
Ausriß O Globo
„Terror-Rap statt Samba“ http://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/terror-rap-statt-samba/763272.html
“Irgendwie durchschlagen”: http://www.dradio.de/dlf/sendungen/tagfuertag/1863760/
“Lebensziel Bandit”: http://www.focus.de/politik/ausland/brasilien-lebensziel-bandit_aid_165816.html

Ausriß, Lokalzeitung:”Entschuldige, Leser, heute gibts keinen Witz.”
Brasiliens alltägliche Blutbäder: http://www.hart-brasilientexte.de/2011/11/22/brasiliens-alltagliche-blutbader-sechs-jugendliche-in-belem-mit-genickschus-polizeimunition-ermordet-todesschwadronen-in-der-grosten-demokratie-lateinamerikas/
Zeit-Leser:
“Hätte jedes Land einen Präsidenten wie Lula, dann wäre unsere Welt ein besserer Ort. Er ist kein Politiker, er ist ein Staatsmann.” Deutscher Leserbrief an die “Zeit”.

Lokalzeitung-Ausriß.
„Südamerikas Vorzeigestaat.“ Der Spiegel 2012
“Terror-Rap statt Samba” http://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/terror-rap-statt-samba/763272.html
“Irgendwie durchschlagen”: http://www.dradio.de/dlf/sendungen/tagfuertag/1863760/
“Lebensziel Bandit”: http://www.focus.de/politik/ausland/brasilien-lebensziel-bandit_aid_165816.html
Brasiliens alltägliche Blutbäder: http://www.hart-brasilientexte.de/2011/11/22/brasiliens-alltagliche-blutbader-sechs-jugendliche-in-belem-mit-genickschus-polizeimunition-ermordet-todesschwadronen-in-der-grosten-demokratie-lateinamerikas/
Nach dem jüngsten Blutbad unternehmen die zuständigen Sicherheitsbehören in der üblichen Art bestimmte „Anstrengungen“, melden Festnahmen, während sich die schwerbewaffneten Banditenkommandos solange in Guerrilhataktik zurückziehen.

Ausriß, Lokalzeitung:”Entschuldige, Leser, heute gibts keinen Witz.”
“Terror-Rap statt Samba” http://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/terror-rap-statt-samba/763272.html
“Irgendwie durchschlagen”: http://www.dradio.de/dlf/sendungen/tagfuertag/1863760/
Brasiliens alltägliche Blutbäder: http://www.hart-brasilientexte.de/2011/11/22/brasiliens-alltagliche-blutbader-sechs-jugendliche-in-belem-mit-genickschus-polizeimunition-ermordet-todesschwadronen-in-der-grosten-demokratie-lateinamerikas/
Wie es hieß, betonten dies die Yanomami-Indios des Dorfes gegenüber Autoritäten und Journalisten, die in einem Hubschrauber gelandet waren. In Mitteleuropa war von interessierter Seite in einer großen, gemäß heute dominierenden Marketingmethoden betriebenen Medienkampagne auf das angebliche Massaker hingewiesen und vorhersehbar u.a. die Regierung Venezuelas attackiert worden. An den Strukturen des heutigen Medien-Business Interessierte können per Internet-Suche alle Etappen der Kampagne nachverfolgen.
Keinerlei Hinweis auf Yanomami als Goldschürfer…
http://www.survivalinternational.de/nachrichten/8662
Wie es hieß, hatte eine Organisation namens „Survival International“ besonders starke Anschuldigungen erhoben.
Laut Landesmedien hat die Bundespolizei erstmals eine den meisten Brasilianern bestens bekannte Tatsache angesprochen: Gemäß Ermittlungen leitet PETROBRAS große Mengen von giftigen Förder-Rückständen von den Ölplattformen direkt ins Meer, mit den entsprechenden Umwelt-Folgen. Damit verstoße PETROBRAS gegen die Landesgesetze – es handele sich um giftiges Wasser, genannt „agua de producao“, oder „agua negra“. Jenes „agua negra“ werde seit Jahrzehnten in den Ozean geleitet, anstatt zuvor adäquat gereinigt zu werden, es gebe keinerlei Umwelt-Kontrolle. „Dies ist ein nationales Geheimnis von Jahrzehnten.“ In dem Gift-Wasser befänden sich zahlreiche Schwermetalle und sogar radioaktivie Substanzen. Auch in der Amtszeit der in Europa mit Lob überschütteten Umweltministerin und Sektenpredigerin Marina Silva wurde nichts gegen das gravierende Umweltverbrechen unternommen.
Nicht zufällig sind sehr große Strandabschnitte der Teilstaaten Rio de Janeiro und Sao Paulo zum Baden völlig ungeeignet, hat man dort eine ölig-dunkle Brühe vor sich. Wer sich dennoch in die Fluten wirft, riskiert beispielsweise als hellhäutiger Ausländer, völlig dunkelbraun wieder herauszukommen.

Verölte Wellen am Atlantik Brasiliens.

Sao Paulos neue „Ciclofaixa“ – eine mitten im derzeitigen Bürgermeisterwahlkampf unpraktisch, aufwendig gesperrte Auto-Fahrspur.
http://www.abenteuerbrasilien.de/2013/11/fahrradfahren-in-sao-paulo-ein-selbstversuch-und-plaedoyer/
Wegen der zeitweise künstlich überbewerteten Landeswährung Real reisten die letzten Jahre erstmals sehr viele Mittelschichtsbrasilianer in europäische Länder wie Deutschland und Holland. Dort stellten nicht wenige zu ihrem Entsetzen fest, daß Fahrradfahren keineswegs etwas für verarmte, rückwärtsgerichtete, unmoderne Leute ist, die sich kein Auto leisten können – sondern das Fahrrad vielmehr als völlig normales Verkehrsmittel betrachtet wird, keineswegs nur etwas für die Freizeit, am Wochenende, für rein sportliche Betätigung. Ebenso schrecklich und unerwartet – selbst in bewunderten Städten wie Berlin und Zürich existieren allen Ernstes noch Straßenbahnen, wird der Straßenbahnverkehr sogar ausgebaut, den man in Brasilien als angebliches Zeichen des Rückschritts bereits vor Jahrzehnten völlig abschaffte.
An allen Opfern wurden laut Polizeiangaben Einschüsse und Messerstiche festgestellt. Sechs stark entstellte nackte Tote wurden in fortgeschrittenem Verwesungszustand von Straßenbauarbeitern nahe der extrem vielbefahrenen Stadtautobahn entdeckt, die nach Sao Paulo führt. In der Region patroullierten Banditenkommandos mit Maschinengewehren, hieß es. Die Politik der öffentlichen Sicherheit unter Dilma Rousseff sowie Gouverneur Sergio Cabral in Rio de Janeiro weist sehr spezielle Züge auf, wie auch der dokumentarische Spielfilm „Tropa de Elite 2″ anschaulich zeigt, der auf der Berlinale 2012 aufgeführt worden war.
In mitteleuropäischen Medien wird auch 2012 wahrheitswidrig behauptet, brasilianische Polizeieinheiten hätten in den letzten Jahren die Slums von Rio de Janeiro aus der Herrschaft von Kommandos der Drogenbanditen befreit.
Leonardo Boff: “Lula machte die größte Revolution der sozialen Ökologie des Planeten, eine Revolution für die Bildung, ethische Politik.“
Die Slums von Rio de Janeiro vor Fußball-WM und Olympischen Sommerspielen
In der Millionenstadt Rio de Janeiro hat ein weiteres Blutbad, bei dem mindestens acht junge Menschen ermordet wurden, jüngste Analysen der Kirche über gravierende Menschenrechtsverletzungen in den über eintausend Elends-und Armenvierteln bestätigt. Die Slum-Seelsorge wirft den Regierenden Brasiliens vor, viele Milliarden für die Vorbereitung von Fußball-WM und Olympischen Sommerspielen auszugeben, statt für die Lösung dringlichster sozialer Probleme.
„Die Herrschaft des organisierten Verbrechens über die Slums bedeutet, daß die Bewohner wie in einem System der Sklaverei, der Versklavung leben. Daß der Staat diese Menschen allein läßt, kostet soviele Menschenleben“, sagt Priester Luis Antonio Lopes, der die Slum-Seelsorge der Erzdiözese von Rio leitet und zudem Gemeindepfarrer in einer Peripherie-Region ist. „Das organisierte Verbrechen herrscht ungehindert dort, wo es keine sogenannten Befriedungseinheiten der Polizei gibt, also in den allermeisten Favelas. Und selbst in einigen Slums, wo der Staat angesichts der herannahenden Sportevents solche Befriedungseinheiten stationierte, geschehen weiter Morde.“
Anfang September 2012 verübte ein Banditenkommando just im Seelsorgebereich von Padre Lopes ein Blutbad an mindestens acht jungen Menschen, deren Leichen mit grauenhaften Folterspuren an der Stadtautobahn gefunden wurden. Entsprechend empört ist die brasilianische Öffentlichkeit, zumal die meisten dieser Blutbäder den Medien garnicht bekannt werden. Denn in die Parallelstaaten der Slums, wie es Soziologen nennen, wagt sich kaum jemand hinein, der dort nicht gezwungenermaßen hausen muß. Padre Lopes von der Slum-Seelsorge macht folgende Rechnung auf:
“Alle mehr als eintausend Favelas von Rio de Janeiro haben gravierende Gewaltprobleme – der Staat müßte dort etwa 200000 Sicherheitsbeamte stationieren – tut es aber nicht. Wie die Investitionen für Fußball-WM und Olympische Sommerspiele in Rio zeigen, sind Mittel durchaus vorhanden – aber eben nicht für soziale Zwecke, nicht für menschenwürdige Behausungen. Wie kann man angesichts so vieler drängender Probleme soviel Geld für Sportevents ausgeben, die nur ganz kurze Zeit dauern!“
Ein mehrstündiger Gang durch Slums an der Seite eines Priesters, der von den Banditenkommandos die nötige Zutrittserlaubnis hat, führt zu den Brennpunkten der barbarischen, bedrückenden Situation. Zu den Verhaltensregeln zählt: Nicht fotografieren, keine Mikrophonaufnahmen, weil sonst sofortige Ermordung drohte. So tun, als ob man die überall lauernden bewaffneten Banditen garnicht bemerkt und fast durchweg ein angeregtes Gespräch mit dem Priester über Religiöses führt. Elendskaten, Müll und Gestank, Unmengen von geraubten und zu Schrott gefahrenen Autos, sadistischer Gangsta-Rap in Hardrock-Lautstärke rund um die Uhr.
Eine Mitarbeiterin des Priesters berichtet über zahlreiche willkürliche Morde und Folterungen, teils direkt vor ihrer Katentür. Wer sich von den Slumbewohnern weigert, Raubgut oder Drogen zu transportieren, wird sofort erschossen – wer des Kontakts mit der Polizei verdächtigt wird, ebenfalls. Indessen – oft innerhalb von nur Monaten sind die Killer ebenfalls tot – kamen beispielsweise bei Schießereien zwischen rivalisierenden Banditenkommandos um. Und schon werden andere die neuen Slum-Herrscher. Für Padre Lopes von der Slum-Seelsorge handelt es sich bei jenen jungen Gangstern um Brasilianer, denen Staat und Gesellschaft keinerlei Chance gaben, sich zu bilden und zu entwickeln. Laut neuesten Studien ist beispielsweise der Handel mit harten Billig-Drogen wie Crack und Kokain landesweit der einfachste Weg für junge Menschen, um an Geld für schicke Markenklamotten und andere attraktive Dinge zu kommen.
“Wir haben jetzt bei der UNO und bei Amnesty International Anzeige erstattet, weil wegen der Fußball-WM gleich drei Stadtautobahnen durch Favelas gezogen werden, Zehntausende von Slumbewohnern ihre Behausung verlieren.“
Brasiliens Menschenrechtsministerin Maria do Rosario räumte wegen des neuesten Blutbads von Rio ein, daß bei den Heranwachsenden des Landes Gewalt die Haupt-Todesursache sei. Die katholische Kirche hatte deshalb bereits vor Jahren eine „Kampagne gegen Gewalt und gegen die Ausrottung von Jugendlichen“ gestartet. Priester Geraldo Nascimento zählt zu den Wortführern, den Organisatoren.
“Wir wollen, daß die ganze Welt sieht, was hier vor sich geht. Der brasilianische Polizeiapparat dient nicht dem Verteidigen der Bevölkerung – alle Arten von Verbrechen existieren weiter, weil die Polizei verwickelt ist.“
Brasiliens alltägliche Blutbäder: http://www.hart-brasilientexte.de/2011/11/22/brasiliens-alltagliche-blutbader-sechs-jugendliche-in-belem-mit-genickschus-polizeimunition-ermordet-todesschwadronen-in-der-grosten-demokratie-lateinamerikas/
“Irgendwie durchschlagen”: http://www.dradio.de/dlf/sendungen/tagfuertag/1863760/

Lokalzeitung-Ausriß.
Die Rio-Äußerung 2010 von Bundesaußenminister Guido Westerwelle(FDP), die wegen der grauenhaften Menschenrechtslage in Brasilien besonders aufhorchen ließ:”Erneut lobte Westerwelle in seiner Rede Brasilien als wichtigen “strategischen Partner” Deutschlands. Die Interessen reichten weit über Wirtschaftsinteressen hinaus. “Wir wissen, dass wir im Geiste sehr eng verbunden sind.” (Tagesspiegel) Außenminister Westerwelle traf diese Bewertung vor dem Hintergrund sehr genauer Kenntnis der gravierenden, von Staat und Regierung/Staats-und Regierungsangestelllten begangenen Menschenrechtsverletzungen in Brasilien. Dies läßt wichtige Rückschlüsse auf aktuelle Politikziele in Deutschland zu.
Ausriß, die andere Sicht – Geo Special Brasilien. “…Rio…ist nun in den touristischen Vierteln so sicher wie eine europäische Großstadt…dieses überraschend moderne, hochsympathische und unendlich vielfältige Land…”
„Südamerikas Vorzeigestaat.“ Der Spiegel 2012
http://oglobo.globo.com/rio/corpos-de-seis-jovens-desaparecidos-sao-encontrados-em-mesquita-6041970
Wegen anderer Kriterien sowie wegen Berichterstattungsvorschriften kommt der mitteleuropäische Mainstream gewöhnlich zu völlig anderen Darstellungen als die brasilianischen Medien. Viele Blutbäder, Morde werden den nationalen Medien garnicht bekannt, weil die Taten in Slums geschehen, die von Banditenkommandos des politisch einflußreichen organisierten Verbrechens neofeudal beherrscht sind. Vor dem Hintergrund dieser Lage wird in Mitteleuropa 2012 häufig eingeschätzt, Rio sei deutlich sicherer geworden. Welche Funktion das organisierte Verbrechen zwecks Niederhaltung von Protestpotential der Slums erfüllt, ist von brasilianischen Experten, darunter Historikern und Geistlichen, kirchlichen Menschenrechtsexperten ausführlich analysiert worden.
http://www.hart-brasilientexte.de/2008/02/15/wem-nutzen-banditendiktatur-und-immer-mehr-no-go-areas/
Ausriß O Globo. Normalität in Rio de Janeiro, junger Bandit patroulliert direkt an der Stadt-Autobahn.
“Terror-Rap statt Samba” http://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/terror-rap-statt-samba/763272.html
Das Modell der No-Go-Areas scheint unterdessen auch in Mitteleuropa interessierten Seiten attraktiv, wurden die zuständigen Verantwortlichen bereits entsprechend tätig. Wie in Deutschland zu hören ist, meiden immer mehr Bürger bestimmte Stadtregionen, darunter in der Hauptstadt Berlin, die vor nicht allzu langer Zeit noch als problemlos begehbar galten.

“Brasilien verabschiedet sich von der Armut”: http://www.welt.de/wirtschaft/article112414503/Brasilien-verabschiedet-sich-von-der-Armut.html
Mainstream und Alibi-NGO – kein Pussy-Riot-Effekt: 
Leben im Slum – Sao Paulo: http://www.hart-brasilientexte.de/2012/01/29/brasilien-leben-im-slum-favela-do-moinho-in-sao-paulos-innenstadt/
Blutbad 2012:

Ausriß. Eines von über 30 Slum-Großfeuern seit Jahresbeginn 2012. Laut Sozialbewegungen wurden die Brände meist im Auftrag von Immobilienspekulanten gelegt, um Bauland zu schaffen.Welche Art von Elendsvierteln unter Lula-Rousseff besonders rasch wuchs.
“Irgendwie durchschlagen”: http://www.dradio.de/dlf/sendungen/tagfuertag/1863760/
“Regierungseffizienz” unter Dilma Rousseff: http://www.hart-brasilientexte.de/2012/09/06/brasilien-neue-statistische-daten-des-weltwirtschaftsforums-fur-2012-bemerkenswerte-verschlechterungen-gegenuber-2011/

Obdachlose 2012, Sao Paulo.
http://www.expocachaca.com.br/
http://pt.wikipedia.org/wiki/Caninha_51
Führende Qualitäts-Hersteller ließen das Publikum in Massen verkosten – darunter der Cachaça-Weltmarktführer Companhia Müller de Bebidas, von einem Deutschstämmigen gegründet, mit umfangreichen Exporten auch nach Deutschland. Gemäß subjetivem Geschmacksempfinden handelte es sich bei dem Müller-Produkt „Reserva 51″ um den besten der in Sao Paulos Markthalle ausgeschenkten Cachaças, gefolgt von Marken wie Vilela, Weber Haus, Serrote, Rio do Engenho, Vale Verde. Indessen waren die bekannten nationalen Spitzenmarken aus dem Teilstaat Minas Gerais kaum vertreten.Viele Hersteller laden zum Besuch der Brennereien ein.
Betrunkene wurden auf der ExpoCachaça nicht gesichtet.

Wie Brasilien über Zuckerrohrschnaps, im Volksmund „Pinga“, reflektiert: http://www.hart-brasilientexte.de/2010/03/07/inezita-barroso-marvada-pinga-anklicken-klassiker-der-caipira-musik-brasiliens/
Ouro Preto/Minas Gerais – und Zuckerrohrschnaps: http://www.dradio.de/dlf/sendungen/sonntagsspaziergang/1028582/
Wer gerne Caipirinhas trinkt – die besten brasilianischen Cachaças kommen aus der Region von Ouro Preto. In kleinen Verkaufsbars wie dem „Milagre de Minas“ kann man sie gratis durchprobieren. Kenner, darunter nicht wenige Frauen, dozieren dort über die besten Marken – und woran man einen wirklich guten Zuckerrohrschnaps erkennt:
„Beim Trinken muss man mehrere Geschmacksphasen auf dem Gaumen spüren und zum Schluss das pure Zuckerrohr – dann ist der Cachaça in Ordnung“,
sagt Mauro Goncalves und lässt sich drei Flaschen der Marke „Canarinha“ einpacken. Stückchen aus Cachaça-getränkter Gelatine sind noch so eine Ouro-Preto-Spezialität.
http://odia.ig.com.br/portal/rio/chacina-tem-quatro-mortos-em-japeri-1.487167
“Terror-Rap statt Samba” http://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/terror-rap-statt-samba/763272.html
“Irgendwie durchschlagen”: http://www.dradio.de/dlf/sendungen/tagfuertag/1863760/
Brasiliens Computer-Kinder: http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/ewelten/1806700/
Scheiterhaufen: http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/fazit/668242/

Ausriß, Rio. Das Kleinkind, die schwangere Mutter, die Mordopfer.
Fotoserie aus der Partnerstadt von Köln: http://www.hart-brasilientexte.de/2010/09/05/brasiliens-zeitungen-eine-fundgrube-fur-medieninteressierte-kommunikations-und-kulturenforscher/
Gängiges Lynchen in Brasilien: http://www.hart-brasilientexte.de/2010/09/14/steinigen-im-iran-unter-ahmadinedschad-und-in-brasilien-unter-lula-lula-konnte-sich-uber-die-tatsache-beunruhigen-das-brasilien-zu-den-landern-gehort-in-denen-am-meisten-gelyncht-wird-jose/