http://www.estadao.com.br/estadaodehoje/20100515/not_imp552129,0.php

Kolumnistin, Therapeutin Maria Rita Kehl.
Zeitung feuert Kolumnistin 2010: http://www.hart-brasilientexte.de/2010/10/12/maria-rita-kehl-kolumnistin-und-therapeutin-von-zeitung-o-estado-de-sao-paulo-wegen-abweichender-meinungen-gefeuert-laut-landesmedien-der-mainstream-politische-interessen-und-die-wachsend/
http://www1.folha.uol.com.br/folha/cotidiano/ult95u733976.shtml
In der Stadt Salto bei Sao Paulo wurde Mitte Mai eine Frau in einer Polizeiwache im Beisein der Beamten von zwei Gangstern beraubt, die problemlos flüchten konnten. Die Polizisten gaben später vor, sie hätten gedacht, es handele sich bei der Rangelei um einen Streit zwischen Eheleuten. Die Geschäftsfrau wurde ihrer Tasche beraubt, in der sich viel Geld befand. Auf die Polizeiwache war sie gekommen, um eine Anzeige zu machen.
http://www.youtube.com/watch?v=An0ZG3VUYZQ
http://www.youtube.com/watch?v=veeisMvPJm8&feature=related
http://www.youtube.com/watch?v=fShu9oCPVFU&feature=related
Brasilianischer Leserkommentar:
A nata da malandragem…..na Lapa naum tem malandro com navalha e coisa e tal,
eles estao em Brasilia , diga-se 1 X na semana…..dizem as mas linguas q eles ate trabalham….
Malandro agora é profissional, malandro com aparato de malandro oficial, malandro candidato a malandro federal, com direito a coluna social…..
Em 30 anos nada mudou nesse paÃs, agora eles estáo ainda mais assumidos q há temppos atrás…
Ausriß:
HOMOSSEXUAL MASSACRADO A TIROS NA BAHIA

Ausriß, gesteinigter Hetersexueller, der von den Tätern für einen Homosexuellen gehalten wurde:
Jovem heterossexual é assassinado é mais uma vítima da homofobia no Brasil
Recentemente na cidade de Camaçari, dois irmãos gêmeos foram agredidos enquanto saiam de uma festa junina. Os irmãos foram confundidos com homossexuais, um deles agredido até a morte, com várias pedradas. Em entrevista a TV Bahia, o jovem falou sobre a perda do seu irmão: ”A gente foi agredido por chute, murro, soco. Aí eu perguntei o que foi. ‘É duas mulherzinhas’. Chamavam agente de ‘mulherzinhas’. Eu acho que é a homofobia que está surgindo no mundo aí, que homem não pode sair abraçado com outro homem, pai não pode abraçar um filho. Quero que a Justiça vá até o fim. Meu irmão era minha alma gêmea. Trabalhava junto, a gente saía, a gente se divertia junto. Foi uma perda muito grande. Éuma dor que eu nunca vou superar”.
Fußball-WM 2014 und Morde an Homosexuellen: http://www.hart-brasilientexte.de/2014/01/18/brasilien-land-der-fusball-wm-2014-ist-der-staat-mit-den-weltweit-meisten-morden-an-schwulen-laut-nationaler-homosexuellenbewegung-dennoch-redet-mitteleuropas-gesteuerter-mainstream-derzeit-nur-di/
Há mais de dez anos, o Grupo Gay da Bahia recolhe informaçoes que constatam que a homofobia esta motivado, de forma crescente, a morte de gays, lésbicas, travestis e transexuais no Brasil. Em 2009, 198 homossexuais foram assassinados. O numero é 55% maior que 2008, e 61% maior que 2007.
Geraldo Lyrio Rocha, Präsident der brasilianischen Bischofskonferenz CNBB, hat gegenüber der Presse erklärt, es solle verhindert werden, daß Schwule katholische Priester würden. Dies habe nichts mit deren Homosexualität zu tun, sondern damit, daß sie sich nicht in der Lage fühlten, den Zölibat und das Keuschheitsgebot einzuhalten. Laut Rocha handele es sich nicht um Diskriminierung. Die Kirche habe das Recht, jene auszuwählen, die als Ordensbrüder und Geistliche wirken sollten.
 Gemäß den Presseberichten erhielt Brasiliens Oberstes Gericht in Brasilia bereits die entsprechenden Ermittlungsunterlagen.
Hintergrund von 2003
Lula-Vize im Zwielicht – Skandal unter den Teppich gekehrt
In den zwei Lula-Amtsperioden ist die Gewaltkultur in Brasilien mit den üblichen Methoden gefördert worden, sodaß nunmehr sogar kleinere Orte des Hinterlands von zuvor unbekannter Gewaltkriminalität heimgesucht werden. Über die politische Funktion hoher einschüchternder, Grundfreiheiten raubender Kriminalität haben brasilianische Wissenschaftler, darunter der Historiker José Murilo de Carvalho, immer wieder tiefgründig reflektiert. Die soziale Wirkung von Todesschwadronen ist ebenfalls Thema aussagekräftiger Studien. In lateinamerikanischen Staaten wie Chile wird eine völlig andere Sicherheitspolitik betrieben.
http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/fazit/668242/
In Mitteleuropa wagen sich neoliberale Alibi-Menschenrechts-NGO an solche heiklen Brasilienthemen aus den bekannten Gründen nicht heran.
Zeitungsausriß NZZ.
José Murilo de Carvalho: http://www.hart-brasilientexte.de/2009/06/08/jose-murilo-de-carvalho-mitglied-der-brasilianischen-dichterakademie-fuhrender-historiker-brasiliens/

Polizeieinsatz in Sao Luis/Maranhao mitten im Karneval.
O maestro norte americano John Nelson e a mezzo soprano alemá Petra Lang faráo as Rückert Lieder, do austrÃaco Gustav Mahler, em programa que conta ainda com a Abertura Manfred e a Sinfonia nº 2 de Schumann
„Als echtes Ärgernis muss dagegen das bisher teuerste Projekt der Biennale verbucht werden: „Amazonas” ist ein gut gemeintes, aber schlecht gemachtes Projekt über die Yanomami-Indianer. Diese sind vor allem durch die Bodenschatzgewinnung westlicher Firmen in ihrem Lebensraum bedroht. Statt jedoch die Lebensform der Indianer auf kunstvolle Weise zu präsentieren, haben die Komponisten und Medienkünstler Klaus Schedl, Tato Taborda, Ludger Brümmer und Peter Weibel eine vierstündige Krawallorgie ohne einen Hauch von Sinn und Sinnlichkeit, dafür mit selbstverliebt-betulichen Videobildern, einer Menge Bühnennebel und unzusammenhängend-banalen Texten kreiert. Um dieses Projekt angemessen zu beschreiben, müsste man sprachlich weit unter die Gürtellinie gehen, was einem Qualitätsmedium nicht ansteht. Dass Intendant Peter Ruzicka diese millionenschwere Nullnummer nicht nur nicht gekippt hat, sondern auch noch künstlerisch mitverantwortlich zeichnet, bleibt das größte Rätsel dieser Biennale.“
Vergewaltigungskultur in Entwicklungsländern. Neues Gesetz über Indianerverbrechen: http://www.hart-brasilientexte.de/2015/10/09/brasilien-2015-spektakulaeres-politisch-unkorrektes-gesetz-gegen-indianer-verbrechen-von-abgeordnetenhaus-in-brasilia-erlassen-buerger-staatliche-institutionen-und-ngo-muessen-indio-verbrechen-anz/