<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Klaus Hart Brasilientexte &#187; Zivilisation</title>
	<atom:link href="http://www.hart-brasilientexte.de/tag/zivilisation/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.hart-brasilientexte.de</link>
	<description>Aktuelle Berichte aus Brasilien - Politik, Kultur und Naturschutz</description>
	<lastBuildDate>Sun, 26 Feb 2023 11:57:53 +0000</lastBuildDate>
	<language>de-DE</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=4.1.42</generator>
	<item>
		<title>Erlaubter Kindermord in Brasilien: Warum nicht die Menschenfresserei wiedereinführen, wenn der Kindermord bei brasilianischen Indianerstämmen zugelassen ist, fragt ironisch Denis Lerrer Rosenfield, Philosophieprofessor an der Bundesuniversität in Porto Alegre. Pädophilie mit Indio-Kindern, Jagen mit Feuer&#8230;Kulturrelativismus.</title>
		<link>http://www.hart-brasilientexte.de/2009/01/05/kindermord-in-brasilien-warum-nicht-die-menschenfresserei-wiedereinfuhren-wenn-der-kindermord-bei-brasilianischen-indianerstammen-zugelassen-ist-fragt-ironisch-denis-lerrer-rosenfield-philosophiep/</link>
		<comments>http://www.hart-brasilientexte.de/2009/01/05/kindermord-in-brasilien-warum-nicht-die-menschenfresserei-wiedereinfuhren-wenn-der-kindermord-bei-brasilianischen-indianerstammen-zugelassen-ist-fragt-ironisch-denis-lerrer-rosenfield-philosophiep/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 05 Jan 2009 11:43:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Klaus Hart]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA["politisch korrektes" LÃ¼gen]]></category>
		<category><![CDATA[Barbarei]]></category>
		<category><![CDATA[Brasilien]]></category>
		<category><![CDATA[Dritte Welt]]></category>
		<category><![CDATA[Gewaltkultur]]></category>
		<category><![CDATA[IndianerstÃ¤mme]]></category>
		<category><![CDATA[Infantizid]]></category>
		<category><![CDATA[Kindermord]]></category>
		<category><![CDATA[kulturelle Unterschiede]]></category>
		<category><![CDATA[Kulturrelativismus]]></category>
		<category><![CDATA[politische Korrektheit]]></category>
		<category><![CDATA[Zivilisation]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.hart-brasilientexte.de/2009/01/05/kindermord-in-brasilien-warum-nicht-die-menschenfresserei-wiedereinfuhren-wenn-der-kindermord-bei-brasilianischen-indianerstammen-zugelassen-ist-fragt-ironisch-denis-lerrer-rosenfield-philosophiep/</guid>
		<description><![CDATA[In seiner neuesten Kolumne für brasilianische Qualitätszeitungen erläutert Rosenfield den bei Indiostämmen üblichen Kindermord und die Mord-Methoden. &#8222;Getötet wird durch Ersticken &#8211; die Mutter tut dies mit dem Fuß, das Baby auf dem Boden liegend&#8230;Im Stammesgebiet der Yanomami, so gefeiert als Beispiel der Indianerpolitik, deutet alles darauf hin, daß es sich dort um eine allgemeine [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>In seiner neuesten Kolumne für brasilianische Qualitätszeitungen erläutert Rosenfield den bei Indiostämmen üblichen Kindermord und die Mord-Methoden. &#8222;Getötet wird durch Ersticken &#8211; die Mutter tut dies mit dem Fuß, das Baby auf dem Boden liegend&#8230;Im Stammesgebiet der Yanomami, so gefeiert als Beispiel der Indianerpolitik, deutet alles darauf hin, daß es sich dort um eine allgemeine Praxis handelt&#8230; Die Idee vom edlen Wilden, in idyllischen Bedingungen, scheint ein weiteres ideologisches Produkt von FUNAI, CIMI und überhaupt der Sozialbewegungen zu sein&#8230;Selbst die Prinzipien des Evangeliums werden scharf mißachtet.&#8220;</strong></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2008/03/18/brasilia-plant-gesetz-gegen-kindstotungen-bei-indiostammen/">http://www.hart-brasilientexte.de/2008/03/18/brasilia-plant-gesetz-gegen-kindstotungen-bei-indiostammen/</a></p>
<p><strong>Südwestfunk &#8211; Sex mit Kindern, Kindermord:</strong> <a href="http://www.swr.de/swr2/programm/extra/lateinamerika/stimmen/beitrag32.html">http://www.swr.de/swr2/programm/extra/lateinamerika/stimmen/beitrag32.html</a></p>
<p><a href="http://www.dradio.de/dlf/sendungen/kulturheute/932552/">http://www.dradio.de/dlf/sendungen/kulturheute/932552/</a></p>
<p><strong>ARD-Weltspiegel zu Kindermord:</strong> <a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2010/10/18/brasilien-kindsmord-am-amazonas-ard-weltspiegel-berichtet-erstmals-uber-infantizid-bei-brasilianischen-indianerstammen/">http://www.hart-brasilientexte.de/2010/10/18/brasilien-kindsmord-am-amazonas-ard-weltspiegel-berichtet-erstmals-uber-infantizid-bei-brasilianischen-indianerstammen/</a></p>
<p><span id="more-1548"></span><strong>Der Philosphieprofessor erinnert an den Mord Â eines Mädchens, das unter Beteiligung von Vater und Stiefmutter 2008 aus einem Hochhaus Sao Paulos geworfen worden war &#8211; der Fall hatte Medien und Öffentlichkeit wochenlang ununterbrochen beschäftigt, entsetzt, empört. &#8222;Doch warum ist dann Kindermord bei Indianern tolerierbar? Rosenfield wendet sich gegen die moralisch-ethische Verkommenheit mancher politisch Korrekter, die einen &#8222;relativismo moral&#8220; befürworteten, teils sogar  direkt, etwa als staatliche Aufsichtsbeamte von FUNAI und FUNASA, mit dem Kindermord konfrontiert seien.</strong></p>
<p><strong>&#8222;Por que nao reintroduzir, entao, a antropofagia, pratica que foi comum a determinadas tribos da Historia brasileira, em nome da `igualdade`entre diferentes culturas?&#8220;</strong></p>
<h2 class="beitrags-titel"><strong>“Wir lernen von anderen und besonders gerne von Brasilien.” Merkels Bundesaußenminister Guido Westerwelle/FDP</strong></h2>
<p><strong>Yanomami-Traditionen, Time-Life-Buch “Der Amazonas”:</strong></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2015/11/Yanomamibuchzitat1.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-105765" src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2015/11/Yanomamibuchzitat1-1024x579.jpg" alt="Yanomamibuchzitat1" width="1024" height="579" /></a></p>
<p><strong>Behinderte Kinder werden getötet, die eigene Frau wird dem Gast zum Geschlechtsverkehr angeboten. Auch die lukrative Indianer-Industrie Deutschlands legt großen Wert darauf, solche wichtigen Details indianischen Lebens, indianischer Wertvorstellungen zu verheimlichen, zu vertuschen, zu unterschlagen. “…und der Gastgeber – nun, er bietet ihm seine Frau an. Eine Form von Gastfreundschaft…Natürlich ist die Frau nicht immer einverstanden, und dann gibt es Ärger”.</strong></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2015/11/Yanomamibuchzitat2.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-105767" src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2015/11/Yanomamibuchzitat2-1024x602.jpg" alt="Yanomamibuchzitat2" width="1024" height="602" /></a></p>
<p><strong>Ausriß: “Häufig werden Frauen aus anderen Stämmen geraubt. Einige von ihnen werden die Ehefrauen der Männer, die sie geraubt haben. Sie können sich glücklich preisen, denn nicht wenige ihrer Leidensgenossinnen erwartet ein anderes Schicksal – das von Prostituierten in dem neuen Verband. Diese Frauen haben kaum den Rang von menschlichen Wesen…”</strong></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2008/02/18/alleinstehende-indiomutter-mussen-eigene-kinder-gemas-stammestradition-ermorden-berichtet-brasilianisches-nachrichtenmagazin-isto-e/">http://www.hart-brasilientexte.de/2008/02/18/alleinstehende-indiomutter-mussen-eigene-kinder-gemas-stammestradition-ermorden-berichtet-brasilianisches-nachrichtenmagazin-isto-e/</a></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2008/05/02/449/">http://www.hart-brasilientexte.de/2008/05/02/449/</a></p>
<p><a href="http://www.linearclipping.com.br/FUNAI/m_stca_detalhe_noticia.asp?cd_sistema=45&amp;cd_noticia=598090">http://www.linearclipping.com.br/FUNAI/m_stca_detalhe_noticia.asp?cd_sistema=45&amp;cd_noticia=598090</a></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2008/12/29/sklaverei-unter-indianerstammen-lateinamerikas-vor-der-ankunft-der-portugiesen-war-im-heutigen-brasilien-gemas-historischen-quellen-die-sklaverei-bereits-unter-den-indianern-ublich/">http://www.hart-brasilientexte.de/2008/12/29/sklaverei-unter-indianerstammen-lateinamerikas-vor-der-ankunft-der-portugiesen-war-im-heutigen-brasilien-gemas-historischen-quellen-die-sklaverei-bereits-unter-den-indianern-ublich/</a></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/index.php?s=Indianer+Homosexualit%C3%A4t">http://www.hart-brasilientexte.de/index.php?s=Indianer+Homosexualit%C3%A4t</a></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2008/04/20/indianer-brasiliens-jagen-mit-feuer-umweltzerstorerischer-irrsinn-von-umweltschutzern-scharf-kritisiert-problem-in-europa-meist-politisch-korrekt-verschwiegen/">http://www.hart-brasilientexte.de/2008/04/20/indianer-brasiliens-jagen-mit-feuer-umweltzerstorerischer-irrsinn-von-umweltschutzern-scharf-kritisiert-problem-in-europa-meist-politisch-korrekt-verschwiegen/</a></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2008/03/12/indianer-naturschutzer-oder-naturzerstorer-hatte-karl-may-recht/">http://www.hart-brasilientexte.de/2008/03/12/indianer-naturschutzer-oder-naturzerstorer-hatte-karl-may-recht/</a></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2008/03/16/kindstotung-sexualitat-frauentausch-seitensprunge-gewalt-gegen-frauen-multiple-vaterschaftzeugung-eines-kindes-durch-mehrere-manner-bei-indianerstammen-brasiliens/">http://www.hart-brasilientexte.de/2008/03/16/kindstotung-sexualitat-frauentausch-seitensprunge-gewalt-gegen-frauen-multiple-vaterschaftzeugung-eines-kindes-durch-mehrere-manner-bei-indianerstammen-brasiliens/</a></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2008/02/22/helden-von-heute-der-bayer-manfred-gobel-in-brasilien/">http://www.hart-brasilientexte.de/2008/02/22/helden-von-heute-der-bayer-manfred-gobel-in-brasilien/</a></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2008/10/09/medizin-nobelpreistrager-montagnier-und-barre-sinoussi-uber-aids-in-brasilien-problem-sind-nicht-deklarierte-aidsinfizierte-darunter-indianer/">http://www.hart-brasilientexte.de/2008/10/09/medizin-nobelpreistrager-montagnier-und-barre-sinoussi-uber-aids-in-brasilien-problem-sind-nicht-deklarierte-aidsinfizierte-darunter-indianer/</a></p>
<p><strong>Rockmusiker Sting über seine Erfahrungen mit brasilianischen Indios:&#8220;Os indios tentam enganar voce o tempo todo e podem ser muito frustrantes.Â  Eles veem os brancos mais como uma fonte de recursos do que como amigos. Eu era muito ingenuo. Estou deixando para trÃ¡s os meus dias de selva.&#8220;</strong></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2008/12/06/menschenrechtstribunal-in-sao-paulo-verurteilt-brasilianischen-staat-wegen-folter-gefangnis-horror-kriminalisierung-von-armen-und-sozialbewegungen-sowie-wegen-bruchs-internationaler-menschenrechtsab/">http://www.hart-brasilientexte.de/2008/12/06/menschenrechtstribunal-in-sao-paulo-verurteilt-brasilianischen-staat-wegen-folter-gefangnis-horror-kriminalisierung-von-armen-und-sozialbewegungen-sowie-wegen-bruchs-internationaler-menschenrechtsab/</a></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2008/12/05/die-zensur-gibt-nie-auf-wohlverkleidet-getarnt-kommt-sie-immer-wieder-anzeige-der-brasilianischen-pressevereinigung-abi/">http://www.hart-brasilientexte.de/2008/12/05/die-zensur-gibt-nie-auf-wohlverkleidet-getarnt-kommt-sie-immer-wieder-anzeige-der-brasilianischen-pressevereinigung-abi/</a></p>
<p><!--adsense--></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.hart-brasilientexte.de/2009/01/05/kindermord-in-brasilien-warum-nicht-die-menschenfresserei-wiedereinfuhren-wenn-der-kindermord-bei-brasilianischen-indianerstammen-zugelassen-ist-fragt-ironisch-denis-lerrer-rosenfield-philosophiep/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>12</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Kindermord bei brasilianischen Indianerstämmen: &#8222;Every year, hundreds of children are buried alive in the Amazon.&#8220; Kurzvideo der NGO Atini gegen das &#8222;politisch korrekte&#8220; Schweigen.</title>
		<link>http://www.hart-brasilientexte.de/2008/05/02/449/</link>
		<comments>http://www.hart-brasilientexte.de/2008/05/02/449/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 02 May 2008 19:21:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Klaus Hart]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Barbarei]]></category>
		<category><![CDATA[Brasilien]]></category>
		<category><![CDATA[Indianer]]></category>
		<category><![CDATA[Indio-Traditionen]]></category>
		<category><![CDATA[Kindermord]]></category>
		<category><![CDATA[Menschenrechte]]></category>
		<category><![CDATA[Stammeskulturen]]></category>
		<category><![CDATA[Zivilisation]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.hart-brasilientexte.de/2008/05/02/449/</guid>
		<description><![CDATA[http://hakani.org/en/ Website von Atini: http://www.vozpelavida.org.br http://www.hart-brasilientexte.de/2009/03/11/tote-deine-kinder-erfulle-deine-pflicht-gegenuber-dem-stamm-dokudrama-uber-den-kindermord-bei-brasilianischen-indianerstammen-anklicken-herunterladen/ Einfach mal nachschauen, was bekannte, als kinderfreundlich geltende  Menschenrechtsorganisationen und Menschenrechtspolitiker bisher an Protesterklärungen, Texten  zum Kindermord bei Indiostämmen veröffentlicht haben. Siehe die Texte zu Kindermord/Infantizid auf dieser Webseite. ARD-Weltspiegel erstmals zu Kindermord: http://www.hart-brasilientexte.de/2010/10/18/brasilien-kindsmord-am-amazonas-ard-weltspiegel-berichtet-erstmals-uber-infantizid-bei-brasilianischen-indianerstammen/ Brasilia plant Gesetz gegen Kindstötungen bei Indiostämmen &#8211; ”Barbarisches, schändliches VerbrechenÂ ** Tags: Kindermord schockiert katholische Urwaldmissionare VerurteiltenÂ  Menschenrechtsorganisationen [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://hakani.org/en/">http://hakani.org/en/</a></p>
<p>Website von Atini: <a href="http://www.vozpelavida.org.br/">http://www.vozpelavida.org.br</a></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2009/03/11/tote-deine-kinder-erfulle-deine-pflicht-gegenuber-dem-stamm-dokudrama-uber-den-kindermord-bei-brasilianischen-indianerstammen-anklicken-herunterladen/">http://www.hart-brasilientexte.de/2009/03/11/tote-deine-kinder-erfulle-deine-pflicht-gegenuber-dem-stamm-dokudrama-uber-den-kindermord-bei-brasilianischen-indianerstammen-anklicken-herunterladen/</a></p>
<p><strong>Einfach mal nachschauen, was bekannte, als kinderfreundlich geltende  Menschenrechtsorganisationen und Menschenrechtspolitiker bisher an Protesterklärungen, Texten  zum Kindermord bei Indiostämmen veröffentlicht haben.</strong></p>
<p><strong>Siehe die Texte zu Kindermord/Infantizid auf dieser Webseite.</strong></p>
<p><strong>ARD-Weltspiegel erstmals zu Kindermord: <a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2010/10/18/brasilien-kindsmord-am-amazonas-ard-weltspiegel-berichtet-erstmals-uber-infantizid-bei-brasilianischen-indianerstammen/">http://www.hart-brasilientexte.de/2010/10/18/brasilien-kindsmord-am-amazonas-ard-weltspiegel-berichtet-erstmals-uber-infantizid-bei-brasilianischen-indianerstammen/</a></strong></p>
<p><span id="more-449"></span><br />
Brasilia plant Gesetz gegen Kindstötungen bei Indiostämmen &#8211; ”Barbarisches, schändliches VerbrechenÂ <a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-admin/post.php?action=edit&amp;post=225" title="Beitrag bearbeiten">**</a><br />
Tags:</p>
<p>Kindermord schockiert katholische Urwaldmissionare</p>
<p><strong>VerurteiltenÂ  Menschenrechtsorganisationen und Politiker Europas Â den Mord an Indianerkindern?</strong></p>
<p>Die Arbeiterpartei(PT) des brasilianischen Staatspräsidenten Luis Inacio Lula da Silva will per Gesetz die bei Indianerstämmen übliche Kindstötung wirkungsvoll bekämpfen. Wie der für die Gesetzesinitiative zuständige PT-Abgeordnete Henrique Afonso im Exklusivinterview erläuterte, sei beabsichtigt, daß damit die universelle Menschenrechtsdeklaration der Vereinten Nationen sowie internationale Abkommen über den Schutz des Lebens endlich auch für alle Indianerkinder des Landes gelten. In Europa werden zur Frage der Euthanasie, des Mordes an Behinderten während der Nazizeit klare, eindeutige Positionen vertreten. Solche vermißt man jedoch in Bezug auf den seit Jahrhunderten in Brasilien bei den Stämmen anzutreffenden Infantizid, also die systematische Tötung von Kindern im Falle von Geburtsfehlern und Behinderungen,Â sowie von Zwillingen und Drillingen. Während in Brasilien diese Praxis immer wieder auch von Rechtsexperten verurteilt wird, ist selbst von großen internationalen Menschenrechtsorganisationen durchaus denkbare Kritik, gar Protest, bisher ganz offensichtlich mit Bedacht ausgeblieben. Zählt KindstötungÂ  damit offenbar zu den schützenswerten Indio-Traditionen?</p>
<p>Ziel des geplanten Gesetzes ist gemäß dem Arbeiterpartei-Abgeordneten, daß solche schädlichen Praktiken künftig nicht mehr vorkommen. Brasilien habe seit der Gründung vor über fünfhundert Jahren zu den Kindstötungen geschwiegen, die ein barbarisches Verbrechen seien. Bei mindestens dreizehn Ethnien, darunter den Yanomami, so Afonso, würden jährlich Hunderte von Kindern durch Vergiften, lebendiges Begraben, Schüsse mit Bogenpfeilen, Ablegen im Wald oder andere Methoden getötet. Die genaue Zahl sei nicht bekannt. „Wir müssen noch genauer herausfinden, wieviele Kinder tatsächlich umgebracht werden “ denn von vielen Opfern haben wir keine Kenntnis. Zudem gibt es noch völlig isoliert lebende Indiogruppen, von denen nicht bekannt ist, inwieweit sie Kindstötung betreiben.” Nach dem Fall des Indianerjungen Amalé, der von seiner alleinstehenden Mutter gemäß Stammesnorm lebendig verscharrt, dann aber von der engagierten Tante wieder ausgegraben und so gerettet worden war, hätten er und viele Sympathisanten parlamentarische und öffentliche Aktionen gestartet, sodaß inzwischen selbst die Stammesführer über das komplexe Thema debattierten. Von Kindstötung betroffen seien gemäß den indianischen Normen sowohl die Kinder aus Zwillings-und Drillingsgeburten sowie Babies, die unter anderem wegen Geburtsfehlern als nicht perfekt betrachtet würden. Zudem seien eben alleinstehende Mütter gezwungen, ihre Neugeborenen umzubringen. Da es sich um Vorschriften handele, die bei diesen Stämmen gesellschaftlich akzeptiert seien, sehe das geplante Gesetz keine Bestrafung der an Kindstötung beteiligten Indios vor. Nicht-Indios, die von vorgesehenen Tötungen Kenntnis haben und nicht eingreifen, sollen nach den Worten des PT-Abgeordneten indessen wegen unterlassener Hilfeleistung zur Rechenschaft gezogen werden. Heute gebe es kaum noch Indianersiedlungen ohne Mitarbeiter der staatlichen Indioschutzbehörde FUNAI, des Gesundheitsdienstes FUNASA sowie Anthropologen und Missionare. Diese wüßten stets, daß ein Indiokind getötet werden solle und seien künftig gesetzlich verpflichtet, dieses Kind zu den staatlichen Autoritäten zu bringen. Von diesen könne es zur Adoption freigegeben werden, erläuterte Afonso weiter. „Doch man muß zwischen den Kulturen auch Bewußtseinsarbeit leisten. Unsere Indiodörfer haben heute Internetkontakt, es gibt technologische Interaktion. Warum sollte man dann nicht auch im Fernsehen, auf Konferenzen und Seminaren deutlich machen, daß wir es hier mit einer Kultur des Todes zu tun haben. In jeder Kultur, auch in jener der Weißen, finden wir solche Seiten, Aspekte. Haltungen, die zum Tode führen, die entmenschlichen und die Menschenrechte tief verletzen, müssen in einer Kultur aber überwunden werden. Unabhängig davon, ob es sich nun um eine Indiokultur oder eine andere Kultur handelt. Kinder, die mit Geburtsfehlern zur Welt kamen oder von alleinstehenden Müttern sind, dürfen doch nicht einen so furchtbaren Tod erleiden!” Der Abgeordnete Henrique Afonso zitierte Staatschef Lula, nach dessen Worten traditionelle Kulturen respektiert werden müssen, sofern sie nicht fundamentale Prinzipien des in der Verfassung garantierten Rechts auf Leben oder internationale Abkommen, darunter der UNO, verletzen. „Unglücklicherweise regiert in unserer Postmoderne der Relativismus, wonach all jenes, das gesellschaftlich akzeptiert ist, auch respektiert werden muß. Wir dürfen aber nicht schweigen, um uns nicht an Todbringendes, an die Verletzung der Menschenrechte zu gewöhnen. Und dies ist der Fall bei diesen furchtbaren Indiopraktiken. Wir fühlen derzeit keinerlei Schande bei unseren politischen Aktionen, sondern sind stolz, etwas für die Menschenrechte zu tun. Immer noch Kinder wegen Geburtsfehlern, Erbkrankheiten zu töten, ist absurd, da viele längst geheilt werden können. Auch die Yanomami haben derartige Praktiken.” Wie Afonso weiter sagte, bekomme er zahlreiche schockierende Anzeigen sogar über Kannibalismus, wobei indessen dafür noch Beweise fehlten. In detektivischer Kleinarbeit gehe man auch Informationen nach, denen zufolge Kinder bei satanischen Riten geopfert würden. „Wir wissen, daß in Brasilien viele Kinder verschwinden “ was von manchen mit Organhandel und Adoption, aber auch derartigen Riten erklärt wird.” Ein Großteil der Stämme habe bereits von der früher üblichen Praxis der Kindstötung gelassen &#8211; notwendig sei indessen, daß die nationale Bewegung für den Schutz aller Indiokinder auch internationale Unterstützung erhalte. Der Abgeordnete Afonso verurteilte zudem die bei Indiostämmen übliche Pädophilie, welche durch keinerlei kulturellen Kodex zu rechtfertigen sei. „Pädophilie ist feige und verbrecherisch, ein barbarischer Akt &#8211; nicht nur bei den Stämmen, sondern auch im Rest der brasilianischen Gesellschaft häufig anzutreffen. Unser Gesetz soll auch auf vergewaltigte, sexuelle mißbrauchte Kinder anzuwenden sein.” Bei Indianerkindern dürfe der Beginn des Sexuallebens nicht erzwungen werden. Betroffen seien Indiomädchen sogar im Alter von acht und neun Jahren. Die durch sexuellen Mißbrauch verursachten Schäden, so Afonso, seien aus der Psychologie genau bekannt. „Der Dialog zwischen den Kulturen muß erreichen, daß in den Indiodörfern verstanden wird, daß der Beginn des Sexuallebens eines Heranwachsenden nicht an Kulturen gebunden ist, sondern sondern einfach seine ganz bestimmte Zeit hat. Keine Gesellschaft hat das Recht, ein Kind verfrühtem Sex zu unterwerfen. Vieles aus der Kultur der Weißen wurde von den Indiodörfern rasch und problemlos übernommen “ doch solche schändlichen Praktiken werden beibehalten. Das muß im kulturellen Dialog mit der globalisierten Welt überwunden werden. Es gibt universale Prinzipien der Menschenwürde und des Lebens, die nicht verhandelbar sind.” Afonso nannte es eine unglaubliche Scheinheiligkeit, daß unter anderem von den Anhängern sogenannter politischer Korrektheit all diese Tatbestände über viele Jahrzehnte systematisch versteckt, unter der Decke gehalten wurden. „Ein Kind ist ein Kind an jedem Ort der Welt, in jedem beliebigen Umfeld. Wir dürfen unsere Utopien von einer brüderlichen Welt der Gleichheit und Menschenwürde nie aufgeben!”<br />
<strong>Das Waiapi-Mädchen, Machismus und Menschenrechte</strong>Â <a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-admin/post.php?action=edit&amp;post=149" title="Beitrag bearbeiten">**</a><br />
<img src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2008/02/indiawaiapi.jpg" alt="indiawaiapi.jpg" /> Für manche, die sich infantil an sozialromantische Vorstellungen über Brasilien klammern und als Privilegierte die gravierenden Menschenrechtsprobleme des TropenlandesÂ bewußt verdrängen, handelt es sich um ein Indiomädchen wie aus dem Tropenbilderbuch, oder aus verlogenen Amazonas-Kinderbüchern. Denn vor allem aus kommerziellen Gründen wird an der Indianer-IdealisierungÂ in der Art Â von Karl May festgehalten.Andere erkennen sofort den soziokulturellen Kontext: Die junge Mutter mit den traurigen AugenÂ gehört zumÂ Stamme der Waiapi undÂ Â ist gerade einmal zwölf Jahre alt, wie indianischstämmige Brasilianerinnen schätzen, trägt ihr Kind auf dem Arm und schaut mit den anderen Frauen und Kindern des Dorfes abgehungert aus nächster Nähe zu, wie die Macho-Männer ein Freßgelage veranstalten. Köstliches gegrilltes Fleisch, dazu Gemüse, Bier und Zuckerrohrschnaps. Frauen und Kinder haben laut Stammessitte kein Recht, an dem Essen teilzunehmen. Erst als sich die wohlgenährten starkenÂ Männer bequemen, endlich aufzustehen, stürzen sich Frauen und teils bedenklich abgemagerte Kinder regelrecht auf die Knochen, nagen sie ab. Niemand in Brasilien ist machistischer als die Indianer, sagt Antonio Pereira Neto,Â ein erfahrener Anthropologe der Indianerschutzbehörde FUNAI im Exklusivinterview. Manfred Göbel, der in Brasilien fünfzehn internationale Lepra-Hilfswerke, darunter dieÂ Deutsche Lepra-und Tuberkulosehilfe, Â koordiniert, lernte durch seine Arbeit auch Sitten und Traditionen der Indianer kennen. Daß bei den IndiosÂ  Unterernährung existiert, deshalb sogar immer wieder Kleinkinder sterben, hat nach seiner Beobachtung mit den kulturellen Strukturen zu tun. ”In den Familien, so erläutert er, ”essen zuerst die Männer von der Nahrung. Erst dann dürfen die Frauen essen. Denn wenn die Frau vor Hunger stirbt, so die Mentalität, kann sich der Mann ja eine andere nehmen. Und was ist mit der Ernährung der Kinder? ”Zuletzt essen die Kinder. Das ist die Kultur bei den Indianern. Denn man kann ja, wenn das Kind stirbt, ein anderes Kind zeugen. Die haben diese Denkweise. Und das ist natürlich ein schwieriges Problem &#8211; man muß also neue Strategien entwickeln, damit die Kinder auch genügend zu essen bekommen. Denn es ist nicht damit getan, daß man den Indianern Nahrungsmittelhilfen liefert und es dann eben so abläuft &#8211; erst der Mann!<br />
<strong>Kindermord bei brasilianischen Indiostämmen schockiert katholische Urwaldmissionare</strong><br />
CIMI-Missionar Francisco Loebens: Wir stimmen dieser Praxis nicht zu. Sex mit Kindern weitgehend üblichDer renommierte Indioexperte und Mitarbeiter des Indianermissionsrates CIMI der brasilianischen Bischofskonferenz, Francisco Loebens, hat bestätigt, daß bei Amazonas-Stämmen wie den Yanomami bis heute Kindermord, der sogenannte Infantizid, üblich ist. Loebens sagte in Manaus, mit der Realität des Infantizids konfrontiert zu werden, sei ein gewaltiger Kulturschock für Menschen, die wie er eine Erziehung mit bestimmten humanistischen Werten genossen hätten. Wer wie er mit der Tatsache der Tötung von Indiokindern umgehen müsse, befinde sich in einer komplizierten, schockierenden Situation.„Die Kindstötung gehört zur sozialen Praxis dieser Stämme “ das Kind wird in diesen Kulturen erst dann als Teil der Indiogesellschaft angesehen, wenn es von der eigenen Mutter akzeptiert wird. Wenn die Mutter es indessen nicht akzeptiert, wird es bei diesen Stämmen nicht als Person angenommen, wie es unter anderem bei den Yanomami üblich ist.”Will der Indianermissionsrat CIMI die Indianer vom Kindermord abbringen? „Wir versuchen, die Realität der Indios zu verstehen. Evident, daß wir dem Infantizid nicht zustimmen. Wir reden mit den Indianern darüber, aber wir verurteilen die Stämme nicht wegen dieser Praxis. Wir intervenieren nicht, da wir keine negativen Auswirkungen auf das Stammesleben wollen. Geht man in die Geschichte zurück, wurden die Indianerstämme wegen des Infantizids und anderer Praktiken stets verurteilt.” Laut Indioexperte Loebens bestehen Chancen, daß Infantizid-Stämme eines Tages damit aufhören, Kinder nach der Geburt etwa wegen Behinderungen oder wegen ihres nicht erwünschten Geschlechts zu töten. „Wir gehen davon aus, daß der Kontakt mit der weißen Gesellschaft dazu führen kann, von der Praxis des Infantizids zu lassen, der uns alle so schockiert.”In der nächsten Brüderlichkeitskampagne der brasilianischen Bischofskonferenz, so Loebens, werde die Frage des Lebens bei den Indiostämmen sicherlich diskutiert. Welche Zukunft wollten die Stämme aufbauen, welche Sitten wollten sie beibehalten?Sex mit Kindern bei Indiostämmen üblich<br />
Gemäß dem CIMI-Missionar ist es bei den brasilianischen Stämmmen weithin üblich, daß Mädchen nach der ersten Menstruation sogar im Alter von weniger als zehn Jahren als tauglich für Geschlechtsverkehr, aber auch für eine Heirat angesehen werden. „Bei den meisten Stämmen existiert nicht die Haltung, daß es sich dabei um Gewalt gegen ein Kind handelt. In den betreffenden Familien und bei den Mädchen selbst wird diese Praxis nicht als Leidenserfahrung gesehen.” In der Tat handele es sich indessen um Kinder. „Mir scheint, wir haben damit mehr Probleme als die Indianer. Wir werden also kein Problem schaffen, das in der Realität nicht existiert.” Auch die Eheschließung im Kindesalter, die ansonsten laut brasilianischen Gesetz verboten ist, wird gemäß Loebens von CIMI nicht als Problem betrachtet.Wer Kinderbücher über das Leben von Indiokindern zur Hand nimmt, wird nur zu oft feststellen, daß Autoren absichtlich die indianische Realität verfälscht haben und die Frage des Geschlechtsverkehrs mit Kindern sowie den Infantizid nicht einmal erwähnen oder andeuten.<br />
Missionar Loebens äußerte sich auch zur Frage, daß bei Stämmen wie den Yanomami machistische Väter nur die Geburt eines Jungen akzeptieren. Dies heißt, daß Fälle vorkommen, in denen die Ehefrau statt des gewünschten Jungen hintereinander vier Mädchen zur Welt bringt, erst die fünfte Geburt einen Jungen ergibt. Die Mädchen fallen durchweg dem Infantizid zum Opfer. Laut Loebens handele es sich ohne Zweifel um eine heikle Frage. Der Begriff des Machismus bei Indiostämmen müsse indessen relativiert werden. „Infantizid wird bei den Yanomami nicht nur bei Mädchen praktiziert, sondern auch, wenn es sich um das Kind einer alleinstehenden Mutter handelt. Denn dieses Kind hätte beim Aufwachsen keinen gesellschaftlichen Platz in diesem Stamm.”<br />
<!--  google_ad_client = "pub-1454283941809377";  /* Postwerbung */  google_ad_slot = "4038087074";  google_ad_width = 468;  google_ad_height = 60;  //--></p>
<p><strong>Hintergrund:<br />
Brasiliens Nachrichtenmagazin ”Veja, 15/2007:Verbrechen im Wald &#8211; viele brasilianische Stämme töten immer noch Kinder &#8211; die FUNAI tut nichts, um den Infantizid zu verhindern<br />
Alleinstehende Indiomütter müssen eigene Kinder gemäß Stammestradition ermorden, berichtet brasilianisches Nachrichtenmagazin ”Isto Ã¨Â </strong><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-admin/post.php?action=edit&amp;post=120" title="Beitrag bearbeiten"><strong>**</strong></a>Â <br />
Tötungsmethode ist das lebendige Eingraben des KindesDas brasilianische Nachrichtenmagazin „Isto Ã¨” hat der staatlichen Indianerschutzbehörde FUNAI vorgeworfen, statistische Angaben über die bei Indiostämmen übliche Ermordung von Kindern, den sogenannten Infantizid, zu verheimlichen. Edson Suzuki, Direktor der NGO Atini, erklärte gegenüber „Isto Ã¨”, es sei absurd, unter welchem Vorwand auch immer, die Augen vor diesem Genozid an Kindern zu verschließen. „Man darf keine Kultur schützen, die gegen das Leben ist. Schwarze Sklaven zu besitzen, war auch bereits einmal ein kulturelles Recht.”Die Anwältin Maira Barreto, die den Infantizid für ihre Doktorarbeit an der Universität von Salamanca untersucht, nennt ihn gegenüber dem Nachrichtenmagazin eine „schädliche traditionelle Praxis”. „Am schlimmsten ist, daß die FUNAI vom Kulturrelativismus angesteckt ist , der den Genozid als richtig hinstellt”, erklärte zudem Henrique Afonso, Kongreßabgeordneter der Arbeiterpartei PT. Afonso formulierte laut „Isto Ã¨” einen Gesetzesentwurf, der vorsieht, jeden Nicht-Indio zu bestrafen, der ein Kind nicht rettet, das zur Tötung vorgesehen ist. Geschildert wurde der Fall des Indiojungen AmalÃ¨ vom Stamme der KamaiurÃ  im Teilstaate Mato Grosso: Im November 2003 wird er von seiner Mutter Kanui kurz nach der Geburt lebendig eingegraben. Kanui folgte damit einer Stammesvorschrift, derzufolge Kinder alleinstehender Frauen lebendig verscharrt werden müssen. Damit das Kind auch wirklich umkommt, treten die Großeltern die Erde über dem Baby fest. Zwei Stunden später entschließt sich die Tante von AmalÃ¨, ihn auszugraben. Laut „Isto Ã¨” wiederholt sich diese Praxis bei vielen Stämmen in ganz Brasilien mit Duldung der FUNAI. „Bevor ich AmalÃ¨ ausgrub, hatte ich dort bereits die Schreie von drei anderen lebendig begrabenen Kindern gehört”, sagte Kamiru, 36. „Ich versuchte sie alle wieder auszugraben, aber AmalÃ¨ war der einzige, der überlebte.” Wissenschaftler haben laut Isto Ã¨ die Praxis des Infantizids bei mindestens 13 Ethnien, darunter den Yanomami, TapirapÃ¨ und Madiha entdeckt. Yanomami-Führer Davi Kopenawa Yanomami weilte unlängst in Berlin, besuchte Politiker und wurde interviewt, jedoch auch von den über solche Tötungen bestens informierten Menschenrechtsorganisationen nicht auf den Infantizid angesprochen. 2004 wurden laut Angaben von „Isto Ã¨” 98 Yanomami-Kinder per Infantizid ermordet. Die KamaiurÃ , Stamm des Jungen AmalÃ¨, töten danach zwischen 20 und 30 Kinder pro Jahr. „Außer den Kindern alleinstehender Frauen sind Babies mit körperlichen und geistigen Behinderungen zum Tode verurteilt. Zwillinge können ebenfalls umgebracht werden¦Zu den sehr banalen Motiven zählt, wenn Indiokinder wegen simpler Hautflecken getötet werdenÂ  &#8211; denn solche Kinder, heißt es, könnten dem Stamme Schlechtes bringen. Tötungsmethoden sind das lebendige Eingraben, das Ertränken oder Ersticken der Babies. Im allgemeinen muß die eigene Mutter das Kind töten, doch gibt es Fälle, in denen sie dabei vom Medizinmann unterstützt wird.”Laut „Isto Ã¨” überlebten dank der NGO Atini, der protestantische Missionare und katholische Aktivisten angehören, mindestens zehn Indiokinder, die derzeit in Brasilia betreut werden.Kindstötung ist gemäß wissenschaftlichen Angaben auch von Stämmen in Bolivien und Paraguay bekannt.<br />
<strong>Indianer, Euthanasie und Verhalten gegenüber Unfallgeschädigten</strong>Â <a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-admin/post.php?action=edit&amp;post=213" title="Beitrag bearbeiten">**</a><br />
Tags:Die als beste Kenner der brasilianischen Indianer geltenden Brüder OrlandoÂ  Villas-Boas(1914-2002) und Claudio Villas Boas(1916-1998) haben in ihren Werken Euthanasie und Infantizid bei den Stämmen beschrieben.<br />
Beide bestätigen, daß im Xingu-Nationalpark, in dem mehrere Stämme leben, grundsätzlich Zwillinge nach der Geburt ”eliminiert wurden.<br />
Indessen stellte sich die Frage, wie sich die Stämme gegenüber Indios verhielten, die zwar ohne jegliche Geburtsfehler oder andere „Defekte” auf die Welt kamen und aufwuchsen, später dann aber beispielsweise einen Unfall erlitten. Beide Indianerexperten erläutern: Â Man kann perfekt geboren werden, und unglücklicherweise in der Kindheit irgendeine Krankheit bekommen oder einen Unfall erleiden, durch den man nicht mehr in der Lage ist, für den eigenen Unterhalt zu sorgen. Wenn es so ist, muß derjenige eliminiert werden. <strong>(„Pode nascer perfeito, e por desventura advir na infancia mal qualquer ou sofrer um acidente, que o torne incapaz de subsistir por conta propria. Se assim for, deve ser eliminado.)</strong></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.hart-brasilientexte.de/2008/05/02/449/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>4</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Indianer in Brasilien, Hintergrundfakten, Analysen: Streit um Gesetzentwurf gegen Kindstötungen und sexuellen Kindesmißbrauch bei Indiostämmen. &#8222;Barbarisches, schändliches Verbrechen&#8220; &#8211; PT-Abgeordneter und Presbyterianerpastor Henrique Afonso. Bischof Erwin Kräutler, CIMI-Präsident, Leonardo Boff.</title>
		<link>http://www.hart-brasilientexte.de/2008/03/18/brasilia-plant-gesetz-gegen-kindstotungen-bei-indiostammen/</link>
		<comments>http://www.hart-brasilientexte.de/2008/03/18/brasilia-plant-gesetz-gegen-kindstotungen-bei-indiostammen/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 18 Mar 2008 13:39:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Klaus Hart]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Amazonien]]></category>
		<category><![CDATA[Brasilien]]></category>
		<category><![CDATA[Indianer]]></category>
		<category><![CDATA[Kindermord]]></category>
		<category><![CDATA[Leonardo Boff]]></category>
		<category><![CDATA[Menschenrechte]]></category>
		<category><![CDATA[Zivilisation]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.hart-brasilientexte.de/2008/03/18/brasilia-plant-gesetz-gegen-kindstotungen-bei-indiostammen/</guid>
		<description><![CDATA[Vergewaltigungskultur in Entwicklungsländern. Neues Gesetz über Indianerverbrechen: http://www.hart-brasilientexte.de/2015/10/09/brasilien-2015-spektakulaeres-politisch-unkorrektes-gesetz-gegen-indianer-verbrechen-von-abgeordnetenhaus-in-brasilia-erlassen-buerger-staatliche-institutionen-und-ngo-muessen-indio-verbrechen-anz/ Kindermord schockiert katholische Urwaldmissionare Verurteilten Menschenrechtsorganisationen und Politiker Europas den Mord an Indianerkindern? Der Presbyterianerpastor Henrique Afonso, Kongreßabgeordneter der Arbeiterpartei(PT) des brasilianischen Staatspräsidenten Luis Inacio Lula da Silva, will per Gesetz die bei Indianerstämmen übliche Kindstötung wirkungsvoll bekämpfen. Afonso, der einen entsprechenden Gesetzentwurf einbrachte, sagte im Exklusivinterview, es sei [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Vergewaltigungskultur in Entwicklungsländern.</strong> <strong>Neues Gesetz über Indianerverbrechen: </strong><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2015/10/09/brasilien-2015-spektakulaeres-politisch-unkorrektes-gesetz-gegen-indianer-verbrechen-von-abgeordnetenhaus-in-brasilia-erlassen-buerger-staatliche-institutionen-und-ngo-muessen-indio-verbrechen-anz/">http://www.hart-brasilientexte.de/2015/10/09/brasilien-2015-spektakulaeres-politisch-unkorrektes-gesetz-gegen-indianer-verbrechen-von-abgeordnetenhaus-in-brasilia-erlassen-buerger-staatliche-institutionen-und-ngo-muessen-indio-verbrechen-anz/</a></p>
<p><strong>Kindermord schockiert katholische Urwaldmissionare</strong></p>
<p><strong>Verurteilten Menschenrechtsorganisationen und Politiker Europas den Mord an Indianerkindern?</strong></p>
<p><strong>Der Presbyterianerpastor Henrique Afonso, Kongreßabgeordneter der Arbeiterpartei(PT) des brasilianischen Staatspräsidenten Luis Inacio Lula da Silva, will per Gesetz die bei Indianerstämmen übliche Kindstötung wirkungsvoll bekämpfen. Afonso, der einen entsprechenden Gesetzentwurf einbrachte, sagte im Exklusivinterview, es sei beabsichtigt, daß damit die universelle Menschenrechtsdeklaration der Vereinten Nationen sowie internationale Abkommen über den Schutz des Lebens endlich auch für alle Indianerkinder des Landes gelten. In Europa werden zur Frage der Euthanasie, des Mordes an Behinderten während der Nazizeit klare, eindeutige Positionen vertreten. Solche vermißt man jedoch in Bezug auf den seit Jahrhunderten in Brasilien bei den Stämmen anzutreffenden Infantizid, also die systematische Tötung von Kindern im Falle von Geburtsfehlern und Behinderungen, sowie von Zwillingen und Drillingen, Kindern alleinstehender Indiofrauen. Während in Brasilien diese Praxis immer wieder auch von Rechtsexperten verurteilt wird, ist selbst von großen internationalen Menschenrechtsorganisationen durchaus denkbare Kritik, gar Protest, bisher ganz offensichtlich mit Bedacht ausgeblieben. Zählt Kindstötung  damit offenbar zu den schützenswerten Indio-Traditionen? Am jüngsten Weltsozialforum in Belém/Nordbrasilien nahmen zwar mehrere tausend Indianer teil, doch das Thema Kindermord und Pädophilie bei den Stämmen blieb dennoch tabu.</strong></p>
<p><strong>ARD-Weltspiegel erstmals zu Kindermord:</strong> <a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2010/10/18/brasilien-kindsmord-am-amazonas-ard-weltspiegel-berichtet-erstmals-uber-infantizid-bei-brasilianischen-indianerstammen/">http://www.hart-brasilientexte.de/2010/10/18/brasilien-kindsmord-am-amazonas-ard-weltspiegel-berichtet-erstmals-uber-infantizid-bei-brasilianischen-indianerstammen/</a></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2009/05/18/jeder-kindesmord-ist-einer-zuviel-und-darf-nicht-einfach-mit-achselzucken-hingenommen-werden-bischof-erwin-krautler-cimi-prasident-zu-kindermord-praktiken-bei-indianerstammen-brasiliens-ode/">http://www.hart-brasilientexte.de/2009/05/18/jeder-kindesmord-ist-einer-zuviel-und-darf-nicht-einfach-mit-achselzucken-hingenommen-werden-bischof-erwin-krautler-cimi-prasident-zu-kindermord-praktiken-bei-indianerstammen-brasiliens-ode/</a></p>
<h2 class="beitrags-titel"><strong>“Wir lernen von anderen und besonders gerne von Brasilien.” Merkels Bundesaußenminister Guido Westerwelle/FDP</strong></h2>
<p><strong>Yanomami-Traditionen, Time-Life-Buch “Der Amazonas”:</strong></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2015/11/Yanomamibuchzitat1.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-105765" src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2015/11/Yanomamibuchzitat1-1024x579.jpg" alt="Yanomamibuchzitat1" width="1024" height="579" /></a></p>
<p><strong>Behinderte Kinder werden getötet, die eigene Frau wird dem Gast zum Geschlechtsverkehr angeboten. Auch die lukrative Indianer-Industrie Deutschlands legt großen Wert darauf, solche wichtigen Details indianischen Lebens, indianischer Wertvorstellungen zu verheimlichen, zu vertuschen, zu unterschlagen. “…und der Gastgeber – nun, er bietet ihm seine Frau an. Eine Form von Gastfreundschaft…Natürlich ist die Frau nicht immer einverstanden, und dann gibt es Ärger”.</strong></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2015/11/Yanomamibuchzitat2.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-105767" src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2015/11/Yanomamibuchzitat2-1024x602.jpg" alt="Yanomamibuchzitat2" width="1024" height="602" /></a></p>
<p><strong>Ausriß: “Häufig werden Frauen aus anderen Stämmen geraubt. Einige von ihnen werden die Ehefrauen der Männer, die sie geraubt haben. Sie können sich glücklich preisen, denn nicht wenige ihrer Leidensgenossinnen erwartet ein anderes Schicksal – das von Prostituierten in dem neuen Verband. Diese Frauen haben kaum den Rang von menschlichen Wesen…”</strong></p>
<p><span id="more-225"></span><strong>Ziel des geplanten Gesetzes ist gemäß dem Arbeiterpartei-Abgeordneten Afonso, daß solche schädlichen Praktiken künftig nicht mehr vorkommen. Brasilien habe seit der Gründung vor über fünfhundert Jahren zu den Kindstötungen geschwiegen, die ein barbarisches Verbrechen seien. Bei mindestens dreizehn Ethnien, darunter den Yanomami, so Afonso, würden jährlich Hunderte von Kindern durch Vergiften, lebendiges Begraben, Schüsse mit Bogenpfeilen, Ablegen im Wald oder andere Methoden getötet. Die genaue Zahl sei nicht bekannt. „Wir müssen noch genauer herausfinden, wieviele Kinder tatsächlich umgebracht werden &#8211;  denn von vielen Opfern haben wir keine Kenntnis. Zudem gibt es noch völlig isoliert lebende Indiogruppen, von denen nicht bekannt ist, inwieweit sie Kindstötung betreiben.” Nach dem Fall des Indianerjungen Amalé, der von seiner alleinstehenden Mutter gemäß Stammesnorm lebendig verscharrt, dann aber von der engagierten Tante wieder ausgegraben und so gerettet worden war, hätten er und viele Sympathisanten parlamentarische und öffentliche Aktionen gestartet, sodaß inzwischen selbst die Stammesführer über das komplexe Thema debattierten. Von Kindstötung betroffen seien gemäß den indianischen Normen sowohl die Kinder aus Zwillings-und Drillingsgeburten sowie Babies, die unter anderem wegen Geburtsfehlern als nicht perfekt betrachtet würden. Zudem seien eben alleinstehende Mütter gezwungen, ihre Neugeborenen umzubringen. Da es sich um Vorschriften handele, die bei diesen Stämmen gesellschaftlich akzeptiert seien, sehe das geplante Gesetz keine Bestrafung der an Kindstötung beteiligten Indios vor. Nicht-Indios, die von vorgesehenen Tötungen Kenntnis haben und nicht eingreifen, sollen nach den Worten des PT-Abgeordneten indessen wegen unterlassener Hilfeleistung zur Rechenschaft gezogen werden. Heute gebe es kaum noch Indianersiedlungen ohne Mitarbeiter der staatlichen Indioschutzbehörde FUNAI, des Gesundheitsdienstes FUNASA sowie Anthropologen und Missionare. Diese wüßten stets, daß ein Indiokind getötet werden solle und seien künftig gesetzlich verpflichtet, dieses Kind zu den staatlichen Autoritäten zu bringen. Von diesen könne es zur Adoption freigegeben werden, erläuterte Afonso weiter. „Doch man muß zwischen den Kulturen auch Bewußtseinsarbeit leisten. Unsere Indiodörfer haben heute Internetkontakt, es gibt technologische Interaktion. Warum sollte man dann nicht auch im Fernsehen, auf Konferenzen und Seminaren deutlich machen, daß wir es hier mit einer Kultur des Todes zu tun haben. In jeder Kultur, auch in jener der Weißen, finden wir solche Seiten, Aspekte. Haltungen, die zum Tode führen, die entmenschlichen und die Menschenrechte tief verletzen, müssen in einer Kultur aber überwunden werden. Unabhängig davon, ob es sich nun um eine Indiokultur oder eine andere Kultur handelt. Kinder, die mit Geburtsfehlern zur Welt kamen oder von alleinstehenden Müttern sind, dürfen doch nicht einen so furchtbaren Tod erleiden!” Der Abgeordnete Henrique Afonso zitierte Staatschef Lula, nach dessen Worten traditionelle Kulturen respektiert werden müssen, sofern sie nicht fundamentale Prinzipien des in der Verfassung garantierten Rechts auf Leben oder internationale Abkommen, darunter der UNO, verletzen. „Unglücklicherweise regiert in unserer Postmoderne der Kulturrelativismus, wonach alles, was gesellschaftlich akzeptiert ist, auch respektiert werden muß. Wir dürfen aber nicht schweigen, um uns nicht an Todbringendes, an die Verletzung der Menschenrechte zu gewöhnen. Und dies ist der Fall bei diesen furchtbaren Indiopraktiken. Wir fühlen derzeit keinerlei Schande bei unseren politischen Aktionen, sondern sind stolz, etwas für die Menschenrechte zu tun. Immer noch Kinder wegen Geburtsfehlern, Erbkrankheiten zu töten, ist absurd, da viele längst geheilt werden können. Auch die Yanomami haben derartige Praktiken.” </strong><strong>Wie Afonso weiter sagte, bekomme er zahlreiche schockierende Anzeigen sogar über Kannibalismus, wobei indessen dafür noch Beweise fehlten. In detektivischer Kleinarbeit gehe man auch Informationen nach, denen zufolge Kinder bei satanischen Riten geopfert würden. „Wir wissen, daß in Brasilien viele Kinder verschwinden &#8211;  was von manchen mit Organhandel und Adoption, aber auch derartigen Riten erklärt wird.” Ein Großteil der Stämme habe bereits von der früher üblichen Praxis der Kindstötung gelassen &#8211; notwendig sei indessen, daß die nationale Bewegung für den Schutz aller Indiokinder auch internationale Unterstützung erhalte. Der Abgeordnete Afonso verurteilte zudem die bei Indiostämmen übliche Pädophilie, welche durch keinerlei kulturellen Kodex zu rechtfertigen sei. „Pädophilie ist feige und verbrecherisch, ein barbarischer Akt &#8211; nicht nur bei den Stämmen, sondern auch im Rest der brasilianischen Gesellschaft häufig anzutreffen. Unser Gesetz soll auch auf vergewaltigte, sexuelle mißbrauchte Kinder anzuwenden sein.” Bei Indianerkindern dürfe der Beginn des Sexuallebens nicht erzwungen werden. Betroffen seien Indiomädchen sogar im Alter von acht und neun Jahren. Die durch sexuellen Mißbrauch verursachten Schäden, so Afonso, seien aus der Psychologie genau bekannt. „Der Dialog zwischen den Kulturen muß erreichen, daß in den Indiodörfern verstanden wird, daß der Beginn des Sexuallebens eines Heranwachsenden nicht an Kulturen gebunden ist, sondern sondern einfach seine ganz bestimmte Zeit hat. Keine Gesellschaft hat das Recht, ein Kind verfrühtem Sex zu unterwerfen. Vieles aus der Kultur der Weißen wurde von den Indiodörfern rasch und problemlos übernommen “ doch solche schändlichen Praktiken werden beibehalten. Das muß im kulturellen Dialog mit der globalisierten Welt überwunden werden. Es gibt universale Prinzipien der Menschenwürde und des Lebens, die nicht verhandelbar sind.” Afonso nannte es eine unglaubliche Scheinheiligkeit, daß unter anderem von den Anhängern sogenannter politischer Korrektheit all diese Tatbestände über viele Jahrzehnte systematisch versteckt, unter der Decke gehalten wurden. „Ein Kind ist ein Kind an jedem Ort der Welt, in jedem beliebigen Umfeld. Wir dürfen unsere Utopien von einer brüderlichen Welt der Gleichheit und Menschenwürde nie aufgeben!”</strong></p>
<p><strong>Leonardo Boff über die Indianer: ”Und ich habe sie immer bewundert, sie sind unsere großen Meister im Hinblick auf die Haltung gegenüber der Natur. Die sind technologisch gesehen rückständig, aber zivilisatorisch, sie sind vorwärts, sie sind reicher als wir. Wenn wir lernen wollen, was wir für eine Beziehung mit der Natur eingehen sollen, die Beziehung zwischen dem Alter und den Kindern, den Erwachsenen und alten Leuten, die Beziehung zwischen Arbeit und Freizeit, die Beziehung zwischen Leben und Tod, dann müssen wir die Indianer hören. Die haben eine große Weisheit und vieles haben sie uns zu sagen.Â </strong><br />
Das Waiapi-Mädchen, Machismus und MenschenrechteÂ <a title="Beitrag bearbeiten" href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-admin/post.php?action=edit&amp;post=149">**<br />
Tags:</a><a title="Beitrag bearbeiten" href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-admin/post.php?action=edit&amp;post=149"><img src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2008/02/indiawaiapi.jpg" alt="indiawaiapi.jpg" /></a><a title="Beitrag bearbeiten" href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-admin/post.php?action=edit&amp;post=149">Für manche, die sich infantil an sozialromantische Vorstellungen über Brasilien klammern und als Privilegierte die gravierenden Menschenrechtsprobleme des TropenlandesÂ bewußt verdrängen, handelt es sich um ein Indiomädchen wie aus dem Tropenbilderbuch, oder aus verlogenen Amazonas-Kinderbüchern. Denn vor allem aus kommerziellen Gründen wird an der Indianer-IdealisierungÂ in der Art  von Karl May festgehalten.</a><a title="Beitrag bearbeiten" href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-admin/post.php?action=edit&amp;post=149">Andere erkennen sofort den soziokulturellen Kontext: Die junge Mutter mit den traurigen Augen gehört zumÂ Stamme der Waiapi undÂ Â ist gerade einmal zwölf Jahre alt, wie indianischstämmige Brasilianerinnen schätzen, trägt ihr Kind auf dem Arm und schaut mit den anderen Frauen und Kindern des Dorfes abgehungert aus nächster Nähe zu, wie die Macho-Männer ein Freßgelage veranstalten. Köstliches gegrilltes Fleisch, dazu Gemüse, Bier und Zuckerrohrschnaps. Frauen und Kinder haben laut Stammessitte kein Recht, an dem Essen teilzunehmen. Erst als sich die wohlgenährten starken Männer bequemen, endlich aufzustehen, stürzen sich Frauen und teils bedenklich abgemagerte Kinder regelrecht auf die Knochen, nagen sie ab. Niemand in Brasilien ist machistischer als die Indianer, sagt Antonio Pereira Neto,Â ein erfahrener Anthropologe der Indianerschutzbehörde FUNAI im Exklusivinterview. Manfred Göbel, der in Brasilien fünfzehn internationale Lepra-Hilfswerke, darunter dieÂ Deutsche Lepra-und Tuberkulosehilfe, Â koordiniert, lernte durch seine Arbeit auch Sitten und Traditionen der Indianer kennen. Daß bei den IndiosÂ  Unterernährung existiert, deshalb sogar immer wieder Kleinkinder sterben, hat nach seiner Beobachtung mit den kulturellen Strukturen zu tun. ”In den Familien, so erläutert er, ”essen zuerst die Männer von der Nahrung. Erst dann dürfen die Frauen essen. Denn wenn die Frau vor Hunger stirbt, so die Mentalität, kann sich der Mann ja eine andere nehmen. Und was ist mit der Ernährung der Kinder? ”Zuletzt essen die Kinder. Das ist die Kultur bei den Indianern. Denn man kann ja, wenn das Kind stirbt, ein anderes Kind zeugen. Die haben diese Denkweise. Und das ist natürlich ein schwieriges Problem &#8211; man muß also neue Strategien entwickeln, damit die Kinder auch genügend zu essen bekommen. Denn es ist nicht damit getan, daß man den Indianern Nahrungsmittelhilfen liefert und es dann eben so abläuft &#8211; erst der Mann!</a><a title="Beitrag bearbeiten" href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-admin/post.php?action=edit&amp;post=149"><br />
Kindermord bei brasilianischen Indiostämmen schockiert katholische Urwaldmissionare<br />
CIMI-Missionar Francisco Loebens: Wir stimmen dieser Praxis nicht zu. Sex mit Kindern weitgehend üblich</a><a title="Beitrag bearbeiten" href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-admin/post.php?action=edit&amp;post=149">Der renommierte Indioexperte und Mitarbeiter des Indianermissionsrates CIMI der brasilianischen Bischofskonferenz, Francisco Loebens, hat bestätigt, daß bei Amazonas-Stämmen wie den Yanomami bis heute Kindermord, der sogenannte Infantizid, üblich ist. Loebens sagte in Manaus, mit der Realität des Infantizids konfrontiert zu werden, sei ein gewaltiger Kulturschock für Menschen, die wie er eine Erziehung mit bestimmten humanistischen Werten genossen hätten. Wer wie er mit der Tatsache der Tötung von Indiokindern umgehen müsse, befinde sich in einer komplizierten, schockierenden Situation.</a><a title="Beitrag bearbeiten" href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-admin/post.php?action=edit&amp;post=149">„Die Kindstötung gehört zur sozialen Praxis dieser Stämme “ das Kind wird in diesen Kulturen erst dann als Teil der Indiogesellschaft angesehen, wenn es von der eigenen Mutter akzeptiert wird. Wenn die Mutter es indessen nicht akzeptiert, wird es bei diesen Stämmen nicht als Person angenommen, wie es unter anderem bei den Yanomami üblich ist.”</a><a title="Beitrag bearbeiten" href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-admin/post.php?action=edit&amp;post=149">Will der Indianermissionsrat CIMI die Indianer vom Kindermord abbringen? „Wir versuchen, die Realität der Indios zu verstehen. Evident, daß wir dem Infantizid nicht zustimmen. Wir reden mit den Indianern darüber, aber wir verurteilen die Stämme nicht wegen dieser Praxis. Wir intervenieren nicht, da wir keine negativen Auswirkungen auf das Stammesleben wollen. Geht man in die Geschichte zurück, wurden die Indianerstämme wegen des Infantizids und anderer Praktiken stets verurteilt.” Laut Indioexperte Loebens bestehen Chancen, daß Infantizid-Stämme eines Tages damit aufhören, Kinder nach der Geburt etwa wegen Behinderungen oder wegen ihres nicht erwünschten Geschlechts zu töten. „Wir gehen davon aus, daß der Kontakt mit der weißen Gesellschaft dazu führen kann, von der Praxis des Infantizids zu lassen, der uns alle so schockiert.”</a><a title="Beitrag bearbeiten" href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-admin/post.php?action=edit&amp;post=149">In der nächsten Brüderlichkeitskampagne der brasilianischen Bischofskonferenz, so Loebens, werde die Frage des Lebens bei den Indiostämmen sicherlich diskutiert. Welche Zukunft wollten die Stämme aufbauen, welche Sitten wollten sie beibehalten?</a><a title="Beitrag bearbeiten" href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-admin/post.php?action=edit&amp;post=149">Sex mit Kindern bei Indiostämmen üblich<br />
Gemäß dem CIMI-Missionar ist es bei den brasilianischen Stämmmen weithin üblich, daß Mädchen nach der ersten Menstruation sogar im Alter von weniger als zehn Jahren als tauglich für Geschlechtsverkehr, aber auch für eine Heirat angesehen werden. „Bei den meisten Stämmen existiert nicht die Haltung, daß es sich dabei um Gewalt gegen ein Kind handelt. In den betreffenden Familien und bei den Mädchen selbst wird diese Praxis nicht als Leidenserfahrung gesehen.” In der Tat handele es sich indessen um Kinder. „Mir scheint, wir haben damit mehr Probleme als die Indianer. Wir werden also kein Problem schaffen, das in der Realität nicht existiert.” Auch die Eheschließung im Kindesalter, die ansonsten laut brasilianischen Gesetz verboten ist, wird gemäß Loebens von CIMI nicht als Problem betrachtet.</a><a title="Beitrag bearbeiten" href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-admin/post.php?action=edit&amp;post=149">Wer Kinderbücher über das Leben von Indiokindern zur Hand nimmt, wird nur zu oft feststellen, daß Autoren absichtlich die indianische Realität verfälscht haben und die Frage des Geschlechtsverkehrs mit Kindern sowie den Infantizid nicht einmal erwähnen oder andeuten.</a><a title="Beitrag bearbeiten" href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-admin/post.php?action=edit&amp;post=149">Missionar Loebens äußerte sich auch zur Frage, daß bei Stämmen wie den Yanomami machistische Väter nur die Geburt eines Jungen akzeptieren. Dies heißt, daß Fälle vorkommen, in denen die Ehefrau statt des gewünschten Jungen hintereinander vier Mädchen zur Welt bringt, erst die fünfte Geburt einen Jungen ergibt. Die Mädchen fallen durchweg dem Infantizid zum Opfer. Laut Loebens handele es sich ohne Zweifel um eine heikle Frage. Der Begriff des Machismus bei Indiostämmen müsse indessen relativiert werden. „Infantizid wird bei den Yanomami nicht nur bei Mädchen praktiziert, sondern auch, wenn es sich um das Kind einer alleinstehenden Mutter handelt. Denn dieses Kind hätte beim Aufwachsen keinen gesellschaftlichen Platz in diesem Stamm.”</a><a title="Beitrag bearbeiten" href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-admin/post.php?action=edit&amp;post=149">SWR 2 zum Thema: </a><a href="http://www.swr.de/swr2/programm/extra/lateinamerika/stimmen/beitrag32.html">http://www.swr.de/swr2/programm/extra/lateinamerika/stimmen/beitrag32.html&lt;&lt;/</a></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2008/08/07/indiofrauen-den-indiomannern-beim-gelage-zusehend-ohne-recht-teilzunehmen/">http://www.hart-brasilientexte.de/2008/08/07/indiofrauen-den-indiomannern-beim-gelage-zusehend-ohne-recht-teilzunehmen/</a></p>
<p><strong>Neuer Spielfilm &#8222;Birdwatchers&#8220;:</strong> <a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2009/04/30/birdwatchers-gedreht-in-dourados-brasilien-das-umfeld-des-italienisch-brasilianischen-streifens-politisch-korrekte-vereinfachungen/">http://www.hart-brasilientexte.de/2009/04/30/birdwatchers-gedreht-in-dourados-brasilien-das-umfeld-des-italienisch-brasilianischen-streifens-politisch-korrekte-vereinfachungen/</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.hart-brasilientexte.de/2008/03/18/brasilia-plant-gesetz-gegen-kindstotungen-bei-indiostammen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>19</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Medien und Sozialexperten: Brasilien noch kein zivilisiertes Land. Hintergrundtexte über Brasilien.</title>
		<link>http://www.hart-brasilientexte.de/2008/02/02/medien-und-sozialexperten-brasilien-noch-kein-zivilisiertes-land/</link>
		<comments>http://www.hart-brasilientexte.de/2008/02/02/medien-und-sozialexperten-brasilien-noch-kein-zivilisiertes-land/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 02 Feb 2008 19:54:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Klaus Hart]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Brasilien]]></category>
		<category><![CDATA[Frei Betto]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Lula]]></category>
		<category><![CDATA[Menschenrechte]]></category>
		<category><![CDATA[Zivilisation]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.hart-brasilientexte.de/?p=23</guid>
		<description><![CDATA[Die brasilianischen Qualitätsmedien, aber auch Sozialwissenschaftler, bekräftigen in jüngster Zeit, daß Brasilien noch längst nicht zu den zivilisierten Ländern gerechnet werden kann. Unter Hinweis auf die Gewalt-Kultur, Scheiterhaufen und Folter, aber auch auf zahlreiche soziokulturelle Faktoren wird immer wieder „a diferença entre Brasil e o mundo civilizado” betont. In Analysen der Qualitätsmedien heißt es, Brasilien [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die brasilianischen Qualitätsmedien, aber auch Sozialwissenschaftler, bekräftigen in jüngster Zeit, daß Brasilien noch längst nicht zu den zivilisierten Ländern gerechnet werden kann.</strong> <span id="more-23"></span></p>
<p><strong>Unter Hinweis auf die Gewalt-Kultur, Scheiterhaufen und Folter, aber auch auf zahlreiche soziokulturelle Faktoren wird immer wieder „a diferença entre Brasil e o mundo civilizado” betont. In Analysen der Qualitätsmedien heißt es, Brasilien sei „longe, muito longe, de uma sociedade minimamente civilizada.”</strong><br />
<strong> Brasilianische Journalisten stellen nach Reisen in bestimmte europäische Länder stets die dort völlig anderen Verhaltensnormen und Umgangsformen heraus, nennen dafür zahlreiche konkrete Beispiele. In Brasiliens Medien gelten dabei nicht die in Europa üblichen scharfen Zwangsauflagen „politischer Korrektheit”.</strong><br />
<strong> Der bekannte Befreiungstheologe und Bestsellerautor Frei Betto hatte unter Hinweis auf gravierende Menschenrechtsverletzungen erklärt:”Wir sind noch sehr weit entfernt von den Normen der Zivilisation.”</strong></p>
<p><strong>Hintergrundtexte:</strong><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2013/11/05/brasilien-%E2%80%93-kirche-und-gesellschaft-sammelbandtexte/">http://www.hart-brasilientexte.de/2013/11/05/brasilien-%E2%80%93-kirche-und-gesellschaft-sammelbandtexte/</a></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2011/09/20/brasilien-daten-statistiken-bewertungen-rankings/">http://www.hart-brasilientexte.de/2011/09/20/brasilien-daten-statistiken-bewertungen-rankings/</a></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/tag/brasilien-kultur-und-gesellschaft-sammelbandtexte/">http://www.hart-brasilientexte.de/tag/brasilien-kultur-und-gesellschaft-sammelbandtexte/</a></p>
<p>&#8211;</p>
<p><strong>Jüdische Allgemeine &#8211; 2009-2016:</strong></p>
<p><a href="http://www.juedische-allgemeine.de/autoren/klaus-hart">http://www.juedische-allgemeine.de/autoren/klaus-hart</a></p>
<p>&#8211;</p>
<p><strong>Neue Zürcher Zeitung: </strong> <a href="http://www.nzz.ch/aktuell/feuilleton/uebersicht/schlechte-menschen-1.1247073">http://www.nzz.ch/aktuell/feuilleton/uebersicht/schlechte-menschen-1.1247073</a></p>
<p><a href="http://www.nzz.ch/aktuell/startseite/fabrica-de-analfabetos-1.2755181">http://www.nzz.ch/aktuell/startseite/fabrica-de-analfabetos-1.2755181</a></p>
<p><a href="http://www.nzz.ch/aktuell/feuilleton/uebersicht/kult-der-schwarzen-goetter-1.767028">http://www.nzz.ch/aktuell/feuilleton/uebersicht/kult-der-schwarzen-goetter-1.767028</a></p>
<p><a href="http://www.nzz.ch/aktuell/feuilleton/uebersicht/schoenheit-und-faeulnis-1.700750">http://www.nzz.ch/aktuell/feuilleton/uebersicht/schoenheit-und-faeulnis-1.700750</a></p>
<p><strong>DER SPIEGEL:</strong><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2015/03/25/der-falsche-kardinal-das-spiegel-video-anklicken/">http://www.hart-brasilientexte.de/2015/03/25/der-falsche-kardinal-das-spiegel-video-anklicken/</a></p>
<p><b>-</b></p>
<p><strong>Deutschlandfunk-Deutschlandradio-Beiträge – Kirche und Religion:</strong></p>
<p><a href="http://www.deutschlandfunk.de/befreiungstheologie-50-jahre-nach-dem-militaerputsch-in.886.de.html?dram:article_id=275467"> http://www.deutschlandfunk.de/befreiungstheologie-50-jahre-nach-dem-militaerputsch-in.886.de.html?dram:article_id=275467</a></p>
<p><a href="http://www.deutschlandfunk.de/proteste-in-brasilien-mit-dem-segen-der-kirche.886.de.html?dram:article_id=251446">http://www.deutschlandfunk.de/proteste-in-brasilien-mit-dem-segen-der-kirche.886.de.html?dram:article_id=251446</a></p>
<p><a href="http://www.deutschlandfunk.de/attraktivitaet-des-islams-in-den-favelas.886.de.html?dram:article_id=244062">http://www.deutschlandfunk.de/attraktivitaet-des-islams-in-den-favelas.886.de.html?</a></p>
<p>dram:article_id=244062</p>
<p><a href="http://www.deutschlandradiokultur.de/wunderheilung-am-laufenden-band.954.de.html?dram:article_id=142731">http://www.deutschlandradiokultur.de/wunderheilung-am-laufenden-band.954.de.html?dram:article_id=142731</a></p>
<p><a href="http://www.deutschlandfunk.de/irgendwie-durchschlagen.886.de.html?dram:article_id=220755">http://www.deutschlandfunk.de/irgendwie-durchschlagen.886.de.html?dram:article_id=220755</a></p>
<p><a href="http://www.deutschlandfunk.de/jesusmarsch-der-brasilianischen-pfingstler.886.de.html?dram:article_id=216019">http://www.deutschlandfunk.de/jesusmarsch-der-brasilianischen-pfingstler.886.de.html?</a></p>
<p>dram:article_id=216019</p>
<p><a href="http://www.deutschlandradiokultur.de/da-sein-wo-gelitten-wird.1278.de.html?dram:article_id=192907">http://www.deutschlandradiokultur.de/da-sein-wo-gelitten-wird.1278.de.html?dram:article_id=192907</a></p>
<p><a href="http://www.deutschlandradiokultur.de/moenche-als-kulturrevolutionaere.1278.de.html?dram:article_id=192721">http://www.deutschlandradiokultur.de/moenche-als-kulturrevolutionaere.1278.de.html?<br />
dram:article_id=192721</a></p>
<p><a href="http://www.deutschlandradiokultur.de/kampf-fuer-die-schoepfung.1278.de.html?dram:article_id=192659">http://www.deutschlandradiokultur.de/kampf-fuer-die-schoepfung.1278.de.html?dram:article_id=192659</a></p>
<p><a href="http://www.deutschlandradiokultur.de/von-der-buergerrechtlerin-zur-missionarin.1278.de.html?dram:article_id=192551">http://www.deutschlandradiokultur.de/von-der-buergerrechtlerin-zur-missionarin.1278.de.html?dram:article_id=192551</a></p>
<p><a href="http://www.domradio.de/nachrichten/2008-01-14/brasilien-waechst-der-widerstand-gegen-die-fluss-umleitung">http://www.domradio.de/nachrichten/2008-01-14/brasilien-waechst-der-widerstand-gegen-die-fluss-umleitung</a></p>
<p><a href="http://www.deutschlandradiokultur.de/koscher-in-sao-paulo.1079.de.html?dram:article_id=176195">http://www.deutschlandradiokultur.de/koscher-in-sao-paulo.1079.de.html?dram:article_id=176195</a></p>
<p><a href="http://www.deutschlandradiokultur.de/echte-und-falsche-wunder.1278.de.html?dram:article_id=192487">http://www.deutschlandradiokultur.de/echte-und-falsche-wunder.1278.de.html?dram:article_id=192487</a></p>
<p><a href="http://www.deutschlandradiokultur.de/mit-muell-zum-besseren-leben.1278.de.html?dram:article_id=192297">http://www.deutschlandradiokultur.de/mit-muell-zum-besseren-leben.1278.de.html?dram:article_id=192297</a></p>
<p><a href="http://www.deutschlandradiokultur.de/straende-fuer-touristen-dreck-fuer-die-armen.979.de.html?dram:article_id=151993">http://www.deutschlandradiokultur.de/straende-fuer-touristen-dreck-fuer-die-armen.979.de.html?dram:article_id=151993</a></p>
<p><a href="http://www.deutschlandradiokultur.de/ich-bin-christ-und-sehe-mich-als-revolutionaer.1278.de.html?dram:article_id=192247">http://www.deutschlandradiokultur.de/ich-bin-christ-und-sehe-mich-als-revolutionaer.1278.de.html?dram:article_id=192247</a></p>
<p><strong>Deutschlandfunk-Deutschlandradio-Beiträge – Landeskunde, Kultur:</strong></p>
<p><a href="http://www.deutschlandfunk.de/das-verzehren-der-untiere.1242.de.html?dram:article_id=189856">http://www.deutschlandfunk.de/das-verzehren-der-untiere.1242.de.html?dram:article_id=189856</a></p>
<p><a href="http://www.deutschlandfunk.de/kolonialvergangenheit-und-weltraumbahnhof.1242.de.html?dram:article_id=189705">http://www.deutschlandfunk.de/kolonialvergangenheit-und-weltraumbahnhof.1242.de.html?dram:article_id=189705</a><br />
<a href="http://www.deutschlandfunk.de/idyll-fuer-gestresste-staedter.1242.de.html?dram:article_id=189399">http://www.deutschlandfunk.de/idyll-fuer-gestresste-staedter.1242.de.html?dram:article_id=189399</a></p>
<p><a href="http://www.deutschlandfunk.de/angepasste-denker-unter-dem-zuckerhut.691.de.html?dram:article_id=52898">http://www.deutschlandfunk.de/angepasste-denker-unter-dem-zuckerhut.691.de.html?</a></p>
<p>dram:article_id=52898</p>
<p><a href="http://www.deutschlandradiokultur.de/kommerzieller-mist-statt-genuiner-brasilianischer-kultur.1013.de.html?dram:article_id=166562">http://www.deutschlandradiokultur.de/kommerzieller-mist-statt-genuiner-brasilianischer-kultur.1013.de.html?dram:article_id=166562</a></p>
<p><a href="http://www.deutschlandradiokultur.de/missbrauch-mord-machismus.979.de.html?dram:article_id=151634">http://www.deutschlandradiokultur.de/missbrauch-mord-machismus.979.de.html?dram:article_id=151634</a></p>
<p><a href="http://www.deutschlandradiokultur.de/mein-kampf-ein-bestseller-in-brasilien.1013.de.html?dram:article_id=167336">http://www.deutschlandradiokultur.de/mein-kampf-ein-bestseller-in-brasilien.1013.de.html?dram:article_id=167336</a></p>
<p><a href="http://www.deutschlandradiokultur.de/ohne-boegen-und-schnoerkel.1013.de.html?dram:article_id=166070">http://www.deutschlandradiokultur.de/ohne-boegen-und-schnoerkel.1013.de.html?<br />
dram:article_id=166070</a></p>
<p><a href="http://www.deutschlandradiokultur.de/ein-festival-der-demagogie.1013.de.html?dram:article_id=165793">http://www.deutschlandradiokultur.de/ein-festival-der-demagogie.1013.de.html?dram:article_id=165793</a></p>
<p><a href="http://www.deutschlandfunk.de/truegerische-ruhe.799.de.html?dram:article_id=120110">http://www.deutschlandfunk.de/truegerische-ruhe.799.de.html?dram:article_id=120110</a></p>
<p><a href="http://www.deutschlandradiokultur.de/das-erfundene-paradies.1013.de.html?dram:article_id=166512">http://www.deutschlandradiokultur.de/das-erfundene-paradies.1013.de.html?dram:article_id=166512</a></p>
<p><a href="http://www.deutschlandfunk.de/brasiliens-profitabler-ideenklau.680.de.html?dram:article_id=35851">http://www.deutschlandfunk.de/brasiliens-profitabler-ideenklau.680.de.html?dram:article_id=35851</a></p>
<p><a href="http://www.deutschlandradiokultur.de/gekaufte-chart-platzierung.1013.de.html?dram:article_id=166383">http://www.deutschlandradiokultur.de/gekaufte-chart-platzierung.1013.de.html?dram:article_id=166383</a></p>
<p><a href="http://www.deutschlandradiokultur.de/hemmungslos-romantische-volksmusik-aus-brasilien.1013.de.html?dram:article_id=165415">http://www.deutschlandradiokultur.de/hemmungslos-romantische-volksmusik-aus-brasilien.1013.de.html?dram:article_id=165415</a></p>
<p><a href="http://www.deutschlandfunk.de/die-vergessene-diktatur.691.de.html?dram:article_id=52655">http://www.deutschlandfunk.de/die-vergessene-diktatur.691.de.html?dram:article_id=52655</a></p>
<p><a href="http://www.deutschlandfunk.de/toedliche-rituale-an-brasiliens-hochschulen.680.de.html?dram:article_id=37345">http://www.deutschlandfunk.de/toedliche-rituale-an-brasiliens-hochschulen.680.de.html?dram:article_id=37345</a></p>
<p><a href="http://www.deutschlandfunk.de/kindermord-am-parana.691.de.html?dram:article_id=52594">http://www.deutschlandfunk.de/kindermord-am-parana.691.de.html?dram:article_id=52594</a></p>
<p><a href="http://www.deutschlandradiokultur.de/moderne-scheiterhaufen-aus-autoreifen.1013.de.html?dram:article_id=167263">http://www.deutschlandradiokultur.de/moderne-scheiterhaufen-aus-autoreifen.1013.de.html?dram:article_id=167263</a></p>
<p><a href="http://www.deutschlandradiokultur.de/frontberichterstatter-im-brasilianischen-stadtkrieg.1013.de.html?dram:article_id=166225">http://www.deutschlandradiokultur.de/frontberichterstatter-im-brasilianischen-stadtkrieg.1013.de.html?dram:article_id=166225</a></p>
<p><a href="http://www.deutschlandfunk.de/unter-einsatz-des-lebens.761.de.html?dram:article_id=114038">http://www.deutschlandfunk.de/unter-einsatz-des-lebens.761.de.html?dram:article_id=114038</a></p>
<p><a href="http://www.deutschlandradiokultur.de/fast-wie-im-mittelalter.979.de.html?dram:article_id=151784">http://www.deutschlandradiokultur.de/fast-wie-im-mittelalter.979.de.html?dram:article_id=151784</a></p>
<p><a href="http://www.deutschlandfunk.de/herzlichkeit-freundschaft-und-gewalt.680.de.html?dram:article_id=36527">http://www.deutschlandfunk.de/herzlichkeit-freundschaft-und-gewalt.680.de.html?dram:article_id=36527</a></p>
<p><a href="http://www.deutschlandradiokultur.de/kreuzzug-gegen-visuelle-verschmutzung.1013.de.html?dram:article_id=166621">http://www.deutschlandradiokultur.de/kreuzzug-gegen-visuelle-verschmutzung.1013.de.html?dram:article_id=166621</a></p>
<p><a href="http://www.deutschlandfunk.de/sind-wasser-und-boeden-verseucht.697.de.html?dram:article_id=72778">http://www.deutschlandfunk.de/sind-wasser-und-boeden-verseucht.697.de.html?dram:article_id=72778</a></p>
<p><strong>Deutschlandfunk-Deutschlandradio-Beiträge – Wissenschaft und Forschung:</strong></p>
<p><a href="http://www.deutschlandradiokultur.de/wenn-umweltschuetzer-den-umweltschutz-sabotieren.1067.de.html?dram:article_id=224814">http://www.deutschlandradiokultur.de/wenn-umweltschuetzer-den-umweltschutz-sabotieren.1067.de.html?dram:article_id=224814</a></p>
<p><strong> <a href="http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/wissenschaft/2218551/">http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/wissenschaft/2218551/</a></strong></p>
<p><a href="http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/wissenschaft/1779605/"><strong>http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/wissenschaft/1779605/</strong></a></p>
<p><a href="http://www.dradio.de/dlf/sendungen/tagfuertag/1698492/"><strong>http://www.dradio.de/dlf/sendungen/tagfuertag/1698492/</strong></a></p>
<p><a href="http://www.wissen.de/thema/nationalpark-iguacu"><strong>http://www.wissen.de/thema/nationalpark-iguacu</strong></a></p>
<p><a href="http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/religionen/1624771/"><strong>http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/religionen/1624771/</strong></a></p>
<p><strong><a href="http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/fazit/668242/">http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/fazit/668242/</a></strong></p>
<p><a href="http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/ewelten/1651902/"><strong>http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/ewelten/1651902/</strong></a></p>
<p><a href="http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/wissenschaft/1081848/"><strong>http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/wissenschaft/1081848/</strong></a></p>
<p><a href="http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/wissenschaft/1375344/"><strong>http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/wissenschaft/1375344/</strong></a></p>
<p><a href="http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/wissenschaft/1480331/"><strong>http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/wissenschaft/1480331/</strong></a></p>
<p><a href="http://www.swr.de/swr2/programm/sendungen/wissen/-/id=660374/nid=660374/did=1641370/svtjys/"><strong>http://www.swr.de/swr2/programm/sendungen/wissen/-/id=660374/nid=660374/did=1641370/svtjys/</strong></a></p>
<p><a href="http://www.swr.de/swr2/programm/sendungen/wissen/swr2-wissen-das-brasilianische-sao-paulo/-/id=660374/nid=660374/did=1641370/svtjys/index.html"> http://www.swr.de/swr2/programm/sendungen/wissen/swr2-wissen-das-brasilianische-sao-paulo/-/id=660374/nid=660374/did=1641370/svtjys/index.html</a></p>
<p><a href="http://www.deutschlandradiokultur.de/die-palme-braucht-den-tukan.1067.de.html?dram:article_id=258181">http://www.deutschlandradiokultur.de/die-palme-braucht-den-tukan.1067.de.html?dram:article_id=258181</a></p>
<p><a href="http://www.dw.de/wie-viel-portugal-steckt-in-brasilien/a-5318083">http://www.dw.de/wie-viel-portugal-steckt-in-brasilien/a-5318083</a></p>
<p><a href="http://www.domradio.de/nachrichten/2008-05-17/brasiliens-iguacu-wasserfaelle-sind-ein-bedrohtes-unesco-weltnaturerbe">http://www.domradio.de/nachrichten/2008-05-17/brasiliens-iguacu-wasserfaelle-sind-ein-bedrohtes-unesco-weltnaturerbe</a></p>
<p><a href="http://www.telegraph.ostbuero.de/106/hart2.htm">http://www.telegraph.ostbuero.de/106/hart2.htm</a></p>
<h2></h2>
<p><a href="http://www.ila-web.de/brasilientexte/inhalt.htm"><strong>http://www.ila-web.de/brasilientexte/inhalt.htm</strong></a></p>
<p><a href="http://www.wissen.de/thema/jesuitenmissionen-der-guarani?chunk=Christlicher%20Schutz%20gegen%20die%20Barbarei%20Jesuitenmissionen%20der%20Guaran%E2%98%82iacute%E2%98%81"><strong>http://www.wissen.de/thema/jesuitenmissionen-der-guarani?chunk=Christlicher%20Schutz%20gegen%20die%20Barbarei%20Jesuitenmissionen%20der%20Guaran%E2%98%82iacute%E2%98%81</strong></a></p>
<p><a href="http://www.wissen.de/thema/jesuitenmissionen-der-guarani?keyword=Multimedia"><strong>http://www.wissen.de/thema/jesuitenmissionen-der-guarani?keyword=Multimedia</strong></a></p>
<p><a href="http://www.wissen.de/thema/altstadt-von-ouro-preto?keyword=Werkzeug"><strong>http://www.wissen.de/thema/altstadt-von-ouro-preto?keyword=Werkzeug</strong></a></p>
<p><a href="http://www.wissen.de/thema/mata-atlantica-atlantikregenwaelder-im-suedosten-brasiliens?keyword=Amazonien"><strong>http://www.wissen.de/thema/mata-atlantica-atlantikregenwaelder-im-suedosten-brasiliens?keyword=Amazonien</strong></a></p>
<p><a href="http://www.wissen.de/thema/nationalpark-iguacu"><strong>http://www.wissen.de/thema/nationalpark-iguacu</strong></a></p>
<p><a href="http://www.wissen.de/thema/altstadt-von-olinda?keyword=Kulisse"><strong>http://www.wissen.de/thema/altstadt-von-olinda?keyword=Kulisse</strong></a></p>
<p><a href="http://www.wissen.de/thema/historischer-stadtkern-von-sao-luis-do-maranhao?keyword=frappieren"><strong>http://www.wissen.de/thema/historischer-stadtkern-von-sao-luis-do-maranhao?keyword=frappieren</strong></a></p>
<p><a href="http://www.wissen.de/thema/historisches-zentrum-von-diamantina?keyword=Dekret"><strong>http://www.wissen.de/thema/historisches-zentrum-von-diamantina?keyword=Dekret</strong></a></p>
<p><a href="http://www.wissen.de/thema/suedamerika?keyword=Anden"><strong>http://www.wissen.de/thema/suedamerika?keyword=Anden</strong></a></p>
<p><a href="http://www.swr.de/swr2/programm/sendungen/wissen/-/id=660374/nid=660374/did=1641370/svtjys/"><strong>http://www.swr.de/swr2/programm/sendungen/wissen/-/id=660374/nid=660374/did=1641370/svtjys/</strong></a></p>
<p><a href="http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/wissenschaft/1897202/">http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/wissenschaft/1897202/</a></p>
<p><a href="http://www.dradio.de/dlf/sendungen/tagfuertag/2160765/">http://www.dradio.de/dlf/sendungen/tagfuertag/2160765/</a></p>
<p><a href="http://www.domradio.de/nachrichten/2008-02-28/zum-aufstieg-einer-brasilianischen-sekte-und-ihren-brutalen-umgang-mit-kritischen-medien">http://www.domradio.de/nachrichten/2008-02-28/zum-aufstieg-einer-brasilianischen-sekte-und-ihren-brutalen-umgang-mit-kritischen-medien</a></p>
<p><a href="http://www.deutschlandfunk.de/befreiungstheologie-50-jahre-nach-dem-militaerputsch-in.886.de.html?dram:article_id=275467">http://www.deutschlandfunk.de/befreiungstheologie-50-jahre-nach-dem-militaerputsch-in.886.de.html?dram:article_id=275467</a></p>
<p><a href="http://www.focus.de/intern/impressum/autoren/?id=2381&amp;art=159132">http://www.focus.de/intern/impressum/autoren/?id=2381&amp;art=159132</a></p>
<p>&#8211;</p>
<p><strong>Wikipedia-Einträge mit Links zur Website: </strong> <a href="http://pt.wikipedia.org/wiki/Marlui_Miranda"><strong>http://pt.wikipedia.org/wiki/Marlui_Miranda</strong></a></p>
<p><a href="http://pt.wikipedia.org/wiki/Marlui_Miranda"><strong>http://pt.wikipedia.org/wiki/Marlui_Miranda</strong></a></p>
<p><a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Undocumented_workers#Brazil">http://en.wikipedia.org/wiki/Undocumented_workers#Brazil</a></p>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Judasverbrennen">http://de.wikipedia.org/wiki/Judasverbrennen</a></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/tag/jose-murilo-de-carvalho/">http://www.hart-brasilientexte.de/tag/jose-murilo-de-carvalho/</a></p>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Igreja_Universal_do_Reino_de_Deus">http://de.wikipedia.org/wiki/Igreja_Universal_do_Reino_de_Deus</a></p>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Odilo_Pedro_Scherer"> http://de.wikipedia.org/wiki/Odilo_Pedro_Scherer</a></p>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Stefan_Zweig">http://de.wikipedia.org/wiki/Stefan_Zweig</a></p>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Santa_Catarina">http://de.wikipedia.org/wiki/Santa_Catarina</a></p>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Araquari">http://de.wikipedia.org/wiki/Araquari</a></p>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Jos%C3%A9_Murilo_de_Carvalho"><strong>http://de.wikipedia.org/wiki/Jos%C3%A9_Murilo_de_Carvalho</strong></a></p>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Richard_Cragun"><strong>http://de.wikipedia.org/wiki/Richard_Cragun</strong></a></p>
<p><strong> <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Edir_Macedo">http://de.wikipedia.org/wiki/Edir_Macedo</a></strong></p>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Affonso_Felippe_Gregory"><strong>http://de.wikipedia.org/wiki/Affonso_Felippe_Gregory</strong></a></p>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Deus_%C3%A9_Amor"><strong>http://de.wikipedia.org/wiki/Deus_%C3%A9_Amor</strong></a></p>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Homosexualit%C3%A4t_in_Brasilien"><strong>http://de.wikipedia.org/wiki/Homosexualit%C3%A4t_in_Brasilien</strong></a></p>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Fortaleza"><strong> http://de.wikipedia.org/wiki/Fortaleza</strong></a></p>
<p><strong>Kir</strong></p>
<p><a href="http://das-blaettchen.de/schlagwort/klaus-hart">http://das-blaettchen.de/schlagwort/klaus-hart</a></p>
<p><a href="http://www.tagesspiegel.de/hart-klaus/4462200.html">http://www.tagesspiegel.de/hart-klaus/4462200.html</a></p>
<p><a href="http://www.focus.de/intern/impressum/autoren/klaus-hart_auid_2381.html">http://www.focus.de/intern/impressum/autoren/klaus-hart_auid_2381.html</a></p>
<p><a href="http://www.mitteldeutsche-kirchenzeitungen.de/2011/09/11/prostitution-fur-einen-hotdog/">http://www.mitteldeutsche-kirchenzeitungen.de/2011/09/11/prostitution-fur-einen-hotdog/</a></p>
<p><a href="http://www.mitteldeutsche-kirchenzeitungen.de/2012/02/12/wunder-am-laufenden-band-%E2%80%93-man-muss-es-nur-glauben/">http://www.mitteldeutsche-kirchenzeitungen.de/2012/02/12/wunder-am-laufenden-band-%E2%80%93-man-muss-es-nur-glauben/</a></p>
<p><a href="http://www.mitteldeutsche-kirchenzeitungen.de/2012/06/22/viel-skepsis-im-gastgeberland/">http://www.mitteldeutsche-kirchenzeitungen.de/2012/06/22/viel-skepsis-im-gastgeberland/</a></p>
<p><strong>Der Freitag</strong>:<a href="https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/weisser-schnee-am-zuckerhut">https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/weisser-schnee-am-zuckerhut</a></p>
<p><a href="https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/das-kappchen-kilometerweit-fliegen-sehen">https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/das-kappchen-kilometerweit-fliegen-sehen</a></p>
<p><a href="https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/die-geheimen-friedhofe-der-fazendeiros">https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/die-geheimen-friedhofe-der-fazendeiros</a></p>
<p><a href="https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/unappetitlicher-wahlkampf">https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/unappetitlicher-wahlkampf</a></p>
<p><a href="http://www.jcrelations.net/Bad+People.+Anti-Semitism+in+South+America+--+widespread+and+rarely+explored.2970.0.html?L=3">http://www.jcrelations.net/Bad+People.+Anti-Semitism+in+South+America+–+widespread+and+rarely+explored.2970.0.html?L=3</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Hintergrundtexte:</strong></p>
<p><strong>“Pressefreiheit“ in Brasilien: Engagierten, investigativen Journalisten droht die „Mikrowelle“, der moderne Scheiterhaufen aus Autoreifen</strong></p>
<p><strong>Unten, an den Stränden von Copacabana und Ipanema, tummeln sich auch Touristen, Diplomaten, NGO-Leute aus Deutschland – doch schon in Sichtweite, oben in den Hangslums von Rio, lodern seit Jahrzehnten regelmäßig die Scheiterhaufen. Banditenkommandos stapeln Autoreifen über die gefesselten Opfer, übergießen sie mit Benzin, entzünden ein Streichholz. Auf der nächsten Berlinale wird die „Microonda“ im brasilianischen Spielfilm „Tropa de Elite“ in allen Details erstmals zu sehen sein.</strong></p>
<p><strong>In der größten Demokratie Lateinamerikas beschränkt die neofeudale Herrschaft des organisierten Verbrechens über erhebliche Teile der brasilianischen Städte die Pressefreiheit, die Recherchemöglichkeiten der Journalisten brutal. Falls sie die Aktivitäten der Banditenkommandos im Parallelstaat der Slums konkret kritisieren, droht ihnen die Ermordung. 2002 wurde der bekannte Fernsehreporter Tim Lopes per „Mikrowelle“ bestialisch liquidiert. Seine Kollegin Carla Rocha vom Medienkonzern „Globo“, eine der führenden investigativen Journalistinnen des Tropenlandes, hat jetzt gemeinsam mit ihrem Team für eine unter hohem Lebensrisiko recherchierte Artikelserie just über die Slum-Diktatur den wichtigsten brasilianischen Menschenrechts-und Medienpreis erhalten. Der „Premio Vladimir Herzog“ erinnert an einen jüdischen Journalisten, der vom brasilianischen Militärregime ermordet worden war.</strong></p>
<p><strong>Kurz vor der Auszeichnung in der Megametropole Sao Paulo hatte im fernen Paris  die Menschenrechtsorganisation „Reporter ohne Grenzen“  Brasilien auf ihrer neuesten Rangliste über Medienfreiheit vom 75. Platz im Vorjahr auf die 84. Position heruntergestuft. Denn Gewalttaten gegen brasilianische Journalisten nehmen deutlich zu. In keinem Land der Erde sind zudem mehr Gerichtsprozesse gegen Journalisten im Gang. Erst kürzlich wurde an der Peripherie Brasilias ein Attentat auf den Reporter Amaury Ribeiro verübt, der wie Carla Rocha anschauliche Analysen über die Slum-Diktatur  publizierte und deshalb Morddrohungen erhielt.</strong></p>
<p><strong>„Eine solche Serie zu schreiben, ist für mich auch Kampf für Menschenrechte“, sagt Carla Rocha gegenüber „Berliner Journalisten“ zu ihren Motiven. „Millionen leben in einer grauenhaften Realität, die viele Bessergestellte hier in Brasilien und auch im Ausland einfach nicht sehen wollen, einfach verdrängen. Ich kann das nicht, ich will diese Zustände ändern, wenigstens dazu beitragen.“</strong></p>
<p><strong>Die Serie „Os Brasileiros que ainda vivem na Ditatura“ (Brasilianer, die noch in der Diktatur leben) macht fassunglos, verstört angesichts der auch von deutschen Medien, der Tourismuswerbung massiv gepflegten Brasilienklischees.</strong></p>
<p><strong>“In diesen Slumregionen der brasilianischen Millionenstädte“, so Carla Rocha,  „gelten weder Gesetz noch Verfassung, nur das Diktat bewaffneter Gruppen. Der Staat ist nicht präsent und läßt zu, daß dort Verbrecherorganisationen, Gangsterbosse, paramilitärische Milizen die Regeln gewaltsam bestimmen. Wer sich den Normen widersetzt, wird sogar mit dem Tode bestraft, zerstückelt, lebendig verbrannt – auf diesen Microondas aus Autoreifen. Folter ist gängige Praxis &#8211; alles eine mittelalterliche Barbarei.“</strong></p>
<p><strong>&#8211;</strong></p>
<p><strong>„Brasiliens Strafvollzug ist purer Wahnsinn!“/2008</strong></p>
<p><strong>Österreichischer Pfarrer und Gefangenenseelsorger Günther Zgubic:  In Brasilien weiter Folter in allen Varianten</strong></p>
<p><strong>„Eine deutsche Frau wurde unglaublich mit Elektroschocks kaputtgemacht &#8211;  psychisch, nervlich zerstört“</strong></p>
<p><strong>Ist Pfarrer Zgubic sprichwörtlich jener Rufer in der Wüste, dessen Botschaft nur zu viele ablehnen, um sich nicht von sozialromantischen Klischeevorstellungen über das Land von Karneval, Samba und Traumstränden trennen zu müssen? Wie hält der Mann das psychisch aus, fast täglich in der Hölle auf Erden Seelsorge zu leisten, die Leiden von über einer halben Million Gefangenen im Blick zu haben, unermüdlich für deren Rechte zu streiten, Augenzeuge so vieler nie gesühnter Blutbäder an Häftlingen zu sein? Und immer wieder einstecken zu müssen, daß offenbar in jener Weltregion, aus der er stammt, die meisten denken: Na und – mir doch egal! Zgubic wohnt, arbeitet in einem Armenviertel der Megacity Sao Paulo, bekommt Morddrohungen, wirkt wegen der neuesten Ereignisse noch angespannter, nervöser als sonst. Jeden Moment kann eine neue Welle blutiger Häftlingsrevolten in Brasiliens Gefängnissen losbrechen, die er mit nazistischen Konzentrationslagern vergleicht. „Was da drinnen passiert, ist Folter – eine deutsche Frau wurde unglaublich mit Elektroschocks kaputtgemacht, psychisch zerstört. Leute werden mit Schlagstöcken zusammengehauen, man schiebt Nadeln unter die Fingernägel, preßt Menschen mit dem Kopf in Wassereimer. Bis die Polizei merkt, er könnte sterben. Und dann wird ihm eine Chance gegeben: Willst du sprechen oder nicht?“ Laut Pfarrer Zgubic werden auf diese Weise viele zu Geständnissen gezwungen, bekennen sich viele unter der Folter zu Verbrechen, die sie gar nicht begangen haben. „Andere werden solange traktiert, bis sie falsche Zeugenaussagen machen, völlig Unschuldige schwer belasten.“ Das nenne sich dann gute schnelle Aufklärungsarbeit&#8230; Die totale Überfüllung der Haftanstalten nennt Zgubic „strukturelle Folter“, was endlich auch die UNO anerkannt habe. „Überfüllung heißt, weniger Essen und weniger ärztliche Betreuung – die Leute beginnen durchzudrehen, starten riesige Rebellionen.“ Wer dort lebend herauskommt, ist traumatisiert, hat nichts mehr zu verlieren. „Oft höre ich dann: Ein paar Polizisten umzulegen, ist das erste, was wir machen.“ In der Tat wird in Brasilien alle paar Stunden ein Polizeibeamter ermordet. Gerade hat das UNO-Hochkomissariat für Menschenrechte erneut Folter und Rassismus, Straflosigkeit und erschreckende Sozialkontraste in Brasilien angeprangert &#8211;  Basisinformationen und Statistiken des Berichts stammen größtenteils von Pfarrer Zgubic, dem Leiter der nationalen Seelsorge, und seinen Mitarbeitern. Zynisch-ironisch hat ausgerechnet Staatschef Luis Inacio Lula da Silva auf überraschende Weise die Kritik von Zgubic, der UNO vollauf bestätigt. „Wenn man durch Zusammenschlagen die Leute erziehen könnte, dann müßte der Bandit das Gefängnis eigentlich als Heiliger verlassen“, rief Lula bei einer Kundgebung in Rio aus. Die oberste Autorität der größten Demokratie Lateinamerikas redet über Verbrechen des Staates, als sei es die natürlichste Sache der Welt, empörten sich Menschenrechtsaktivisten. In Deutschland, Österreich gäbe es bei derartigen Präsidentenworten einen öffentlichen Aufschrei – kurz darauf zeigt eine repräsentative Meinungsumfrage, warum dieser in Brasilien ausbleibt: Jeder vierte Brasilianer würde Verdächtige foltern, falls er Polizist wäre. Unter Beserverdienenden und Hochschulabsolventen sind sogar mehr als vierzig Prozent erklärte Folterbefürworter. Kein harter Schlag mehr für Zgubic und die „Christliche Aktion zur Abschaffung der Folter“(ACAT), mit Sitz in Frankreich. Seit Jahrzehnten wissen sie um diese traurigen Tatsachen. „In Brasilien“, so Sao Paulos angesehener Menschenrechtspriester Julio Lancelotti bereits vor Jahren im Interview, „existiert eine Sklavenhalterkultur und eine Kultur der Folter – ein Großteil der Brasilianer befürwortet Torturen, die Todesstrafe, die Herabsenkung des Strafmündigkeitsalters auf sechzehn, teils sogar vierzehn Jahre.“ Für die Kirche ist dies eine enorme Herausforderung – Überzeugungsarbeit, das Vermitteln christlicher Werte ähneln nur zu oft dem Schwimmen gegen den Strom. Denn auch manche Sicherheitsexperten äußern Verständnis für die Folter-Befürworter: Daß 26 Prozent durchaus Verdächtige foltern würden, reflektiere den Grad der Verzweiflung in einem Land mit jährlich über fünfzigtausend Morden, von denen nicht einmal fünf Prozent aufgeklärt würden. In Rio de Janeiro oder Sao Paulo ist der größte Teil des Stadtgebiets besonders für Ausländer ein No-Go-Area – nur zu viele, die sich dennoch in die gewaltgeprägte Slumperipherie wagten, haben dies mit dem Leben bezahlt.</strong></p>
<p><strong>Für die allermeisten europäischen Menschenrechtsorganisationen ist keineswegs ein Thema, daß in Brasilien häufig Frauen und Mädchen in überfüllte Männerzellen gesperrt und dann massenhaft vergewaltigt werden. Zgubic nennt neueste Fälle – all dies habe Tradition. „Wir wissen, daß beispielsweise im neunzehnten Jahrhundert Frauen und Männer, also Arme, Bettler und Arbeitslose in den Gefängnissen zusammengepfercht wurden.“ Zgubic bringt auf, daß auch heute besonders die armen Brasilianer kriminalisiert werden:“Wegen Bagatelldelikten, etwa des Diebstahls von umgerechnet drei Euro oder von ein paar Tellern im Supermarkt kommen nach wie vor Menschen jahrelang hinter Gitter.“ Aber Brasilien ist doch ein reiches Land, immerhin die zehntgrößte Wirtschaftsnation des Erdballs? Zgubic weist auf extreme, perverse Sozialkontraste, die auch von der UNO erneut verurteilt worden waren. „Armut wird vom Staat und von den Oberschichten produziert, die sich nie für einen Sozialstaat geöffnet haben – schuld ist ein Wirtschafts-und Konsumsystem, für das ein beträchtlicher Teil der Bevölkerung schlicht überflüssig ist.“</strong></p>
<p><strong>Sao Paulo, die reichste lateinamerikanische Metropole, wird wegen der über tausend deutschen Unternehmen auch „größte deutsche Industriestadt“ genannt. Kaum zu fassen, dort auf unzählige Elendshütten und Lepra wie in Kalkutta zu treffen. „Für Gesundheit, Schulwesen, für sozialpolitische Programme in den Slums, fürs Justizwesen sind keine Mittel da. Man fragt sich dann, wer ist für all das verantwortlich?“</strong></p>
<p><strong>Brasiliens katholische Kirche protestiert dagegen, daß in der Stadt Sao Carlos bei Sao Paulo seit 1980 eine Straße nach dem berüchtigten Diktatur-Folterer Sergio Fernando Paranhos Fleury benannt ist, der  eine Todesschwadron gegründet, Oppositionelle ermordet, im Auftrage eines großen Drogenbosses sogar Konkurrenten liquidiert habe.</strong></p>
<p><strong>Zahlreiche Brasilianer heißen ganz amtlich Hitler, Himmler, Eichmann –  Straßen, Plätze und selbst ein Plenarsaal des Nationalkongresses sind nach Filinto Müller, dem von der GESTAPO ausgebildeten Chef der Politischen Polizei des Judenhassers und Diktators Getulio Vargas benannt. Die Prachtausgabe von Adolf Hitlers „Mein Kampf“, hier „Minha Luta“, ist ein Bestseller. Und Staatschef Lula machte bereits als Gewerkschaftsführer zur Diktaturzeit keinen Hehl aus gewissen Sympathien für Hitler:“Er irrte zwar, hatte aber etwas, das ich an einem Manne bewundere – dieses Feuer, sich einzubringen, um etwas zu erreichen. Was ich bewundere, ist die Veranlagung, Bereitschaft, Hingabe.“</strong></p>
<p><strong>Kein Zweifel, ein schwieriges Umfeld für kirchliche Bürgerrechtler wie Padre Zgubic. Immer wieder hatte er an Regierungen und Menschenrechtsorganisationen Europas appelliert, sich für die gravierenden  Zustände in Brasilien zu sensibilisieren. Für die Fußball-WM 2006 in Deutschland hatte Zgubic angeregt, beispielsweise mit Spruchbändern auf die Lage im Lande des Favoriten Brasilien hinzuweisen. Auch da war er Rufer in der Wüste&#8230;</strong></p>
<p>&#8211;</p>
<p><strong>Geriatrische Kliniken: &#8222;Casas do Terror&#8220;:</strong></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2008/02/Geriatrie1.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-103078" src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2008/02/Geriatrie1-660x1024.jpg" alt="Geriatrie1" width="660" height="1024" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2008/02/Geriatrie2.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-103079" src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2008/02/Geriatrie2-644x1024.jpg" alt="Geriatrie2" width="644" height="1024" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2008/02/Geriatrie3.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-103081" src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2008/02/Geriatrie3-628x1024.jpg" alt="Geriatrie3" width="628" height="1024" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Zoraide Fernandez &#8211; eine ungewöhnliche brasilianische Anwältin:</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2008/02/Zoraide1.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-103084" src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2008/02/Zoraide1-1024x766.jpg" alt="Zoraide1" width="1024" height="766" /></a></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2008/02/Zoraide2.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-103085" src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2008/02/Zoraide2-1024x814.jpg" alt="Zoraide2" width="1024" height="814" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2008/02/Zoraide3.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-103087" src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2008/02/Zoraide3-1024x824.jpg" alt="Zoraide3" width="1024" height="824" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2008/02/Zoraide4.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-103089" src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2008/02/Zoraide4-1024x797.jpg" alt="Zoraide4" width="1024" height="797" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2008/02/Zoraide5.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-103091" src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2008/02/Zoraide5-1024x546.jpg" alt="Zoraide5" width="1024" height="546" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Köpfen, vierteilen, lebendig verbrennen.Luxus und Elend von Rio:</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2008/02/Guarany1.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-103094" src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2008/02/Guarany1-654x1024.jpg" alt="Guarany1" width="654" height="1024" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2008/02/Guarany2.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-103096" src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2008/02/Guarany2-1024x748.jpg" alt="Guarany2" width="1024" height="748" /></a></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2008/02/Guarany3.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-103098" src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2008/02/Guarany3-1024x757.jpg" alt="Guarany3" width="1024" height="757" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>&#8222;Subversive&#8220; beim Bier:</strong></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2008/02/SubversivebeimBier1.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-103100" src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2008/02/SubversivebeimBier1-1024x759.jpg" alt="SubversivebeimBier1" width="1024" height="759" /></a></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2008/02/SubversivebeimBier2.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-103102" src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2008/02/SubversivebeimBier2-1024x743.jpg" alt="SubversivebeimBier2" width="1024" height="743" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Yvonne Bezerra de Mello kämpft für Rios Straßenkinder &#8211; keine Angst vor heiklen Sex-Tabus:</strong></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2008/02/YvonneBezerradeMello1.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-103104" src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2008/02/YvonneBezerradeMello1-619x1024.jpg" alt="YvonneBezerradeMello1" width="619" height="1024" /></a></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2008/02/YvonneBezerradeMello2.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-103106" src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2008/02/YvonneBezerradeMello2-1024x734.jpg" alt="YvonneBezerradeMello2" width="1024" height="734" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Sextourismus vor dem Haus des Gouverneurs:</strong></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2008/02/SextourismusGouverneur11.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-103110" src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2008/02/SextourismusGouverneur11-657x1024.jpg" alt="SextourismusGouverneur1" width="657" height="1024" /></a></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2008/02/SextourismusGouverneur2.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-103111" src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2008/02/SextourismusGouverneur2-1024x739.jpg" alt="SextourismusGouverneur2" width="1024" height="739" /></a></p>
<p><strong>Rios Feudalstrukturen. Gangsterbosse begehrt bei Mädchen und Frauen:</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2008/02/RioFeudalstrukturen1.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-103113" src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2008/02/RioFeudalstrukturen1-1024x729.jpg" alt="RioFeudalstrukturen1" width="1024" height="729" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2008/02/RioFeudalstrukturen2.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-103115" src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2008/02/RioFeudalstrukturen2-1024x264.jpg" alt="RioFeudalstrukturen2" width="1024" height="264" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Superstar Michael Jackson und die Banditen:</strong></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2008/02/MichaelJacksonRio1.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-103117" src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2008/02/MichaelJacksonRio1-615x1024.jpg" alt="MichaelJacksonRio1" width="615" height="1024" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2008/02/MichaelJacksonRio2.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-103119" src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2008/02/MichaelJacksonRio2-1024x685.jpg" alt="MichaelJacksonRio2" width="1024" height="685" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2017/01/WisnewskiCapa2014.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-87085" src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2017/01/WisnewskiCapa2014-1024x771.jpg" alt="WisnewskiCapa2014" width="1024" height="771" /></a></p>
<p><strong>Ausriß. “Gerhard Wisnewski. ungeklärt – unheimlich – unfassbar. Die spektakulärsten Kriminalfälle 2013. KNAUR</strong></p>
<p><strong>“Moderne Scheiterhaufen aus Autoreifen”:</strong></p>
<p>-<a href="http://www.deutschlandradiokultur.de/moderne-scheiterhaufen-aus-autoreifen.1013.de.html?dram:article_id=167263">http://www.deutschlandradiokultur.de/moderne-scheiterhaufen-aus-autoreifen.1013.de.html?dram:article_id=167263</a></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/2017/01/03/brasilien-gefaengnisrebellion-mit-massakern-2017-das-ist-eine-folter-fabrik-die-gewalt-produziert-und-monster-schafft-valdir-joao-silveira-leiter-der-nationalen-katholischen-gefangenenseelsorg/">http://www.hart-brasilientexte.de/2017/01/03/brasilien-gefaengnisrebellion-mit-massakern-2017-das-ist-eine-folter-fabrik-die-gewalt-produziert-und-monster-schafft-valdir-joao-silveira-leiter-der-nationalen-katholischen-gefangenenseelsorg/</a></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2017/01/Wisnewski11.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-87077" src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2017/01/Wisnewski11-1024x277.jpg" alt="Wisnewski1" width="1024" height="277" /></a></p>
<p><strong>…auch die “Stadt der Scheiterhaufen”….</strong></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2017/01/Wisnewski2extra.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-87079" src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2017/01/Wisnewski2extra-1024x906.jpg" alt="Wisnewski2extra" width="1024" height="906" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>…</p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2017/01/Wisnewski31.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-87081" src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2017/01/Wisnewski31-693x1024.jpg" alt="Wisnewski3" width="693" height="1024" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2017/01/Wisnewski41.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-87083" src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2017/01/Wisnewski41-676x1024.jpg" alt="Wisnewski4" width="676" height="1024" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ausriß.</p>
<p><strong>Die Trauminsel, Sex mit Hunden und ein Linkspopulist:</strong></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2008/02/Trauminsel1.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-103122" src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2008/02/Trauminsel1-1024x730.jpg" alt="Trauminsel1" width="1024" height="730" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2008/02/Trauminsel2.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-103124" src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2008/02/Trauminsel2-824x1024.jpg" alt="Trauminsel2" width="824" height="1024" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Gefängnisse. Folter, Revolten, Aids:</strong></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2008/02/GefängnisseFolter1.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-103126" src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2008/02/GefängnisseFolter1-640x1024.jpg" alt="GefängnisseFolter1" width="640" height="1024" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2008/02/GefängnisseFolter2.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-103128" src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2008/02/GefängnisseFolter2-1024x704.jpg" alt="GefängnisseFolter2" width="1024" height="704" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2008/02/GefängnisseFolter3.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-103130" src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2008/02/GefängnisseFolter3-1024x753.jpg" alt="GefängnisseFolter3" width="1024" height="753" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2008/02/GefängnisseFolter4.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-103132" src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2008/02/GefängnisseFolter4-1024x727.jpg" alt="GefängnisseFolter4" width="1024" height="727" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2008/02/GefängnisseFolter5.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-103134" src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2008/02/GefängnisseFolter5-1024x698.jpg" alt="GefängnisseFolter5" width="1024" height="698" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2008/02/GefängnisseFolter6.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-103136" src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2008/02/GefängnisseFolter6-1024x736.jpg" alt="GefängnisseFolter6" width="1024" height="736" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2008/02/GefängnisseFolter7.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-103138" src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2008/02/GefängnisseFolter7-1024x393.jpg" alt="GefängnisseFolter7" width="1024" height="393" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Indianer unter Anpassungsdruck:</strong></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2008/02/IndianerAnpassungsdruck1.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-103237" src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2008/02/IndianerAnpassungsdruck1-636x1024.jpg" alt="IndianerAnpassungsdruck1" width="636" height="1024" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2008/02/IndianerAnpassungsdruck2.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-103239" src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2008/02/IndianerAnpassungsdruck2-1024x734.jpg" alt="IndianerAnpassungsdruck2" width="1024" height="734" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2008/02/IndianerAnpassungsdruck3.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-103241" src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2008/02/IndianerAnpassungsdruck3-1024x696.jpg" alt="IndianerAnpassungsdruck3" width="1024" height="696" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2008/02/IndianerAnpassungsdruck4.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-103243" src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2008/02/IndianerAnpassungsdruck4-1024x743.jpg" alt="IndianerAnpassungsdruck4" width="1024" height="743" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Unbequemer Bischof Pedro Casaldáliga:</strong></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2008/02/Casaldaliga1.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-103245" src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2008/02/Casaldaliga1-1024x732.jpg" alt="Casaldaliga1" width="1024" height="732" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2008/02/Casaldaliga2.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-103247" src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2008/02/Casaldaliga2-1024x734.jpg" alt="Casaldaliga2" width="1024" height="734" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2008/02/Casaldaliga3.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-103249" src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2008/02/Casaldaliga3-641x1024.jpg" alt="Casaldaliga3" width="641" height="1024" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Schulen im Kugelhagel:</strong></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2008/02/SchulenKugelhagel1.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-103251" src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2008/02/SchulenKugelhagel1-1024x768.jpg" alt="SchulenKugelhagel1" width="1024" height="768" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2008/02/SchulenKugelhagel2.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-103253" src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2008/02/SchulenKugelhagel2-1024x762.jpg" alt="SchulenKugelhagel2" width="1024" height="762" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2008/02/SchulenKugelhagel3.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-103255" src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2008/02/SchulenKugelhagel3-754x1024.jpg" alt="SchulenKugelhagel3" width="754" height="1024" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Bordellgasse Vila Mimoza in Rio de Janeiro:</strong></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2008/02/BordellgasseMimoza1.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-103258" src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2008/02/BordellgasseMimoza1-673x1024.jpg" alt="BordellgasseMimoza1" width="673" height="1024" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2008/02/BordellgasseMimoza2.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-103260" src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2008/02/BordellgasseMimoza2-1024x723.jpg" alt="BordellgasseMimoza2" width="1024" height="723" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2008/02/BordellgasseMimoza3.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-103262" src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2008/02/BordellgasseMimoza3-1024x714.jpg" alt="BordellgasseMimoza3" width="1024" height="714" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2008/02/BordellgasseMimoza4.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-103264" src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2008/02/BordellgasseMimoza4-1024x733.jpg" alt="BordellgasseMimoza4" width="1024" height="733" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Operieren überm Ausguß &#8211; das Drama der Hospitäler:</strong></p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2008/02/OperierenübermAusguß1.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-103266" src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2008/02/OperierenübermAusguß1-1024x735.jpg" alt="OperierenübermAusguß1" width="1024" height="735" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2008/02/OperierenübermAusguß2.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-103268" src="http://www.hart-brasilientexte.de/wp-content/uploads/2008/02/OperierenübermAusguß2-1024x723.jpg" alt="OperierenübermAusguß2" width="1024" height="723" /></a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.hart-brasilientexte.de/2008/02/02/medien-und-sozialexperten-brasilien-noch-kein-zivilisiertes-land/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
