Klaus Hart Brasilientexte

Aktuelle Berichte aus Brasilien – Politik, Kultur und Naturschutz

Brasilien: Erwartete Wirkung der Morde an Umwelt-und Menschenrechtsaktivisten – Flucht von Bewohnern der Gewaltregionen Amazoniens, Menschen verbarrikadieren sich in Katen, Kinder gehen nicht mehr zur Schule…“clima de terror“.

Mittwoch, 01. Juni 2011 von Klaus Hart

Wie Barack Obama den Tropenstaat Brasilien bewertet: “Brasilien ist eine beispielhafte Demokratie. Dieses Land ist nicht länger das Land der Zukunft – die Menschen in Brasilien sollten wissen, daß die Zukunft gekommen ist, sie ist hier, jetzt”.

Wie seit Jahrzehnten in Brasilien üblich, haben die unter der Rousseff-Regierung begangenen Morde an Umwelt-und Menschenrechtsaktivisten die von interessierter Seite gewünschten Einschüchterungswirkungen. Wie die Landesmedien nach der jüngsten Liquidierungsserie aus den betroffenen Regionen berichten, werden dort die Häuser und Katen der Bewohner angezündet, fliehen immer mehr von dort, schließen Geschäfte und die landestypischen simplen Straßenbars, herrscht ein Klima der Unsicherheit. Ein Angehöriger eines Ermordeten sprach von einem „clima de terror“.

http://www.hart-brasilientexte.de/2011/03/30/yoani-sanchez-systemkritische-bloggerin-in-kuba-kollege-ricardo-gama-in-brasilien-erlitt-jetzt-attentat-doch-offenbar-keinerlei-reaktion-des-auslands/

Aus Europa erhält die Politik der neuen Rousseff-Regierung viel Lob – diese wird häufig als progressiv eingestuft.

In Brasilien werden jährlich etwa 55000 Menschen ermordet, jedoch nicht einmal acht Prozent der Fälle aufgeklärt – mit den entsprechenden Folgen für das gesellschaftliche Klima:  http://www.hart-brasilientexte.de/2011/05/10/brasilien-stark-wachsende-zahl-von-mordern-auf-freiem-fus-fur-neue-verbrechen-nur-acht-prozent-der-morde-werden-aufgeklart-laut-studie/

angeliobituario.JPG

Wie die bischöfliche Bodenpastoral CPT mitteilte, sind unter den am meisten Bedrohten bekannte Führer der Landlosenbewegung wie José Rainha und Jaime Amorim, aber auch Geistliche und Mitarbeiter von bischöflichen Pastoralen der katholischen Kirche. 

Zu einer kuriosen, bezeichnenden Situation kam es, als Dilma Rousseffs Menschenrechtsministerin Rosario gemeinsam mit CPT-Anwälten vor die Presse trat und angesichts von deren Analysen und Forderungen höchste Irritation zeigte. Die Anwälte zählten zu den Gründen der jüngsten Morde auch die Diskussion und Annahme des neuen Waldgesetzes im Nationalkongreß sowie das Fehlen einer Agrarreform – Personenschutz für mit Mord Bedrohte löse das Problem nicht. Ministerin Rosario fiel dabei sogar einem Anwalt ins Wort. Zu welchen Resultaten das Menschenrechtsministerium unter der Lula-Regierung führte, ist auch angesichts alltäglicher Folter in Brasilien sowie der landesweiten Aktivitäten von Todesschwadronen allgemein bekannt.   http://www.hart-brasilientexte.de/2011/01/27/brasiliens-neue-menschenrechtsministerin-maria-do-rosario-definiert-das-tropenland-als-folterstaat-laut-landesmedieno-brasil-reconhece-a-existencia-e-a-presenca-da-tortura/

http://www.hart-brasilientexte.de/2011/06/01/brasiliens-morde-an-umwelt-und-menschenrechtsaktivisten-unter-der-rousseff-regierung-aufmacher-der-landesmedien-lizenz-zum-abholzen-und-toten-o-globo-schwache-regierungsantwort-auf-verbrec/

http://wissen.dradio.de/brasilien-flammen-der-dummheit.35.de.html?dram:article_id=4832&sid=

(more…)

Brasilien: Morde an Umwelt-und Menschenrechtsaktivisten unter der Rousseff-Regierung – Aufmacher der Landesmedien. „Lizenz zum Abholzen und Töten“. (O Globo) „Schwache Regierungsantwort auf Verbrechen – die Morde schockten die Nation.“

Mittwoch, 01. Juni 2011 von Klaus Hart

umweltmordeglobo.JPG

„Die Regierung wird nicht einmal 30 der 165 mit Mord Bedrohten schützen“. Qualitätszeitung O Globo in Rio de Janeiro.

http://www.hart-brasilientexte.de/2011/05/31/brasilien-morde-an-systemkritischen-umweltaktivisten-landesmedien-beleuchten-ausfuhrlich-die-offizielle-auffassung-von-menschenrechten-unter-der-lula-und-rousseff-regierung/

http://wissen.dradio.de/brasilien-flammen-der-dummheit.35.de.html?dram:article_id=4832&sid=

Die Antwort der Regierung von Präsidentin Dilma Rousseff auf die Ermordung jener, die sich gegen zerstörerische Holz-und Holzkohlefirmen Amazoniens wenden, sei enttäuschend, wird von den Qualitätsmedien eingeschätzt.  Laut Menschenrechtsministerin Rosario könne die Regierung nicht die Sicherheit aller Bedrohten garantieren, werde sich nur um die gravierendsten Fälle kümmern. „Aber wie will man denn wissen, daß jemand, der nur eine Morddrohung erhielt, nicht ermordet wird vor den häufiger bedrohten“, wird in Kommentaren gefragt. Scharf kritisiert wird die jetzt in Brasilia wie üblich „inszenierte Choreographie“ – „es ist die gleiche wie bei früheren Fällen“. Erinnert wird an die Ermordung von Chico Mendes, von Dorothy Stang. Jedesmal würden Bundespolizei und Nationale Sonderstreitmacht losgeschickt – doch die Zeit vergehe – bis dann wieder das „Gesetz des Waffen-Abzugshahns“ gelte. „Nach jedem Mord wird in Brasilia ein Theater aufgezogen.“

http://www.hart-brasilientexte.de/2011/06/01/brasilien-erwartete-wirkung-der-morde-an-umwelt-und-menschenrechtsaktivisten-flucht-von-bewohnern-der-gewaltregionen-amazoniens-menschen-verbarrikadieren-sich-in-katen-kinder-gehen-nicht-mehr-zur/

„Verrohung der Gesellschaft“:  http://www.hart-brasilientexte.de/2009/03/12/trote-bildungsexperten-sehen-verrohung-der-brasilianischen-gesellschaft-helio-liberador-vize-rektor-der-katholischen-universitat-von-sao-paulo-kein-trote-in-deutschland-wegen-kulturellen-faktore/

(more…)

Brasilien: Lula wieder im Regierungsgeschäft, Nachfolgerin Dilma Rousseff schwach, gemäß den brasilianischen Voraussagen von 2010. Politische Karikaturen zur Lage.

Mittwoch, 01. Juni 2011 von Klaus Hart

dilmalularuckkehrkarikaturen.JPG

Qualitätszeitung „Folha de Sao Paulo“, Zeitungsausriß.

http://www.hart-brasilientexte.de/2011/06/01/brasiliens-regierungsskandal-um-chefminister-antonio-palocci-eskaliert-erstmals-will-arbeiterpartei-senatorin-die-entlassung-des-schwer-angeschlagenen-ministers-druck-aus-der-lula-partei-auf-praside/

angeliobituario.JPG

Angeli-Karikatur zu Morden an Umwelt-und Menschenrechtsaktivisten unter der Rousseff-Regierung.

http://www.hart-brasilientexte.de/2011/05/31/brasilien-morde-an-systemkritischen-umweltaktivisten-landesmedien-beleuchten-ausfuhrlich-die-offizielle-auffassung-von-menschenrechten-unter-der-lula-und-rousseff-regierung/

Der mit Mord bedrohte Bischof Kräutler hat in Amazonien seit langem Polizeischutz, weil er international bekannt und angesehen ist. Und die anderen? Kräutler hat diesen mißlichen, für ihn ethisch unerträglichen Zustand immer wieder heftig kritisiert:  http://www.hart-brasilientexte.de/2008/03/27/amazonasbischof-erwin-krautler-aus-osterreich-die-killer-lassen-nicht-locker-kopfgeld-auf-fast-400000-euro-erhoht/

Brasiliens Regierungsskandal um Chefminister Antonio Palocci eskaliert: Erstmals will Arbeiterpartei-Senatorin die Entlassung des schwer angeschlagenen Ministers, Druck aus der Lula-Partei auf Präsidentin Rousseff wächst. „fragile Präsidentin ohne Fähigkeit zu politischer Artikulation“. Krisen wegen Minister, Waldgesetz und Morden an Umwelt-und Menschenrechtsaktivisten.

Mittwoch, 01. Juni 2011 von Klaus Hart

Nachdem Ex-Staatschef Lula wegen der Palocci-Krise nunmehr wie vorhergesagt sogar ganz offen wieder ins Regierungsgeschäft eingestiegen ist, weisen die brasilianischen Politik-Analysten immer intensiver auf die bereits im Wahlkampf von 2010 prognostizierte mangelnde Regierungsfähigkeit von Präsidentin Dilma Rousseff. Lulas Eingreifen zum Kontrollieren der Krise sei zwar offensichtlich notwendig gewesen, sei indessen ungünstig für Rousseff, weil sie deren Schwierigkeiten mit politischer Führung aufgezeigt habe, heißt es in den Qualitätsmedien. Durch Lulas Eingreifen stehe Dilma Rousseff nunmehr als fragile Präsidentin, ohne Fähigkeit zu politischer Artikulation da.

Daß Dilma Rousseff wenig äußere, liege an ihrer Unfähigkeit, sich in der Öffentlichkeit auszudrücken – zudem habe sie schlichtweg wenig zu sagen. 

Der wegen seiner Bereicherungsaffäre geschwächte Minister Palocci werde inzwischen zunehmend von der Lula-Partei(PT) sowie den anderen Regierungsparteien attackiert. PT-Senatorin Gleisi Hoffmann, Frau des Kommunikationsministers Paulo Bernardo, habe Lula die Entlassung Paloccis vorgeschlagen.Die Senatorin erinnerte Lula an dessen Mensalao-Skandal um Abgeordneten-und Parteienkauf. Bei diesem Skandal seien schwere Fehler im Namen eines „kollektiven Projekts“ begangen worden – bei der sensationellen Bereicherung Paloccis handele es sich indessen um ein rein „persönliches Projekt“.In der PT sind unterdessen wegen des Palocci-Skandals heftige innerparteiliche Kämpfe ausgebrochen. Als stark belastendes Argument wird in der brasilianischen Öffentlichkeit empfunden, daß Palocci 2010 von Dilma Rousseff zum Chef ihrer Präsidentschaftswahlkampagne gemacht wurde, jedoch seine private Beratungsfirma trotz des (ethischen)Interessenkonflikts weiterführte und just in diesem Jahr, besonders nach dem Rousseff-Wahlsieg die auffällig  größte Vermögensvergrößerung verzeichnete.

Nach welchen Kriterien Rousseff u.U. Amtsträger aussucht, ist noch wegen der Erenicegate-Affäre um die Nachfolgerin im Chefministeramt bestens bekannt – Lula hatte die von Rousseff bestimmte Erenice Guerra schon bald wegen Skandalen entlassen müssen.

angelilulaeinaugiger.JPG

http://www.hart-brasilientexte.de/2011/05/27/lula-regiert-wieder-direkt-mit-und-ubergeht-staatschefin-rousseff-analysieren-brasiliens-landesmedien-rousseff-zeige-immer-mehr-schwache/

Die Palocci-Krise hatte dazu geführt, daß gegen den Willen der Rousseff-Regierung das heftig umstrittene Waldgesetz durch eine große Mehrheit von Abgeordneten der PT und der anderen Regierungsparteien(zum Regierungsbündnis gehören allen Ernstes zehn Parteien!) angenommen wurde.  Dieser politische Fakt wurde von den politischen Kommentatoren als „Beweis der Schwäche“ von Dilma Rousseff bewertet. Kongreßparteien nutzen inzwischen die Palocci-Krise ganz offen als Trumpf, um der Rousseff-Regierung weitere Zugeständnisse abzutrotzen. So mußte die Präsidentin u.a. eine geplante Schul-Aufklärungskampagne über Schwule, Lesben und Transvestiten zurückziehen. Falls Rousseff nicht bei anderen Forderungen nachgebe, werde Palocci vor den Kongreß zitiert und ein parlamentarischer Untersuchungsausschuß zu seinem Fall gebildet, hieß es. 

angelilulaestufou.JPG

Während Präsidentin Rousseff in Brasilien wegen ihrer vorhergesagten Regierungsleistungen, darunter der gravierenden Menschenrechtslage, der Verfolgung und Ermordung von Umwelt-und Menschenrechtsaktivisten,  stark kritisiert wird, erhält sie vorhersehbar aus Mitteleuropa zumeist Bestnoten, teils überschwengliches Lob.

dilmaangelicadeirinha.JPG

Brasiliens Landesmedien berichten über die sensationelle Zunahme des Vermögens von Palocci und Lula ebenso regelmäßig wie über die Abnahme des Realeinkommens der Bevölkerung infolge der Preiswelle. Laut neuesten Studien ist das Durchschnittseinkommen der brasilianischen Arbeiter in den ersten vier Monaten von 2011 wegen der Inflation gesunken. Gemäß amtlichen brasilianischen Kriterien gilt im Tropenland nicht mehr als arm, wer umgerechnet monatlich etwa 65 Euro verdient. Mit umgerechnet rund 500 Euro Familieneinkommen(!) zählt man schon zur Mittelschicht. 

http://www.hart-brasilientexte.de/2010/06/28/brasiliens-kuriose-armutsgrenze-wer-umgerechnet-etwa-65-euro-verdient-gilt-nicht-mehr-als-arm/

http://www.hart-brasilientexte.de/2011/05/31/brasilien-morde-an-systemkritischen-umweltaktivisten-landesmedien-beleuchten-ausfuhrlich-die-offizielle-auffassung-von-menschenrechten-unter-der-lula-und-rousseff-regierung/

Obdachlose lebendig verbrannt während Bundespräsidentenbesuch:  http://www.hart-brasilientexte.de/2011/05/25/obdachlose-in-sao-paulo-protestieren-gegen-lebendiges-verbrennen-von-strasenbewohnern-und-andere-gewalttaten-in-brasilien-viele-greueltaten-garnicht-amtlich-registriert-obdachlosenvertreibung-bea/

dilmaangeliwachsfiguren.JPG

Zivilistentötung in Afghanistan und Libyen – Brasiliens Medien stellen das Problem erstmals auf gleiche Stufe, zitieren Regierungen beider Staaten. Krieg gegen Libyen kostet Frankreich täglich 1,2 Millionen Euro, laut Handelsblatt.

Mittwoch, 01. Juni 2011 von Klaus Hart

Brasiliens Qualitätsmedien sind inzwischen dazu übergegangen, zusammenfassend über die Zivilistentötung durch NATO-Attacken in Afghanistan  und Libyen zu berichten. So informiert die wichtigste brasilianische Qualitätszeitung „O Estado de Sao Paulo“ in nebeneinander gestellten Texten über die libyschen Regierungsangaben zur Tötung von Zivilisten sowie über die vom afghanischen Präsidenten Karzai verurteilte Liquidierung seiner Landsleute.  Zuvor hatte die auflagenstärkste Qualitätszeitung „Folha de Sao Paulo“ unter Hinweis auf die Zivilistenliquidierung in Libyen und Afghanistan gefragt:“Wie die Zivilbevölkerungen vor der NATO schützen?“

afghanistansoldaten1.jpg

Deutsche Soldaten vor Abflug nach Afghanistan – Kosten für den Steuerzahler wurden nicht genannt. 

„O Estado de Sao Paulo“ zitierte unkommentiert Angaben der libyschen Regierung, wonach die NATO bereits 718 Zivilisten tötete und weitere 4067 verwundete – zwischen dem 19. März und dem 26. Mai 2011. 433 verwundete libysche Zivilisten befänden sich in gravierenden Zustand. Während seiner zweiten offiziellen Visite in Libyen habe der Präsident Südafrikas, Jacob Zuma, die durch NATO-Bombardements in den Straßen von Tripolis angerichteten Schäden in Augenschein genommen. Nebenstehend titelt die Zeitung:“Karzai droht damit, die ausländische Streitmacht als Besatzer zu behandeln. Ebenso wie in Libyen bombardiert die NATO in Afghanistan nachts – Karzai habe, wie es hieß, ein Ende dieser nächtlichen Bombardements gefordert, weil bei den meisten Operationen Zivilisten getötet werden. 

Gemäß den bekannten PR-Regeln der effizienten Personalisierung von Politik wird nicht nur in offiziellen Verlautbarungen im Falle Libyens fast stets die Person Gaddafis als einziges Ziel genannt, zudem Gaddafi als Person hingestellt, die quasi wie ein Übermensch in Libyen aber wirklich alles alleine bewerkstellige, die Geschicke des Landes („Gaddafi bombardierte…“) bis in den letzten Winkel lenke. Es schien schon einmal so, als sei derartige Simplifizierung komplexer Politik heute nicht mehr möglich. 

http://www.hart-brasilientexte.de/2011/05/31/wie-die-zivilbevolkerungen-vor-der-nato-schutzen-fragt-brasiliens-groste-qualitatszeitung-folha-de-sao-paulo-nach-zivilistenliquidierung-in-afghanistan-und-libyen/

2012 bittet Obama laut Medienberichten um Entschuldigung wegen des Verbrennens von Korankopien in Afghanistan. An eine Entschuldigung wegen der zivilen Opfer der Libyen-Intervention ist offensichtlich bisher nicht gedacht…

Hanns Dieter Hüsch, Kabarettist

“Wir befinden uns in der Hand

von Kaufleuten

die sich wiederum in der Hand

von Kaufleuten befinden

die wiederum ihrerseits 

sich in der Hand von Kaufleuten befinden

von Kaufleuten die sich aber keineswegs

als Kaufleute empfinden

vielmehr als vielseitig Interessierte

sagen wir

sich als hochkomplizierte Seelen, unter

wenns sein muß

eiskalter Haut

dargestellt wissen wollen

weil eventuell alte Schule

hanseatisch etc.

sich demnach natürlich mit Kunst

sich als Kaufleute

die wiederum in der Hand von noch

feineren Kaufleuten

sich befassen und auseinandersetzen

in der Obhut

wohlgemerkt in der Obhut

von angestammten Kaufleuten

die das Halsabschneiden weit von sich weisen…”

Boris Palmer, August 2017, im MDR: “Die Leute wollen es nicht wahrhaben, daß Brasilien tatsächlich gefährlicher ist als Afghanistan.” MDR-Moderator darf nicht nachfragen, wieso dann Brasilien strategischer Partner der Merkel-Regierung ist…Brasilien – Testlabor des Neoliberalismus. Auch Deutschland importiert Gewalt-Gesellschaftsmodell aus Brasilien. Schwiegen Merkel, Gauck, Gabriel, Steinmeier zur gängigen Scheiterhaufen-Praxis in der Olympia-Stadt Rio de Janeiro? VW-Skandal und Brasilien…http://www.hart-brasilientexte.de/2017/08/03/boris-palmer-august-2017-im-mdr-die-leute-wollen-es-nicht-wahrhaben-dass-brasilien-gefaehrlicher-ist-als-afghanistan-mdr-moderator-darf-nicht-nachfragen-wieso-dann-brasilien-strategischer-pa/

Brasilien: Nachrichtenmagazin „EPOCA“ zum Gesundheitszustand von Präsidentin Dilma Rousseff.

Mittwoch, 01. Juni 2011 von Klaus Hart

    NEU: Fotoserie Gesichter Brasiliens

    Fotostrecken Wasserfälle Iguacu und Karneval 2008

    23' K23

interessante Links

Seiten

Ressorts

Suchen


RSS-Feeds

Verwaltung

 

© Klaus Hart – Powered by WordPress – Design: Vlad (aka Perun)