http://blog.tagesschau.de/2016/12/04/der-mordfall-von-freiburg/
„Was müssen die Eltern, Angehörigen und Freunde des Opfers denken, wenn wir durchdeklinieren, warum es der Tod ihrer Tochter nicht in die Tagesschau geschafft hat.“
„Also mussten wir in den vergangenen Tagen prüfen, ob sich der Freiburger Fall von anderen Mordfällen abhebt. Dies haben wir nicht so gesehen und deshalb den Tod der jungen Frau nicht gemeldet. Und genau aus demselben Grund haben wir auch gestern bei der Verhaftung des Tatverdächtigen diesen Maßstab nicht verschoben.“
„In den vergangenen Tagen gab es eine intensive Diskussion über die Frage, ob die Tagesschau über die Festnahme eines Tatverdächtigen in Freiburg hätte berichten sollen. Wir hatten uns dagegen entschieden…Viele Menschen diskutieren gerade intensiv die Frage, ob die Tagesschau um 20 Uhr am Samstag über die Festnahme eines Tatverdächtigen in Freiburg hätte berichten sollen. In sozialen Netzwerken und in manchen Medien kritisieren Kommentatoren unseren Kurs, nicht über den Mordfall von Freiburg zu berichten…Die Tagesschau berichtet über gesellschaftlich, national und international relevante Ereignisse. Da zählt ein Mordfall nicht dazu. „
http://blog.tagesschau.de/2016/12/06/die-tagesschau-und-der-mutmassliche-vergewaltiger/
Vergewaltigt, ermordet – Ausriß-Medienfoto aus Rio de Janeiro – was Deutschland noch vor sich hat.
Deutsche Staats-und Mainstreammedien verschweigen, wieviel Steuerzahler-Geld Hussein K. erhielt, wieviel staatliche Mittel insgesamt für ihn aufgewendet wurden. Nicht nur die an der Nase herumgeführten Medienkonsumenten wollen wissen, wer für die Vertuschungsaktionen verantwortlich ist.
FAZ:“Das 10-fache eines Hartz-IV-Regelsatzes dagegen kommt für minderjährige Migranten vom Staat, und es geht an ein System, in dem sicher viele sind, die wirklich “besonders schutzbedürftig” sind. Aber nun ist es im Fall von Maria L. in Freiburg so, dass das Geld an eine Pflegefamilie ging, die Teil eines Skandals der deutschen Asylpolitik wurde. Der zehnfache Satz dessen, was Eltern nach Hartz IV bekommen, und immer noch ein Vielfaches dessen, was die meisten deutschen Eltern für ihre Kinder ausgeben können, ging in die Unterbringung eines dringend Mordverdächtigen…Dieser Fall war spektakulär und wurde durch die Weigerung der ARD, über die Aufklärung in der Tagesschau zu berichten, erst richtig bekannt…Ich würde mir, weil es meine Lebensrealität wäre, Gedanken machen, dass der Tagessatz des mutmaßlichen Mörders in Freiburg so viel ist, wie ich in meinem Nebenjob hinter der Kasse pro Woche verdiene, und dass meine Kinder zu Weihnachten für weniger als so einen Tagessatz neue Kleider bekommen…
Vielleicht fragt sie sich, wie schnell die überlastete Polizei da sein kann, wenn wieder einer nicht einsieht, das es nach 22 Uhr keinen Alkohol gibt, und er sich das schon gar nicht von einer Frau sagen lassen will.
Vielleicht, auch das sollte man bedenken, hat sie Angst, weil hier vor ein paar Wochen ein Migrant nach einem Tankstellenbesuch versuchte, eine Taxifahrerin zu vergewaltigen. Ein sogenannter regionaler Einzelfall, von dem es hier einige gab, so dass man das Wort „Einigenfall“ einführen müsste. Vielleicht gibt es in Deutschland viele, die durchaus differenziert denken, differenzierter als wir Journalisten, die wir Studien durchreichen, unsere Migranten seien laut Umfrage bei Frauenrechten gut angepasst, und die Leser nicht mit dem Kriminalitätsbericht des BKA Bayern behelligen, der letztes Jahr einen Anstieg von 40% bei den ausländischen Sexualstraftätern aufwies.
In Baden-Württemberg übrigens nicht, dort schlüsselt man das nicht nach Herkunft auf.
Fast tagtäglich neue Vertuschungsaktionen durch politsch verantwortliche Autoritäten, gängiges „Dummstellen“.
–“Dresden wird gefährliches Pflaster”: http://www.hart-brasilientexte.de/2015/03/25/dresden-wird-gefaehrliches-pflaster-morgenpost-2015-gewalt-und-kriminalitaetsfoerderung-in-sachsen-ziele-zustaendiger-autoritaeten-und-bereits-erreichte-resultate-interessante-vergleiche-mit/
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Dummstell-Methode von Autoritäten und Medien auch im Falle des 12-jährigen Irakers von Ludwigshafen – weit Jüngere in vielen Ländern der Erde u.a. als Kindersoldaten an sadistischen Gewalttaten beteiligten, auch als Mörder.