Henkel wollte aus der AfD eine Art FDP machen- die Haltung zum Euro ist bei ihm der einzige Unterschied zur FDP. Sein Stil, innerparteiliche Querelen über die Medien in Interviews austragen zu wollen, hat der AfD geschadet. Ich vermute, er wollte wohl seiner Abwahl auf dem nächsten Parteitag zuvorkommen. Die AfD sollte unbedingt ihre progammatische Diskussion fortsetzen und sich noch in diesem Jahr mit einem Parteiprogramm auch ein klares inhaltliches Profil geben, mit dem sie in kommende Landtagswahlen und auch in die nächste BT-Wahl gehen kann. In Hamburg hat die Partei mit ihm nicht gerade einen Erfolg eingefahren- der Verlust für die AfD dürfte nicht groß sein.
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Wenn man sich das auf die Fahne schreibt, dann muss man auch unangenehme Themen aufgreifen. Herr Gauland hat damit keine Probleme. Herr Henkel schon.
Der Abgang ist positiv.
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Zumindest sah und hörte man von ihm fast nichts mehr seit dem er für die EU „arbeitet“… . Mal abgesehen von der Nummer gegen Adam, die ich rel. peinlich und eher parteischädigend fand. Dieser komische Rechtsideologenvorwurf dürfte den meisten AfD-Wählern ziemlich am A.. vorbeigehen, denn die wissen, dass es z.Zt. keine andere konservative Alternative gibt. Jedenfalls machen Petry, Lucke, Adam und Gauland eine gute Arbeit und auch in Westdeutschland wird man über die 10% Marke klettern.
Endlich. Das könnte eine Chance als Alternative sein. Endlich keine FDP-Light mehr.
THOMAS FRIEDRICH (FRIEDFERTIG) – 23.04.2015 17:19
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Henkel hatten viele (auch ich) schon oft als fehl am Platz kommentiert. Der überfällige Rücktritt sollte nun genutzt werden, dass die AfD sich intern auf eine Linie festlegt, und diese Linie dann fest hält. Intern und extern. Eben nicht wankelmütig agiert, sich nicht nach außen zerredet. Erst dann kann man die Partei als handlungsfähig ansehen, also als politikfähig ernst nehmen. Dann entscheiden die Wähler.
Prognose eingetroffen?
FRIDOLIN HINTERHUBER 11 (MONTAXXMONTAXX) – 23.04.2015 17:17
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Bin gespannt,ob meine Prognose bald eintrifft,derzufolge Herr Henkel,nach Klärung der Rückzahlungsmodalitäten für seinen Kredit an die AfD,baldmöglichst den Weg zu seiner mutmaßlichen heimlichen Liebe,der FDP,antreten wird…
Ausnahme Tabubrecher “Jungle World”, April 2015: “Früher inkriminiert, heute allseits beliebt: Anti-Nazi-Symbole sind bei Politikern, Antifas, Pegida-Gegnern, aber auch Pegida-Teilnehmern ständig im Einsatz…Bei den von Staat und Massenmedien geförderten Anti-Pegida-Manifestationen kommen sie ebenso zum Einsatz wie bei den bislang nur von russischen Medien unterstützten Pegida-Kundgebungen. Der auf Youtube dokumentierte Livestream der Dresdner Pegida-Kundgebung vom 13.?April zeigt am Ende zwei junge Anhängerinnen von Pegida mit sehr langen Fahnenstangen, an deren Ende ein durchgestrichenes Hakenkreuz mit dem Slogan »Keine Nazis« im sächsisch-abendländischen Frühlingswind flattert. “. Wer sich wohl nach “Jungle World” als nächster an den politisch extrem unkorrekten Fakt traut?
“Immer mehr Familien haben schwere Probleme. Drogenkonsum und Gewalt nehmen zu.” Sächsische Zeitung über den Politikwechsel nach 1990.
Zensur-Vorwurf aus der Öffentlichkeit gegen Südwestrundfunk SWR 2015:
http://www.hart-brasilientexte.de/2015/04/23/zensur-vorwurf-an-swr-2015/