Klaus Hart Brasilientexte

Aktuelle Berichte aus Brasilien – Politik, Kultur und Naturschutz

“Trump legt nach. Deutsche Behörden verschweigen Verbrechen”.(Tagesschau) US-Präsident analysiert 2018 rasche soziokulturelle Transformation Deutschlands unter Merkel-Groko. Die kriminelle Energie der Machteliten…”Die Menschen in Deutschland wenden sich gegen ihre Führung”. (Trump) Der historische Nazismus-Kontext.

http://www.pi-news.net/2018/06/ex-polizist-trumps-kritik-an-kriminalstatistik-absolut-berechtigt/

Deutschlands Gefängnisse 2018 – bemerkenswert hoher Häftlings-Anteil von politisch Verfolgten, gemäß Grundgesetz-und BAMF-Definition(?):”Politisch Verfolgte genießen Asylrecht”. Nicht politisch Verfolgten ein Aufenthaltsrecht zu gewähren, wäre Grundgesetz-Bruch(?)…Fall Kandel, Fall des Ex-Bin-Laden-Leibwächters.http://www.hart-brasilientexte.de/2018/06/25/deutschlands-gefaengnisse-2018-bemerkenswert-hoher-haeftlings-anteil-von-politisch-verfolgten-gemaess-grundgesetz-und-bamf-definitionpolitisch-verfolgte-geniessen-asylrecht-nicht-politisch/

https://www.epochtimes.de/politik/welt/kriminalitaetsstatistik-streit-polizist-gibt-trump-recht-alleine-in-bremen-10-000-unbearbeitete-faelle-die-in-keiner-statistik-auftauchen-a2471379.html

“Jeder dritte Häftling ist Ausländer”:

https://www.welt.de/politik/deutschland/article153076521/Jeder-dritte-Haeftling-ist-Auslaender.html

“In Polen hingegen hatten weniger als ein Prozent der Insassen eine andere Staatsbürgerschaft.”

http://www.hart-brasilientexte.de/2018/05/31/die-tricks-der-machthaber-beim-illegalen-menschenimport-der-afd-antrag-zur-einsetzung-eines-untersuchungsausschusses-asyl-und-migrationspolitik/

“Trump: Offizielle Kriminalitätszahlen in Deutschland falsch”. FAZ(Immer mehr Polizisten auf Deutschlands Straßen, immer mehr Polizeieinsätze – dank offiziell abnehmender Kriminalität?)

Crime in Germany is up 10% plus (officials do not want to report these crimes) since migrants were accepted. Others countries are even worse. Be smart America!

…US-Präsident Trump bleibt dabei: Die Kriminalität in Deutschland habe infolge der Zuwanderung stark zugenommen, meint er. Kanzlerin Merkel wies dies zurück: Die Kriminalstatistik spreche für sich.

Die Kriminalität in Deutschland habe “um zehn Prozent plus” zugenommen, “seit Migranten aufgenommen werden”, sagt US-Präsident Donald Trump. Auf Twitter schrieb er, die deutschen Behörden wollten aber nicht über diese Verbrechen berichten. In anderen Ländern sei die Zunahme der Kriminalität noch schlimmer.

Bundeskanzlerin Angela Merkel wies die Aussagen Trumps zurück. Die kürzlich vorgelegte polizeiliche Kriminalstatistik weise “leicht positive Entwicklungen” auf, sagte die CDU-Politikerin bei einem Treffen mit Frankreichs Staatschef Emmanuel Macron in Merseberg. Die Kriminalstatistik “spricht für sich”, betonte sie.

Laut den amtlichen Statistiken ist die Zahl der Verbrechen in Deutschland deutlich zurückgegangen. Die im Mai von Bundesinnenminister Horst Seehofer vorgelegte Polizeiliche Kriminalstatistik weist 5,76 Millionen Straftaten im vergangenen Jahr aus – dies ist der niedrigste Wert seit 1992…Zitat Tagesschau

Wie die Tagesschau mit den vielen Medienkonsumenten-Positionen zu Trump umgeht:

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Die Moderation 

WiedereinreiseverbotTerroristen18

Ausriß – die Wertvorstellungen der Merkel-GroKo.

Journalisten deutscher Staats-und Mainstreammedien ist weiterhin strengstens verboten, in der aktuellen Asyldiskussion 2018  über die extrem wichtige Frage von Mentalität und soziokulturellen Faktoren zu berichten, zu reflektieren. Indessen fällt auf, daß sich die Bürger, darunter bei Diskussionen auf der Straße just auf diese Frage konzentrieren, die Rechtsverstöße der Autoritäten im Asylkontext immer schärfer verurteilen.

“Flüchtlinge sind nicht krimineller als Deutsche

Der große Zustrom von Flüchtlingen nach Deutschland führt nicht zu einem Anstieg an Kriminalität. Zu diesem Schluss kommt das Bundeskriminalamt in seiner Lageeinschätzung.” FAZ, Nov. 2015 – Wahrheit oder Fake News?

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Verfassung außer Kraft? Systematischer Kriminellenimport und Gesetzeslage.Zieht die Merkel-GroKo den Begriff des “politisch Verfolgten” in den Dreck, indem sie ihn auch auf Kriminelle jeder Couleur anwendet?

Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland
Art 16a

(1) Politisch Verfolgte genießen Asylrecht.

(2) Auf Absatz 1 kann sich nicht berufen, wer aus einem Mitgliedstaat der Europäischen Gemeinschaften oder aus einem anderen Drittstaat einreist, in dem die Anwendung des Abkommens über die Rechtsstellung der Flüchtlinge und der Konvention zum Schutze der Menschenrechte und Grundfreiheiten sichergestellt ist. Die Staaten außerhalb der Europäischen Gemeinschaften, auf die die Voraussetzungen des Satzes 1 zutreffen, werden durch Gesetz, das der Zustimmung des Bundesrates bedarf, bestimmt. In den Fällen des Satzes 1 können aufenthaltsbeendende Maßnahmen unabhängig von einem hiergegen eingelegten Rechtsbehelf vollzogen werden.
(3) Durch Gesetz, das der Zustimmung des Bundesrates bedarf, können Staaten bestimmt werden, bei denen auf Grund der Rechtslage, der Rechtsanwendung und der allgemeinen politischen Verhältnisse gewährleistet erscheint, daß dort weder politische Verfolgung noch unmenschliche oder erniedrigende Bestrafung oder Behandlung stattfindet. Es wird vermutet, daß ein Ausländer aus einem solchen Staat nicht verfolgt wird, solange er nicht Tatsachen vorträgt, die die Annahme begründen, daß er entgegen dieser Vermutung politisch verfolgt wird.
(4) Die Vollziehung aufenthaltsbeendender Maßnahmen wird in den Fällen des Absatzes 3 und in anderen Fällen, die offensichtlich unbegründet sind oder als offensichtlich unbegründet gelten, durch das Gericht nur ausgesetzt, wenn ernstliche Zweifel an der Rechtmäßigkeit der Maßnahme bestehen; der Prüfungsumfang kann eingeschränkt werden und verspätetes Vorbringen unberücksichtigt bleiben. Das Nähere ist durch Gesetz zu bestimmen.
(5) Die Absätze 1 bis 4 stehen völkerrechtlichen Verträgen von Mitgliedstaaten der Europäischen Gemeinschaften untereinander und mit dritten Staaten nicht entgegen, die unter Beachtung der Verpflichtungen aus dem Abkommen über die Rechtsstellung der Flüchtlinge und der Konvention zum Schutze der Menschenrechte und Grundfreiheiten, deren Anwendung in den Vertragsstaaten sichergestellt sein muß, Zuständigkeitsregelungen für die Prüfung von Asylbegehren einschließlich der gegenseitigen Anerkennung von Asylentscheidungen treffen.

«Für Frauen hat sich die Sicherheit im öffentlichen Raum verschlechtert»(Die GroKo-CDUSPDCSU-Frauenpolitik – Politikziele und Politikresultate):https://www.nzz.ch/international/fuer-frauen-hat-sich-die-sicherheit-im-oeffentlichen-raum-verschlechtert-ld.1394976

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Propagandaschau zu aktuellen Manipulationsmethoden:https://propagandaschau.wordpress.com/2018/06/21/ard-tagesschau-verbreitet-luegen-ueber-ungarns-stop-soros-gesetz/

 

https://propagandaschau.wordpress.com/2018/06/20/der-fall-oleg-sentsow-im-wdr-verbreitet-hermann-krause-erneut-luegen-und-propaganda/

Die massenhaften Übergriffe von Zuwanderern auf Frauen in der Silvesternacht 2015 in Köln wurden zum Beispiel von einigen Feministinnen relativiert.

Damals haben Feministinnen die Erfahrungen von Opfern negiert und ihnen nicht geglaubt. Sie haben behauptet, die Zahl der Betroffenen sei eigentlich viel geringer und Belästigungen gebe es ja auch an jedem Volksfest. So etwas hatte ich bis dahin noch nie erlebt, das war unglaublich. Natürlich gibt es auch an manchen Volksfesten sexuelle Übergriffe, aber doch niemals in dem Ausmass wie in der Kölner Silvesternacht 2015…

Die ehemalige Familienministerin Kristina Schröder behauptet, dass unter tausend muslimischen Männern eine höhere Gewaltneigung vorhanden sei als unter tausend nichtmuslimischen Männern mit dem gleichen sozialen Hintergrund.

Ich kenne keine entsprechenden Studien, halte das jedoch für möglich. Viele muslimische Flüchtlinge kommen zum Beispiel aus autoritären Regimen oder Kriegsgebieten. Das sind also Menschen mit Gewalterfahrung. Wir wissen auch aus Statistiken, dass Männer aus diesen Kulturen überproportional häufig Sexualstraftaten begehen…

Viele Flüchtlinge in Deutschland sind Männer unter dreissig, deshalb lautet ein häufig zitierter Einwand, junge Männer seien überall weitaus aggressiver und krimineller als der gesellschaftliche Durchschnitt. Diese Argumentation sieht das Problem eher in der generell erhöhten Gewaltneigung als in der kulturellen Prägung.

Es kommt beides zusammen. Natürlich werden junge Männer schneller gewalttätig. Wenn sie hierherkommen, keine Freundin finden und eine schlechte Bleibeperspektive haben, erhöht das die Gewaltneigung aber noch einmal deutlich. Daraus resultiert ein extremer Stressfaktor – für die Flüchtlinge, aber auch für unsere Gesellschaft. All das betrifft nur einen geringen Teil der Flüchtlinge, allerdings sind es doch so viele, dass sie fast ständig für Unruhe sorgen. So kommt es bei Strassenfesten oder in Schwimmbädern immer wieder zu sexuellen Übergriffen auf Frauen und Mädchen. Diese Übergriffe werden in grösseren Gruppen begangen, und das ist neu. Einheimische Männer tun das in aller Regel nicht…Zitat NZZ

”Hinweise auf eine Beteiligung von Ausländern, ethnischen oder religiösen Minderheiten oder deren Hautfarbe haben grundsätzlich zu unterbleiben…”http://www.hart-brasilientexte.de/2016/01/17/zensur-in-deutschland-uraltbekanntes-nun-auch-aus-dem-saarland-2016hinweise-auf-eine-beteiligung-von-auslaendern-ethnischen-oder-religioesen-minderheiten-oder-deren-hautfarbe-haben-grund/

In Deutschland sagen Ausländerinnen aus Staaten der Dritten Welt, darunter Afrikas, dortige Probleme ließen sich nur verkleinern, wenn die brutalmachistischen, sexistischen Männer aufhörten, Frauen als Gebärmaschinen zu mißbrauchen, sie zum Gebären möglichst vieler Kinder zu zwingen – wenn also die Bevölkerungszahl dieser Staaten deutlich zurückgehe. Wegen der enormen Brisanz der Überbevölkerungsproblematik ist, wie die Faktenlage zeigt, deutschen Staatsmedien per Zensurvorschrift strengstens verboten, über dieses Thema permanent und faktenorientiert zu berichten.

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http://www.hart-brasilientexte.de/2011/05/26/brasilianer-der-in-der-schweiz-ein-vierjahriges-madchen-vergewaltigte-in-luzern-zu-lebenslanglich-verurteilt-laut-landesmedien-rio-de-janeiro-alle-zwei-stunden-eine-vergewaltigung/

Angela Merkel und Fake News:http://www.hart-brasilientexte.de/2016/12/12/fake-news-ende-2016-grosses-thema-der-deutschen-staatsmedien-die-bedrohung-durch-saddam-hussein-und-seine-massenvernichtungswaffen-ist-real-angela-merkel-8-februar-2003-pure-wahrheit-oder-f/

Merkel-Kandidatur 2017, völkerrechtswidriger Irakkrieg, Syrienkrieg:http://www.hart-brasilientexte.de/2016/11/21/angela-merkel-was-auftraggebenden-machteliten-westdeutschlands-sowie-der-nato-an-ihr-gefaellt/

TrumpZahlenschwindel18

Ausriß BILD. Uraltbekanntes nun auch von Trump zu Merkel-Gästen…

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“Die Bedrohung durch Saddam Hussein und seine Massenvernichtungswaffen ist real.” Angela Merkel, 8. Februar 2003. Pure Wahrheit oder Fake News? Deutsche Staatsmedien drücken sich um eine Klarstellung, berichten indessen tagtäglich massiv über Falschmeldungen etc.

“Die Zeit” 2014 zum Irak-“Kriegsgrund”:  

“Der berühmteste Kriegsgrund der jüngeren Geschichte waren die Massenvernichtungswaffen Saddam Husseins. Die gab es nie, aber deswegen marschierte das US-Militär vor elf Jahren in den Irak ein.” Wahrheit oder Fake News?

PegidaMerkelLügen15

Pegida Dresden, Ausriß: “Lügen haben Merkels Beine!”

“Wenn es jemals eine Islamisierung des Abendlandes geben sollte, sie wird nicht in Sachsen beginnen, wo keine Muslime leben.” Angela Merkel 2015 laut Medienberichten – Dichtung oder Wahrheit, Fake News, Falschmeldung? Leben in Sachsen tatsächlich keine Muslime, Islamisten?

Ausriß Bild-Zeitung:

BND-SKANDAL. Herr de Maizière,
Sie lügen wie gedruckt!

MaiziereLügennase

BILD-Fotomontage: Innenminister Thomas de Maizière (61, CDU) mit der Lügennase von Pinocchio(Ausriß)

Berlin – In der NSA-Affäre hat das Innenministerium unter Thomas de Maizière (61, CDU) das Parlament und die Öffentlichkeit nach vorliegenden Dokumenten belogen – und zwar mehrfach!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Seehofer und die “Kriminalstatistik”:

Deutsche lachen 2018 über neue GroKo-“Kriminalstatistik”, über kuriose “Interpretationen” von Politschauspielern, Staatsmedien. Übernehmen deutsche Autoritäten nicht nur das Gewalt-Gesellschaftsmodell von Partnerstaaten, sondern auch deren “Statistik”-Kultur?http://www.hart-brasilientexte.de/2018/05/09/deutsche-lachen-2018-ueber-neue-groko-kriminalstatistik-ueber-kuriose-interpretationen-von-politschauspielern-staatsmedien-uebernehmen-deutsche-autoritaeten-nicht-nur-das-gewalt-gesellschaftsmo/

“Leipziger Amtsgerichtspräsident entlarvt Kriminalstatistik 2017:http://www.pi-news.net/2018/05/leipziger-amtsgerichtspraesident-entlarvt-kriminalstatistik-2017/

Wolting: „Sicherheit im öffentlichen Raum ist schlechter als je zuvor“. LVZ

http://www.lvz.de/Leipzig/Polizeiticker/Polizeiticker-Leipzig/Wolting-Sicherheit-im-oeffentlichen-Raum-ist-schlechter-als-je-zuvor

Per Google-Suche ist nunmehr in Bezug auf die Kriminalstatistik, auf die öffentliche Sicherheit leicht festzustellen, bei welchen Medien/Journalisten es sich um Lügenmedien/Lügenjournalisten  handelt, bei welchen Politikern um Lügen-Politiker.

http://www.hart-brasilientexte.de/2017/02/02/berlin-aetzend-beschissen-ich-fuehle-mich-in-berlin-nicht-sicher-ard-maischberger-am-2-2-2017-zu-den-resultaten-von-gewaltfoerderung-gravierendem-kulturverlust-ein-richter-als-symbolfigur-d/

Quelle: Tichys Einblick:

Das große Geheimnis: Kriminalitätsstatistik

Ist die Gefahr, Opfer eines Verbrechens, gar Gewaltverbrechens zu werden, mit den Einwanderern gewachsen? Nachdem die Hoffnung auf sie als Fachkräfte und Retter der Rentenversicherung platzten, ist dies eine der letzten Bastionen, um die gerungen wird.

Mit der Selbstverantwortung und Mithaftung von Personen ist das in der deutschen Presse, unter Politikern und vermeintlichen Islamexperten so eine Sache. Die wird nämlich stets nur nach Bedarf ein- und ausgepackt. SPD-Fraktionsvize Ralf Stegner sagte, PEGIDA hätte beim Attentat auf die Kölner Oberbürgermeisterin Henriette Reker „mitgestochen“. Ein hartes Wort, doch wenig Reaktion. Anderes erfährt, wer Merkel eine Mitschuld daran gibt, wenn hierzulande Menschen durch Flüchtlinge zu Schaden kommen. Dann ist der Aufschrei groß. Klar – Rassismus.

Nun ist ja klar, dass mehr Leute mehr Gewalt bedeuten; es kommen nicht nur Engel, sondern Personen, die unsere Gastfreundschaft mit Füßen treten. Das ändert jedoch nichts an der Frage, ob es eine gruppenbezogene Kriminalität gibt. Das in der Tat wäre nicht für Talkshows von Interesse, sondern ebenso für die polizeiliche Bekämpfung von Kriminalität. Aber gerade hier liegt der Hase im Pfeffer: Unsere Kriminalitätsstatistik wird nicht nur falsch gelesen, sondern auch bewusst bis zur Aussagelosigkeit verändert. Das Thema ist in der Tat ein heißes Eisen. Vor allem, weil eine genaue Auswertung und Diskussion von Kriminalität nach Herkunft der Täter oder Migrationshintergrund gesellschaftliche Sprengkraft in sich birgt.

Im Jahr 2015 verübten Migranten in Deutschland 208.344 Verbrechen. Die Zahl geht  aus einem vertraulichen Bericht des Bundeskriminalamtes (BKA) hervor, der der Bildzeitung vorliegt. Ein satter Anstieg um 80% gegenüber dem Vorjahr, der umso erschreckender wirkt, wenn man sich den Zeitraum anschaut, in dem die Taten begangen wurden. Migranten haben zwischen Januar und Dezember 2015 demnach pro Tag 570 Straftaten begangen oder 23 pro Stunde. Wohlgemerkt 2015 – als die Flüchtlingskrise erst gegen Ende des Jahres so richtig Fahrt aufnahm: vor Köln und einer beispiellosen Abfolge von Sexual-, Gewalt- und Diebstahlsdelikten 2016.

Wobei man sich ohnehin grundsätzlich keine Gedanken um die Verbrechensziffern aus dem bevölkerungsreichsten Bundesland mit den meisten Migranten machen muss. Die Zahlen aus Nordrhein-Westfalen tauchen in dem Bericht nämlich gar nicht erst auf. Warum das so ist? Eines der großen Geheimnisse. Befragte Polizisten verweisen darauf, dass die Herkunft der Täter konsequent nicht mehr erfasst werden darf. Das hat der Untersuchungsausschuss zur Kölner Silvester-Nacht bestätigt. Die Statistik ist nicht falsch – nur nichtssagend. Sich auf sie berufen, kommt einer bewussten Fälschung von Tatsachen gleich. Denn eine Statistik, die nur Hülsenfrüchte zählt, kann man nicht anführen, wenn es um die Zahl von Erbsen geht.

…KLAR IST GAR NICHTS
Familiennachzug – zahlenmäßig die große Unbekannte!

Wir erleben die Geburtsstunde des ganz großen Schwindels um die Statistik: Was den Zielen der Regierung widerspricht, wird nicht gezählt. Das funktioniert genauso beim neuesten Phänomen – dem Nachzug von Familienangehörigen. Sie gelten nicht als Asylbewerber, weil sie keines beantragen. Sie sind Angehörige. Also werden sie nicht gezählt. Das ist die einfachste Lösung: Bedrohlich erscheinende Phänomene gar nicht erst wahrzunehmen. Mit der Kriminalstatistik ist es schwieriger. Die gibt es schon lange. Da muss mehr gebogen werden. Der Grund, weshalb es in der öffentlichen Diskussion trotz eines nachweislichen Anstiegs der Migrantenkriminalität um 80% gegenüber dem Vorjahr immer wieder heißt, Migranten seien nicht krimineller als Deutsche und Deutschland sei durch sie nicht unsicherer geworden, ist schlicht die Tatsache, dass der Anteil der straffällig gewordenen Migranten mit der Gesamtbevölkerungsanzahl von rund 80 Millionen verrechnet wird. Wenn auf 80 Millionen Menschen ca. eine Million Flüchtlinge kommen, von denen ein Teil straffällig wird, dann führe dies bei insgesamt 81 Millionen nicht zu einem signifikanten Anstieg der Migrantenkriminalität. Die Logik ist so einfach wie irreführend: Das Problem wird wegdefiniert, in dem man es in Beziehung zu einer sehr großen Zahl setzt. Es wird verdünnt wie die Träne im Ozean.Ein weiterer Faktor ist die Tatsache, dass viele Straftaten in Deutschland überhaupt erst gar nicht zur Anzeige kommen. Lediglich eine von zehn Vergewaltigungen hierzulande wird laut Bundesjustizminister Heiko Maas überhaupt zur Anzeige gebracht und nur acht Prozent der Vergewaltigungsprozesse enden mit einer Verurteilung. Migrantenkriminalität im Speziellen wird darüber hinaus immer öfter absichtlich ignoriert. Politische Amtsträger in ganz Deutschland hätten demnach die Polizei dazu angehalten, bei Straftaten, die von Migranten verübt werden, ein Auge zuzudrücken – so lautet der Vorwurf. Es  soll vermieden werden, dass sich die Stimmung gegen Flüchtlinge und unkontrollierte Einwanderung verstärkt. Es ist ein schwerwiegender Vorwurf, denn dann wäre die Kriminalitätsstatistik das Papier nicht mehr wert, auf dem sie steht.

Hinweise gibt es. So offenbart André Schulz, Vorsitzender des Bunds Deutscher Kriminalbeamter (BDK), dass bis zu 90 Prozent der in Deutschland begangenen Sexualverbrechen überhaupt nicht in der offiziellen Statistik auftauchen. Und ein anderer hochrangiger Polizeibeamter berichtet:

„Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. (…). Es ist außergewöhnlich, dass bei bestimmten Tätern bewusst NICHT berichtet wird und die Informationen als ’nicht pressefrei‘ eingestuft werden.“

Darüber hinaus berichtet ein glaubwürdiger Polizist aus NRW, dass zuerst die „Zigeuner“ aus dem Berichtswesen verschwunden seien; neuerdings auch Sinti und Roma. Die Rede ist behördenintern von „Rotations-Europäern“ – das sind dann auch Bulgaren und Rumänen, viele Polen und Ukrainer. Ein neuer Begriff – und auch dieses Problem ist verschwunden.

Darüber hinaus werden Kriminalitätsstatistiken noch immer weitestgehend anonymisiert. Vordergründig, um die Richter nicht zu beeinflussen. Nach Gesprächen mit Strafrichtern und Rechtsanwälten ist jedoch eher davon auszugehen, dass der Migrationshintergrund nicht erwähnt wird, um die Bevölkerung nicht gegen Migranten aufzubringen, also deren Integration nicht zu erschweren. De facto führt eine Verschleierung des Migrationshintergrundes in den Statistiken jedoch zu einer Erschwerung der Polizei- und Aufklärungsarbeit.

Tatasächlich wird durch diese Verschleierung, durch bewusst nicht aufgenommene Straftaten von Migranten durch die Polizei, durch eine reguläre Dunkelziffer und in der deutschen Justiz übliche milde Strafen, zudem auch die derzeit existierende Statistik verzerrt und damit unbrauchbar gemacht. Hinzu kommt, dass in der Erfassung von Kriminalität nicht nur bundesweit in der Diskussion keine Einigkeit herrscht, sondern auch unter den verschiedenen Bundesländern. Die einen nehmen es genauer, die anderen weniger genau. Allesamt nehmen sie es jedoch nicht genau genug und vor allem nicht so genau, wie man könnte und es notwendig wäre. Man ahnt schon die nächste Volte der Argumentation: Die unterschiedlichen Statistiken seien nicht vergleichbar. Es ist ein Argument, das immer zieht. Es zieht den Vorhang statistischer Feinsinnigkeit vor das grobe Geschehen.

Denn was hier bis jetzt in der Diskussion noch gar keine Rolle spielte und auch anhand der Kriminalitätsstatistik des BKA nicht geklärt werden kann, ist der Anteil der Deutschen mit und ohne Migrationshintergrund an begangenen Delikten. Nahezu jeder Richter, Anwalt, Polizist und Justizvollzugsbeamte aus den unterschiedlichsten Regionen Deutschlands spricht von einem erheblichen Anteil von Ausländern und Personen mit Migrationshintergrund an Kriminalitätsdelikten. Was für die Debatte, jedoch fehlt, sind tatsächlich erfasste Zahlen, die diese Eindrücke bestätigen.
Bestimmte Daten nicht zu erfassen, hat Methode

Auch die Polizistin Tania Kambouri hatte hierauf in ihrem Buch „Deutschland im Blaulicht“ hingewiesen und dabei festgestellt, dass darüber hinaus auch eine Zuordnung nach Art des Deliktes möglich sei. So würden Migranten und Deutsche mit Migrationshintergrund aus dem türkischen oder arabischen Raum überdurchschnittlich oft durch Gewaltdelikte auffallen, während Eigentumsdelikte eher auf Migranten aus dem osteuropäischen Raum zuträfen. Aber auch Kambouri stützt sich hierbei größtenteils lediglich auf ihre eigenen Erfahrungen im Polizeidienst, denen in der öffentlichen Debatte mangels bewiesener Zahlen bis dato leicht der Raum entzogen werden kann. Ja, es hat Methode, dass genau diese Daten nicht erfasst werden.Seit Jahrzehnten streitet man in Deutschland darüber, ob der Migrationshintergrund in Statistiken zur Kriminalität erfasst werden soll. Zuletzt erfuhr die Debatte erneuten Aufwind, nachdem aus Berlin bekannt wurde, dass 81% der dortigen jungen Intensivtäter einen (fast ausnahmslos türkischen oder arabischen) Migrationshintergrund besitzen. Schnell forderten Vertreter von CDU und Polizeiverbände, die Zuwanderergeschichte auch in NRW zu erfassen, was jedoch von Rot-Grün abgelehnt wurde. Einmal mehr offenbart sich hier die Uneinigkeit der Länder, die eine lückenlose Erfassung und Auswertung unmöglich macht.Dabei wäre es so wichtig, dass nicht nur Straftaten von Ausländern und Einheimischen lückenlos und vor allem getrennt voneinander erfasst und Statistiken hierzu korrekt ausgewertet werden, sondern auch der Migrationshintergrund von deutschen Tätern eine Rolle bei der Auswertung von Straftaten (vgl. hierzu auch die Diskussion um  islam- und deutschenfeindliche Straftaten) spielt. Fakt ist, wie die WELT feststellt: „Über gruppenfeindliche Kriminalität und potenziell gewaltaffine Milieus wissen wir weniger als möglich.“

Es mag nicht verwundern, dass vor allem Rote, Grüne und Linke die lückenlose Erfassung und Auswertung aus Gründen der political correctness blockieren. Die noble Begründung: Menschen mit Zuwanderungsgeschichte könne daraus allzu pauschal ein Strick gedreht werden. Dass man angesichts einer derart hohen Zahl von Tätern ausländischer Herkunft mittlerweile Deutschen ohne Migrationshintergrund einen pauschalen Strick dreht? Geschenkt.

Denn ja, die Zahl der ausländischen Straftäter und derer mit Migrationshintergrund ist hoch. So hoch, dass eine pauschale Unterscheidung zwischen deutschen (also auch Deutsche mit Migrationshintergrund) und ausländischen Straftätern mittlerweile einer Diskriminierung und Pauschalverurteilung von Deutschen ohne Migrationshintergrund gleichkommt. Also eben genau das, was man durch eine differenzierte Analyse nach Herkunft für Menschen (vor allem mit türkischen oder arabischen) Migrationshintergrund, befürchtet. Die Wahrheit ist eben schockierend und nicht politisch korrekt. Sie lautet, dass wir wohl ein verdammt friedliches Land wären, wäre da nicht die aggressive Gewalt von vornehmlich türkischen und arabischen Migranten und die Eigentumsdelikte von mehrheitlich aus Osteuropa stammenden Banden.

Dabei entzöge erst eine sachliche Auseinandersetzung mit diesem Thema dem Postfaktischen den Raum. Denn wie so oft sind diejenigen, die mit diesem Begriff neuerdings um sich schmeißen, selbst am meisten von ihm betroffen. Überall dort wo keine verlässlichen Zahlen existieren oder öffentlich gemacht werden, bleibt letztlich eben nur die Spekulation und die Beobachtung der eigenen Lebenswirklichkeit. Dieser Punkt ist es, an dem die Diskrepanz zwischen wahrgenommener Realität und öffentlich diskutierten Fakten ins Unermessliche steigt. Er ist es, der in diesem, wie in so vielen anderen Fällen, für ein zunehmendes Misstrauen zwischen Bevölkerung, Medien und Politik sorgt.

Wahrscheinlich ist jedoch, dass es sich hierbei um eine Kosten-Nutzen-Abwägung handelt. Ja, vermutlich ist dieses Misstrauen letztlich tatsächlich eher zu verkraften als die Wahrheit. Denn das lässt wenigstens Raum für Zweifel. Worüber jedoch kein Zweifel besteht, ist, dass man offensichtlich etwas zu verbergen hat. So könnte eine genauere Erfassung des Migrationshintergrundes schließlich auch Diskriminierung vorbeugen, wenn es denn tatsächlich stimmt, dass Migranten oder Deutsche mit Migrationshintergrund nicht krimineller sind als Deutsche ohne Migrationshintergrund.

Dass man sich dem verweigert, sagt eigentlich schon alles und wird auch nicht dadurch besser, dass Rangar Yogeshwar bei Maischberger erklärt, dass Migranten, sofern sie denn tatsächlich krimineller sind, dieses nur aufgrund von Armut seien. Warum arme Deutsche hingegen offenbar deutlich weniger oft straffällig werden und die libanesischen Clans in Berlin und Co. trotz angeblicher Armut (weil krimineller Migrant = arm) mit der S-Klasse durch die Bezirke fahren, bleibt hierbei nämlich unbeantwortet. Und dennoch ließe sich auch über solche etwaigen Gründe für Kriminalität besser diskutieren, wenn eine detailliertere und in den verschiedenen Bundesländern einheitliche Auswertung auf Basis von Herkunft und anderen relevanten Faktoren zur Verfügung stünde. Ansonsten bewegt sich die Diskussion auch weiterhin im luftleeren Raum, mit dem Ergebnis, dass das, was die Leute beobachten, in immer stärkerem Maße in Wiederspruch zu dem steht, was öffentlich diskutiert wird.

Aber natürlich können wir auch so weiter machen wie bisher oder sogar noch einen Schritt weiter gehen. In Schweden ist man uns diesbezüglich jedenfalls weit voraus. Dort darf die Polizei gleich gar keine Kriminalfälle mehr nennen, an denen Flüchtlinge beteiligt sind. Problem gelöst. Zitat Tichys Einblick:http://www.tichyseinblick.de/meinungen/das-grosse-geheimnis-kriminalitaetsstatistik/

GroKo-und Staatsmedien-Tabu – Überbevölkerung und Migration:http://www.hart-brasilientexte.de/2015/08/03/welt-ueberbevoelkerung-wachsende-soziale-probleme-und-spannungen-ausweg-migration-warum-immer-mehr-afrikaner-hohe-summen-fuer-transportueberfahrt-nach-europa-bezahlen-neue-uno-bevoelkerungsprog/
SPIEGELNochmeinLand18

Ausriß DER SPIEGEL 2018. “Ist das noch mein Land?” Für viele just wegen der stark abgesenkten öffentlichen Sicherheit, der No-Go-Areas nicht mehr.

 

“Flüchtlingskrise kostet uns alle in den nächsten vier Jahren 80 Milliarden Euro!” BILD 2018

Menschenimport80MrdBILD18

Ausriß BILD 2018: “Deshalb tobt nun erneut ein harter Streit, wer welchen Teil der Flüchtlings-Rechnung zahlt: Bund oder Länder. In jedem Fall aber: der Steuerzahler!”

Deutsche Autoritäten kommen bei “Kulturbereicherung” auch 2018 weiter gut voran. Der Fall der deutschen Schutzbedürftigen Susanna F. aus Mainz und die zügige Transformation Deutschlands…Fast täglich Anschläge auf Deutsche:http://www.hart-brasilientexte.de/2018/06/07/deutsche-autoritaeten-kommen-bei-kulturbereicherung-auch-2018-weiter-gut-voran-der-fall-susanna-f-aus-mainz-und-die-zuegige-transformation-deutschlands/

BerlinAnschlagAngstBILD16

Ausriß.

Fall Amri zeigt – viele Gefährder unter Autoritäten, die Terroranschlag möglich machten, nicht verhinderten.

http://www.hart-brasilientexte.de/2018/06/18/westen-steigert-2018-erneut-interesse-an-krim-reisen-krim-tourismus-russische-annexion-eu-verlaengert-krim-sanktionen-tagesschau-juni-2018/

AfD NRW 2017 – die hochbrisante Kleine Anfrage zu Nazis im Machtapparat des Bundeslandes nach 1945. Parallelfall Hessen, Niedersachsen, Saarland, Bremen…Die Nazis/SS-Leute im BRD-Machtapparat:http://www.hart-brasilientexte.de/2017/10/07/afd-nrw-2017-die-hochbrisante-kleine-anfrage-zu-nazis-im-machtapparat-des-bundeslandes-nach-1945/

„Wir können nicht, selbst wenn Jahrzehnte zwischen den beiden Ereignissen liegen, Millionen Juden töten und Millionen ihrer schlimmsten Feinde ins Land holen“, hatte der 84-Jährige vor drei Wochen in einer französischen Talkshow gesagt. Zudem hatte er Merkel für ihre Politik kritisiert. DIE WELT 2017 über Karl Lagerfeld

AfDAntisemitenImporteurin16

“Bundeskanzlerin Merkel ist zur größten Antisemiten-Importeurin der deutschen Geschichte geworden”(Frauke Petry)

Brasilianischer Menschenrechtsaktivist Rafael Lusvarghi: ”Die Europäische Union ist eine Diktatur von Mafias, die die lokale Kultur zerstören”.

HateGermany18

2018 sogar auf deutschen Bahnhöfen…

“Messereinwanderung”:

https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/www-messereinwanderung-de-afd-bundestagsfraktion-veroeffentlicht-karte-des-schreckens-antrag-an-den-bundestag-a2473228.html

Dieser Beitrag wurde am Dienstag, 19. Juni 2018 um 18:09 Uhr veröffentlicht und wurde unter der Kategorie Politik abgelegt. Du kannst die Kommentare zu diesen Eintrag durch den RSS-Feed verfolgen.

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