Die brasilianische Qualitätszeitung „O Globo“ in Rio de Janeiro berichtet am Tage des Eintreffens von Bundeskanzlerin Angela Merkel über fortdauernde Sklavenarbeit in der größten Demokratie Lateinamerikas:“ Es ist triste, aber die Wahrheit: Sklavenarbeit existiert weiterhin im Land. Und beschränkt sich nicht nur auf Erwachsene. Kinder und Jugendliche sind ebenfalls die Opfer.“
Wie „O Globo“ weiter berichtet, sind laut Statistik 49,5 Prozent der rund 189 Millionen Brasilianer Dunkelhäutige – ihr Anteil unter den Mitgliedern des Parlaments in Brasilia beträgt indessen nur 8 Prozent. In Ländern wie Deutschland hat die 2003 gestartete Lula-Regierung wegen ihrer Menschenrechtspolitik sehr viele Freunde.
http://www.focus.de/politik/ausland/brasilien-auf-der-seite-der-maechtigen_aid_159132.html
“Fantastischer Realismus”:
http://archiv.woxx.lu/0700-0799/710-719/719/719p5.pdf
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In Rio de Janeiro haben Gewalttaten gegen Frauen von 2006 bis 2007 laut amtlichen Angaben deutlich zugenommen.
Gemäß einer Universitätsstudie werden etwa 20 Prozent der schwangeren Unterschichtsfrauen Brasiliens Opfer verschiedenster Formen häuslicher Gewalt, wozu sogar Tritte in den Bauch zählten.
Camamu 2011 – Mann tritt, schlägt auf offener Straße eine Frau zusammen, Bus muß deshalb anhalten – Bewohner schauen zu (more…)
„Gabriel (und der sehr geschaetzte Jean Ziegler) haben sich leider von der brasilianischen Ethanol-Biodiesel-Lobby einwickeln lassen. Was aber auch schon im Vorfeld des Gabriel-Besuchs 100 Prozent klar war – Â sind es doch gerade auch deutsche Experten (GTZ), die Bioenergie in Brasilien mit eingefuehrt haben und sich weiter dafuer in Brasilien (unter dem Vorzeichen der Kleinbauernfoerderung) einsetzen.Ausserdem geht es effektiv um mehrere Milliarden US-Dollar, die von grossen Finanzfonds und Spekulanten wie George Soros in die brasilianische Bioenergieproduktion seit 2005 gepumpt wurden. Falls Deutschland, bzw. Europa auf brasilianisches Ethanol (und in der 2. Phase auf brasilianischen Biodiesel aus Soja und Palmoel) verzichtet haette, waeren diese Millliarden Dollar in den SAND gesetzt…“Â Hintergrund:
Am 13. Mai kommt Bundeskanzlerin Angela Merkel nach Brasilien, um ein bilaterales Energieabkommen zu unterzeichnen.
Fome: alimentos como negocio
Adital – O mundo está se alarmando com a alta do preço dos alimentos e com as previsões do aumento da fome no mundo. A fome representa um problema ético, denunciado por Gandhi: „a fome é um insulto, ela avilta, desumaniza e destrói o corpo e o espÃrito; é a forma mais assassina que existe“.
Le Monde Diplomatique: http://diplo.uol.com.br/2008-04,a2302
Lula war Informant der Diktatur-Geheimpolizei Dops, laut neuem Buch: http://www.hart-brasilientexte.de/2014/02/12/brasilien-die-folterdiktatur-lula-und-die-arbeiterpartei-pt-rufmord-ein-kapitalverbrechen-buch557-seiten-mit-schweren-vorwurfen-gegen-lula-macht-schlagzeilen/
The CPIs (Commissions for Parliamentary Enquiry) need to resort to the Intensive Care Unit for reparative surgery. They act as police stations in a policy enquiry. They belittle denunciations of corruption as if putting one™s hand on illicit funds were simply due to a faulty character.
Frei Betto: Anti-Hunger-Programm ist Stimmenbeschaffer für Lula-Regierung
Die katholische Kirche Brasiliens hat erneut vor weit verbreiteter Wahlkorruption, darunter dem häufigen Stimmenkauf, in der größten Demokratie Lateinamerikas gewarnt. Geraldo Lyrio Rocha, Präsident der Bischofskonferenz(CNBB), erklärte, bis zur Austilgung dieser Straftaten sei es noch ein weiter Weg. Stimmenkauf sei besonders besorgniserregend im Hinterland.
Wahlen in Brasilien, Angeli, Karikaturist der größten Qualitätszeitung „Folha de Sao Paulo“ zu Wahl-Fakten, Ausriß: „Informiere dich vor der Stimmabgabe über deinen Kandidaten.“ Suchplakat mit folgenden Straftatbeständen:“Diebstahl, Raub, Raubmord, Betrug, Veruntreuung, Erpressung.“ (more…)
„Lula brach Wahlversprechen“
Rund eintausend kirchliche Menschenrechtsaktivisten haben im brasilianischen Nationalkongreß gegen die fortdauernde Sklavenarbeit in Lateinamerikas größter Demokratie protestiert.
“Fantastischer Realismus”:
Brasilia verschärft Strafgesetz gegen häusliche Gewalt – Ehrenmorde weiter häufig
Wegen des starken Anstiegs von Macho-Brutalität soll ein neues Gesetz die häusliche Gewalt gegen Frauen effizienter bekämpfen. Das Strafmaß wurde von maximal einem auf drei Jahre Gefängnis erhöht. Auf frischer Tat ertappte Männer könnten erstmals sofort verhaftet werden.
HOW TO RIGHTEN A LEFTIST
Ever since the phrase ”to be on the left“ was used in reference to the French Revolution it has meant to opt for the poor, to feel indignation regarding social exclusion, to believe that any kind of injustice is unacceptable and according to Bobbio , to consider social inequality as an aberration.
To be on the right is to tolerate injustice, to consider the imperatives of the market above human rights, to see poverty as an incurable blemish, to judge that there are peoples and nations who are intrinsically superior to others.