Klaus Hart Brasilientexte

Aktuelle Berichte aus Brasilien – Politik, Kultur und Naturschutz

Zuckerwatteverkäufer in Itanhaem. Hans Staden, Kannibalismus, Indianer. Gesichter Brasiliens.

Dienstag, 15. Juni 2010 von Klaus Hart

zuckerwatteverkaufer1.jpg

http://www.hart-brasilientexte.de/2010/05/24/abschalten-in-itanhaem-gesichter-brasiliens/

Kannibalismus in der Itanhaem-Region, Hans Staden: http://www.achetudoeregiao.com.br/sp/Itanhaem/Historia.htm

http://www.hart-brasilientexte.de/2010/01/25/sao-paulo-ist-456-interessanten-megacity-rundblick-anklicken/

KannibalenFidschi1894951

Kannibalen auf den Fidschi-Inseln um 1894, mit getöteten Feinden, zum Verzehr bestimmt, dafür vorbereitet.

 

Museumsfoto.

KannibalenFidschi2

 

Rückkehr von Menschenjagd.

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Kannibalismus – Hans Staden: “Duas viagens ao Brasil”, “Zwei Reisen nach Brasilien”, interessante Taschenbuchausgabe in Brasilien vom Verlag “L&PM Pocket”, Porto Alegre. “Aventura & Antropofagia”.

Donnerstag, 12. Februar 2009 von Klaus Hart

Kannibalismus in Brasilien – der deutsche Zeitzeuge Hans Staden.

Mittwoch, 11. Februar 2009 von Klaus Hart

http://de.wikipedia.org/wiki/Hans_Staden

“Wir lernen von anderen und besonders gerne von Brasilien.” Merkels Bundesaußenminister Guido Westerwelle/FDP

Yanomami-Traditionen, Time-Life-Buch “Der Amazonas”:

Yanomamibuchzitat1

Behinderte Kinder werden getötet, die eigene Frau wird dem Gast zum Geschlechtsverkehr angeboten. Auch die lukrative Indianer-Industrie Deutschlands legt großen Wert darauf, solche wichtigen Details indianischen Lebens, indianischer Wertvorstellungen zu verheimlichen, zu vertuschen, zu unterschlagen. “…und der Gastgeber – nun, er bietet ihm seine Frau an. Eine Form von Gastfreundschaft…Natürlich ist die Frau nicht immer einverstanden, und dann gibt es Ärger”.

Yanomamibuchzitat2

Ausriß: “Häufig werden Frauen aus anderen Stämmen geraubt. Einige von ihnen werden die Ehefrauen der Männer, die sie geraubt haben. Sie können sich glücklich preisen, denn nicht wenige ihrer Leidensgenossinnen erwartet ein anderes Schicksal – das von Prostituierten in dem neuen Verband. Diese Frauen haben kaum den Rang von menschlichen Wesen…”

Indianer in Brasilien, Hintergrundfakten, Analysen. Kannibalismus – noch in den sechziger Jahren laut brasilianischen Quellen. Der Deutsche Hans Staden und die Kannibalen. Machistische Indiostämme. Musikinstrumente aus Menschenknochen in Mexiko.

Samstag, 18. Oktober 2008 von Klaus Hart

http://www.juaib.de/blog/eintrag/kannibalismus-in-envira/

Laut brasilianischen Angaben, darunter dem Nachrichtenmagazin “Epoca”, hat es in dem Tropenland noch bis in die sechziger Jahre des vergangenen Jahrhunderts  Fälle von Kannibalismus gegeben. Genannt wird der Stamm der Cintas-Largas im Amazonas-Teilstaat Rondonia. Ob es bis heute derartige Fälle gibt, läßt sich schwer ermitteln, da die Kenner der Situation, darunter  Anthropologen,  offenbar aus Gründen politischer Korrektheit nur in Ausnahmefällen bereit sind, über derartige Sachverhalte Informationen freizugeben. Die Geheimnistuerei um Kindermord und Pädophilie bei teils extrem machistisch strukturierten Indiostämmen zeigt dies beispielhaft.  In Europa wird nicht selten bestritten, daß  in Brasilien überhaupt Kannibalismus existiert hat.

Kannibalismus-Fall:  http://www.hart-brasilientexte.de/2009/02/10/mutmaslicher-kannibalismus-fall-in-amazonien-von-polizei-untersucht/

http://www.hart-brasilientexte.de/2009/02/26/kannibalismus-fall-in-amazonien4-die-sicht-von-jan-und-alex-aus-deutschland-die-ihr-fsj-in-der-region-von-envira-machen/

http://www.hart-brasilientexte.de/2012/10/25/brasilien-kannibalismus-gerichtsprozes-in-olinda-bei-recife-drei-ermordete-weltkulturerbe-barockstadt-olinda-wegen-kannibalismusfallen-bekannt/

Goethe-Gedicht:

http://www.hart-brasilientexte.de/2009/09/16/goethe-und-der-kannibalismus-in-brasilien-todeslied-eines-gefangenenbrasilianisch/

Gemäß neuen anthropologischen Studien war auch im heutigen Mexiko vor der Ankunft der Spanier der Kannibalismus weit üblicher als bisher angenommen. Menschenfleisch wurde danach nie gebraten, sondern stets gekocht. Als starkes Indiz, daß Menschenfresserei systematisch betrieben wurde, gilt die Entdeckung von über 2000 Gegenständen, ob Waffen oder Musikinstrumente, die mit Menschenknochen angefertigt wurden. Diese, so hieß es, seien damals Grundwerkstoff des Kunsthandwerks gewesen.

KannibalenFidschi1894951

Kannibalen auf den Fidschi-Inseln um 1894, mit getöteten Feinden, zum Verzehr bestimmt, dafür vorbereitet.

 

Museumsfoto.

KannibalenFidschi2

 

Rückkehr von Menschenjagd.

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    NEU: Fotoserie Gesichter Brasiliens

    Fotostrecken Wasserfälle Iguacu und Karneval 2008

    23' K23

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