Zahlreiche Ostdeutsche hatten angesichts der Tatbeschreibung auf einen solchen Tathergang geschlossen, dies laut geäußert. Daher kam dieser Tathergang natürlich für Medien, Politiker, Organisationen, Gutmenschenszene etc. absolut nicht in Frage.
Die Leiche wurde von einer ostdeutschen Nachbarin frühmorgens gefunden:“Weshalb die Mitbewohner des 20-Jährigen nicht selbst und viel früher Alarm geschlagen haben, nachdem Khaled Idris Bahray vom Einkauf nicht zurückgekommen ist, ist unbekannt.“ LVZ
“Erst Pegida, dann der gewaltsame Tod des jungen Eritreers Khaled.” Frankfurter Rundschau
“Kerzen und Blumen sollen an den Tod Khaled Idris Bahray erinnern…Khaleds Freund Hani hat sich mehrfach geäußert. Er ist sich inzwischen „zu 99,9 Prozent sicher, dass er von Rechtsradikalen ermordet wurde“…
Was sollten sie denn auch denken, wenn Pegida jeden Montag durch Dresden zieht?..
Die Ermittlungen sind noch nicht weiter. Keine Zeugen, keine Verdächtigen, keine Waffe. Die Polizei vernimmt Anwohner, will die Videoüberwachung im Supermarkt auswerten. Man weiß nur, der junge Mann wurde woanders umgebracht, die Leiche in den Hof gelegt…(Frankfurter Rundschau)
“Der aus Eritrea stammende Flüchtling war am vergangenen Montagabend, während Pegida durch Dresden marschierte, durch Messerstiche getötet worden.” Tagesspiegel
Ausriß. “Rassismus tötet immer wieder”. Wer aus Sicht der Pegida-Gegner den Mord an dem Moslem-Eritreer von Dresden begangen hat.
Eritreer, darunter der Mörder, bei Protestmarsch dabei: „Die an der Spitze marschierenden Eritreer fragten immer wieder laut und eindringlich: „Who killed Khaled?“ (Wer hat Khaled umgebracht?). Außerdem riefen sie „Ich bin Khaled“, „No space for Racism“ (kein Platz für Rassismus) und „Walk together“ (gemeinsam laufen).“ LVZ
IN DIESER GRUPPE DEMONSTRIERT KHALEDS MÖRDER MIT!”Dresdner Morgenpost
“Er sprach mit Journalisten
Besonders schlimm ist es, dass der Täter noch mit Redakteuren, u.a. der “Tagesschau”, gesprochen hatte. Er sagte: “Wir haben solche Angst.“ Vor allem wegen der PEGIDA-Bewegung trauten sie sich nun nicht mehr auf die Straße. Das Zitat wurde von vielen Medien aufgenommen.”
OB Orosz besuchte den Täter
Dramatisch: Als die Dresdner OB Helma Orosz (61, CDU) am Donnerstag, 15. Januar, drei Tage nach der Tat, die Wohnung des Opfers besuchte, war auch der Mörder anwesend!
Auch bei der Demonstration für Khaled, die am Samstag, 17. Januar, durch die Dresdner Innenstadt zog, war der Täter dabei. Hielt ein übergroßes Foto des Opfers in die Luft… Laut Spiegel Online seien bei der Obduktion außerdem erhebliche Mengen Drogen im Körper gefunden worden.”
Rache für Khaled Idris Bahray!!!
Verfasst von: Antifa in die Offensive!. Verfasst am: 14.01.2015 – 17:31. Kommentare: 15
Die kontinuierliche monatelange Hetze von Pegida und anderen Rassist*innen hat sich nun in die Tat umgewandelt. Khaled Idris Bahray (20) aus Eritrea wurde ermordet. Dem kaltblütigen feigen Mord vorausgegangen sind etliche Bedrohungen und Anfeindungen, in dem Gebiet in dem Khaled wohnte. Anwohner*innen, Freund*innen und Mitbewohner*innen berichteten, das eben jene migrantisch aussehnden vorallem Montags nach den Pegida-Demonstrationen von den Rassisten*innen angepöbelt und beschimpft wurden. Auf die Straße traute sich Montags niemand von den Migranten*innen.
Nun forderte die andauernde Stimmungsmache ihr erstes Todesopfer in Dresden. Es wurde berichtet das Kahled blutüberströmt am Dienstagmorgen vor seiner Hintertür im offenen Hof gefunden wurde.Die Bullen versuchten zunächst diesen Mord zu vertuschen, in dem sie öffentlich berichteten dass Kahled verstorben ist ohne Fremdeinwirkung!. Nach steigenden öffentlichen Interesse und Kontakt mit den Mitbewohner*innen mussten die Bullen ihre Aussage zurück ziehen.
Polizeipräsident Kroll berichtete das Kahled durch Messerstiche tödlich verletzt wurde: „Nach jetzigem Befund legen wir uns darauf fest, dass ein Messerstich ursächlich für die Verletzung verantwortlich ist. Wir schließen aus, dass es sich um einen Unfall handelt. Es ist ein Tötungsdelikt. Von vorsätzlichem Handeln ist auszugehen.“ so Kroll.
„Wir sahen nur das Blut an seinem Hals und der Schulter, es sah schlimm aus“, sagte ein Mitbewohner gegenüber der Zeitung. „Die Menschen hier begegnen uns feindlich, es spricht Hass aus ihren Augen, wir trauen uns nicht mehr nach draußen, wir brauchen Schutz“, zitiert die Zeitung einen der Geflüchteten.
Dieser Mord ist nicht mehr hinnehmbar. Zulange haben wir die Rassisten Hetzen lassen.
Es heißt jetzt aktiv zu werden! Auf der Straße! Den Rassistischen Terror zurückzuschlagen und die Rassisten da anzugreifen wo sie auftauchen. Das sind wir jenen zahlreichen Migranten und Geflüchteten schuldig die unter dem rassistischen Terror von Staat und Nazis zu leiden haben!
Wir sind traurig und wütend zu gleich. Unsere vollste Anteilnahme richtet sich an die Angehörigen und Freunde von Khaled.
Es ist Zeit an dynamisches aktives Zeichen zu setzen. Es gilt sich in großen Gruppen zusammenzuschließen und gegen eben jene vorzugehen die das Leben verachten und Menschen zu zweiter Klasse degradieren wollen.
Khaled Idris Bahrays Tot ist ein weiterer schmerzhafter Höhepunkt, doch vergessen wir nicht all die Anderen, die aufgrund ihrer Hautfarbe oder ihres Passes täglich Schikanen und Übergriffen ausgeliefert sind. Rassisten und Staat angreifen! Überall!
PS.: Am Montag werden sich die Rassisten von Pegida wieder treffen. Genau jenes Umfeld die Khaleds Mord zu verantworten haben. Es heißt offensiv gegen die Teilnehmenden dieses Aufzugs vorzugehen. Kommt Montag nach Dresden um Khaled zu sühnen.
Zahlreiche Ostdeutsche hatten angesichts der Tatbeschreibung auf einen solchen Tathergang geschlossen, dies laut geäußert. Daher kam dieser Tathergang natürlich für Medien, Politiker, Organisationen, Gutmenschenszene etc. absolut nicht in Frage.
Die Leiche wurde von einer ostdeutschen Nachbarin frühmorgens gefunden:“Weshalb die Mitbewohner des 20-Jährigen nicht selbst und viel früher Alarm geschlagen haben, nachdem Khaled Idris Bahray vom Einkauf nicht zurückgekommen ist, ist unbekannt.“ LVZ
Ausriß. „Rassismus tötet immer wieder“. Wer aus Sicht der Pegida-Gegner den Mord an dem Moslem-Eritreer von Dresden begangen hat.
Eritreer, darunter der Mörder, bei Protestmarsch dabei: „Die an der Spitze marschierenden Eritreer fragten immer wieder laut und eindringlich: „Who killed Khaled?“ (Wer hat Khaled umgebracht?). Außerdem riefen sie „Ich bin Khaled“, „No space for Racism“ (kein Platz für Rassismus) und „Walk together“ (gemeinsam laufen).“ LVZ
IN DIESER GRUPPE DEMONSTRIERT KHALEDS MÖRDER MIT!”Dresdner Morgenpost
“Er sprach mit Journalisten
Besonders schlimm ist es, dass der Täter noch mit Redakteuren, u.a. der “Tagesschau”, gesprochen hatte. Er sagte: “Wir haben solche Angst.“ Vor allem wegen der PEGIDA-Bewegung trauten sie sich nun nicht mehr auf die Straße. Das Zitat wurde von vielen Medien aufgenommen.”
OB Orosz besuchte den Täter
Dramatisch: Als die Dresdner OB Helma Orosz (61, CDU) am Donnerstag, 15. Januar, drei Tage nach der Tat, die Wohnung des Opfers besuchte, war auch der Mörder anwesend!
Auch bei der Demonstration für Khaled, die am Samstag, 17. Januar, durch die Dresdner Innenstadt zog, war der Täter dabei. Hielt ein übergroßes Foto des Opfers in die Luft… Laut Spiegel Online seien bei der Obduktion außerdem erhebliche Mengen Drogen im Körper gefunden worden.”
“Der aus Eritrea stammende Flüchtling war am vergangenen Montagabend, während Pegida durch Dresden marschierte, durch Messerstiche getötet worden.” Tagesspiegel
Medienkonsumenten zu bemerkenswerter Politiker-Scheinheiligkeit, Politiker-Verkommenheit – Tagesschau:
113.sprachlos7:
Ich erwarte über den MDR und alle ÖR- Medien eine persönliche Entschuldigung von Frau Orosz, Herrn Tillich… der ganzen politischen Führung. Frau Orosz hat beim medienwirksamen Besuch im Asylbewerberheim vielleicht dem Mörder die Hand geschüttelt. Die gesamte sächsische Politik hat mit übereilter Schuldzuweisung den Ruf von Dresden, Sachsen und Ostdeutschland INTERNATIONAL beschädigt! In den USA, auf RT und bei Al Jazeera wurde berichtet. Als Tourismusverband würde ich auf Schadenersatz klagen. Die mit dem Verbrechen überall und immer in Verbindung gebrachte Pegida sollte den Rücktritt der Regierung fordern. Unfassbar.
112.nachdenker:
Als hätte es Sebnitz nie gegeben …
24.Andreas Seemann:
Ist schon irgendwie peinlich für die ganzen Demonstranten, die gleich auf die Straße gegangen sind, um gegen fremdenfeindlichkeit zu protestieren. Jetzt war ein Mitbewohner der Mörder. Sind jetzt die Fremden fremdenfeindlich?
22.K.B.:
Wer, aus der Republik, entschuldigt sich nun bei uns Dresdnern?
20.Roland Schmiermund:
„Gegen den mutmaßlichen Täter, einem 26-jährigen Landsmann, wurde der Staatsanwaltschaft zufolge Haftbefehl erlassen.“ Ich war noch nicht soweit, aber jetzt verstehe ich das Wort „Lügenpresse“. Unfassbar, dass Medien einfach das Rassismotiv verbreitet haben. Ich finde dafür sollten die „Journalisten“ hochkantig rausgeschmissen werden.
19.viadukt2012:
Meine Hochachtung für die Polizei von Dresden zur erfolgreichen Aufklärung des Verbrechens. Meine Verachtung für Alle die an rassistische Hintergründe geglaubt haben und an heuchlerischen Trauermärschen sowie Friedensgebeten teilgenommen haben sowie 25000 Teilnehmern der Pegida Demonstrationen eine moralische Mitschuld gegeben haben. Ich bin froh und glücklich das der Verdacht von Dresden genommen ist. Danke an die Dresdner Polizei.
17.Lars Fischer :
Von Anfang an wurde sowohl in der Presse als auch durch die vereinte Linke eine rechtsextremistische Mordtat herbeigesehnt. Es wurde auf die Polizei eingedroschen, Tausende riefen nach „Rache“ für das Opfer usw. Nun bin ich mal auf die tausendfachen Entschuldigungen durch Presse und linke Gesellschaft gespannt.
14.Joern-Michael:
Nun bin ich ja mal gespannt, ob unser hochgeschätzter Volker Beck auch den Mumm und die Größe hat, sich bei den Polizeibemten wegen seiner falschen Verdächtigungen (§164 StGB) sowie der üblen Nachrede (§ 186 StGB) ebenso lautstark wie medienwirksam zu entschuldigen! Von der implizieten Unterstellung der „Rechtslastigkeit“ von Täter und Polizisten mal ganz abgesehen…
10.Sachse DD:
Super ermittelt und wie schnell das ging, Respect! Was haben nicht alle gewettert und es rechten in die Schuhe schieben wollen. Was wurde nicht alles an Demos und Mahnwachen abgehalten. Ich hoffe gegen diesen Beck von den Grünen der Polizei und Staatsanwaltschaft angezeigt hat wird nun ermittelt. @MDR Wo stand denn im Raum das die Tat einen fremdenfeindlichen Hintergrund gehabt haben könnte? Das habt ihr behauptet, so wie Ihr oft etwas behauptet, dass dann nicht haltbar ist und diese linken haben es versucht auszunutzen. …..und nun viel Spaß beim zensieren MDR!
7.jürgen:
Wo bleiben die Mahnwachen und Marschierer, welche am schnellsten mit den Schuldzuweisungen waren und ein Lob für zügige Ermittlungen von Volker Beck ist umgehend zu erwarten.
4.Peter Reinwein:
Mein anfänglicher Verdacht hat sich wie von selbst bestätigt…
1.Robert Wallmacher:
Ich bin gerade extrem verwirrt! Für oder gegen was soll ich jetzt als guter Mensch demonstrieren?
26. Wo geht es hin?:
Kein Wunder das Sie verwirrt sind, bei dieser tendenziösen Berichterstattung und auch jetzt noch wird die Meldung zwischen 2 Pegidaberichten platziert! Zufall? Wohl eher nicht! Ich hätte den Aufmacher mal sehen wollen, wenn sich der Mörder als Pegidaanhänger herausgestellt hätte, der Aufschrei wäre bis zum Südpol zu hören gewesen! Und nun? Kommt da noch ne Entschuldigung von den Leuten, die Pegida gleich verantwortlich gemacht haben? Ich glaube es nicht! Übergang zur Tagesordnung…
167.Berwuz:
es ist doch nicht neu – erst mal sind NAZIS die Mörder – fremdenfeindlicher Hintergrund. Wenn sich aber, wie in diesem Fall ein Moslem als Mörder herausstellt, wird das möglichst unter den Tisch gekehrt. Die Ministerin Schwesig von der SPD will gegen rechts aufrüsten, doch die linken Verbrecher, die gegen Polizisten gewalttätig werden, sind ja nur links, dann dürfen sie das. Damit wird die verbrecherische Verniedlichung des linken Moba verniedlicht. Damit wird linke Gewalt gezüchtet – dieser linke Mob hat gegen die „Nazis“ demonstriert und ihnen den Mord des Moslems in die Schuhe geschoben, äußerst peinlich, wenn es einer aus der friedlichen Religion, ein Bereicherer war. Doch die Medien sind dafür bekannt, sofort die Lanze gegen „Nazis“ zu brechen. Wobei – Nazis sind wir Alle, die bei Pegida mitspazieren, oder die AfD wählen. Dann sind ja sehr viele „Nazis“, kann das die FDJ- Sekretärin Merkel verantworten???
122.silly:
Wieso lese ich in anderen Medien, dass man bei dem Opfer im Blut erhöhte Drogenwerte festgestellt hat. Frage: Wer lügt oder wer läßt wichtige Informationen weg? Hat man in Sachsen Angst, dass dann pauschalisiert wird? Oder vielleicht alle Asylbewerber mit Drogen in Verdacht gebracht werden? Ich habe Angst, wenn ich die Pressearbeit mitverfolge – wird Ärger bringen, wenn man nicht offen und ehrlich kommuniziert – zeigt bereits die kleinste Gesellschaftsform „die Familie“!!!!
121.Geht der?:
Da kann man ja froh sein,dass noch keine Straße umbenannt worden ist.
117.Wo geht es hin?:
Am 14.01.2015 versprach Integrationsministerin Frau Petra Köpping den Teilnehmern des Gedenkmarsches für Khaled (lief da der Mörder vielleicht sogar mit?), Sie werde dafür sorgen, daß Asylanten hier in Dresden wieder ohne Angst leben können. Meine Frage: Wie will Sie das jetzt machen? Schwierige Kiste jetzt! So schnell kann es manchmal gehen, wenn man sich weit aus dem Fenster lehnt, ohne ALLE Fakten zu kennen und meint, den Mainstream bedienen zu müssen!
116.Der Belgarath:
Interessant wäre auch die naheliegende Frage: Wie kann ein gesetzestreuer Asylbewerber auf legale Weise eigentlich seinen Drogenkonsum durchführen, wie kann er ihn finanzieren? Aber das zu fragen wäre wiederum politisch nicht korrekt, nicht wahr? Die Medien hätten hier die Gelegenheit, ihre gerne behauptete Unvoreingenommenheit einmal zu demonstrieren!
FAZ-Leser zur Polizeierklärung, daß es doch kein Pegida-Anhänger war, der den Eritreer ermordete. Was die „Lügenpresse“ aus dem Fall machte:
Folgen… der Täter aus dem sozialen Nahfeld des Mannes kommt. Was manche Leute nicht daran gehindert hat, diesen Vorfall vorschnell zu instrumentalisieren, und ihr politisches Süppchen damit zu kochen.
Folgen… daß der gewaltsame Tod eines Menschen von gewissen politischen und NGO-Kreisen instrumentalisiert worden ist, um gegen PEGIDA zu hetzen. Und es sagt einiges über die Betreffenden aus.
FolgenDass viele Dinge nicht so sind wie sie auf den ersten Blick scheinen, sollte eigentlich bekannt sein. Mit dem Anlaufen der Solidaritäts- und Betroffenheits- und Vorwurfsmaschinerie zu warten, bis die ersten gesicherten Erkenntnisse vorliegen, ist deswegen weder Gleichgültigkeit noch Fremdenfeindlichkeit. /// Doch die Vereinnahmung bereits jedes in den jeweiligen Kram passenden Anfangsverdachts ist zu einer verbreiteten Unsitte aller Seiten geworden. Das ist dumm und schäbig. Dumm, weil sie umgehend die vorschnell erhobenen Zeigefinger selbst bloßstellt, wenn sich im Nachhinein etwas anderes herausstellt. Und schäbig, weil sie mit dem Ritt auf reinen Spekulationen rücksichts- und pietätlos die Opfer instrumentalisiert, die sich im Nachhinein wie beliebig genutztes politisch-mediales Kanonenfutter fühlen müssen – so sie es denn noch können.
FolgenUnd wieder wurden die Ermittlungsergebnisse nicht abgewartet, bevor sich die Polit- und Medienprominenz öffentlich in Empörung übte über den unsäglichen Rassismus in der deutschen Gesellschaft. Diesmal hatte es Dresden getroffen – aber auch andere Städte wie Sebnitz oder Solingen können ein Lied davon singen. Ex-Bundeskanzler Schröder war damals persönlich in Sebnitz, um im Namen des Volkes „niederzuknien“ und um Vergebung zu bitten. Nach der Tat in Solingen forderte er den „Aufstand der Anständigen“ – wie auch in Dresden dieses Jahr wieder im Bezug auf Pegida. Dass die Nachricht, Khalid „wurde von einem Landsmann und Mitbewohner erstochen“ in den Medien nun verschämt ganz nebenbei erwähnt wird, sagt auch einiges. die Titelseite wäre jetzt angesagt, so wie auch bei den vorschnellen Rassimusvorwürfen gegenüber den Dresdnern!
da flieht ein junger Mann vor Mord, Krieg, Hunger und Terror aus seiner Heimat nach Deutschland, um ANGELA HOPPE 3 (ANGELINA10) – 22.01.2015 17:26
Folgenhier vom eigenen Landsmann gemordet zu werden. Wird der Täter, wo er doch Asylbewerber ist, trotzdem nach Verbüßung einer eventuellen Strafe, abgeschoben oder kann man einem Totschläger nicht den Gefahren seiner Heimat aussetzen?
Zahlreiche Ostdeutsche hatten angesichts der Tatbeschreibung auf einen solchen Tathergang geschlossen, dies laut geäußert. Daher kam dieser Tathergang für Medien, Politiker, Organisationen, Gutmenschenszene etc. absolut nicht in Frage.
Die Leiche wurde von einer ostdeutschen Nachbarin gefunden:“Weshalb die Mitbewohner des 20-Jährigen nicht selbst und viel früher Alarm geschlagen haben, nachdem Khaled Idris Bahray vom Einkauf nicht zurückgekommen ist, ist unbekannt.“ LVZ
„Erst Pegida, dann der gewaltsame Tod des jungen Eritreers Khaled.“ Frankfurter Rundschau
„Kerzen und Blumen sollen an den Tod Khaled Idris Bahray erinnern…Khaleds Freund Hani hat sich mehrfach geäußert. Er ist sich inzwischen „zu 99,9 Prozent sicher, dass er von Rechtsradikalen ermordet wurde“…
Was sollten sie denn auch denken, wenn Pegida jeden Montag durch Dresden zieht?..
Die Ermittlungen sind noch nicht weiter. Keine Zeugen, keine Verdächtigen, keine Waffe. Die Polizei vernimmt Anwohner, will die Videoüberwachung im Supermarkt auswerten. Man weiß nur, der junge Mann wurde woanders umgebracht, die Leiche in den Hof gelegt…(Frankfurter Rundschau)
Ausriß. “Rassismus tötet immer wieder”. Wer aus Sicht der Pegida-Gegner den Mord an dem Moslem-Eritreer von Dresden begangen hat.
Eritreer, darunter der Mörder, bei Protestmarsch dabei: „Die an der Spitze marschierenden Eritreer fragten immer wieder laut und eindringlich: „Who killed Khaled?“ (Wer hat Khaled umgebracht?). Außerdem riefen sie „Ich bin Khaled“, „No space for Racism“ (kein Platz für Rassismus) und „Walk together“ (gemeinsam laufen).“ LVZ
Ausriß Bildzeitung: “Zwei Tage nach dem Mord an seinem Mitbewohner lief Hassan S. (vorn r.) bei einer Gedenk-Demo in der 1. Reihe.”
IN DIESER GRUPPE DEMONSTRIERT KHALEDS MÖRDER MIT!”Dresdner Morgenpost
“Er sprach mit Journalisten
Besonders schlimm ist es, dass der Täter noch mit Redakteuren, u.a. der “Tagesschau”, gesprochen hatte. Er sagte: “Wir haben solche Angst.“ Vor allem wegen der PEGIDA-Bewegung trauten sie sich nun nicht mehr auf die Straße. Das Zitat wurde von vielen Medien aufgenommen.”
OB Orosz besuchte den Täter
Dramatisch: Als die Dresdner OB Helma Orosz (61, CDU) am Donnerstag, 15. Januar, drei Tage nach der Tat, die Wohnung des Opfers besuchte, war auch der Mörder anwesend!
Auch bei der Demonstration für Khaled, die am Samstag, 17. Januar, durch die Dresdner Innenstadt zog, war der Täter dabei. Hielt ein übergroßes Foto des Opfers in die Luft… Laut Spiegel Online seien bei der Obduktion außerdem erhebliche Mengen Drogen im Körper gefunden worden.”
“Der aus Eritrea stammende Flüchtling war am vergangenen Montagabend, während Pegida durch Dresden marschierte, durch Messerstiche getötet worden.” Tagesspiegel
Bei einem mehrstündigen Marsch durch Dresden haben tausende Menschen dem vergangene Woche erstochenen Asylbewerber aus Eritrea gedacht. „Ich bin Khaled!“ stand auf vielen Schildern geschrieben. Die Organisatoren befürchten einen rassistischen Hintergrund, die Flüchtlinge haben Angst vor Pegida.
Ein junges Mädchen hält weiße Rosen in der Hand und spricht von Mitgefühl. Ein älteres Ehepaar zeigt sich zufrieden, dass so viele Demonstranten gekommen sind. Der Fall Khaled hat die ohnehin aufgewühlten Dresdner erschüttert. Die Leiche des 20-Jährigen Mannes war am Dienstagmorgen vor einem Wohnhaus in einer Plattenbausiedlung im Südosten der Stadt gefunden worden. Die Hintergründe seines Tods sind weiter unklar.
Flüchtlingsrat hofft auf Gerechtigkeit
In einer Erklärung zur Demo wurde die Befürchtung geäußert, die Gewalttat könne rassistisch motiviert sein. So weit will Ali Moradi, Geschäftsführer des Sächsischen Flüchtlingsrats, nicht gehen. „Ich hoffe auf ein klares Ergebnis der Ermittlungen und die Gerechtigkeit“, sagt er.Moradi beschreibt die Angst der Ausländer in der Stadt. Schon die islamfeindlichen Pegida-Märsche verfolgten sie mit Argwohn. „Sie haben Angst. Gleichgültig, ob sie einen deutschen Pass oder einen Flüchtlingsausweis in der Tasche haben“, sagt er.
„Schutzsuchende dürfen sich nicht verängstigt fühlen“
Fremdenfeindlichkeit habe es vor Pegida auch schon gegeben – in ganz Sachsen. „Aber jetzt ist es unerträglich“, so Moradi. „Seit das mit Pegida angefangen hat, werden Ausländer beschimpft und teilweise sogar angespuckt. Anders aussehende Menschen sind hier nicht willkommen.
Der Ausländerrat Dresden berichtet von Musliminnen, die sich mit Kopftuch kaum noch auf die Straße trauen. „Wir dürfen nicht zulassen, dass Menschen, die bei uns Schutz suchen und ein Recht darauf haben, sich unsicher und verängstigt fühlen“, sagt eine Sprecherin.
Sachsens Innenminister warnt vor Spekulationen
Im Internet sind weiterhin unschwer Websites zu finden, denen zufolge deutsche faschistische Demonstrationen in Dresden zur Ermordung Khaleds geführt hätten.
„Deutschland du Mörder“. Auch auf einer Demonstration in der deutschen Hauptstadt Berlin wurde 2015 klargestellt, daß als Mörder des Moslem-Eritreers Khaled unter keinen Umständen ein anderer Moslem-Eritreer in Frage kommt. Ausriß.
Islam-Karikatur – Brasiliens genialer Karikaturist Angeli, Qualitätszeitung “Folha de Sao Paulo” 2015. Titel: “Kalender”. “Vertreter des muslimischen Zentrums aus Dresden sprechen von Bahray als “erstem Pegida-Opfer”. ARD-Tagesschau am 15.1.2015. **
Zahlreiche Ostdeutsche hatten angesichts der Tatbeschreibung auf einen solchen Tathergang geschlossen, dies laut geäußert. Daher kam dieser Tathergang für Medien, Politiker, Organisationen, Gutmenschenszene etc. absolut nicht in Frage.
„Der Todesfall Khaled Idris Bahray war ein Gewaltverbrechen, dem ein Asylbewerber aus Eritrea am 12. Januar 2015 in Dresden zum Opfer fiel. Laut Angaben der Staatsanwaltschaft vom 22. Januar 2015 gestand ein 26-jähriger eritreischer Mitbewohner Bahrays, das Opfer erstochen zu haben.“ Wikipedia zur Täterschaft – die allermeisten Dresdner hatten dem Vernehmen nach stark damit gerechnet.
Die Leiche wurde von einer ostdeutschen Nachbarin frühmorgens gefunden:“Weshalb die Mitbewohner des 20-Jährigen nicht selbst und viel früher Alarm geschlagen haben, nachdem Khaled Idris Bahray vom Einkauf nicht zurückgekommen ist, ist unbekannt.“ LVZ
Ausriß Bildzeitung: “Zwei Tage nach dem Mord an seinem Mitbewohner lief Hassan S. (vorn r.) bei einer Gedenk-Demo in der 1. Reihe.”
Ausriß. “Rassismus tötet immer wieder”. Wer aus Sicht der Pegida-Gegner den Mord an dem Moslem-Eritreer von Dresden begangen hat.
„Erst Pegida, dann der gewaltsame Tod des jungen Eritreers Khaled.“ Frankfurter Rundschau
„Kerzen und Blumen sollen an den Tod Khaled Idris Bahray erinnern…Khaleds Freund Hani hat sich mehrfach geäußert. Er ist sich inzwischen „zu 99,9 Prozent sicher, dass er von Rechtsradikalen ermordet wurde“…
Was sollten sie denn auch denken, wenn Pegida jeden Montag durch Dresden zieht?..
Die Ermittlungen sind noch nicht weiter. Keine Zeugen, keine Verdächtigen, keine Waffe. Die Polizei vernimmt Anwohner, will die Videoüberwachung im Supermarkt auswerten. Man weiß nur, der junge Mann wurde woanders umgebracht, die Leiche in den Hof gelegt…(Frankfurter Rundschau)
Eritreer, darunter der Mörder, bei Protestmarsch dabei: „Die an der Spitze marschierenden Eritreer fragten immer wieder laut und eindringlich: „Who killed Khaled?“ (Wer hat Khaled umgebracht?). Außerdem riefen sie „Ich bin Khaled“, „No space for Racism“ (kein Platz für Rassismus) und „Walk together“ (gemeinsam laufen).“ LVZ
Im Internet sind weiterhin unschwer Websites zu finden, denen zufolge deutsche faschistische Demonstrationen in Dresden zur Ermordung Khaleds geführt hätten.
„Deutschland du Mörder“. Auch auf einer Demonstration in der deutschen Hauptstadt Berlin wurde 2015 klargestellt, daß als Mörder des Moslem-Eritreers Khaled unter keinen Umständen ein anderer Moslem-Eritreer in Frage kommt. Ausriß.
IN DIESER GRUPPE DEMONSTRIERT KHALEDS MÖRDER MIT!”Dresdner Morgenpost
“Er sprach mit Journalisten
Besonders schlimm ist es, dass der Täter noch mit Redakteuren, u.a. der “Tagesschau”, gesprochen hatte. Er sagte: “Wir haben solche Angst.“ Vor allem wegen der PEGIDA-Bewegung trauten sie sich nun nicht mehr auf die Straße. Das Zitat wurde von vielen Medien aufgenommen.”
OB Orosz besuchte den Täter
Dramatisch: Als die Dresdner OB Helma Orosz (61, CDU) am Donnerstag, 15. Januar, drei Tage nach der Tat, die Wohnung des Opfers besuchte, war auch der Mörder anwesend!
Auch bei der Demonstration für Khaled, die am Samstag, 17. Januar, durch die Dresdner Innenstadt zog, war der Täter dabei. Hielt ein übergroßes Foto des Opfers in die Luft… Laut Spiegel Online seien bei der Obduktion außerdem erhebliche Mengen Drogen im Körper gefunden worden.”
“Der aus Eritrea stammende Flüchtling war am vergangenen Montagabend, während Pegida durch Dresden marschierte, durch Messerstiche getötet worden.” Tagesspiegel
Nach einer Obduktion bestand dann jedoch Klarheit, dass der Afrikaner ermordet wurde. (Berichtet die BILD.Bis zuletzt hatte die gleiche Zeitung versucht, den Mord an Khaled derPegida in die Schuhe zu schieben!) PI
Wie deutsche Medien klarstellten, daß der Mörder von Moslem-Eritreer Khaled unmöglich ein anderer Moslem-Eritreer aus seiner Wohnung sein kann – und damit das polizeiliche Ermittlungsergebnis von Dresden natürlich falsch sein muß:
Hamburger Illustrierte Der Spiegel, Ausriß:
Mitbewohner von Khaled B.:„Es ist hier in Dresden zu gefährlich
Blumen und Kerzen am Wohnhaus von Khaled B.: Mitbewohner haben Angst
Mit eindringlichen Worten haben sich die Mitbewohner des erstochenen Flüchtlings Khaled B. an die Öffentlichkeit gewandt. „Wir brauchen schnelle Hilfe.“
Dresden – Mit einem Hilferuf haben sich Mitbewohner des in Dresden getöteten Asylbewerbers an Stadt, Politik, Polizei und Bürger gewandt. „Wir brauchen schnelle Hilfe“, heißt es in einem nun veröffentlichten Schreiben. Täglich habe man mit Anfeindungen, Aggressionen und tätlichen Angriffen zu tun. „Es ist hier in Dresden zu gefährlich, wir haben Angst“, sagte einer der Mitbewohner von Khaled B.
Die Leiche des 20-jährigen Flüchtlings aus Eritrea war vor gut einer Woche in einer Plattenbausiedlung im Stadtteil Leubnitz-Neuostragefunden worden. Dort lebte er zusammen mit sieben anderen Eritreern in einer Vierzimmerwohnung. Laut Staatsanwaltschaft starb Khaled B. durch Messerstiche in Hals und Brust. Motiv und Hintergrund der Tat sind unklar.Die Ermittler hatten zu dem Fall zunächst mitgeteilt, es gebe für eine Fremdeinwirkung keine Anhaltspunkte. Die ersten Beamten vor Ort waren von einem Sturz ausgegangen, die Stichkanäle wurden den Angaben zufolge erst bei der Obduktion entdeckt. Der Bundestagsabgeordnete Volker Beck erstattete Anzeige gegen unbekannt wegen möglicher Strafvereitelung im Amt.
Derweil ist am Mittwoch ein weiterer Überfall auf einen Asylbewerber bekannt geworden, diesmal in Sachsen-Anhalt. In Magdeburg wurde ein Flüchtling aus Eritrea von zwei Jugendlichen angegriffen. Die beiden 14- und 15-Jährigen sollen den 21 Jahre alten Asylbewerber zunächst angespuckt und dann geschlagen und getreten haben, wie die Polizei mitteilte. Zudem sollen sie ihrem Opfer eine Kette vom Hals gerissen haben. Der Vorfall ereignete sich am Dienstagabend in einer Straßenbahn.
Andere Asylbewerber kamen dem Opfer zur Hilfe, die Täter flüchteten. Die Polizei spürte die beiden Tatverdächtigen jedoch kurze Zeit später auf. Sie müssen sich nun wegen gefährlicher Körperverletzung, Beleidigung und Sachbeschädigung verantworten. Der angegriffene Flüchtling wurde bei dem Angriff leicht verletzt.
„Die Augen sind kalt geworden“
Frühere Qualitätszeitung FAZ, Ausriß:
Tod eines Asylbewerbers. Hauptsache, weg aus Dresden
Ob der Mord an Khaled Idriss Bahray in Dresden einen fremdenfeindlichen Hintergrund hatte, ist noch unklar. Nach dem Tod des Asylbewerbers leben viele Flüchtlinge in Angst.
Es muss einer der schlimmsten Momente seines Lebens gewesen sein, als Said Hamid Mohamed vor einigen Tagen im Sudan anrief, um seiner Cousine vom Tod ihres Sohnes Khaled Idriss zu berichten. Khaled Idriss Bahray, Asylbewerber aus Eritrea, war 20 Jahre alt, als er in der Nacht auf Dienstag im Hinterhof einer Plattenbausiedlung in Dresden erstochen wurde. Seine Cousine sei zusammengebrochen, als sie von der Ermordung ihres Sohnes erfahren habe und seitdem nicht mehr ansprechbar, berichtet Hamid mit stockender Stimme. Im vergangenen Jahr erst war Khaleds älterer Bruder ertrunken, als das Boot, das ihn von Libyen nach Italien bringen sollte, gekentert war. Zwei Söhne hatte Havva Ali Mohamed. Nun sind beide tot, weil sie sich in Europa ein besseres Leben erhofft hatten.
Said Hamid ist der einzige Verwandte, den Khaled Idriss Bahray in Deutschland hatte. Er selbst lebt im nordrheinwestfälischen Remscheid und sah Khaled nur selten, da die Reise- und Aufenthaltsbeschränkungen für Asylbewerber Besuche schwierig machten. Nach dem Tod seines Neffen erteilten die Behörden ihm eine Sonderregelung. Nun darf er zusammen mit den sieben eritreischen Mitbewohnern des Toten in der WG übernachten. „Ich verlasse Dresden erst, wenn der Mord aufgeklärt ist“, sagt er.
Anteilnahme der Bevölkerung spendet Trost
Mitbewohner, Freunde und Bekannte des jungen Eritreers haben sich in der karg eingerichteten Wohnung in einem Plattenbau im Dresdner Südosten versammelt. Rund 20 junge Männer, alle aus Eritrea, sitzen zusammen an einem langen Tisch und essen Eintopf mit selbstgebackenem Fladenbrot. An der Wand lehnen Fahrräder, in einer Ecke des Zimmers steht das Bett, in dem Khaled Idriss Bahray schlief, und das nun von seinem Onkel genutzt wird. Seit seiner Ermordung sind die jungen Flüchtlinge verängstigt und verbringen jede Minute zusammen. Die zuständigen Sozialarbeiter wollten die Mitbewohner in eine neue Wohnung verlegen, am Montag schon sollten sie umziehen. Doch sie entschlossen sich zu bleiben. „Ob wir nun hier wohnen, oder ein paar Straßen weiter“, sagt Hassan Saleh, einer der Mitbewohner und einer der engsten Freunde des Toten, „das macht keinen Unterschied. Dresden ist Dresden. Wir wollen hier alle einfach nur weg, egal wohin, Hauptsache weg aus dieser Stadt.“ Die anderen jungen Männer nicken und stimmen ihm zu.
Verängstigt: Said Hamid, der Onkel des erstochenen Asylbewerbers
Ob der Mord an Khaled Idriss Bahray einen fremdenfeindlichen Hintergrund hatte, ist noch unklar. Aber den Hass gegen Ausländer wie sie spüren diese Männer schon lange. Feindselige Blicke oder Beschimpfungen hätten sie auch schon vor den Pegida-Aufmärschen erlebt, doch in den vergangenen Wochen sei die Stimmung immer bedrohlicher geworden, sagen sie. Hassan Saleh kritzelt ein Hakenkreuz auf einen Zettel, da ihm das arabische Wort für dieses Symbol nicht einfällt: „Sowas haben sie uns schon vorher immer wieder auf die Türen geschmiert. Unsere Betreuer haben uns gesagt, dass wir aufpassen sollen.“ Und am Freitag, als einige von ihnen gemeinsam zur Moschee gingen, nur wenige Tage, nachdem ihr Freund im Hinterhof ihres Hauses erstochen aufgefunden worden war, hätten Passanten Affengeräusche gemacht, als sie vorbeigingen. Tröstlich sei nur, dass es in Dresden auch viele Menschen gebe, die ihnen Solidarität und Unterstützung entgegenbrächten. Die Kundgebung am Abend zuvor habe ihnen ein Stück Hoffnung und Kraft zurückgegeben, sagen sie.
Pegida verstärkt Bedrohungssituation
Am Samstagabend waren etwa 3000 Menschen im Gedenken an den jungen Eritreer durch das Dresdner Zentrum gezogen. Auf Schildern war „Je suis Khaled“ zu lesen, in Anlehnung an das „Je suis Charlie“, dass sich nach den Anschlägen in Paris um die Welt verbreitet hatte. Khaleds Mitbewohner liefen an der Spitze des Zuges, zusammen mit anderen eritreischen Flüchtlingen und forderten auf Transparenten „Rechte und Sicherheit für Flüchtlinge“ forderten. Die Demonstration war am Nachmittag in der Dresdner Neustadt auf dem Jorge-Gomondai-Platz gestartet, der nach einem Mosambikaner benannt ist, der ganz in der Nähe im Frühjahr 1991 von einer Gruppe rechtsradikaler Jugendlicher aus einer fahrenden Straßenbahn geworfen worden war und an seinen Verletzungen verstorben war.
Viele Flüchtlinge hätten auch heute wieder Angst in Dresden, sagte der Sprecher der Gedenk-Demonstration, Jan Seidel. „Die Demonstrationen der Pegida verstärken die Bedrohungssituation zudem und treffen auf breite Akzeptanz in der Gesellschaft.“ Auch eine Sprecherin des Ausländerrats Dresden sagte, dass viele Einwanderer in der Stadt besorgt seien.
Verhalten der Polizei sorgte für Spekulationen
Der Staatsanwaltschaft Dresden zufolge gab es bis zum Sonntag keine neuen Erkenntnisse darüber, wer für den Tod von Khaled Idriss Bahray verantwortlich ist. Inzwischen ermitteln 25 Beamte der Mordkommission in dem Fall. Ihr spätes Eingreifen hatte zunächst für heftige Spekulationen gesorgt. Khaled Idriss Bahray war am Dienstagmorgen in der Nähe seiner Unterkunft mit einem offenen Schlüsselbeinbruch aufgefunden worden; daher seien die Messerstiche für die Polizei nicht sofort erkennbar gewesen und erst bei der Obduktion am darauf folgenden Tag entdeckt worden.
Am Fundort von Khaled Idriss Bahrays Leiche liegen jetzt Blumen und Kerzen. Direkt hinter dem Haus, in dem sein Onkel und seine Freunde auf Antworten warten. Von den Anwohnern will keiner etwas mitbekommen haben, ohnehin scheint es wenig Kontakte zwischen den eritreischen Flüchtlingen und den Nachbarn gegeben zu haben. Die Welle der Unterstützung, die ihnen nun entgegengebracht wird, rührt die Eritreer, doch sie kommt fast etwas zu spät. Und auch dass Pegida-Demonstration für diesen Montag abgesagt worden ist, macht für sie keinen großen Unterschied: „Auch ohne Pegida werden wir uns in Dresden nie wieder sicher fühlen.“
„In Gedenken an Khaled Idris – Das Problem heißt Rassismus“
Westdeutsche „Sächsische Zeitung“, Ausriß:
Dresdner gedenken Khaled B.
Der Tod des Asylbewerbers Khaled B. schockiert Dresden. Rund 2 700 Menschen gingen am Samstag auf die Straße, bekundeten Beileid und stellten Forderungen.
Von Fabian Schröder und Alexander Schneider
Dresden. Mit einer am Jorge-Gomondai-Platz gestarteten Demonstration haben am Samstagnachmittag 2 700 Dresdner dem toten Asylbewerber Khaled B. gedacht. Der Mann aus Eritrea war in der Nacht zum Dienstag in Dresden getötet worden. Die Demonstrationsgruppe versammelte sich gegen 15 Uhr und ging anschließend friedlich an der Polizeidirektion und der Frauenkirche vorbei. Endpunkt war der Landtag. Die Demonstration folgte dem Motto „In Gedenken an Khaled Idris – Das Problem heißt Rassismus“ sollte als Zeichen der Solidarität mit asylsuchenden und geflüchteten Menschen in Dresden verstanden werden. Zu den Organisatoren und Unterstützern der Veranstaltung zählten der Zentralrat der afrikanischen Gemeinde in Deutschland, der Sächsische Flüchtlingsrat, die RAA Opferberatung, das Netzwerk Asyl Migration und Flucht sowie AZ Conni. 180 Polizisten sicherten den Protestzug ab.
Bilder vom Gedenkzug für Khaled B.
Die Teilnehmer stellten Forderungen nach Aufklärung der Tat, mehr Sicherheit für Asylbewerber aus Eritrea sowie Unterstützung bei Verständigungsproblemen. Die Eritreer sprechen kein Deutsch oder Englisch. Außerdem fühlen sie sich in der der Stadt nicht willkommen. Dafür machen sie die jeden Montag demonstrierenden Anhänger von Pegida verantwortlich. Ali Moradi, Vorsitzender des sächsischen Flüchtlingsrates, sagte: „Dresden ist in wenigen Wochen zur Provinzstadt und zum Kristallisationspunkt von Fremdenfeindlichkeit geworden.“ Die Pegida-Bewegung habe dem Rassismus öffentlichen Raum gegeben.
Dresdens Integrations- und Ausländerbeauftragte, Kristina Winkler, bekundete ihr Beileid zum Tod Khaled B. und erklärte sich solidarisch mit Flüchtlingen.
Bereits am Mittwochnachmittag hatten sich Dresdner am Jorge-Gomondai-Platz zu einer Mahnwache und später am Albertinum versammelt. Dabei waren auch mehrere Dutzend Eritreer erschienen. Sie sprachen davon, dass sie Angst hätten und Hilfe bräuchten. In der Stadt herrsche ein zunehmend fremdendfeindliches Klima, es gebe auch offene Anfeindungen gegenüber Asylbewerbern.
Auch auf der heutigen Demonstration war von dieser Stimmung die Rede. Außerdem wurde die Befürchtung geäußert, die Tötung von Khaled B. könne rassistisch motiviert gewesen sein. Dies ist im Moment jedoch nicht belegbar. Denn über den Tod des Asylbewerbers ist bislang wenig bekannt.
„Schon kurz nach Bekanntwerden der Gewalttat hatte es mehrere Mahnwachen gegeben. Am Samstag will der Sächsische Flüchtlingsrat mit einer Demonstration unter dem Motto „Rights and Safety for Refugees“ an den erstochenen Asylbewerber erinnern, die Kirchgemeinde Leubnitz plant für Sonntag ein Friedensgebet.“ SZ
Kein Hinweis auf die Möglichkeit des Mordes an Khaled durch anderen Ausländer – wie in vorangegangenen Fällen:
Solidaritätsdemonstration für Khaled Idris Baray in Dresden: Mutmaßlicher Totschlag muss unverzüglich aufgeklärt werden und die Sächsische Regierung ist zum Handeln verpflichtet.
Der Sächsische Flüchtlingsrat e.V. , die Initiative Dresdner Antirassistischer Gruppen und die Eritreische Community zeigen sich tief erschüttert über den Totschlag des 20jährigen Khaled in der Nacht zu Dienstag in Dresden. „Unsere Anteilnahme gilt den Freunden und der Famillie des Opfers. Der Tod Khaleds muss jetzt unverzüglich aufgeklärt und die Verantwortlichen vor Gericht gebracht werden“, erklärten Ali Moradi vom Sächsischen Flüchtlingsrat e.V., Stefan Stein vom Netzwerk Asyl, Migration Flucht Dresden und Vertreter_innen der Eritreer.
Im Rahmen einer Solidaritätsdemonstration erklärte Ali Moradi vom Sächsischen Flüchtlingsrat e.V.: „Dresden ist offensichtlich nicht so sicher, wie Herr Innenminister Ulbig behauptet. Die Politik des Dialoges mit PEGIDA ist gescheitert. Sollte der Tod Kahleds einen rassistischen Hintergrund haben, fordern wir Herrn Ulbig auf, daraus klare Konsequenzen für seine eigene Politik zu ziehen. Mit seinen Äußerungen einer Sondereinheit und dem Verständnis gegenüber dieser rassistischen und ausländerfeindlichen Bewegung hat die Landesregierung nur noch Öl ins Feuer gegossen“, so Moradi.
Stefan Stein erklärt dazu: „Seit Jahrzehnten ist klar, dass Rassismus in Sachsen ein Problem darstellt. Die PEGIDA-Bewegung gibt diesem Hass nun einen öffentlichen Raum. Wir hören jetzt täglich von rassistischen Angriffen in der Öffentlichkeit, beim Zahnarzt, in der Straßenbahn oder dem Einkaufszentrum. Was hier passiert, geht uns alle an. Im Fokus muss nun das Gespräch mit den Betroffenen stehen und nicht mehr die Anbiederung an die PEGIDA”, so Stein.
Ein Vertreter der erritreeischen Community erklärte: “Wir fühlen uns in Dresden nicht mehr sicher. Seitdem die PEGIDA läuft, werden wir täglich angefeindet und angegriffen. Wir wollen nicht mehr in Dresden leben. Khaled war ein ruhiger Mensch, den alle mochten. Wir wollen, dass sein Tod aufgeklärt wird und die Täter gefasst werden”.
“Wir rufen nun alle Dresdnerinnen und Dresdner auf, am Montag ein Zeichen gegen Rassismus und Hass zu setzen. Die Landesregierung und die Stadt Dresden müssen endlich aktiv werden und sich klar gegen PEGIDA positionieren. Es muss wieder für alle möglich sein, in Dresden in Sicherheit und ohne Angst auf die Straße zu gehen”, erklären Moradi, Stein und Vertreter_innen der Eritreer.
Moslem-Eritreer von Dresden soll laut Polizei von einem Mitbewohner erstochen worden sein – sicherlich frei erfunden. Gemäß Gutmenschen-Denkvorschrift der Pegida kann es sich dabei nur um eine üble ausländerfeindliche Verleumdung durch Polizeibeamte handeln, um üble Hetze gegen Moslem-Eritreer – denn jeder weiß: Hochwillkommene Kulturbereicherer machen soetwas nie und nimmer. Folgen jetzt Massenklagen wegen Volksverhetzung gegen die Dresdner Polizei? Merkel/Steinmeier/Gauck-Positionierung, allerschärfste Verurteilung der doch sicherlich völlig unhaltbaren Polizei-Behauptungen? Bestimmt nur rein zufällig wurde das Ermittlungsergebnis erst nach der Legida-Demo, nicht davor, veröffentlicht. **
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Das Montag-Festival mit Grönemeyer wird nunmehr sicherlich ein Empörungs-Festival gegen Polizei-Volksverhetzung. Massenentlassungen von Polizeibeamten, die nicht wie erforderlich ermittelten?
Zahlreiche Ostdeutsche hatten angesichts der Tatbeschreibung auf einen solchen Tathergang geschlossen, dies laut geäußert. Daher kam dieser Tathergang für Medien, Politiker, Organisationen, Gutmenschenszene etc. absolut nicht in Frage.
Die Leiche wurde von einer ostdeutschen Nachbarin frühmorgens gefunden:“Weshalb die Mitbewohner des 20-Jährigen nicht selbst und viel früher Alarm geschlagen haben, nachdem Khaled Idris Bahray vom Einkauf nicht zurückgekommen ist, ist unbekannt.“ LVZ
Ausriß. “Rassismus tötet immer wieder”. Wer aus Sicht der Pegida-Gegner den Mord an dem Moslem-Eritreer von Dresden begangen hat.
Eritreer, darunter der Mörder, bei Protestmarsch dabei: „Die an der Spitze marschierenden Eritreer fragten immer wieder laut und eindringlich: „Who killed Khaled?“ (Wer hat Khaled umgebracht?). Außerdem riefen sie „Ich bin Khaled“, „No space for Racism“ (kein Platz für Rassismus) und „Walk together“ (gemeinsam laufen).“ LVZ
IN DIESER GRUPPE DEMONSTRIERT KHALEDS MÖRDER MIT!”Dresdner Morgenpost
“Er sprach mit Journalisten
Besonders schlimm ist es, dass der Täter noch mit Redakteuren, u.a. der “Tagesschau”, gesprochen hatte. Er sagte: “Wir haben solche Angst.“ Vor allem wegen der PEGIDA-Bewegung trauten sie sich nun nicht mehr auf die Straße. Das Zitat wurde von vielen Medien aufgenommen.”
OB Orosz besuchte den Täter
Dramatisch: Als die Dresdner OB Helma Orosz (61, CDU) am Donnerstag, 15. Januar, drei Tage nach der Tat, die Wohnung des Opfers besuchte, war auch der Mörder anwesend!
Auch bei der Demonstration für Khaled, die am Samstag, 17. Januar, durch die Dresdner Innenstadt zog, war der Täter dabei. Hielt ein übergroßes Foto des Opfers in die Luft… Laut Spiegel Online seien bei der Obduktion außerdem erhebliche Mengen Drogen im Körper gefunden worden.”
“Der aus Eritrea stammende Flüchtling war am vergangenen Montagabend, während Pegida durch Dresden marschierte, durch Messerstiche getötet worden.” Tagesspiegel
Die bizarre Darstellung der selbstverständlich puren Polizei-Erfindung durch die westdeutsche “Sächsische Zeitung”:
” Ein Mitbewohner hat den 20-jährigen Asylbewerber Khaled B. getötet. Das bestätigte die Staatsanwaltschaft am späten Nachmittag. Der Verdächtige soll ein Geständnis abgelegt haben. Ein Ermittlungsrichter hat am Donnerstag Haftbefehl gegen den Mann erlassen, angeblich ein 26-jähriger Afrikaner, der wie Khaled B. aus Eritrea stammt. Der Mann sitzt nun in Untersuchungshaft. Das Motiv der Tat ist noch unklar. Möglicherweise war ein Streit der Anlass für die Bluttat.”
In dem Zeitungsbericht ist noch nicht von angekündigten Massenprotesten der Pegida-Gegner gegen die offenkundig üble Ausländerverleumdung die Rede, von Lichterketten, Gutmenschen-Aufschreien am Elbeufer.Ein Blick auf die Mediendarstellung des Mordfalles zeigt, daß der Dresdner Polizei nunmehr ein ganz schlimmer Ermittlungsfehler unterlaufen ist, der gravierende politische Konsequenzen haben wird. Gauck/Merkel/Steinmeier werden sich garantiert bereits in Kürze positionieren, die gemäß geltender Mainstream-und Politikerlogik gravierende Ausländer-und Moslem-Verleumdung durch die Dresdner Polizei auf das Allerschärfste verurteilen.
Welche deutschen Medien sich nicht entblöden, die offenkundige Falschdarstellung der Dresdner Polizei auch noch zu veröffentlichen – Mord eines Moslems durch einen Moslem, gemäß bisherigen Medienberichten absolut unmöglich. Ein Blick auf die Berichterstattung dieser Medien über den Mordfall, die Klagen der Kulturbereicherer aus Eritrea über den Tod ihres Mitbewohners zeigen, daß die Infamie, Perversität der Polizei-Behauptung nicht größer sein könnte, zum Himmel schreit. Tagtäglich war von Polizei und Politikern klargestellt worden, daß ein Mord durch Ausländer, gar Moslems von Dresden nie und nimmer in Betracht kommt. Nun ist mit Empörungs-Kommentaren all dieser Medien zu rechnen – per Google-Suche hat man leicht heraus, welche Medien sich womöglich dieser staatsbürgerlichen Pflicht entziehen.
Allein die Tatsache, daß ostdeutsche Nachbarn eine solche Tat vorausgesagt hatten, macht nur zu deutlich, daß ein Mord an einem Moslem durch einen anderen absolut nicht in Frage kommt: “…Einige Äußerungen der Nachbarn zeigen zumindest, dass die Asylbewerber mit Argwohn beobachtet werden. Die seien frech, laut, man fühle sich gestört, sagen Anwohner gegenüber tagesschau.de. Es sei doch nur eine Frage der Zeit gewesen, “bis die sich gegenseitig aus dem Fenster stoßen”…
Zahlreiche Ostdeutsche hatten angesichts der Tatbeschreibung auf einen solchen Tathergang geschlossen, dies laut geäußert. Daher kam dieser Tathergang für Medien, Politiker, Organisationen, Gutmenschenszene etc. absolut nicht in Frage.
Die Leiche wurde von einer ostdeutschen Nachbarin frühmorgens gefunden:“Weshalb die Mitbewohner des 20-Jährigen nicht selbst und viel früher Alarm geschlagen haben, nachdem Khaled Idris Bahray vom Einkauf nicht zurückgekommen ist, ist unbekannt.“ LVZ
“Vertreter des muslimischen Zentrums aus Dresden sprechen von Bahray als “erstem Pegida-Opfer”. ARD-Tagesschau am 15.1.2015.
“Der aus Eritrea stammende Flüchtling war am vergangenen Montagabend, während Pegida durch Dresden marschierte, durch Messerstiche getötet worden.” Tagesspiegel
Das Montag-Festival mit Grönemeyer wird nunmehr sicherlich ein Empörungs-Festival gegen Polizei-Volksverhetzung. Massenentlassungen von Polizeibeamten, die nicht wie erforderlich ermittelten?
Ausriß. “Rassismus tötet immer wieder”. Wer aus Sicht der Pegida-Gegner den Mord an dem Moslem-Eritreer von Dresden begangen hat.
Eritreer, darunter der Mörder, bei Protestmarsch dabei: „Die an der Spitze marschierenden Eritreer fragten immer wieder laut und eindringlich: „Who killed Khaled?“ (Wer hat Khaled umgebracht?). Außerdem riefen sie „Ich bin Khaled“, „No space for Racism“ (kein Platz für Rassismus) und „Walk together“ (gemeinsam laufen).“ LVZ
IN DIESER GRUPPE DEMONSTRIERT KHALEDS MÖRDER MIT!”Dresdner Morgenpost
“Er sprach mit Journalisten
Besonders schlimm ist es, dass der Täter noch mit Redakteuren, u.a. der “Tagesschau”, gesprochen hatte. Er sagte: “Wir haben solche Angst.“ Vor allem wegen der PEGIDA-Bewegung trauten sie sich nun nicht mehr auf die Straße. Das Zitat wurde von vielen Medien aufgenommen.”
OB Orosz besuchte den Täter
Dramatisch: Als die Dresdner OB Helma Orosz (61, CDU) am Donnerstag, 15. Januar, drei Tage nach der Tat, die Wohnung des Opfers besuchte, war auch der Mörder anwesend!
Auch bei der Demonstration für Khaled, die am Samstag, 17. Januar, durch die Dresdner Innenstadt zog, war der Täter dabei. Hielt ein übergroßes Foto des Opfers in die Luft… Laut Spiegel Online seien bei der Obduktion außerdem erhebliche Mengen Drogen im Körper gefunden worden.”
Die bizarre Darstellung der selbstverständlich puren Polizei-Erfindung durch die westdeutsche „Sächsische Zeitung“:
“ Ein Mitbewohner hat den 20-jährigen Asylbewerber Khaled B. getötet. Das bestätigte die Staatsanwaltschaft am späten Nachmittag. Der Verdächtige soll ein Geständnis abgelegt haben. Ein Ermittlungsrichter hat am Donnerstag Haftbefehl gegen den Mann erlassen, angeblich ein 26-jähriger Afrikaner, der wie Khaled B. aus Eritrea stammt. Der Mann sitzt nun in Untersuchungshaft. Das Motiv der Tat ist noch unklar. Möglicherweise war ein Streit der Anlass für die Bluttat.“
In dem Zeitungsbericht ist noch nicht von angekündigten Massenprotesten der Pegida-Gegner gegen die offenkundig üble Ausländerverleumdung die Rede, von Lichterketten, Gutmenschen-Aufschreien am Elbeufer.Ein Blick auf die Mediendarstellung des Mordfalles zeigt, daß der Dresdner Polizei nunmehr ein ganz schlimmer Ermittlungsfehler unterlaufen ist, der gravierende politische Konsequenzen haben wird. Gauck/Merkel/Steinmeier werden sich garantiert bereits in Kürze positionieren, die gemäß geltender Mainstream-und Politikerlogik gravierende Ausländer-und Moslem-Verleumdung durch die Dresdner Polizei auf das Allerschärfste verurteilen.
Welche deutschen Medien sich nicht entblöden, die offenkundige Falschdarstellung der Dresdner Polizei auch noch zu veröffentlichen – Mord eines Moslems durch einen Moslem, gemäß bisherigen Medienberichten absolut unmöglich. Ein Blick auf die Berichterstattung dieser Medien über den Mordfall, die Klagen der Kulturbereicherer aus Eritrea über den Tod ihres Mitbewohners zeigen, daß die Infamie, Perversität der Polizei-Behauptung nicht größer sein könnte, zum Himmel schreit. Tagtäglich war von Polizei und Politikern klargestellt worden, daß ein Mord durch Ausländer, gar Moslems von Dresden nie und nimmer in Betracht kommt. Nun ist mit Empörungs-Kommentaren all dieser Medien zu rechnen – per Google-Suche hat man leicht heraus, welche Medien sich womöglich dieser staatsbürgerlichen Pflicht entziehen.
Allein die Tatsache, daß ostdeutsche Nachbarn eine solche Tat vorausgesagt hatten, macht nur zu deutlich, daß ein Mord an einem Moslem durch einen anderen absolut nicht in Frage kommt: „…Einige Äußerungen der Nachbarn zeigen zumindest, dass die Asylbewerber mit Argwohn beobachtet werden. Die seien frech, laut, man fühle sich gestört, sagen Anwohner gegenüber tagesschau.de. Es sei doch nur eine Frage der Zeit gewesen, “bis die sich gegenseitig aus dem Fenster stoßen”…
Deutschlands soziokulturelle Dekadenz, kuriose Realitäts-und Wahrnehmungsverweigerung, Faktenabstinzenz: Alle palavern, mutmaßen über Islam und Islamismus, doch so gut wie alle weigern sich strikt, einfach einmal in ein islamisches Land wie Pakistan zu fliegen und dort vor Ort im Alltag, in den Familien die islamische Leitkultur zu studieren, u.a. mit Steinigern und islamischen Fanatikern zu sprechen. Sehr lehrreich sind auch Wanderungen entlang der pakistanisch-afghanischen Grenze – wer sie bereits unternahm, weiß, wovon hier die Rede ist.
Offenkundig – in deutschen Medien ist verboten, über gravierende Aspekte von Mentalität, soziokulturellen Faktoren zu berichten. Auffällig ist, daß deutsche Autoritäten keinerlei geförderte Studienreisen in typische islamische Länder wie Afghanistan oder Pakistan anbieten – wer sich dort auch nur einige Wochen aufhielt, hat einen sehr guten Eindruck darüber bekommen, was nunmehr auch in Deutschland massiv in Landes-und Alltagskultur übernommen werden soll. Etwa in Pakistan u.a. einer Steinigung durch Jugendgruppen entgangen zu sein, wirkt ausgesprochen prägend, ebenso die Rettung unverschleierter mitteleuropäischer Frauen vor angreifenden fanatischen Horden. Anthropologisch Interessierte verwiesen in Bezug auf Afghanistan und Pakistan immer wieder auf den Umstand, daß extrem strenggläubige Moslems das mafiöse Geschäft mit harten Drogen auf allen Aktionsebenen managen, auch bewaffnet.
Kuriose Mainstream-Berichte über Kuba: „Kuba kann seine Bevölkerung nicht mehr selbst ernähren.“
Salsa, Santa Clara.
Kubas Angolakämpfer – hochangesehen in der Bevölkerung:
Vier Jahre in Angola als Soldat gegen USA/ CIA – in der wichtigen Schlacht von Cuito Cuanavale dabei, Apartheid Südafrikas zum Einstürzen gebracht. ” Sie wird zu den entscheidenden Schlachten desAngolanischen Bürgerkriegs(1975–2002) gezählt und zudem als einer der Marksteine zur Beendigung derApartheid in Südafrika angesehen.” Wikipedia
In deutschen Medien ist gewöhnlich per Zensurvorschrift verboten, über die Rolle Kubas bei der Zerschlagung des Apartheid-Regimes von Südafrika zu berichten – per Google-Suche hat man rasch heraus, auf welche Medien dies zutrifft.
“Die Kämpfe in Angola brachen nur kurz nach dem Ende des Vietnamkrieges aus und die USA reagierten daher empfindlich auf eventuelle weitere Rückschläge in anderen Regionen…Die südafrikanische Armeemarschierte am 23. Oktober 1975 mit Billigung der USA in Angola ein, mit dem Ziel, die Anlagen des Cunene-Projekts zu schützen, die FNLA zu unterstützen und gleichzeitig die namibischeSWAPO, die von Angola aus operierte, zu bekämpfen…was Fidel Castro in einer Rede wie folgt begründete: „Als am 23. Oktober die Invasion Angolas durch reguläre Truppen Südafrikas begann, konnten wir nicht die Hände in den Schoß legen. Und als die MPLA uns um Hilfe bat, boten wir die nötige Hilfe an, um zu verhindern, dass die Apartheid sich in Angola breit macht.“…„Warum waren sie irritiert? Weshalb hatten sie alles geplant, um sich Angolas vor dem 11. November zu bemächtigen? Angola ist ein an natürlichen Ressourcen reiches Land. In Cabinda gibt es viel Erdöl. Manche Imperialisten fragen sich, weshalb wir den Angolanern helfen, welche Interessen wir hätten. Sie sind es gewohnt zu denken, dass ein Land einem anderen nur dann hilft, wenn es dessen Erdöl, Kupfer, Diamanten o. a. Bodenschätze will. Nein, wir verfolgen keine materiellen Interessen, und es ist logisch, dass die Imperialisten das nicht verstehen. Denn sie kennen nur chauvinistische, nationalistische und egoistische Kriterien. Wir erfüllen eine elementare Pflicht des Internationalismus, wenn wir dem Volk Angolas helfen.“…Der US-Kongress befürchtete jedoch ein weiteres Vietnam und verbot ein offenes amerikanisches Engagement (Clark Amendment).
Die nazistisch-antisemitisch orientierte Militärdiktatur Brasiliens – wer von deutschen Politikern daran keinerlei Anstoß nahm, das Militärregime sogar stark unterstützte. (Stehts in der SZ, in der LVZ?)
SPD Thüringen – auf wen sie sich beruft. “Willy Brandt ans Fenster”. Bisher keinerlei Distanzierung – keinerlei Positionierung von Pegida-feindlicher SPD und Grünen Thüringens zu heiklen Willy-Brandt-Fakten. **
“Willy Brandt ans Fenster”(1970). Im Jahr vor dem Erfurter Treffen hatte Willy Brandt das Kulturabkommen sowie das Wissenschafts-und Technologieabkommen mit der Folterdiktatur Brasiliens unterzeichnet. http://www.brandtschool.de/
“Wer nicht täuschen kann, soll nicht Politiker werden.” Konrad Adenauer, zitiert nach Weimarer Taschenbuchverlag.
Zu den Kuriositäten im Deutschland von heute zählt, daß immer noch manche Bürger meinen, was Politiker öffentlich sagen und verbreiten lassen, sei identisch mit dem, was sie tatsächlich denken und vorhaben.
Ob SPIEGEL, Süddeutsche, Zeit oder FAZ– geschlossen titelten die einstigen Granden der deutschen Presselandschaft in manipulativer Weise nach dem Vierer-Treffen der Außenminister: „Russland und Ukraine vereinbaren Rückzug schwerer Waffen“. Tatsächlich sprach Außenminister Steinmeier und die gemeinsame Erklärung lediglich davon, dass Russland diesbezüglich seinen Einfluss auf die Konfliktparteien ausüben werde.
Quelle: Ruptly
Nach dem Treffen der Außenminister Deutschlands, Frankreichs, der Ukraine und Russlands zur friedlichen Beilegung des Konfliktes in der Ukraine, verabschiedeten die beteiligten Parteien eine gemeinsame Erklärung, die allen deutschen Medien so auch zur Verfügung stand.
Der fragliche Part darin lautet:
“Die Minister rufen alle involvierten Seiten dazu auf, die Feindseligkeiten einzustellen und die schweren Waffen, in Übereinstimmung mit der Demarkationslinie abzuziehen, die im Annex zum Minsker Memorandum vom 12. September 2014 vereinbart worden.”
Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier betonte zudem nochmals in der anschließenden Pressekonferenz, dass man sich auf die in den Minsker-Vereinbarungen genannte Demarkationslinie und auf den Rückzug schwerer Waffen geeinigt hätte, und dass Russland zugesagt habe, den hierfür notwendigen Einfluss auf die Separatisten auszuüben.
Der russische Außenminister Sergei Lawrow erklärte entsprechend, dass Russland den Waffenabzug beider Konfliktparteien unterstützt und seinen Einfluss auf die Konfliktpartei geltend machen will.
Kein Wort, weder in der gemeinsamen Erklärung, noch in der Pressekonferenz der Außenminister, dass Russland sich bereit erklärt hätte “schwere Waffen” abzuziehen. Dies käme auch einem Eingeständnis gleich, dass offizielle russische Truppen und Waffen in der Ostukraine präsent sind. Denn trotz entsprechender Behauptungen seitens der ukrainischen Regierung und westlicher Vertreter, wurde bisher diesbezüglich kein einziger Beweis vorgelegt. Der russische Außenminister erklärte diesbezüglich bei der gestrigen jährlichen Pressekonferenz:
“Ich sag es immer wieder. Wenn Sie so sicher sind, dies zu behaupten, dann belegen Sie dies doch bitte mit Fakten. Aber niemand kann noch will diese ‘Beweise’ vorlegen.”
Und was machen die deutschen Medien, fast in ihrer Gesamtheit, aus den Aussagen des deutschen Außenministers und der gemeinsamen Erklärung der Außenminister?
Die Süddeutsche Zeitung titelt:
DIE ZEIT nicht viel origineller:
DIE FAZ in guter Poroschenko-Linie:
Und zu guter Letzt das selbsternannte, einstige Sturmgeschütz der Demokratie:
Doch damit nicht genug. So verweist beispielsweise DIE ZEIT in demselben Artikel noch auf die Behauptung des ukrainischen Präsidenten Petro Poroschenko,
der beim Weltwirtschaftsforum in Davos vor der selbsternannten Weltelite verkündet hatte, dass sich „mehr als 9.000 russische Soldaten und 500 Panzer in den ostukrainischen Rebellengebieten“ befänden. Dass zu diesem Zeitpunkt das US-Außenministerium bereits bekannt gegeben hatte, dass sie diese Aussagen Poroschenkos nicht bestätigen können, ließ DIE ZEIT in bester manipulativer Manier unerwähnt.
Gerade DIE ZEIT und ihre Herausgeber scheinen sich in letzter Zeit auch eher Klagen gegen Satrire-Sendungen zu widmen, als ernsthaftem Journalismus.
“…Als die Deutschen in der DDR die Einheit erzwangen und Helmut Kohl darüber mit Michael Gorbatschow verhandelte, stellte der sowjetische Staatschef, den wir Deutschen bis heute lieben, eine Bedingung: Die Nato darf nicht weiter vorrücken als bisher.
Auf dem Gebiet der verschwindenden DDR sollten keine Stützpunkte und Einrichtungen des westlichen Verteidigungspakts entstehen. Der deutsche Bundeskanzler Kohl versprach dies. Als dann später Polen und die Tschechische Republik der Nato beitraten, hatten diese Zugeständnisse keinen Sinn mehr.
Die Ostgrenze Polens wurde die Ostgrenze der Nato. Wer das noch im Kopf hat, wundert sich nicht über das, was wir jetzt erleben. Ich kann mir nicht vorstellen, dass jemals ein russischer Präsident, ganz gleich, wie er heißt, geduldig zusehen würde, wie eine eindeutig antirussische Regierung die Ukraine in Richtung Nato zu führen versucht, zumal wenn diese Regierung nicht gewählt ist.
Immerhin war der Kern der Ukraine seit mehr als 300 Jahren Teil des russischen Zarenreiches. Und die Nato würde diesmal nicht, wie 1990, um 200, sondern um weitere knapp tausend Kilometer nach Osten vorstoßen, ins Herz Russlands. Die Nato ist ein Militärbündnis. Solange es Militärbündnisse gibt, zumal wenn sie unter Führung einer Weltmacht stehen, sind sie auch Einflusszonen.
Man wende nicht ein, die Nato sei keine antirussische Veranstaltung mehr. Für die Leute, die jetzt in Kiew regieren, ist sie der Schutzschild gegen das Land, zu dem die Ukraine seit Menschengedenken gehört hat, ein Schutzschild der amerikanischen Einflusszone, in der die US-Geheimdienste die Regierung ausspähen können, mögen die Gazetten noch so schäumen…
Eppler zum Resultat des Eroberungskrieges der deutschen Wirtschaftseliten unter der Hitler-Regierung gegen die Sowjetunion: “…Dann wollen sie Arbeit und Brot – und schließlich ein starkesRussland, damit nicht noch einmal 20 Millionen Landsleute dran glauben müssen, weil ein Verrückter Mütterchen Russland überfällt…
Wir Deutschen haben immer auf unser Selbstbestimmungsrecht Wert gelegt. Haben die Russen auf derKrim dieses Recht nicht? Muss das, was der Diktator Nikita Chruschtschow 1954 aus Laune dekretiert hat, auch gelten, wenn die Ukraine sich gegen jenes Russland stellt, dem die Mehrheit der Krimbewohner sich verbunden fühlt?…
Dass in dieser Regierung auch Leute sind, die einen Mann als Helden verehren, der mit Wehrmacht und SS gegen die Sowjetarmee gekämpft hat, kommt natürlich in Moskau anders an als in Kiew. Sicher ist, dass es ausgeprägte Antisemiten in dieser Regierung gibt. Da sind wir Deutschen doch aus guten Gründen sensibel…
In diesem Fall kommt noch etwas dazu: Könnte es sich da um die Enkel jener Ukrainer handeln, die seinerzeit freiwillig der SS bei der Judenhatz geholfen haben? Nicht alles, was die Russen übertreiben, muss in Deutschland im Nebel bleiben…
Wer auch immer womit recht hat, jetzt kommt es darauf an, dass wir uns nicht immer tiefer in diese Krise hineinbohren, in der wir ohnehin schlechte Karten haben…”
Wie es aussieht, würde sich eine Persönlichkeit wie Eppler nicht mit Figuren wie Poroschenko oder Jazenjuk an einen Tisch setzen – so wie es Merkel/Gauck/Steinmeier tun.
Rußland verfügt über enorme Bodenschätze, darunter Erdöl. Deutschlands Wirtschaftseliten versuchten während der Zeit unter der Hitler-Regierung, sich diese Bodenschätze in einem Eroberungskrieg anzueignen.