Die Ständige Publikumskonferenz der öffentlich-rechtlichen Medien e.V. sprach zudem von einem „Fälscherskandal, wirklich ganz dickes Kaliber“. Steinmeier und andere hätten sich hier Meriten als Lügenbarone erworben, hieß es.
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Fliegt MDR-Intendantin Karola Wille jetzt zur Familie von Manuel Diogo nach Mosambik und sagt, was Wahrheit und was Lüge ist? “Fall Manuel Diogo: „Keine Anhaltspunkte für Tötungsdelikt und Manipulationen“. Berliner Zeitung, 13.3. 2021. ” Justizbehörde bestätigt Recherchen der Berliner Zeitung: Der Mosambikaner starb bei einem Unfall. Berichte über Neonazi-Mord zu DDR-Zeiten waren falsch.” “Es sollte wohl das Mindeste sein, dass sich die beiden Fake News verbreitenden Journalisten und der Sender MDR bei der Mutter, der Familie, den mosambikanischen Kameraden, den deutschen Kollegen und den Fernsehzuschauern entschuldigen.” Ständige Publikumskonferenz der öffentlich-rechtlichen Medien e.V. Totalblamage für MDR-Rundfunkräte, darunter der AfD:http://www.hart-brasilientexte.de/2021/03/15/fliegt-mdr-intendantin-karola-wille-jetzt-zur-mutter-von-manuel-diogo-nach-mosambik-und-sagt-was-wahrheit-und-was-luege-ist-fall-manuel-diogo-keine-anhaltspunkte-fuer-toetungsdel/
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Wie der deutsche Bundespräsident sein Amt beschädigt…
Ibraimo Alberto mit Bundespräsident Steinmeier/SPD: “Wie die Götter”. Ausriß.
Weiter warten auf die Positionierung der MDR-Intendantin Karola Wille, der acht zuständigen Direktoren sowie von Rundfunkrat und Verwaltungsrat des MDR.
„Es setzt sich nur soviel Wahrheit durch, wie wir durchsetzen.“Bertolt Brecht
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Feige/korrupte Medien-und Kommunikationswissenschaftler greifen den exemplarischen Fall nach wie vor nicht auf…
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Wie es der Berliner Tagesspiegel darstellt – Wahrheit oder Lüge?
“Mit vier Landsleuten war der Vertragsarbeiter auf dem Weg nach Jeber-Bergfrieden, einem Ortsteil der Stadt Coswig im heutigen Sachsen-Anhalt, wo er als Holzfacharbeiter tätig war.
Nach Angaben seiner Begleiter war Diogo in dem Zug von Neonazis angegriffen und zusammengeschlagen worden. An den Füßen gefesselt soll er noch lebend aus dem fahrenden Zug geworfen worden sein.”
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Die Berliner Zeitung zitiert jene Begleiter:
“Der Zug Richtung Belzig ist in ihrer Erinnerung leer, von Neonazis keine Spur”.
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Leipziger Volkszeitung: “Erinnerungslücke: Vor 32 Jahren wurde Antonio Manuel Diogo ermordet
Am Samstag ist es 32 Jahre her, dass der junge Mosambikaner Antonio Manuel Diogo im Zug von Neonazis ermordet wurde. In Leipzigs Halle 14 wird in einer Ausstellung an die Opfer rassistischer Gewalt in der DDR erinnert. Ein immer noch verdrängtes Thema.” Wahrheit oder dreiste Lüge?
Ausriß Tagungsband – “Herausgegeben von der Beauftragten des Landes Sachsen-Anhalt zur Aufarbeitung der SED-Diktatur”.
Ibraimo Alberto – gleich an erster Stelle in der Liste der Mitglieder des Vorbereitungsteams und Fortsetzungsausschusses genannt…
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“Ende der 1980er-Jahre wird sein bester Freund von Rechtsextremen ermordet.” Bundeszentrale für politische Bildung/bpb.
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“Bis er erlebte, wie einer seiner mosambikanischen Bekannten von Neonazis umgebracht wurde…”. bpb-Essay
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“Sein bester Freund Manuel, der mit ihm aus Mosambik gekommen war, wird von Nazis erschlagen.” SPD Karlsruhe
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“His best friend Manuel, who had come with him from Mozambique, is killed by Nazis.” Ariadne Buch
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“Sie haben meinen Freund, den Antonio Manuel Diogo, zusammengeschlagen. Beide Füße gefesselt. Und dann haben sie seine Körperteile nach unten … ganz langsam, mit dem Seil immer nach unten. Da haben sie genau mit dem Kopf angefangen. Bis sie alles zerstückelt haben. Ibraimo Alberto, ehem. Vertragsarbeiter”. Forum Deutsche Einheit
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“Ungebremst ins Polizeiauto”(MOZ Brandenburg) – “Aus bisher unbekannter Ursache fuhr der Fahrer sein Auto ungebremst auf das Polizeiauto”(Fahrer Ibraimo Alberto):
“Die Polizei hatte gemeldet, dass der Fahrer schon einmal wegen Gefährdung des Straßenverkehrs aufgefallen war. Diese Aussage bezog sich auf einen Unfall am 3. Mai 2009 auf der B 2 zwischen Angermünde und Felchow, bei dem das Auto Albertos von der Straße abkam und im Graben landete. Das Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Gefährdung des Straßenverkehrs wurde jedoch am 19. August mangels hinreichendem Tatverdacht eingestellt.” MOZ
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“Am meisten fühlen sich dennoch jene von Ibraimo Alberto enttäuscht, die ihn als Freund verstanden. Die ihm immer wieder Jobs vermittelten: beim Bau, im Eiscafé, als Fahrer, Vertreter. Die ihm zur Seite standen, wenn seine offenkundig mangelhaften Deutschkenntnisse und fehlende Qualifizierung ihn einschränkten. Sie halfen ihm aus der Klemme, als er ungebremst auf ein Polizeiauto auf der Autobahn raste und sich eigentlich dafür vor Gericht hätte verantworten müssen. Sie sorgen dafür, dass es nicht an die große Glocke gehängt wird, als sein jugendlicher Sohn mit anderen – als Mutprobe – rechtsradikale Parolen mitgrölt und mit einem Grafithandschuh als Waffe von der Polizei verhaftet wurde.” MOZ. “…Den Vorfall beim Fußballspiel der A-Jugend FC Schwedt gegen FSV Bernau als rassistischen Angriff zu bezeichnen, ist schlichtweg gelogen, ärgert man sich im Verein am Stadion Heinrichslust und beim Bernauer Verein. Schiedsrichter, der Bernauer Trainer, Schwedter Verantwortliche seien dazwischengegangen, als sich die Spieler nach dem Schlusspfiff angifteten, berichten Augenzeugen. Ibraimo Alberto, einer von 18 Zuschauern, sei zu den Kids auf den Platz gerannt, eher provozierend als deeskalierend, heißt es…”
Mir stehen die Nackenhaare zu Berge, wenn ich hier lese, welchen geistigen Dünnsch*ß hier einige Leute abgeben. Da druckt die MOZ einen Beitrag über einen ehemaligen Mitbürger der Stadt ab, der sich in der deutschen Presslandschaft als “Opfer” feiern ließ, und nun kommen hier solche Anfeindungen gegen den Redakteur. Der Artikel war sachlich, nüchtern und ohne persönliche Wertung geschrieben. Allein dafür gehört ihm ein Lob verdient. Endlich mal was Wahres über Herrn I. A. In der Süddeutschen Zeitung wurde über I. A. geschrieben, das er Angst hatte, abends in Schwedt auf die Straße zu gehen. Ich bin ihm oft gegen Mitternacht in der Stadt begegnet, und er sah wahrlich nicht ängstlich aus. Für sein persönliches wie auch sein berufliche Scheitern schob er immer seine Hautfarbe vor, was aber völliger Nonsens war. Er war schlicht und einfach nur unqualifiziert und faul. Er stellte sich gern als “Opfer” dar, in Wirklichkeit war er ein ganz normaler Hartz 4 Empfänger, der sein Leben nicht auf die Reihe bekam. Also laßt bitte die Kirche im Dorf. Und nein, ich stehe keiner rechten Partei nahe, ich kann nur mitdenken und habe einige Artikel über I. A. z.B. im Berliner Kurier, der Süddeutschen Zeitung, dem Stern… gelesen. In diesem Sinne einfach mal den Ball flach halten, oder http://youtu.be/j8uefBUOfgA
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…Ich war maßlos betroffen von der überregionalen Berichterstattung. Wer I.A. näher kannte, nimmt ihm diese Opferrolle nicht ab. Er selbst war auch nicht der ach so “Lammfromme”, wie er dargestellt wurde. Es ist eine Schande, wie er freunde und Bekannte nachträglich in den A**ch getreten hat. Ein großes Lob an Herr Dietrich für diesen Artikel. Das war längst überfällig. @ Wilhelm Busch Das mußte niemand beauftragen, Herr Dietrich hat sich einfach einem Thema angenommen, das Stadtgespräch ist. Viele seiner Freunde und Helfer sind maßlos von I.A. enttäuscht, denn er hat Sachen verbreitet, die man nicht auf sich sitzen lassen wollte. Was haben wir uns für I.A. den Allerwertesten aufgerissen, und dann liest man plötzlich soviele Unwahrheiten. Jeder andere Ausländer wäre für die ihm geleistete Unterstützung dankbar gewesen…
Lange Liste der in den “Fälscherskandal”(Publikumskonferenz) verwickelten Politiker, Kirchen, ARD-Anstalten, Rundfunkräte, Schriftsteller, TV-Autoren, Verlage, politischen Stiftungen etc…
“Manuel, sein bester Freund, aus Mosambik, wird von Neonazis erschlagen”. Verlag Kiepenheuer & Witsch. Wahrheit oder dreiste Lüge, Geschichtsfälschung?
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Ibraimo Alberto mit Bundespräsident Steinmeier/SPD: “Wie die Götter”. Ausriß.
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Wie es der Berliner Tagesspiegel darstellt – Wahrheit oder Lüge?
“Mit vier Landsleuten war der Vertragsarbeiter auf dem Weg nach Jeber-Bergfrieden, einem Ortsteil der Stadt Coswig im heutigen Sachsen-Anhalt, wo er als Holzfacharbeiter tätig war.
Nach Angaben seiner Begleiter war Diogo in dem Zug von Neonazis angegriffen und zusammengeschlagen worden. An den Füßen gefesselt soll er noch lebend aus dem fahrenden Zug geworfen worden sein.”
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Die Berliner Zeitung zitiert jene Begleiter:
“Der Zug Richtung Belzig ist in ihrer Erinnerung leer, von Neonazis keine Spur”.
„Es setzt sich nur soviel Wahrheit durch, wie wir durchsetzen.“Bertolt Brecht
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Ständige Publikumskonferenz der öffentlich-rechtlichen Medien e.V. verurteilt 2020 zwangsfinanzierten MDR wegen “ausgedachter Story” zu Mosambikaner Manuel Diogo: “Mit Reisemitteln der öffentlich-rechtlichen Sender ausgestattet, reiste das Team nach Mosambik und erzählte der alten Mutter und der Familie des Getöteten ihre ausgedachte Story. Die Kamera hielt voll drauf: Es sollte wohl das Mindeste sein, dass sich die beiden Fake News verbreitenden Journalisten und der Sender MDR bei der Mutter, der Familie, den mosambikanischen Kameraden, den deutschen Kollegen und den Fernsehzuschauern entschuldigen.” **
Die Ständige Publikumskonferenz der öffentlich-rechtlichen Medien e.V. sprach zudem von einem “Fälscherskandal, wirklich ganz dickes Kaliber”. Steinmeier und andere hätten sich hier Meriten als Lügenbarone erworben, hieß es.
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Wie der deutsche Bundespräsident sein Amt beschädigt…
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Weiter warten auf die Positionierung der MDR-Intendantin Karola Wille, der acht zuständigen Direktoren sowie von Rundfunkrat und Verwaltungsrat des MDR.
Feige/korrupte Medien-und Kommunikationswissenschaftler greifen den exemplarischen Fall nach wie vor nicht auf…
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Leipziger Volkszeitung: “Erinnerungslücke: Vor 32 Jahren wurde Antonio Manuel Diogo ermordet
Am Samstag ist es 32 Jahre her, dass der junge Mosambikaner Antonio Manuel Diogo im Zug von Neonazis ermordet wurde. In Leipzigs Halle 14 wird in einer Ausstellung an die Opfer rassistischer Gewalt in der DDR erinnert. Ein immer noch verdrängtes Thema.” Wahrheit oder dreiste Lüge?
Lügenstaat, Lügen-Politiker, Lügen-Medien, Lügen-Schriftsteller: “Fall Manuel Diogo: „Keine Anhaltspunkte für Tötungsdelikt und Manipulationen“. Berliner Zeitung, 13.3. 2021. ” Justizbehörde bestätigt Recherchen der Berliner Zeitung: Der Mosambikaner starb bei einem Unfall. Berichte über Neonazi-Mord zu DDR-Zeiten waren falsch.” Was wird jetzt aus den Unmengen von Berufslügnern jeder Couleur?(Rücktritte, Entlassungen, hohe Schadenersatzforderungen wegen Diffamierung?) Bemerkenswert: Nun auch Ermittlungsergebnisse von DDR-Kriminalisten(Kollegen von Hans Thiers, Gera) und Staatssicherheit als korrekt bestätigt. Vermutung: Geheimdienstoperation zwecks Delegitimierung der DDR bombastisch gescheitert:http://www.hart-brasilientexte.de/2021/03/13/luegenstaat-luegen-politiker-luegen-medien-luegen-schriftsteller-fall-manuel-diogo-keine-anhaltspunkte-fuer-toetungsdelikt-und-manipulationen-berliner-zeitung-13-3-2021/
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„Es setzt sich nur soviel Wahrheit durch, wie wir durchsetzen.“Bertolt Brecht
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Die FAZ-Version – Wahrheit oder Lüge? „Am Morgen des 16. Juni 1981 landen Alberto, Diogo und neunzig andere Mosambikaner auf dem Flughafen Schönefeld, Ost-Berlin, Hauptstadt der DDR.“https://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/menschen/rassismus-in-der-ddr-der-boxer-15086878.html?printPagedArticle=true#pageIndex_2, „Sein Freund wird von Neonazis ermordet. Am 30. Juni 1986 bringt Alberto seinen Freund Diogo zum Berliner Ostbahnhof. Zusammen hatten sie das Wochenende verbracht, mit Freunden Fußball gespielt, bis in den Morgen getanzt. Diogo muss zurück nach Dessau in sein Wohnheim…lässt Waibel zu einem einfachen Urteil kommen: „Der Antifaschismus der DDR war gescheitert.“ Eine Entnazifizierung hatte, wenn überhaupt, nur halbherzig stattgefunden.“
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„Ibraimo Alberto reist 2015 mit einer Delegation von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier nach Afrika und wird vom ehemaligen Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble mit dem Preis „Botschafter für Demokratie und Toleranz“ ausgezeichnet.“ Berliner Zeitung. Steinmeier und Schäuble just am Tag der Einheit 2020 unter starkem Rechtfertigungsdruck…
Wie der deutsche Bundespräsident sein Amt beschädigt…
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„Manuel, sein bester Freund, aus Mosambik, wird von Neonazis erschlagen“. Verlag Kiepenheuer & Witsch. Wahrheit oder dreiste Lüge, Geschichtsfälschung?
…Albertos Buch ist seine Autobiografie, und es taucht tatsächlich darin immer wieder ein junger Mann namens Manuel auf. Alberto ist mit ihm zusammen zur Schule gegangen, war mit ihm im Ausbildungslager, saß mit ihm im Flugzeug und landete zusammen mit ihm am 16. Juni 1981 in Berlin-Schönefeld. Manuel und er trugen einen grauen Arbeitsanzug, heißt es. Und: „Meiner war zwei Nummern zu klein und der von Manuel um einiges zu groß.“ Wie Neonazis ihn später fesselten und folterten, beschreibt er so detailliert, als sei er dabei gewesen. Unter einem Foto steht: „Mein Freund Manuel war eins der ersten Mordopfer Rechtsradikaler in der DDR. Die Täter kamen mit milden Strafen davon.“ Obwohl ja nie Täter ermittelt wurden. Mit dem Namen seines Freundes scheint er durcheinander zu kommen. Manchmal heißt er Manuel, manchmal Manuel Antonio. Und vergleicht man die Ankunftsdaten, stellt sich heraus, dass sie gar nicht zusammen in Schönefeld angekommen sein können: Manuel Diogo ist nicht im Juni 1981 in Berlin gelandet, sondern erst Ende Oktober…Berliner Zeitung.“Haben sich die Männer überhaupt gekannt?
Die ehemaligen mosambikanischen Kollegen Diogos sagen, sie hätten nie von Ibraimo Alberto gehört. Manuel wäre auch niemals alleine mit dem Zug nach Berlin gefahren, sie seien immer in der Gruppe unterwegs gewesen.”
„Die ausführlichen Recherchen und Interviews zum Fall Diogo veröffentlicht die Berliner Zeitung in Kürze auch als Doku-Serie im Podcast-Format.“
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Welche deutschen TV-Sender, Chefredakteure, TV-Reporter, Pressefunktionäre, Buchautoren, Verlage, Lektoren, Politiker, Landeszentralen für politische Bildung etc. jetzt am Pranger stehen, sich rasch und sehr ausführlich rechtfertigen müssen.
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Ausriß – Ibraimo Alberto mit Bundespräsident Steinmeier/SPD: “Wie die Götter”.
Der Nowitschok-Fall: „Am 6. Juni 2018 bestätigte die Bundesregierung dem Parlamentarischen Kontrollgremium des Bundestages, keinerlei gerichtsfeste Beweise für eine Verantwortung Russlands zu haben. Aus London sei bisher lediglich die Information gekommen, dass es sich bei dem verwendeten Gift um Nowitschok handelte. Darüber hinaus gebe es aber keine Beweise, dass das eingesetzte Gift aus Russland stamme. Die Bundesregierung erklärte ebenfalls, dass auch die deutschen Geheimdienste bis zu dem Zeitpunkt keine eigene Erkenntnisse hätten gewinnen können, dass Russland verantwortlich sein könnte.[147][148]“ Wikipedia
„Im parlamentarischen Kontrollausschuss musste die Bundesregierung nach rbb Inforadio einräumen, ohne Beweise bei der antirussischen Kampagne mitgemacht zu haben, entlarvend auch Äußerungen des Regierungssprechers noch am 4. Juni“. Telepolis
Die CIA setzte weiterhin auf Zigarren – diesmal Exemplare, die mit Botox und anderen toxischen Stoffen präpariert waren und Castro vergiften sollten. Das gelang allerdings ebenfalls nicht – die Gift-Zigarren wurden vom kubanischen Geheimdienst entdeckt. Auch andere Gegenstände wie Kugelschreiber oder Mahlzeiten sollten vergiftet werden – ohne Erfolg.
Übrigens: Die CIA plante außerdem, Castros Zigarren mit LSD zu beträufeln, um ein TV-Interview des Diktators zu sabotieren, mit der Hoffnung, ihn so unglaubwürdig zu machen…
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“Anschlagsversuche
Gift im Kugelschreiber”/DER SPIEGEL:https://www.spiegel.de/geschichte/kuba-wie-die-cia-fidel-castro-ausschalten-wollte-a-1106077.ht. …Besessen von der Vorstellung, dem Revolutionsführer beizukommen, wollte die CIA den Juristen überreden, Castro einen inwendig mit einem Pilz präparierten Taucheranzug zu überreichen, ein modernes Danaergeschenk. Biologen hatten eine Fungus-Art ausgeguckt, die eine chronische Hautkrankheit bewirkt. Außerdem sollte das Atemgerät mit Bakterien besprüht werden, die Tuberkulose hervorrufen, idealiter den Tod auf Raten. Auch den Neoprenanzug hatten sie schon beschafft, nur war ihnen vor lauter Eifer entgangen, dass James Donovan einen ähnlichen Einfall gehabt hatte. Er hatte Castro bereits in Eigeninitiative einen Taucheranzug überreicht, und dieses Exemplar war unverseucht…Dort wurde Cubela eine mit Gift gefüllte Kugelschreiber-Spritze übergeben. Der als hypernervös, redselig und gewalttätig geltende Castro-Hasser wollte mit dem Instrument den Diktator umbringen oder sich selbst, falls die Sache schiefliefe. Seine Devise war, “Fidel zu eliminieren, notfalls durch Exekution”. Zuvor hatte er bereits ein Hochgeschwindigkeitsgewehr mit aufgesetztem Fernrohr von seinen Auftraggebern gefordert…
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“Gift-Zigarren und explosive Muscheln
Wie Fidel Castro über 600 Mordversuche überlebt hat”/FOCUS
Ausriß, NATO und Castro: “…Gift in Zigarren, Kleidung oder Essen…”
“Wie, so fragen sich Meinungsmacher und -führer in den Städten, können die Ostdeutschen nur so rassistisch, hasserfüllt und moralisch verkommen sein? Das Kreuz bei der AfD – da ist man sich in Hamburg, München und den trendigen Teilen Berlins sicher – ist verwerflich und Ausdruck von Niedertracht.” FOCUS
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“63% der Deutschen glauben, man müsse sehr aufpassen, wenn man seine Meinung öffentlich äußert. Wie kann das sein?” DIE ZEIT 2019. Woche für Woche blamiert sich das Blatt aus der Merkel-Stadt Hamburg mit „ZEIT im Osten“ bis auf die Knochen. Mitherausgeber war viele Jahre Helmut Schmidt, beteiligt am Nazi-Kriegsverbrechen der Leningrad-Belagerung – deshalb SPD-Ikone, SPD-Idol bis heute?
”Der Schnee von gestern ist die Sintflut von heute. Die Einheit – eine Abrechnung”.(Demnächst ein Klassiker in der stetig anwachsenden Bibliothek nichtoffizieller ostdeutscher Geschichtsschreibung?)Dahn analysiert Nazistan – der Fall Globke, die Renazifizierung der BRD, die Notstandsgesetze…”Keine gemeinsame Erinnerungskultur”. “Ich habe nicht die Absicht, mich daran zu gewöhnen, in einem Land zu leben, das sich ungestraft an Angriffskriegen beteiligt”(Jugoslawien etc.)
“Bis in die 1980er Jahre also war der Völkermord an den Juden in der DDR ein `gänzlich unterdrücktes Thema`. Soviel Desinformation macht sprachlos. Ich habe es genau umgekehrt wahrgenommen: Die DDR-Kultur hat dieses Thema früher und häufiger als in der Bundesrepublik aufgegriffen, kontinuierlich über die Jahre verfolgt…Ich empfinde solche Desinformation auch als persönliche Kränkung.” Dahn über die Stasi – was an der offiziellen heutigen Version alles nicht stimmt…
Dürfen ostdeutsche Lehrer, die von oben verordnete offizielle Geschichtsschreibung Kindern, Jugendlichen einpauken müssen, wenigstens auch auf die nichtoffizielle hinweisen – oder droht da sofort der Rausschmiß?
Brasiliens populäre systemkritische Musikerin Rita Lee, Hit “Tudo vira bosta”(Alles wird zu Scheiße), youtube, Lulas Arbeiterpartei, nicht gehaltene Versprechen, Korruption… Die Sondergerichte der Slum-Diktatur. **
Rita Lee puxa vaia contra Lula em Festival de Inverno/douradosagora
O presidente da República, Luiz Inácio Lula da Silva, foi vaiado durante o show da cantora Rita Lee em Bonito, durante o Festival de Inverno que terminou ontem na cidade. As vaias foram puxadas pela própria cantora, que falou em preservação da natureza e sobre as crises pelas quais passa o País.
„Tem um presidente que não gosta de vaias“, disse ela, incentivando os presentes a „não negarem“ a manifestação a Lula. O chamado foi seguido de vaias da platéia. A estimativa é que 10 mil pessoas estivessem presentes no evento, realizado em uma das tendas de shows. „Essa vaia vai chegar até Brasília“, também teria dito a cantora. As informações foram obtidas com pessoas que assistiram aos shows.