Klaus Hart Brasilientexte

Aktuelle Berichte aus Brasilien – Politik, Kultur und Naturschutz

Adolf Hitler als amtlicher Vorname wie in Brasilien auch in der westlichen Führungsmacht USA, den Palästinensergebieten. Palästinenser mit Hitler-Vornamen: Hitler Salah, Hitler Abu-Alrab, Hitler Mahmud Abu-Libda… Osama Bin Laden – amtlicher Vorname von Palästinensern in Brasilien.

Donnerstag, 15. Januar 2009 von Klaus Hart

http://www.oe24.at/welt/weltchronik/3-Jaehriger_namens_Adolf_Hitler_Eltern_weggenommen_416717.ece

 hakenkreuzdrachenneu.JPG

Junge mit Hakenkreuz-Drachen in Sao Paulos Ibirapuera-Stadtpark, siebziger Jahre.

(more…)

Gewaltkultur-Förderung in Deutschland. “Ich würde töten für Ehre. Bei Ehre hört alles auf, alles.” Deutschlandradio über interessante kulturelle Entwicklungen in Deutschland. “Political Correctness”, kulturelle Werte.

Samstag, 10. Januar 2009 von Klaus Hart

“80 Prozent der jugendlichen Straftäter in Berlin haben einen Migrationshintergrund, 45 Prozent davon sind arabischer, 34 Prozent türkischer Abstammung. Schönrednerei und Vertuschen seien da fehl am Platze: “Wir haben schon eine Generation verloren, bei den Arabern sowieso, ich will nicht noch weitere verlieren. Wir müssen uns von der Political Correctness verabschieden. “

http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/imgespraech/901795/

“Ich würde töten für Ehre. Bei Ehre hört alles auf, alles.” -“Wenn ich kein Geld habe, das macht mich einfach nur wütend, verrückt. Sofort ich denk an Überfall, sofort an irgendwas, sofort.” – “Ich bin in Berlin, ich bin in diesem Ghetto Leben drin, im Ghetto Leben gibt es nicht so Schulabschluss, studieren, Abitur, da macht man sich sein Geld selber.”

Can war 16 Jahre alt, da hatte er bereits 70 Straftaten auf dem Kerbholz – dies sind nur die von der Polizei gemeldeten, wie er stolz bemerkt. Mittlerweile sitzt der heute 18-jährige Türke im Gefängnis. Seine Biografie: Migrationshintergrund, Heimaufenthalt, Bewährungsstrafe, kein Schulabschluss, Betreuung durch Sozialarbeiter, Gefängnis.

Diese Lebensläufe kennt die Berliner Jugendrichterin Kerstin Heisig zur Genüge. Um den Teufelskreis der brutalen Gewalt und der Hilflosigkeit von Ämtern und Polizei zu durchbrechen, hat sie vor einem Jahr ein bisher bundesweit einmaliges Projekt in dem Berliner Bezirk Neukölln gestartet. Es soll die Strafverfahren gegen kriminelle Jugendliche beschleunigen und damit zur Abschreckung dienen. “Wir haben geschaut: Wie können wir die ganz jungen Kriminellen abfischen, bevor es zu spät ist? Wir kriegen sie oft erst mit 16 und dann haben sie schon lange Strafen. Ich gelte als Hardliner, aber das bin ich nicht. Ich bin nur für früheres und konsequentes Eingreifen.”

Dazu gehört auch die straffere Zusammenarbeit mit der Polizei, mit Schulen und Jugendämtern – und der Kontakt mit den Eltern.

“Die Eltern haben eine Pflicht, sie können die Verantwortung nicht an der Schulpforte abgeben. Es wurde jahrzehntelang propagiert: ´Die sind bildungsfern, da kann man nichts machen.` Aber man muss etwas machen! Jedes zweite Kind in Berlin hat einen Migrationshintergrund. Die brauchen wir und zwar als gebildeten Mittelstand und nicht als Sozialhilfeempfänger.”

Für ihre schnörkellose und unmissverständliche Analyse hat Kirsten Heisig auch Kritik einstecken müssen, “Richterin Gnadenlos” nannte sie unlängst eine Zeitung, Gegner werfen ihr vor, rassistisch und rechts zu sein. Ihnen hält sie die Fakten entgegen: 80 Prozent der jugendlichen Straftäter in Berlin haben einen Migrationshintergrund, 45 Prozent davon sind arabischer, 34 Prozent türkischer Abstammung. Schönrednerei und Vertuschen seien da fehl am Platze: “Wir haben schon eine Generation verloren, bei den Arabern sowieso, ich will nicht noch weitere verlieren. Wir müssen uns von der Political Correctness verabschieden. Es geht um Kinder bildungsferner Elternhäuser, aber auch diese Mütter wollen, eine bessere Zukunft für ihre Kinder. Ich bin selber Mutter von zwei Kindern – diese Idee muss doch jedem einleuchten! Unsere Botschaft ist: Wir sehen euer Problem, wie sind bereit euch zu helfen, aber ihr müsst mitmachen.”

Auch Güner Yasemin Balci kennt die Hintergründe der Jugendkriminalität aus eigener Erfahrung: Die Tochter türkischer Gastarbeiter ist 1975 in Berlin geboren. Aufgewachsen ist sie im Rollbergviertel – dem Einsatzgebiet von Kirsten Heisig. “Die Gegend war damals auch gar nicht so schlecht: Größtenteils lebten dort deutschstämmige Menschen, es war gut gemischt, Religion hat kaum eine Rolle gespielt. Es gab sozial schwache Familien, aber im Großen und Ganzen war das harmlos. Jetzt leben dort fast nur noch muslimische Familien, immer weniger Menschen arbeiten, die Religion wird immer wichtiger, weil es auch immer mehr Moscheen und Moscheegemeinden gibt.

Es gibt die ´Dawa`, den Aufruf zum Islam, um die Menschen zum Islam zu bringen, und dabei ziehen Prediger von Tür zu Tür und schleppen die Jugendlichen ab. Wer nichts wird, wird am Ende Moslem. Und mit diesem Selbstverständnis fühlen sie sich als etwas Besseres.”

Sie selbst hat nach ihrem Studium der Literatur- und Erziehungswissenschaften mehrere Jahre in verschiedenen Jugendeinrichtungen mit arabischen und türkischen Jugendlichen gearbeitet. Aus Desillusionierung über ihre eigene Hilflosigkeit, aber auch über die wachsende Gewalt in dem Viertel, gab sie auf. Über ihre Erfahrungen hat die heutige Journalistin das Buch “Arabboy” geschrieben – einen schonungslosen Tatsachenbericht über eine Parallelwelt inmitten Berlins.

“Als ich mittendrin war im Schreiben, war ich resigniert und es macht mich traurig, dass sich nichts geändert hat. Es überkommt mich auch ein Ekel vor der Gewalt, dass Gewalt dazu gehört. Dass man eine in die Fresse kriegt, gehört für sie genauso dazu, wie das Frühstücksbrötchen. Wütend machen mich eher die Leute, die sagen, was sich ändern muss, dieses Gelaber. Diese ganzen Sozialarbeiter-Luschen, die da rumlaufen und die denken, sie könnten die Welt verbessern. Genau die braucht man nicht! Man braucht mittlerweile eine ganz andere Ausbildung, man müsste da mal wissenschaftlich rangehen. Wir müssen die besten Schulen haben, am besten Ganztagsschulen, die müssten die Erziehung in die Hand nehmen. Aber das wird nicht passieren.”

“Was tun gegen die Jugendkriminalität?” Darüber diskutiert Dieter Kassel heute von 9 Uhr 05 bis 11 Uhr mit der Jugendrichterin Kirsten Heisig und der Journalistin Güner Yasemin Balci. Zitat Deutschlandradio

http://www.hart-brasilientexte.de/2014/11/04/brasilien-die-schweinestallchenchiqueirinhos-wie-man-sich-in-stadten-vor-bewaffneten-banditen-vergewaltigern-schutzt-die-die-strase-beherrschen-dank-gewaltforderung-zukunftig-auch-in-lande/

“Journalistischer Einheitsbrei” – Zeitungsforscher Horst Röper. Meinungsvielfalt längst in Gefahr. Gezielt herbeigeführter Qualitätsabsturz führt zu Leserabstizenz, Zeitungssterben. Matices und Brasilien.

Freitag, 21. November 2008 von Klaus Hart

Manche großen kommerzielle Privatblätter im deutschsprachigen Raum verwenden immer häufiger ungeprüft Zweit-und Drittquellen, drucken daher immer häufiger Falschmeldungen. In Redaktionen bestimmen immer mehr Medienfunktionäre.

http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/interview/879147/

Dann ist die Meinungsvielfalt vielleicht doch schon in Gefahr oder?

Röper: Sie ist längst in Gefahr, denn Meinungsvielfalt heißt ja gerade, dass wir über unterschiedliche journalistische Quellen verfügen. Wenn der WAZ-Konzern nun behauptet, es sei doch wirtschaftlich unsinnig, dass beispielsweise zu einem Fußballspiel vier Sportredakteure von seinen einzelnen Titeln führen, dann reiche doch auch einer, weil deren Berichte doch ohnehin gleich seien. Da muss man sich natürlich fragen, warum hat man sich das denn über Jahrzehnte erlaubt. Diese Berichterstattung ist natürlich nicht einheitlich, und es kommt gerade auf diese unterschiedlichen Blickwinkel von Journalisten an. Das macht Vielfalt aus. Wenn da künftig eben nur noch ein Journalist von solchen Ereignissen für mehrere Zeitungen berichtet, dann haben wir einen Einheitsbrei, einen journalistischen Einheitsbrei. Von Vielfalt kann nicht mehr die Rede sein.

Lohnt sich vor diesem Hintergrund noch, Journalist zu werden?

Röper: Jungen Journalisten oder jungen Aspiranten kann man das derzeitig sicherlich nicht empfehlen. Das Berufsbild, das Berufsfeld ist ausgedünnt. Wir haben ohnehin schon eine sehr große Arbeitslosigkeit unter Journalisten und wenn die Stellenstreichungen so weitergehen wie bislang, wie in den letzten Wochen, dann grassiert Arbeitslosigkeit.http://www.hart-brasilientexte.de/2011/05/18/matices-medien-staat-und-gesellschaft-in-lateinamerika-anklicken/

Politiker und Mythenbildung – Scheel, Genscher, Westerwelle, Schmidt, Brandt:http://www.hart-brasilientexte.de/2016/04/01/genscher-und-brasilien/

Große Erfolge bei geförderter Entpolitisierung und Kulturverlust auch in Deutschland.

Samstag, 23. August 2008 von Klaus Hart

http://www.dradio.de/dlf/sendungen/kommentar/835913/

“Danach wächst in Deutschland eine Generation heran, die sich für politische, wirtschaftliche oder gesellschaftliche Fragen immer weniger interessiert.

Nur noch sechs Prozent der unter Dreißigjährigen halten politisches Engagement für wichtig. Selbst Umwelt- und Naturschutz-Themen, die vor zehn Jahren noch 83 Prozent dieser Altersgruppe ansprachen – interessieren heute nur noch achtundsechzig Prozent; der engagierte Kern sank sogar von 27 auf 16 Prozent. Dagegen ist das Interesse für Computer und Digitalisierung um 72 Prozent gestiegen, für Kosmetik und Make-up um 13 Prozent, für gesunde Ernährung um immerhin drei Prozent. Wenn man die einzelnen Daten zusammenführt, entsteht das Bild einer Generation, die sich seit Jahren aus der Gesellschaft ins Private zurückzieht. Solche Veränderungen sind sicher nicht monokausal zu erklären.
Aber Renate Köcher sieht eine wesentliche Ursache im Vordringen des Internets, das von immerhin 86 Prozent der jungen Generation genutzt wird. Bei ihnen ersetzt das Web Fernsehen und Tageszeitung. Obwohl es überwiegend zur persönlichen Kommunikation genutzt wird, verändert es auch den individuellen Umgang mit Nachrichten”

http://www.dradio.de/dlf/sendungen/pisaplus/835800/

Deutsche “Auslandsberichterstattung” – ein Text der Frankfurter Rundschau. “Schlimmer ist die Tatsache, daß die Meute immer in die selbe Richtung läuft.” (Wenn die Medienkonsumenten wüßten…)

Montag, 07. April 2008 von Klaus Hart

http://www.fr-online.de/in_und_ausland/kultur_und_medien/medien/?em_cnt=1314800

Wer weiß, wie die Wirklichkeit wirklich ist

Von DANIEL BOUHS

Eine zunehmende Zahl von Korrespondenten von ARD und ZDF kritisiert die Redaktionen in den Zentralen

Reporter im Ausland müssen mitunter zu Tricks greifen, um Themen, die sie selbst entdecken, an ihre Redakteure in Deutschland “verkaufen” zu können. Die springen offenbar immer häufiger nicht auf die Angebote ihrer eigenen Mitarbeiter an, sondern sind der Agenturgläubigkeit verfallen: Nur was über den berühmten Ticker geht, ist ein Thema. Deshalb weisen Reporter ihre Kollegen von den Nachrichtenagenturen auf Wunschthemen hin: Sie werfen Köder aus.

Diese Situation sorgt für wachsenden Unmut – und immer mehr Reporter machen ihrem Ärger jetzt in aller Öffentlichkeit Luft, wie beim Süddeutschen Journalistentag in Mainz. Frontmann ist Ulrich Tilgner, der Anfang dieses Jahres angekündigt hat, das ZDF im Mai nach 26 Jahren zu verlassen, um vor allem für das Schweizer Fernsehen zu arbeiten. Auch, weil die Schweiz bei politischer Berichterstattung eben “neutraler” sei als Deutschland, das Truppen ins Ausland schickt.

Im TV-Magazin “Gong” schlossen sich zuletzt weitere etablierte Reporter des ZDF wie Uwe Kröger (New York), Klaus Prömpers (Wien) und Ruprecht Eser (London) der Kritik ihres Kollegen an. In bemerkenswerter Offenheit mahnten sie eine immer oberflächlichere Auslandsberichterstattung an. Einer trauerte gar dem Selbstverständnis des Senders nach und sagte, das ZDF habe sich von der “FAZ” zur “Bild”-Zeitung des Fernsehens gewandelt. Ein anderer monierte Anweisung wie diese: Bei der Berichterstattung über Wahlen sollten Politiker schon mal gar nicht benannt werden. Die kenne ohnehin keiner, soll die Anweisung aus der Redaktion geheißen haben.

Am Wochenende legte Tilgner dann just bei der Veranstaltung im ZDF nach. Er erklärte, dass er einige Jahre auch für Agenturen gearbeitet habe. “In dieser Zeit habe ich morgens selbst Meldungen zu meinen Themen abgesetzt”, sagte der freie Journalist. Die Redaktionen habe er dann nicht mehr überzeugen müssen: “Die riefen 20 Minuten später von sich aus an.” Auch Thomas Morawski kritisierte mangelndes Vertrauen der Redakteure. So zeigte sich der ARD-Sonderkorrespondent “erstaunt”, wie oft er darüber diskutieren müsse, “wie die Wirklichkeit wirklich” sei. Dass ihm Redakteure seinen Angeboten und Beiträgen anderslautende Meldungen entgegenhielten, nehme sogar “teilweise erschreckende Ausmaße” an.

 (Wer schon einmal miterlebt hat, wie sehr bekannte, gestandene Auslandskorrespondenten großer, stark meinungsbildender Druckerzeugnisse Mitteleuropas beinahe heulten, weil die Endredaktionen den Originaltext unglaublich verfälscht hatten, wer schon einmal vor Ort den Originaltext und die Druckfahnen las, weiß noch besser, wovon hier die Rede ist.)

http://www.hart-brasilientexte.de/2008/11/19/die-wahrheit-ist-schwer-zu-ertragen-medien-und-politik-moritz-schuller-deutschlandradio-schlimmer-ist-die-tatsache-das-die-meute-immer-in-dieselbe-richtung-lauft/

Gilberto Gils Amtszeit als Kulturminister – eine grausige Bilanz für Brasilien. Befreiungstheologe Frei Betto wandte sich öffentlich gegen Ernennung. Wikileaks.

Freitag, 22. Februar 2008 von Klaus Hart

http://www.hart-brasilientexte.de/2012/08/06/ballettstar-richard-cragun-in-rio-de-janeiro-mit-68-gestorben/

Musiker Dori Caymmi: Brasiliens Kultur verarmt generell
Würde Deutschlands Kulturstaatsminister die klassische Musik, das reiche musikalische Erbe links liegenlassen, oder schlimmer noch, boykottieren, wäre er vermutlich binnen kurzem geliefert, seinen Posten los. Und wäre er ein gewiefter schwerreicher Musikunternehmer, mit einschlägigen Interessen in der Popbranche, hätte er aller Wahrscheinlichkeit nach in einem recht zivilisierten Land wie Deutschland den Posten gar nicht bekommen.In Brasilien, der immerhin zehntgrößten Wirtschaftsnation, die nach wie vor von extremen neoliberalen Sozialkontrasten, Analphabetismus, gravierenden Menschenrechtsverletzungen wie Folter, Sklavenarbeit und neofeudalem Terror der Banditenmilizen gegen Slumbewohner, über 50000 Morden jährlich gezeichnet ist, gehen indessen auch im Kulturbereich die Uhren völlig anders. Entgegen den Warnungen zahlreicher Intellektueller und Künstler ernannte Bankiersliebling Lula vor vier Jahren den Popmusikmillionär Gilberto Gil, gelernter Firmenadministrator vom Multi Gessy-Lever, Popunternehmer und PR-Talent, zu seinem Kulturminister – selbst in deutschen Medien wurde das beklatscht.

http://www.hart-brasilientexte.de/2012/03/29/brasiliens-extrem-frauenfeindliche-sehr-populare-musiksparte-im-teilstaat-bahia-nicht-langer-subventioniert-laut-landesmedien-eine-frau-ist-wie-eine-blechbuchse-einer-tritt-sie-weg-und-ein-a/

???????????????????????????????

17.4. 2016, US-Hinterhof Brasilien – Pro-Impeachment-Kundgebung auf der Avenida Paulista in Sao Paulo.Daß Eduardo Cunha die Abstimmung im Abgeordnetenhaus leitet, degradiert nach Ansicht vieler Brasilianer das Land zur Bananenrepublik. Unter Lula-Rousseff wurde Brasilien weiter spürbar u.a. soziokulturell amerikanisiert – Brasilien und die USA haben u.a. ein Gewalt-Gesellschaftsmodell als auffällige Gemeinsamkeit. 

(more…)

    NEU: Fotoserie Gesichter Brasiliens

    Fotostrecken Wasserfälle Iguacu und Karneval 2008

    23' K23

interessante Links

Seiten

Ressorts

Suchen


RSS-Feeds

Verwaltung

 

© Klaus Hart – Powered by WordPress – Design: Vlad (aka Perun)