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Stand: 27.02.2021 07:31 Uhr
Der Mord an dem Journalisten Jamal Khashoggi war an Brutalität kaum zu überbieten. Den Befehl gab der saudische Kronprinz – davon ist die US-Regierung überzeugt. Aber direkt bestrafen will sie ihn nicht. Tagesschau…Allerdings: direkte Sanktionen gegen den Kronprinzen gibt es erstmal nicht. Blinken erklärt das so: „Die Beziehung zu Saudi Arabien ist wichtig. Wir haben dort wichtige Interessen. Und wir bleiben der Verteidigung des Königreichs verpflichtet. Und deshalb wollen wir die Beziehungen durch unsere Aktionen nicht abbrechen, sondern neu austarieren.“
Dabei hatte Joe Biden im Wahlkampf noch versprochen, die Mörder von Khashoggi zu bestrafen: „Khashoggi wurde ermordet und zerstückelt. Ich glaube, auf Befehl des Kronprinzen. Wir werden ihnen keine Waffen mehr verkaufen. Wir werden sie dafür bezahlen lassen und sie zu den Geächteten machen, die sie längst sind.“..,
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Nawalny-Youtube-Kanal: https://www.youtube.com/channel/UCsAw3WynQJMm7tMy093y37A
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https://de.rt.com/russland/112492-neues-video-zeigt-vermeintlichen-putins-palast/
https://www.youtube.com/watch?v=vBcWdHe8j_g&feature=emb_logo
https://de.rt.com/russland/112325-putin-palast-fortsetzung/
FAZ – Wahrheit oder Lüge? https://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/putins-palast-details-zum-prachtbau-am-schwarzen-meer-17156498.html
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https://www.ossietzky.net/artikel/kolonisierung-der-ex-ddr/#
…Heiner Müllers Kritik an dem Vereinigungsprozess in allen Ehren, auch diejenigen, die die Ostdeutschen später als »Kolonisierte« bezeichneten und sich zu dem einen oder anderen Vergleich der Prozesse zwischen der Kolonisation der außereuropäischen Welt und des deutschen »Vereinigungsprozesses« veranlasst sahen, haben ihren Anteil daran, dass die gegenwärtigen Realitäten in Deutschland ans Tageslicht gelangen. Denn viele Aspekte von den Vorgängen, die seit dreißig Jahren hierzulande passieren, lassen sich tatsächlich mit den als Kolonisierung in den 1880er Jahren in Afrika und anderswo einsetzenden Übernahme- und Herrschaftsprozessen, also die Zeit der direkten Kolonialherrschaft, vergleichen….
…Zuweilen wird in der Fachliteratur deutlich, wie Recht er hatte, etwa wenn in wissenschaftlichen Publikationen nunmehr gefragt wird, »ob wir überhaupt von einer gesamtdeutschen Erinnerungskultur reden können oder ob es sich bei dieser nicht um eine westdeutsche Erinnerungskultur handelt, die ihrerseits die DDR-Geschichte kolonisiert«. So formulierte es 2016 der Direktor des Instituts für Empirische Kulturwissenschaften der Tübinger Universität, Thomas Thiemeyer, in einem Aufsatz über koloniale Erinnerungskultur.
Schon Fritz Vilmar wusste seine These faktenreich zu begründen, etwa in dem gemeinsam mit Stefan Bollinger herausgegebenen zweibändigen Werk (2002) »Die DDR war anders. Kritische Würdigung ihrer wichtigen sozialkulturellen Einrichtungen«. Darin machte er darauf aufmerksam, dass durch »die weitgehende Nichtzurkenntnisnahme, Leugnungen und sogar Herabwürdigung wissenschaftlicher (…) Leistungen, die es in der DDR trotz der inhumanen Strukturen unter der SED-Herrschaft gab«, nach 1990 ein Prozess eingeleitet und durchgeführt worden ist, der an die insbesondere seit 1884/85 in den deutschen Kolonien vollzogene Beseitigung der Herrschaftseliten erinnert. Damals wie heute sei ein wie auch immer historisch gewachsenes System vollständig beseitigt oder dominiert worden. »Der Tatbestand der Kolonisierung umfasst mehr als die Prozesse der weltweiten europäischen Expansion vom 16. bis 19. Jahrhundert. Kolonisierung bedeutet in ihrem Kern die politische, ökonomische und kulturelle Dominanz eines gesellschaftlichen Systems im Verhältnis zu einem anderen.«…
…Selbst einige Politiker, die durch den Untergang der DDR ihre Karrieren neu einrichten konnten, wie der einstige DDR-Bürgerrechtler und seit 2000 Präsident der Bundeszentrale für politische Bildung, Thomas Krüger, können sich des Eindrucks der Kolonisierung nicht erwehren. Krüger führte im Oktober 2017 in einem Interview aus: »Auch wenn es auf den ersten Blick mit Angela Merkel als Kanzlerin und dem ehemaligen Bundespräsidenten Joachim Gauck anderes aussieht: In der Fläche wird die Dominanz der Westdeutschen in den Eliten immer noch als kultureller Kolonialismus erlebt.«…
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Ausriß Thüringer Allgemeine 2021.
Ulrich van der Heyden ist Historiker, Politikwissenschaftler und Spezialist für die Kolonialgeschichte Afrikas
Nach mehr als drei Jahrzehnten deutscher »Einheit« dringt so langsam ins Bewusstsein der vereinigten Brüder und Schwestern, dass etwas nicht ganz stimmen kann mit der jedes Jahr am 3. Oktober euphorisch gefeierten Einigung, die eben keine Einheit war und ist, weil nämlich nicht zwei gleichberechtigte Partner diese vollzogen haben. Es bleibt ein übler Beigeschmack von Überrumpelung oder kolonialer Besitzergreifung. Dieser Eindruck wird vor allem von der Tatsache bestätigt, dass der Reichtum in Deutschland nicht nur von oben nach unten ungleich verteilt ist, sondern auch von West nach Ost. Der französische Sozialphilosoph Pierre Bourdieu (1930–2002) hatte schon Ende der 1990er Jahre über das östliche Nachbarland festgestellt, dass die politischen und ökonomischen Verhältnisse in Wendezeiten so unterschiedlich gewesen sind, dass er nicht von einem Einheitsprozess zwischen Ebenbürtigen sprechen könne.Nun mag man über die Berechtigung des Begriffs einer »kolonialen Besitzergreifung« des Ostens durch Westdeutschland, in der übrigens viele Kolonialhistoriker und Politiker Parallelen zum »klassischen« Kolonialismus in Übersee erblicken, unterschiedlicher Ansicht sein. Aber Bezeichnungen wie »Fremdbestimmung«, »Anschluss«, »Angliederung«, »Bevormundung«, »Ent-« und »Abwertung«, »Transformation ohne Integration« oder »neue Ostkolonisation«, wie es schon 1991 der konservative Politikwissenschaftler Arnulf Baring formulierte, sprechen dafür, dass es sich tatsächlich um einen Kolonisierungsprozess handelte.
Es drängen sich zwei Fragen auf. Erstens: Hätte man 1990 bei einer so gravierenden politischen Entscheidung wie der »Vereinigung« nicht das gesamte deutsche Volk in Ost und West fragen sollen? Und zweitens: Es sind in den vergangenen 30 Jahren Hunderte von Meinungsumfragen durchgeführt worden, die alle in der einen oder anderen Weise die Ungleichmäßigkeit der Lebensverhältnisse in beiden Teilen Deutschlands belegt haben – aber warum ist noch kein Meinungsforschungsinstitut auf die Idee gekommen, die ostdeutsche Bevölkerung zu befragen, ob sie noch einmal ihren Staat unter ihren Füßen wegwählen würde, so wie sie es am 18. März 1990 getan hat? Immerhin sind Stimmungsschwankungen im Wahlvolk nichts Unbekanntes. So stimmten im Dezember 1989 die Noch-DDR-Bürger für eine »Beibehaltung der DDR als souveräner Staat«. Anfang Februar 1990 befürworteten laut Umfragen angeblich 79 Prozent eine »Wiedervereinigung«. Laut wissenschaftlichen Untersuchungen basierte der Sinneswandel auf Versprechungen von Bundeskanzler Helmut Kohl auf seiner Veranstaltung in Dresden und der Zusicherung, die D-Mark einzuführen.
Viele der Wähler, die damals »keine Experimente« wollten – wie es auf einem CDU-Plakat hieß –, leben heute nicht mehr, nur noch ihre Nachfahren. Ist es nicht verständlich, dass damals viele Westdeutsche, wenn sie nicht total antikommunistisch verblendet waren, ziemlich ratlos darauf geblickt haben, was die Ostdeutschen durch ihre Kreuze auf den Stimmzetteln aufgegeben haben? Die nie offiziell gestellte Frage könnte bei einer Meinungsumfrage lauten: Hätten die Ostdeutschen die Parteien, die die rasche »Einheit« angestrebt hatten, auch nach einigen Jahren erlebter Praxis im Kapitalismus wiederum so gewählt, wenn es um die Frage der Souveränität gegangen wäre? Dies in der Erkenntnis, dass sich die Versprechungen von »blühenden Landschaften« als Schall und Rauch erwiesen haben, sehr viele arbeitslos geworden sind, ihre soziale und kommunikative Basis über Nacht verschwand, die Jüngeren ihren Lebensunterhalt in den westlichen Bundesländern suchen mussten (was in der Kolonialzeit als Wanderarbeit bezeichnet worden wäre), die ungleichen Rentenzahlungen immer noch bis heute deutlich machen, wer der Herr und wer der Hinzugekommene ist? Oder dass im Osten länger als im Westen gearbeitet werden muss? Wenn also all die negativen Folgen des überhasteten, nicht durch ein Plebiszit abgesicherten Vereinigungsprozesses bekannt gewesen wären, hätten wir dann diese größere BRD?
Angeblich sollen nach einer jüngsten Befragung zwei Drittel der Deutschen die »Einheit« als Gewinn betrachten. Ja, haben sie denn eine andere Chance, als sich einzurichten? Was hätten sie tun können, als sie feststellen mussten, dass sie – wie es Wolf Biermann in seiner gern benutzten Fäkalsprache ausdrückte – »vom Regen in die Jauche« gekommen waren?
Wenn Verbote aufgehoben oder gelockert werden, streben Menschen zunächst nach dem bisher Unerreichbaren. Wenn dann der Glaube, dieses Unerreichte kennenzulernen, abnimmt und die harte Realität wahrgenommen wird, dann setzt ein Bedauern ein: Im deutsch-deutschen Verhältnis entstanden die »Jammerossis«. Die wussten sich nicht besser zu wehren und schufen für ihre Brüder und Schwestern den Begriff »Besserwessi«.
Westdeutschen Politikern und Wirtschaftsfachleuten wurde der Weg in den Osten in kolonialer Weise geebnet, wovon der Begriff »Buschzulage«, mit dem Sonderzahlungen für Beamte aus alten Bundesländern umgangssprachlich bezeichnet wurden, eine deutliche Sprache spricht. Auch in den von den Europäern erbeuteten Kolonialgebieten wurde (mit Ausnahme der Briten, die eine »Indirect Rule«, eine indirekte Herrschaft in ihrer Kolonialpolitik bevorzugten) als eine der ersten Handlungen die Gesetzlichkeit der Kolonialherren eingeführt. Denn nur so konnten sie die eventuell aufmüpfige Bevölkerung unter Kontrolle halten.
Man kann heute darüber lamentieren, und dies geschieht hauptsächlich im Osten – auch in früheren kolonialen Mutterländern haben sich nur die wenigsten Bürger gegen die eigene Fremdherrschaft in Übersee, von der sie ja profitierten, aufgelehnt. Aber es ist ein Tröpfchen Wahrheit an einer Aussage des ehemaligen Bundestagspräsidenten Wolfgang Thierse (SPD): In einem Interview 2017 ermahnte er seine ostdeutschen Mitbürger, sich zu erinnern, wer welche Partei Anfang der 1990er Jahre gewählt hat. Wer heute über westdeutsche Dominanz klage, dem würde er entgegnen: »Erinnert euch!«
Die Erinnerung an den für die Ostdeutschen schwierigen Weg würde heute weniger Groll, Enttäuschung, Frustration, Minderwertigkeitsgefühle, Trauer, Resignation bedeuten, wenn dieser über ein Plebiszit geführt hätte. Das ist jedoch illusionäres Gedankenspiel – welche Kolonialmacht hat die Kolonisierten jemals gefragt, ob sie kolonisiert werden wollen? Zitat jw
DDR-Produkte nicht weltmarktfähig, konkurrenzfähig?
“Insgesamt bezogen rund 6000 westdeutsche Firmen ihre Produkte aus dem Osten” Ausriß MDR 2021.
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In französischen Städten wie Strasbourg – Stadt des Europaparlaments – steht Le Monde diplomatique in den Zeitungskiosken ganz oben – unübersehbar der Aufmachertext “Ostdeutschland – Geschichte einer Annexion”. Was Franzosen frei lesen können – Deutsche nicht lesen sollen? Fragen über Fragen…
In der Brasilien-Ausgabe von Le Diplo ist der brisante Beitrag enthalten:
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Da bin ich noch: mein Land geht in den Westen.
KRIEG DEN HÜTTEN FRIEDE DEN PALÄSTEN.
Ich selber habe ihm den Tritt versetzt.
Es wirft sich weg und seine magre Zierde.
Dem Winter folgt der Sommer der Begierde.
Und ich kann bleiben wo der Pfeffer wächst.
Und unverständlich wird mein ganzer Text
Was ich niemals besaß wird mir entrissen.
Was ich nicht lebte, werd ich ewig missen.
Die Hoffnung lag im Weg wie eine Falle.
Mein Eigentum, jetzt habt ihrs auf der Kralle.
Wann sag ich wieder mein und meine alle.
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Warum der Blick zurück von Ideologien befreit werden muss – und der Blick nach vorn sich mehr und mehr verdüstert.
Es gibt nicht weniger, sondern ständig mehr Menschen, deren Existenz ausschließlich auf dem Verkauf ihrer Arbeitskraft gründet.
„Wir waren keine Kriminellen“: Unter dieser Überschrift lässt die Berliner Zeitung einen Techniker zu Wort kommen, der beim Ministerium für Staatssicherheit angestellt war. Das ist gut, dass Jürgen Helmholz diese Öffentlichkeit geboten wird. Erinnert man sich an die Art der Debatte beispielsweise um Andrej Holm als Staatssekretär, auch in der Berliner Zeitung, dann ist das ein Schritt zur Prüfung statt zur Vorverurteilung.
Die pauschale Rentenkürzung für Helmholz, verglichen mit den Rentenzahlungen an Nazischergen nebst Witwen, passt in das Handlungsschema des Staates, der den anderen nicht nur nicht anerkennen wollte, sondern sich dann als Sieger aufführte und aufführt auch denen gegenüber, die auf seine Brüderlichkeit hofften.
Neben das Abwerben von Fachkräften aus der DDR ohne eigene Ausbildungskosten, heute wiederholt bei Pflegekräften vom Balkan, tritt das Untergraben eines friedlichen Wirtschaftens dadurch, dass die Währung, das Zahlungsmittel und damit die Arbeit, als wertlos eingestuft wurde. Darauf hat die Treuhand aufgebaut, diesen Kurs der Missachtung fortgesetzt. Die durch Abwerbung verschlechterte medizinische Versorgung der „Brüder und Schwestern im Osten“ wurde dabei nicht nur billigend in Kauf genommen, sondern angestrebt. Krokodilstränen bis in die (immerhin Rapoport ehrende) Fernsehserie „Charité“.
… Die Altnazis im ehemaligen Staatsapparat, an der Spitze Globke als rechte Hand Adenauers, zwingen zu der Frage, mit welchen Mitteln, mit welchen Verbündeten die BRD gegen die vorging, die die Kriegsverbrecher enteignen wollten. Wie viel staatliches Unrecht bescherte Kriegsverbrechern Freiheit?… Dem „Bollwerk gegen die rote Gefahr“ war das Mittel recht, in Ministerien auf reichlich Nazis zurückzugreifen.
Nun zu Kowalczuk (Berliner Zeitung vom 1.2.21): Seine Sicht auf die „Unschuld“ des Stasitechnikers ist nicht weit von der meinen. Aber dann folgt ein verengter Blick, den ich hinterfrage: Hatte die DDR kein Recht, sich gegen die Bedrohung ihrer Existenz zu wehren? Gab es keine Agenten, deren Ziel es in der DDR war, „die Brüder und Schwestern“ in die Freiheit der ererbten Riesenvermögen zu führen?
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Zweierlei Maß: Als ich 1970 „auf der Klett“ mein Arbeitsleben im dortigen Presswerk begann, erzählte mir Gustav, ein Kollege, vom Hessenstreik im August 1951. Die DDR schickte Eisenbahnwaggons mit Lebensmitteln zur Streikunterstützung. Die IG-Metall wies diese Hilfe zurück. So musste Gustav dabei zusehen und auch riechen, wie diese Nahrung verdarb in der Sommerhitze. „In der Zone haben die selber nix zu fressen“, lautete die Begründung.
Mit diesem Argument hätten die Waggons schnellstmöglich zurückgeschickt werden müssen. An der Ablehnung der Streikforderungen hat diese Verbrüderung mit dem Adenauer-Staat nichts geändert. Auch die SPD wurde als Handlanger Moskaus dämonisiert. Einige Länderverfassungen und auch das Ahlener Programm der CDU dokumentieren nachdrücklich, dass wirksame Entnazifizierung eine Chance gehabt hätte. Wie hätten sich der Kalte Krieg und auch die DDR entwickelt, wenn wenigstens die IG-Metall, der DGB sich neutral statt anbiedernd verhalten hätten?
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Was in der DDR misslungen ist, und daran war die Stasi nicht unbeteiligt, muss zu einem besonders scharfen Blick auf die eigenen Reihen führen. Die DDR hat ihre Errungenschaften vergeigt. Gewiss mit maßgeblicher Beteiligung des „Klassenfeindes“. Doch wer ihn so nennt, sollte auch nichts anderes von ihm erwarten. Der Blick zurück in die DDR und in die BRD erhält inzwischen mehr Facetten. Dumpfbacken wird es schwerer fallen, alles nur in die Schublade Ostalgie zu stopfen. Das aber muss den Blick zurück von Siegessäulen, Preußenschlossnachbauten und Einheitswippen mit schwierigem Fundament befreien. Warum? Weil der Blick nach vorn sich mehr und mehr verdüstert, trotz beispielsweise der Möglichkeit von rasanter Impfstoffentwicklung. Dabei steht nicht der Schuldenberg im Weg, sondern die Aufhäufung von Geldbergen, für die jedes Maß verloren ging.
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… Und andererseits muss im Rückblick auf Arbeiterbewegung und Sozialismus endlich das Selbstbewusstsein von einer möglichen anderen Welt wieder den Kopf heben, den weinerlichen Wunsch nach besseren Herren in der knechtseligen Bitte um Sozialpartnerschaft ersetzen durch die Forderung, die lebendige Arbeit über das tote Kapital zu stellen.
...Es gibt keine Arbeiterklasse mehr? Weltweit gibt es nicht weniger, sondern ständig mehr Menschen, deren Existenz ausschließlich auf dem Verkauf ihrer Arbeitskraft gründet. Bei großen Einkommensunterschieden, weil die Qualifikation immer unterschiedlicher geworden ist. Mag die Spannweite den Blick auf Zugehörigkeit erschweren, mögen Scharen von Wissenschaftlern diese Unterschiede in die Mitte der Gesellschaft verlegen, am Kern der Vermögenskonzentration ändert sich nichts.
Auch wenn das Bewusstsein vom starken Arm kaum mehr zu finden scheint, auch wenn die Organisationen sich zum „Vertreter des kleinen Mannes“ entwürdigen, den Arbeitnehmer nennen, der die Arbeit gibt, dann bleibt zwar die Erkenntnis, dass sich das Kapital bisher siegreich angepasst hat. Aber sich nie von seiner Grundlage entfernen kann, dass das Geldschaufeln relevanter ist, dass die Versorgung immer den Umweg über die Profitmaximierung zu nehmen hat….Zitat Berliner Zeitung
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Ausriß. “hart aber fair”. Armin Laschet/CDU-NRW.http://www.hart-brasilientexte.de/2020/09/14/nrw-kommunalwahlen-2020-sonderfall-nrw-nazismus-nach-1945/
Der CDU-Vize Armin Laschet fordert den Rücktritt des Kölner Polizeipräsidenten.
Es gibt in Nordrhein-Westfalen No-go-Areas. In dem Punkt stimme ich dem Chef der Gewerkschaft der Polizei in Nordrhein-Westfalen zu: Schon heute halten sich Polizisten in Stadtteilen von Duisburg und Gelsenkirchen stark zurück und haben die Lage nicht mehr unter Kontrolle. Dort gibt es rechtsfreie Räume. Und die Wahrheit ist: Der Kölner Hauptbahnhof und das gesamte Umfeld des Kölner Doms war am Silvesterabend und in der Nacht eine no-go-area, ein rechtsfreier Raum für Frauen. Dies ist nicht akzeptabel. Zitat FAZhttp://www.hart-brasilientexte.de/2016/02/18/jeder-dritte-von-dort-wird-straffaellig-nrw-nimmt-keine-marokkaner-mehr-auf-bildzeitung-febr-2016-uebelster-rassismus-gegen-die-bei-der-merkel-gabriel-regierung-besonders-beliebten-kulturbe/
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Ausriß. Machteliten, Polit-Marionetten, Schwesterparteien SPD und CDU 2017.http://www.hart-brasilientexte.de/2017/05/15/nordrhein-westfalen-die-bananenrepublik-wahlergebnisse-2017-in-deutschlands-dekadentestem-bundesland-masse-der-entpolitisierten-macht-nach-silvester-ereignissen-etc-just-die-spd-schwesterpartei/
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Wie die andere Seite tickte:
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Ausriß SuperIllu.https://kopp-report.de/newsweek-zum-sturm-auf-das-kapitol-demokratische-partei-verhinderte-konsequenten-polizeieinsatz/
http://ingeb.org/Lieder/werbaute.html
http://www.pi-news.net/2021/01/curio-geisselt-instrumentalisierung-des-sturms-auf-das-us-kapitol/
1. Warum wird nicht das EEG zugunsten einer europäischen Zertifikate-Regelung ersatzlos abgeschafft? Wie ist es zu verantworten, dass durch das nationale EEG ein teurer und ineffizienter Weg beschritten wird, um das Klima zu schützen und klimawirksame Alternativen wie das EU-CO2-Zertifikatesystem oder globale Konzepte („Klub der Willigen“) keine Berücksichtigung finden? Seit Jahren wird der Ausbau mit hohem Tempo und Kostenaufwand fortgesetzt. Die Fülle der Fakten, die das Scheitern der deutschen „Energiewende“ belegen, ist aber längst erdrückend – wirtschaftlich und technologisch ebenso wie ökologisch und eben auch klimapolitisch. Die Bilanz ist verheerend: Die Reduktionsziele wurden nicht erreicht, während zugleich die Belastungen für Umwelt, Unternehmen und Verbraucher explodieren und noch weiter steigen werden und die Versorgungssicherheit in Kürze infrage steht. Angesichts des „Erfolgs“ dieser Politik liegt es im öffentlichen Interesse, das planwirtschaftliche Subventionssystem EEG nicht zu novellieren, sondern abzuschaffen. Die frei werdenden Mittel sollten für eine technologieoffene Forschung in zukunftsträchtige Technologien eingesetzt werden, die im globalen Maßstab genutzt werden können.
2. Wie kann man eine Form der Energiegewinnung, die wetterabhängig und unzuverlässig Strom produziert, in den Rang der Öffentlichen Sicherheit erheben? Denn gerade die Bevorzugung der EE gefährdet die öffentliche Sicherheit in erheblichem Maße. Unser Stromversorgungssystem wird durch die volatile Wind- und Solarstromproduktion offensichtlich schon heute an die physikalischen Grenzen getrieben. Mit reduzierten Kapazitäten der konventionellen Anlagen und den zunehmenden Schwankungen der Wind- und Solarstromproduktion wird die Stabilität unserer Stromversorgung gefährdet. Hier per Gesetzestext zu behaupten, dass der weitere Ausbau erneuerbarer Energien der öffentlichen Sicherheit diene, ist nicht sachgerecht, sondern vielmehr abwegig. Gerade der rasante Ausbau wetterabhängiger Erzeuger mit Einspeisevorrang gefährdet die Stabilität der Stromversorgung und damit die öffentliche Sicherheit.
Windkraft-Textsammlung:
http://www.hart-brasilientexte.de/2015/05/29/der-windkraft-und-energiewende-bluff-textsammlung/
Ausriß Thüringer Allgemeine, 11. 1. 2021.
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“Ein dummes Volk läßt sich besser regieren!” Ausriß Heimatecho Thüringen 2021
Ausriß:
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„Im Jahr 2020 fand in Deutschland mit oder ohne Lockdown kein außergewöhnliches Sterbegeschehen statt. Niemals drohte ein allgemeiner Zusammenbruch der stationären Versorgung, im Gegenteil herrscht Unterbelegung. Ungeachtet dessen gab und gibt es sicher in manchen Krankenhäusern Belegungsstress, was jedoch in erster Linie an dem hausgemachten, jährlich wiederkehrenden Pflegeproblem liegt, erschwert durch Quarantänebedingungen und zu schnelle Verlegungen aus Pflegeheimen.
Auch an dieser Stelle wie immer der Hinweis: Covid-19 kann insbesondere in den Risikogruppen zu einer sehr schweren Erkrankung mit Todesfolge führen. Es deutet einiges darauf hin, dass sie für Betroffene gefährlicher sein kann als eine Grippe. Doch für die Gesellschaft selbst bildet sich diese Gefährlichkeit allgemein eben nicht ab. Covid-19 ist deshalb eine Krankheit für deren Prävention und Therapie die Medizin zuständig ist und nicht die Politik. Eine epidemische Lage nationaler Tragweite lag zu keinem Zeitpunkt vor.“ Achgut-Analysehttps://www.achgut.com/artikel/bericht_zur_coronalage_vom_30.12.2020
https://www.rubikon.news/artikel/der-letzte-damm
https://www.rubikon.news/artikel/meine-pandemie-mit-professor-drosten
Heute schon die Covid-Krankenhausstatistiken angeklickt(oder schon wieder geschlafen)?https://www.helios-gesundheit.de/qualitaet/auslastung/
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“Deutschland verdummt” – Michael Winterhoff. Um so dümmer die Deutschen, desto leichter sind sie manipulierbar, beispielsweise in Wahlkämpfen oder in der Corona-Diktatur. Um so besser für die neoliberalen Machteliten…
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Ausriß – wie die Tagesschau tickt, womit sich zwangsfinanzierte Korrespondenten befassen.
Am 17.12. gibt der angeblich todsterbenskranke Putin wie üblich – und sichtlich fit – seine Jahrespressekonferenz – deutsche Medienfunktionäre, die die Putin-Gerüchte verbreiteten, müssen sich nicht entschuldigen, verballern weiter per Zwang eingetriebenen Gelder der Medienkonsumenten für Primitivjournalismus und Feindbild-Rußland-Pflege, kommentieren Hörer, Zuschauer, Leser.
“678.000 Menschen ohne Wohnung. Zahl der Obdachlosen steigt weiter an.” Thüringer Allgemeine, November 2019. Wie die Merkel-GroKo wirkt. “Christliche” Politik in Deutschland. Wie hoch war die Zahl der Obdachlosen in der DDR? Sicher viel, viel höher. Die Tendenzschutz-Medien meldens komischerweise nicht, die ARD sendet keine Dokus über DDR-Obdachlosigkeit…
Ausriß BILD, März 2018. Erfurt und das soziokulturelle Klima neoliberaler Eiseskälte.
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“Ein dummes Volk läßt sich besser regieren!” Ausriß Heimatecho Thüringen 2021
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Ausriß.https://www.achgut.com/artikel/dokumentation_skandale_der_pcr_massentestung_1
BILD: „Geschäfte und Frisöre müssen ab Mittwoch in ganz Deutschland schließen – der zweite Komplett-Lockdown beginnt. Dabei hatte die Politik den Bürgern versprochen, dass genau das nicht mehr passieren wird.
Nur eines von zahlreichen Beispielen. Corona-Versprechen, die nicht gehalten wurden.“
https://www.rubikon.news/artikel/die-diktatur-depression
https://www.rubikon.news/artikel/die-erfundene-realitat
Ausriß.
Merkel(CDU) auf der Titanic: “Wir schaffen das!”. Ausriß, Thüringer Allgemeine.
https://www.focus.de/gesundheit/news/top-virologe-in-der-kritik-aerger-um-kekule_id_12792805.html
https://de.wikipedia.org/wiki/Alexander_S._Kekul%C3%A9

http://www.hart-brasilientexte.de/2020/08/21/spahn-und-der-villa-kauf-in-berlin/

Ausriß BILD: Jens Spahn könnte es werden. Ist die CDU modern genug für einen schwulen Kanzler?http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2020/12/19/thueringenostdeutschland-und-corona-2020-taeglich-horror-und-panikberichterstattung-in-staats-und-mainstreammedien-doch-nie-konkrete-zahlen-zur-belegung-der-ostdeutschen-krankenhaeuser-mit-covid-p/
„Die Weltwoche“, Schweiz, 2020:https://www.weltwoche.ch/ausgaben/2020-49/diese-woche/meuthen-zerlegt-die-afd-die-weltwoche-ausgabe-49-2020.html
…Die AfD ist keine Nazipartei. Nichts an ihrem Programm oder ihrem Wirken in den Parlamenten rechtfertigt diesen Vorwurf, den sich jeder geschichtsbewusste Mensch, der die Nazis und ihre Verbrechen nicht verharmlosen will, ohnehin verbieten sollte. Die AfDler sind oppositionelle Patrioten, keine Faschisten, aber sie sind für die Eliten höchst lästig, weil sie ihrer als «alternativlos» verkauften Politik eine Alternative entgegensetzen.
Mit Erfolg. Die AfD kann sich zugutehalten, dass sie gewichtige Missstände auf die Agenda wuchtete: Fehlkonstruktion Euro, Demokratiedefizit der EU, Aushebelung des Rechtsstaats im Asylbereich, steigende Kriminalität durch unkontrollierte Zuwanderung, enger werdende «Meinungskorridore» im Gefolge der Political Correctness. Darum ist die AfD für ihre Gegner ein Ärgernis. Weil sie die brenzligen Themen anders, konservativ anspricht.
Wer in die Opposition geht, nimmt immer Nachteile auf sich. Man muss das aushalten können. In Deutschland ist der Druck naturgemäss viel grösser. Es gibt die Last der Geschichte, aber es gibt eben auch den billigen Missbrauch dieser Geschichte durch die Mächtigen in Politik und Medien. Die AfD trifft die geballte Ausgrenzung und Anschwärzung seit Jahren mit voller Wucht. Neuerdings wird die Partei vom Verfassungsschutz bespitzelt. Eine der Regierung unterstellte Behörde überwacht und infiltriert die Opposition. Verdächtig macht sich bereits, wer die «falsche» Gesinnung durch unvorsichtige Wortwahl an den Tag legt. Deutschland ist die weltweit wohl einzige Demokratie, die den Inlandnachrichtendienst gegen Parteien einsetzt, die in Konkurrenz zu den regierenden Parteien stehen…http://www.zeitzeugen-oldisleben.de/2019/02/16/afd-pegida-ostdeutsche-systemkritiker-als-schwerpunkt-deutscherwestlicher-geheimdienste-besonders-im-wahlkampf-2019-die-bnd-trilogie-des-ostdeutschen-bestsellerautors-hartmut-mechtel-1-der-unsi/
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https://www.achgut.com/artikel/das_boese_und_die_deradikalisierer
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Ausriß:”Wo Angst und Dummheit regieren, haben die Grundrechte verloren!”
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Hans-Joachim Maaz: “Das gestürzte Volk. Die unglückliche Einheit”, Argon-Verlag.
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Willy Brandt(SPD) und Brasiliens nazistisch-antisemitisch orientierte Folterdiktatur – was sozialdemokratische Wertvorstellungen sind:
Wie die Militärdiktatur Frauen folterte: http://www.hart-brasilientexte.de/2013/03/26/brasiliens-komplizierte-vergangenheitsbewaltigung-maria-amelia-de-almeida-teles-grauenhaft-gefolterte-regimegnerin-heute-mitglied-der-wahrheitskommission-
Leonel Brizola und Willy Brandt:http://www.hart-brasilientexte.de/2010/11/29/rio-de-janeiro-leonel-brizola-vizeprasident-der-sozialistischen-internationale-spielte-wichtige-rolle-bei-ausbreitung-des-organisierten-verbrechens-erinnern-medien-und-fachleute-brasiliens/
Foltertechnologie der Bundesrepublik an Folterdiktatur Brasilien(?): http://www.hart-brasilientexte.de/2014/03/31/foltertechnologie-der-bundesrepublik-deutschland-fur-die-militardiktatur-brasiliens-regimegegner-ivan-seixas-direktor-der-gedenkstatte-memorial-des-widerstands-in-sao-paulo-bekraftigt-im-websit/
“Willy Brandt ans Fenster”(1970). Im Jahr vor dem Erfurter Treffen hatte Willy Brandt das Kulturabkommen sowie das Wissenschafts-und Technologieabkommen mit der Folterdiktatur Brasiliens unterzeichnet. http://www.brandtschool.de/
Bei Agitprop-Events zu Willy Brandt, darunter in Erfurt, wird dessen bemerkenswerte Haltung etwa zur Folterdiktatur Brasiliens stets verschwiegen, was Bände spricht.
Ausriß.
Brandt in Erfurt: