Im mitteleuropäischen Mainstream wird auffälligerweise beim Thema Brasilien die gravierende Menschenrechtslage – ob alltägliche Folter, Todesschwadronen, Scheiterhaufen, Slum-Diktatur, Verfolgung von Menschenrechtsaktivisten, Morde an Systemkritikern oder Sklavenarbeit, durchweg u.a. von der Kirche und Amnesty International mit Fakten belegt – fast ausnahmslos gezielt ausgeklammert – was Bände spricht, zahlreiche interessante Rückschlüsse zuläßt.
http://www.dradio.de/dlf/sendungen/tagfuertag/1698492/
Auf dem UNO-Index für menschliche Entwicklung besetzt Brasilien lediglich den 84. Platz.
“Da sein, wo gelitten wird”: http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/religionen/1624771/
Morde an Journalisten Brasiliens: http://www.hart-brasilientexte.de/2012/03/06/morde-an-journalisten-in-brasilien-unter-der-rousseff-regierung-brasilianische-menschenrechtsorganisation-conectas-vor-dem-uno-menschenrechtsrat-in-genf-2012/
Umwelt & Soziales unter der Rousseff-Regierung: http://www.hart-brasilientexte.de/2012/03/07/brasilianische-umweltorganisationen-werfen-rousseff-regierung-grosten-ruckschritt-in-der-umwelt-agenda-seit-dem-ende-der-militardiktatur-vor-offener-brief-an-die-brasilianische-gesellschaft-kong/
Ausriß O Globo.
Laut brasilianischen Politikexperten ist Dilma Rousseff gemäß den Vorhersagen nach wie vor auf die enge Mitwirkung Lulas an ihrer Regierungsarbeit angewiesen und hat ihn nicht zufällig während seiner Krebserkrankung immer wieder zu politischen Konsultationen aufgesucht.

Politik und Rechte für Frauen in Deutschland und Brasilien – von Frauen regiert: http://www.hart-brasilientexte.de/2011/11/01/brasiliens-geschlechterungleichheit-in-wirtschaft-und-politik-auf-welt-ranking-nur-platz-82-hinter-albanien-und-gambia/
14-Parteien-Koalition in Brasilien: http://www.hart-brasilientexte.de/2012/02/28/brasiliens-aktuelle-politik-24-parteien-gehoren-derzeit-zum-regierungsbundnis-von-staatschefin-dilma-rousseff/
Wahlen in Brasilien, Angeli, Karikaturist der größten Qualitätszeitung „Folha de Sao Paulo“ zu Wahl-Fakten: „Informiere dich vor der Stimmabgabe über deinen Kandidaten.“ Suchplakat mit folgenden Straftatbeständen:“Diebstahl, Raub, Raubmord, Betrug, Veruntreuung, Erpressung.“
http://www.hart-brasilientexte.de/2011/09/20/brasilien-daten-statistiken-bewertungen-rankings/
“Da sein, wo gelitten wird”: http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/religionen/1624771/
Nicht zufällig erhält die Rousseff-Regierung von interessierter Seite aus neoliberalen Ländern wie Deutschland sehr viel Lob. Die Regierungsarbeit von Präsidentin Dilma Rousseff wird vom Mainstream teilweise geradezu begeistert gewürdigt, als außerordentlich erfolgreich eingestuft.Wegen der ganz anderen Möglichkeiten brasilianischer Journalisten sind deren Bewertungen der Arbeit Rousseffs entsprechend verschieden.
„Promessas eleitorais de Dilma empacam em 2011.“ Folha de Sao Paulo („Wahlversprechen von Dilma stocken 2011″)
Unterdessen wurde die vorgesehen Kongreßabstimmung über das neue Waldgesetz erneut verschoben – Gesetze dieser Art beeinflussen die gravierende Umweltrealität Brasiliens indessen kaum, wie die Erfahrungen der letzten Jahrzehnte vor allem nach dem UNO-Umweltgipfel von 1992 in Rio de Janeiro zeigen.
RETROCESSOS DO GOVERNO NA AGENDA SOCIOAMBIENTAL
O primeiro ano do governo da Presidente Dilma Rousseff foi marcado pelo maior retrocesso da agenda socioambiental desde o final da ditadura militar, invertendo uma tendência de aprimoramento da agenda de desenvolvimento sustentável que vinha sendo implementado ao longo de todos os governos desde 1988, cujo ápice foi a queda do ritmo de desmatamento na Amazônia no Governo Lula. Os avanços acumulados nas duas últimas décadas permitiram que o Brasil fosse o primeiro país em desenvolvimento a apresentar metas de redução de emissão de carbono e contribuíram decisivamente para nos colocar numa situação de liderança internacional no plano socioambiental.
http://g1.globo.com/economia/noticia/2012/03/producao-industrial-recua-21-em-janeiro-diz-ibge.html
Die andere Sicht:”Brasilien steht für rasantes Wachstum”. Financial Times Deutschland, 2012
Ausriß. Karikatur der größten brasilianischen Qualitätszeitung „Folha de Sao Paulo“ zum schwachen Bruttosozialprodukt 2011.
http://www.hart-brasilientexte.de/2011/09/20/brasilien-daten-statistiken-bewertungen-rankings/
In europäischen Analysen ist gewöhnlich von einer beeindruckenden Stärke der Industrie im „Industrieland“ Brasilien, von einem „Wirtschaftswunder“ die Rede, während brasilianische Analysten seit Jahren zunehmende Deindustrialisierung beklagen. Das Wirtschaftswachstum 2011 sei wesentlich durch das schwache Abschneiden der Industrie gestoppt worden – die verarbeitende Industrie sei 2011 lediglich um 0,1 % (offiziell) gewachsen. Im letzten Quartal 2011 sei die Produktion der verarbeitenden Industrie sogar um 2,5 Prozent gegenüber dem Vor-Quartal zurückgegangen – um 3,1 Prozent gegenüber dem letzten Quartal 2010. Just für das schwierige zweite Halbjahr wurde Brasilien in europäischen Analysen ausdrücklich eine Boomsituation bescheinigt, die allerorten zu sehen, zu spüren sei. Gemäß heutigen Mainstream-Kriterien ist das im ersten Rousseff-Amtsjahr erreichte Wirtschaftswachstum, obwohl niedrigstes der BRIC-Staaten, Ausdruck für erfolgreiche Rousseff-Führung.
Um das in der Lula-Amtszeit erreichte durchschnittliche Wachstum von 4,5 % zu erreichen, müßte Dilma Rousseff, wie es in den brasilianischen Wirtschaftsmedien hieß, in den kommenden Amtsjahren mindestens 5,1 % schaffen.
Ausriß. Karikatur der größten brasilianischen Qualitätszeitung „Folha de Sao Paulo“ zum schwachen Bruttosozialprodukt 2011. Die andere Sicht:“Brasilien steht für rasantes Wachstum“. Financial Times Deutschland, 2012
„Wachstum der Industrie war ein Desaster“ – FIESP-Präsident Paulo Skaf.
Die schwache Leistung der brasilianischen Industrie dürfte sich auch 2012 fortsetzen, hieß es in Brasiliens Wirtschaftsmedien. Besonders aufschlußreich sind Vergleiche mit den Wachstumszahlen von Deutschland sowie der anderen BRIC-Staaten.
Brasilianische Analysten verweisen jetzt spöttisch auf die als völlig unrealistisch eingestuften Wachstumsvoraussagen der Rousseff-Regierung für 2011 – 5,5 % waren als realistisch bezeichnet worden. Voraussagen dieser Art aus Brasilia müssen im europäischen Mainstream gewöhnlich für bare Münze genommen worden.
„Unsere Industrie in Gefahr“ – Zeitschrift „Carta Capital“, Ausriß.
Wo gehts hier zum Boom, zum Wirtschaftswunder? Elendsviertel in Sao Paulo 2012.
Gemäß europäischen Analysen von 2011 befindet sich Brasilien klar in einer Boomphase – was brasilianische Wirtschaftsexperten wie üblich entgegengesetzt beurteilten. Mit offiziell 2,7 Prozent Wirtschaftswachstum 2011 liegt Brasilien deutlich unter dem Weltdurchschnitt von 3,8 Prozent, betonen die brasilianischen Wirtschaftsmedien. Selbst Deutschland wuchs stärker als Brasilien, kam auf 3 Prozent.
“Mit wahnsinnigen Zahlen in allen Wirtschaftszweigen ist es bald eines der wichtigsten Länder der Welt.” (Die Welt)
“Brasilien gilt insgesamt als eine der am schnellsten wachsenden Volkswirtschaften der Welt.”(CeBIT-Pressemitteilung)
“Brasilien wuchs weniger als Deutschland – Land in der Krise wegen des Euro”(brasilianische Wirtschaftsmedien)
Ausriß O Globo.
„Brasilien wuchs weniger als Deutschland – Land in der Krise wegen des Euro“(brasilianische Wirtschaftsmedien)
http://www.hart-brasilientexte.de/2011/09/20/brasilien-daten-statistiken-bewertungen-rankings/
Ausriß.
Laut brasilianischen Politikexperten ist Dilma Rousseff gemäß den Vorhersagen nach wie vor auf die enge Mitwirkung Lulas an ihrer Regierungsarbeit angewiesen und hat ihn nicht zufällig während seiner Krebserkrankung immer wieder zu politischen Konsultationen aufgesucht.
Politik und Rechte für Frauen in Deutschland und Brasilien – von Frauen regiert: http://www.hart-brasilientexte.de/2011/11/01/brasiliens-geschlechterungleichheit-in-wirtschaft-und-politik-auf-welt-ranking-nur-platz-82-hinter-albanien-und-gambia/
Gemäß einer neuen Studie hat sich der Gesundheitszustand der weiblichen Führungskräfte in Unternehmen Brasiliens in den letzten Jahren deutlich verschlechtert – sie leiden, wie es hieß, erheblich mehr unter Herzkrankheiten, Bluthochdruck, Gastritis, Depression und Diabetes als am Beginn der neunziger Jahre.
14-Parteien-Koalition in Brasilien: http://www.hart-brasilientexte.de/2012/02/28/brasiliens-aktuelle-politik-24-parteien-gehoren-derzeit-zum-regierungsbundnis-von-staatschefin-dilma-rousseff/
Schöne Bilder von Seeadlern und Rotmilanen, die sonst für das Naturparadies Brandenburg werben, bekamen die 25 Interessierten am Montagabend im Brandenburger Fontane-Klub nicht zu sehen. Die Fachgruppe für Ornithologie im Nabu-Kreisverband zeigte Fotos von Fledermäusen, Sing- und Greifvögeln, die den Windrädern im Land zum Opfer gefallen sind.
Tobias Dürr, seit 20 Jahren staatlicher Vogelschutzwart in Brandenburg, stellte Zwischenergebnisse einer seit 2002 laufenden Studie zum Thema Vogelschlag an Windrädern vor. Nach stichprobenartigen Funden, die schon 2001 etwa an Anlagen bei Prützke, Netzen und Michelsdorf gemacht wurden, sollten systematisch wissenschaftlich verwertbare Daten aus dem ganzen Bundesland erhoben werden. Dadurch soll ermittelt werden, welche Bestände der Vogel- und Fledermausarten besonders von den Windkraftanlagen in Mitleidenschaft gezogen werden. „Es gibt Arten, etwa Kraniche und verschiedene Gänse, die den Rädern ausweichen. Viele andere zeigen dieses Verhalten jedoch nicht“, befand Dürr. Vor allem der große Abendsegler, Mäusebussarde, Rotmilane und viele Singvögel erkennen die Anlagen nicht als Gefahr und fallen ihnen zum Opfer. (Märkische Allgemeine)
Einfach mal nachschauen, welche Alibi-Umweltverbände bestenfalls lediglich Alibi-Kritik an der Tötung seltener Tiere durch Windkraftwerke üben, sich indessen von Anfang an für den Zubau der Landschaften mit solchen Industrieanlagen stark machten…
http://www.wdr.de/tv/weltweit/sendungsbeitraege/2012/0327/
WDR-Mitteilung:
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Sendetermin: Dienstag, 27. März 2012, 22.00 – 22.30 Uhr .
Wiederholungstermin: Montag, 02. April 2012, 14.30 – 15.00 Uhr (Wdh.).
Der WWF gilt als größte Umweltschutzorganisation der Welt. Fast grenzenlos ist das Vertrauen in seine grünen Projekte. Mit aufrüttelnden Kampagnen zielt der WWF direkt auf’s gute Gewissen der Spender – alle sollen sich beteiligen, wenn aussterbende Arten geschützt und das Klima oder der Regenwald gerettet werden.
Der WWF gilt als einflussreichste Lobbyorganisation für die Umwelt – weltweit. Dank bester Kontakte zur Politik und zur Industrie. Eine ständige Gratwanderung zwischen Engagement und Käuflichkeit. Ein ganzes Jahr arbeitete der Dokumentarfilmer Wilfried Huismann an einem Film [1], der das grüne Bild des WWF entzaubert. Hinter der Öko-Fassade entdeckte der Autor während seiner Dreharbeiten weltweit Geschichten voller Sprengkraft.
Nach seiner Erstausstrahlung im Sommer 2011 sorgte dieser Film für heftige Reaktionen bei Spendern und Förderern des WWF. Austritte und Spendeneinbußen waren die Folge. Juristen versuchen seitdem eine Wiederholung zu verhindern.
Eine WELTWEIT-Reportage von Wilfried Huismann. Redaktion: Tibet Sinha
http://www.ende-der-maerchenstunde.de/index.php?/archives/125-WWF-wehrt-sich-mit-Luegen.html
Alibi-Kritik in Medien gehört zur Masche bestimmter „Umweltverbände“ – Beispiele gibt es fast täglich.
http://de.wikipedia.org/wiki/Der_Pakt_mit_dem_Panda
http://www.tagesschau.sf.tv/Nachrichten/Archiv/2011/08/31/Schweiz/WWF-Schweiz-am-Pranger
Eine Flut von täglichen Alibi-Erklärungen solcher NGO, Verbände etc. soll der Öffentlichkeit vorgaukeln, für Umwelt und Natur werde etwas getan. Die Situation der Artenvielfalt, der Landschaftszerstörung zeigt indessen die wahren Ziele. Je mehr scheinheilig-verlogenes Öko-Geschrei und Betroffenheitsgesülze bestimmter Organisationen, Parteien und Politiker, umso weniger Bienen, Schmetterlinge und Käfer, Sperlinge, Lerchen und Milane in der Landschaft. Dafür umso mehr Autobahnen, Monokulturen und viel Asphalt dort, wo er früher undenkbar war.
Jeder kennt heute meist sogar persönlich Leute, die nach dem Motto vorgehen: “Grün” öffentlich daherreden, umweltfeindlich denken und handeln – die Resultate sprechen Bände.
http://www.nabu.de/nh/300/adler300.htm
http://www.zeit.de/2000/09/Boese_Blaubluetige

“Und die Naturschutzverbände sind selbst Teil des windigen Systems geworden und keine Anwälte der Natur mehr, die kann man als Verbündete vergessen.” Manfred Knaake, Wattenrat Ostfriesland
Gemäß europäischen Analysen von 2011 befindet sich Brasilien klar in einer Boomphase, in einem „Wirtschaftswunder“ – was brasilianische Wirtschaftsexperten wie üblich entgegengesetzt beurteilten. Mit offiziell 2,7 Prozent Wirtschaftswachstum 2011 liegt Brasilien deutlich unter dem Weltdurchschnitt von 3,8 Prozent, betonen die brasilianischen Wirtschaftsmedien. Selbst Deutschland wuchs stärker als Brasilien, kam auf 3 Prozent.
„Mit wahnsinnigen Zahlen in allen Wirtschaftszweigen ist es bald eines der wichtigsten Länder der Welt.“ (Die Welt)
Ausriß. Karikatur der größten brasilianischen Qualitätszeitung „Folha de Sao Paulo“ zum schwachen Bruttosozialprodukt 2011. http://www.hart-brasilientexte.de/2011/08/31/brasilien-auf-doing-business-ranking-hinter-uganda-swaziland-nepal-bangladesh-jemen-und-athiopien-2011-nur-auf-platz-127-2010-noch-platz-124/
„Brasilien gilt insgesamt als eine der am schnellsten wachsenden Volkswirtschaften der Welt.“(CeBIT-Pressemitteilung)
”Brasilien steht für rasantes Wachstum”. Financial Times Deutschland, 2012
„Brasilien wuchs weniger als Deutschland – Land in der Krise wegen des Euro“(brasilianische Wirtschaftsmedien)
Wo gehts hier zum Boom, zum Wirtschaftswunder? Elendsviertel in Sao Paulo 2012.
Aufschlußreich sind die Wachstumsraten der anderen BRIC-Staaten für 2011:
China – 9,2 %
Indien – 7,4 %
Rußland – 4,1 %
Brasilien – 2,7 %(offiziell)
Das Tropenland exportiert weniger als Baden-Württemberg.
Ausriß.
Paulo Skaf, Präsident des Industriellenverbands FIESP, wies auf das schlechte Abschneiden der brasilianischen Industrie im ersten Rousseff-Amtsjahr. Dies erkläre sich aus Wechselkurs und hohen Zinsen, extrem hoher Steuerbelastung, den höchsten Energiekosten und Spreads der Erde, der schlechten Infrastruktur und der“Invasion“ von Importwaren, wobei man sich nicht nur den Wechselkurs zunutzemache, sondern auch illegale Steuervergünstigungen bestimmter Teilstaaten.
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Ausriß.
Auffällig niedrige Produktivität Brasiliens: http://www.hart-brasilientexte.de/2012/09/27/boomland-brasilien-die-angeblich-aufstrebende-wirtschaftsmacht-warum-sind-wir-so-unproduktiv-fuhrende-wirtschaftszeitschrift-exame-beschreibt-brasiliens-enormen-wirtschaftlichen-ruckst/
Gemäß europäischen Analysen von 2011 befindet sich Brasilien klar in einer Boomphase – was brasilianische Wirtschaftsexperten wie üblich entgegengesetzt beurteilten. Mit offiziell 2,7 Prozent Wirtschaftswachstum 2011 liegt Brasilien deutlich unter dem Weltdurchschnitt von 3,8 Prozent, betonen die brasilianischen Wirtschaftsmedien.
„Mit wahnsinnigen Zahlen in allen Wirtschaftszweigen ist es bald eines der wichtigsten Länder der Welt.“ (Die Welt)
Ausriß. Karikatur der größten brasilianischen Qualitätszeitung „Folha de Sao Paulo“ zum schwachen Bruttosozialprodukt 2011. „Brasilien gilt insgesamt als eine der am schnellsten wachsenden Volkswirtschaften der Welt.“(CeBIT-Pressemitteilung)
Aufschlußreich sind die Wachstumsraten der anderen BRIC-Staaten für 2011:
China – 9,2 %
Indien – 7,4 %
Rußland – 4,1 %
Brasilien – 2,7 %(offiziell)http://www.hart-brasilientexte.de/2012/03/05/brasiliens-neues-waldgesetz-vor-der-end-abstimmung-im-kongres-scharfe-kritik-von-in-und-auslandischen-naturschutzexperten/