Klaus Hart Brasilientexte

Aktuelle Berichte aus Brasilien – Politik, Kultur und Naturschutz

Frau im Bahnhof. Gesichter Brasiliens.

Freitag, 10. Dezember 2010 von Klaus Hart

Sao Paulo, Straßenschauspielerin. Gesichter Brasiliens.

Freitag, 10. Dezember 2010 von Klaus Hart

Sao Paulo – Trommler im Park, Indiokinderschau. Gesichter Brasiliens.

Freitag, 10. Dezember 2010 von Klaus Hart

Brasiliens Menschenrechtsanwalt Bruno Alves de Souza Toledo – ebenso wie Amazonasbischof Erwin Kräutler, Träger des Alternativen Nobelpreises, wegen Morddrohungen ständig unter Polizeischutz. Auffällig, wie viele brasilianische Menschenrechtsaktivisten über Telefon-und Mail-Überwachung klagen. Lula-Rede in Vitoria.

Mittwoch, 08. Dezember 2010 von Klaus Hart

Fotodoku über Menschenrechtsverletzungen unter Lula-Rousseff: http://www.estadao.com.br/especiais/2009/11/crimesnobrasil_if_es.pdf

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Menschenrechtsanwalt Bruno Alves de Souza Toledo – wichtigster Debatten-Experte in der Rechtsfakultät von Sao Paulo im Dezember 2010.

Anwaltskollege 2011 unter Rousseff-Regierung ermordet:  http://www.hart-brasilientexte.de/2011/03/01/brasilianischer-menschenrechtsanwalt-sebastiao-bezerra-da-silva-gefoltert-und-ermordet-laut-nationaler-menschenrechtsbewegung-erster-mord-an-bekanntem-systemkritiker-unter-der-rousseff-regierung/

Der Anwalt erinnerte im Website-Interview an die Rolle der gewählten Präsidentin Dilma Rousseff als Chefministerin des Zivilkabinetts der Lula-Regierung – zuständig also auch für Soziales, die Menschenrechte. Rousseff habe ihren Wahlsieg just mit José Sarney gefeiert, Ex-Chef der Folterdiktatorenpartei ARENA. Dabei sei Dilma Rousseff selber während der Diktatur gefoltert worden:“Eine Gefolterte unterliegt, unterwirft sich also heute den Folterern.“

Leonardo Boff :“Lula machte die größte Revolution der sozialen Ökologie des Planeten, eine Revolution für die Bildung, ethische Politik.“ Geköpfte 2011 in Brasilien: http://www.hart-brasilientexte.de/2011/02/08/gekopfte-in-brasilien-landesmedien-zeigen-realitat-des-gefangnishorrors-haftlingsaufstand-beendet-laut-amtlichen-angaben/

http://www.hart-brasilientexte.de/2010/11/01/dilma-rouseff-siegesfeier-auf-der-avenida-paulista-in-sao-paulo-gesichter-brasiliens/

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Dilma Rousseff feiert ihren Wahlsieg mit José Sarney, während des Militärregimes Chef der Folterdiktatorenpartei ARENA.

Lula war Diktatur-Informant, laut neuem Buch: 

 http://www.hart-brasilientexte.de/2014/02/12/brasilien-die-folterdiktatur-lula-und-die-arbeiterpartei-pt-rufmord-ein-kapitalverbrechen-buch557-seiten-mit-schweren-vorwurfen-gegen-lula-macht-schlagzeilen/

Nach der Rede des Anwalts vor dem Genfer UNO-Menschenrechtsrat über den Gefängnishorror in Brasilien, das Foltern, Ermorden und Zerstückeln von Häftlingen, meldete sich ein UNO-Repräsentant zu Wort:”Dies ist also das Land, das einen ständigen Sitz im UNO-Sicherheitsrat will? Ein Land, das das Zerstückeln von Häftlingen in den eigenen Gefängnissen erlaubt? Wieso will ein solches Land, will Brasilien dann einen Sicherheitsratssitz? Wie kann Brasilien einerseits immer diesen Diskurs von der Verteidigung der Menschenrechte pflegen und andererseits erlauben, daß all derartiges geschieht?”

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Massenhafte Einkerkerung in Brasilien – Expertenseminar in Sao Paulo begann. Auf Pressekonferenz „Polizeigewalt sowie Folter in Gefängnissen angeklagt“. Analyse des Polizei-und Militäreinsatzes von Rio de Janeiro. Wichtigster Debatten-Experte – Menschenrechtsanwalt Bruno Alves de Souza Toledo aus Vitoria/ES.

Mittwoch, 08. Dezember 2010 von Klaus Hart

Brasiliens unglaubliche Talente: Carlinhos Luz haut regelmäßig in Sao Paulos Luz-Bahnhof ekstatisch in die Tasten – auf dem Klavier für alle.

Sonntag, 05. Dezember 2010 von Klaus Hart

Crack-Boom in Brasilien: Auch während Polizei-und Militäroperationen von Rio de Janeiro offener Drogenhandel selbst in der City von Sao Paulo. Paulo Lins, „City of God“.

Sonntag, 05. Dezember 2010 von Klaus Hart

 http://www.hart-brasilientexte.de/2009/09/20/paulo-lins-gesichter-brasiliens/

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Der offiziell ein weiteres Mal verkündete Kampf von Polizei und Militär gegen die Drogenmafia und ihre Banditenkommandos hat auch in Sao Paulo, Brasiliens wichtigstem Drogenumschlagplatz, zu keinerlei sichtbaren Auswirkungen geführt. Selbst in der City der wichtgsten lateinamerikanischen Wirtschaftsmetropole geht der Crack-Handel unter den Augen der Polizei wie bisher offen weiter, sammeln sich Crack-Süchtige in Horden bis zu mehreren hundert Personen für Kauf und Konsum selbst in unmittelbarer Nähe von Polizeiwachen. Von Crack gezeichnete Kinder und Jugendliche, häufig völlig verdreckt und abgemagert, liegen auf Gehsteigen und Plätzen.

http://www.hart-brasilientexte.de/2010/12/01/rio-de-janeiroich-habe-nicht-die-absicht-mit-dem-drogenhandel-schlus-zu-machen-sagt-sicherheitschef-beltrame-drogenhandel-gibts-auch-in-london-und-paris/

http://www.hart-brasilientexte.de/2010/12/06/der-alltag-brasilianischer-jugendlicher-unterscheidet-sich-gar-nicht-so-stark-von-dem-der-deutschen-schwabische-post-entspannt-und-fleisig-in-brasilien/

Laut neuen brasilianischen Studien haben 7 Prozent der Crack-Konsumenten Aids – eine Rate zehnmal höher als im Durchschnitt der Gesamtbevölkerung

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Brasilien: Mattheuer, Tübke und Heisig erstmals in Sao Paulo. „Se nao neste tempo“.

Mittwoch, 01. Dezember 2010 von Klaus Hart

Rund 40 Prozent der brasilianischen Aids-Fälle im Teilstaat Sao Paulo, laut Soziologe Claudio Monteiro, Leiter der bischöflichen Aidspastoral von Sao Paulo. Brasilianische Indianer, Aids, Kondome.

Mittwoch, 24. November 2010 von Klaus Hart

http://www.hart-brasilientexte.de/2010/11/22/der-papst-und-die-kondome-fortdauernde-desinformation-uber-katholische-praxis-bei-aids-pravention-kirchliche-kondomverteilung-seit-16-jahren-in-brasilien-dem-grosten-katholischen-land-unterstellt/

Aus soziokulturellen Gründen nimmt Aids unter brasilianischen Indios deutlich zu, die Kondome gewöhnlich ablehnen. Wie Aidsexpertin Vera Lopes auf einem Fachkongreß erläuterte, werde in bestimmten Kulturen der Austausch von Körperflüssigkeiten, wie Blut, Samen und Muttermilch, als essentiell für Vitalität und soziale Rollen angesehen – das Kondom verhindere indessen solchen Austausch. Zu den Faktoren der Anfälligkeit für Aids-Ansteckung bei brasilianischen Indios zählte Vera Lopes auch die häusliche und sexuelle Gewalt gegen Indianerfrauen in bestimmten Stammesgruppen. Laut Landesmedien lag die Aidsrate bei Indios bereits 2002 weit über dem Landesdurchschnitt. Viele Indioväter wollten nicht, daß ihre Söhne Kondome benutzten, hieß es.

http://www.dw-world.de/dw/article/0,,6259125,00.html

http://www.hart-brasilientexte.de/2010/03/23/sex-mit-kindern-zahlreiche-brasilianische-indianer-wegen-dieses-delikts-im-gefangnis/

Schauspielerin aus dem Ensemble von Zé Celso. Gesichter Brasiliens.

Montag, 22. November 2010 von Klaus Hart

    NEU: Fotoserie Gesichter Brasiliens

    Fotostrecken Wasserfälle Iguacu und Karneval 2008

    23' K23

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