„Ermittler schließen ein antisemitisches Motiv nicht aus…Damari kam Karfreitag von Köln nach Berlin, um das Pessachfest zu feiern. “ Berliner Kurier
Gerade für die Teilnehmer der am Ostermontag in Deutschland stattfindenden systemkritischen Protestaktionen wäre es sehr wichtig gewesen, Kenntnis von der sadistischen Ermordung eines Juden in Berlin zu haben. So hatte sich in Dresden der Satiriker Dr. Proebstl zu wachsendem Judenhaß in Deutschland geäußert.
Dr. Proebstl hätte mit Sicherheit auf den Mord an dem Juden reagiert, entsprechend ausführlich reflektiert. Die Geheimhaltung des Mordes durch den Staat hat dies vorhersehbar verhindert. Auch bei anderen Kundgebungen des Protestmontags hätte der Mord an dem Juden just in Hitlers Nazi-Hauptstadt Berlin ein große Rolle gespielt.
Veröffentlichte Lügen:
“Opfer trug keine Papiere bei sich”. Lüge am 5.4. 2015 von Bild-Zeitung und anderen Medien veröffentlicht, offenkundig unter Berufung auf die staatliche Polizei. Ausriß. Was von als Fakt hingestellten Angaben deutscher Mainstream-Medien heutzutage zu halten ist…
“Ausweispapiere wurden bei ihm nicht gefunden.” Lüge, in der Berliner Zeitung abgedruckt am 6.4. 2015
Besonders auffällig ist, daß im offiziellen Polizeibericht vom Sonntag nicht steht, daß bei der Leiche ein israelischer Reisepaß auf den Namen Yosi Damari gefunden wurde, es sich daher also mit aller Wahrscheinlichkeit bei dem Opfer um einen Juden handelte.
Erst fünf Tage nach der Tat dann die Feststellung:
“Der 22-Jährige hatte einen entsprechenden Reisepass dabei, der in der Tasche seiner Jogginghose steckte.” Bildzeitung online am Mittwoch nach der Tat vom Sonnabend.
Angesichts dieser gelenkten Informationspolitik über den politisch brisanten Mordfall stehen alle künftigen Mitteilungen von Staat und Medien zu dem Mord unter dem Vorbehalt vermutlicher Unglaubwürdigkeit, ist mit üblichen Manipulationen zu rechnen.
Von besonderer symbolischer Bedeutung ist, daß der Jude nur wenige Meter vor dem “Landgericht Berlin – Amtsgericht Berlin-Mitte” sowie dem “Anwaltsgericht Berlin” sadistisch totgeschlagen wurde – zudem in unmittelbarer Nähe des Berliner Rathauses – Hinweis auf die allgemeine soziokulturelle und politische Dekadenz der deutschen Hauptstadt.Bislang erinnern weder ein Gedenkstein noch eine Gedenkplakette an den Mord an dem Juden Yosi Damari – im Kontext geförderter Judenfeindlichkeit in der einstigen Reichshauptstadt des Naziregimes.
“Die G
Wie die Öffentlichkeit reagierte, als der Moslem Khaled 2015 in Dresden ermordet wurde – bemerkenswerte Unterschiede zum Fall des ermordeten Juden Yosi Damari:
Ausriß. “Rassismus tötet immer wieder”. Wer aus Sicht der Pegida-Gegner den Mord an dem Moslem-Eritreer von Dresden begangen hat.
“Deutschland du Mörder.”Auch auf einer Demonstration in der deutschen Hauptstadt Berlin wurde 2015 klargestellt, daß als Mörder des Moslem-Eritreers Khaled unter keinen Umständen ein anderer Moslem-Eritreer in Frage kommt. Ausriß.
Pegida und Juden:
« Der in Berlin 2015 am Ostersonnabend totgeschlagene Jude Yosi Damari – große tonangebende deutsche Medien berichten rund eine Woche nach dem sadistischen Mord immer noch nicht darüber…Was im Fall des ermordeten Moslems Khaled alles ganz anders lief. Keinerlei Politiker-und Medien-Aufregung über Ungereimtheiten bei Ermittlungen im Fall des ermordeten Juden…Mordanschlag auf Eishockey-Profi Greg Classen in Dresden – von polizeilichen Ermittlungen unter Hochdruck wie im Khaled-Fall ist nichts zu spüren – Täter weiter auf freiem Fuß, hohes Lebensrisiko für Bevölkerung. – Oppositionsbewegung Pegida 2015 – westdeutsche Zeitungen in Sachsen verzichten anders als im Fall Khaled auf online-Berichterstattung zum sadistischen Mord an dem Juden Yosi Damari in Berlin, konzentrieren sich dafür auf den nächsten Protestmontag mit Geert Wilders. „Stadt verbietet Nazifrei-Route“. Bezahl-Gegendemos mit Problemen – zuletzt keinerlei Gegendemonstranten mehr. »
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