Greenpeace Schweiz: Wir essen den Amazonas auf – http://www.greenpeace.ch/de/themen/wald/urwaldschutz/wir-essen-den-amazonas-auf/
http://www.regenwald.org/regenwaldreport.php?artid=160
“Wenn Umweltschützer den Umweltschutz sabotieren – die meisten NGOs haben ihre Seele verloren”:
“Die meisten NGOs haben ihre Seele verloren, den Geist ihrer Gründer, die die Natur liebten. Heute sind diese Umweltorganisationen vergiftet mit städtisch geprägten Ökonomen, Soziologen, Anthropologen, denen der emotionale Bezug zur Natur fehlt. Und wenn es in den NGOs Leute gibt, die sich mit der Sache nicht identifizieren, öffnet sich der Weg für Korruption, schützt man Umweltanliegen vor, um persönliche Interessen zu bedienen.
In Brasilien kommt als großes Problem hinzu, dass die Zahl der wirklich aktiven, eingeschriebenen Mitglieder stets nur bei einigen hundert bis einigen tausend liegt – in so einem Riesenland! Nur zu oft sind es Grüppchen, die viel Lärm machen, um Gelder zu erhalten. Die britische Vogelschutzvereinigung beispielsweise hat dagegen über eine Million feste Mitglieder.”
http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/wissenschaft/1897202/

http://www.hart-brasilientexte.de/2008/02/27/das-waiapi-madchen-machismus-und-menschenrechte/
Yanomami-Traditionen, Time-Life-Buch “Der Amazonas”:
Behinderte Kinder werden getötet, die eigene Frau wird dem Gast zum Geschlechtsverkehr angeboten. Auch die lukrative Indianer-Industrie Deutschlands legt großen Wert darauf, solche wichtigen Details indianischen Lebens, indianischer Wertvorstellungen zu verheimlichen, zu vertuschen, zu unterschlagen. “…und der Gastgeber – nun, er bietet ihm seine Frau an. Eine Form von Gastfreundschaft…Natürlich ist die Frau nicht immer einverstanden, und dann gibt es Ärger”.
Ausriß: “Häufig werden Frauen aus anderen Stämmen geraubt. Einige von ihnen werden die Ehefrauen der Männer, die sie geraubt haben. Sie können sich glücklich preisen, denn nicht wenige ihrer Leidensgenossinnen erwartet ein anderes Schicksal – das von Prostituierten in dem neuen Verband. Diese Frauen haben kaum den Rang von menschlichen Wesen…”
Während europäische Medien in teils sensationeller Aufmachung klischeehaft von der „Entdeckung“ eines isoliert lebenden, unbekannten Indianerstammes, gar von „Wilden“ in Amazonien berichten, verbreiten die brasilianischen Qualitätsmedien – erheblich näher dran an den Dingen und Fakten – wie üblich völlig andere, gegenteilige Informationen – Tag für Tag. Danach wurde gemäß den Angaben der staatlichen Indianerschutzbehörde FUNAI die Anwesenheit des fotografierten Stammes bereits seit 1910(!) registriert. Die FUNAI habe die betreffende Indianergruppe bereits seit zwanzig(!) Jahren beobachtet, beaufsichtigt.
http://www.sueddeutsche.de/wissen/17/443755/text/
Ludwig-Maximilians-Universität München, Institut für Ethnologie:
http://www.hart-brasilientexte.de/2012/04/01/ludwig-maximilians-universitat-munchen-institut-fur-ethnologie-hauptseminar-indianische-realitaten-in-sudamerika-ethnographie-der-yanomami-kindstotung-frauenraub-auch-mit-massenvergewaltigunge/
…und die Halb-Berichtigung: http://www.sueddeutsche.de/wissen/405/444143/text/
http://www.hart-brasilientexte.de/2010/11/07/infantizid-blog-visao-missionario-brasilien/
Laut Angaben des „Handelsblatts“ steigen derzeit immer mehr deutsche Unternehmen in die hoch lukrative Ethanolerzeugung des Tropenlandes ein. So werde der börsennotierte Hamburger Konzern „Conergy AG“ gemeinsam mit einem alteingesessenen brasilianischen Zucker-und Alkoholkonzern zwei Ethanolfabriken für rund 200 Millionen Dollar errichten.
Die brasilianische Indianerexpertin Damares Alves hat im Exklusivinterview erklärt, daß immer mehr Indio-Eltern sich den Kindermord-Normen ihrer Stämme widersetzen und deshalb Weiße um Hilfe bitten. Damares Alves nannte das Beispiel von Indio-Eltern, deren Drillinge gleich nach der Geburt gemäß Stammesvorschrift liquidiert werden sollten.