Der Staatsanwalt ist sicher: Hinter dem unschuldigen Gesicht verbirgt sich ein eiskalter Vergewaltiger, der mitten in der Neustadt eine Frau in einen Hausflur zog, vergewaltigte und beraubte.
Rechtsanwalt Robert Zukowski: „Meine Mandantin erstattete sofort Anzeige, machte sich selbst auf die Suche nach dem Täter. Zwei Tage später entdeckte sie ihn in der Neustadt, alarmierte die Polizei, die ihn festnehmen konnte.
DNA-Spuren überführten den Täter. Den Rucksack hatte er noch.
Unfassbar: In der Vernehmung behauptet der Marokkaner: „Sie wollte Sex mit mir.“ Mitten in einer Winternacht, in einem kalten Hausflur, mit einem völlig Unbekannten!
Anna B. (29) wurde Anfang des Jahres in der Dresdner Neustadt vergewaltigt. Am Freitag startete der Prozess vor dem Landgericht – mit allen Details der grausamen Tat des Marokkaners Asise S. (24).
Es war der blanke Horror: Als Anna B. (29) im Januar nachts durch die Neustadt geht, „umarmt“ sie plötzlich ein Mann von der Seite. Die gebürtige Polin verbittet sich die Annäherungsversuche und geht weiter. Inzwischen befinden sie sich auf Höhe des Hauses Hoyerswerdaer Straße Nummer 38.
Der Mann aber, Asise S. aus Marokko, lässt nicht von ihr ab, presst sie gar in einen Hauseingang, schlägt sie und wirft sie zu Boden, so die Anklage der Staatsanwaltschaft. Dann vergewaltigt er die junge Frau brutal, beißt ihr sogar in die Wange. Später wird er ihr auch noch den Rucksack mit allen wichtigen Utensilien drin klauen, darunter ein Smartphone.
Seit Freitag wird der Fall vor dem Landgericht Dresden verhandelt. Parallel zur Staatsanwaltschaft wird das Opfer von einem Nebenkläger vertreten…
Sie hatte eine Arbeit bei einem großen Dresdner Pharmakonzern gefunden. Der mutmaßliche Täter war ebenfalls neu im Lande, allerdings als Asylbewerber. Nach Angaben seines Rechtsanwaltes Alexander Hübner kam er wenige Monate zuvor über Libyen, München und Chemnitz nach Dresden.
Vor Gericht gibt der Angeklagte „Bauhelfer“ als zuletzt ausgeübte Tätigkeit an. Momentan verbringt er seine Haftzeit im Haftkrankenhaus in Leipzig…
Spannend ist die Rolle zweier weiterer Männer, die bei der Vergewaltigung angeblich zugegen waren, aber sexuell wohl nicht mit eingegriffen haben. Mopo
Bisher positioniert sich lediglich die Pegida-Kandidatin zu derartigen Kulturbereicherungen,die anderen Kandidaten schweigen, was Bände spricht.
Bildzeitung-Kandidatenabstimmung(Stand Freitag)

“Vizekanzler Sigmar Gabriel (55, SPD).” Ausriß Bild-Zeitung.
Ausriß. “ Über Mich“ – Probleme mit der Orthographie.Petra Köpping, SPD, sächsische Staatsministerin für Gleichstellung und Integration, Abgeordnete des Sächsischen Landtages.Keine persönliche Entschuldigung bei Opfern von Messerattacken,nicht einmal vor der OB-Wahl?
Lutz Bachmann, Leipzig 6.7. 2015.
Kassel 2014: …Ein Pärchen aus den Reihen der Gegendemonstranten griff immer wieder verbal die Demoteilnehmer an und kamen diesen bedrohlich nahe. Der Mann dieses Pärchens, der sich später als Marokkaner entpuppte, schrie und beleidigte die Demonstranten. Als er einen älteren Mann (ca. 75 Jahre) erblickte, sprach er ihn direkt an und rief: „Du scheiss Nazi!“
Der alte Mann ging einige Schritte auf den Schreihals zu und sagte ihm: „Mein lieber Herr, ich bin kein Nazi, denn ich bin ein Jude!“
Was jetzt geschah war unfassbar! Denn das schien den Marokkaner noch mehr in Rage zu bringen. Er brüllte jetzt so, dass jeder es hören konnte: „Euch sollte man zuerst vergasen!“
Ein Polizist zuckte sichtlich geschockt zusammen und griff ein und bot dem älteren Mann an, eine Strafanzeige zu machen. In diesem Zusammenhang wurden auch die Personalien festgestellt…PI
Daß deutsche Autoritäten gemäß ihren Wertvorstellungen die Zahl der engagierten Judenhasser in Deutschland zügig erhöhen, ist inzwischen allgemein bekannt.
Wie die deutsche Öffentlichkeit auf die Ermordung des Moslem-Eritreers Khaled durch einen Moslem-Eritreer reagierte- wer in Dresden problemlos mit dem Mörder demonstrierte und damit seine tatsächlichen Wertvorstellungen offenbarte:http://www.hart-brasilientexte.de/2015/03/11/mordfaelle-nemzow-in-moskau-moslem-eritreer-khaled-in-dresden-ard-tagesschau-weissscheinbar-stets-besser-als-die-ermittlungsbehoerden-wer-die-tatsaechlichen-taeter-sind/
Ausriß. “Rassismus tötet immer wieder”. Wer aus Sicht der Pegida-Gegner den Mord an dem Moslem-Eritreer von Dresden begangen hat. Die kuriose Aufregung um das Volkswagen-Absperrband bei Pegida – VW hat offenkundig angesichts der Image-Risiken die Sache lieber auf sich beruhen lassen:http://www.hart-brasilientexte.de/2015/04/01/oppositionsbewegung-pegida-2015-kurioses-theater-um-absperrband-mit-volkswagen-schriftzug-retourkutsche-fuer-erwaehnung-des-volkswagen-konzerns-durch-tatjana-festerling-einige-arbeitgeber-verbi/
Wofür Dresdens Grüne stehen – die SPD sowieso:

Rebecca Harms (l.) und Werner Schulz – welche Werte sie mit Oligarchin Timoschenko (“Russen abschlachten”) verbinden. Ausriß.
Die Wertvorstellungen der Grünen – Beispiel Oligarchin Timoschenko, deren Rolle in der Ukraine:
Tagesschau, Nov. 2014: “Es lag zum Beispiel daran, dass Politikerinnen wie Julia Timoschenko im Westen als Demokratinnen bezeichnet und unterstützt wurden, während sie in der Ukraine als Mitglied der überaus korrupten Elite gesehen wurden.”
“Ich hätte schon einen Weg gefunden, wie man diese Dreckskerle abschlachten könnte…einfach, damit von Rußland nicht mal ein verbranntes Feld übrigbleibt.”
Russen in der Ukraine: “Sie müssen mit Atomwaffen getötet werden.”

Ausriß.

SPD-Steinmeier bei Marionetten in Kiew:http://www.hart-brasilientexte.de/2015/06/01/spd-sgteinmeier-bei-marionetten-in-kiew-2015-die-wertvorstellungen-der-spd-die-machtstellung-der-oligarchen-ist-auch-nach-der-absetzung-kolomojskijs-ungebrochen-faz-nato-stellvertreterkrieg-i/
Propagandaschau: Auch wenn man die politischen Inhalte nicht teilt, muss man aber den Anspruch der PEGIDA-Anhänger auf objektive Berichterstattung und fairen öffentlichen Diskurs in jedem Fall verteidigen. Gleiches gilt selbstverständlich für Islamisten, Reichsbürger, Chemtrailer oder jeder anderen “Gruppe”, die Meinungen vertritt, die von der staatlich verordneten “Mitte” abweichen. Wenn die gleichgeschalteten Mainstreammedien weiter gegen alles und jeden hetzen, der nicht bereit ist, den Koalitionsvertrag als persönliches Glaubensbekenntnis zu übernehmen, dann müssen sie sich über einen weiteren Vertrauensverlust, Frontenbildung und Eskalation nicht wundern.
Joachim Radke
Für die PEGIDA-Seite wurde Joachim Radke befragt. Man muss sich jetzt immer darüber im Klaren sein, dass alle Befragten teils stundenlang interviewt wurden, die Autoren aber immer nur das ausgewählt haben, was ihnen in ihr Leitmotiv “Gesprächsversuch” hinein- passte. Radke beklagt, dass die Medien nicht ausreichend über PEGIDA berichten. Der Sprecher aus dem Off erklärt, dass Radke “das Gefühl hat, dass die Medien mit PEGIDA häufig nicht fair umgehen.”
Man muss geradezu davon ausgehen, dass Radkes Äußerungen hier ganz gezielt von den Autoren inhaltlich abgeschwächt wurden. Dass man ihn diesen Satz nicht selbst sagen läßt, ist sicherlich kein Zufall, denn er hat nicht nur das Gefühl, dass die Medien mit PEGIDA nicht fair umgehen, sondern es ist evident, dass gegen PEGIDA massiv agitiert und gehetzt wurde. Die medialen Strategien, unliebsame Demonstrationen so lange zu verschweigen wie es geht, und wenn es nicht mehr geht, diese zu attackieren – statt sich sachlich mit den Inhalten auseinanderzusetzen – ist keine neue Methode und muss hier auch nicht statistisch nachgewiesen werden. Stürmen in Moskau eine handvoll Spinner in eine Kirche und pöbeln herum, dann wird das hier genüsslich und monatelang als demokratischer Aktivismus gefeiert. Demonstrieren aber hierzulande ein paar Tausend gegen Ziele, die der Presse nicht in den Kram passen, wird es totgeschwiegen oder die Demonstranten pauschal als Nazis oder Verschwörungstheoretiker diffamiert.