Klaus Hart Brasilientexte

Aktuelle Berichte aus Brasilien – Politik, Kultur und Naturschutz

Ostdeutsche – kein Vertrauen in Westparteien mit West-Führung im Osten. “Ostdeutsche fehlen in den Parteien. So kommen von den knapp 464.000 SPD-Mitgliedern nur 4,9 Prozent aus den fünf ostdeutschen Bundesländern.” Berliner Zeitung 2018. Ramelow in Thüringen…”Kultureller Kolonialismus” im neuen Herrschaftsgebiet.

…Ostdeutsche fehlen in den Parteien

So kommen von den knapp 464.000 SPD-Mitgliedern nur 4,9 Prozent aus den fünf ostdeutschen Bundesländern. Rechnet man Gesamt-Berlin hinzu, sind es zwar 9,4 Prozent – doch damit immer noch weniger als der Anteil der Ostdeutschen an der Gesamtbevölkerung, der etwa 17 Prozent ausmacht.

Bei den knapp 436.000 CDU-Mitgliedern beträgt die Ostquote ohne Berlin 8,9 Prozent und mit Berlin 11,7 Prozent. Der Vorsprung gegenüber der SPD hat mit der Tatsache zu tun, dass sich die West-CDU nach 1989 die Ost-CDU einverleibte.

“Es sieht im Moment ziemlich düster aus für unsere SPD”. Thüringer SPD-Chef Wolfgang Tiefensee am 11.3. 2018 in Weimar.

Willy Brandt(SPD) und die getarnten Spenden der USA-Regierung, die Fernsteuerung. “Wäre die Zahlung bekannt geworden, hätte sie die Karriere des späteren SPD-Vorsitzenden und Bundeskanzlers wohl früh beendet.” DER SPIEGEL, 24/2016:http://www.hart-brasilientexte.de/2016/08/08/willy-brandtspd-und-die-getarnten-spenden-der-usa-regierung-die-fernsteuerung-waere-die-zahlung-bekannt-geworden-haette-sie-die-karriere-des-spaeteren-spd-vorsitzenden-und-bundeskanzlers-wohl-f/

Deutsche GroKo-Kontinuität 2018:http://www.hart-brasilientexte.de/2018/03/04/deutsche-groko-kontinuitaet-2018-schwesterparteien-cduspdcsu-machen-weiter-machteliten-und-politmarionetten-politschauspieler/

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Clownsparteien SPD und CDU – nicht zum Ernstnehmen. Karneval in Wasungen/Thüringen 2018.

“Der Weg in den Holocaust”. DIE ZEIT unterschlägt in ihrer Publikation von 2017 just die Rolle des langjährigen Mitherausgebers, der SPD-Ikone Helmut Schmidt…Kein einziges Kapitel ist Schmidt als Nazi-Offizier an Tatorten der Sowjetunion gewidmet:http://www.hart-brasilientexte.de/2017/02/14/der-weg-in-den-holocaust-die-zeit-unterschlaegt-in-ihrer-publikation-von-2017-just-die-rolle-des-langjaehrigen-mitherausgebers-der-spd-ikone-helmut-schmidt-kein-einziges-kapitel-ist-schmidt-al/

MDR-Wortschöpfung “Widervereinigung”:

WidervereinigungMDR191015

Ausriß.

“Sei Sand im Getriebe der Zeit”. Westdeutscher politischer Kabarettist Hans-Dieter Hüsch

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http://www.hart-brasilientexte.de/2018/03/09/bananenrepublik-schnueffelstaat-2018-bnd-soll-afd-auslandskontakte-ins-visier-nehmen-handelsblatt-9-3-2018-afd-ueberwachung-einschleusen-von-v-leuten-etc-nach-ansicht-vieler-insider-laen/

http://www.hart-brasilientexte.de/2018/03/08/spd-ministerposten-hendricks-und-gabriel-nicht-mehr-im-kabinett-tagesschau-8-3-2018-hendricks-dieselskandal-umwelt-horror-in-deutschland-gabriel-die-blamage-fuer-deutschland-seit-jahre/

 

Wie das Kriegsbündnis NATO tickt:

Erdogans schmutziger Krieg

Die Türkei beruft sich bei ihrem Angriffskrieg in Nordsyrien auf ihr «Recht zur Selbstverteidigung».Neue Zürcher Zeitung, März 2018 zum Einmarsch einer NATO-Armee in Syrien…

“…Tatsächlich hat die in London ansässige Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte (deren Asad-kritische Berichterstattung die Türkei sonst kaum in Zweifel zieht) bereits an die 200 zivilen Todesopfer seit Beginn der Militäroffensive gezählt…Einen «Hort des Terrors» will allein die türkische Regierung hier erkennen, doch ist sie Beweise, die eine Bedrohungslage und damit einen bewaffneten Angriff rechtfertigen, bisher schuldig geblieben. Sie hat die YPG als Terrororganisation eingestuft, steht mit dieser Einschätzung aber ziemlich alleine da. Von der Faktenlage sei ihr Recht auf Selbstverteidigung jedenfalls nicht gedeckt, stellte unlängst der Wissenschaftliche Dienst des Deutschen Bundestages fest. Auf das Völkerrecht kann sich Ankara nicht berufen.” NZZ

Die rund 65.000 Grünen-Mitglieder kommen zu 7,4 Prozent aus den fünf ostdeutschen Flächenländern – und zu 17,1 Prozent plus Berlin. Ähnlich verhält es sich bei den rund 63.000 FDP-Mitgliedern; ohne Berlin ist Ostdeutschland bei den Liberalen mit 10,3 Prozent vertreten, mit Berlin mit 15,4 Prozent. Bemerkenswert ist die Lage bei der Linkspartei, die im Wesentlichen aus der ostdeutschen PDS hervorging. Mittlerweile stammen von den 62.300 Mitgliedern bloß noch 42,1 Prozent aus Ostdeutschland ohne Berlin und 54,9 Prozent mit Berlin. Auch bei den linken Neueintritten liegt der Westen weit vorn.

Last but not least die AfD. Hier leben 18 Prozent der knapp 28.000 Mitglieder in Ostdeutschland; rechnet man Berlin hinzu, sind es 22,6 Prozent. Obwohl die AfD im Osten viel bessere Wahlergebnisse erzielt, kommt auch sie bei den Parteimitgliedern kaum über den Anteil an der Gesamtbevölkerung hinaus. Die Bürger machen ihr Kreuz bei der Rechtspartei. Aber sie erwerben kein Parteibuch.

Vorbehalte gegenüber Parteien

Besonders krass sind die Unterschiede in SPD und CDU, wenn man die ostdeutschen Mitgliederzahlen in Beziehung setzt zu den Mitgliederzahlen einzelner westdeutscher Landesverbände. So zählt allein der CDU-Landesverband Nordrhein-Westfalen dreimal so viele Mitglieder wie die Ost-Verbände zusammen. Bei der SPD sieht es ähnlich aus…

– Quelle: https://www.berliner-zeitung.de/29828628 ©2018

Ostdeutschlands neue Machthaber – wie frühere DDR-Bürger in der neuen Herrschaftszone systematisch( und häufig brutal) aus Führungspositionen eliminiert wurden – der Verdrängungsprozeß geht auf allen Ebenen weiter:

Laut einer neuen Studie der Universität Leipzig von 2016 sind über 25 Jahre nach dem Anschluß von 1990 lediglich rd. 20 Prozent der Führungskräfte Ostdeutschlands ehemalige DDR-Bürger. Dies gelte für alle Bereiche – die Zahl der ostdeutschen Führungskräfte  gehe im Vergleich zu vor zehn Jahren zurück. „Unter anderem sitzen in den fünf Landesregierungen weniger Politiker mit ostdeutscher Herkunft als 2004, der Anteil sank von 75 auf 70 Prozent“. An der Spitze der 100 größten ostdeutschen Unternehmen, hieß es weiter,  sei der Anteil von 35,1 auf 33,5 Prozent gesunken. An Universitäten und Hochschulen habe sich der Anteil ostdeutscher Rektoren innerhalb der vergangenen zehn Jahre fast halbiert. „Von insgesamt 60 Staatssekretären der Bundesregierung stammen drei aus dem Osten, 2004 waren es immerhin noch sechs.“ Bundesweit sei die Lage weit schlechter. Mit nur 1,7 Prozent seien  Ostdeutsche unter den Führungskräften so gut wie gar nicht vertreten.

Damit haben sich Voraussagen von 1989/1990 über das (kolonialistische) Vorgehen der neuen Machthaber, die Ostdeutschland sogar in das Kriegsbündnis NATO zwangen, durchweg bestätigt. 

“Kultureller Kolonialismus”:

http://www.hart-brasilientexte.de/2017/11/01/kultureller-kolonialismus-uraltbekanntes-ueber-die-tatsaechlichen-ziele-des-anschlusses-von-1990-bundeszentralenchef-beklagt-kulturellen-kolonialismus-durch-westdeutsche/

http://www.hart-brasilientexte.de/2018/02/18/uraltbekannte-soziokulturelle-unterschiede-zwischen-ostdeutschen-und-westdeutschen-eine-weitere-studie-2018-does-a-narcissism-epidemic-exist-in-modern-western-societies-comparing-narcissism-an/

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Ausriß SuperIllu:

“Fühlen Sie sich von Westdeutschen als Deutscher zweiter Klasse behandelt?”(Umfrage in SuperIllu): Ja – 48 %, manchmal – 29 %, nein – 23 %.

Merkel-Nachbar Ernst Pries(Templin), DDR-Bürgerrechtler  und die “Merkmale einer Kolonialverwaltung”…bereits kurz nach dem Anschluß von 1990 (im Interview mit dem Autor):

..„Die gleichen Leute, die so handeln, reden dann noch vom Zusammenwachsen!“ Daß so viel schiefläuft im Land, liegt auch laut Pries daran, daß Westdeutsche in entscheidenden Positionen der Potsdamer Regierung sitzen, „die Merkmale einer Kolonialverwaltung hat.“…

http://www.hart-brasilientexte.de/2012/01/18/ernst-pries-aus-templin-einer-der-ganz-grosen-umweltexperten-ostdeutschlands-texte/

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Die Schutzbedürftigen von Dresden – keinerlei Schutz durch Sachsen-GroKo, wie Faktenlage zeigt…In Dresden kamen Schutzbedürftige mit dem Leben davon, in anderen  Bundesländern(siehe Freiburg, Kandel etc.) nicht…

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Ausriß. BILD zu Politikzielen und bereits erreichten Politikresultaten in Sachsen unter einer GroKo 2018, gemäß Faktenlage. Hat sich Petra Köpping bei den schutzbedürftigen Rentnerinnen bereits persönlich für diese Politikfolgen entschuldigt? Deutsche Medien dürfen wegen geltender Zensurbestimmungen nicht darüber informieren, daß sadistisch-brutale Überfälle auf alte Menschen in sehr vielen Staaten der Dritten Welt gängige Praxis sind, Alte daher dort kaum noch allein auf die Straße gehen. Die politisch Verantwortlichen in Sachsen und in der Bundesregierung kennen auch diese Faktenlage sehr genau…

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Wie Autoritäten auch in Sachsen den Begriff Kulturbereicherung völlig neu definieren. 

Niedersachse Bodo Ramelow(Osterholz-Scharmbek)/LINKE und die Wertvorstellungen seiner Koalitionspartner SPD und GRÜNE. Wer in Deutschland stockreaktionär ist – und wer nicht:http://www.hart-brasilientexte.de/2014/12/05/bodo-ramelow-und-die-wertvorstellungen-seiner-spd-partner/

“Dass Ramelow dünnhäutig ist und bei Kritik ausfällig werden kann, wissen inzwischen nicht nur die, die ihn näher kennen. Bei Twitter darf jeder Interessierte live verfolgen, wie der Ministerpräsident sich mit jedem anlegt, der auch nur ein Widerwort äußert. Wenn er einmal in Fahrt ist, hält ihn kein Regierungssprecher auf. ” Thüringer Allgemeine

“Es bedarf einer gewissen Schere im Kopf.” Als der SPIEGEL noch ein Nachrichtenmagazin, keine Illustrierte war.

“Mit unglaublicher Härte”, bemängelte der Kölner Journalistenanwalt Augustus Pick, würden Funkmitarbeiter bisweilen von Anstaltsjuristen “fertiggemacht, wie man das sonst nur vom früheren Militär kennt”…

 

Rügen, Verwarnungen, Abmahnungen gegen TV-Redakteure sind in den Funkhäusern an der Tagesordnung. Seit in Bonn die Union regiert, sorgen ihre Gremienvertreter für parteipolitisch motivierte Programm-Eingriffe, üben Druck auf die „innere Einstellung“ der Journalisten aus. Vertrauensleute Helmut Kohls verlangen die „Schere im Kopf“. Folge: Das Fernsehen als kritische Instanz versagt, das politische Programm verödet. *
Friedrich Zimmermann war ungehalten. Als ein Interviewer des Schweizer Fernsehens ihn unverblümt nach seinem konservativen Selbstverständnis befragte, beschwerte sich der Christsoziale: “Solche Fragen würden sich deutsche Fernsehjournalisten nicht zu stellen wagen.”
Wohl wahr: Das bundesdeutsche Publikum wie auch Bonns Politiker sind es gewohnt, daß Interviewer sich mehr und mehr darauf beschränken, befragten Würdenträgern mit höflichen Stichworten gefällig zu sein – augenfälligster Ausdruck eines Klimawandels, der sich, verstärkt seit der Bonner Wende, allenthalben in den 13 Funk- und Fernsehanstalten der Bundesrepublik vollzogen hat.
Jahrelang haben die Regierenden in die Funkhäuser hineinregiert, unverfroren haben machtbewußte Politiker willfährige Parteigänger in Schlüsselpositionen befördert. Jetzt werden die Folgen erkennbar: Überall in den Redaktionen gedeihen Einschüchterung und Selbstzensur. Wichtiges, Brisantes wird von den öffentlich-rechtlichen Medien weithin nicht mehr ausgelotet.
Wenn einer bei Funk und Fernsehen eine kritische Lippe riskiert, bekommt er heutzutage schnell eins drauf. Berichtet das Südwestfunk-Magazin “Report” über gewaltfreien Widerstand gegen die Aufstellung von Atomraketen, fühlt sich Fernsehdirektor Dieter Ertel gleich “an Goebbels erinnert”. Auf den Protest von “Report”-Autor Wolfgang Moser reagierte Ertel nur widerstrebend: “Wenn Sie meine Überdeutlichkeit stört, nehme ich die Äußerung hiermit zurück.”
Kritisieren die Hamburger “Panorama”-Kollegen die Aufstellung ziviler Sanitätseinheiten für den Ernstfall und fragen nach dem Sinn solcher “kriegsmedizinischen” Rotkreuz-Übungen, bescheinigt ihnen der Rundfunkrat, solche Überlegungen seien “zu mißbilligen”. “Auch in einem Meinungsmagazin”, lautete das schlagende Argument im NDR-Programmausschuß, dürfe “kein Angriff geritten werden gegen eine bestimmte Gruppe von Menschen, die gewisse ideelle Vorstellungen hinsichtlich ihrer Hilfsmöglichkeiten und Hilfsbereitschaft” hätten.
Früher mußten schon handfeste Mängel vorliegen, professionelle Schnitzer der Funk- und Fernsehjournalisten oder faktische Fehler im Programm, bevor es zu
dienstlichen Maßregelungen kam, zu Tadel und Abmahnung. Neuerdings reicht dazu oft der blanke Ingrimm von Vorgesetzten oder Gremienmehrheiten über Mißliebiges auf der Mattscheibe.
Die unverhohlene Machtpraxis parteipolitisch motivierter und organisierter Gremienmehrheiten hat bei Fernsehen und Hörfunk “eine Art verfassungsfreien Raum” geschaffen, wie besorgte Funkjuristen urteilen, in dem die jeweils herrschende Gruppe ihre “eigenen, offenkundig rechtswidrigen Maßstäbe” rabiat durchsetzen kann.
Die schon bei der Parteienfinanzierung ruchbar gewordene Praxis der Parteien, “wie eine Mafia ihre Interessen an Recht und Gesetz, gerade auch am Grundgesetz vorbei” durchzuziehen, beobachten bestürzte TV-Redakteure allerorten – vom NDR bis zum Bayerischen Rundfunk, bei ARD wie ZDF. Kaum einer der Kritiker kann sich vom SPIEGEL namentlich zitieren lassen; viele stehen unter politischem Druck oder sind mit Kündigungsdrohung abgemahnt.
Teils konsterniert, teils deprimiert, müssen die Programm-Mitarbeiter einer rapide wachsenden politischen Lähmung von Funk und Fernsehen zusehen. Der Parteienproporz hat mit einer Bravour “journalistische Tugenden zertrampelt”, wie es etwa Redakteur Rüdiger Hoffmann vom Westdeutschen Rundfunk noch “vor zehn Jahren nicht für möglich gehalten” hätte.
Das Leitmedium des elektronischen Zeitalters erweist sich als unfähig, den Schrittmacher für brisante Themen zu spielen, wenn sie etablierten Interessen, insbesondere der gegenwärtigen Bonner Regierungspolitik, zuwiderlaufen.

…Die Zerstörung der Unabhängigkeit von innen und außen hat sich seit langem angebahnt. Schon seit einem Dutzend Jahren mehrten sich die Symptome einer schleichenden Auszehrung des journalistischen Potentials. Systematisch wurden unbequeme TV-Journalisten abgedrängt, ungebeugte mundtot gemacht…Nirgends wird deutlicher als in den “Bonner Perspektiven”, daß das Medium den Politikern gehört, nicht den Journalisten. Unter Kennern gilt als ausgemacht, daß die Entscheidung über die anstehende Nachfolge des Bonner ZDF-Studioleiters Hans-Joachim Reiche nicht in Mainz fällt, sondern im Kanzleramt, beim langjährigen ZDF-Verwaltungsratsvorsitzenden Helmut Kohl…Wer einen der oberen fünfzig, der immer gefragten Top-Politiker, schlecht aussehen ließe, müßte zudem mit dem langen Arm der Anstaltsaufsicht rechnen. In der Praxis geschieht das schon deshalb nicht, weil sich die Politiker den Interviewer aussuchen, nicht umgekehrt…

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“Fernsehen als Spiegel der Wirklichkeit oder Sprachrohr der Regierenden?…SPIEGEL-Report über die politische Wende in den deutschen Funk-und Fernsehanstalten.” Ausriß. Die “Wende” ist gelungen – Staatsmedien, darunter sogenannte Info-Radios, wurden zu Machthaber-Sprachrohren,  sorgen für Dauerberieselung mit Primitiv-Propaganda von fast durchweg unglaubwürdigen Politikern. Viele wurden bereits der Lüge überführt.

Zu den Kuriositäten im Deutschland von heute zählt, daß immer noch manche Bürger meinen, was Politiker öffentlich sagen und verbreiten lassen, sei identisch mit dem, was sie tatsächlich denken und vorhaben. Zu den bizarrsten Beispielen für heutige unglaubwürdige Politschauspielerei zählen deutsche TV-Gesprächsrunden.

Dieser Beitrag wurde am Freitag, 09. März 2018 um 21:04 Uhr veröffentlicht und wurde unter der Kategorie Politik abgelegt. Du kannst die Kommentare zu diesen Eintrag durch den RSS-Feed verfolgen.

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