: Brasiliens „Nationalsport“ Korruption, Korruption und Elend in Brasilien
Qualitätsmedien sowie Sozialexperten haben regelmäßig herausgestellt, welchen Anteil Staatskorruption unter Lula-Rousseff an Hunger und Massenelend in Brasilien haben.
Systemkritische Musik – anklicken: http://www.hart-brasilientexte.de/2012/03/17/brasiliens-populare-systemkritische-musikerin-rita-lee-tudo-vira-bostaalles-wird-zu-scheise-youtube-lulas-arbeiterpartei-nicht-gehaltene-versprechen-korruption-die-sondergerichte-der-slu/
Ausriß, führendes Nachrichtenmagazin Veja: Mit abgezweigtem Staatsgeld in letztem Lula-Rousseff-Amtsjahr hätte das Elend in Brasilien ausgetilgt werden können. “Zehn Motive, um sich über die Korruption zu empören.”
BMW wollte, wie in großer Aufmachung angekündigt worden war, bei Sao Paulo ein Werk bauen – MAN wollte die Produktionskapazität der LKW-Fabrik von Resende bei Rio de Janeiro um 50 Prozent erhöhen. Wegen starker Absatzschwierigkeiten auf den LKW-Markt sowie entsprechender Produktionsverringerung schiebt MAN, wie es hieß, die Investitionen von einer Milliarde Real auf. Laut Branchenstatistik hält MAN in Brasilien einen Marktanteil von 32,03 Prozent, gefolgt von Mercedes mit 24,83 Prozent und Ford mit 15,31 Prozent.Gemäß mitteleuropäischen Analysen von 2012 handelt es sich bei Brasilien um einen boomenden Markt, eine Wirtschaftsmacht in guter ökonomischer Situation, eine erfolgreiche Industrienation. Laut größtem brasilianischen Industriellenverband FIESP leidet Brasilien dagegen unter Deindustrialisierung.
Knochenjob LKW-Fahrer in Brasilien, wie hier auf einer Fernstraße in Bahia. Tropenhitze, stundenlanges Festsitzen im Stau, massenhaft nur zu oft überhaupt nicht bezahlte Überstunden, häufige Überfälle hochspezialisierter bewaffneter Banden auf LKW.
Angaben regierungsunabhängiger Institutionen über die tatsächliche Datenlage der Industrie liegen nicht vor. Wie es in den Wirtschaftsmedien hieß, handelt es sich laut diesen amtlichen Angaben um den größten Produktionsrückgang seit 2009. Nach jüngsten mitteleuropäischen Analysen vom Juli 2012 befindet sich Brasiliens Industrie indessen eindeutig in einer Boomphase. Daß Brasilien 2011 selbst laut offiziellen Angaben ein geringeres Wirtschaftswachstum als Deutschland verzeichnete, wurde offenbar als untrügliches Zeichen für „Wirtschaftswunder“, Aufstieg zur neuen „Weltwirtschaftsmacht“ gewertet. Brasilien zähle zu den am raschesten wachsenden Volkswirtschaften der Erde. Indessen stand bereits 2011 fest, daß Brasilien 2012 noch größere Wachstumsprobleme haben wird. Entsprechend werden selbst von Brasilia die bislang hohen Wachstumsprognosen stetig heruntergesetzt. Auf dem UNO-Index für menschliche Entwicklung rangiert Brasilien lediglich auf Platz 84, weit abgeschlagen u.a. hinter Argentinien und Chile.
Deutsches Auswärtiges Amt:
“Die brasilianische Wirtschaft befindet sich in einem allgemein guten Zustand. Hohe Wachstumsraten, Rekorde bei Außenhandel, Investitionen und Beschäftigungszuwachs erhöhen das wirtschaftspolitische Interesse an Brasilien. Für 2012 wird mit einem Wirtschaftswachstum von 3-3,5% (2011: 2,8%) BIP-Anteil gerechnet.”

Das als künftige Öl-Großmacht gerühmte Brasilien ist in wachsendem Maße auf Kraftstoffimporte angewiesen – sowohl bei Ethanol als auch bei Benzin. Selbst laut amtlichen Angaben müssen inzwischen mindestens 15 Prozent des verbrauchten Benzins eingeführt werden. Der staatlich kontrollierte Ölkonzern PETROBRAS erfüllt laut jüngsten Daten seine Förderziele nicht – ähnlich wie Vorzeige-Unternehmer Eike Batista mit seinem Ölunternehmen OGX.
General Motors verringert seine Autoproduktion in Brasilien.
Brasilianische Wirtschaftsexperten sehen die Krise von 2008/2009 angesichts der jetzige Lage noch nicht überwunden, zudem völlig hausgemacht.
Bereits unter der Lula-Regierung, der Rousseff u.a. als Chefministerin des Zivilkabinetts angehörte, sollte laut offiziellen Versprechen die Sklavenarbeit in der größten Demokratie Lateinamerikas ausgetilgt werden. Sie dauert indessen auch unter der Rousseff-Regierung fort, wie aus Expertenanalysen hervorgeht. Demokratie und Sklavenarbeit werden daher offenbar ebensowenig wie Demokratie und Folter – u.a. von Kirche und Amnesty International als landesweit und systematischbeklagt – als Widerspruch gesehen – auch nicht in europäischen Analysen, die des Lobes voll sind über Rousseffs Regierungsstil.
Tags: Menschenrechte unter Lula-Rousseff, Sklavenarbeit und Demokratie in Brasilien
Trabalho escravo no Brasil: ganância, miséria e impunidade .
No próximo dia 28, o Brasil comemora o Dia de Combate ao Trabalho Escravo, data esta marcada pelo assassinato de quatro funcionários do Ministério do Trabalho, no ano de 2004, quando apuravam denúncia de trabalho escravo na zona rural de Unaí (MG). A data foi oficializada em 2009, no entanto, essa luta é mais antiga. Desde o início dos anos 1970, a Igreja, com dom Pedro Casaldaliga, e a Comissão Pastoral da Terra (CPT), tem denunciado a utilização do trabalho escravo na abertura das novas fronteiras agrícolas do país.
Tags: Brasilien, Sao Paulo, Sklavennachfahrin
Die relativ geringe amtliche Zahl der Diktaturopfer – 357 – war von verschiedener Seite als Beweis genutzt worden, daß Brasiliens Militärregime bei weitem nicht so grausam agierte wie die Diktaturen in Ländern wie Argentinien oder Chile. Marlon Weichert, Staatsanwalt in Sao Paulo, hatte indessens stets betont, daß die offizielle Opferliste nicht „repräsentativ“ sei. Viele Menschen seien damals Opfer eines autoritären Modells geworden, ohne direkt in politisch-ideologische Aktivitäten verwickelt zu sein. Allgemein bekannt ist, wie die Todesschwadronen der Militärdiktatur in den Slums wüteten – natürlich wurden die Opfer nicht registriert, geschieht dies angesichts der Fortexistenz der Todesschwadronen bis heute nicht oder nur sehr ungenau.
Vergangenheitsbewältigung in Brasilien:
http://www.bundestag.de/dasparlament/2010/12/Beilage/006.html
Wie es laut neuen Erhebungen hieß, müßten mindestens 600 Personen, darunter katholische Geistliche, Anwälte, Umweltaktivisten und Landgewerkschafter ebenfalls auf die amtliche Opferliste gesetzt werden. Laut Angaben der Qualitätszeitung „Folha de Sao Paulo“ gab es in den Wochen nach dem Militärputsch von 1964 im Nordosten, besonders in den Teilstaaten Pernabuco und Paraiba ein regelrechtes Gemetzel, Blutbad unter kritischen Landarbeitern sowie Landgewerkschaftern. Kaum etwas davon wurde bisher tiefgründig aufgearbeitet – gerade im Nordosten sind nach wie vor die alten Diktatur-Eliten an der politisch-wirtschaftlichen Macht. Brasiliens evangelikale Sektenkirchen beteten damals für den Sieg der Diktatur, begrüßten diese begeistert.
Diktaturopfer – getötete Regimegegnerin, Foto von kirchlichen Menschenrechtsaktivisten.
Die Diktatur begann mit dem Militärputsch von 1964 – 1969 schloß Bonn mit dem Militärregime laut Jahreschronik ein Kulturabkommen.
Laut Landesmedien war Toffoli Assessor des wichtigsten Angeklagten José Dirceu, unter Lula Chefminister des Zivilkabinetts im Präsidentenpalast von Brasilia. Als Anwalt der Arbeiterpartei wurde er über den damaligen Schatzmeister Delubio Soares bezahlt, einen weiteren Angeklagten im Mensalao-Prozeß. Toffoli bezeichnete sich offen als Freund des Angeklagten Dirceu. Lange vor Prozeßbeginn hatteToffoli erklärt, das Mensalao-Korruptionsschema sei nie bewiesen worden – der Richter gilt auch deshalb als außerordentlich befangen.
Von den elf Richtern des Prozeßkollegiums wurden sechs durch Lula und zwei durch Dilma Rousseff ernannt, hieß es.
Gegen Ex-Schatzmeister Soares läuft in Sao Paulo noch ein Extra-Prozeß wegen Geldwäsche.
Generalstaatsanwalt Roberto Gurgel sagte vor Prozeßbeginn: „Gerecht ist, alle Angeklagten zu verurteilen. Die gesammelten Beweise sind beeindruckend und sprechen für sich.“ Laut Gurgel hatte es sich bei den Angeklagten um eine „hochspezialisierte kriminelle Organisation“ gehandelt.
Zu den Besonderheiten der aktuellen Politik Brasiliens gehört, daß der Hauptangeklagte José Dirceu weiterhin Chefstratege von Lulas Arbeiterpartei ist und unter den verbliebenen Parteiaktivisten höchstes Ansehen genießt. Lediglich Lula erhalte mehr Applaus als der Ex-Chefminister Dirceu, heißt es. Dirceus Kabinett im Präsidentenpalast habe sich direkt neben dem von Lula befunden.
Der renommierte kirchliche Jurist Helio Bicudo hat vor Prozeßbeginn noch einmal bekräftigt, daß Lula der Chef des Mensalao-Korruptionssystems gewesen sei.
Der Prozeßauftakt wurde von nationalen Politikexperten als schlecht und enttäuschend bewertet, da es wegen stundenlangen Streits um Verfahrensfragen, darunter eine Aburteilung verschiedener Angeklagter durch niedrigere Gerichtsinstanzen, nicht einmal zur Verlesung der Anklageschrift durch den Generalstaatsanwalt Roberto Gurgel kam. Zwischen den Richtern fielen Feindseligkeit und Nervosität áuf. Dieses Klima sei einem seriösen Resultat des Prozesses sehr abträglich, hieß es in ersten Kommentaren.
Brasiliens Justiz genießt im Lande keinen guten Ruf, wird sogar häufig als korrupt eingestuft. Die Verzögerung des Mensalao-Prozesses um so viele Jahre gilt als bedenkliches Zeichen.
Ein Blick in den Mainstream von damals zeigt – nach der Aufdeckung des Mensalao-Skandals nahm in europäischen Ländern wie Deutschland die Sympathie für Lula deutlich zu.
Unter Präsidentin Dilma Rousseff, nach Dirceus rascher Entlassung dessen Nachfolgerin im Chefminister-Amt, erlebte Brasilien in nicht einmal anderthalb Jahren Amtszeit, einen Rekord an Presse-Enthüllungen über zahlreiche von ihr ausgesuchte und hoch gelobte Minister und andere hohe Staatsfunktionäre, die Rousseff stets vergeblich zu halten versuchte, unter öffentlichem Druck dann aber entlassen mußte. Vor dem Hintergrund dieser Skandale wurde Rousseff für ihren Regierungsstil aus Mitteleuropa mit ebenso viel Lob bedacht wie seinerzeit Lula.
Unter Lula-Nachfolgerin Dilma Rousseff gingen die Korruptionsskandale gleich in Serie weiter – Rousseff brach, was die Zahl der von ihr ausgewählten und unter dem Druck von Medien-Enthüllungen wieder entlassenenen Minister und anderen hohen Regierungsmitglieder alle Rekorde. Laut nationalen Politikexperten distanzierte sich Rousseff damit keineswegs von bisheringen Politik-Traditionen, sondern blieb diesen treu, ist zudem mit den wichtigsten Angeklagten des jetzigen Mensalao-Prozesses eng befreundet, darunter dem Hauptangeklagten José Dirceu, nach wie vor Chefstratege der Arbeiterpartei PT. Bände über den Rousseff-Kurs spricht auch der Skandal “Cachoeiragate”, der Fall des mit Regierungsaufträgen überhäuften Baukonzerns Delta.
Auffällig ist, wie kraß sich die Beurteilungen sogenannter Brasilianisten, die weitab vom Schuß irgendwo in Ländern der Ersten Welt „forschen“, von den Bewertungen der brasilianischen Politikexperten just im Hinblick auf den Mensalao-Skandal, aber auch die gravierende Menschenrechtslage, unterscheiden. Üblich ist indessen gemäß geltenden Vorschriften, in mitteleuropäischen Ländern solchen Brasilianisten die Deutungs-und Interpretationshoheit zu überlassen, statt sich des Wissens regierungsunabhängiger brasilianischer Fachleute zu bedienen.

Ausriß, Brasiliens größte Qualitätszeitung „Folha de Sao Paulo“, genialster nationaler Karikaturist Angeli:“Ob das Öl ist?“ „So wie das stinkt, kann es nur der Mensalao sein.“
Tags: Brasiliens Mensalao-Prozeß 2012
Die brasilianischen Medien veröffentlichen seit Wochen im Vorfeld des Prozesses ausführliche Dossiers – entsprechend entgegengesetzt verfährt aus den bekannten Gründen der europäische Mainstream.Hinter den Kulissen der brasilianischen Politik ziehen die entsprechenden wirtschaftlich-politischen Elite-Gruppierungen derzeit ihre Fäden, damit der Prozeß zu den gewünschten Resultaten führt. Schließlich waren Lula, dessen Regierung den Landeseliten in unerwarteter Weise nützlich. Ein beachtlicher Erfolg war bereits, den Prozeß soviel Jahre hinauszuzögern. Lula hatte in Europa vor allem nach der Enthüllung des Skandals eine ausgezeichnete Presse. Erinnert werden muß an die zahlreichen ausländischen Auszeichnungen sowie Doktorhüte für Lula.
Zweifellos steht im Zusammenhang mit dem Prozeß, daß Lula kurz zuvor noch ein vielbeachtetes Wahlbündnis mit dem von Interpol gesuchten Diktaturaktivisten und Industriellen Paulo Maluf schloß, der zur Elite des Landes gehört.
Korruption in Brasilien – wie überall auf der Welt? Laut Studien hätte sich mit dem allein im letzten Lula-Rousseff-Amtsjahr abgezweigten Staatsgeld das gesamte Elend in Brasilien austilgen lassen…
My name is James Holmes, but you can call me The Joker. I am 24 years old. I am the Dark Knight who rose from the gloom. When they least expected it, the audience watching Batman’s adventures saw a real scene of blood and hatred erupt in the dark. I, The Joker, do make a difference.
My grandfather died in the Vietnam war. He specialised in burying mines in the rice paddies where farmers worked. My uncle says that, thanks to my grandfather’s ability, more than 500 Vietnamese had their bodies dismembered by mines. There is a photograph in my father’s arsenal which shows body pieces of a Vietnamese flying through the air.
My grandfather was unlucky. As he squatted on a road digging a hole to bury a mine, he fell into a bamboo spike trap. It was a hole two metres deep. His body was rescued by our helicopters. My uncle counted 18 wounds. My grandfather was buried with military honours at his funeral in Denver.
http://www.rt.com/news/syria-rebel-massacre-aleppo-627/
Brasiliens Qualitätsmedien berichten über ein von Friedensnobelpreisträger Barack Obama unterzeichnetes Geheimdokument von Anfang 2012, daß den US-Geheimdienst und andere Regierungsinstitutionen autorisiere, heimlich den „Rebellen“ in Syrien die für den Sturz der Regierung nötige Hilfe zu leisten. Es existiere dafür ein geheimesKommandozentrum in Syriens Nachbarstaat Türkei.
Brasiliens führender katholischer Befreiungstheologe Frei Betto über den Sturz von Regierungen: http://www.hart-brasilientexte.de/2008/08/12/befreiungstheologe-frei-betto-zwischen-1898-und-1994-haben-die-usa-48-lateinamerikanische-regierungen-gesturzt-unter-ihnen-die-von-joao-goulart-1964-in-brasilien/
www.youtube.com/watch?v=JXTHKUoWE6E
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SYRIEN: DIE ANDERE BERICHTERSTATTUNG Die junge Russin Anastasia Popowa hat mit Mut und …
www.youtube.com/watch?v=09CBiiDlCzg
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Eine Dokumentation über den Konflikt in Syrien, den Verlusten an Menschenleben und das Ausmaß der …
www.youtube.com/watch?v=09CBiiDlCzg…youtube…
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(18+) ACHTUNG NICHT JUGENDFREI! BILDMATERIAL ENTÄHLT GEWALTSZENEN Eine …



Parnaiba/Piaui.
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http://www.hart-brasilientexte.de/2010/03/31/ostern-in-ouro-preto/