Dresden – Sie demonstrierten vor der Semperoper und schimpfen auf die Asylunterkünfte der Stadt. Dabei kamen die Organisatoren des Protestcamps auf dem Theaterplatz nicht mal aus Dresden!
Jetzt kommt raus: Schon vor einem Jahr haben die beiden Sprecher die gleiche Aktion in der bayrischen Stadt Amberg (43?529 Einwohner) veranstaltet!
Sogar die Süddeutsche Zeitung berichtete darüber. Nur gab die Organisatorin „Baharak“ dort ihren wirklichen Namen an: Shaghayegh Tahamban, damals 29 Jahre alt und aus dem Iran. Mit ihrem Mann posierte sie wie in Dresden auch in Bayern vor Kameras. Er war dort untergebracht. Nach einem Hungerstreik durften beide in Chemnitz zusammen ziehen! Zitat Bild-Zeitung
Ausriß.
Per Google-Suche hat man rasch heraus, welche deutschen Medien diese Informationen bisher der Öffentlichkeit bewußt verschwiegen haben.
Westdeutsche „Sächsische Zeitung“ zu dem Fall:
Ansonsten steht vor allem die junge Iranerin, die sich Baharak nennt und in Chemnitz lebt, wieder im Mittelpunkt. Sie wiederholt die Forderungen der Flüchtlinge nach gleichen Rechten wie sie alle deutschen Bürger genießen…
Dann ist In Am Sayad Mahmood dran, die Vorsitzende des Ausländerrats Dresden. Die gebürtige Irakerin weiß um die Nöte der Flüchtlinge in Dresden, sagt sie. Vor über 18 Jahren war sie selber mit ihrer Familie aus der Heimat geflohen, weil ihr Ehemann politisch verfolgt wurde. „Solche Aktionen können nicht zum Vorteil von Asylbewerbern sein“, sagt sie. „Ich appelliere an alle, zu überdenken, ob dies wirklich etwas bringt.“ In Dresden gebe es schon sehr viele Verbesserungen. ..
Victor Vincze ist Chef des städtischen Ausländerbeirates. Auch er sieht die Protestcamper und ihre Forderungen kritisch. „Wir haben Sorge, dass Flüchtlinge dadurch in ein schlechtes Licht gerückt werden.“ Das Verhältnis zwischen den Demonstranten vom Theaterplatz und den Vertretern der Dresdner Ausländerorganisationen bleibt unterkühlt…
…schnellere Abschiebung von abgelehnten Asylbewerbern. Derzeit leben laut Innenminister Markus Ulbig (50, CDU) in Sachsen 4000 „vollziehbar Ausreisepflichtige“, von denen 70 bis 80 Prozent nicht abgeschoben werden können, weil z.B. die Pässe fehlen. Mopo Dresden, ohne Angabe der Kosten für die sächsischen Steuerzahler für unrechtmäßig im Freistaat lebende abgelehnte Asylbewerber 2015
Sächsische Zeitung:
Betroffene sollen nicht nur schneller angehört werden. Der sächsischen Union geht es auch darum, die Widerspruchsmöglichkeiten bei einer Ablehnung zu verringern. Wie das gehen soll, lässt das Papier im Detail offen. Allerdings heißt es: „Zu prüfen ist die Beschränkung der Rechtsmittel nach einer abschlägigen Entscheidung.“ Abgelehnte Asylbewerber sollen rascher abgeschoben werden. Auch dazu fordert die Union einfachere Verwaltungsverfahren. Zudem sollen Straftaten von Asylbewerbern nicht immer juristisch aufgearbeitet werden. Die Menschen sollen stattdessen abgeschoben werden.
Anträge von Asylbewerbern, die aus sogenannten sicheren Herkunftsländern stammen, sollen grundsätzlich als unbegründet gelten – falls der Asylsuchende nicht besondere Gründe vortragen kann. Die Liste der Länder soll regelmäßig überprüft werden. Für Heimatländer, die sich weigern, abgelehnten Asylbewerbern in ihren Botschaften Ausreisedokumente auszustellen, sieht die CDU Kürzungen bei der Entwicklungshilfe vor. In Sachsen leben nach Angaben von Innenminister Markus Ulbig (CDU) rund 4 000 Asylbewerber, die eigentlich ausreisen müssten. Zwischen 70 und 80 Prozent könnten nicht abgeschoben werden, weil sie keinen Pass haben. Für CDU-Generalsekretär Kretschmer besteht beim Asylrecht ein „Durchsetzungsdefizit“. Erst wenn der Bund das beseitigt habe, sei die sächsische Union bereit, über ein Einwanderungsgesetz zu debattieren… SZ ebenfalls ohne Angabe, wieviel die rund 4000 abgelehnten Asylbewerber die sächsischen Steuerzahler täglich kosten.
Geförderter Judenhaß in Westdeutschland. “Christen muß man töten – Juden stehen auf der Stufe von Schweinen”: http://www.hart-brasilientexte.de/2015/03/06/die-gelungene-islamisierungkulturbereicherung-von-neu-ulm-und-vielen-anderen-deutschen-staedten-juden-stehen-auf-der-stufe-von-schweinen-resultate-weisen-auf-tatsaechliche-zie/
Was alles in brasilianischen Medien fehlt:http://www.hart-brasilientexte.de/2015/03/05/oppositionsbewegung-pegida-in-dresden-2015-brasilianische-medien-starten-hetzkampagne-gegen-brasilianische-anwaeltin-rosalinda-mildner-die-in-dresden-an-pegida-protesten-teilnimmt-fall-des-ermorde/
Auch in Sachsen berichten dortige gesteuerte Mainstreammedien gezielt nicht konkret über die Lage in jenen Ländern, deren neoliberales Gewalt-Gesellschaftsmodell nebst Strukturen des organisierten Verbrechens nach Deutschland importiert werden soll.
Wo der in Brasilien ermordete Sachse Steffen Neubert aus Freiberg begraben liegt – stands in Ihrem Lieblingsmedium?:http://www.hart-brasilientexte.de/2013/10/07/brasilien-wo-man-den-2012-in-bahia-ermordeten-deutschen-touristen-steffen-neubert-in-einem-nummerngrab-beerdigte-friedhof-neben-einem-gewaltgepragten-elendsviertel-von-ilheus-wo-neubert-liegt/

Wurde Ausländer geschlagen?https://mopo24.de/#!nachrichten/ed-utrecht-pegida-geschlagen-dresden-5142
„Der Islam gehört nicht zu Deutschland, Frau Merkel“. Pegida-Protestplakat am 2.3.2015
“Christen muß man töten”. Schüler in Neu-Ulm:http://www.hart-brasilientexte.de/2015/03/07/buschkowsky-sieht-islamistische-fundamentalisten-auf-vormarsch-die-welt-zur-gefoerderten-islamisierung-deutschlands-wachsender-juden-und-christenhass-entsprechende-forderungen-der-oppositio/
Ausriß: Christen wurden in Pakistan lebendig verbrannt. Irgendwelche Reaktionen der Gutmenschen-Szene?
“Juden stehen auf der Stufe von Schweinen”:http://www.hart-brasilientexte.de/2015/03/06/die-gelungene-islamisierungkulturbereicherung-von-neu-ulm-und-vielen-anderen-deutschen-staedten-juden-stehen-auf-der-stufe-von-schweinen-resultate-weisen-auf-tatsaechliche-zie/
“Deutschland. So lügen Journalisten. Udo Ulfkotte”:http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/deutschland-so-luegen-journalisten.html
Zu den banalen Manipulationstricks des gesteuerten deutschen Mainstreams gehört, die Pegida-Protestplakate nur in Ausnahmefällen abzubilden. Dies erscheint angesichts der Zensurvorschriften sowie der Tendenzschutz-Richtlinien dieser Medien sehr verständlich: „Ami go home. Ende der Besatzung. Raus aus der Nato. USA – internationale Völkermordzentrale. Völkerrechtswidrige Kriege der USA und der NATO: Kore, Vietnam, Kosovo, Irak, Afghanistan, Libyen, Syrien, Rußland.“ Protestplakat in Dresden am 2.3.2015
“Freiheit nur für die Anhänger der Regierung, nur für Mitglieder einer Partei – mögen sie noch so zahlreich sein – ist keine Freiheit. Freiheit ist immer Freiheit der Andersdenkenden.”
“Die aktuelle Politik ist tödlich. Auf dem Weg über das Mittelmeer sind in den vergangenen Jahren Tausende junger Afrikaner ertrunken. Wir locken diese Menschen in den Tod, weil ihre einzige Chance, nach Europa zu kommen, darin besteht, irgendwelchen nordafrikanischen Gangstern einen Haufen Geld für einen Platz auf einem lecken Boot zu zahlen. Dafür braucht man Geld und Eigeninitiative, das sind nicht die Ärmsten, die da kommen.
Jeder, der mit dem Boot kommt, sollte automatisch zurückgeschickt werden. Erst wenn das durchgesetzt wird, werden die Leute aufhören, es zu versuchen.
Wenn wir nur verhindern wollen, dass die Menschen ertrinken, sollten wir eine kostenlose Fähre übers Mittelmeer einrichten. Halb Afrika würde mitfahren. Die einzige realistische Lösung ist es, keinerlei Anreize zu schaffen, sich in ein leckes Boot zu setzen.
Wir brauchen eine bessere Wirtschaftspolitik, die das Geschäftsklima in diesen Ländern verbessert. Deutschland zahlt Entwicklungshilfe an Brasilien – die brauchen das Geld nicht. Wenn es stattdessen an die ärmsten Länder ginge, wäre das schon ein wichtiger Schritt.
Aber eine gute Migrationspolitik muss berücksichtigen, dass Ein- und Auswanderung langfristig schwerwiegende soziale Folgen für eine Gesellschaft haben können. Davor dürfen wir nicht die Augen verschließen.
Aber Vielfalt reduziert auch das Vertrauen der Leute untereinander, sie kooperieren nicht mehr so bereitwillig und sind weniger großzügig zueinander. Vergleichen Sie sehr homogene Länder wie Deutschland und Japan mit Ländern wie Nigeria – in Nigeria ist es viel schwieriger, Geschäftsbeziehungen zu regeln und öffentliche Güter bereitzustellen.
Wenn zu viele auswandern, gehen all die klügsten Leute.
Viele Rumänen wollen nach Deutschland kommen, aber nicht viele Deutsche nach Rumänien
Nationalstaaten stellen nach wie vor zentrale Elemente gesellschaftlichen Wohlstands bereit. Damit das funktioniert, brauchen wir einen gewissen sozialen Zusammenhalt. Viele arme Länder haben diesen Zusammenhalt nicht. Wir sollten ihnen helfen, ihn aufzubauen, anstatt ihre besten Leute abzuwerben.” (zitiert aus FAZ)
„Asylbewerber“ und Ladendiebstahl:http://www.wickedepunktruhr.de/heimat-online/Aktuelle_Meldungen/2014-10-17_Ladendiebstahl.php
Google-Suche mit den Stichworten Asylbewerber Ladendiebstahl – bemerkenswerte Ergebnisse allein für Deutschland…
Ausriß. “Kalender. Montag – Hamas. Dienstag – Taleban. Mittwoch – Islamischer Staat. Donnerstag – Jihad. Freitag – Al Kaida. Sonnabend – Hizbullah. Sonntag- Boko Haram.