Klaus Hart Brasilientexte

Aktuelle Berichte aus Brasilien – Politik, Kultur und Naturschutz

Angela Merkel verschweigt in ihrer Neujahrsansprache 2017 den Fall Kandel, den gesamten Komplex damit zusammenhängender Probleme. Die Reaktionen. (Sogar das brisante Thema des wachsenden Judenhasses fehlt in der Merkel-Rede…) ARD-Tagesschau-Berichterstattung über Silvesterereignisse wie üblich realitätsfremd-bizarr – und auffällig verspätet. “In Berlin wurde die Besatzung eines Rettungswagens mit Schusswaffen bedroht…Allein in Berlin wurden 57 Rettungswagen angegriffen.”

http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/neujahrsansprache-von-angela-merkel-im-wortlaut-die-welt-wartet-nicht-auf-uns-a2308423.html

http://www.hart-brasilientexte.de/2017/12/28/der-fall-kandel-2017-kriminalitaet-die-sao-paulo-terrorisiert-ist-terrorismus-qualitaetszeitung-folha-de-sao-paulo-im-land-des-strategischen-partners-der-merkel-groko/

“Merkels Neujahrsansprache: Nicht einmal ein Nebensatz zu Kandel geplant”.

https://philosophia-perennis.com/2017/12/31/neujahrsansprache-18/

“Wir haben völlig verrohte Personen importiert”. Berlins Innensenator Frank Henkel(CDU) mit Uraltbekanntem im Tagesspiegel, Juli 2016.  Mit Henkel benutzt erstmals ein CDU-Politiker den Begriff “importiert” für offizielle Menschenhandelspraxis – bisher nur von Nicht-Islamisierungsparteien etc. verwendet.

HenkelVerrohte16

 

Ausriß.

Verfassung außer Kraft? Systematischer Kriminellenimport und Gesetzeslage…

Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland
Art 16a

(1) Politisch Verfolgte genießen Asylrecht.

(2) Auf Absatz 1 kann sich nicht berufen, wer aus einem Mitgliedstaat der Europäischen Gemeinschaften oder aus einem anderen Drittstaat einreist, in dem die Anwendung des Abkommens über die Rechtsstellung der Flüchtlinge und der Konvention zum Schutze der Menschenrechte und Grundfreiheiten sichergestellt ist. Die Staaten außerhalb der Europäischen Gemeinschaften, auf die die Voraussetzungen des Satzes 1 zutreffen, werden durch Gesetz, das der Zustimmung des Bundesrates bedarf, bestimmt. In den Fällen des Satzes 1 können aufenthaltsbeendende Maßnahmen unabhängig von einem hiergegen eingelegten Rechtsbehelf vollzogen werden.
(3) Durch Gesetz, das der Zustimmung des Bundesrates bedarf, können Staaten bestimmt werden, bei denen auf Grund der Rechtslage, der Rechtsanwendung und der allgemeinen politischen Verhältnisse gewährleistet erscheint, daß dort weder politische Verfolgung noch unmenschliche oder erniedrigende Bestrafung oder Behandlung stattfindet. Es wird vermutet, daß ein Ausländer aus einem solchen Staat nicht verfolgt wird, solange er nicht Tatsachen vorträgt, die die Annahme begründen, daß er entgegen dieser Vermutung politisch verfolgt wird.
(4) Die Vollziehung aufenthaltsbeendender Maßnahmen wird in den Fällen des Absatzes 3 und in anderen Fällen, die offensichtlich unbegründet sind oder als offensichtlich unbegründet gelten, durch das Gericht nur ausgesetzt, wenn ernstliche Zweifel an der Rechtmäßigkeit der Maßnahme bestehen; der Prüfungsumfang kann eingeschränkt werden und verspätetes Vorbringen unberücksichtigt bleiben. Das Nähere ist durch Gesetz zu bestimmen.
(5) Die Absätze 1 bis 4 stehen völkerrechtlichen Verträgen von Mitgliedstaaten der Europäischen Gemeinschaften untereinander und mit dritten Staaten nicht entgegen, die unter Beachtung der Verpflichtungen aus dem Abkommen über die Rechtsstellung der Flüchtlinge und der Konvention zum Schutze der Menschenrechte und Grundfreiheiten, deren Anwendung in den Vertragsstaaten sichergestellt sein muß, Zuständigkeitsregelungen für die Prüfung von Asylbegehren einschließlich der gegenseitigen Anerkennung von Asylentscheidungen treffen.
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“Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Kardinal Reinhard Marx, hat das Engagement von Bundeskanzlerin Angela Merkel gewürdigt, die Welt aus christlicher Perspektive mitzugestalten.”

Gregor Gysi 70:http://www.hart-brasilientexte.de/2018/01/14/gregor-gysi-70/

“Ich wusste auch nicht, dass es je meine Aufgabe sein würde, Frau Merkel vor der CSU zu verteidigen.”

“Gysi verteidigt die Flüchtlingspolitik der CDU-Kanzlerin gegen Angriffe aus deren Schwesterpartei CSU – wer hätte das gedacht.” Deutsche Welle 2016.“Genau genommen ist die Linke sogar diejenige Partei, die den ursprünglichen Merkel-Kurs der Willkommenskultur noch in Ehren hält.” DW 2016. “Bisher sammelt die Linke vor allem in Ostdeutschland neben ihren Stammwählern auch viele unzufriedene Protestwähler ein. Doch für manche von denen gehört die Linke mittlerweile zum “System”.

  • Abrechnung 2017
  • Ausriß BILD. Was sagt Merkel zum Kandel-Fall in ihrer Neujahrsansprache?

Zu den offenkundigen strengen Zensurbestimmungen in Deutschland zählt, daß über Mentalität, soziokulturelle Faktoren im Kontext kulturfremder Personen nicht berichtet werden darf. In deren Ländern wird nicht selten eine sehr lebhafte, tiefgründige öffentliche Mentalitätsdiskussion geführt – sogar über diese ist Berichterstattung so gut wie durchweg verboten. Zudem gilt weiter die Zensurvorschrift, Nicht-Flüchtlinge als Flüchtlinge zu deklarieren.-BroderTSheute

Ausriß, Henryk M. Broder (“Das ist ja irre!”)

“Böller, Flaschen, Steine: In mehreren deutschen Städten sind in der Silvesternacht Einsatzkräfte angegriffen worden. In Berlin wurde die Besatzung eines Rettungswagens mit Schusswaffen bedroht…Allein in Berlin wurden 57 Rettungswagen angegriffen.” Tagesschau verspätet zu Politikzielen, Politikresultaten der Silvesternacht…Jahr für Jahr unter Merkel-GroKo mehr Silvester-Horror. Islamisierungs-Politmarionetten der Machteliten heucheln Entrüstung…

Silvesternacht-Horror 2017/2018:https://philosophia-perennis.com/2018/01/01/silvesternacht-dpa/

ISLAMISIERUNG

http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/massiv-mit-pyrotechnik-beschossen-jugendliche-in-berlin-greifen-erneut-polizisten-an-a2310215.html

http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/vereinzelte-sexuelle-uebergriffe-zu-silvester-in-grossstaedten-a2309311.html

https://www.welt.de/vermischtes/article172101672/Bonn-Video-zeigt-Feuerwerks-Abschuss-aus-Auto-Polizei-ermittelt.html

http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/68-jaehriger-aus-salzgitter-gesteht-pistolenschuesse-an-silvester-a2310670.html

http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/sex-attacken-zu-silvester-eine-erste-uebersicht-aus-berlin-koeln-hamburg-bremen-a2309766.html?meistgelesen=1

Silvesternacht an großstädtischen Brennpunkten: Alleine unter Männern, die noch nicht so lange da sind

Schwedische Verhältnisse nun auch in Deutschland: Silvester – der öffentliche Raum gehört ganz den männlichen Migranten (c) Twitter

(David Berger) „Endlich mal wieder ein friedliches Silvester – ohne sexuelle Übergriffe auf Frauen und Mädchen“, werden sich viele denken, wenn sie heute beim Staatsfunk und der Mainstreampresse die Bilanzen der letzten Silvesternacht hören.

So schreibt die Frankfurter Allgemeine Zeitung:

„Der Jahreswechsel ist in Deutschland weitestgehend friedlich verlaufen. Nach Angaben der Polizei blieben die Feiern in den großen Städten ohne größere Zwischenfälle, sexuelle Übergriffe gab es nur vereinzelt.“

Also alles wie früher an Silvester in dem Land, in dem wir einst gut und gerne lebten?

Offiziell ja, Inoffiziell: Nicht ganz. Im Laufe des Tages sickert in den sozialen Netzwerken immer öfter eine Erfahrung durch, die die an den Brennpunkten Feiernden (etwa an der Reeperbahn oder dem Kölner Hauptbahnhof) machen durften:

Dort waren kaum Frauen unterwegs, dafür aber viele junge Männer mit Migrationshintergrund.

Das Lustige: genau so hatte die Deutsche Presseagentur (dpa) am Vormittag – mit Berufung auf Polizeimeldungen – die Erfahrungen der Feiernden noch bestätigt. Ähnliche Nachrichten kamen auch aus der schwedischen Migrantenhochburg Malmö:

 
 

So bunt ist  in der humanitären Hochburg Malmö: Nur noch  und Polizisten. Frauen erfolgreich aus dem Stadtbild verbannt.

 

In der Zwischenzeit muss es wohl einige einnordende Anrufe bei den zuständigen Polizeipressesprechern und der dpa gegeben haben.

Denn um 14.35 sah sich die einstmals angesehene Agentur offensichtlich genötigt, sich zu korrigieren: Die Polizei habe inzwischen ihre Bilanz korrigiert. Bei den vielen Migranten, die unterwegs waren, habe es sich lediglich um Einzelfälle gehandelt.

 

Geht’s noch peinlicher, liebe dpa? Da sieht doch ein Blinder mit Krückstock, welche der beiden Nachrichten die Fake-News war.

Hier soll offensichtlich auf äußerst ungeschickte Weise verdeckt werden, dass es die letzte Nacht genauso heftig wie die beiden vorangehenden ausgefallen wäre, wenn die Frauen nicht „dazu gelernt“ hätten und zuhause geblieben wären.

Anabel Schunke dazu auf Facebook: „Es wäre genauso wie damals zu massiven Übergriffen gekommen, wenn nicht viele Frauen den öffentlichen Feiern mittlerweile fern bleiben würden und es nicht eine solch massive Polizeipräsenz gegeben hätte. Es ist das gleiche Fazit, was man auch schon Silvester 2016/17 ziehen konnte.

Dennoch wird uns diese erfolgreiche Okkupation des öffentlichen Raumes als Normalität verkauft. Niemandem soll bewusst werden, dass nichts mehr so ist wie früher.

Es ist eine Schande, was hier passiert.“

Kurzum: Die pädagogischen Islam-Interventionen gegen die Kuftar-Frauen haben Wirkung gezeigt.

Wie viele Frauen inzwischen bemüht sind, durch ihre Kleidung unseren orientalischen Neubürgern möglichst wenige Anreize zu geben, nachts alleine kaum noch aus dem Hause gehen, haben die Frauen derer, die schon länger hier leben, für die Silversternacht nun endlich verstanden, wo ihr Platz ist: Zuhause am Herd und bei den Kindern, am besten auch hier mindestens mit Kopftuch und dem Manne untertan.

Allerdings hat die letzte Silvesternacht auch gezeigt: Nun verlagern sich die Aggressionen und die Gewalt in der freien Wildbahn von den kaum noch vorhandenen Kuftar-Frauen auf Feuerwehrautos und Polizei.

Aber bei denen hat sich die Frau der offenen Grenzen und Letztverantwoortliche nicht nur für den „Silversterspaß“ der letzten Jahre ja schon vorab bedankt; dass sie für wenig Geld ihren Kopf hinhalten… Und Männerüberschuss haben wir in Deutschland durch die Masseneinwanderung ja ohnehin. Zitat David Berger

https://philosophia-perennis.com/2018/01/01/12-jaehriges-maedchen/

https://www.welt.de/politik/ausland/article172083947/Silvesternacht-in-Frankreich-Macron-spricht-nach-Attacke-auf-Polizisten-von-Lynchjustiz.html

http://krisenfrei.de/stuttgart-sexluesterner-nafri-befummelt-brueste-von-schlafender-frau-in-u-bahn/

“Bilanz der Silvesternacht

Polizeigewerkschaften verurteilen Angriffe auf Einsatzkräfte

Bei den Silvesterfeiern in Berlin wurden Rettungskräfte mit Schusswaffen bedroht. Die Polizeigewerkschaften verurteilen die Angriffe.” Tagesspiegel

Dresdner Neueste Nachrichten:

“Dresden. Eine Gruppe von sechs deutschen Jugendlichen zwischen 14 und 17 Jahre war am 30. Dezember gegen 17 Uhr zu Fuß in Richtung Straßenbahnhaltestelle Hauptbahnhof-Nord unterwegs, als sie von 

einer Gruppe Jugendlicher mit etwa 15 südländischen Personen laut Polizeiangaben grundlos provoziert wurden. Die südländische Gruppe fiel daraufhin auch über die sechs Jugendlichen her und schlugen auf sie ein. Zwei Jugendliche im Alter von 15 und 17 Jahre wurden auch mit Stichwaffen angegriffen.

Der 17-Jährige erlitt dabei einen Lungeneinstich und musste schwerverletzt in ein Krankenhaus gebracht werden. Die größere Gruppe flüchtete schließlich in Richtung Hauptbahnhof und entkam unerkannt.”

Täter muss notoperiert werden: Mehrere Verletzte nach Attacke mit zerbrochener Flasche/Thüringer Allgemeine

Am Sonntag, dem 31. Dezember, kam es laut Polizei zwischen 2:30 und 3 Uhr in Arnstadt nahe einer Shisha-Bar zu einer Auseinandersetzung zwischen deutschen und ausländischen Personen, bei der es mehrere Verletzte gab.

01. Januar 2018 / 14:25 Uhr

Arnstadt. Nach bisherigen Erkenntnissen sollen mehrere ausländische Personen eine Gruppe von Deutschen angegriffen haben, wobei einer der Angreifer eine zerbrochene Glasflasche benutzt haben soll. Zwei der angegriffenen Personen wurden dadurch verletzt. Sie erlitten Schnittwunden und Prellungen. Durch die zerbrochene Glasflasche verletzte sich der mutmaßliche Angreifer selbst schwer und musste notoperiert werden. Demnach sei dem Mann fast ein Finger abgetrennt worden. Die Verletzungen der Angegriffenen wurden ebenfalls ärztlich versorgt.

Durch das besonnene Handeln von Zeugen und dem zeitnahen Einschreiten der Polizei konnten die Tatverdächtigen festgestellt werden, heißt es weiter bei der Polizei. Gegen diese wurde Strafanzeige wegen Gefährlicher Körperverletzung erstattet.

 

Nicht die erste Körperverletzung in dem Gebiet

Es handelt sich laut Polizei nicht um den ersten derartigen Vorfall in dem Gebiet. Auch sei der Tatverdächtige bereits mehrfach auffällig gewesen. Thüringer Allgemeine

“ANTI-SEX-MOB-STRATEGIE AN SILVESTER

Polizei stoppte Migranten bereits in Zügen

Hunderte Platzverweise, Personenkontrollen und Gefährderansprachen”. BILD 2018

 

Ex-BND-Chef: „Wenn wir nichts ändern, droht es in Deutschland ungemütlich zu werden“:http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/ex-bnd-chef-wenn-wir-nichts-aendern-droht-es-in-deutschland-ungemuetlich-zu-werden-a2309674.html

...Eine Integration sei nicht möglich. Denn: Wir „importieren islamistischen Extremismus, arabischen Antisemitismus, nationale und ethnische Konflikte anderer Völker sowie ein anderes Rechts- und Gesellschaftsverständnis.“…Jeden Monat kommen zurzeit circa 15.000 Migranten zu uns, von denen wir zum großen Teil nicht wissen, wer sie sind und ob sie eine kriminelle oder terroristische Vergangenheit haben. Hinzu kommt die unbekannte Zahl illegaler Grenzübertritte…„Religiöse Stiftungen in Katar, Saudi-Arabien oder der Türkei errichten hier Moscheen, die zum Teil ein Gedankengut verbreiten, das anti-westlich ist, das Jugendliche radikalisiert und in den Extremismus treibt und Konflikte mit unserer Gesellschaft befeuert.“…

Allmählich sickern Meldungen durch, wie sich Silvester vor allem in den großen Städten tatsächlich abgespielt hat. Von „friedlichen Feiern“ kann da keine Rede mehr sein.

Oder wie würden Sie, liebe Leser, es bezeichnen, wenn Feuerwehrleute in Berlin am Löschen gehindert werden, indem man sie mit scharfen Schusswaffen bedroht?

Wenn in Leipzig mehrere Dutzend Randalierer Böller, Flaschen und Steine auf Polizisten werfen?

Wenn in Stuttgart Raketen in die Menschenmenge und auch auf eingreifende Polizeibeamte gefeuert werden, von denen mindestens zwei am Auge verletzt wurden?

Wenn in Bremen 50 Randalierer auf dem Bahnhofsvorplatz Bahnmitarbeiter und Polizisten mit Raketen beschießen und sie mit Böllern bewerfen?

Und wenn – als UPDATE meines ursprünglichen Beitrags – in Salzgitter ein 12-jähriges Mädchen durch einen Schuss von einer gegenüberliegenden Sportsbar, vor der “Männer mit Migrationshintergrund” feierten, in die Brust getroffen wurde, so dass sie sofort notoperiert werden musste?

Das alles sind Zeichen einer erodierenden öffentlichen Ordnung. Lesen Sie den verlinkten (ersten) Artikel, dann wissen Sie, wo die Reise hingehen wird, wenn wir Bürger nichts dagegen unternehmen: In No-Go-Areas wie in Schweden. Ich zitiere zur Lage in diesem skandinavischen rot-grünen Multikulti-Land:

„Es gibt etwa 50 No-go-Areas, in die sich normale Streifen, aber auch Feuerwehr oder gar Notärzte, nicht mehr hineintrauen. Jeden Tag kündigen im Schnitt drei Polizisten den Dienst – ausgerechnet vor allem jene unter 40.“

So weit darf es in Deutschland keinesfalls kommen. Zeit, umzusteuern durch eine neue Politik der konsequenten inneren Sicherheit. Zeit für die #AfD.

https://www.welt.de/…/Angriffe-zu-Silvester-Bedrohte-Polize…

https://www.welt.de/…/Silvesternacht-Raketen-gegen-Polizist…

https://www.news38.de/…/Schuesse-ins-neue-Jahr-12-jaehriges…

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Bodo Ramelow/LINKE und die Wertvorstellungen seiner Koalitionspartner SPD und GRÜNE. Wer in Deutschland stockreaktionär ist – und wer nicht:http://www.hart-brasilientexte.de/2014/12/05/bodo-ramelow-und-die-wertvorstellungen-seiner-spd-partner/

MerkelBrasilienZgubicSampaio2008

Ausriß, Radio Vatikan. “Die Stimme des Papstes und der Weltkirche”. “Brasilien: Kirchliche Menschenrechtler enttäuscht über Merkel”. Stands in Ihrem Lieblingsmedium oder wurde es frech verschwiegen?http://www.hart-brasilientexte.de/2016/11/21/angela-merkel-was-auftraggebenden-machteliten-westdeutschlands-sowie-der-nato-an-ihr-gefaellt/

12.05.2008

Merkel besucht Lateinamerika – Brasilien diskutiert Menschenrechtslage/domradio

Terror, Mord, Verfolgung

Am Dienstag ist Angela Merkel zu ihrer bislang längsten Auslandsreise angetreten: Bis zum 20. Mai besucht die Bundeskanzlerin verschiedene Länder Lateinamerikas, zum Auftakt ist sie in Brasilien. Große Hoffnungen an den Besuch knüpfen Menschenrechtsorganisationen im Land – nicht zuletzt wegen der erneuten Morde an Aktivisten sowie Terror gegen Landlose in jüngster Zeit. Auf einen Bischof ist sogar ein Kopfgeld ausgesetzt. – Lesen Sie auch: Venezuelas Staatschef Chávez attackiert Merkel heftig. Merkel verfolgt mit ihrer Reise vor allem wirtschaftliche Interessen sagt dagegen Hildegard Willer, Adveniat Mitarbeiterin in Lima.

Amazonas-Bischof Erwin Kräutler aus Österreich, auf den ein Kopfgeld von fast 400.000 Euro ausgesetzt ist, und zwei weitere mit Mord bedrohte Bischöfe prangern vor dem Nationalkongress in Brasilia die vorherrschende Recht- und Straflosigkeit an und fordern die Regierung zum wiederholten Mal auf, endlich einzugreifen.Im Amazonas-Teilstaat Rondonia appelliert Erzbischof Moacyr Grecchi an die Nation, “Terror und Gewalt der Großgrundbesitzer, illegal rodender Holzfirmen und ihrer Pistoleiros” gegen Kleinbauern- und Landlosenfamilien nicht länger hinzunehmen. Die sozialen Bewegungen würden kriminalisiert, die kleinen Leute lebten in ständiger Angst und Unsicherheit, seien Opfer einer Welle der Gewalt. Der Erzbischof betont: “Im Entwicklungsmodell für die Landwirtschaft, das auf Großgrundbesitz und Export-Monokulturen wie Zuckerrohr basiert, ist die Gewalt wichtiger Bestandteil.”Massaker an Landlosen bleiben auch nach einem Jahrzehnt ungesühnt – und ein Großfarmer, der als Auftraggeber des Mordes an der Urwald-Missionarin Dorothy Stang zu 30 Jahren Haft verurteilt worden war, wurde zu Wochenbeginn plötzlich freigesprochen. Weltweite Empörung war die Folge – schon befürchtet die Regierung in Brasilien möglichen Imageverlust. Mit dem Freispruch, so der für Menschenrechtsfragen zuständige Minister Paulo Vannuchi, werde die Straflosigkeit regelrecht zelebriert. Da die Welt gerade den 60. Jahrestag der UNO-Menschenrechtserklärung begehe, sei das besonders erschreckend und könne Brasiliens Ruf schädigen.

 

Wer opponiert, wird eliminiert

 

“Wer im Weg ist, wird erschossen – wer opponiert, wird eliminiert”, reagieren Kräutler und die beiden anderen bedrohten Bischöfe auf das Skandalurteil. Der aus Österreich stammende Kräutler fordert stattdessen vehement die Bestrafung der zahlreichen, noch immer in Freiheit befindlichen Hintermänner des Stang-Mordes von 2005. Ein Konsortium aus Bodenspekulanten und Holzfirmen habe die Tat bis ins kleinste Detail geplant. Wegen solcher Äußerung nehmen Morddrohungen und Psychoterror gegen den Bischof zu; rund um die Uhr wird er von Polizei bewacht.”Eine Lizenz zum Töten, ein Anreiz für weitere Verbrechen” nennt die bischöfliche Bodenpastoral CPT den Freispruch des Großfarmers. Nunmehr sei im Amazonas-Teilstaat Para kein einziger Auftraggeber von Morden an Menschenrechtsaktivisten, Kleinbauern oder Landgewerkschaftsführern mehr hinter Gittern.”Was sage ich den Christen in den USA?”, fragt David Stang (70) der Bruder der ermordeten Missionarin, im Gerichtssaal der Amazonas-Großstadt Belem. “Der Ablauf des Verfahrens ist typisch für diese Region – so läuft es hier Tag für Tag.” Nach Angaben von Gerichtsexperten werden nur ganz wenige Morde gesühnt. Die meisten Verurteilten seien nach relativ kurzer Zeit, oft durch Flucht, wieder auf freiem Fuß. Im April wurde ein Umweltaktivist erschossen, der öffentlich gegen die Urwaldvernichtung für Soja-und Zuckerrohr-Farmen protestierte. Dass man ihn ermorden wolle, hatte er, ebenso wie Dorothy Stang, kurz vor seiner Liquidierung den Behörden mitgeteilt – vergeblich.

 

Brasilien: Große Erwartungen an Merkel-Besuch

 

Brasiliens Menschenrechtsorganisationen knüpfen große Hoffnungen an den bevorstehenden Besuch von Bundeskanzlerin Angela Merkel und ihren österreichischen Amtskollegen Alfred Gusenbauer. “Wir erwarten von ihnen klare Worte zur alltäglichen Folter, willkürlichen Inhaftierungen sowie zu Terror und Gewalt gegen Umwelt- und Menschenrechtsaktivisten”, sagte der Leiter der bischöflichen Gefangenenseelsorge Brasiliens, Günther Zgubic, der Katholischen Nachrichten-Agentur (KNA) in Sao Paulo.Von europäischen Spitzenpolitikern seien mehr denn je Zeichen der Solidarität mit jenen nötig, die in Brasilien für echte Demokratie kämpften und dabei ihr Leben riskierten. Zgubic verwies besonders auf die Lage in Amazonien. Dort erhalten derzeit drei Bischöfe wegen ihres Einsatzes für die Bürgerrechte Morddrohungen, unter ihnen der aus Österreich stammende Erwin Kräutler.Zgubic äußerte die Erwartung, dass auch Fragen von sexuellem Missbrauch von Mädchen und Frauenhandel thematisiert würden. Er wandte sich zugleich entschieden gegen die geplante Unterzeichnung eines deutsch-brasilianischen Energieabkommens. Damit würden umweltschädliche Energiekonzepte unterstützt. Der zunehmende Anbau von Zuckerrohr zur Erzeugung des Kraftstoffs Ethanol fördere die Urwaldvernichtung und gehe auf Kosten der Nahrungsproduktion.

Treffen mit Kirchenvertretern

 

Zgubic forderte, mit Brasilien soziale und ökologische Mindeststandards für Waren auszuhandeln, die von Deutschland importiert würden. Merkel müsse sich als Vorsitzende einer christlichen Partei für die Verwirklichung christlicher Sozialwerte sowie für eine human gestaltete Marktwirtschaft aussprechen.Die Bundeskanzlerin besucht auf ihrer bislang längsten Auslandsreise vom 13. bis 20. Mai Brasilien, Peru, Kolumbien und Mexiko. Sowohl in Brasilien als auch in Kolumbien kommt Merkel mit Repräsentanten der Zivilgesellschaft zusammen. Dazu zählen neben Kultur, Medien, Wissenschaft und Gewerkschaften auch die Kirchen. Zudem ist in Lima am Rande des EU-Lateinamerika-Gipfels nach Angaben des Lateinamerikanischen Bischofsrats CELAM ein Dialog mit Kardinälen und Bischöfen aus Lateinamerika und der Karibik vorgesehen.

Klaus Hart

“Wer nicht täuschen kann, soll nicht Politiker werden.” Konrad Adenauer, zitiert nach Weimarer Taschenbuchverlag.

http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/juergen-fritz-die-aufloesung-des-rechtsstaats-durch-massenimmigration-a2307538.html?meistgelesen=1

https://www.facebook.com/Prof.Dr.Joerg.Meuthen/posts/949274921887880

Berliner Frauen feiern in der größten Burka der Welt/Achgut

Es gab einmal eine Zeit, als alle verantwortlichen Politiker Stein und Bein schworen, dass es in Deutschland keine No-go-Areas gäbe und man es auch nicht zulassen würde, dass solche Gebiete entstünden. Man hörte dieses Versprechen auch noch zu der Zeit, als Katrin Göring-Eckardt sich freute, dass die Deutschen so viele „Menschen geschenkt“ bekämen und gleichzeitig bedauerte, sich selbst um keines der Geschenke kümmern zu können.

Heute klingt das alles irgendwie anders. Katrin Göring-Eckardt macht erklärtermaßen nun lieber Politik für Bienen und Schmetterlinge und die Deutschen durften kulturelle Neuerungen in ihren Alltag aufnehmen. Vor zwei Jahren hätten sie sich bei dem Wort Taharush noch gefragt, ob es sich um ein exotisches Gericht handelt. Heute reicht das Alltagsarabisch der meisten immerhin schon so weit, zu wissen, dass damit der Angriff einer Gruppe junger Männer auf eine Frau gemeint ist.

Der Angriff dient vor allem sexueller Triebbefriedigung und Machtdemonstration, doch in Abwandlung der heimatlichen Tradition wurde es auf deutschen Straßen und Plätzen praktischerweise auch noch mit der Umverteilung von Hab und Gut verbunden. Seit der Silvesternacht vor zwei Jahren gehört die alljährliche Frage, ob und wo speziell Frauen noch sicher und unbeschwert im öffentlichen Raum feiern können, so fest zum Jahreswechsel, wie einst das Bleigießen.

Seit einige der mit viel Naivität, wohlmeinender Blindheit und Kuschelgetier aufgenommenen vermeintlich Schutzsuchenden zeigten, dass sie im Namen Allahs und seines Propheten Ungläubige umbringen möchten, bereicherten Beton-Sperranlagen um Rummelplätze und Weihnachtsmärkte unser Leben. Und jetzt kommt noch das Frauenfestzelt hinzu, also das Zelt, in dem Frauen bei open-Air-Veranstaltungen vor sexuellen Übergriffen geschützt sind. Diese Sicherheitszonen werden gerade für die Silvesterparty am Brandenburger Tor in Berlin aufgebaut und hier ist die sogenannte „Women´s Safety Area“ eben in großen Zelten.

Es ist kein Aufschrei hörbar

Welch ein gesellschaftlicher Fortschritt. Während vor zwei Jahren in Köln die Frauen, die von Gruppen junger Männer arabischer und nordafrikanischer Herkunft überfallen, belästigt, vergewaltigt und ausgeraubt worden sind, nirgends Schutz fanden, gibt es für sie heutzutage extra Sicherheitszonen. Die Zelte sind extra bewacht, drinnen kümmern sich Helfer und die Polizei wartet für eventuelle Anzeigen direkt nebenan. Hinter der Zeltwand ist es für Frauen sicher, auch wenn draußen bestimmte Gruppen junger Männer gerade ihre Kultur auszuleben versuchen.

So sieht sie aus die neue Welt, daran können auch notorische Nörgler, wie der Chef der Deutschen Polizeigewerkschaft, Rainer Wendt, nichts ändern. Der Einwand, dass der Staat mit der Einrichtung solcher Sicherheitszonen eingesteht, dass er außerhalb dieser Schutzbereiche nicht mehr hinreichend für die Sicherheit aller Bürger sorgen kann, ist natürlich nicht ganz von der Hand zu weisen. Allerdings verfängt das nur bei Menschen, die sich noch an den Anspruch des Staates erinnern, für die sichere Bewegungsfreiheit aller seiner Bürger im gesamten Hoheitsgebiet zu sorgen.

Dies gehörte zwar bis vor nicht allzu langer Zeit noch zum Selbstverständnis des hiesigen Gemeinwesens, aber wirkt dennoch wie aus einer anderen Zeit. Sonst müsste es doch einen Aufschrei geben, dass heutzutage Sicherheitszelte für Frauen nötig sind und dieser Aufschrei müsste doch mindestens so laut sein, wie der von 2013, als es darum ging, dass ein alternder Minister zuerst zu tief ins Glas und dann zu tief in den Ausschnitt seiner Barhockernachbarin geschaut hatte. Aber es sind nur die üblichen Nörgler an der schönen neuen Willkommenswelt zu hören.

Vielleicht hätte man den Zelten auch den schönen Namen „#metoo-area“ geben können, um auch jene einzubinden, die Frauen vordringlich vor weniger handfesten Bedrohungen schützen möchten.

Doch müssen wir ja mit den jungen Männern mit ihren Prägungen aus der islamischen Welt leben. Sie sind ja nun mal da, wie es die Kanzlerin, die sie willkommen hieß, einst sagte. Es kommen auch immer mehr und keiner will wieder gehen. Kaum einer wird auch dazu gezwungen. Also müssen wir doch Lösungen finden.

Politik lässt eine Schutzzelt-Konjunktur erwarten

Das Schutzzelt, das sicheres Feiern unter blickgeschützten Textilien bietet, ist nur eine Lösung. Das Prinzip ist richtig. Aber warum sollte nicht jede Frau ihr eigenes Schutzzelt nehmen? Man könnte es ihr an den Zugängen zu heiklen Plätzen anbieten. Dass es in der Form einem Niqab gliche, wäre in diesem Falle auch keine Unterwerfung. Es wäre nur eine Form der kultursensiblen Kommunikation, weil die jungen Männer so verstehen würden, dass die Frau unter dem Individualzelt kein Freiwild ist. Diese Bereitschaft zur aktiven Deeskalation würde das Zusammenleben doch enorm erleichtern, oder?

Das Schlimme ist, dass ich die letzten Zeilen satirisch gemeint haben kann. Dass sie einem bald auch als ernstgemeinte Textbausteine wiederbegegnen könnten, ist leider nicht ausgeschlossen. Der Weg ist so kurz, wie der von der Leugnung von No-go-areas zur Notwendigkeit spezieller Schutzzonen.

Also schauen wir nach vorn und entdecken die Chancen, so wie es sich am Anfang eines neuen Jahres gehört. Es könnte schließlich der Anfang einer Schutzzonen-Konjunktur sein. Schließlich müssen ja nicht nur Frauen geschützt werden. Ungefähr dort, wo zum Jahreswechsel die Frauenschutzzelte stehen, haben arabische junge Männer in der Adventszeit unter Anrufung Allahs Davidsterne verbrannt und den Juden den Tod gewünscht. Vielleicht würden sich auch für Juden Schutzzelte anbieten? Auch Schwule, die beispielsweise gern als sichtbar liebendes Pärchen öffentlich feiern möchten, müssen ja in bestimmten Gegenden um ihre körperliche Unversehrtheit fürchten. Hier böten sich Schutzzelte an geeigneter Stelle ebenfalls an. Auch bekommen sicher immer mehr Menschen in Deutschland ein besonderes Schutzbedürfnis, weil sie beispielsweise die Ehre einer traditionellen Großfamilie befleckt oder den Propheten mit einem zu lockeren Spruch beleidigt haben.

Die Schutz-Textilien haben sicher eine große Zukunft. Denn es ist nicht zu sehen, dass demnächst in Deutschland eine Politik gemacht wird, die einer Schutzzelt-Konjunktur entgegensteht.

Der Beitrag erschien auch hier auf sichtplatz.de

MerkelAp12

 

 

“Deutschland muss Zuwanderung stärker steuern und begrenzen als bisher. Zuwanderung kann kein Ausweg aus den demografischen Veränderungen in Deutschland sein. Wir erteilen einer Ausweitung der Zuwanderung aus Drittstaaten eine klare Absage, denn sie würde die Integrationsfähigkeit unserer Gesellschaft überfordern. Verstärkte Zuwanderung würde den inneren Frieden gefährden und radikalen Kräften Vorschub leisten.” CDU-CSU-Wahlprogramm für die Bundestagswahl 2002.

Zuwanderung steuern und begrenzen

Deutschland ist ein weltoffenes und gastfreundliches Land. Mit einem Anteil der Ausländer an der Bevölkerung von 9 % nimmt Deutschland unter den großen westlichen Industrienationen den Spitzenplatz ein. Die Zahl der in Deutschland lebenden Ausländer hat seit 1972 von 3,5 Millionen auf 7,3 Millionen zugenommen, die der sozialversicherungspflichtig beschäftigten Ausländer ist dagegen von 2,3 Millionen auf 2,0 Millionen zurückgegangen. Die Ausländerarbeitslosigkeit hat sich in dieser Zeit massiv erhöht und liegt heute mit rund 20% doppelt so hoch wie in der Gesamtbevölkerung. Die Zuwanderung erfolgte also überwiegend nicht in Arbeitsplätze, sondern in die sozialen Sicherungssysteme. Drei Viertel der Menschen aus anderen Ländern, die in Deutschland leben, kommen aus Staaten außerhalb der Europäischen Union. Deutschland kann aufgrund seiner historischen, geographischen und gesellschaftlichen Situation aber kein klassisches Einwanderungsland wie etwa Australien oder Kanada werden.

Deutschland muss Zuwanderung stärker steuern und begrenzen als bisher. Zuwanderung kann kein Ausweg aus den demografischen Veränderungen in Deutschland sein. Wir erteilen einer Ausweitung der Zuwanderung aus Drittstaaten eine klare Absage, denn sie würde die Integrationsfähigkeit unserer Gesellschaft überfordern. Verstärkte Zuwanderung würde den inneren Frieden gefährden und radikalen Kräften Vorschub leisten. Rot-Grün will keine wirksame Steuerung und Begrenzung der Zuwanderung. Rot-grün schafft mit der ungeregelten Aufgabe des Anwerbestopps Einfallstore für erweiterte Zuwanderung und mit der angeblichen “Härtefallregelung” und der Ausweitung der Aufenthaltsrechte über die Genfer Flüchtlingskonvention hinaus massive Anreize für Armutsflüchtlinge aus aller Welt. Dies würde in kurzer Zeit zu einer erheblich höheren Zuwanderung nach Deutschland führen, die nicht im Interesse unseres Landes ist. Wir werden unverzüglich nach der Wahl die falschen Weichenstellungen der rot-grünen Bundesregierung korrigieren. Bei einer Arbeitslosigkeit von insgesamt fast 6 Millionen Menschen gibt es für Arbeitsmigration nach Deutschland nur in Ausnahmefällen eine Rechtfertigung. Angesichts staatlicher Programme zur Eingliederung Jugendlicher in den Arbeitsmarkt und einer wachsenden Arbeitslosigkeit bei Arbeitnehmern, die älter als 55 Jahre sind, ist mehr Zuwanderung nicht verantwortbar. Die Qualifizierung einheimischer Arbeitskräfte hat Vorrang vor Zuwanderung. Wir müssen in Zukunft nicht nur in Sport und Kultur, sondern auch zur Sicherung wissenschaftlicher Spitzenleistungen, hoher Innovationskraft und wirtschaftlicher Dynamik für ausländische Spitzenkräfte verstärkt offen sein. Wir wollen Zuwanderungsanreize für nicht anerkennungsfähige Asylbewerber weiter einschränken. Nur staatliche Verfolgung darf einen Anspruch auf Asyl und Aufenthalt auslösen. Wir werden die verwaltungsgerichtlichen Entscheidungen in Asylverfahren beschleunigen und dazu die gerichtlichen Zuständigkeiten zur Überprüfung von Asylentscheidungen konzentrieren, um den Missbrauch des Asylrechts zu bekämpfen. Wir wollen Schleuserorganisationen das Handwerk legen. Dazu setzen wir auf eine europaweite Strategie. Die Außengrenzen der Europäischen Union müssen gegen illegale Zuwanderung und organisierte Einschleusung gesichert werden. Wir werden auf eine effizientere Zusammenarbeit von Grenzschutz, Polizei und Justiz der beteiligten Länder hinwirken. Wir werden in das Asylbewerberleistungsgesetz mit den gegenüber der Sozialhilfe niedrigeren Leistungen alle ausländischen Flüchtlinge für die Dauer ihres nur vorübergehenden Aufenthalts einbeziehen. Die Leistungen sollen so ausgestaltet werden, dass von ihnen kein Anreiz ausgeht, nach Deutschland statt in ein anderes europäisches Land zu kommen. Wir wollen eine faire Lastenteilung bei der Flüchtlingspolitik in Europa durchsetzen. In der gesamten EU müssen vergleichbare Regeln für Aufnahme, Aufenthalt und Aufenthaltsbeendigung gelten, um im Interesse des inneren Friedens und des Schutzes politisch Verfolgter die immer noch zu hohe Zahl unberechtigter Asylbewerber in Europa zu verringern. Dazu ist vor allem ein weitgehend angeglichenes, schnelles, rechtsstaatlichen Ansprüchen genügendes Asylverfahren zu schaffen. Ungleichgewichte bei der Aufnahme von Asylbewerbern und Flüchtlingen in den Mitgliedsländern der EU müssen durch eine Verteilung nach Quoten entsprechend der Bevölkerungszahl und Wirtschaftskraft ausgeglichen werden. http://www.hart-brasilientexte.de/2017/04/23/deutschland-muss-zuwanderung-staerker-steuern-und-begrenzen-als-bisher-zuwanderung-kann-kein-ausweg-aus-den-demografischen-veraenderungen-in-deutschland-sein-wir-erteilen-einer-ausweitung-der-zuwa/

“Die multikulturelle Gesellschaft ist hart, schnell, grausam und wenig solidarisch, sie ist von beträchtlichen sozialen Ungleichgewichten geprägt und kennt Wanderungsgewinner ebenso wie Modernisierungsverlierer; sie hat die Tendenz, in eine Vielfalt von Gruppen und Gemeinschaften auseinanderzustreben und ihren Zusammenhalt sowie die Verbindlichkeit ihrer Werte einzubüßen.” Daniel Cohn-Bendit und Thomas Schmid bereits 1991 in DIE ZEIT. Welche deutschen Islamisierungsparteien die multikulturelle Gesellschaft wollen… **

CohnBendit16Daniel Cohn-Bendit/Grüne – von Maybrit Illner auf das Zitat angesprochen? Ausriß.

“Unser Land wird sich ändern, und zwar drastisch. Und ich freue mich drauf!”

Katrin Göring-Eckardt. Nun, Frau Göring-Eckardt, wie gefällt Ihnen unser Land jetzt?” Telepolis nach den rassistisch-fremdenfeindlichen Sexmob-Verbrechen von Köln und vielen anderen deutschen Städten.

NahlesFresse17  Ausriß Bild.

https://propagandaschau.wordpress.com/2017/12/29/ard-programmbeschwerde-sympathiewerbung-fuer-die-terrormilizen-in-syrien/

http://www.hart-brasilientexte.de/2017/11/27/politische-witzfiguren-der-gruenen-in-der-bananenrepublik-deutschland-beispiel-kathrin-goering-eckardt-aus-thueringen-hat-die-ober-gruene-einen-vogelbild/

“Noch sind wir nicht so weit. Aber die Polizeiberichte aus der Silvesternacht in Deutschland lassen erahnen, dass wir auf dem Weg sind, künftig ähnlich dramatische Schlagzeilen zu produzieren.

Die Berliner Feuerwehr spricht von „massiven Angriffen auf Einsatzkräfte und Einsatzfahrzeuge“, zum Teil sei mit Schusswaffen gedroht worden. Am Tag zuvor habe ein Mann Berliner Polizisten mit Feuerwerkskörpern angegriffen.

In Leipzig hätten mehrere Dutzend Randalierer Böller, Flaschen und Steine auf Polizisten geworfen. Auch in Stuttgart soll es Verletzte gegeben haben, weil Polizisten und Feuerwehrleute mit Raketen bei der Arbeit behindert wurden.

All dies reiht sich ein in eine Kette von Vorfällen der letzten Zeit, wo sich bei Routinekontrollen oder Festnahmen zahlreiche Angehörige zusammenrotten, um Polizisten anzugreifen.”

https://www.welt.de/debatte/kommentare/article172075768/Angriffe-zu-Silvester-Bedrohte-Polizei-eine-Gefahr-fuer-unser-Land.html

https://www.welt.de/vermischtes/article172058169/Silvesternacht-Koeln-feiert-mit-mulmigem-Gefuehl-und-raeumt-danach-schnell-die-Domplatte.html

http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/vera-lengsfeld-der-krieg-gegen-frauen-hat-laengst-begonnen-a2309588.html

“Wir lernen von anderen und besonders gerne von Brasilien.” Merkels Bundesaußenminister Guido Westerwelle/FDP

Yanomami-Traditionen, Time-Life-Buch “Der Amazonas”:

Yanomamibuchzitat1

Behinderte Kinder werden getötet, die eigene Frau wird dem Gast zum Geschlechtsverkehr angeboten. Auch die lukrative Indianer-Industrie Deutschlands legt großen Wert darauf, solche wichtigen Details indianischen Lebens, indianischer Wertvorstellungen zu verheimlichen, zu vertuschen, zu unterschlagen. “…und der Gastgeber – nun, er bietet ihm seine Frau an. Eine Form von Gastfreundschaft…Natürlich ist die Frau nicht immer einverstanden, und dann gibt es Ärger”.

Yanomamibuchzitat2

Ausriß: “Häufig werden Frauen aus anderen Stämmen geraubt. Einige von ihnen werden die Ehefrauen der Männer, die sie geraubt haben. Sie können sich glücklich preisen, denn nicht wenige ihrer Leidensgenossinnen erwartet ein anderes Schicksal – das von Prostituierten in dem neuen Verband. Diese Frauen haben kaum den Rang von menschlichen Wesen…”

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Frankfurter Buchmesse 2013, Gastland: Rede von Bundesaußenminister Guido Westerwelle. FDP. ” Wenn es aber um unsere Werte geht, dann liegen Brasilien und Deutschland eng bei einander. Das Bekenntnis zu Rechtsstaatlichkeit, zu Demokratie und zu Menschenrechten sowie das Streben nach einer multilateral ausgerichteten Weltordnung sind gemeinsame Grundpfeiler unserer Politik. Das verbindet.”

Sehr geehrter Herr Vizepräsident Terner,
Sehr geehrte Frau Ministerin Suplicy,
Sehr geehrter Herr Ministerpräsident,
Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister Feldmann,
Sehr geehrter Prof. Hannefelder,
Sehr geehrter Herr Boos,

Es ist mir eine große Freude, auch in diesem Jahr an der Eröffnung der Frankfurter Buchmesse teilzunehmen.

Ich gratuliere den Machern der Frankfurter Buchmesse zu zwei strategischen Entscheidungen.

Erstens möchte ich Ihnen für die Entscheidung danken, Kinder- und Jugendmedien in den Fokus der diesjährigen Messe zu stellen.

Wir alle erinnern uns noch an unser erstes Lieblingsbuch. Mehr als einmal haben wir es gelesen. Wer als Kind die Welt der Literatur kennen und lieben lernt, der wird auch später im Leben nicht mehr darauf verzichten wollen. Die Entscheidung, Kinder- und Jugendmedien in den Fokus zu stellen, ist weitsichtig.

Die zweite Entscheidung, die ich hervorheben möchte ist, nach 1994 erneut Brasilien als Ehrengast der Frankfurter Buchmesse einzuladen.

Sehr herzlich begrüße ich Vizepräsident Michel Elias Temer und Kulturministerin Marta Suplicy hier in Frankfurt.

Man muss kein Hellseher sein, um vorauszusagen, dass das Interesse an Brasilien in den nächsten Jahren weiter rasant zunehmen wird.

Nach der diesjährigen Präsentation auf der Frankfurter Buchmesse, folgen im Jahr 2014 die Fußball-Weltmeisterschaft in Brasilien und dann schließlich die Olympischen Spiele im Jahr 2016.

Diese Sportereignisse bieten eine wichtige Chance, Brasilien einer breiten Weltöffentlichkeit zu präsentieren. Gleichzeitig wissen wir aus eigener Erfahrung um die Herausforderungen, die damit verbunden sind. Hier ist die Politik gefordert, überzeugende Antworten zu geben und dafür zu sorgen, dass die Menschen auf diesem ambitionierten Weg mitgenommen werden.

Rein geografisch sind Brasilien und Deutschland weit voneinander entfernt. Wenn es aber um unsere Werte geht, dann liegen Brasilien und Deutschland eng bei einander.

Das Bekenntnis zu Rechtsstaatlichkeit, zu Demokratie und zu Menschenrechten sowie das Streben nach einer multilateral ausgerichteten Weltordnung sind gemeinsame Grundpfeiler unserer Politik. Das verbindet.

Die scheidende Bundesregierung hat gleich zu Beginn ihrer Amtszeit mit dem Lateinamerika-Konzept das Ziel formuliert, die Beziehungen zu Lateinamerika auf eine neue Stufe zu heben. Wir sind ein gutes Stück vorangekommen.

Die Beziehungen zwischen Brasilien und Deutschland nehmen dabei eine herausragende Stellung ein. Sie sind umfassend und vielseitig.

Die deutsch-brasilianischen Beziehungen gründen auf einer gemeinsamen Wertebasis und auf breiten historischen und auch kulturellen Bindungen.

Denken Sie nur an Thomas Mann. Brasilien hat seinen Anteil am Welterfolg dieses großen Schriftstellers, der für seine Buddenbrooks mit dem Literatur-Nobelpreis geehrt wurde.

Seine Mutter Julia Bruhns da Silva war Brasilianerin und stammte aus dem kleinen Hafenstädtchen Paraty südlich von Rio. Thomas Mann setzte ihr mit seiner Romanfigur Gerda Buddenbrook, geb. Arnoldsen ein bleibendes Denkmal.

Brasilien selbst hat Autorinnen und Autoren von Weltrang hervorgebracht. Autoren wie Jorge Amado, Carlos Drummond de Andrade, Clarice Lispector gehören sicher dazu. Und Paulo Coelho gehört zu den am meisten verkauften Autoren Lateinamerikas überhaupt.

Brasilien ist ein kulturelles Schwergewicht. Brasilien ist auch wirtschaftlich und politisch längst ein globales Schwergewicht.

Seit über 140 Jahren pflegen Deutschland und Brasilien gemeinsame Beziehungen. Fast 25% der Menschen in Brasilien sind jünger als 15 Jahre.

Deutschland hat den Aufstieg Brasiliens zu einer globalen Gestaltungsmacht stets mit großem Respekt und auch mit großer Freude begleitet. Der Aufstieg Brasiliens bringt mehr Chancen für mehr deutsch-brasilianische Kooperation…

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FDP-Westerwelle und Brasilien:http://www.hart-brasilientexte.de/2016/04/22/brasilien-exzellent-in-wirtschaft-und-wissenschaft-deutsche-bundesregierung-berichtigt-nach-wie-vor-groteske-offizielle-fehlbewertung-des-strategischen-partners-brasilien-nicht-damaliger-aussen/#more-68557

“Brasilien gilt längst nicht mehr nur als Schwellenland, sondern hat den Sprung in die Riege der führenden Industrienationen geschafft.” Öffentlich-rechtlicher Sender Deutschlands

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“Natürlich hat die Wirtschaft in Deutschland eine Menge zu sagen. Und es ist auch gut so. Denn Menschen, die in der Wirtschaft tätig sind, wissen besser als Politiker, was wirtschaftlich vernünftig ist. Politiker sollen nur die Rahmenbedingungen für die Wirtschaft setzen…Und sich aus dem Rest raushalten, weil sie die  Wirtschaft ansonsten nur behindern.” Guido Westerwelle/FDP. “Dieses Stochern in Problemen gefällt mir nicht. Die Realität ist viel sonniger.”

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“Brasilien exzellent in Wirtschaft und Wissenschaft.” Deutsche Bundesregierung berichtigt nach wie vor groteske offizielle Fehlbewertung des strategischen Partners Brasilien nicht, entschuldigt sich nicht vor der Öffentlichkeit, den Steuerzahlern. Damaliger Außenminister Guido Westerwelle/FDP hatte 2013-2014 das Land angesichts von Dauerkrise, niedriger Produktivität und Effizienz, Deindustrialisierung, Billigstlohnpolitik, Sklavenarbeit, gravierenden Menschenrechtsverletzungen sehr stark gelobt. **(Auch deutschen gesteuerten Mainstream-Medien ist streng verboten, im Kontext der Lindner-FDP auf diese Aspekte hinzuweisen)

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Westerwelle 2013-2014.

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Ausriß. Polizei-Spezialeinheit BOPE in Rio de Janeiro. Weihnachten 2017. Wo deutsche Machteliten ihre Anregungen und Ideen herholen…Brasilien – strategischer Partner der Merkel-Regierung, Testlabor des Neoliberalismus.

“Moderne Scheiterhaufen aus Autoreifen”:

-http://www.deutschlandradiokultur.de/moderne-scheiterhaufen-aus-autoreifen.1013.de.html?dram:article_id=167263

Brasilien-Fotoserie:

http://www.hart-brasilientexte.de/2010/09/05/brasiliens-zeitungen-eine-fundgrube-fur-medieninteressierte-kommunikations-und-kulturenforscher/

“RIO DE JANEIRO – Stadt der Lebensfreude – Original Stürtz-Kalender 2017?.

“BRASILIEN – Land der Lebensfreude: Original Stürtz-Kalender 2018?.

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“Wo Ideen sich verbinden”.

Wem nützt die Banditendiktatur?

 http://www.hart-brasilientexte.de/2008/02/15/wem-nutzen-banditendiktatur-und-immer-mehr-no-go-areas/

Die Aufdringlichkeit der Sinne

Vom machtgeschützten Verlust der gesellschaftlichen Sehkraft – Oskar Negt(2000)

“Der Verlust jener in sinnlicher Erfahrung begründeten Urteilsfähigkeit der Menschen hat in unserem Jahrhundert für viele Menschen tödliche Folgen gehabt. Das Wegsehen, die machtgeschützte Sinnenblindheit, wenn Menschen verfolgt und getrieben, vergewaltigt und öffentlich gequält werden – das gehört nicht der Vergangenheit an.”

http://www.hart-brasilientexte.de/2015/08/24/brasilien-und-aktuelle-manipulationsmethoden-wie-medienkonsumenten-teils-ueber-jahrzehnte-fuer-dumm-verkauft-werden-mottowas-kuemmert-mich-mein-geschwaetz-von-gestern-prof-robert-kappel-darf-na/

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http://www.liberale.de/Deutschland-und-Brasilien-Wo-Ideen-sich-verbinden/9544c15121i1p69/index.html

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http://www.hart-brasilientexte.de/2015/08/20/merkel-in-brasilien-2015-wie-beim-besuch-von-2008-bisher-keinerlei-positionierung-zu-gravierenden-menschenrechtsverletzungen-beim-strategischen-partner-kein-wort-zu-systematischer-folter-gefae/

Brasiliens erfolgreiche Auslandspropaganda. 2009 über 40 Millionen Euro investiert, laut “Brasil Economico”. Enge Zusammenarbeit mit Medien Europas…”servico inedito de promocao do Brasil junto a articulistas e reporteres estrangeiros”:http://www.hart-brasilientexte.de/2010/02/01/brasiliens-erfolgreiche-auslandspropaganda-2009-uber-40-millionen-euro-investiert-laut-brasil-economico-enge-zusammenarbeit-mit-medien-europas/

http://www.hart-brasilientexte.de/2015/08/20/merkel-in-brasilien-2015-und-deutschland-straff-gesteuerter-mainstream-bisher-kein-wort-ueber-die-gravierende-menschenrechtslage-systematische-folter-todesschwadronen-scheiterhaufen-gefaengnis/

Folter in Brasilien, Lateinamerikas größte Demokratie, strategischer Partner der Regierung in Berlin:  Folter ohne Ende – das Erbe der Militärdiktatur:  http://www.hart-brasilientexte.de/2009/12/12/folter-ohne-ende-tortura-sem-fim-brasiliens-soziologiezeitschrift-sociologia-uber-folter-unter-der-lula-regierung/

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Caros Amigos –  Zeitschrift, in der  auch Brasiliens wichtigster katholischer Befreiungstheologe Frei Betto in jeder Ausgabe eine große Kolumne hat, über manchem unbequeme Realitäten der größten Demokratie Lateinamerikas. “Barbarei amnestiert man nicht”. 

Bundesaußenminister Guido Westerwelle 2010 in Sao Paulo:

“Die brasilianische Regierung, mit der Autorität ihrer Erfolgsgeschichte im Hintergrund, sie macht ihr Wort in der Weltpolitik…Aber, meine Damen und Herren, was uns verbindet, das sind gemeinsame Werte. Und wenn man gemeinsame Werte hat, wenn man Ansichten zur Rechtsstaatlichkeit, zur Notwendigkeit internationaler Kooperation, zum Primat des Völkerrechts teilt, so ist das eine ganz besonders verlässliche Basis für eine strategische Partnerschaft. Wir haben ähnliche Vorstellungen über den Wert individueller Freiheit…”

http://www.hart-brasilientexte.de/2014/06/04/brasilien-ist-mit-seiner-lebendigkeit-kreativitat-und-kulturellen-vielfalt-ein-ungemein-inspirierender-partner-der-gleichzeitig-durch-exzellenz-in-wirtschaft-und-wissenschaft-besticht-bundesaus/

http://www.hart-brasilientexte.de/2017/08/03/boris-palmer-august-2017-im-mdr-die-leute-wollen-es-nicht-wahrhaben-dass-brasilien-gefaehrlicher-ist-als-afghanistan-mdr-moderator-darf-nicht-nachfragen-wieso-dann-brasilien-strategischer-pa/

http://www.journalistenwatch.com/2018/01/02/propaganda-sender-monitor-afd-bedeutet-krieg/?utm_source=feedburner&utm_medium=feed&utm_campaign=Feed%3A+Jouwatch+%28Jouwatch%29

 

http://www.michaelgrandt.de/2018-ein-neues-jahr-der-luegen/

Anlässlich des Jahrestages der Übergriffe auf der Kölner Domplatte warnt Mariana Harder-Kühnel, Sprecherin des Arbeitskreises Familie, Frauen, Senioren und Jugend der AfD-Bundestagsfraktion:

„Das bislang freie und sichere Leben in Deutschland ist für alle Bürger – insbesondere aber für Mädchen und Frauen – zunehmend gefährdet. Es ist nicht hinnehmbar, dass sich immer mehr Frauen nur noch in männlicher Begleitung abends auf die Straße oder in öffentliche Verkehrsmittel wagen, nicht mehr alleine joggen gehen oder sich nicht mehr so kleiden können, wie sie wollen.“

Harder-Kühnel fordert daher alle Politiker und Bürger dazu auf, entschieden gegen diese neue Frauenfeindlichkeit einzutreten, die von zunehmenden Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung über Zwangsehen bis hin zu Morden reicht.

„Wer die Ursachen der neuen Frauenfeindlichkeit aus ideologischen Gründen und falsch verstandener Toleranz verharmlost, der ist mitverantwortlich dafür, dass die über Jahrhunderte erkämpften Freiheiten unserer Frauen in Deutschland schleichend verloren gehen und immer mehr Frauen zu Opfern werden.“

Quelle: afd.de

Liebe Leser, eines der entscheidenden Themen des neuen Jahres wird der Familiennachzug sein. Dieser ist bekanntlich nur noch gut zwei Monate ausgesetzt, und dann kann’s losgehen – zur Verhinderung dieses Irrsinns würde nämlich ein Beschluss des Bundestages benötigt.

Ein solcher wird mit der ins linksgrüne Lager abgedrifteten Kanzlerdarstellerin nicht zu machen sein. Noch im Wahlkampf entglitt Frau Merkel nämlich eine verräterische Aussage gegenüber einem Syrer, welcher ihr im Rahmen einer gelenkten Fernsehdiskussion die Frage stellen durfte, wie lang es denn noch dauern würde, bis er seine Ehefrau ins gelobte Land nachholen dürfe – anstatt die eigene Heimreise ins vom Krieg befreite Syrien zu planen.

Merkel hatte bis zu diesem Zeitpunkt eine Festlegung im Wahlkampf bewusst unterlassen. Dem Syrer gab sie dann die vielsagende Antwort: “Halten Sie noch etwas durch.”

Mit anderen Worten: Für die Kanzlerdarstellerin ist die Sache bereits entschieden. Da wundert es nicht, dass auch einer ihrer größten Verehrer, NRW-Ministerpräsident Laschet, die Union vor wenigen Tagen dazu aufrief, “Kompromissbereitschaft” in dieser Frage zu zeigen.

Was der lasche Laschet damit meint, kann man sich unschwer vorstellen. Beim potentiellen Koalitionspartner SPD ist die Sache ohnehin längst klar: Wie so manchem in der vorweihnachtlichen Hektik entgangen sein dürfte, pocht diese ehemals Interessen deutscher Arbeitnehmer vertretende Partei darauf, den Familiennachzug wieder zuzulassen.

Da mag auch die CSU nicht zurückstehen und übt sich bereits in ersten Lockerungsübungen: Zumindest in “Härtefällen” soll der Familiennachzug möglich sein. Mit dieser verbalen Nebelkerze versucht man die eigene Klientel vor der Landtagswahl zu beruhigen – dabei weiß jeder, der mit der Materie ein wenig vertraut ist, dass im deutschen Asylrecht aus solchen “Härtefällen” ganz schnell “Regelfälle” werden.

Mit anderen Worten: Der Masseneinwanderung ins deutsche Sozialsystem sollen die Türen so weit wie möglich geöffnet werden, wenn es nach den meisten Akteuren in den Kartellparteien geht.

Schön, dass sie für dieses vollkommen unverantwortliche Denken und Handeln den Segen der beiden großen Kirchen in Deutschland haben: Sowohl der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland, Heinrich Bedford-Strohm, als auch der katholische Erzbischof Heiner Koch, Leiter der Kommission Ehe und Familie der Deutschen Bischofskonferenz, sprachen sich für einen deutlich verbesserten Familiennachzug aus.

Man fragt sich unweigerlich: Geht all diesen Befürwortern weiterer illegaler Einwanderung aus muslimischen Ländern die Islamisierung Deutschlands immer noch nicht schnell genug?

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Stadt-Wandinschrift 2017. “Deutschland muss sterben”.

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Thüringens Ober-Klassenkämpfer und Großverdiener Ramelow, Tiefensee, Bausewein – laut Systemkritikern pure Heuchelei und Scheinheiligkeit. Ausriß MDR. Wer auf dem Bild fehlt…(Höcke)

ThüringenRamelowRegierungGehälter16

Ausriß Thüringer Allgemeine, 20.9. 2016. Was die Steuerzahler für die Gehälter der Berufspolitiker aufbringen müssen. Was der angeschlagene Justizminister Lauinger “verdient”.

“Beck kam aus einer Dealer-Wohnung.”Bildzeitung, März 2016:http://www.hart-brasilientexte.de/2016/03/03/volker-beck-kam-aus-einer-dealer-wohnung-bildzeitung-politiker-und-organisiertes-verbrechen-heute/

SiemensRamelowTiefenseeBausewein2

Ausriß.

Rockensußra/Thüringen – kaputte Verschrottungs-Panzer 2016 am Radweg.

HöckeRaubtierkapitalismus17compact

Ausriß compact 2017: “Widerstand gegen den Raubtierkapitalismus”. Stammt die Äußerung von Ramelow, Bausewein, Schulz – oder gar von Höcke?

“Bertolt Brecht sagte: Wenn Unrecht zu Recht wird, wird Widerstand zur Pflicht.” Björn Höcke/AfD.

“Denkmäler der Schande und der Trauer, des Stolzes und der Freude sind notwendige Grundsteine des neuen Deutschland und der neuen Bundeshauptstadt.” Bundestags-Drucksache März 2000.

https://www.focus.de/regional/erfurt/elektro-demo-gegen-siemens-stellenabbau-mit-1200-teilnehmern_id_7878097.html

“ZDF fälscht Demonstration im Iran”:http://blauerbote.com/2018/01/01/zdf-faelscht-demonstration-im-iran/

Rio de Janeiro und der Jahreswechsel:https://oglobo.globo.com/rio/video-mostra-traficante-atirando-com-arma-de-guerra-em-homenagem-rogerio-157-22251185

https://g1.globo.com/rj/rio-de-janeiro/noticia/traficante-do-complexo-do-alemao-celebra-reveillon-com-disparo-de-fuzil-capaz-de-derrubar-aviao.ghtml

 

Dieser Beitrag wurde am Sonntag, 31. Dezember 2017 um 08:32 Uhr veröffentlicht und wurde unter der Kategorie Politik abgelegt. Du kannst die Kommentare zu diesen Eintrag durch den RSS-Feed verfolgen.

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