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I travelled around Venezuela and Bolivia in July. Both countries are governed by exceptional persons – Hugo Chavez and Evo Morales who are both in search of an alternative to neo liberalism. Both were democratically elected and Chavez was re-elected. (more…)
The exodus of the population of the Vigario Geral district in Rio de Janeiro, harassed by the shootings between drug traffickers and the police, has deprived 3071 children from attending school, closed local businesses and stopped the people who live there from the elementary right to come and go.
Fragile Brazilian democracy is threatened in the larger cities. On the margin of the legal State an illegal State is expanding and becoming stronger. Barbarity is present where the government is absent. At most the State marks its sporadic presence with repressive but never administrative strength. (more…)
Adital – Observando os cenários sociais ao nÃvel de mundo e de Brasil somos tomados de abatimento e de melancolia. É melancólico ver a falta de sentido humanitário dos paÃses ricos face aos pobres na fracassada Rodada de Doha. Melancólica no Brasil é a decisáo de juizes sem juÃzo que aprovaram candidaturas de polÃticos com ficha suja, com total desconsideraçáo do povo permitindo assim que seja governado por pessoas sem credibilidade e ética.
Adital – No dia 18 de julho do corrente ano visitei em Sáo Paulo meu antigo mestre, o Cardeal Paulo Evaristo Arns. Encontrei um sábio bÃblico, carregado de dias, mas cheio de vida e de lucidez intelectual. Sobre a mesa estavam vários livros abertos, seus amigos de predileçáo: os textos de Sáo Jerônimo, de Sáo Joáo Crisóstomo, da Didaqué e outros.
Betto 2008 weiter:“Die USA posieren indessen als Vorkämpfer der Demokratie und klagen andere Länder an, die Menschenrechte nicht zu respektieren.“ Betto ironisch:“Wissen Sie, weshalb es in den USA noch nie zu einem Staatsstreich kam? Weil es dort keine USA-Botschaft gibt!“
USA und Vietnamkrieg:http://www.ardmediathek.de/tv/Gott-und-die-Welt/Auf-ewig-verseucht/Das-Erste/Video?documentId=32231182&bcastId=2833732
Brasiliens Folterdiktator Ernesto Geisel in der Bundesrepublik Deutschland 1978 – Fotoserie: http://www.hart-brasilientexte.de/2014/01/06/brasiliens-deutschstammiger-folterdiktator-ernesto-geisel-in-der-bundesrepublik-deutschland-1978-fotoserie/
Erwartungsgemäß wird derzeit im deutschen Mainstream behauptet, die USA hätten den Militärputsch in Brasilien unterstützt, weil dort Kommunismus drohte. Indessen wurden vor genau 50 Jahren, im März 1964, durch den von den reaktionären Eliten gestarteten Militärputsch angekündigte Reformen gegen Massenelend und gegen archaische Strukturen teils noch aus der Sklavenzeit verhindert. Derartige Reformen wurden bis heute noch nicht umgesetzt, wie u.a. das fortbestehende Massenelend, die rasch wachsenden Slums, die extremen sozialen Kontraste und Einkommensunterschiede zeigen. Selbst die Sklavenarbeit existiert auch 2014 weiter.
Die brasilianischen Putschisten hatten sofort die Unterstützung Bonner Politiker – was vom deutschen Mainstream gewöhnlich verschwiegen wird.

Ausriß, Diktator Ernesto Geisel und Bundeskanzler Helmut Schmidt in Bonn.
Diktator Geisel nennt die Ermordung von Regimegegnern eine Notwendigkeit – in Gespräch mit General Dale Coutinho(zitiert in Nachrichtenmagazin Veja 2003):
Geisel: „Brasilien wird heute als eine Oase angesehen.“
Dale Coutinho: „Ah, die Dinge haben sich sehr verbessert. Unter uns gesagt, läuft es besser, seit wir begonnen haben zu töten. Wir haben begonnen zu töten.“
Geisel:“Denn vorher hat man einen festgenommen – und der kam dann wieder frei. Coutinho, Töten ist zwar barbarisch, aber ich denke, das muß sein.“
Veja:“Der Kongreßabgeordnete Ulysses Guimaraes verglich Geisel mit Ugandas Diktator Idi Amin…Geisel, General der demokratischen Öffnung, war für politischen Mord…Geisel wollte die Fortsetzung der Ausrottungspolitik.“
Die brasilianische Militärdiktatur produzierte in Rio de Janeiro Napalm im Stadtteil Bonsucesso und setzte es gegen Regimegegner u.a. 1972 in Araguaia ein.
Der Befreiungstheologe kritisiert zudem den Folterstaat Brasilien:
Em busca de sabedoria ecológica
O paradigma civilizatório globalizado assentado sobre a guerra contra Gaia e contra a natureza está levando todo o sistema da vida a um grande impasse.
Fome: alimentos como negocio
Adital – O mundo está se alarmando com a alta do preço dos alimentos e com as previsões do aumento da fome no mundo. A fome representa um problema ético, denunciado por Gandhi: „a fome é um insulto, ela avilta, desumaniza e destrói o corpo e o espÃrito; é a forma mais assassina que existe“.
„Es ist kurzsichtig zu sagen, da habe ich nichts damit zu tun. Wenn Amazonien überlebt, dann überleben auch wir. Wenn nicht, haben wir ein großes Problem. Die aus der Waldrodung entstehenden Klimaprobleme machen vor Österreich nicht halt.“
„Wer im Weg ist, wird erschossen.“
http://www.hart-brasilientexte.de/2008/02/17/lynchland-brasilien-meiste-opfer-lebendig-verbrannt/
Hintergrund von 2005:
Österreichischer Menschenrechtsaktivist und Gefangenenseelsorger Zgubic: Deutsche Brasilien-Solidaritätsgruppen stark geschrumpft
The CPIs (Commissions for Parliamentary Enquiry) need to resort to the Intensive Care Unit for reparative surgery. They act as police stations in a policy enquiry. They belittle denunciations of corruption as if putting one™s hand on illicit funds were simply due to a faulty character.
I met Fidel on July 19 1980 in Managua during the celebrations for the first anniversary of the Sandinista Revolution which I attended with Lula. Given an opportunity to talk with the Cuban leader, I listened to my guardian angel who said ”This will probably be the only time you will be heard by him. Speak about the Church.
Barack Obama – Grundsatzliteratur von Fidel Castro, auch im Ausland erhältlich. “Obama and the Empire”. Autor Fidel Castro.
“Amerikas Politiker. Aus Prinzip verantwortungslos.” FAZ:
Obama-Kulturniveau, Obama-Bildungswerte:

Ausriß, Brasiliens größte Qualitätszeitung Folha de Sao Paulo. Die kubanische Öffentlichkeit reagiert auf derartige Respektlosigkeiten besonders sensibel, da Nelson Mandela u.a. stets die entscheidende Rolle Kubas bei der Zerschlagung des Apartheidregimes hervorhob – und die Rolle der USA bei der Stützung dieses Apartheidregimes.
“Operacion Exterminio. 50 anos de agresiones contra Cuba.” Fabian Escalante.
Deutsche Zeitschrift Geo 2016:
Die explodierende Muschel war nur einer von vielen Versuchen der CIA-“Operation Mongoose”, den unliebsamen kubanischen Staatschef zu beseitigen. Die USA ließen sich das Programm über Jahrzehnte hinweg mehr als 50 Millionen Dollar jährlich kosten, um explodierende Zigarren nach Havanna zu schmuggeln, vergiftete Tauchausrüstung, Taschentücher, Eiskrem. Castro sollte LSD ins Essen gemischt werden und Mittel zum Haarausfall, damit der Bärtige seinen Bart verliere. Alles scheiterte: Insgesamt 638 Attentate, behauptete einmal der kubanische Geheimdienstchef Fabián Escalante, habe er verhindert. Auch jenes mit der explodierenden Muschel, die Castro beim Tauchen ermorden sollte.”