„Aussagen von anderen Bewohnern des Hostels, wonach der mutmaßliche Täter im selben Zimmer gewohnt habe wie sein späteres Opfer, wurden von der Polizei nicht bestätigt.“
Multikulti-Mord in Berlin 2015:http://www.hart-brasilientexte.de/2015/01/25/multikulti-in-berlin-tuerke-verbrennt-19-jaehrige-schwangere-deutsche-udo-ulfkotte/
Nach dem Anschluß von 1990 haben die zuständigen Autoritäten erwartungsgemäß im früher sehr sicheren Bereich von Alexanderplatz und Rotem Rathaus im Zuge allgemeiner Gewaltförderung für ein bemerkenswertes Ansteigen der Kriminalität gesorgt – mit vielen deutlichen Resultaten:

Wie die Daten-und Faktenlage zeigt, haben deutsche Autoritäten besonderen Wert darauf gelegt, daß möglichst viele Tottreter und Vergewaltiger, Menschen mit hoher Gewalt-und Kriminalitätsbereitschaft, nach Deutschland geholt werden. Dies firmierte stets unter dem Begriff der Kulturbereicherung. Entsprechend ist die ethnische Zusammensetzung der Gefängnisbelegungen Deutschlands.

Deutschlands „Lügenpresse“ behauptet dreist, die Pegida-Demonstrationen verursachten Polizeieinsatz-Kosten in Millionenhöhe – obwohl es in Wahrheit die teils vom Staat bezahlten Gegendemonstrationen sind, die hohe Kosten und Schäden verursachen…Die Pegida-Kundgebung mit Geert Wilders vom 13.4. 2015 ist das beste Beispiel.
„Aufgrund der angekündigten Störaktionen und Blockaden vom Bündnis „Dresden Nazifrei“ kommt es außerdem zu zahlreichen Verkehrseinschränkungen im Stadtgebiet.“ Bild-Zeitung
Angesichts der gelenkten Informationspolitik über den politisch brisanten Mordfall stehen Mitteilungen von Staat und Medien zu dem Mord unter dem Vorbehalt vermutlicher Unglaubwürdigkeit, ist mit üblichen Manipulationen zu rechnen. Zu den wichtigsten Fragen zählt, warum die Polizei nicht bereits am Ostersonntag mitteilte, daß es sich bei dem Ermordeten um einen Juden und bei dem Tatverdächtigen um einen Albaner bestimmter Religion handelte. Dies wäre für Teilnehmer und Organisatoren der am Ostermontag stattfindenden systemkritischen Kundgebungen und Demonstrationen eine sehr wichtige Information gewesen. Daß die staatliche Polizei so lange zu dem Leichenfund schwieg, wie u.a. der Tagesspiegel meldete, weist daraufhin, daß es offenkundig viel politisch Unkorrektes, Brisantes zu verschweigen gab.
Kuriose Politikererklärung von Dresden vor Geert-Wilders-Kundgebung:
“Gegen Nazis” – verschiedene Pegida-Anhänger mit dieser Positionierung bei Kundgebungen und Spaziergängen 2015. Auffällig ist, daß sich weder Politiker noch Mainstream-Medien und Pegida-Gegner zu dieser Anti-Nazi-Positionierung von Pegida äußern. Nicht einmal ein Foto solcher Anti-Nazi-Spruchbänder und Plakate von Pegida wurde bisher im Mainstream veröffentlicht – was Bände spricht. Offenkundig ist der Abdruck eines solchen “Gegen-Nazis”-Fotos gemäß den Mainstream-Zensurvorschriften strengstens verboten.
Pegida-Protest vom 6.4. 2015: http://www.hart-brasilientexte.de/2015/04/06/oppositionsbewegung-pegida-am-6-4-2015-in-dresden-mainstream-verschweigt-erneut-erstaunlich-hohe-zustimmungsrate-in-deutschland-fuer-pegida/
Hintergrund zum Fall des von einem Moslem-Eritreer in Dresden ermordeten Moslem-Eritreers Khaled – wer mit dem Mörder problemlos demonstrierte, wie die Medien berichteten:http://www.hart-brasilientexte.de/2015/03/11/mordfaelle-nemzow-in-moskau-moslem-eritreer-khaled-in-dresden-ard-tagesschau-weissscheinbar-stets-besser-als-die-ermittlungsbehoerden-wer-die-tatsaechlichen-taeter-sind/
Ausriß: “Gegen Nazis” – Pegida-Positionierung mitten in der Kundgebung vom 6.4. 2015 – wie an den Protestmontagen zuvor. Nicht zufällig druckt der straff gesteuerte Mainstream Deutschlands bisher kein Foto davon. Stand es in Ihrem Lieblingsmedium?
Oppositionsbewegung Pegida und banale Medientricks: http://www.hart-brasilientexte.de/2015/04/09/oppositionsbewegung-pegida-und-banale-manipulationstricks-der-deutschen-mainstream-medien-kaum-berichterstattung-ueber-pegida-proteste-doch-weitschweifige-ankuendigungen-von-anti-pegida-protesten-be/
Westdeutsche Medien in Sachsen ohne Informationen zum sadistischen Mord an einem Juden in Berlin – stattdessen Parteipropaganda:http://www.sz-online.de/nachrichten/stadtspitze-gegen-rechtspopulisten-bei-pegida-3079102.html
Zwickau. Die DDR-Bürgerrechtlerin und Pegida-Sympathisantin Vera Lengsfeld hätte eigentlich am Montag die Tage der Demokratie und Toleranz in Zwickau eröffnen sollen. Nun hat das veranstaltende Bündnis die 62-Jährige wieder ausgeladen. Westdeutsche “Freie Presse”, Chemnitz
„Ermittler schließen ein antisemitisches Motiv nicht aus…Damari kam Karfreitag von Köln nach Berlin, um das Pessachfest zu feiern. “ Berliner Kurier
Gerade für die Teilnehmer der am Ostermontag in Deutschland stattfindenden systemkritischen Protestaktionen wäre es sehr wichtig gewesen, Kenntnis von der sadistischen Ermordung eines Juden in Berlin zu haben. So hatte sich in Dresden der Satiriker Dr. Proebstl zu wachsendem Judenhaß in Deutschland geäußert.
Dr. Proebstl hätte mit Sicherheit auf den Mord an dem Juden reagiert, entsprechend ausführlich reflektiert. Die Geheimhaltung des Mordes durch den Staat hat dies vorhersehbar verhindert. Auch bei anderen Kundgebungen des Protestmontags hätte der Mord an dem Juden just in Hitlers Nazi-Hauptstadt Berlin ein große Rolle gespielt.
Veröffentlichte Lügen:
“Opfer trug keine Papiere bei sich”. Lüge am 5.4. 2015 von Bild-Zeitung und anderen Medien veröffentlicht, offenkundig unter Berufung auf die staatliche Polizei. Ausriß. Was von als Fakt hingestellten Angaben deutscher Mainstream-Medien heutzutage zu halten ist…
“Ausweispapiere wurden bei ihm nicht gefunden.” Lüge, in der Berliner Zeitung abgedruckt am 6.4. 2015
Besonders auffällig ist, daß im offiziellen Polizeibericht vom Sonntag nicht steht, daß bei der Leiche ein israelischer Reisepaß auf den Namen Yosi Damari gefunden wurde, es sich daher also mit aller Wahrscheinlichkeit bei dem Opfer um einen Juden handelte.
Erst fünf Tage nach der Tat dann die Feststellung:
“Der 22-Jährige hatte einen entsprechenden Reisepass dabei, der in der Tasche seiner Jogginghose steckte.” Bildzeitung online am Mittwoch nach der Tat vom Sonnabend.
Angesichts dieser gelenkten Informationspolitik über den politisch brisanten Mordfall stehen alle künftigen Mitteilungen von Staat und Medien zu dem Mord unter dem Vorbehalt vermutlicher Unglaubwürdigkeit, ist mit üblichen Manipulationen zu rechnen.
Von besonderer symbolischer Bedeutung ist, daß der Jude nur wenige Meter vor dem “Landgericht Berlin – Amtsgericht Berlin-Mitte” sowie dem “Anwaltsgericht Berlin” sadistisch totgeschlagen wurde – zudem in unmittelbarer Nähe des Berliner Rathauses – Hinweis auf die allgemeine soziokulturelle und politische Dekadenz der deutschen Hauptstadt.Bislang erinnern weder ein Gedenkstein noch eine Gedenkplakette an den Mord an dem Juden Yosi Damari – im Kontext geförderter Judenfeindlichkeit in der einstigen Reichshauptstadt des Naziregimes.
“Die G
Wie die Öffentlichkeit reagierte, als der Moslem Khaled 2015 in Dresden ermordet wurde – bemerkenswerte Unterschiede zum Fall des ermordeten Juden Yosi Damari:
Ausriß. “Rassismus tötet immer wieder”. Wer aus Sicht der Pegida-Gegner den Mord an dem Moslem-Eritreer von Dresden begangen hat.
“Deutschland du Mörder.”Auch auf einer Demonstration in der deutschen Hauptstadt Berlin wurde 2015 klargestellt, daß als Mörder des Moslem-Eritreers Khaled unter keinen Umständen ein anderer Moslem-Eritreer in Frage kommt. Ausriß.
Pegida und Juden: