Was kriegt Ex-Gewerkschaftsführer Lula? http://www.hart-brasilientexte.de/2011/01/28/lulas-einkommen-allein-als-ehrenprasident-der-arbeiterpartei-aufschlusreich-ist-der-vergleich-mit-dem-brasilianischen-mindestlohn-den-satzen-von-bolsa-familia-den-arbeiter-durchschnittslohnen/
Angeli, Folha de Sao Paulo.
Ausriß – Titelseite „O Globo“.
http://www.bundestag.de/dasparlament/2010/12/Beilage/006.html
Zu den auffälligen Resultaten der vom Ausland viel gelobten Politik der Lula-Rousseff-Regierung zählt, daß sich die Gewalt gerade in Teilstaaten des Nordostens, aus dem Lula stammt, spürbar stark erhöht hat. Laut einer neuen Studie wuchs die Zahl der Morde in Maranhao in den letzten zehn Jahren um 242 Prozent, in Piaui um 203 Prozent, in Rio Grande do Norte um 178 Prozent und in Paraiba um 158 Prozent. Brasilianische Kolumnisten fragen angesichts solcher Resultate stets, wieviele Menschen noch leben könnten, wenn die in Wahlkämpfen versprochenen Schritte für mehr öffentliche Sicherheit auch tatsächlich verwirklicht worden wären. Zudem ist anzufügen, daß gemäß brasilianischen Analysen die offiziellen Gewaltraten gewöhnlich stark geschönt, die Dunkelziffern daher hoch sind. Nicht zufällig hat der brasilianische Berlinale-Film „Tropa de Elite 2″ daher soviel Publikumserfolg.

Fotoserie über Gewalt in Lateinamerikas größter Demokratie: http://www.hart-brasilientexte.de/2010/09/05/brasiliens-zeitungen-eine-fundgrube-fur-medieninteressierte-kommunikations-und-kulturenforscher/
Die Qualitätszeitung „O Estado de Sao Paulo“ titelt: „Uma usina de problemas“ sowie „CSA: Uma siderurgica que comecou errado.“ In Ländern wie Deutschland war das Stahlwerk wie üblich anfangs sogar als Beispiel gelungener Globalisierung bejubelt worden. „…maquinas falharem e agora uma poeira cinza atormenta a populacao vizinha.“
Zeitungsausriß – Lula bei der Einweihung 2010.
Scheiterhaufenszene aus „Tropa de Elite 2″. http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/fazit/668242/
Berlinale 2011: „Tropa de Elite 2″ erfolgreichster brasilianischer Film aller Zeiten, über Umfeld von Thyssen Krupp in Rio de Janeiro: http://www.hart-brasilientexte.de/2011/02/01/berlinale-2011-tropa-de-elite-2-nicht-verpassen-erfolgreichster-streifen-der-brasilianischen-filmgeschichte-trailer-anklicken/
http://www.br-online.de/podcast/mp3-download/bayern2/mp3-download-podcast-zuendfunk-generator.shtml
http://www.bundestag.de/dasparlament/2010/12/Beilage/006.html
Barack Obama in Rio de Janeiro: http://www.hart-brasilientexte.de/2011/03/17/barack-obama-redet-in-scheiterhaufen-stadt-rio-de-janeiro-brasiliens-filmemacher-jose-padilha-thematisierte-rios-scheiterhaufen-in-filmen-von-zwei-berlinalen-kaum-reaktionen-aus-der-gutmenschenszen/
Scheiterhaufenszene aus Berlinale-Film „Tropa de Elite 2″ – Mann hält verkohlten Kopf in der Hand. http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/fazit/668242/
Gefangenenrebellion 2011: http://www.hart-brasilientexte.de/2011/02/08/gekopfte-in-brasilien-landesmedien-zeigen-realitat-des-gefangnishorrors-haftlingsaufstand-beendet-laut-amtlichen-angaben/
Copacabana-Protest: http://www.hart-brasilientexte.de/2010/07/19/copacabana-protest-wegen-tod-des-schulers-wesley-durch-verirrte-kugel-menschenrechte-der-slum-bewohner-unter-lula/
Brasiliens Profi-Fußballer William Morais erschossen: http://globoesporte.globo.com/futebol/noticia/2011/02/jogadores-do-corinthians-vao-ao-velorio-de-william-morais.html
http://www.brasiliennachrichten.de/index.php?option=com_content&task=view&id=87&Itemid=17
http://www.youtube.com/watch?v=XkvjkxERac4
Der mutige Priester von Paraisopolis(2009)
Morddrohungen, Banditenkommandos, Polizeiwillkür
http://g1.globo.com/mundo/noticia/2011/02/no-senegal-lula-pede-novo-modelo-de-desenvolvimento.html
http://www.hart-brasilientexte.de/2011/02/05/lula-beim-weltsozialforum-2011/

Da heute die meisten Kostüme und Allegorienwagen nur noch zusammengeklebt werden und aus vielen Plasteteilen bestehen, sind in der neuen „Cidade do Samba“ viele Tonnen leicht entflammbarer Stoffe gelagert – bei sehr lasch gehandhabten Brandschutzbestimmungen. Die Sprinkleranlage funktionierte den Angaben zufolge bereits zwei Jahre nicht mehr, kleinere Feuer ereigneten sich alle Tage, hieß es. Trotz Verbots werde neben den hochgefährlich Stoffen geraucht, sogar gegrillt und an offenem Feuer gekocht – also die übliche bewußte Fahrlässigkeit. Der starke Geruch von gefährlichen Klebstoffgasen ist typisch für die Karnevalswerkstätten. Bei einigen Sambaschulen sind nahezu sämtliche Kostüme verbrannt, das Feuer begann in einer Werkstatt der Sambaschule „Uniao da Ilha do Governador“. Allein „Grande Rio“ verlor über 4000 Kostüme, darunter auch die teuersten. Die Feuerwehr versucht, ein Übergreifen der Brände auf andere Gebäudeteile zu verhindern. Die Konzentration fast aller Werkstätten der Sambaschulen-Spitzenliga (Grupo especial) an einem einzigen Platz, in der „Cidade do Samba“, war von den Autoritäten 2005 als enormer Fortschritt gefeiert worden. Als die Kostüme und Allegorienwagen noch dezentral vor Ort in den Gemeinden und Stadtbezirken der Sambaschulen gefertigt wurden, waren derartige Großfeuer nicht möglich. Wegen der bislang einmaligen Anhäufung leicht brennbarer Stoffe in der sogenannten „fabrica do Carnaval“ war daher ein Feuer dieses Ausmaßes nur eine Frage der Zeit.
http://oglobo.globo.com/pais/mat/2011/02/04/ibama-desmatamento-volta-subir-na-amazonia-923738955.asp
Politisch-wirtschaftliche Interessen – der mutige Pastor Wolfgang Lauer: